• #31
Das ist genau, was sich diese Männer als Beziehung vorstellen, so haben sie gelebt, nicht reflektiert, niemals, so wollen sie es weiter haben. Eat, pray, sleep and sex. Ende Gelände. Freunde, Familie, alles drumherum war Frauensache. Dass das die Frauen nicht mehr wollen, nicht mehr das Mutti sein, ist an ihnen vorbeigeflossen. Blöd nur, aus der Menge an Beziehungsbehinderten die rauszufinden, die das nicht sind. Ganz schön schwierig.
Ich bin ja geneigt dir Recht zu geben.
ABER was ich erlebe und das nicht so selten, dass mit der "richtigen" Frau sich die Männer plötzlich anpassen und wandeln. Da wird der einsame Wolf plötzlich zum Handzahmen Stubentiger und der bequeme Typ plötzlich zum Bergsteiger. Da fängt der Shoppingmuffel an, über die tollen Läden in der Innenstadt zu philosophieren und welche Schuhe er jetzt im Auge hat.
Ich habe oft den Eindruck, Männer begeben sich viel öfter in bequeme "Komfortbeziehungen", weil sie es können. Da geht es nicht um Liebe oder Leidenschaft, sondern das die männlichen Grundbedürfnisse möglichst bequem befriedigt werden sollen....
Sie suchen nicht die Traumfrau, sondern eine die das mit macht.
Darum bin ich mir heute nicht mehr sicher, ob die Männer wirklich Beziehungsbehindert sind. Sie sind nur zu bequem um auf die Liebe zu warten oder für eine gute Passung ihre Komfortzone aufzugeben....Ich glaube die meisten suchen nur den bequemsten und reibungsfreiesten Weg. Wenn ihnen dann die Liebe winkt, ändern sich bisweilen die Prioritäten und damit auch das Verhalten der Männer.
 
  • #32
Ja. Es hat intensiv angefangen, und er hat sich ausgeschlichen. Eine rückschreitende Entwicklung, ein "Rückbau".

Zum Vergleich, bei meiner letzten Beziehung, von der ich oben geschrieben habe, ist es immer intensiver geworden: Zuerst tagsüber, dann eine Nacht pro Woche, dann jedes WE von Freitag Abend bis Montag früh, oder mit ihrem neuen Job, wann sie dann frei hatte (Schichtdienst). Die Zeit wurde Großteils mit ihrer Familie (Kind sowieso, plus Eltern) oder Freunden verbracht. Das wurde mir zu eng, zu viel Nicht-Paarzeit. Aber es war nicht der Grund für die von mir ausgesprochene Trennung, es kam gar nicht mehr zum "Rückbau". Wobei diese Familien-Enge sicher beigetragen hat. Ich dachte mir schon öfter: "Wozu?"

Ich glaube die meisten suchen nur den bequemsten und reibungsfreiesten Weg.
Selbstverständlich, was denn sonst! Und gilt das für Frauen nicht? Sie mögen andere Gewichtungen haben, aber sonst? Warum sind auch sie dann so oft mit suboptimalen Männern zusammen? Irgendeinen Benefit muss es ja auch für sie geben.
Und deshalb bin ich lieber mir mir alleine als suboptimal gebunden.

ErwinM, 52
 

Laleila

Cilia
  • #33
Ich bin ja geneigt dir Recht zu geben.
ABER was ich erlebe und das nicht so selten, dass mit der "richtigen" Frau sich die Männer plötzlich anpassen und wandeln.
Aber will ich das als Frau denn?
Ich reagiere ja auf den Mann, so wie er ist. Und das hat seine Gründe.
Passt er sich an, verändert er sich
Ein Stück weit passt man sich ja immer an, wenn man solch eine enge Form der Beziehung eingeht ergeben sich bestimmte grundsätzliche Notwendigkeiten oder Änderungen im allgemeinen Tagesablauf aller Beteiligten.
Aber aus einem Lonesome Wolf wird nur ganz selten ein authentischer Partylöwe.
Mit ü50 hat man auch schon eine ganze Weile Erfahrung mit sich selbst, lebt so, wie man sein Leben leben möchte. Die grundsätzlichen Wesensmerkmale und Charakterzüge sind kaum noch formbar. Das Wertesystem ist weitestgehend gefestigt. Man weiss um sich, die eigenen Ansprüche und will deren Daseinsberechtigung nicht mehr stetig neu erkämpfen.
Sie suchen nicht die Traumfrau, sondern eine die das mit macht.
Sie sind nur zu bequem um auf die Liebe zu warten oder für eine gute Passung ihre Komfortzone aufzugeben....
Eine gute Passung beeinhaltet doch auch die Passung der Komfortzonen. Zumindest teilweise.
 
