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  • #1

Warum sind die Frauen so wählerisch und die Männer müssen mit dem klar kommen was übrig bleibt?

Ich meine warum die Frauen immer suchen und fündig werden, und die Männer bei der suche erfolglos bleiben und warten müssen bis die Frau sich für uns entscheidet..... Ist euch das denn noch nicht aufgefallen, oder bilde ich mir das nur ein?
 
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  • #2
Sprichst Du von EP oder im Allgemeinen?

Ich glaube auf EP ist das "Gefühl", dass das andere Geschlecht sehr wählerisch wäre auf beiden Seiten vorhanden.

w/31
 
  • #3
Was genau ist Deine Frage?

Das Männchen bewirbt sich, das Weibchen wählt aus. Ja, so ist es. Bist Du gegen Naturgesetze? Hat selbst an der Evolution noch die Gesellschaft schuld?

Da aber logischerweise genauso viele Frauen wie Männer einen Partner finden und sicherlich auch kein Mann eine Frau nimmt, die ihm nicht gefällt, erscheint mir der Grundtenor Deiner Fragestellung eher von Frust geprägt als von Realismus.

Abgesehen davon sind sowohl Männer wie Frauen wählerisch und haben ihre Ansprüche.
 
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Gast

  • #4
Weil das schon immer so war und immer so sein wird. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wirf einen Blick ins Tierreich. Wir stammen von den Tieren ab und es geht dabei um das Elementarste überhaupt: Fortpflanzung. Derjenige, der bei einer erfolgreichen Fortpflanzung mehr investieren muss, wählt. Find dich damit ab und beschwer nicht, Frauen haben's deswegen bestimmt nicht leichter.. ;)
 
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Gast

  • #5
Neinnein, es ist genau umgekehrt: Männer sind so wählerisch und Frauen müssen mit dem klar kommen, was übrig bleibt. Männer suchen ständig und können sich nur selten entscheiden und die Frauen müssen sich dann damit abfinden, dass sie wieder weiterziehen auf der Suche nach neuen Eroberungen. Also, das ist mir schon oft aufgefallen. Das bilde ich mir bestimmt nicht ein.
 
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  • #6
Ich dachte das sei eher umgekehrt!

Mein Eindruck ist eher, dass Männer sich leichter tun eine Frau zu finden, als es beim anderen Geschlecht der Fall ist. Kaum sind Männer wieder solo, haben sie kaum ein halbes Jahr spätestens die nächste Dame am Arm hängen. Frauen tun sich da wohl etwas schwerer. Die müssen eine vergangene Beziehung auch erst einmal RICHTIG verarbeiten ehe sie wieder bereit dazu sind an eine nächste nur zu denken. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass sie deshalb wählerischer sind!

Ich glaube, dass Männer schneller vergessen können und sich deshalb auch leichter tun eine neue Beziehung in kürzester Zeit einzugehen. Vielleicht sind sie aus diesen Gründen auch nicht wählerisch, weil sie dann froh sein können nicht mehr alleine sein zu müssen. Aber dass sie mit dem klar kommen was übrig bleibt - wie meinst du denn das? Übrig bleiben von was? Wenn du Secondhandfrauen meinst, dann geht es den meisten anderen Frauen im umgekehrten Falle ja wohl auch nicht anders!!!

w 44
 
  • #7
So einseitig, wie du sagst, Fragesteller, verhält es sich doch gar nicht. Zunächst einmal entscheiden doch wir Männer, mit wem wir überhaupt Kontakt aufnehmen wollen. Ich würde schätzen, dass 70% oder mehr der Kontakte bei EP von Männern initiiert werden. Draußen dürfte die Verteilung vor dem ersten Kontakt gleichverteilt sein, weil beide Parteien zunächst mal einen interessierten Blickkontakt aufnehmen müssen.

Bei EP-Anfragen sind es dann tatsächlich meistens die Frauen, die über Fortbestand oder Beendigung des Kontakts entscheiden. Wenn wir die Kontakte mit den gleichen Augen beurteilen würden, dann wäre die Absageverteilung wohl auch hier gleich. Aber Männer schwenken eben oft zu Plan B über, wenn sie merken, dass eine ernsthafte Beziehung wohl nicht möglich ist. Sie halten den Kontakt trotzdem noch oft aufrecht, weil ja vielleicht zumindest eine Bettgeschichte dabei herausspringen könnte.
 
