• #1

Warum nicht lieber eine Frau mit Kind oder Kindern ?

Ich finde ein Frau mit Kind hat durchaus seine Vorzüge:

- man muss als Mann nicht warten bis das Kind da ist
- man lernt gleich die Frau und das Kind/Kinder als ein Paket kennen
- man kann sich in aller Ruhe vasaktomieren
- keiner kann die Verhütung (natürlich unabsichtlich) vergessen
- alle zwei Wochen hat man zwei Wochen Sturmfrei ( sofern die Frau die Bedürfnisse der Kinder und ihres Ex nicht torpediert)

Ich finde Kinder bereichern das Leben.

Aus meiner Sicht ist es eher ein Problem einen zum Deckel einen passenden Topf ( und umgekehrt ) zu finden.

m45+
 
G

Gast

  • #2
- alle zwei Wochen hat man zwei Wochen Sturmfrei ( sofern die Frau die Bedürfnisse der Kinder und ihres Ex nicht torpediert)
Jo, da kann man gleich live mit erleben wie die Frau sich gegenüber einemEx verhält.

Wenn sie ihm gegenüber fair ist kann man an der Beziehung fest halten. Wenn sie dem Ex gegenüber ein Ar..l.ch ist weiß man auch gleich wie sie sich einem gegenüber verhalten wird. Dann wird es eben nur eine kurze Beziehung mit der AE.

m
 
  • #3
Mit deiner Ansicht bist du ziemlich selten als Mann.
Ich moechte eine Freundin ohne Anhang


Palladium
 
W

warumnichtwir

  • #4
In meinem Umfeld gibt es Patchwork bis zum abwinken. Beispiel: Sie 3 Kinder Er 2 Kinder. Frau mit 4 Kindern und vier Vater. Neuer Vater 2 Kinder. Schwester 2 Kinder.neuer Mann 1 Sohn usw.
 
  • #5
Warum ich keine Frau mit Kind/ern nehme: Weil Erwachsensein bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Und es nicht meine Pflicht ist, fremden Leuten, die vor ihrer eigenen Verantwortung davon laufen, sie abzunehmen, nur damit sie weiterhin Kind bleiben können. Man tut nicht nur sich, sondern auch der ganzen Welt nichts Gutes, wenn man durch sein eigenes Verhalten die Vermehrung von Verantwortungslosigkeit fördert.
 
G

Gast

  • #6
Finde ich (m,32) nun überhaupt nicht. Spreche hier aus eigener Erfahrung, denn ich war 3 Jahre lang mit einer Mutter zweier Kinder liiert.

- auch an (geplanten!) Vaterwochenenden keine bis kaum Spontaneität möglich, da diese immer noch in letzter Minute ins Wasser fallen konnten (und das auch oft taten)

-egal, ob der Kindsvater sich rar macht, oder nicht: als "Nachfolger" wird man ständig mit ihm konfrontiert und hat kaum bis kein Mitspracherecht

- für dich ein Vorteil, für mich eher ein Nachteil: bei vielen Alleinerziehenden hat sich der Kinderwunsch erledigt, ich würde aber gerne noch eine eignene Familie gründen

Alles in allem haben für mich die Nachteile von Patchwork einfach überwogen, sodass ich es für mich in Zukunft ausschließe und gezielt nach noch kinderlosen Frauen suche, mit denen ich mir gemeinsam etwas aufbauen kann.
 
  • #7
Die Bindung Single und Vati oder Mutti mit Kids immer schwierig.

Als unabhängige Singlefrau wollte ich nie und nimmer einen Vati mit schulpflichtigen Kids und im Hintergrund die EX lauern, nie und nimmer.

Wenn ein Vati sich aber eine Mutti sucht passt das schon wieder, weil beide sich in Erfahrungsaustausch üben können und wohl einiges gemeinsam haben.

Ich hätte mit Vati garnichts gemeinsam und Kinder können ganz schon fies sein - sorry, aber mein Ding ist es nicht.
 
