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  • #31
Mein Exmann ist Samstags Nachmittag auf mich zugekommen und hat halt einfach gefragt "Vö.... wir heute Abend" und an meine Brust gefasst - das war dann seine Verführung für das Wochenende....
Dann konnte er leider nur drei Minuten....

Tss.....wie soll Frau denn da aktiv werden?
Das habe ich Gott sei Dank seit der Trennung vor 1 1/2 jahre wieder bei verschiedenen Männern gelernt, die wirklich klasse waren, gelernt.
Und jetzt habe ich einen - wie sagte es ein teilnehmer hier so schön? - Sexgott...*lach*

Aber nicht nur deshalb habe ich den behalten.

Also. Es gibt eine Menge Männer mit denen das Spaß macht, auch wirklich aktiv zu sein und wo frau die Gier einfach so überkommt, aber da muss der Mann auch schon "Leistung" erbringen, sonst macht uns Frauen das auch nicht so einen Spaß.

Ich denke, es liegt doch einiges an den Männern, wenn die Frauen keinen Spaß am Sex haben.
 
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  • #32
Mein Ex-Partner hat mal eine These aufgestellt, die ich ganz lustig fand... ich damals noch ziemlich übergewichtig! Er meinte.. die Übergewichtigen Frauen seien die besseren im Bett, weil die schlanken meinen, der Mann müsse schon von ihrem bloßem "tollen Aussehen" zum Höhepunkt kommen, während die dickeren sich mehr Mühe geben, weil sie das Gefühl haben, sie müssen was "wett" machen. Mittlerweile bin ich schlanker und mein Sexleben wird sich dadurch nicht verändert haben, auch wenn ich es noch nicht ausprobiert habe. w40
 
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  • #33
Ich finde es natürlich, dass eine Frau relativ passiv ist -passiv heißt nicht "starr wie ein Brett", sondern empfänglich, aufnehmend, erwartend, entspannt eben , das macht die weiblichen Qualitäten aus - und nur durch Fallenlassen und Vertrauen kann eine Frau zum Orgasmus kommen, zuviel Aktivität ist da völlig kontraproduktiv, es sei denn es geht um Leistungssport und nicht um einen erfüllten Liebesakt, in dem sich männliche und weibliche Qualitäten in ihrer Andersartigkeit ergänzen
 
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  • #34
@ # 29 ... meine oberflächlichen knaben hatte ich sogar etwas länger. den einen 5 jahre, den anderen 3 jahre lang.
nur zur info :) so oberflächlich warn diese ja dann doch nicht, was?

lg w26
 
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  • #35
Zum Sex gehören gewöhnlich zwei und auch hier vertrete ich den Standpunkt: Geben und Nehmen. Sex macht erst richtig Spass, wenn sich zwei Menschen finden, ergänzen in ihrer Libido. Ist wie mit vielen Dingen, manchmal passt es, manchmal nicht. Als aktive Frau erlebe ich Sex immer inkl. Zärtlichkeit und Spiel, Spass, Spannung sowie Liebe. Ein vulkanisches Erlebnis, wenn man sich vollends einlassen kann und auf gleicher Welle schwingt.
 
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  • #36
@28 - redest Du von den 80ern? Lass Dir mal ein Update verpassen.

@28, 32 - schon mal auf die Idee gekommen, dass es nicht nur um Euch geht? Ganz sicher könnt Ihr auch anders zum Orgasmus kommen, Ihr habt's bloss noch nicht ausprobiert. Wie kann man nur so langweilig sein: hinlegen, sich nicht ablenken lassen und geniessen? Und was macht der Mann in der Zwischenzeit? Ackern?

Fragt #34 - sie weiss, was gemeint ist. Sie ist sicher erfüllter, als Ihr es Euch vorstellen könnt.
 
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  • #37
@ #33

Wenn man den Expartner mit Sex zurück erobern kann, so wie du es geschrieben hast, ist anzunehmen, dass er ziemlich oberflächlich ist. Das heißt für mich aber auch gleichzeitig, dass du sonst nicht viel zu bieten hast.
Spätestens wenn er eine Frau findet, die sein Herz berührt und dann auch noch im Bett harmoniert, sieht es für dich schlecht aus, egal wie lange ihr zusammen seid.
 