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  • #8
Bei mir ist das genau umgekehrt! Warum sind gute/erfolgreiche Männer so wählerisch und die Frauen müssen mit dem klar kommen was übrig bleibt? Antwort: Weil die meisten Frauen solche Edel - Männer eben nicht verdienen und deshalb kommen sie für eine Partnerschaft nicht in Frage! So einfach ist das!
 
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  • #9
@6
Dass Männer sofort wieder eine Neue haben, stimmt schon. Aber das bestätigt doch eher, dass wir Frauen wählerischer sind.
Mein Ex hatte auch nach 6 Monaten eine Neue, ich bin schon seit 3 Jahren solo. Heißt nicht, dass ich keine Männer kennen gelernt habe - aber es war keiner dabei, für den es sich gelohnt hätte, meine neu erworbene Freiheit zu opfern.
Ich glaube, im gebährfähigen Alter wählen die Frauen den Besten als Vater ihrer Kinder - sie wollen ja einen gesunden Nachwuchs (Evolution)
In späteren Jahren kommen Frauen ohne Mann besser zurecht als Männer ohne Frauen. Also können sie sich es eher leisten, wählerisch zu sein.

W 56
 
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  • #10
@7
Ach so, die guten Männer suchen gar keine Frauen. Sie sind zwar wählerisch, aber wenn Frauen dann den Rest nehmen, dann bleibt ja den "Edelmännern" nichts übrig. Außer ihrer Arroganz.
Zumindest wärst du bei mir genau in der übrig gebliebenen Restmasse.

Die Frage ist einfach blöd, denn um was geht es denn? Um "die Männer" und "die Frauen"? Übrig bleiben? Es bleibt doch niemand übrig, weil ein anderer Mensch wählerisch ist. Wenn Frau A 100 Männer zur Auswahl hat und ihr Einer (Herr X) davon gefällt, bleiben 99 übrig. Frau B hätte aber von den selben 100 Männern genau Herrn Z ausgewählt, der bei Frau A zum Rest gehört hätte.
Also wo ist das Problem? Jeder Topf findet seinen Deckel.
 
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  • #11
@8: eine Single-Frau ist gesellschaftlich mehr anerkannt als ein Single-Mann. Umgekehrt verzeiht man es den Männern eher, wenn sie mehrgleisig fahren. Hab da mal so einen Spruch gehört: "Man sollte 1 Partner haben, der Mann mindestens 1, die Frau höchstens 1"
 
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  • #12
Ich persönlich empfinde es eher anders herum. Vermutlich weil ich eine Frau bin. Meine EP-Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Männer, die ich hier getroffen habe bzw. mit denen ich längeren Mailkontakt hatte, sehr wählerisch waren. Einer meinte auch zu mir, dass er immer Zweifel hätte, ob es nicht noch jemanden geben könnte, der besser zu ihm passt. Diese Plattform schürt meines Erachtes leider die Katalogmentalität, sowohl bei Männern, als auch bei Frauen.
 
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  • #13
@1 und @4
"Naturgesetze"?? Die sollten doch mit der "Emanzipation" und dem künstlich initiiertem Geschlechterkampf ausgerottet sein!? Oder holt man nach Bedarf die alten Weisheiten wieder aus dem Sumpf, wenn sonst die Argumente ausgehen?
 
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  • #14
Weil 99,99 % der Männer dieses Spiel mitmachen.

Weil sie ohne Frau nicht können (sexueller Druck) bzw. partout nicht wollen (gesellschaftlicher Druck, ohne Frau kein Mann zu sein etc.).

Warum sollte die (emanzipierte?) Frau (wie #1?) da also etwas ändern sollen/wollen in ihrem Procedere?

Kommen doch genug Bewerbungen rein. ;-)

M, nach x Liasonen gelernt, sich selbst genug zu sein und aus dem kräftezehrenden Wettlauf ausgestiegen.
 
