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  • #1

Warum sind beim Sex die Frauen meistens passiv?

Von 10 Frauen sind 7 überwiegend passiv, so meine Erfahrung. Wenn sie Sex mögen, dann sind sie einfach nur "bereit", ohne groß weiter Initiative zu ergreifen. Beim GV "liegen und geniessen" sie, Stellungswechsel gibs nur wenn man sie in eine andere Position lenkt und führt. Warum ist das so? Kennt ihr das auch, oder hatte ich bisher einfach nur überwiegend Pech bei meiner Auswahl?
 
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  • #2
Kollege, ich stimme deinen Erfahrungen total zu. Hatte erst etwa zwei wirklich wilde und temperamentvolle Intimpartnerinnen - musste zwischendurch echt etwas das Lachen verdrücken, da sie so "zur Sache gingen"...

Es liegt wohl an meinen (resp. deinem) "Beuteschema" bez. Frauen resp. Partnerschaft! Für mich stimmt es so. m, 41
 
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  • #3
Nun, das liegt auch daran, dass viel Action ablenkt auf dem Weg zum Höhepunkt. Das ist, so glaube ich, bei vielen (zumindest bei vielen jungen) Frauen so. Ich kann mich nicht so gut gehen lassen, wenn ich reite, z.B. Manchen scheint das viel Lust zu bereiten, für mich ist es kaum lustfördernd. Sobald man denken muss, ist die Luststeigerungskurve unterbrochen. Bin ich mal auf dem Weg zum Höhepunkt und ein bestimmter Punkt ist überschritten, törnt mich ein (deutlicher) Stellungwechsel meist ab. Am besten komme ich in Positionen, in denen der Mann der aktivere Part ist. Vielleicht entwickelt sich das mit wachsender Erfahrung noch. Dafür verwöhne ich meinen Freund auch gern oral und initiiere auch mal den Sex; Positionen, in denen ich sehr aktiv sein muss, mache ich nur zur Abwechslung, aber da ich auch gerne auf meine Kosten kommen möchte, sollte das meiner Meinung nach nicht die Regel sein.
Mein Rat:
1. Sag doch der betreffenden Frau, dass du total darauf abfährst, wenn sie dies oder jenes tut, am besten lobst du sie und gibst deutliche akustische Rückmeldung, wenn sie es denn MAL von sich aus tut. Gib ihr in/nach solchen Momenten das Gefühl, dass sie eine Sexgöttin ist. Dieses Gefühl macht süchtig.
2. Lies mal ein Buch (z.B. "Wild Thing") über weibliche Sexualität - du kannst nicht davon ausgehen, dass eine Frau sie so empfindet wie ein Mann.
3. Behandle sie immer wieder wie eine Prinzessin (Blumen, kleine Überraschungen, nonverbale Liebesbezeugungen, Aktivität im Haushalt, koch für sie u.v.m.), dann wird sie von sich aus das Bedürfnis haben, dir sexuell was Gutes zu tun.
4. Kannst du im Rückblick Anzeichen im Verhalten, Styling, Auftreten, Küssen etc. bei den Frauen ausmachen, die eher passiv waren bzw. aktiv? Vielleicht erkennt man es ja schon beim Kennenlernen, aber da hab ich keine Erfahrung, vielleicht gibt es auch keinen Wahrscheinlichkeitszusammenhang.
w,25
 
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  • #4
Der Grundgedanke von Frauen scheint zu sein-Männer sind zum Arbeiten da,also nach der Firma auch beim Sex mit ihnen!Klar wenn man genießt,gibt man nicht mehr so viel geben----sie genießen es solange bis es für sie nicht mehr erfüllend ist--dann wirst du ausgetauscht.
Ja ist mir auch schon aufgefallen,daß die meisten(vor allem Junge) Frauen sehr passiv sind beim Sex,aber volle Power von Mann erwarten----ätzend und traurig zugleich.
Es ist wie im realen Leben--sie machen nichts uneigenützig-und nehmen mehr als sie geben!

Bewegung Angleichen und Energie sparen für die wilden temperamentvollen Weibchen danach....
m48
 
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  • #5
#2
Räusper, der Mann soll die Frau loben???
w/44
 
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  • #6
Mensch, wie habe ich hier im Forum vor ein paar Tagen gelesen:

Für Männer (die meisten Männer) ist Sex demnach das Wichtigste. Sie tun alles dafür. (Im Grunde machen sie deswegen auch Karriere und wollen mit Statussymbolen beeindrucken - was ja auch gelingt(!)...)