  • #34
ABER was ich erlebe und das nicht so selten, dass mit der "richtigen" Frau sich die Männer plötzlich anpassen und wandeln. Da wird der einsame Wolf plötzlich zum Handzahmen Stubentiger und der bequeme Typ plötzlich zum Bergsteiger. Da fängt der Shoppingmuffel an, über die tollen Läden in der Innenstadt zu philosophieren und welche Schuhe er jetzt im Auge hat.
Ich wollte nie so einen Mann. Ich suche mir den ja am Anfang aus, weil er mir so gefällt wie er ist. Wenn er sich dann so viel ändert in der Beziehung, dann fühle ich ich mich belogen. Bei anderen Paaren habe ich schon gesehen, dass die Männer irgendwann auch müde werden der Verstellungsarbeit und sich dann trennen, um endlich wieder leben zu könne, wie sie wollen. Mein Onkel hat damals in den 70ern seine erste Frau geheiratet, die so ökomäßig drauf war. Er hat sich angepasst, dabei war er immer ein echter Spießer (aber ein netter) gewesen; hatte plötzlich lange Haare, Ökoklamotten und Jutebeutel. Mein Vater war total perplex. Die Ehe hat nicht sehr lange gehalten und danach kehrte er zum alten Selbst zurück. Gelitten haben die Kinder drunter.
 
  • #35
Als Beispiel: in meiner letzten Beziehung hat mein Partner all diese Dinge etwa 6 Monate lang gemacht und mich damit in den Glauben versetzt, alles läuft gut.
Gut, dann scheint es ja am Anfang erstmal funktioniert zu haben.
Dann jedoch wurden diese Dinge wie Freunde besuchen usw. allmählich ausgeschlichen und wir hatten eine Beziehung wo ich kam, wir hatten Sex, noch ne Stunde gekuschelt und dann ging ich wieder nach Hause.
Ist meine Erinnerung mit dem Hund falsch?
zusätzlich hat er mich noch noch zweima im Monat zum Essen eingeladen und ab und an sind wir nett spazieren gegangen oder so.
Initiativen oder Esseneinladungen Deinerseits hat er abgelehnt?
Verstehst du was ich meine? Sie verstehen einfach nicht, warum viele Frauen so eine Beziehung gar nicht wollen/ brauchen.
Ja, kann ich nachvollziehen. Die Beziehung wird mit der Zeit immer weniger intensiv und das ist erstmal eigenartig, finde ich auch.
Bei mir liefen alle Beziehungen so ab, dass sie mit der Zeit enger wurden, auch relativ zügig.
Für mich bleiben erstmal drei denkbare Szenarien:
- der Mann fühlt sich auch mit Deinem Mindeststandard eingeengt.
- der Mann ist einfach so zufrieden, wie es ist
- der Mann hat kein Interesse, mit Dir mehr Zeit zu verbringen, weil Du ihm zu anstrengend bist, die Wohnung ungemütlich, die Freunde alle "doof", die Bahnfahrt zu mühsam, er immer fahren muss und Du nie, der Sprit zu teuer etc.

Und bei mir wären es erstmal zb nur die Wochenenden, ich arbeite meist lange und bis ich mich zusammengeschraubt habe und ggf noch ein paar Kilometer fahren muss, käme ich auch nur zum Schlafen vorbei;-)
Und dennoch würde ich es dann feste Beziehung nennen...wäre einigen auch zu wenig.
...wäre das gleiche Szenario mit umgekehrten Vorzeichen. Aber bei @pixi67 wäre es von vorneherein so und ich würde entweder keine Beziehung eingehen oder mich eben danach richten und meinerseits meine Zeit entsprechend einteilen.

