G

Gast

  • #1

Warum lassen sich intelligente Frauen ausnutzen?

Mich (w) wundert es schon, hier die immergleichen Posts zu lesen von Frauen, die auch nach dem X-sten Reinfall mit Männern aus SB nicht klüger werden. Da könnten sie gleich als Escort-Damen arbeiten, da die meisten sowieso nur eine Teilzeit-oder Kurzzeit-Geliebte zur Bespaßung suchen. Kennt Frau nicht irgendwann die immergleichen Sätze, auch ohne Ratgeber?
 
G

Gast

  • #2
Wenn die Hormone zuschlagen, ist es halt sehr oft Ende mit der Intelligenz, bei Männern wie bei Frauen. Da Frauen aber diejenigen sind, welche von der anderen Seite die Initiative verlangen, sind sie auch öfter diejenigen, welche von so einer Kampagne überrollt werden. Und bis die Rechnung präsentiert wird, ist es dann ja auch sehr angenehm den Köder zu schlucken.
 
G

Gast

  • #3
Weil sie an das Gute im Manne glaubten und weil sie naiv zum Thema 'Männer" waren.
 
G

Gast

  • #4
Das Liedchen von der ausgenutzten Frau konnte man noch sorglos trällern, als auf der Beziehungsebene noch ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Mann und Frau bestand. Mit den errungenen Freiheiten der Damenwelt, hier natürlich insbesondere im Hinblick auf Sexualiät, hat sich dieses Spielchen erledigt.

Dennoch ist es meiner Meinung nach bezeichnend, dass sich, auch außerhalb des Forums, der Begriff "ausnutzen" für einen Umstand eingebürgert hat, von dem beide Geschlechter in gleichem Maße profitieren. Beide hatten Sex und dieser führt heute nicht mehr zwangsläufig zu einer Beziehung. Ob der Sex für beide in gleichem Maße erfüllend war, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Trotzdem kann man heute Geschlechtsverkehr nicht mehr gegen eine Beziehung einlösen wollen, das wäre mehr als blauäugig. Dessen sind sich Frauen auch bewusst.

Meiner Erfahrung nach gibt es nur zwei Sorten von Frauen, die von Ausnutzen sprechen. Beide kann und sollte man nicht ernst nehmen:

1. Frauen, die sich in vollem Bewusstsein immer wieder auf stadtbekannte Abschlepper einlassen. Diese Frauen wissen ganz genau was sie erwartet (teilweise wird es ihnen von den Männern sogar explizit gesagt), sind aber von der Hoffnung getrieben, den Party-Löwen an die Kette zu legen. Die werden nicht ausgenutzt oder verar***t, sondern verar***en sich selbst.

2. Frauen, die sich in der Opferrolle bemitleiden lassen wollen. Da werden in der Retrospektive jedem einzelnen Mann, ganz gleich wie lange der Beziehungsversuch gedauert haben mag, unredliche Absichten angedichtet. Ich kenne Frauen, die behaupten felsenfest, dass ihre Expartner, mit welchen sie teilweise über mehrere Jahre zusammen waren, nur Sex wollten.

Das alte Märchen von der ernsthaft suchenden Frau, die mehrfach hintereinander ungewollt an Spaßsucher gerät, ist nicht glaubhaft. Ich kenne keine einzige vernünftige Frau auf Partnersuche, der das passiert wäre (zumal Spaßsucher und Goldgräberinnen mehr als einfach als solche zu entziffern sind - die meisten machen doch nicht einmal ein Geheimnis daraus).
 
G

Gast

  • #5
Weil Intelligenz oft nichts mit emotionaler Intelligenz zu tun hat.

Ich habe beruflich mit einigen sehr hoch studierten, gebildeten Männern zu tun, die emotional im privaten wie kleine Jungs sind, dazu Single mit regelmässigem Besuch von gewissen Damen.

Wer viel studiert, Theorie usw. anhäuft, hat wenig Zeit für die Herausbildung der Persönlichkeit was Beziehung, Frauen, Ehe betrifft. Das trifft natürlich auch auf Frauen zu.
 