  • #8
- man verpartnert sich mit einem Mann in zweiter Instanz
- ein weiterer Mann quakt ständig in die Kindererziehung rein
- du bist gar nicht mein richtiger Pappa!
- du hast auf einmal 3 Großelternfamilien am Hals.. plus Verwandschaft
- wenn sich der natürliche Pappa unterlegen fühlt kommts meistens zu komischen Auswirkungen.. etc..
 
  • #9
Der FS spricht mir aus der Seele.
Welches Paar (mit eigenen Kindern) hat schon jedes 2. Wochenende frei und kann ungestört die Zweisamkeit genießen?
Und wenn die Beziehung zum Vater des Kindes unbelastet und erprobt ist, ist doch alles in Ordnung.
Ist alles eine Frage des Niveaus.
Ich denke jedoch, in unserer heutigen Egoisten-Gesellschaft ist es zuviel verlangt, irgendetwas (und sei es nur die Anwesenheit eines Kindes, das im übrigen wohlerzogen und herzlich und nett ist und mindestestens alle 14 Tage beim Vater ist) zu akzeptieren.
Ich kann ja verstehen, dass Männer um die 40 und darunter das nicht wollen, da sie eigene Kinder möchten.
Aber alle Männer 45+ kann ich mit dieser Meinung nicht verstehen.
W49, AE mit Kind 10 J.
 
G

Gast

  • #10
Ich liebe eine Frau mit drei Kindern und bin uns zuliebe bereit, ALLE daraus resultierenden Schwierigkeiten, die schon zuvor beschrieben wurden, auf mich zu nehmen. Sie ist eine Spitzenfrau, wie sie im Buche steht. Wir sind überglücklich miteinander. Jedes Problem können wir miteinander meistern. Wir verbringen wunderschöne Zeiten miteinander und nichts ist stark genug diese, unsere Liebe zu schwächen. Worte viel zu gering, sie beschreiben zu können.
 
G

Gast

  • #11
Zum neuen Jahr ein neuer Thread zum alten Thema ;-)

Für einen Single Mann gibt es wenige Vorteile, wenn er mit einer AE Mama zusammen kommt.

Ein Vorteil könnte sein, wenn du als Mann wenig Zeit hast, kann es harmonieren, weil auch die Frau ständig "ausgebucht" ist, so wäre da ein Gleichgewicht vorhanden.

Oder du hast es als Mann überhaupt schwer, eine Frau zu finden und steigerst so deine Chancen, weil AE Frauen es ebenfalls meist schwerer haben, jemanden zu finden.

Allen Argumenten zum Trotz muss ich sagen, es kommt im Leben nun mal vor, dass ich eine Frau kennen lerne, ohne es forciert zu haben, einfach im Alltag, sei es beim Job, Nachbarschaft, sonst wie, und wenn ich mich dann eben in sie verliebe, weil sie eine tolle Frau ist... Tja, dann schaue ich mir das Ganze an und gebe ihr eine Chance. Die Kinder sind in diesem Fall kein Grund, es direkt bleiben zu lassen.
 
  • #12
Ich finde ein Frau mit Kind hat durchaus seine Vorzüge:

- alle zwei Wochen hat man zwei Wochen Sturmfrei ( sofern die Frau die Bedürfnisse der Kinder und ihres Ex nicht torpediert)m45+
Ich "liebe" diese Klischees. Es soll auch AE Frauen geben, deren Ex keinerlei Interesse an seinen Kindern hat und das nicht mal dann, wenn die Mutter ihm die Kinder quasi "hinterherträgt", bzw. das versucht. Soviel zur "torpedierenden Ex". In diesem Fall fällt das mit "alle zwei Wochen sturmfrei" natürlich auch weg. Einerseits ist das (für das "junge Glück") schade, andererseits fügt sich die neue Familie so aber auch einfacher zusammen, eben weil man ohne zweite Vaterfigur eine natürliche Familienkonstellation hat und leben kann. Ob man(n) das als Vorteil oder Nachteil sieht hängt natürlich davon ab, was der Einzelne will und wie ernst er die Beziehung nimmt.
 