Fest steht, die Sichten sind unterschiedlich, Du bist nicht zufrieden, es passt nicht. Da helfen keine Beschwerden, sondern nur eine andere Männerauswahl. Was ich merkwürdig finde ist, dass sich das nach einem halben Jahr ändert. Das könnte auf nachlassende Begeisterung hindeuten.
 
  • #36
Das ist genau, was sich diese Männer als Beziehung vorstellen, so haben sie gelebt, nicht reflektiert, niemals, so wollen sie es weiter haben. Eat, pray, sleep and sex. Ende Gelände. Freunde, Familie, alles drumherum war Frauensache.
Es gibt auch die Situation, in der Frauen als Partnerin nicht mehr vorhanden sind, weil sie in der Familienaufgabe völlig aufgehen. Da weicht der Mann dann aus. Und, nicht zu vergessen, die Frau macht es ja mit.
Blöd nur, aus der Menge an Beziehungsbehinderten die rauszufinden, die das nicht sind. Ganz schön schwierig.
Finde ich nicht. Das Freizeit- und Sozialverhalten einer Partnerin, ihre Hobbies, ihre grundsätzlichen Vorlieben, ihr Nähebedürfnis, ihre Beteiligung, wenn man z. B. mal gemeinsam kocht, ihre Bedürfnisse nach Urlaub, Entspannung, Zeit für sich, Ordnungsliebe etc. kenne ich nach 2 Monaten.
Ich denke nicht, dass man sich ü40 grundsätzlich ändert.

Beziehungsbehindert ist für mich auch, wer (immer wieder) nicht in der Lage ist, solche grundlegenden Themen abzuklopfen und passende Partner auszuwählen. Für mich ist das wieder mal das typische Abschieben von Ursachen für Probleme allein auf den Mann. Und @pixi67, siehe oben, würde wohl niemand als "beziehungsbehindert" bezeichnen.
 
  • #37
Und deshalb bin ich lieber mir mir alleine als suboptimal gebunden.
Und deshalb bin ich lieber mir mir alleine als suboptimal gebunden.
Genau so sehe ich das auch.


Zu mir hat mal ein Bekannter gesagt: "Wann kapierst du endlich, dass Männer was andres suchen als Frauen - Sex...und zwar unverbindlich aber trotzdem schöne Stunden gemeinsam." Das war mir zu allgemeingültig formuliert, aber in Gesprächen haben mir Männer oft seine Aussage bestätigt. Vor allem die Ü50 + geschieden.
 
  • #38
Was ich merkwürdig finde ist, dass sich das nach einem halben Jahr ändert. Das könnte auf nachlassende Begeisterung hindeuten
Würde ich auch für logisch halten aber da muss ich der FS Recht geben... das muss es nicht heißen.
Sie sind wohl eher nach ein paar Monaten so: wie sie wirklich sind.
In der "Balzzeit" und danach ist der Selbe nicht unbedingt gleich.
Also zuerst sind sie zb unternehmungslustig, weil sie wissen Frau mag das. Sagen sie Reisen gerne etc etc und nach einigen Monaten stellt sich raus...mögen die alles gar nicht.
 
