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  • #1

Warum schreien meistens nur Frauen so laut beim Sex?

Angeregt durch den Parallelthread, stellte sich mir diese Frage. Habt ihr eine Erklärung dafür; gibt es überhaupt eine? Glaubt ihr, die Männer wollen das so? Wie empfinden Frauen das im Gegensatz oft emotionslos(er) wirkende Verhalten der Männer beim Sex? Wünscht ihr Frauen euch gelegentlich mehr 'Ton' von euren Männern? Bin gespannt, wie M und F das einordnen.
 
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  • #2
<MOD> Die Frauen, die schreien, sind emotional gelöst und kontrollieren sich nicht. Das kann ein Mann auch erreichen, dann müsste aber die Frau in dieser Zeit der aktive Part sein. Meistenteils ist der Mann die "treibende Kraft" und der genießt mehr oder weniger still das ihm dargebotene willfährige Fleisch.

Die Lautsprache der Frau signalisiert dem Mann, ob er sich noch etwas Zeit lassen kann oder das Tempo steigern soll. Sex mit einer Frau, die absolut still ist, läuft deshalb schlecht synchronisiert ab und kann für starke Verunsicherungen sorgen. Das Schreien der Frau sorgt beim Mann ausserdem dafür, dass die Ejakulation durch die Prostata via limbisches System bereitgestellt wird. Es hatte also mal einen biologischen Sinn.

Bedingt durch die Zivilisation und die herrschende Moral in manchen Gegenden Deutschlands ist das lautstarke Ausüben des Koitus u.a. nicht gesellschaftsfähig. Lebensfreude ist eben nicht jedermanns Sache.

m
 
  • #3
"Warum schreien so viel mehr Frauen als Männer laut beim Sex?"

Ich glaube, dass das wirklich anatomische Gründe hat. Frauen erleben Orgasmen deutlich länger und intensiver als Männer, bei denen Orgasmen recht punktuell und genitalorientiert stattfinden. Bei Frauen kann sich die fast krampfartige Anspannung kurz vor und während des Orgasmus tatsächlich so auswirken, dass der Kehlkopf involviert ist und zugleich entsteht auch überhaupt eine solche ganzkörperliche Energie fast nur bei Frauen. Wenn sie bei Männern entsteht, dann nur im vergleichweise kurzen Augenblick des Orgasmus selbst. Ich glaube, dass eine gewisse Lautheit in einem normalen Rahmen gesund und natürlich ist und von ganz alleine auftritt.

"Glaubt Ihr, dass Männer das so wollen?"

Zweitens ist es leider die typische Folge von allen möglichen Anspruchsdenken: Weil es zutrifft, dass Ekstase zu weiblichen Lautäußerungen führen kann, meinen Frauen nun, dass sie quasi "simulieren" müssen und besonders laute Schreie ihre Qualität als Sexualpartnerin unterstreichen würden. In weiterer Folge lernen dadurch wiederum die Männer, dass Schreie offensichtlich mit Ekstase korrelieren und sehen sich als guter Liebhaber bestätigt, wenn ihre Sexualpartnern laut ist. Schließlich tragen auch noch Pornos dazu bei, Schreie und Geilheit miteinander zu assoziieren und Männern zu suggerieren, dass Schreie irgendwie dazugehören.

"Wie empfinden Frauen das emotionsloser wirkende Verhalten von Männern?"

Mir persönlich gefällt es auf jeden Fall sehr gut, wenn Männer absolut authentisch bleiben und einfach genau so genießen, wie sie es empfinden. Mich würde es ganz extrem stören, wenn mein Partner bewusst, kontrolliert, absichtlich laut wäre, quasi um mir einen Gefallen zu tun oder etwas zu simulieren, was gar nicht wirklich da wäre, nämlich zum Beispiel das innere Bedürfnis zu Lautheit.

Ich finde es schön, dass sich männliche und weibliche Sexualität unterscheiden und ich erwarte auf keinen Fall, dass Männer ausgerechnet beim Sex auch noch Erwartungen erfüllen. Bloß keine Rollen spielen, bloß nicht simulieren, sondern bitte authentisch sein und einfach sich hingeben und genießen. Einfach mal unkontrolliert sein und den Liebesakt genießen.

Ich habe es schon als junges Mädchen gelernt, dass männliche und weibliche Sexualität offensichtlich verschieden sind. Als Frau neigt man einfach von Natur aus dazu, zu stöhnen oder irgendwie laut zu sein, während Männer kräftiger anfassen und atmen. Beides scheint mir eine festverdrahtete Funktion zu sein, die man einfach als natürlich akzeptieren sollte.