Frauen sollen da etwas sparsamer sein und setzen Sex einsetzen, um das zu bekommen, was ihnen wichtiger ist als Sex.

Kinder z.B., einen guten Versorger, nicht allein sein, einen interessanten Gefährten. U.s.w., u.s.f.. Sex zum Anfüttern und als Belohnung für das Männchen.

Ist halt "Glückssache", wenn - gerade bei den Jüngeren - mal eine dabei ist, die richtig abgeht. Die 40+ Frauen haben i.d.R. ihre Ziele (Kinder, Haus, Versorgung) erreicht. Sie können Sex um des Sexes willen praktizieren. Bei ihnen spielt mit, dass sie denken mögen, mit der Libido könne es bald vorbei, also das letzte Mal sein.
 
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  • #7
@4 von 2: Nun ja, damit meinte ich Begeisterung äußern, angetan sein. Natürlich nicht das Loben eines Schulkindes ("Fein gemacht, weiter so!") :). Die Verbalisierung der Begeisterung.
 
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  • #8
@2: Und Du meinst also, dass Deine Gebrauchsanleitung nur für Frauen gelten soll? Vielleicht drehst Du Deinen Text mal um und ersetzt "sie" und "ihr" gegen "ihn" und "ihm".

Wir mögen auch gern Sexgott genannt werden und mögen es, wenn die Frau uns sagt oder zeigt, worauf sie total abfährt. Lob nehmen wir ebenfalls gern an und sogar wie ein Prinz würden wir gern behandelt werden. Und wenn sie für uns kocht, uns überrascht mit nonverbalen Liebesbezeugungen, dann erfüllen wir ihr auch ihre sexuellen Wünsche. Mit wachsender Begeisterung!!

Sex ist keine Einbahnstraße - wie hier schon häufiger gesagt wurde: wer beim Sex scharf drauf ist, dass es dem anderen super geht, dann ist es erst guter Sex. Leider habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass wo "Frau" draufsteht, noch lange kein Einfühlungsvermögen drin sein muss. Ich würde sogar behaupten, dass viele Männer wesentlich einfühlsamer sind.

Frauen stellen ja gern Anforderungsprofile an Männer auf und pflegen eine abstruse Erwartungshaltung - die Frauen-Zeitschriften sind voll davon. Dass Frauen auch Spaß daran haben können, phantasievoller zu sein, das wird leider selten kommuniziert. Diese Frauen wissen gar nicht, was ihnen entgeht.

Spiegelung hilft oft ganz gut - so, wie ich mir vorstelle, dass es meine Muschi ist, die ich da streichle, so sollte sich die Frau das umgekehrt auch vorstellen. Hat sich sehr bewährt und macht jedesmal Lust auf mehr. Manche Frauen lieben die Vorstellung, dass es ihr Penis wäre, den sie zum Höhepunkt bringt. Sooo unterschiedlich ist das alles ja nicht wirklich, was die Erregungskurve angeht.

@FS: das 10:7-Verhältnis entspricht auch meiner Erfahrung. Anstrengend wird es, wenn das Mädel nichts ändern will. Ich habe mich dann oft als Erfüllungsgehilfe oder Dienstleister gesehen. Das kann gemeinsam einsam machen.

Meine vorletzte Freundin war anfangs auch so, bei ihr hats aber dann klick gemacht. Meine letzte kurze Romanze war wieder die Ego-Nummer, weshalb ich die auch beendet habe. Es reicht eben nicht, den Körper zur Benutzung freizugeben.
 
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  • #9
Die Beschreibung von #2 finde ich super. Genau so empfinde ich das auch und ich bin schon einige Jährchen älter. Sobald ich beim Sex den aktiven Part übernehme, wird es für mich schwierig bis unmöglich zum Höhepunkt zu kommen. Klar, macht frau das mal hin und wieder, wenn es dem Partner so sehr gefällt. Die Frauen, bei denen das anders ist, scheinen wohl wirklich in der Minderheit zu sein.
@5 Dass viele Frauen ihr Sexualleben erst so richtig genießen, wenn sie die 40 überschritten haben, mag ja zutreffen. Die Angst vor Libido-Verlust spielt dabei keine Rolle. Da ist einfach ein Mehr an Erfahrung und die bessere Kenntnis des eigenen Körpers ausschlaggebend.
 