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  • #15
meine Erfahrung diesbezüglich ist, daß es wohl ausgewogen sein dürfte mit dem Wählerischsein! Fotos spielen für beide Geschlechter eine Rolle, sind aber glaube ich für Männer noch wichtiger als für Frauen und ich habe den Verdacht, verbessert mich bei Bedarf, daß Frauen ihr Profil vollständiger ausfüllen!
Ich würde öfter einen Mann anschreiben, aber ein paar Angaben mehr als beim Quartett wären super! Oder sind die guten schon weg???? ;-) ich glaube nicht!
Ihr lieben Männer hingegen, verzeiht wenn ich mich irre, macht es mir grad gar nicht leicht, denn die Rubrik "ich über mich" wäre mir eigentlich sehr wichtig und mehr Auswahlkriterium als Foto, Größe oder das "Besondere" über mich! Katalogmentalität bzw. Wühltisch-Atmosphäre ist im "elitären" Bereich vielleicht noch mehr als im "real-gemischten" Leben!
Ich hab es hier jedenfalls schon fast aufgegeben meinen Deckel zu treffen, ich gehör dann wohl zu den Frauen die übrigbleiben *lach*! Ohne Schmarrn jetzt, aber das wäre unglaubliche Verschwendung und ich denk so gehts hier Männlein und Weiblein! Verschwendung von Zeit in der gemeinsam wunderbare Zeiten verlebt werden könnten! Viel Glück allen hier und mal über den wählerischen Tellerrand rausschaun! LG Mati
 
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  • #16
Ich weiss nicht wie es bei EP ist, meine Erfahrung überall war genau die. Männer bewerben sich bei mir und ich wähle aus. Aber bestimmt nicht, weil ich mehr investieren müsste (bitte was denn, @4?), ich habe kein Interesse an Fortpflanzung und selbst wenn, würde ein Kind von einem Mann der sich später als unvorteilhaft herausstellte abgehen weil ich es so wollte. Der Körper hört auf den Kopf, der Kopf ist die Steuerung. Wäre das Kind schon da und der Mann wäre ein übler Wicht, so könnte ich ihm das Kind auch anhängen. Wo bitte muss ich mehr investieren? Trotzdem wähle ICH aus und konnte in einer Vielzahl hübscher und interessanter Männer auswählen.
Mir ist nur aufgefallen, dass sich bei mir viele sehr unattraktive und alte Männer gemeldet haben. Ich finde, die haben ein wirklich sehr gutes Selbstbewusstsein (ich habe gedacht ich packe das nicht).
w27
 
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  • #17
Die Herren bemühen sich um die Damen und diese stimmen dann zu oder auch nicht. Aber der aktivere Teil ist seit jeher der Mann und wenn der eine bestimmte Dame nicht mal ins Visier nimmt hat diese gar nichts auszuwählen. Der Mann macht also fast immer den ersten Schritt, ist also eindeutig im Vorteil.
Sicher ist, dass er auf seiner Suche auch viele Körbe einstecken muss, aber das gehört dazu und
wird keinen richtigen Mann erschrecken, so ist das Spiel nun mal. Frauen "dürfen" nur locken mit äußeren Reizen, flirten, lächeln, auf sich aufmerksam machen, aber wenn sie so richtig aktiv werben würden, wäre das doch sehr verpönt.
Was ist nun die bessere Position?
 
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  • #18
Versteh ich nicht solche Aussagen. Das klingt immer so, als könnten die Frauen aus einem unerschöpflichen Reservoir von guten Männern auswählen, so ist es ja nun mit nichten, letztlich finden sich doch immer zwei, die irgendwie zusammenfinden müssen. Und wer die ein sehr gute Frau nicht bekommen hat und nehmen muss was übrig bleibt, ist ja am Ende genauso ein Übriggebliebener. Daher muss dann die übriggebliebene Frau, den übriggebliebenen Mann nehmen und umgekehrt. Das mit dem natürlichen auswählen funktioniert in unseren monogamen Zeiten doch nicht mehr, da hat ein Männchen doch nicht mehr 20 Weibchen und die anderen Mänchen gucken in die Röhre. Insofern ist die Aussage denk ich mehr Frust, als beobachtete Tatsache, es kann nunmal nur einer gewinnen und ein andere zieht den Kürzeren.
 