Egal ob Frauen oder Männer lauter sind als sie eigentlich natürlicherweise fühlen, es wirkt albern und gekünstelt.
 
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  • #4
Für meien Teil glaube ich, wir sind sowohl als Frauen, als auch als Männer diesbezüglich "versaut" durch derartige Diskusionen.
Ich habe sowohl Männer sich artikulieren erlebt, als auch ich die "Lautere" war und diese Frage stellte sich niemals, wenn`s um Beziehung ging. Soll er doch irgendwelchen Quatsch wispern, ich genaudenselben Quatsch brüllen...worum geht`s denn hier eigentlich?
Soll lautes Schreien hier für Ehrlichkeit stehen?
Ich weigere mich, die Lautstärke bei der sexuellen Vereinigung als Gradmesser für Wollust zu akzeptieren.
w.52
 
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  • #5
Ich glaub, so weit muss man nicht suchen.
Frauen sind meist emotionaler als Männern und sie getrauen sich eher dies auch auszuleben.

Welche sind es denn, die auf dem Jahrmarkt auf dem Fliegenden Teppich kreischen?

Ich gehe fast ne Wette ein, dass sicher drei Viertel der kreischenden Masse auf das Konto des weiblichen Klientels geht.

Oder aber es kann auch sein, dass Männer eigentlich gern kreischen würden wollen, sich aber aus soziokulturellen Faktoren nicht getrauen.

Schlussendlich ist es wohl ne Mischung aus Biologie und angelerntem Verhalten, dass Frauen eben in bestimmten Situationen mehr kreischen als Männer.
 
  • #6
@ #3:

Warum reagierst du schon fast aggresiv?

Dies ist doch keine Frage, die eine Wertung verlangt. Es ist einfach nur eine Frage, die sich mir gestellt hat und ich wollte wissen, ob es noch andere Menschen gibt, die sich diese Frage schon mal gestellt haben. - Nicht mehr und nicht weniger.

Ich verbinde damit kein persönliches Problem und schon gar keine Weltanschauung. Wer keine Meinung dazu hat, braucht doch gar nicht reagieren.
 
  • #7
"Glaubt ihr, die Männer wollen das so?"

Nicht unbedingt. Wichtiger ist, dass sie authentisch bleibt und sich wohlfühlt. Wenn sich das Wohlbefinden in Lautstärke äußert, ist das OK. Wenn sie lieber im Stillen genießt, ist das auch recht.
 
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  • #8
Ich bezweifle ja, dass wirklich Frauen so viel öfter laut beim Sex sind, als Männer. Meine Erfahrung ist es jedenfalls nicht.
Ich glaube, dass kein Mann es angenehm findet, wenn die Frau, mit der er schläft, keinen einzigen Laut von sich gibt. Genauso wie ich es irritierend finde, wenn ein Mann beim Sex mit mir völlig still ist! Denn bei starker Erregung kommen, sowohl beim Mann als auch bei der Frau, einfach Geräusche, wenn man sie nicht total unterdrückt!
Wie laut die eigenen Geräusche sind, dass kann man ja, je nach Situation, dosieren.

w42
 
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  • #9
Lieber Thomas,

es soll aber Männer geben, die Frauen, die beim GV gerne laut sind, bevorzugen bzw. eher antörnend, stimulierend usw. finden.

Dass Männer auf die 'stillen Genießerinnen' stehen, habe ich bisher seltener gehört.

Schön zu lesen, dass das nicht unbedingt so ganz/wirklich zutrifft.

Frau kann auch durchaus beide Varianten in petto haben und je nach Situation leben.
w, 48
 
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  • #10
Ich habe sehr wohl Maenner gekannt die lauter waren als ich (und ich bin nicht leise), und ja, es waren die leidenschaftlichsten, es waren jene die sich (genau so wie ich) voll der Sache geben ...
 
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  • #11
Es gibt Dinge die Mann nicht diskutieren, sondern pflegen sollte....die Vokalität einer geilen Frau gehört dazu ;-)
Ohne dieses Barometer ihrer Lust bekomm ich nicht was ich brauche um sie dahin zu bringen wo ich sie sehen, spüren....und hören will .