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  • #38
Ohje, langsam verstehe ich einige Kommentare, die ich schon zu hören bekam!

Ein Mann wie #32 muss wohl erst einmal erleben, wie es sich anfühlt, wenn mann und frau sich wortlos und selbstverständlich in ihrer Aktivität ergänzen! Natürlich tauche ich manchmal völlig ab in einen Orgasmus, kriege kaum noch Luft, liege auf ihm, neben ihm und kann kaum ein Glied rühren, aber dann geht es schon wieder, er hat sich sachte weiterbewegt und ich tauche dann auch wieder auf, wir küssen uns, streicheln uns, bleiben in der Stellung oder wechseln und ich werde wieder aktiv- oder bleibe ruhiger- keine Ahnung, das ergibt sich einfach, in diesem Zustand kann niemand nachdenken, es ist einfach nur gegenseitiges Schenken von Lust und am Besten ist es zu spüren, wie sehr er erregt ist- und dass ich etwas dazu tun kann und er das liebt!
 
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  • #39
Ich denke mit dem richtigen Partner gibt es kein Stellungsproblem.Frauen die sich nur hinlegen und die Beine breit machen oder den Hintern hinhalten werden den Sex sicherlich nicht genießen.
Ich bin eine Frau mitte 40 und mach mit meinem Süßen alles was ihm Spaß macht, und er macht mit mir alles was mir Spaß macht. Wir wollen uns gegenseitig befriedigen und glücklich machen, was ja eigentlich normal ist. Ich glaube mach Frau die das Brett im Bett bei ihrem Angetrauten ist SEx duldet, wäre bei einem Partner den sie liebt eine wilde Stute :)
 
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  • #40
Also einige Frauen hier verstehe ich auch nicht... ich meine, eine zeitlang genießen, gehört sicher dazu, aber doch auch für den Mann. In der Zeit sollte doch die Frau auch einfach mal aktiv sein. Manchmal auch beide, und manchmal genießen beide gleichzeitig einfach nur das sich spüren. Mich befriedigt zum Beispiel ungemein, wenn ich meinen Partner einfach total verwöhne und er mal gar nichts machen braucht. Ich verwöhne Ihn dann mit Zunge, Händen, etc... da kann ich doch total bestimmen, ob er jetzt gleich zum Orgasmus kommt, oder ob ich es noch hinauszögere...Ich finde es toll, wenn sich beim Mann wegen meiner Verwöhnkunst langsam die Lust steigert und ich dann merke, dass er es kaum aushält, aber eigentlich noch nicht zum O kommen will. Das befriedigt mich mehr als mein eigener Orgasmus.
 
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  • #41
Die sexuell aktiveren Männer - UND Frauen - sind immer die, die unscheinbarer aussehen, schüchterner daherkommen, im Alltag zurückhaltend und rücksichtsvoll sind und dem anderen Geschlecht eher verhalten begegnen.

Sie wissen nämlich ganz genau, dass sie sich nicht auf ihr blendendes Aussehen oder ihr massives Gemächt (was sie beides in der Regel nicht haben) verlassen können, wenn es zum Sex kommt, und geben sich dafür im Bett umso mehr Mühe.

Dass ein herausragend gut aussehendes Mädchen mit perfekter Figur und Engelsgesicht im Bett wirklich alle Register zieht - kommt eigentlich nur in Pornos vor, oder im Edelbordell. Also allgemein gesagt: wenn die Kohle stimmt. Ein Adonis mit Stiergehänge wird sich auch eher darauf verlassen, dass die Frauen allein von seinem großen Penis oder von der Tatsache einen Orgasmus kriegen, mit einem so schönen Mann wie ihm im Bett zu sein.

Natürlich gibt es immer massenweise Ausnahmen von der Regel - aber ausgerechnet so jemanden zu finden sollte lieber nicht jedermanns Lebensziel sein, wenn man nicht gerade an Wiedergeburt glaubt.
 
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  • #42
#40 Du liebe Güte! Dann bin ich aber einer ganzen Reihe von männlichen Ausnahmen begegnet! Und vielleicht auch selbst eine weibliche- auch ohne Engelsgesicht...grins..