G

Gast

  • #6
Liebe FS, intelligente Männer lassen sich auch ausnutzen, eher auf finanzieller Ebene, wenn sie eine attraktive und /oder jüngere Frau erobern und halten wollen. Die SB wimmeln von älteren Herren, die von einer ebensolchen Dame ausgenommen und dann verlassen wurden. Auch sie lernen nicht dazu und suchen dann.....wieder nach einer, die nicht ihre Liga ist und wundern sich über ausbleibende Resonanz.
Lies mal die verbitterten Posts der reiferen Herren hier!
w,38
 
G

Gast

  • #7
Die Beiträge der ausgenutzten Frauen erschienen mir nicht besonders intelligent. Sie stammten auch nicht von beruflich erfolgreichen Frauen, sondern ganz überwiegend von Frauen, ohne bemerkenswerte akademische Ausbildung.

Ausnutzen lassen sich offensichtlich nur Frauen, die nicht im Beruf aufgehen, sondern für die eine klassische Beziehung besonders wichtig ist. Diese Frauen sind offensichtlich nicht besonders wählerisch, schnell verliebt und haben auch immer sehr früh Geschlechtsverkehr.

Ich kann mich an keinen Beitrag erinnern, wo eine Dame wenigstens ein halbes Jahr gewartet hat und sich anschließend dennoch darüber beschwerte, dass der Mann nur auf Geschlechtsverkehr aus war.

Es sind also nicht die intelligenten Frauen, die sich ausnutzen lassen, sondern die etwas beschränkten, beruflich ehrgeizlosen, die ihre Libido nicht im Griff haben.
 
G

Gast

  • #8
Du urteilst vorschnell, denn

1. jeder muss seine Erfahrungen im Leben selber sammeln und minimum einmal auf die Nase fallen, um daraus lernen zu können. Es schadet nicht, mehrere negativen Erfahrungen im Leben zu sammeln, um für die Zukunft und mit allen Wassern gewaschen zu sein.

2. "reihenweise" kann ich mir nicht vorstellen. Hier schreiben ja immer andere Frauen.

3. es gibt aber eine Krankheit, die dazu führt, dass eine Frau immer auf den falschen Typ Mann hereinfällt. Diese Krankheit nennt sich falsche Erziehung.

4. mit Intelligenz hat das nichts zu tun. Auffällig häufig fallen sehr intelligente und studierte Frauen auf die schlimmsten Männer herein, während "normale" Frauen sich meist ganz schnell neu orientieren. Vielleicht weil intelligente Frauen sehr sehr nett, sehr konservativ und sehr traditionell sind und gerne was längeres anzustreben und weniger schnell die Flinte ins Korn werfen bei einem schwierigen Mann. Das lernen gut erzogene Mädchen aus dem eigenen Elternhaus.

4. Das Problem dürfte auch der eigene Charakter sein. Wer zu freundlich, nett und brav als Frau ist, wird ausgenutzt. Das war schon immer so. Dafür befürworte ich so bisschen das A-loch-Verhalten an Frauen. Viele Frauen sollten selbstbewusster agieren, und sich weniger Gedanken machen, was andere oder vor allem Männer über sie denken könnten. Mit Nettigkeit kommt man halt nicht weit in unserer Welt. Man wird ganz schäbig fertig gemacht.

5. Überhaupt sollte man nicht vergessen, dass es genug Männer gibt, die sich ausnutzen lassen, ja gar schon anbiedern bei ihrem Objekt der Begierde und nicht los lassen können.
 
G

Gast

  • #9
Es sind also nicht die intelligenten Frauen, die sich ausnutzen lassen, sondern die etwas beschränkten, beruflich ehrgeizlosen, die ihre Libido nicht im Griff haben.
Ich habe mich noch nie beschwert, ausgenutzt zu werden, und gehe meiner Libido nach, wie ich will.

Also nicht schnellen Sex und ausgenutzt werden zusammenschmeißen. Beschränkt finde ich es auch, etwas zu tun, und anderen dann die Verantwortung aufzuhalsen (ER hat mich ausgenutzt, ich konnte nicht anders...). Nene, aber genügend Frauen sind auch in der Lage, ihren Spaß zu haben, und dafür die Verantwortung zu übernehmen.

Manche versuchen aber auch nur den Mann zu verstehen und denken nach, was man ihnen nicht gleich zum Vorwurf machen sollte, nur weil es nicht in die schwarz-weiß-Sicht mancher Beschränkten passt, dass es Widersprüche gibt, und eine Frau sich nicht das einzig richtige Verhalten und "Warten auf Sex" o. ä. einreden lässt, sondern über ihre eigenen Erfahrungen reflektiert.