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  • #10
@ #1 … Muss da Euch beiden zustimmen … wenn ich meine sexuellen Erfahrungen mit meinem Intimpartnerinnen gab es einige die extrem wild waren und andere die wesentlich mehr zurückhaltend und passiv. Was ich persönlich sehr schade finde, denn Sexualität ist auch ein Stück mit „Egoismus“ verbunden!

@ # 2 … Alter und Erfahrung kann sicherlich dazu beitragen … aber es kommt auch auf die generelle Einstellung zum Sex und Erziehung drauf an.
Tja, alle meine eher wilden Ex-Freundinnen (und auch jetzige) haben bestimmte Dinge, welche gleich sind. Typisches „Beuteschema“ … selbstbewusste elegante Frau, welche sich auch gerne weiblich kleiden, d.h. mit Rock/Kleid und High Heels, sexy Unterwäsche aber auch gerne einfach nur Jeans tragen!
Küssen konnten alle super … finde ich auch das beste Vorspiel! Gleichzeitig kamen ALLE eher wilden Partnerinnen aus Ost-Europa. (sorry aber meine Erfahrung!)

Tja, mit einer Freundin wollte ich mal Schluss machen, weil sie anfing Spielchen zu spielen. Muss dazu sagen, dass ich sie sehr geliebt habe … Tja, sie ha mich jedenfalls wieder herumbekommen … Nach einem fantastischen Wochenende mit großartigem Sex kam montags kurz vor meinem Abflug die Frage: „Kannst Du mir mal bitte 1.000 EUR leihen?“
Manche Frauen haben es echt drauf …
 
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  • #11
@ #5 … denke schon das Du zum Teil recht hast. Viele Männer wollen erfolgreich sein um sich bestimmte Statussymbole zu kaufen. Wenn dann der 911er vor der Haustüre steht ist meistens die attraktive junge Frau auch nicht mehr weit entfernt. Ob allerdings der Sex so toll ist, dass weiß man nicht! Sicherlich werden MANCHE Frauen mehr dafür tun um im Luxus leben zu können.

Will Man(n) eine solche Frauen wirklich haben? Kann jeder jetzt selber für sich beantworten!

Vielleicht haben einfach manche Frauen Angst sich komplett gehen zu lassen. Ihre Wünsche offen anzusprechen und zu sagen, was sie wollen.
Bei aller Sexualität und Aufgeklärtheit sollte man vielleicht nicht vergessen, dass eine Frau, welche offen dies anspricht vielleicht schnell als Schlampe abgestempelt wird. Dazu kommt … Wie gehen wir Männer denn damit um, wenn eine Frau sagt, dass sie gerne „Anal-Sex“ oder Sex in der Öffentlichkeit hat … Ich glaube die meisten von uns gehen dann eher flüchten, WEIL wir es nicht gewohnt sind von den Frauen, so offen darauf angesprochen zu werden!

Mitten beim Sex fragte meine Ex … „hättest Du Lust mal mit einer anderen Frau … und ich gucke Euch dabei zu wie Du sie befriedigst!“ Tja, in dem Moment war ich erst einmal sprachlos … Anschließend haben wir uns kleine Geschichten erzählt, was wir gerne mal ausprobieren sollten. Der Sex war super genial … das Vertrauen war dahin, weil sie meinte, dass ich wirklich ihr fremdgehen würde.
 
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  • #12
Ich würde manchmal schon gern einen Stellungswechsel haben. Er kommt damit nicht so gut zurecht. Vor allem haben wir fast nur Petting Oral eingeschlossen. Ihm ist es wichtig, dass ich komme. Bei ihm bekomme ich es so gut wie nie hin, was mich schon mal zweifeln läßt. Er bei sich schon.

Ich habe ihn darauf angesprochen.

Er ist morgens sexuell aktiv bis abends geht es und nach dem ersten Bier wirds schwierig...meistens! Bislang konnte ich aber damit umgehen. Er sagt mir das ihm nichts dabei fehlt , ganz im Gegenteil er findet meine sexuelle Aktivität toll - mehr kann sich ein Mann doch garnicht wünschen! Und er hat schon sein Leben lang Schwierigkeiten gehabt zum Orgasmus zu kommen, mal mehr, mal weniger, er ist daran gewöhnt.....