Nein, ich denke, es handelt sich schlicht um eine Temperamentsfrage! Ein eher lahmer, träger, inaktiver Mann hat eben körperlich nicht so viele Möglichkeiten, hängt eher passiv herum- eine Frau mit Push und Power im Leben ist vermutlich auch im Bett etwas aktiver- oder ziemlich sehr aktiv... Ich jedenfalls habe die Art von Kurvenfigur, auf die viele Männer stehen, ich könnte mich darauf "ausruhen"- aber Passivität liegt mir nun mal einfach nicht. Auch wenn es natürlich mal ruhiger anfängt, bekomme ich einfach irgendwann Lust- und dann- hui- warum auch nicht?
 
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  • #43
Ob im Tantra oder im SM hat der hingebungsvolle bzw. unterwürfige Part im Grunde die Zügel in der Hand. Er/sie bestimmt durch seine Reaktionen, Laute, Bewegungen was geschehen darf, wie`s ankommt. Genau das braucht der aktive Partner als sichtbares Zeichen um seine Lust zu spüren. Wenn etwas nicht passt gibts ein Zeichen und alles hört auf.... was natürlich keiner will...deshalb wird immer kreativer " gespielt"...sich ergründet.

Wer diesen Gefühlshorizont nicht hat ist arm dran. Ich hab schon als junger Kerl in der Tanzschule mit meinen Händen gespürt welches Mädel wirklich so ist wie Mann es sich vorstellt.

Kommunikation ist der Weg dahin, traut euch !
 
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  • #44
Kenn ich auch! Es gibt halt Frauen die sind gut im Bett und Frauen die das eben nicht sind!!!
Ich hatte leider (und natürlich einmalig) schon Frauen im Bett, wenn ich mich da so viel bewegt hätte wie sie, dann hätte man uns als Stillleben malen können...
Es gibt aber auch die anderen, aktiv und mit einem guten Gefühl für Rhythmus. Die muss man halt finden.
 
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  • #45
Das hat nix mit gut und schlecht im Bett zutun! Dass Männer da immer was Negatives reininterpretieren! *nerv* Es ist einfach schön, zu genießen...!!! Seht es doch mal positiv. Die Frau gibt sich euch hin.
 
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  • #46
Ich habe mir alle Berichte angeschaut und konnte erfreut feststellen, dass gerade am Ende die vernünftigen sind.

Sex ist kein Sport, es ist eine Verbindung zwischen zwei Menschen, die emotional anfängt und in einem Akt endet, dessen Ende man aber von Anfang an nicht abschätzen kann. Es beginnt, wer auch immer und der Funke springt über, da ist kein Zurück mehr. Man kommt zusammen in Rage und kann einfach nicht aufhören, bis es zum Klimax kommt. Ob von vorne, von hinten, mit Mund und Zunge oder weiß der Kuckuck was ist in dem Moment egal. Wenn ich (w) das Rauschen spüre, dann gibt es kein Zurück.

Und wenn Du, lieber FS, so schlechte Erfahrungen gemacht hast, dann liegt es eben an Dir, nicht an den Frauen. Den ganzen Mist von den Tieren will ich gar nicht erwähnen, wie kann man das heutzutage noch in Betracht ziehen? Essen wir auch unsere Kinder auf? Verfärben sich unsere Genitalien knallrot, wenn wir paarungsfähig sind? Das passive Weibchen????? Meine Güte !!!

Wenn es nicht geklappt hat, dann hat es eben nicht geklickt, ganz einfach. Gefühle sind auch hier gefragt, nicht Stellungen oder sonstigen Pornokram, der kann natürlich fürs Kopfkino oder zum antörnen als Mittel zum Zweck gebraucht werden, doch im Endeffekt ist Sex in einer Beziehung nicht anderes als eine weitere Art der Kommunikation zwischen zwei Menschen. Manchmal ist sogar die Horizontale besser als die Vertikale.
 