Wunderbares Thema

M -52-
 
  • #12
Wie viel Prozent der Frauen bekommt beim GV überhaupt einen Orgasmus?
Soll es nicht eine absolute Minderheit sein??

Genau so ist es doch immer zu lesen! - Einen Orgasmus vortäuschen sei die Folge, hört man. Da frage ich mich schon, ob nicht eben die Erwartungshaltung der Männer ( wie z.Bsp. #10) der Grund ist, warum so ein "Geschrei" (nur scheinbar ekstatisch) vollführt wird.
 
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  • #13
Ich meine, selbst zu den den ziemlich Lauten zu gehören. Und ich genieße es; es gehört für mich genauso zum Sex wie die Berührung des Partners, das Küssen, unsere Bewegungen. Wenn ich mal nicht laut sein darf, weil die örtlichen Gegebenheiten es verbieten, fehlt mir ein Stück Genuss.

Auch wenn ich mich selbst befriedige, bin ich richtig laut - und es ist geil!

w 44
 
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  • #14
Ich schreie nicht. Stöhne nur, aber leise.
Auf jeden Fall der Schrei ist ein Aufmerksamkeitsruf, der bestimmte Information ausdrückt.
 
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  • #15
@12
Von mir aus kannst du schreien wie am Spiess!

Nur ich möchte NICHT Zeugin deines Sexuallebens sein weder visuell noch arkustisch!
Kannst du so viel Rücksichtname auf Nachbarn, die gerade schlafen, die gerade die Kinder ins Bett bringen, die vielleicht gerade mit Ganz anderem beschäftigt sind aufbringen?

Als Außenstehende kann man da nämlich ganz gut unterscheiden: ist das guter Sex, der sich da in der Nachbarwohnung abspielt oder billiges Theater! So oder so, mein eigenes Privatleben ist mir interessant genug - ich steh nicht auf ungebetene Beschallung. Punkt.
 
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  • #16
№ 12
Beim Sex zu schreien eindeutig ist ein Theater.

1.Die Frau spielt die Rolle der puren Leidenschaft.
2.Die Frau will damit sagen: Hörst Du, wie genieße ich es?
3.Die Frau ordnet sich nach dem billigen Vorbild, das in Pornofilme zusehen ist.
4.Die Frau denkt, dass laut schreien gehört zum guten Sex.
5.und Vieles mehr…

All diese Punkte kann eine authentische Frau ohne große Geschrei, leise und mit viel Zärtlichkeit erfühlen, nämlich: leidenschaftlich zu sein, dem Partner übermitteln, dass sie genießt seine Nähe, bleiben wie sie ist, genießen den Sex selbst.
Um Sex zu genießen, braucht man viel Konzentration. Also, dass heißt still sein.
Leider, heutzutage sind viele Mädchen mit Pornovideos aufgewachsen. Daher sind die Aussagen wie: Ich möchte meine Schreie, das Lecken meine Vagina, das Schlucken der Sperma bei Fellatio nicht missen.

Wenn man sich selbst befriedigt, wozu muss man den laut schreien? Hört man sich selbst nicht? Oder allein das befriedigende Gefühl reicht es nicht, sollte man noch ins eigene Ohr mit 100 dB bohren?
 
  • #17
@#15: Du sagst es doch selbst: Schreie können pure Leidenschaft sein. Genau so ist es nämlich für viele Frauen -- aber natürlich können genau deshalb die Schreie auch vorgetäuscht werden. Das habe ich alles bereits in meiner Antwort #2 ausführlich dargestellt. Ich finde es unfair, lauten Frauen pauschal zu unterstellen, sie würden simulieren. Bei manchen wird es echte Leidenschaft sein, bei anderen vorgetäuscht.

Wo ich Dir aber ganz deutlich widersprechen muss, ist, dass "Sex viel Konzentration braucht". Nein, eben nicht! Sex benötigt Hingabe, sich Fallenlassen, sich einfach gehen lassen. Guter Sex ist einer der wenigen Momente, in denen ich die Kontrole aufgeben kann, mich eben nicht mehr konzentriere oder arbeite, sondern einfach nur noch Lust empfinde. Da möchte ich an nichts denken müssen, nicht leiser sein, nicht lauter sein, sondern einfach so, wie es kommt.
 
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  • #18
An Frederika:

Schrei beim Sex ist nicht unbedingt ein Zeichen der Leidenschaft.
Warum schreit man den nicht beim genussvollen Essen?
Schrei ist immer ein Ruf, egal ob auf Stadion, auf Bahnhof oder im Bett ist.