  • #39
Gut, dann scheint es ja am Anfang erstmal funktioniert zu haben.
Am Anfang legt sich jeder ins Zeug und zeigt sein Schokomaskengesicht, das ist keine Kunst! Was zählt kommt später!
Es gibt auch die Situation, in der Frauen als Partnerin nicht mehr vorhanden sind, weil sie in der Familienaufgabe völlig aufgehen. Da weicht der Mann dann aus. Und, nicht zu vergessen, die Frau macht es ja mit.
Mit ein ganz wichtiger Grund, warum der Mann irgendwann keine Lust mehr auf seine Frau hat, sich dann andersweitig rumschaut, sie ist ja beschäftigt!
Zu mir hat mal ein Bekannter gesagt: "Wann kapierst du endlich, dass Männer was andres suchen als Frauen - Sex...und zwar unverbindlich aber trotzdem schöne Stunden gemeinsam." Das war mir zu allgemeingültig formuliert, aber in Gesprächen haben mir Männer oft seine Aussage bestätigt. Vor allem die Ü50 + geschieden.
So ist es nunmal, Männer ticken extrem anders als Frauen, nämlich explizit umgekehrt proportional, deshalb die ganzen Probleme. Jeder vernünftige Mensch, der klug denken und emotional intelligent handeln kann, macht irgendwann die ganzen Leid- und Schmerzspielchem in ständigen Wiederholungen nicht mehr mit! Das muss nicht erst Ü50 passieren, wieviel junge Leute lesen wir hier?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #40
Zu mir hat mal ein Bekannter gesagt: "Wann kapierst du endlich, dass Männer was andres suchen als Frauen - Sex...und zwar unverbindlich aber trotzdem schöne Stunden gemeinsam." Das war mir zu allgemeingültig formuliert, aber in Gesprächen haben mir Männer oft seine Aussage bestätigt. Vor allem die Ü50 + geschieden.
Ich finde solche Pauschalisierungen falsch. Ich kann sie in meinem Umfeld mit Männern in dem Alter auch nicht bestätigen.
 
  • #41
Sie sind wohl eher nach ein paar Monaten so: wie sie wirklich sind.
In der "Balzzeit" und danach ist der Selbe nicht unbedingt gleich.
Das ist richtig, manche Menschen verstellen sich natürlich auch, um zu gefallen.
Also zuerst sind sie zb unternehmungslustig, weil sie wissen Frau mag das. Sagen sie Reisen gerne etc etc und nach einigen Monaten stellt sich raus...mögen die alles gar nicht.
Da hilft nur: schnell mal weg für ein paar Tage:)
 
  • #45
obwohl sie überhaupt nicht mehr intakt ist. Ich denke sie können sich einfach nicht in die Frau hinein versetzen die sich berechtigterweise trennt.
Ja Jochen, aber müssen sie das denn ?
Soll eine Beziehung nicht ein guten Kompromiss aus den Erwartungen sein, welche beide Seiten daran stellen ?

Vor allem sollte es eine Tranparenz geben, was man eigentlich wirklich von dieser gewünschten festen Beziehung erhofft.

Ich wende mich dagagen, hier Männer zu dämonisieren, die ja oft gar nicht wissen, worum es geht. Auch die sich trennenden Frauen wissen es oft auch nicht besser.
Instinktiv versuchen sie ihren Beziehungsziele duchzusetzen, scheitern, und trennen sich.
Sie hätten voher Klarheit schaffen sollen, was sie eigentlich wollen und mit dem Mann verhandeln, ob er ihnen das auch gibt oder zu geben bereit ist.
Und das, was die Frauen einseitig wollen, kann nicht das Ideal sein, m.E. nur der Kompromiss aus den Zielen der beiden Parteien.

Auch bei Dir sehe ich eine ziemlich unkritische Haltung dazu.

Denk da mal darüber nach, ob die Anforderungen welche z.B. oft Frauen an festen Beziehungen stellen, auch wirklich immer die Richtigen sind.
 
  • #46
Sie sind nur zu bequem um auf die Liebe zu warten oder für eine gute Passung ihre Komfortzone aufzugeben....Ich glaube die meisten suchen nur den bequemsten und reibungsfreiesten Weg.
Ja, und was sagt uns das über das Ideal einer festen Beziehung nun aus?
Du diskutierst hier auch mit scheinbar festgestzten Idealen.

Das, was die Fragenstellerin gerne hätte (z.B. "soziale Aktivität", -kann man oben im text ja nachlesen-) muss wertfrei gegenüber werden dem Ideal z.B. der "Komfortzone des Mannes" (wie Du das nennst) gesehen werden.
Mann und Frau sind jeweils nicht zu verurteilen, nur hätten sie mitteilen sollen, was sie von der festen Verbindung erwarten.
Jawohl, auch die Frau !
Das ist eben NICHT selbstverständlich.

Und deswegen ist der Ärger der Fragenstellerin einfach nur Quatsch.