  • #13
Ich könnte einen potentiellen tollen Partner gar nicht ablehnen, weil er Kinder hat. Aber bequem wird das nicht, wenn man selber Single ist und sich das nicht vorstellen kann, dass mehrere Personen involviert sind in Entscheidungen. Zu zweit ist das ja schon nicht einfach, die Bedürfnisse abzustimmen.
Für einen Mann bieten sich da aber noch ganz andere Fallstricke. Ich kenne eine Frau, die sehr dominant ist, was Haushalt und Geschehen zu Hause angeht. Da gibt es feste Regeln und der Mann muss sich einpassen in das Szenario. Wer das nicht kann, fliegt wieder raus, eigene Ideen sind gefragt, aber werden häufig abgeschmettert, weil die Frau es nie so gemacht hat und es praktischer ist, es weiter wie bisher zu handhaben.
Was ich bei allen Frauen, die kleine Kinder hatten, bemerkt habe, ist, dass sie mit ihrem Freund/Mann oft in dem selben Tonfall geredet haben wie mit dem Kind. Insbesondere bei den Zurechtweisungen war das ziemlich schräg. Da das nun die wirklichen Väter sind und da man in vielen Fällen verheiratet ist, wächst der Mann anscheinend hinein in seine Kindrolle. Oder er war nie weg und die Frau hatte schon immer das Sagen. Jedenfalls wurde der Ton nicht thematisiert.
Ich glaube, das sind so Dinge, die man beobachten sollte, wenn man in eine Familie mit Kindern neu dazu kommt. Das ist ein Gefüge, das für neue Regeln eventuell keinen Platz lässt, also muss man bereit sein, für sich zu kämpfen, um nicht generell der letzte in der Reihe zu sein.
 
G

Gast

  • #14
Nicht zu vergessen, eine Frau mit Kindern ist oft mehr Mutter als Frau, soll heißen, die Kinder sind ganz oben bei den Prioritäten und der Mann steht hinten an. Das muss Mann schon mögen. Die Kinder bleiben bei der Mutter, bis sie Flügge werden, wenn es zuviel wird, wird der Mann wieder aussortiert. Und gerade einer Mutter mit mehreren Kindern ist gerne mal ständig alles zuviel. Ich behaupte mal, auch wenn ich dafür bestimmt beschimpft werde, dass viele Mütter nicht im Stande sind, eine Beziehung zu führen, wie ein gewöhnlicher Single Mann sie sich wünscht, Stichwort spontane Unternehmungen, viel Sex am Anfang. Überhaupt ein intensiver Beginn, wie er m.E. fast dazu gehört, ist da kaum möglich.
 
  • #15
Ich gehe mal davon aus, dass Du keine eigenen Kinder hast.

Ich finde, dass Du sehr naive Vorstellungen von einer Familie, insbesondere mit fremden Kindern, hast. Du pickst Dir ein paar Rousinen raus und überläßt die Brocken wem?.
Du bist in der Partnerschaft mit Kindern Quereinsteiger, Neu- und Fremdling. Sehr gewagt die Verantwortung und Risiken auszublenden und, schon gar nicht, zu verharmlosen. Da wären eine neue Partnerin, (fremde) Kinder, der Vater und, nicht zu unterschätzen, Du. Diese Konstellation ist nicht für jede/n.

Andererseits hat sich in meiner Verwandschaft einer nach 40 Jahren Single-Dasein eine Frau mit 3 Kindern geangelt.

m, AE :)
 
L

Lexcanuleia

  • #16
Ich finde das der m45+ eine super Einstellung hat.
Ein erwachsener Mann hat keine Angst das er ist auf zweiter Platz hinter den Kinder kommt, das weißt er in Voraus. Er ist erwachsen genug um selbst sich zu beschäftigen mit seinem Hobby, Beruf etc., braucht keine Frau die ihm umsorgt/ beschäftigt.
Die Männer die über 40 sind und Kinder nicht klar kommen weil der erste Platz bei der Frau vergeben ist, suchen keine Frau sonder eine Mutter..
 