Ich war es von meinem langjährigen Partner nicht gewohnt. Bin da vielleicht ein wenig verwöhnt gewesen, wenn jemand zusätzlich sich noch 2 x befriedigen konnte und Ausdauer hatte. Gut es gab 2 Dinge die ich ihm nicht gestattet habe oder die ich nicht gemacht habe, was inzwischen aber nicht mehr so ist. Vielleicht hätte ich ihn etwas länger halten können. Aber letztendlich ist es nicht daran gescheitert.

Habe mir schon die Frage gestellt ob ich damit auf Dauer zufrieden sein werde oder mir doch irgendwann mal jemanden suche der mich einfach nimmt.

Wichtiger ist es aber doch, das man miteinander glücklich ist. Es gibt nichts perfektes. W50
 
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  • #13
Meine bisher einzige Freundin war beim Sex alles andere als passiv - und sollte ich jemals eine Beziehung mit einer eingehen, die sich einfach nur hinlegt und in "Begattungsstarre" verfällt, werde ich ihr ganz sanft und behutsam mit der Zeit klar machen, dass sie gern auch mal mitspielen darf. Stoße ich damit allerdings auf Unverständnis und Widerstand, kann sie meinetwegen aussehen wie ein Pornostar, das ist mir dann auch egal. Dann gehe ich.
 
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  • #14
Hallo, ich bin w, 33 und habe das gleiche Problem, nur andersherum. Ich treffe immer nur auf Männer, die eher passiv sind und es nicht richtig drauf haben, bzw. bei denen nach ein paar Minuten alles vorbei ist, bevor es richtig angefangen hat. Diese Männer behaupten doch allen ernstes Sex wäre ihnen zu anstregend und sie mögen es gerne ruhig und eher nicht so lange. Ich bin sehr aufgeschlossen und probiere gerne neue Dinge aus und könnte jeden Tag auch gerne öfter, bin aktiv und liebe Stellungswechsel und leidenschaftlichen und geilen Sex! :eek:) Ich bin auch sehr aktiv und kann mich aber auch mal gut fallen lassen. Leider treffe ich auch immer nur die falschen Männer. Ich habe schon total Panik, dass der nächste Mann, den ich treffe auch wieder so ein Langweiler im Bett ist. :eek:( Klar sind auch andere Sachen wichtig, aber wenn es im Bett nicht passt, dann gibt es auch keine Beziehung für mich. Und den anderen lehren, wie er es besser machen soll halte ich auch nicht für gut, dass muß schon freiwillig kommen und Frau muß richtig spüren, wie geil der Mann auf mich ist. Toll wäre es doch, wenn sich die passiven Frauen mit den Langweilern zusammentun und die aktiven Frauen mit den aktiven Männern. Dann ist doch alles geritzt :eek:) Also wie erkennt man Euch aktiven Männer??
 
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  • #15
Sorry, denke mal , liegt doch an dem Mann. Muss zugeben, bin mal beim Sex eingeschlafen, hat mir zu lange gedauert & nichts gebracht. Der Sex fängt im Kopf an, ist ja bekannt... Hat vielleicht auch mit dem Herzen zu tun?
 
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  • #16
hehe..lustiges Thema....die Erfahrung hab ich (m31) auch gemacht.
wobei es bei mir dann eher ausgeglichen war..50/50%

der Frau das Gefuehl zu geben sich fallen lassen zu koennen ist glaub sehr wichtig.
Wenn man mit Erwartungshaltung an die Sache geht (oder irgendein Stress im Raum steht) und es halt nicht einfach passiert wie es passiert, dann ist bei den Maedels oft das Denken im Wege....so meine Erfahrung...

auch denk ich, dass Maedels die leichter zum Hoehepunkt kommen - bei denen es eigentlich 100% zum Hoehepunkt kommt - da auch "freier" sind und nicht innerlich "hoffen" dass es diesmal klappt und sich von allem "losloesen" muessen

ich glaub Frauen stehn sich da sehr oft selbst mit ihren Gedanken und Aengsten im Weg.