Ich würde es nicht "ausnutzen" nenne, oft reden doch die anderen der Frau ein, sie sei ausgenutzt worden! Obwohl sie nur ihr Erlebnis reflektieren möchte, dabei auch Emotionen eine Rolle spielen, na und? Das ist für manche gleich der Willkommensgruß einmal herumzuhacken: "Du hast Gefühle, negative? Selbst Schuld, alles falsch gemacht, Loser, ich weißes besser..." usw. Lässt sich sehr gut beobachten.
 
G

Gast

  • #10
Mich (w) wundert es schon, hier die immergleichen Posts zu lesen von Frauen, die auch nach dem X-sten Reinfall mit Männern aus SB nicht klüger werden.
Für mich ist jeder "Reinfall" ein gescheiterter Versuch der Manipulation. - Ich sehe in diesen Fauen keine Opfer, sondern Täter. Zuerst versuchen sie ihre Zielperson zu täuschen, und zu manipulieren, und wenn sie damit scheitern, machen sie Stimmung gegen Männer im allgemeinen.

Ich persöhnlich nehme mir die Freiheit, Frauen ganz genau anzuschauen, sie zu analysieren, ihr Auftreten, ihre Worte, ihre Absichten, und das Gesamtbild auf Kohärenz zu prüfen, und ich behalte es mir vor zu jedem Zeitpunkt mich zurück zu ziehen, da mein Bauchgefühl nicht mehr stimmt. - Ich mag keine Hochstaplerin, keine Lügnerin, und keine Mogelpackung als Partnerin. Wenn sie Sprüche macht, muss sie das mit Substanz belegen können, wenn sie auf großem Fuß leben will, dann muss sie über entsprechendes Einkommen verfügen, und wenn sie vorgibt eine Top-Figur zu haben, dann darf sie mich nicht enttäuschen.

Meine These ist: Eine Frau, die sich ausgenutzt fühlt, ist eine 3.-Klasse-Frau. Zum einen hat sie ein völlig überzogenes Selbstbild, zum anderen stehen ihre Hülle mit dem Inhalt im krassen Missverhältnis, und zum dritten Letzt fehlt ihr das Reflexionsvermögen ihre Fehler zu erkennen, und zu korrigieren. - Eine Frau die "immer wieder ausgenutzt" wird, kann nicht die intelligenteste Braut im Dorf sein.
 
G

Gast

  • #11
Eine intelligente Frau ist nicht unbedingt auch eine lebenskluge Frau.

Intelligenz ist bei Frauen nicht so nachgefragt, wie andere Fähigkeiten. Es fällt früh auf, dass sie anders sind, den Dingen auf den Grund gehen, hinterfragen und dadurch anders, nervig sind. Und so wird ihnen schon früh eingeredet, dass mit ihnen was nicht stimmt, sie fühlen sich oft abgelehnt, haben eher Selbstwertprobleme, sind selbstunsicher.
Das beeinflusst den Umgang mit anderen Menschen, so fallen sie dann auch eher mal auf einen Schönredner rein, lassen sich zu Dingen drängen, die sie eigentlich nicht wollen, erkennen nicht, dass ihr Gegenüber keine ernsthaften Absichten hat. Das ist so, wenn man solche persönlichen Probleme hat, da wünscht man sich tatsächlich, dass es nun endlich mal mit jemandem anders wäre, fällt rein, fühlt sich ausgenutzt und versucht das durchaus mehrfach, weil es wirklich schön wäre, wenn es mal anders wäre. Leute, das nennt man Sehnsucht und das ist zutiefst menschlich, gerade wenn es so gefehlt hat. Dafür muss man niemanden verspotten udn auf ihm rumhacken.

Ich habe das Problem für mich ganz einfach gelöst: wenn ein Mann mich gut findet, kann mit ihm was nicht in Ordnung sein und dann ist er auch nichts für mich. So konnte mich noch nie jemand ausnutzen - ist ein ganz sicheres System.
Und ich habe trotzdem einen netten Mann gefunden, hat eben nur etwas länger gedauert. Er brauchte Geduld, ich bin es mathematisch angegangen.
 