Konzentration und Kontrolle haben mit einander nicht zu tun.

Konzentration (lat. concentra = Zusammen zum Mittelpunkt) ist die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels oder das Lösen einer gestellten Aufgabe.

Kontrolle - die Beherrschung einer Person oder Körperschaft, die diese auch selbst sein kann (in diesem Fall wird von Selbstbeherrschung bzw. Selbstkontrolle gesprochen).
 
  • #19
@#17: Richtig, Schreie beim Sex sind nicht UNBEDINGT ein Zeichen der Leidenschaft, aber sie können es sein. Beii etlichen Frauen kommen Lautäußerungen ganz automatisch, authentisch und natürlich, ohne jegliche Schauspielerei. Akzeptiere das bitte einfach.

Man schreit nicht beim Essen, weil dabei keine ekstatische Energie und Spannung aufgebaut wird, nicht der ganze Körper aktiv und hormonell auf Hochtouren ist. Ziemlich logisch, oder?

Schreie sind nicht immer Rufe. Das ist einfach sachlich unzutreffend. Schreie vor Schmerzen, vor Überraschung, beim Sex sind zum Beispiel drei Möglichkeiten, bei denen viele einfach so ganz natürlich schreien, ohne dabei zu rufen. Sieh es einfach ein, Du liegst falsch.

Konzentration ist die WILLENTLICHE.... genau so ist es. Aber bewusste, willentliche, kontrollierte Handlungen sind der sexuellen Ekstase entgegenstehend. Ohne Selbstkontrolle keine Konzentration, denn Willen setzt Selbstkontrolle voraus.
 
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  • #20
18
Ich akzeptiere alles, verbiete doch keinem. Schreie vor Schmerzen, vor Überraschung, beim Sex… Denke nach, warum schreit man vor Schmerz? Antwort: um den Nächsten zu verkünden, dass man Hilfe braucht. Vor Überraschung? – die kann negativ sein, dann schreit man so zu sagen vor überraschende Angst, um (wieder!) Hilfe zu rufen. Wenn die Überraschung positiv ist, dann vor Freude, um es mit anderen mitzuteilen.
Man tut viele Dinge unbewusst, ohne genau zu wissen, warum. Ich habe versucht dies zu erklären.
 
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  • #21
Übrigens, wenn mit einem Partner im Bett zu langweilig ist, dann unterhalten sich Frau mit so einem Konzert als Kompensation :)
Glaub mir, es gibt Untersuchungen: 50% alle Frauen täuschen ihren Orgasmus vor, von den restlichen 50% die 30% kommen zu ihren Orgasmus lautlos. Lies mal die Autoren Lankshear Colin / Knobel Michele / Peters Michael
 
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  • #22
Ich denke, es ist eine Temperamentssache, die zudem mit individuellen Gegebenheiten einhergeht. So wird wohl jede Frau eine Intonationsskala beim Sex von 0 bis ... haben.

Es kann aber auch damit zu tun haben, wie lange man auf sexuelles Erleben verzichtet hat.
Ich schlinge mein Lieblingsessen ja auch nicht jedesmal laut stöhnend und japsend herunter. Das hängt davon ab, ob ich schon lange darauf verzichten musste und es daher ganz besonders genieße, sodass ich es nicht nur verbal ausdrücke, dass ich das Essen genieße, sondern es gibt zudem akustische Äußerungen des Genusses. - Ich rede nicht von schmatzenden Geräuschen! -
Hatte ich mein Lieblingsessen gerade vor einer Woche, werde ich es genüßlich zu mir nehmen, jedoch mit weniger Ahs und Ohs. Und trotz allem genieße ich es voll und ganz.
So ist das sicherlich auch bei Frauen sowie Männern.
Mal wird der Sex lauter, mal leiser genossen.
Hauptsache ist doch, es ist ein Genuss. FÜR BEIDE!
 
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  • #23
in engen Wohnverhältnissen oder diese hellhörigen Neubauten, da kann es für die Nachbarn schon störend sein und einem selbst peinlich. Ich kann das weder kontrollieren, noch spiele ich was vor. Und es liegt bei mir hauptsächlich am Mann. Es gibt welche wo der Sex sehr schön ist und ich ganz sanft schnurre und bei anderen die bringen mich so weit, das Nachbarn dann wohl eher gestört sind. Kann da nur für mich sprechen. Eindeutig ein Signal für pure Leidenschaft.