@13: "jeden Tag auch gerne öfter"....hmm....kann auf Dauer auch fuer einen "guten" Liebhaber anstengend sein denk ich?
 
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  • #17
Hier nochmal #2:
Was meinst du denn eigentlich genau mit "liegen und genießen"? Steif wie ein Brett? Ohne Rückmeldung?
Streicheln die Frauen dich nicht (oder auch sich selbst), wenn ihr in der Missionarstellung seid? Arbeiten sie nicht mit der Beckenbodenmuskulatur?
Meinst du mit dem mangelnden Stellungswechsel, dass sie nicht mal von sich aus die Beine anziehen, auf deine Schultern legen, das Becken anheben? Oder stellst du dir ganz deutliche Stellungswechsel vor, z.B. vom Doggy zum Reiten?
Wie gesagt, ich würde mich eher als etwas passivere Genießerin bezeichnen, was aber nicht bedeutet, dass ich nichts tun würde beim Sex. Bis auf das krasse Stellung-Wechseln mittendrin und das stumme Rumliegen mache ich im Bett alles von mir Genannte, ich liebe es zärtlich und auch mal härter (und noch mehr). Um zur Befriedigung zu gelangen, muss ich mich eben in Extase bringen (bzw. mit dem Mann gemeinsam), und das gelingt mir selten, wenn ich sehr aktiv bin, rumturne. Ab einem gewissen Zeitpunkt bin ich in meiner eigenen Welt und in dieser realen hier nur schwer handlungsfähig. Ich glaube, dass dieser Zustand Männer auch erregt. Ich finde es auch geil, wenn der Mann "mich nimmt", das ist so männlich, das erregt mich. Wenn ich aktiv bin, kann ich erregt werden, aber nicht zum Höhepunkt gelangen.
@7: Klar tut Männern all das in #2 Genannte auch gut. Der FS wollte aber wissen, warum Frauen beim Sex meistens so passiv sind, ich habe einen Erklärungsversuch unternommen und Überlegungen angestellt, wie ein Mann eine Frau zu etwas mehr Aktivität im Bett heranführen könnte.
 
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  • #18
Wir Männer müssen etwas tun um zum Orgasmus zu kommen-das machen wir auch----nur Frau sollte auch Einsatz zeigen um zu ihrem zu kommen---denn ausschließlich bedient wird,nur im Restaurant!
Ich Mann würde auch lieber nur Genießen,ist aber meist nicht----und nur Genießerinnen sollten an die "Eisbude" gehen----anstatt mit Mann in die "Kiste"! "Bretter" turnen ab-und davon gibts mehr als genug---auch wenn die meisten sich auch noch als Sexgranate vorkommen.
m48
 
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  • #19
Kann es sein, dass deine Exfreundinnen unerfahren waren? Wenn man unsicher ist, ist man meist nicht so aktiv, weil man nichts falsch machen will.
#2
 
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  • #20
Herrlich, ich musste echt ein bisschen grinsen als ich einige der Beiträge meiner Geschlechtsgenossen gelesen habe. Ich kann diese Erfahrungen jedoch bestätigen (Mann eher aktiv, Frau eher passiv).

Die meisten Frauen die ich hatte haben zwar alles und dies meist auch gerne mitgemacht, aber die "Ideen" kamen eben meist nicht von ihnen sondern von mir ...

Warum das so ist? Was weiß ich ... vielleicht überlassen Frauen eben gerne den aktiven Part dem Mann. Genießen können es ja auch so beide. Schlimm ist nur wenn man einen Partner hat der irgendwie eine totale "Unlust" aussprüht.
 
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  • #21
Lustig und erschreckend zugleich ist das hier. Wo ist das Problem?
Wenn meine Partnerin aus dem Bad kommt, die Hülle fallen läßt, eine leichte Bruströtung hat, wenn sie mich spontan in den Mund nimmt, ich ihre Feuchte spüre, dann hält uns nichts mehr.
Und wir rechnen dann nicht auf, wer jetzt aktiv oder passiv ist, es ist dann wie es ist: warm, geil, innig und nass.Sie explodiert beim Reiten, will dann wechseln und am liebsten, eher nehmend,
missionarisch und a tergo endlos gef*** werden und sagt mir das auch deutlich, manchmal als Krönung auch in ihre andere Öffnung. Es ist doch schön, als Mann seine Partnerin, wenn sie das, eher hauptsächlich nehmend, sich wünscht, kraftvoll auszufüllen und ihr lautes, anfeuerndes Reden und Rufen zu genießen und frivol zu erwidern. Übrigens gerne auch öfter und spontan.
 