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  • #19
Ich denke einen guten Hinweis gibt E. Fromm wenn er bemerkt, daß in unserer Gesellschaft das partnerschaftliche Verhalten am stärksten durch die Regeln des Marktes geprägt werden. Mit Werbung, Tricks, Täuschung, Preistreiben, Angebot verknappen, Markt überschwemmen, Abschottung usw.
Weiterhin ist unbetreitbar, daß es für eine Frau viel leichter ist, in eine sexuelle Beziehung zu kommen als für einen Mann.
Dann gibt es, obwohl wir im 21. Jahrhundert leben, die Regel, daß der erste Schritt vom Mann ausgehen sollte.
Die Frau hat dagegen den Part, Nein oder Ja zu sagen. Selbst den ersten Schritt tun ist für Freuen schwerer als für Männer.
So ist es nun mal.
Allerdings, von Naturgesetzen würde ich nicht gleich sprechen. (Naturgesetze wirken unabhängig vom Menschen) Bei Apartheid oder Rassentheorie und Astrologie spricht man ja auch nicht mehr von Naturgesetzen – übrigens erst seit wenigen Generationen nicht mehr.
 
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  • #20
@16 So ein Unsinn! Ich war aktiv und habe mir den Mann ausgesucht, der mich mit netten Blicken gelockt hat. Er hat gereizt und ich bin auf bestimmte Schlüsselreize die er auf mich ausübte, geflogen. Ich habe ihn als erstes versucht zu berühren, ich habe ihn umarmt. Und ich habe ihn bekommen.
 
  • #21
Niedlich, das versüsst mal wieder den Tag.

Geschlechterkampf.. Oh, nein heute ist es "Geschlechtermotzen" Teil XXL. Jeder ist der ärmste und jeder hats am Allerschwesten. erinnert mich an ein Gespräch zwischen 2 Kiddies an der Bushaltestelle" Deine Mudder, Alder," - "Nein DEINE Mudder, Alder!"

Die Zeiten in dem der Mann jagte und erlegte und damit alleine die darwinschen Regeln galten und die Frau nur die Attraktivität hatte um überhaupt in die Beuteauswahl zu gelangen sind vorbei. Heute ist das ganze diffiziler da gesellschaftlich, sozial und intellektuell tausende kleiner und winziger Ereignisse, Vorgaben und Vorlieben beachtet und angewendet werden wollen bevor das finale Ergebnis, nämlich die Begattung des Weibchens stattfinden kann. Dumerweise (oder glücklicherweise für den Fortbestand der Menschen an sich) ist das Betriebssystem immer noch an und das programm hat sich auch nciht grundlegend geändert: "Suche das Beste raus und vermehre dich". Für den Mann sind das die Insignien für Gesundheit, für die Frau Schutz, Versorgung und "Gute Gene". Das Programm bleibt also, was sich ändert ist die Bewertung von "das Beste". während beim mann sich "Das Beste" von der Venus von Villendorf, über die schmalbrüstigen Damen im Renaissancezaitalter über die Überbordene weiblichkeit im Rokoko hin zu Anorexiamodells wie Twiggy oder zu den bunten Plapper Püppi Papageien im Lady Gaga Stil.
Mit dem Fortschritt der Mode, Medizin, und der Kosmetik, sind diese Ziele aber für immer mehr zu erreichen, deswegen scheint es wohl das es immer schwerer wird "das Beste" für sich zu gewinnen..

und da sind beide geschlechter wohl gleich auf..

dahingehend: fröhlichen geschlechterkampf bei üppigem sonnenschein.


7E24B720 m36
 
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  • #22
@20 Nur mit dem Hinweis, dass Lady Gaga einen Penis hat. Entweder war Lady Gaga mal ein Junge der den Weg zum Mann durch Hormone blockiert hat, oder er/sie ist ein Zwitter von Natur aus. Mal gibt er/sie es zu einen Penis zu haben, dann ulkt er/sie darüber wieder und beim nächsten Mal wirds wieder geleugnet. Es gibt aber schon eindeutige Bilder, wo sich da sowas wie Penis abgebildet hat. Lustig, dass die Vorstellung von Weiblichkeit nun schon nicht mal mehr bei "Penis-Menschen" aufhört.
 