G

Gast

  • #17
Ich selbst (W) habe keine Kinder und kann mir einen Partner damit auch nicht mehr vorstellen. Die Erfahrungen die ich in dieser Konstellation machte waren so negativ das ich mir einen Reset nicht mehr vorstellen kann. Kinderlose Männer sollten generell lieber nach einer Frau schauen die keine Kinder hat - es sei denn sie wollen unbedingt fremde Kinder (ohne Anspruch darauf) mit großziehen. Das beeinhaltet aber auch die Kosten zum Teil mit zu tragen (auch wenn Unterhalt vom Vater gezahlt wird). Zudem kann es sein das der Kindvater nicht so mitspielt wie man es sich wünscht. Die Kinder können extrem an dem Vater hängen so das ständig Krach im Haushalt ist. Sich das alles schön zu reden erachte ich als sehr Riskant.
Schulprobleme, Kinder die nicht alleine im Bett schlafen wollen und bei Mama mit im Bett liegen sorgen mit Sicherheit nicht für ein tolles Sexualleben. Ein abgesagtes Kindswochenende beim Vater sorgt mit Wahrscheinlichkeit auch nicht für Freudensprünge.
Es gibt genug Frauen und Männer (auch 40+) die keine Kinder (oder bereits erwachsene Kinder) haben und einen Partner suchen. Wozu soll man sich also diesen Stress freiwillig zumuten!?
 
  • #18
Ich war 8 Jahre lang mit einer Frau mit Kindern zusammen - die beiden Töchter waren anfangs 9 und 12 Jahre jung.
Hätte ich damals schon gewusst was mich wirklich erwartet, hätte ich mich nicht darauf eingelassen. Die Jahre waren nicht einfach, doch anfangs kann man es einfach nicht wissen und lässt sich erst mal blauäugig darauf ein.

Es trifft nicht zu, dass die Kinder alle zwei Wochen beim Vater sind. Zu oft wird kurzfristig abgesagt, ein Kind ist krank usw. Eine Planung für ein freies Wochenende ist so kaum möglich. Die Urlaubsplanung muss generell in den Schulferien erfolgen, in Abstimmung mit dem Vater usw.
Werden die Kinder älter, wollen sie oft nicht mehr zum Vater, so hat man keinen einzigen freien Tag mehr.
Die Kinder sind auch erst ab 18 "aus dem gröbsten raus". Vorher kann man Kinder nicht unbeaufsichtigt zu Hause alleine lassen. Selbst danach sind Kinder noch abhängig und müssen noch einige Jahre weiter unterstützt werden. Dies zieht einige weitere Kosten nach sich.
In Erziehungsfragen darf man sich nicht einmischen, muss aber alle Eigenschaften der Kinder ertragen.

Unter dem Strich ist man bestenfalls eine willkommene Ergänzung/Abwechslung, aber keinesfalls ein vollwertiges "Familien"-Mitglied. Sind die Kinder dann irgendwann erwachsen, hat die Frau oft andere/neue Vorstellungen von einem Partner und will selbst nochmals was neues erleben.

Zusammenfassend konnte ich für mich nur feststellen, dass eine Lebensplanung mit so einer Frau nicht möglich ist. Letztlich verschwendet man seine Zeit, die man besser in die Gründung einer eigenen Familie investiert.

m45
 
G

Gast

  • #19
Wie man es vermuten kann, es ist von individuellen Konstellationen abhängig. Allgemein gesehen ist es sicherlich leichter handzuhaben, wenn Frau 1-2 größere/"umgänglichere" Kinder hat, mit Kindsvater alles geregelt ist und die Frau selbst mit beiden Beinen im Leben steht. Ich kann diesbezüglich nur gute Erfahrungen berichten und nach weitem Erfragen in meinem Bekanntenkreis habe ich bisher keine gescheiterten Beziehungen in dieser Hinsicht gefunden (ausgenommen sind Beziehungsversuche). Im Gegenteil, solche Partnerschaften entwickeln sich anscheinend relativ schnell, vermutlich weil die beiden Seiten, wenn sie sich dafür entschieden haben, die Ernsthaftigkeit der Beziehung früher wahrnehmen und dementsprechend handeln. Dabei scheint ein Kind eine große und nützliche Rolle zu spielen, indem es als ziemlich guter Filter für einen erwachsenen und damit für richtigen Mann mit Familiensinn fungiert.
@ Gast 17: Wenn Ihre 8 jährige Beziehung gescheitert ist, lag es bestimmt zum größten Teil an Ihnen und Ihrer Partnerin. Das kann ja allerdings in jeder Beziehung passieren, mit und ohne vorhandener/neugeborener Kinder.
 