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  • #47
Beim letzten Satz hier oben habe ich mich automatisch an eine Situation erinnert, als wir uns einmal heftig gezofft hatten. Er saß im Fernsehstuhl und hatte mir gerade an den Kopf geworfen, dass er mit seiner Arbeitskollegin wunderbare Gespräche führen konnte, viel besser als mit mir. Ich bin dann wutentbrannt zum Schlafzimmer gegangen und da lag sein lang vermisstes Unterhemd auf dem Bett. Kurz entschlossen zog ich mich aus, das Unterhemd an, stellte mich vor dem Fernseher und sagte ihm: "ich habe dein Unterhemd gefunden", bin zurück zum Schlafzimmer und er hinterher Wir hatten so einen tollen Sex, dass die Funken flogen. Von wegen Arbeitskollegin.

Manchmal braucht man keine Worte, um das Gesprochene zur Nichtigkeit zu machen, wenn man sich wirklich liebt ist auch Sex eine Art der Kommunikation.
 
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  • #48
Habe (m, 27) leider bis jetzt auch nur passive Frauen. Am Anfang noch eher egal, da man(n) führen kann. Auf Dauer sehr langweilig und frustrierend!
 
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  • #49
Schade, dass ich das jetzt erst lese. Die Antwort auf deine Frage, FS, ob du einfach Pech gehabt hast: JA

An die Andeutungen auf das Alter möchte ich nur folgendes schildern:

Mein Mann und ich sind Ende 50, seit über 30 Jahren verheiratet. Wir hatten vorher keinen anderen Sexualpartner. Huiiii ! ! ! Letztes Wochenende war ich weit weg auf einem Seminar und mein Mann ist alleine zum Hotel gefahren, wo ich übernachten musste. Als ich die Tür aufschließe höre ich die Dusche, ziehe mich aus und gehe zu ihm, netter Willkommengruß. Wer fing da an? Weiß ich nicht mehr.

Am Montag Morgen werden wir beide früh wach, wir haben uns berührt und dann ging die Post ab, wieder tollen Sex. Wer hat angefangen? Weiß ich nicht mehr.

Gestern Dienstag war sein Geburtstag und ich duschte ganz früh, legte mich ohne was neben ihn und verwöhnte ihn zuerst oral, dann gings weiter. Da habe ich angefangen.

Heute morgen musste er auf Toilette und als er zurückkam, legte er sich auf meine Seite und fing an, mich zu streicheln. Wieder tollen Sex, der nur kurz vom Klingeln des Weckers unterbrochen wurde, wir mussten beide dabei lachen. Volles Programm. Er hat angefangen.

Also, lieber FS, wenn du bis jetzt solche Erfahrungen gemacht hast dann kann ich dir nur raten, du wirst schon die richtige finden, mit der du dich vollkommen wohl fühlen wirst, wo die Frage nach dem "Wer fängt an" völlig sinnlos ist.
 
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  • #50
Meine (36) jetzige Partnerin (35) ergreift von sich aus die Initiative, sagt mir, was sie möchte und denkt sich immer etwas Neues aus, um mich zu überraschen und zu verwöhnen, sie kann gar nicht genug kriegen - und ich von ihr auch nicht. Das kannte ich so nicht.
Da habe ich offenbar riesiges Glück gehabt?
 
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  • #51
Ist zwar schon ein etwas älteres Thema, aber ich möchte trotzdem mal antworten.

Hat sich mal jemand Gedanken darüber gemacht, dass viele junge Frauen auch einfach unsicher sind und lieber gar nichts, als etwas falsches zu machen?
Und, obwohl man es Ihnen nicht ansieht, trotzdem total angetörnt sind? ;)
 
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  • #52
Kann dem letzten Beitrag sehr zustimmen. Außerdem hat diese ganze Diskussion ziemlich wenig Herz. Wenn man das so liest, kommt es einem vor, als ginge es nicht um Liebe und Gefühle, sondern um Sport.
 
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  • #53
Dieser Turnübungen-Sex bringt mir als Frau nichts. Wenn ich den aktiveren Part übernehme, dann tue ich das meinem Partner zuliebe. Ich selber würde dabei (z.B. beim Reiten) nie zum Orgasmus kommen. Auch häufiger Stellungswechsel turnt mich total ab und bringt mich weiter von jeglichem Orgasmus weg. Das heißt jetzt nicht, dass ich wie ein Brett daliege, aber zwischen "Brett" und "Leistungssport" muss es einfach noch was geben, das beiden Spaß macht.
Bei manchen Beitrrägen habe ich den Eindruck, dass die Männer einfach zu viele Pornos geschaut haben und nun meinen, das müsste so sein und das würde Frauen Spaß machen.
 