Konsequenterweise müsste die "optimale Einbindung einer Frau in seine Komfortzone" ja auch ein Ideal sein, ebenso wie z.B. "liebevoller Ersatzvater und Liebhaber in einer AE-Familie" oder sowas.
Und wenn man verliebterweise meint, einen Kompromiss eingehen zu wollen, kann man schön konstruktiv die gewünschte Beziehung aufbauen. Und selbst wenn man sich trennt, muss man nicht nochmal nachtreten, wie die Fragenstellerin das (in allgemeiner Form) hier tut.
Sie hat einfach kein Recht auf die Umsetzung ihrer Beziehungsideale.

So sehe ich das (heute).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #48
Was sollen Männer denn anders machen, wenn sie das EINE relativ zügig errreichen wollen?
Viele Männer sind von anfang an nicht ehrlich, Frauen jedoch auch nicht, das ist das hundsgemeine Spiel!
Oh Gott, sind das verklemmt-verknöcherte Sichtweisen.
Ich würde mal behaupten, dass Frauen mit 50 eher mehr Sex wollen als Männer in diesem Alter.
Und dass sie auch einen recht lockeren Blick auf die Form einer Beziehung haben.
 
  • #49
Um noch mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen. Ich hatte ja gefragt, warum die Männer dann so irritiert sind, das die Frau sie verlässt.
Man stellt also fest, man hat verschiedene Vorstellungen. Frau will was festes, Mann was lockeres ( wie auch immer man das für jeweils sich selbst definiert.) …Mann hat aber wochenlang mit falschen Karten gespielt, den Wunsch nach Verbindlichkeit und Nähe nur vorgetäuscht und ist aber dann überrascht, das die Dame nun geht.
Das war doch absehbar. Voraussetzung natürlich man hat einige mal natürlich auch über seine Vorstellungen geredet.
Das ist doch logisch.
Man kennt das doch auch ähnlich aus der Altersgruppe 30. Frau will Kinder, man redet darüber, der Mann sagt klar und deutlich, das er auch Kinder will. 3 Jahre später sagt der Mann nun aber noch immer, er wäre noch nicht so weit.
Tja dann ist die Frau halt weg.
Und der Mann überrascht. Denn das hat er ja so leider gar nicht kommen sehen. Frag mich nur, warum nicht?
Was denke sich die Männer? Das man bleibt, obwohl die ganze Beziehung auf eine Lüge aufgebaut war?
 
  • #50
Oh Gott, sind das verklemmt-verknöcherte Sichtweisen.
Ist totale Realität, auf welchem Stern lebst du mit 'deinem Nickname "verwirrt"?
Ich würde mal behaupten, dass Frauen mit 50 eher mehr Sex wollen als Männer in diesem Alter.
Ein absolutes NEIN, du wirst das vpn den Frauen hier bestätigt bekommen!
Und dass sie auch einen recht lockeren Blick auf die Form einer Beziehung haben.
Träum weiter!
 

Laleila

Cilia
  • #51
Oh Gott, sind das verklemmt-verknöcherte Sichtweisen.
Ich würde mal behaupten, dass Frauen mit 50 eher mehr Sex wollen als Männer in diesem Alter.
So: "Je oller, desto doller" - mäßig?
Und nein, meiner Erfahrung, als ü50 Frau mit ü50 Freundes- und Bekanntenkreis, nach.. nicht.
Und dass sie auch einen recht lockeren Blick auf die Form einer Beziehung haben.
Die Lustgreisin?
Es gibt kein weibliches Pendant zu Casanova, Womanizer oder Frauenheld in unserer Sprache.
Und das liegt daran, das keins benötigt wird.
 