G

Gast

  • #20
Ich finde das der m45+ eine super Einstellung hat.
Ein erwachsener Mann hat keine Angst das er ist auf zweiter Platz hinter den Kinder kommt, das weißt er in Voraus. Er ist erwachsen genug um selbst sich zu beschäftigen mit seinem Hobby, Beruf etc., braucht keine Frau die ihm umsorgt/ beschäftigt.
Die Männer die über 40 sind und Kinder nicht klar kommen weil der erste Platz bei der Frau vergeben ist, suchen keine Frau sonder eine Mutter..
Das ist eine Behauptung, mehr nicht.

Platz zwei in der zeitlichen Planung wäre eher noch erträglich, ich z.B. hatte während meiner Beziehung zu einer AE Mutter selber wenig Zeit, Arbeit, meist mehr als 8 Stunden täglich und auch am Wochenende war ich öfter unterwegs.

Was viel wichtiger sind, Mütter sind mit dem Herzen auf ihre Kinder fokussiert, was so ja auch nicht falsch ist, die Kinder brauchen das. Für den Mann ist es aber zu spüren und das macht eben keinen echten Spaß, macht ihn ersetzbar. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich werde nur für den Sex gebraucht, denn alles andere macht die Mutter mit ihren Kindern aus.
 
  • #21
Wenn eine Frau oder ein Mann ab Mitte 30 keine Kinder hat, wird das in den meisten Fällen bewußt so gewollt sein.
Da hat man keine Lust, sich wegen fremden Kindern, die andere Leute gezeugt haben, permanent einzuschränken und zurück zu stecken.
Wenn ich heute einen Mann kennen lerne mit einem größeren Kind, das sich alleine beschäftigen kann, von mir aus, wenn es mit der Ex sauber geklärt ist und kein ständiger Streit im Hintergrund ist.
Kleinkinder kommen definitiv nicht in Frage, schon alleine wegen dem Geschrei und dem Lärmfaktor allgemein. Von dem Schmutz in der Wohnung ganz zu schweigen.
Wenn beide Partner Kinder haben, ist es leicht.
Es gibt aber auch Männer, die suchen sich bewußt eine Frau mit Kind(ern), um ein Stück weit ein sog. Familienleben zu führen. Picken sich die Rosinen raus, nehmen sich im Gegenzug aber auch ihre Freiheiten für sich alleine. Gut dass die Partnerin dann mit den Kindern beschäftigt ist, dann können die Herren je nach Lust und Laune machen, was sie wollen.
Aber voll und ganz Verantwortung, wie für eigene Kinder, müssen sie nicht übernehmen.
Klevere Lösung ;-)
 
G

Gast

  • #22
Wenn eine Frau oder ein Mann ab Mitte 30 keine Kinder hat, wird das in den meisten Fällen bewußt so gewollt sein.

Es gibt aber auch Männer, die suchen sich bewußt eine Frau mit Kind(ern), um ein Stück weit ein sog. Familienleben zu führen. Picken sich die Rosinen raus, nehmen sich im Gegenzug aber auch ihre Freiheiten für sich alleine. Gut dass die Partnerin dann mit den Kindern beschäftigt ist, dann können die Herren je nach Lust und Laune machen, was sie wollen.
Aber voll und ganz Verantwortung, wie für eigene Kinder, müssen sie nicht übernehmen.
Klevere Lösung ;-)
Nun, ob das so wahnsinnig clever ist, möchte ich bezweifeln, denn rational betrachtet überwiegen die Nachteile für einen Mann, der selber kein Kind mit einbringt.

In meinem Fall hatte ich mich sogar ziemlich für die Kinder eingesetzt und sie mochten mich auch sehr gerne, wenn es mal Zoff gab zwischen mir und der Frau, waren die Kinder es, die zur Mutter sagten, sie soll mich jetzt anrufen und die Dinge klären.