G

Gast

  • #12
Für mich ist jeder "Reinfall" ein gescheiterter Versuch der Manipulation. - Ich sehe in diesen Fauen keine Opfer, sondern Täter. Zuerst versuchen sie ihre Zielperson zu täuschen, und zu manipulieren, und wenn sie damit scheitern, machen sie Stimmung gegen Männer im allgemeinen.

Ich persöhnlich nehme mir die Freiheit, Frauen ganz genau anzuschauen, sie zu analysieren, ihr Auftreten, ihre Worte, ihre Absichten, und das Gesamtbild auf Kohärenz zu prüfen, und ich behalte es mir vor zu jedem Zeitpunkt mich zurück zu ziehen, da mein Bauchgefühl nicht mehr stimmt. - Ich mag keine Hochstaplerin, keine Lügnerin, und keine Mogelpackung als Partnerin. Wenn sie Sprüche macht, muss sie das mit Substanz belegen können, wenn sie auf großem Fuß leben will, dann muss sie über entsprechendes Einkommen verfügen, und wenn sie vorgibt eine Top-Figur zu haben, dann darf sie mich nicht enttäuschen.

Meine These ist: Eine Frau, die sich ausgenutzt fühlt, ist eine 3.-Klasse-Frau. Zum einen hat sie ein völlig überzogenes Selbstbild, zum anderen stehen ihre Hülle mit dem Inhalt im krassen Missverhältnis, und zum dritten Letzt fehlt ihr das Reflexionsvermögen ihre Fehler zu erkennen, und zu korrigieren. - Eine Frau die "immer wieder ausgenutzt" wird, kann nicht die intelligenteste Braut im Dorf sein.
Tja, hier schreibt wohl ein Mann, der mit sich im Unreinen ist.

Ich hoffe, das auf diesen Meister der Manipulation keine Frau reinfällt.

Ein Mann, der zutiefst in seinem Leben getäuscht und enttäuscht wurde, der nun nur auf sich bedacht ist. Beziehung heisst auch voneinander lernen und sich zu entwickeln.

Jemand der es sich vorbehält zu jedem Zeitpunkt zurück zu ziehen können (weil es ja bequem ist) hat keine Partnerschaft verdient. Es ist einfach dann zur nächsten zu wechseln, um einem Ideal hinterher zu jagen, welches ist nicht gibt.

Wir sind alle Menschen und haben unsere Unzulänglichkeiten.

m
 
G

Gast

  • #13
Kannst Du mir einmal erklären, liebe FS, was AUSNUTZEN bedeuten soll?
Wir reden hier doch nicht von dem naiven 16jährigen Mädchen, was beim Sex die Augen zumacht, weil sie es nicht mag oder es sich wie möglicherweise einige unserer Omas es über sich ergehen ließ, weil auch der Mann damals nicht so recht wusste, wie man eine Frau so begeistern kann....

Es sind doch erwachsene Männer und Frauen, die beide frei entscheiden, ob sie miteinander Sex haben wollen oder nicht. In der Regel - und so kenne ich das - haben also doch BEIDE etwas davon und beide wollen es und beide haben Spaß daran.

Klar kann es passieren, dass einer von beiden sich verliebt und der andere nicht.
Klar kann es sein, dass daraus keine langjährige Beziehung wird, aber ein Ausnutzen ist es deswegen noch lange nicht.
Als einigermaßen erfahrene Frau weiß man genau, ob der Mann für eine Beziehung geeignet ist oder nicht, bzw. sagen wir mal besser: Ob man im Alltag zusammenpasst oder nicht.

Aber wer sagt denn, dass das Ziel immer nur ist, zusammenzubleiben, zusammenzuziehen, eine Familie zu gründen, miteinander alt zu werden...

Und alle anderen Begegnungen sind dann: "Ich wurde ausgenutzt! - So ein Schwein, dieser Mann!"
Man hat zwar zusammen tolle Nächte miteinander verbracht, vielleicht sogar über mehrere Monat, aber natürlich ist die arme Frau dann das Opfer und der Mann das sexsüchtige Egomonster!?

Manche Frauen sind schon komisch . kein Wunder, dass manche Männer gar keine Frau mehr an sich ranlassen.