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  • #22
Frauen in ihren Zwanzigern sind oft unsicher, was ihre Wünsche, Gefühle und ihren Körper betrifft. Sie nehmen sich selbst oft nicht so gut an, können sich dem Mann gegenüber schlecht fallen lassen und Erregung entsteht zuerst durch Entspannung und Loslassen.
Oft fragen sich Frauen: sieht er meinen Bauch? Bin ich zu dick? Hängt mein Busen? und ähnliches. Eine Frau, die sich rundum geliebt und begehrt fühlt, wird auch von sich aus mutiger.

Kopflastigkeit und ein gewisses sich-selbst-beobachten sind auch nachteilig, kommen aber öfter vor.
 
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  • #23
Eine wirklich gute Frage, die mich die halbe Nacht beschäftigt hat. Hier mein Ergebnis und meine These:

Frauen WOLLEN im Grunde nur eines: Kinder und ein komfortables Nest.

Das soll der Mann ihnen besorgen.

Ja, "besorgen". Und wie im Leben, wie bei der Aquise, so ist es beim Sex:

Frauen wollen geführt werden, wollen gesagt, gezeigt bekommen, wo es lang geht. Wollen sich bedienen lassen. Genau das ist auch der Grund, warum Machos und Blender immer wieder bei ihnen landen können.

Wirkliche Gleichberechtigung auf seelisch-geistiger Augenhöhe - damit können Frauen überhaupt nichts anfangen, das verunsichert sie total.

Im Grunde war es bei allen meinen Exen das Gleiche, bei einer aber besonders deutlich: War ich rücksichtsvoll und einfühlsam, ging sie auf Distanz, hatte ich selbst den Eindruck, ich würde sie unfair behandeln, stürmte sie begeistert auf mich zu. Es geht also gar nicht um "gut" oder
"schlecht", sondern vor allem "Führung".

Traurig, aber wahr.
 
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  • #24
Wenn Mann anfängt mit der Partnerin zu reden...Gedanken , Gefühle auszutauschen...Wünsche..geile Spielchen anzukündigen...wird er beim Blick in ihre Augen schnell merken was wirklich in ihr vorgeht...und Antwort bekommen...in jeder Weise ;-)

Dazu muss man sich Zeit nehmen - in 10 min. ist das nicht erledigt.
 
  • #25
@22: Das ist Quatsch.

Sicher gibt es Naturelle, auf die das zutrifft, aber mit Sicherheit nicht auf den Großteil der Frauen. Vielleicht solltest Du mal Dein Beuteschema überprüfen.

Ich persönlich sehe die psychiologische Quelle eher in der kindlichen Erziehung. Wenn ich mir die Märchenbücher vor Augen halte, welche Kinder reichlich lesen - welches Frauenbild wird dort vorgelebt?
Frauen (vorzugsweise in Form von Prinzessinnen) haben sittsam, bescheiden, anständig und fleißig zu sein. Die Widrigkeiten des Lebens haben sie zu erdulden, den Kopf gesenkt. Nur der Prinz auf dem Pferd erkennt durch den Dreck, daß unter dem Aschenputtel eine Prinzessin wohnt und holt sie da raus und bringt sie ein sein Schloß.

Leider funktioniert so das Leben nicht. Vielleicht wären Frauen anders, würden sie als Primärlektüre Pippi Langstrumpf lesen...
So lange eine sexuell aktive Frau sofort unter den Verdacht fällt, eine Schlampe zu sein, läßt sie es lieber sein.

Die #21 war von mir.
 
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  • #26
Wenn ich hier so mitlese, freue ich mich sogar ein wenig. (sorry)
Denn meine Expartner wollen mit mir immer noch. Und ich habe dadurch auch meinen Expartner wieder zurückerobern können.
GOTT SEI LOB UND DANK, dass viele Frauen so passiv sind. So haben die aktiven Frauen - so wie ich es bin - wenigstens in einer HInsicht die Fäden in der Hand.