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  • #54
Ich muss echt schmunzeln. Ich denke, es gibt verschiedene Faktoren:

a) Frauen denken viel beim Sex und jede Bewegung lenkt vom Akt ab, weil dann gehts im Kopf los oder es fühlt sich unbequem an und man entspannt nicht.
b) Wenn Spaß macht, verharrt man aus Beqemlichkeit oft in einer Stellung, weil man dann quasi fast von vorne beginnt

Ich kenne das so, dass MAN auch gerne die Kontrolle hat. Mein Partner besteht darauf. Also wird gewechselt, so dass jeder auf seine Kosten kommt.Als Frau ist es sowieso schwieriger. Zu viele Wechsel langweilen mich und nehmen mir die Lust.Irgendwann will man zum Ziel und das ist bei Frau auch schwieriger
 
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  • #55
Einiges, was bereits hier geschrieben wurde, finde auch ich im Sexualleben meiner jetzigen Partnerschaft wieder.

Meine Partnerin (es ist noch recht frisch) ist eine Frau von 43 Jahren mit einer Idealfigur (162cm/52kg).

Mit Ihr läuft Sex auch nach dem Motto ab "ich bin ein besonders tolles Wesen und mein Körper alleine sollte dir alleine schon reichen".

Sie lässt sich gerne nach Strich und Faden verwöhnen, aber ist sehr spärlich darin zu geben.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich doch einfach dankbar sein soll ganz "nooorrmmmaaaal" mit ihr zu schlafen.

Meine Partnerin zuvor (sie war ne tolle Frau, hatte aber ihre Rundungen, etc.), war da ein viel aktiveres Kaliber.....und in dieser Hinsicht trauere ich ihr bereits ein wenig hinterher.
 
  • #56
Also erstmal sollte man genau klären was ist aktiv und was ist passiv.

Also die Aktivität die die Frauen in den Pornos zeigen ist nicht normal, weil ständig die Stellung wechseln törnt wirklich ab und es geht mit der Erregung fast bei 0 wieder los.

Wenn ich ehrlich bin, dann komme ich am besten wenn ich oben bin aber mich nicht selber bewege, also wenn er meinen Po festhält und von unten rein stößt. Also am Anfang bin ich da schon aktiver und es geht dann in das andere über.

Beim Oralverkehr da ist die Frau auch aktiv oder nicht?

Die meisten Frauen, die zu aktiv oder sehr aktiv sind, die versuchen krampfhaft dem Mann zugefallen. Ich frage mich; wie viele Männer versuchen der Frau beim Sex zugefallen? Oder haben sie nur Sex weil sie Lust drauf haben?

Ich denke; beiden Geschlechtern ist klar, wer schneller und leichter kommt.

Wenn aktiv heißt, wer kommt und verlangt zuerst Sex? Naja... das sollten beide tun.
 
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  • #57
Oh je, da lebe ich ja fast schon in einer Idealwelt. Ich habe auch schon öfter gehört, dass Partnerinnen eher passiv waren und nicht so recht wussten, was sie wollten. Ich (w30, > 1,70 m, 60 kg) habe nicht das Gefühl einem Schönheitsideal nicht zu entsprechen, was auch immer das heißt. Ich bin aber in keiner Lebenslage eher der passive Typ. Von daher ist es wohl zum einen eine Typfrage. Zum anderen wird man als Mädchen nicht unbedingt zu einem gesunden Umgang mit der eigenen Sexualität erzogen. Frau hört öfter, dass sich etwas nicht gehört, als dass frau zu einem gesunden Umgang mit sexuellen Themen bis hin zu einer reifen Frau begleitet wird. Bei Jungs sieht das doch etwas anders aus.

Hinzu kommt, dass Männer im Vergleich zu Frauen besser "abschalten" können. Aber das sollte sich kaum wie ein roter Faden durch Beziehungen ziehen. Wer kommt schon jeden Tag tragisch gebeutelt daher.