Ich fühle mich nicht ausgenutzt, nur weil der Mann mich weder ehelichen noch eine feste Beziehung mit mir will. Vielleicht bin ich da sogar seiner Meinung!?
Ich kann es ja jeder Zeit lassen - oder die Stunden genießen.
Ist doch toll, wenn man überhaupt einen Menschen findet, der einen berührt, mit dem man gerne Sex hat.
Da hat man vielen langjährigen Beziehungen und Ehen einiges voraus.

Ich finde es schön, wenn man offen, ehrlich und frei in eine neue Begegnung hineingeht. Gerne hätte ich eine richtige Beziehung, ja. Aber wenn ich mich auf einen Mann einlasse, weiß ich das sowieso nicht, ob das wirklich zusammenpasst. Das muss man eben ausprobieren. Und wenn es nicht passt, fühle ich mich deswegen nicht ausgenutzt.
Auch Affären können übrigens ganz wunderbar sein.
Ausnutzen findet doch nur dann statt, wenn einer von beiden dem anderen etwas vormacht.

Intelligente Frauen suchen sich ihre Männer selber aus - und manchmal ist es denen eben lieber, mit einem aufregenden Mann eine Affäre zu haben, als mit Mr. Durchschnitt eine Beziehung.
Aber AUSNUTZEN ist ein blödes Wort in zwischenmenschlichen Beziehungen - schließlich haben in der Regel beide etwas davon - da denke ich höchstens an Hörigkeiten oder den Luden und seine Mädels.
Aber hier gibt es ja auch immer noch Frauen, die meinen, nur weil sie sich einem Mann "hingeben", hätten sie das Recht darauf, etwas zu fordern!? Gott sei Dank bin ich kein Mann!

w,40
 
G

Gast

  • #14
Danke an #12, ich hoffe, es gibt mehr Frauen, die so denken.

Zur Fragestellung. Die ist je etwas paradox, weil sie unterstellt, intelligente Frauen würden nach dem x-ten Reinfall die immer gleichen Fehler machen, was ja nun nicht gerade intelligent ist.

m
 
  • #15
Tut mir leid, aber ich kenne keine einzige intelligente Frau, die sich ausnutzen läßt.
Die intelligenten Frauen, die ich kenne, auch beruflich sind seit Jahren verheiratet oder in festen Händen, denn die waren intelligent genug sich zielstrebig den richtigen Partner zu suchen und nicht auf Godot zu warten oder wie ein Gänseblümchen auf den Prinzen zu warten oder ihre Zeit mit
Mister Bad Guy zu verplempern.

Frauen, die sich ausnutzen lassen, haben viel Zeit und ein Selbstwertproblem.
Eine intelligente Frau hat beides nicht, sie hat einen zeitintensiven Beruf und sehr viel Selbstwert.
 
G

Gast

  • #16
Also, wenn jemand unglücklich verliebt, emotional und nicht zielstrebig, nicht "vernünftig" bei der Partnersuche ist, nicht glücklich vergeben, dann hat das weder mit mangelder Intelligenz, mangelndem Potential oder mangeldem Selbstvertrauen zu tun.

Im Gegenteil, oft sind die wenig intelligenten, wenig sensiblen doch einfach leichter zufriedenzustellen und nicht so betroffen von schlimmen Erlebnissen. Auch kann keiner einschätzen, wie sich andere fühlen, wie nah ihnen etwas geht.

Das hat aber trotzdem nichts mit sich "ausnutzen" lassen zu tun. Eine Frau kann unglücklich sein, schwach, enttäuscht, aber deshalb muss sie sich trotzdem nicht wie das arme, ausgenutzte Opfer fühlen, und dem anderen alle Schuld geben. In meinen Augen sind das ganz klar zwei verschiedene Paar Schuhe. Niemand muss zwanghaft glücklich sein. Ein unglücklicher Mensch muss dennoch nicht seine Eigenverantwortung verneinen.
 
  • #17
Die Beiträge der ausgenutzten Frauen erschienen mir nicht besonders intelligent. Sie stammten auch nicht von beruflich erfolgreichen Frauen, sondern ganz überwiegend von Frauen, ohne bemerkenswerte akademische Ausbildung.

Ausnutzen lassen sich offensichtlich nur Frauen, die nicht im Beruf aufgehen, sondern für die eine klassische Beziehung besonders wichtig ist. Diese Frauen sind offensichtlich nicht besonders wählerisch, schnell verliebt und haben auch immer sehr früh Geschlechtsverkehr.