Beim Abendgebet werde ich dies dankend einbauen.
Klingt zwar jetzt irgendwie gemein, aber ich freue mich grad wirklich darüber - will aber niemandem zu nahe treten.

LG, w26
 
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  • #27
@24

Dann muss die Sozialisation allerdings schon mit der Einschulung weitgehend abgeschlossen sein.

Denn schon in der ganztägigen Grundschule ist zu beobachten, dass z.B. die Mädchentische einfach angenehmer, weil ausgeglichener sind. Jungen sind auffallend häufig dabei, sich zu produzieren.

Und regelmäßig sind unter den Schwärmereien der Mädchen eben jene Jungen zu finden, die besonders vorlaut und rücksichtslos über die Tische steigen.

Mir scheint, da kommen einfach Urinstinkte durch?

Was nun auf das Konto von Urinstinkten, Charakter oder Sozialisation geht, ich tippe, darüber werden die Professoren noch in 500 Jahren, dann vielleicht mit dreidimensionalen Medien, einkömmlich streiten und philosophieren?

Schade, dass ich nicht miterleben und mich somit nicht von der Richtigkeit meiner These, dass sich zwischen den Geschlechtern vermutlich bis dahin wenig geändert haben wird, werde überzeugen können.

#22
 
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  • #28
Ja auch ich als Mann leide unter sehr passiven Frauen, weil mir das aktive Beteiligen am Liebespiel auch ein Ausdruck von Liebe selbst, von Begehren des anderen, von einander attraktiv finden, von Zuneigung, von Geben und nicht nur Nehmen ist. Natürlich genießt ein Mann aktives Verhalten seiner Sexpartnerin auch als Bestätigung seiner selbst und viele Männer glauben irrigerweise, dass Frauen Sex besonders genießen würden, wenn sie es sich quasi selbst besorgen indem sie den Mann als Werkzeug zur Befriedigung benutzen. Ich war mit einer "Squirterin" verheiratet und vermisse dieses brutal massiven und aktiven Orgasmen seither, habe sie jedoch nie mehr gefunden.

Aber tröstet euch, denn wie sagt uns schon Brehms Tierleben: Das Männchen balzt und wenn er das besser als seine Konkurrenten macht, gibt das Weibchen sich ihm hin. Welches weibliche Tier der Gattungen Säugetiere, Vögel oder Echsen f**** sich denn selbst durch besonders aktives Gebaren? Keines... eben, sie wackeln zwar ein wenig attraktiv mit dem Hintern und duften besonders toll wenn sie zeugungsfähig sind, das Männchen hat jedoch IMMER den aktiveren Part. Warum sollte das dann beim Menschen GRUNDSÄTZLICH anders sein? Die sehr aktiven Frauen beim Sex dürften die besondere Ausnahme sein. Glücklich, wer eine solche gefunden hat, das gibt aber den Männern nicht das Recht, die "Normalen" Frauen zu verurteilen.

Insofern in Bezug auf # 25: Alles ist gut Geschlechtsgenossen, überdenkt mal euer Beuteschema und überlegt, warum ihr nicht mit der Aktiveren zusammengeblieben seid... wart ihr vielleicht selbst auf einmal zu passiv?

M/46
 
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  • #29
Männer bevorzugen für eine feste Beziehung das liebe, anschmiegsame Mädchen und erwarten dann im Bett plötzlich den Vamp. Wie soll das eigentlich gehen? Die, die im Bett so sind, wie hier gewünscht, sind meist auch sonst eher dominant, aktiv und durchsetzungsstark - solche Eigenschaften werden aber doch von den meisten Männern mit Grausen abgelehnt?

Grundsätzlich scheinen hier sowieso bei den Männern einige Irrtümer über die weibliche Sexualität vorzuliegen. Zum weiblichen Genuss gehört die Turnstunde nicht unbedingt dazu, sondern wirkt sich meist eher störend aus. Daher mag der Eindruck des Bedientwerdens entstehen. So what. Auch hier habe ich leider erneut den Eindruck, dass manche Männerwünsche sehr von der Pornoindustrie geformt sind. Die Realität sieht meistens eben anders aus.
w57
 
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  • #30
@ #25

Ich gönne dir die Männer, die nur wegen dem Sex mit dir zusammensein wollen.
So einen oberflächlichen Knaben, möcht ich gar nicht haben !

w32
 
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