Von einer detailierten Beschreibung sexueller Praktiken an dieser Stelle halte ich ebenso wenig wie von dem Postulat, nach dem sich Frauen nur versorgen lassen. Das ist für mich eine klassische Typ- oder gar Charakterfrage. Wer seinem Partner vertraut und sich sicher fühlt, wird auf jeden Fall zu mehr bereit sein können.

Aus eigener und erzählter Erfahrung halten Beziehungen zwischen "selbstbewussten" Frauen und Männern seltener oder sind kürzer als die Beziehungen dieser Männer zu "ruhigeren" Frauen. Da hilft den Männern dann aber auch keiner, wenn sie sich bettelnd bei der Verflossenen ausweinen. Da das leider kein tragischer Einzelfall zu sein scheint, sollte man sich auch dessen vielleicht bewusst sein. Mann sowie Frau können im Leben keine Wollmilchsau erwarten, die sich immer lieb und berechnenbar verhält bzw. einen bedient. Wie soll so etwas von Dauer sein, wenn einem stets etwas fehlt?
 
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  • #58
Grundsätzlich ist an der Aussage, daß die meisten Frauen eher passiv veranlagt sind, etwas dran.

Als Mann sollte man sich schon Mühe geben, die Frau im Vorspiel so geil zu machen, daß sie auch selbst aktiv wird und alles mit macht - dann macht's auch beiden Spaß.

Bei einigen Frauen allerdings hilft selbst das nicht - für einen sexinteressierten Mann hat sich diese Beziehung dann meist schnell erledigt. Insbesondere wenn frau optisch nichts aus sich macht, dann sind alle Mühen vergebens.


m, 50
 
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  • #59
Es würde ja schon genügen, wenn die Frau wenigstens mal ihre Hände gebraucht. Was mich beim Sex total abtörnt ist, wenn ich mich höchstselbst meiner Unterhose entledigen müßte. Wenigstens diesen kleinen Handgriff könnte sie doch tun, um Interesse zu signalisieren. Bzw. deute ich es als sanftes Nein, wenn sie es nicht tut. Möglicherweise liege ich damit aber völlig falsch, was meinen denn die Damen dazu?
 
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  • #60
Sex ist eine wundervolle Sache & guter Sex besteht aus Geben und Nehmen. Für mich wäre es schlimm, mich von meinem Partner einfach nur "bedienen" zu lassen und nichts zurück zu geben. Wie kann man im Bett nur daliegen wie ein Brett? Ich verstehe es nicht. Wie kann man von seinem Partner die Finger lassen, wenn man verliebt ist und ihn wunderschön findet? Wie könnte es mir keinen Spaß machen ihn zu verwöhnen? Wir müssen beide Spaß am Sex haben und mir macht es keinen Spaß, wenn es ihm nicht gefällt.
Guter Sex hat nichts mit dem Alter zu tun, ich bin 25 und habe vor meinem Partner mit einem Mann geschlafen. Sex hat nichts mit der Anzahl der Sexualpartner/Erfahrung zu tun, sondern mit der Hingabe. Sex ohne den Kopf auszuschalten? Unmöglich.
Von wem der Sex ausgeht ist doch völlig unerheblich. Mal bin es ich, mal ist es er - aber im Endeffekt haben wir immer guten Sex. Weil wir beide Lust daran haben, dem anderen Lust zu bereiten - mit den Händen, der Zunge oder beim Akt an sich. Mit meinem vorherigen Partner war das nicht anders, obwohl ich zuvor noch nie Sex hatte. Man muss einfach bereit sein, sich treiben zu lassen. Guter Sex bedeutet doch nicht 100mal die Stellung zu wechseln, es ergibt sich doch währenddessen von selbst. Weniger denken, einfach mal machen, das wäre wohl die Devise. Und das A und O: Kommunikation wenn es nicht passt. Man sollte wissen, was dem anderen gefällt. Obwohl man das in der Regel ohne großes Reden erkennen kann, wenn man aufmerksam ist.

Und nein: ein attraktives Äußeres hat nichts mit mangelnder Aktivität im Bett zu tun. Ich bin hübsch, mein Partner (ganz objektiv gesehen ;) ebenfalls und wir verlassen uns nicht auf unser Äußeres.
 
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