Ich kann mich an keinen Beitrag erinnern, wo eine Dame wenigstens ein halbes Jahr gewartet hat und sich anschließend dennoch darüber beschwerte, dass der Mann nur auf Geschlechtsverkehr aus war.

Es sind also nicht die intelligenten Frauen, die sich ausnutzen lassen, sondern die etwas beschränkten, beruflich ehrgeizlosen, die ihre Libido nicht im Griff haben.
Ich kenne einige akademische Frauen, die in Sachen Männer sehr naiv sind. Ihr Interesse bestand darin, die ganze Energie und Studium und beruflicher Erfolg zu geben. Ihnen fehlen absolut die soziale Intelligent. Sie tun sich dann gerne mit Gleichgesinnten Akademiker zusammen. Das ist eher Vernunft, als Liebe.
 
  • #18
Vielleicht lassen sie sich auch ausnutzen, weil sie nicht so intelligent sind, wie sie denken oder behaupten.

Eventuell sich manche Frauen auch in Bezug auf Männer sehr naiv und dies ist auch ein Thema, dass man nicht an einer UNI lernen kann. Da müssten die Uni´s nach nachholen.

Für den Job als Assistentin braucht man bei dem Arbeitgeber, wo ich arbeite mindestens Bachelor oder Magister, aber wie man Männer anspricht wissen sie immer noch nicht.
 
  • #19
Das Märchen von der ausgenutzten Frau .... es wird wohl niemals sterben.
Irgendwie schon lustig, welche Damen selbst nicht bemerken, wie sie sich selbst disqualifizieren. indem sie diese Mär weitertragen.
Ich sehe es eher so - manchmal ist Einbildung eben die einzige Bildung
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #20
Tut mir leid, aber ich kenne keine einzige intelligente Frau, die sich ausnutzen läßt.
Die intelligenten Frauen, die ich kenne, auch beruflich sind seit Jahren verheiratet oder in festen Händen, denn die waren intelligent genug sich zielstrebig den richtigen Partner zu suchen und nicht auf Godot zu warten oder wie ein Gänseblümchen auf den Prinzen zu warten oder ihre Zeit mit
Mister Bad Guy zu verplempern.

Frauen, die sich ausnutzen lassen, haben viel Zeit und ein Selbstwertproblem.
Eine intelligente Frau hat beides nicht, sie hat einen zeitintensiven Beruf und sehr viel Selbstwert.
Es gibt intelligente, wie dumme Frauen, dir jahrelang verheiratet sind und arbeiten. Woher hat denn die dumme Frau die Intelligenz geno Mann zu finden? Die Frage war, warum viele intelligente Frauen sich ausnutzen lassen. Zudem heisst verheiratet nicht, dass diese glücklich sind. Irgendwie duhast du verpasst, dass sich auch ntelligente Frauen scheiden lassen.
 
  • #21
Es hat nichts mit der Intelligenz zu tu, die gemeint ist beruflich voranzukommen. Es ist die kindliche Prägung, die häufig Frauen an die sogenannten falschen Männer geraten lässt. Abwesende Väter in der Kindheit, Überbehütung oder Vernachlässigung, körperliche und/ oder psychische Gewalt bishin zu Missbrauch prägen und mindern den Selbstwert eines Menschen und sie fühlen sich zu Personen, die eine ähnliche Aura ausstrahlen, wie sie im Elternhaus zu spüren war fast schon magisch angezogen, um dann immer wieder festzustellen AUA der/ die neue Partner/ in tut mir weh... Es ist unheimlich schwer diese Zusammenhänge zu erkennen und frühzeitig auszusortieren, selbst mit professioneller Hilfe. Diese Menschen haben gelernt, ich werde nur geliebt, wenn ich lieb und nett bin, keinen Ärger mach, keine Ansprüche stelle, Leistung in welcher Form auch immer bringe und und und...Sie können, nicht so schnell wieder ihre neue Liebe loslassen, weil sie sich LIEBE sehnsüchtig wünschen, die sie als Kind NIE erfahren durften. Diese LIEBE gibt es aber für die Betroffenen nicht...Es ist also nicht wirklich schön, über diese Menschen herzuziehen, da steht Zuviel Leid dahinter. Meine Meinung!