W41
 
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  • #24
Meine Güte, auch in der Tierwelt gibt es Arten, die den Geschlechtsakt nicht lautlos, sondern ganz im Gegenteil recht lautstark vollziehen, selbst Katzen schreien auf dem Höhepunkt, allerdings um den Kater zu verjagen *grinsen muss*....und wenn mir nun einer erzählen würde, dass z.B. eine Landschildkröte dabei laute Brüllgeräusche von sich gibt um einen Orgasmus vorzutäuschen oder weil sie zuviel Pornos gesehn hat...also bitte...Lustgeräusche sind doch was völlig normales.

Mein letzter Partner erzählte mir z.B., dass er auch ein ganz stiller sei, es mit sich abmacht und keine Geräusche von sich geben würde. Ich hab ihm dann gezeigt, dass auch er geräuschvoll werden kann, wenn nur die Anspannung und Erregung groß genug ist. Er hatte da auch nichts dagegen :)

Wenns allerdings zu laut wird, sodass sich Nachbarn ständig in ihrer Nachtruhe gestört fühlen, dann sollte man sich etwas einfallen lassen. Ich würde dann dafür sorgen, dass mein Schlafzimmer besser schallisoliert ist, aber auf Lustgeräusche würde ich weder meinen Partner verzichten lassen, noch möchte ich auf Dauer da selbst drauf verzichten.
 
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  • #25
<MOD: Unsachliche Bemerkungen und persönliche Angriffe entfernt.>
 
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  • #26
<MOD: Kommentar zu #24 jetzt unnötig.>

@10 hat es doch eindeutig schön beschrieben. Denke auch oft ist es Neid oder Unverständnis. Entweder es als Frau noch nicht erlebt zu haben oder als Mann eine Frau nicht so weit zu bringen. Ich finde es sehr erotisch, sofern es echt und nicht gespielt ist.
 
  • #27
@#23: Richtig, auch viele Tierarten geben beim Sex Laute von sich -- und denen wird man wohl kaum vorwerfen, Orgasmen zu simulieren :)

Sachlich falsch ist allerdings Deine Interpretation des Katzensex. Katzen "verjagen" mit dem Schrei nicht den Kater, sondern Katzenweibchen schreien aus SCHMERZ, weil der Penis von Katern (auch bei Raubkatzen aller Art) Widerhaken hat, die die Vaginalwand aufkratzen und starke Schmerzen verursachen, die wiederum den Eisprung triggern und somit die Empfängnis sicherstellen. Dazu der Originaltext der englischen Wiki:

"The female will utter a loud yowl as the male pulls out of her. This is because a male cat's penis has a band of about 120-150 backwards-pointing spines, which are about one millimeter long; upon withdrawal of the penis, the spines rake the walls of the female's vagina, which is a trigger for ovulation."

Nicht immer sind tierische Sexualgeräusche also Lustschreie. Ausgerechnet bei Katzen ist das nämlich nicht so -- da brüllt eher der Löwe als das die Katze stöhnt...
 
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  • #28
Für Kenner: aus der Tierwelt.

[Mod. = gelöscht. Wir bitten alle User, weitere Expeditionen ins Tierreich zu unterlassen. Auch Überlängen sind nicht erwünscht. Antworten Sie nur auf die Threadfrage, aus ihrer Sicht oder gar nicht.]
 
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  • #29
Die meisten Frauen .....
ich schreie nie, geniesse meinen Orgasmus recht leise.
Lustschreie .... Quark .... Flüstern bringt meinen Mann in Fahrt!
w45
 
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  • #30
Ich vermute, es gibt riesige Unterschiede, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, und ich würde hier erstmal Natürlichkeit unterstellen (wohlwissend, dass gerade auch Frauen wohl viel faken, was ich verurteile).
Von mir selbst kann ich sagen: ich muss schreien, wenn ich einen Orgasmus habe, ich habe da irgendwie keine Wahl, und es ist ein Problem, wenn man irgendwo ist, wo das nicht sein soll, z.B. auf dem Campingplatz o.ä.. Nun zum zweiten Teil der Frage: die meisten Männer habe ich eher als viel stiller erlebt, was ich nicht so schön finde. Mich turnen Geräusche oder auch eine erotische Ansprache schon sehr an, ich freue mich darüber. Nur: zwingen kann man niemanden dazu, dann wird es künstlich und lenkt von der totalen Hingabe ab. Letzteres ist immer wichtiger. w47
 
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