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  • #23
#19 hier nochmal die 16: du hast es doch genauso gemacht wie ich beschrieben habe: du hast ihn mit Blicken angelockt[mod]
 
  • #24
@#21 und? es gibt jede Menge Transsexuelle die sich genau des weiblichen püppi-Ideals bedienen und das über die Grenzen hinweg strecken.. ^^ (passt zu "Fortschritt in der Medizin")
Schau dir mal "Mana" von "Malice Mizer" an.. das ist auch n Kerl, der einen ganzen Kleidungstsil geprägt hat, der/die ist trotzdem Püppi ohne Ende.. =)

7E24B720 m36
 
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  • #25
@22 Falsch. ER hat mich mit Blicken angelockt. ER hat geblinzelt so versteckt von unten nach oben ums Eck mit dezentem Lächeln, sich sexy gekleidet und mich angemacht. Ich bin angesprungen und habe ihn mir geschnappt. Wenn ein Mann keine Reize auskehrt, springe ich nie an. Die Reize auf die ich anspringe sind: Optik und Verhalten. Was mich gar nicht interessiert, was er für ein Auto fährt. Was mich sehr interessiert sind seine Naturalien, Haut, Mund, Augen, Körperform. Vom Verhalten her reizt es mich, wenn er zurückhaltend ist aber mir jederzeit zeigt wie sehr er auf mich steht. Wenn er also wartet und mir zeigt, dass er stark ist sich zu beherrschen. Dann werde ich verrückt und ich will ihn erobern.
Mein Ex hat mich verrückt gemacht, indem er sich daheim einfach mal so ausgezogen hat und mir seinen allerwertesten präsentiert. Dazu hat er gegrinst und ist wieder abmarschiert. Ich bin dann kichernd hinter ihm her getigert und wollte ihn fangen. So hat er mit mir gespielt. Bis ich dermassen heiss war und nimmer ein noch aus wusste, ich war wahhhnsinnig geil auf ihn.
Wenn ich umgekehrt reizen sollte, würde mich das kalt lassen. Mag sein, dass der Mann daraufhin scharf wäre. Ich wäre es leider nicht und so käme es zu keinem Liebesspiel. Es wäre nur eine Show meinerseits gewesen.
 
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  • #26
@23 Habs gesehen. Sieht man wieder wie alles nur anerlernt ist. Alles nur Schein. Was ist schon Weiblichkeit. Doch nur anerlerntes Zeugs, Klamotten, Schminke und geziertes Getue. Nix echtes.
In der Substanz bleibt dann als Definition lediglich die Tatsache weiblicher Genitalien übrig. Alles andere können Männer ebenso kopieren.
 
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  • #27
Lieber FS,
ich kann Deine Erfahrung insofern bestätigen, dass, wenn man sich denn mal rettungslos verliebt hat, man als Mann eben keine andere Chance hat, als zu warten, ob die Angebetete sich also dazu herab lässt, ihn auszuwählen. Besonders quälend ist das dann, wenn die Frau sehr attraktiv ist und jede Menge Möglichkeiten hat, andere nette Männer kennen zu lernen. Umgekehrt ist das bei Frauen aber bestimmt nicht viel anders.

Einen Unterschied macht das dann nur noch, wenn da z.B. ein deutlicher Altersunterschied ist. Der/die Ältere steht einfach immer mehr unter Druck, weil eben seine Chancen, noch einmal so einen heißen Feger zu erobern eben deutlich schlechter sind als bei der/m jüngeren Kandidatin/en.

Nachdenklicher Gruß
M/39
 
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  • #28
Ich kenne es aus meiner Erfahrung auch nur umgekehrt. Ich suche immer noch den Mann, der endlich mal wieder bleibt und nicht von einer Blume zur nächsten fliegt.
w,53
 
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  • #29
@#26
Wenn man Dich so liest könnte man meinen, alle Frauen haben mindestens 10 Männer zur Auswahl und diese machen sich wie in der Duplo-Werbung zum Affen.
Dem ist bzw. war bei mir zumindest nicht so, ich mag auch die hier sehr oft fallenden Bezeichnungen für evtl. (Date)partner nicht (Kandidaten - sind wir in einer Quizshow?, Partnermaterial - kommt jemand aus dem Labor?).
E45
 
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  • #30
Es kommt doch einzig und allein auf die Frau und deren Marktwert an. Eine schöne junge Frau kann im Prinzip jeden haben. Selbstverständlich machen sich da zig Männer gerne zum Affen!
 
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