Laleila

Cilia
  • #53
Um noch mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen. Ich hatte ja gefragt, warum die Männer dann so irritiert sind, das die Frau sie verlässt.
Weil es für ihn nicht erwartungsgerecht ist, wenn die Beziehung für ihn "rund" war.
Man stellt also fest, man hat verschiedene Vorstellungen. Frau will was festes, Mann was lockeres ( wie auch immer man das für jeweils sich selbst definiert.) …Mann hat aber wochenlang mit falschen Karten gespielt, den Wunsch nach Verbindlichkeit und Nähe nur vorgetäuscht
Aber das tun sie doch nicht. Nicht in ihrer Welt.
Sie sind doch verbindlich und geben so viel Nähe wie sie brauchen.

und ist aber dann überrascht, das die Dame nun geht.
Das war doch absehbar.
Für ihn eben nicht. War doch alles super
Sex, schöne Stunden, Vertrautheit.
Voraussetzung natürlich man hat einige mal natürlich auch über seine Vorstellungen geredet.
Das ist doch logisch.
Oder hast Du ihm von Anfang an gesagt:
In spätestens einem Jahr möchte ich mit Dir zusammenziehen, wir begleiten uns gegenseitig auf alle Familienfeierlichkeiten und Du liebst auch meine Katzen wie Deine eigenen?
Echt?
 
  • #54
Ist totale Realität, auf welchem Stern lebst du mit 'deinem Nickname "verwirrt"?

Ein absolutes NEIN, du wirst das vpn den Frauen hier bestätigt bekommen!
Hasi, da hast du absolut Unrecht, du sitzt offenbar immer noch dem alten Irrtum auf, dass Männer immer können (und wollen) und Frauen ab 50 gar nicht mehr. Ist so nicht, kannst du glauben. Definitiv nicht.
 
  • #57
So: "Je oller, desto doller" - mäßig?
Und nein, meiner Erfahrung, als ü50 Frau mit ü50 Freundes- und Bekanntenkreis, nach.. nicht.

Die Lustgreisin?
Es gibt kein weibliches Pendant zu Casanova, Womanizer oder Frauenheld in unserer Sprache.
Und das liegt daran, das keins benötigt wird.
Also, die Lust auf Sex steigt bei Frauen wenn sie älter werden, sie kennen ihren Körper viel besser als mit 25 und sind sich in der Regel selbst bewusster. Leider ist das bei Männern nicht so, deren sexueller Leistungsfähigkeit ist mit 20 deutlich höher als mit 50, siehe Erfolg von Viagra. Meine Freundinnen haben sich eher über die Unlust der Männer beschwert bzw über die Standfestigkeit.
 

Laleila

Cilia
  • #59
Also, die Lust auf Sex steigt bei Frauen wenn sie älter werden, sie kennen ihren Körper viel besser als mit 25 und sind sich in der Regel selbst bewusster. Leider ist das bei Männern nicht so, deren sexueller Leistungsfähigkeit ist mit 20 deutlich höher als mit 50, siehe Erfolg von Viagra. Meine Freundinnen haben sich eher über die Unlust der Männer beschwert bzw über die Standfestigkeit.
Ähm okay... Da kann ich schwer mitreden. Hier ist das mit der Lust etwas anders verteilt. Ich hatte früher schon extrem viel Sex, das würde deutlich weniger. 2 - 3 Mal die Woche reicht mir.
Mit 50 sollte die Standfestigkeit allerdings noch nicht in einem bemerkenswerten Maße nachlassen. Oft gehen Männer einfach nicht zum Urologen, obwohl es angemessen wäre.

Meine Freundinnen sind meist froh, wenn ihre Männer seltener wollen. Neulich beim Frisör meinte eine Dame, solange sie es nicht mitbekäme, dürfe ihr Mann sich diese Dienstleistung gern außerhäusig holen. Sie war Mitte 50, denke ich . Eine weitere lachte auf und meinte: "Amen!"
 
  • #60
Klaro, träum Du weiter.
Du hast 0,0 Ahnung von Frauen.
Frau in dem Alter weiß was sie will, kann es artikulieren, Schwangerschaftsrisiko komplett weg, keine Pille/Chemie.
Ob Männer mehr oder weniger, überflüssiger Vergleich. Aber Frauen Ü50 können und wollen, nur nicht mit jedem.

... können und wollen nicht mit jedem ...

Schon gleich gar nicht mit Männern im fortgeschrittenen Alter.
Die Damen die ich kenne, holten sich jüngere Männer ins Haus.
Frau hat noch viel vor!
 
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