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  • #1

Warum sind so viele Männer so ungepflegt?

In einem anderen Thread wird angeprangert, dass Mütter oft ihr Äußeres vernachlässigen. Mir fällt nun hingegen auf, dass Männer, besonders Ü 40 oft sehr ungepflegt sind. Gerade im Sommer, mit kurzer Hose, altem T-Shirt oder Unterhemd, unrasiert und mit schlechtem Haarschnitt. Ich habe das früher schon immer beobachtet, dachte aber, es wäre eine Frage der Schicht. Seit ich nun öfter mal Männer gedatet habe, weiß ich, dass es auch "Elite-Männer" gibt, die nicht auf ihr Äußeres achten. Wenn mir der Herr dann zwar erzählt, dass er promoviert hat und Abteilungsleiter ist, aber mit ungebügeltem Hemd, nach Schweiß riechend (als ob Frauen das so toll finden würden) und schlecht rasiert zum Date kommt, was soll ich davon halten? War früher da immer die Frau für das Aussehen zuständig? Natürlich sind das nicht alle Männer, aber ca. die Hälfte sind so. Oder hatte ich nur Pech?
 
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  • #2
Ich wundere mich oft über die Fingernägel. Dass Hände die Visitenkarte des Menschen sind, hat sich bis zu vielen Männern leider noch nicht herumgesprochen. Wenn ich mir diese Hände dann intimer an meinem Körper vorstelle, wird mir echt schlecht. Ich erwarte nicht, dass die Nagelhaut entfernt wird, aber kurz geschnittene, saubere Nägel sollten schon sein. Ich spreche das auch offen an und musste mir neulich anhören, lange Fingernägel seien das Zeichen für einen Mann von Welt. Klar.
 
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  • #3
weil die Frauen auch nicht besser sind und es hierzulande irgendwie Mode wurde sich mit dem Mainstream gehen zu lassen?

w, 27 (sehr gepflegt)
 
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  • #4
Ich date am liebsten Männer Anfang/Mitte 30. Da hatte ich diese Probleme noch nicht.
Aber ich achte schon beim Bild und bei den Interessen darauf, ob das ein Mann ist, der Wert auf sein Äusseres legt bzw. etwas dafür tut. Es würde mich wohl auch anekeln, wenn ein Mann müffelt oder ungepflege Hände hat.

Selbst wenn man wenig Zeit hat, dann kann mann doch 1 mal im Monat in der Mittagspause schnell zur Maniküre flitzen (tun viele Männer in meinem Freundeskreis, die wenig Zeit haben und hat sogar Entspannungscharakter) und ein Deo hat doch auch noch nie geschadet? Wer nicht bügeln kann, kann sein Hemd doch zur Reinigung bringen... etc.
Ein Minimum an Respekt dem anderen gegenüber kann man doch schon bringen?

w/32 - auch sehr gepflegt
 
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  • #5
Leider regnet es nicht täglich, so dass die Erfrischung unter der Dachrinne auch nicht immer klappt. Ausserdem kostet Kernseife eine Stange Geld. Zusätzlich läuft die Waschmaschine auch nur stundenweise und Mann muss den richtigen Einstieg treffen. Und Kölnisch Wasser kann man auch trinken Aber was soll's: Männer sind doch auch ohne übertriebene Körperpflege Schweine.

Frau kann die Schweine doch auch scherzhaft darauf hinweisen, dass sie zunehmende Ähnlichkeit mit ihren Verwandten haben.
 
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  • #6
Ich musste bisher feststellen, dass viele Herren ab 45+ schlechte Zähne haben. Es gibt Ausnahmen, okay. Fingernägel und Hautunreinheiten sind ebenfallls zu beobachten. Jungs, da ist noch Potential ...!
 
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mola49

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  • #7
ich bin in dem segment 50+ unterwegs und da sind mir schon einige merkwürdigkeiten aufgefallen. immerhin, keiner bis auf einen war schmuddelig. aber bei einigen sah man schon, dass seit geraumer zeit die helfende hand einer frau fehlt: schlechter haarschnitt, ungepflegter bart, nicht wirklich gepflegte hände, schreckliche klamotten, sie gesagt nicht schmuddlig sondern einfach unpassend ausgewählt, langweilig etc.
besonders die schlechten langweiligen frisuren finde ich persönlich unverständlich. ich arbeite vollzeit - habe also auch nicht so viel zeit, aber ich gehe regelmäßig zum frisör, versteht sich bei einer kurzhaarfrisur wie meiner. da trage ich auch einiges geld hin, im vergleich zu einem männerschnitt. Aber ich will mal nicht so kritisch sein, im grunde bin ich froh, wenn sie in diesem alter überhaupt noch haupthaar haben.
 
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  • #8
@2 + 3
Ihr seid noch jung, in eurem Alter legen die Männer noch viel mehr Wert auf ihr Äußeres.

Ich denke manchmal, da hat die Ehefrau jahrelang das frisch gebügelte Hemd und die richtige Krawatte aus dem Schrank gelegt, ihn auf den anstehenden Frisörtermin aufmerksam gemacht.
Frau ist weg - und nun?
Es geht auch anders, ich habe auch Männer kennen gelernt, die wirklich sehr gut gekleidet und gepflegt waren - aber das ist ehr eine rühmliche Ausnahme.
Haarschnitt ist auch so eine Sache - es geht wohl immer noch das Gerücht um, man könnte die Fülle der Haarpracht auch durch die Länge der Haare kompensieren.
Ich, als Frau mit 55 gehe regelmäßig zum Friseur, Kosmetikerin und Fußpflege. Warum braucht das ein Mann nicht? Männer, es tut gut, sich pflegen zu lassen und als "Elite" müsste man(n) es sich doch leisten können. Wenn nicht, Seife und Shampoo kosten nicht die Welt.
Die Frauen werden es euch danken.
 
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  • #9
Klare Antwort: weil es sich nicht lohnt für euch zu bemühen!
 
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  • #10
Die Deutschen, und das schließt die weiblichen mit ein, sind im Durchschnitt die am schlechtesten angezogenen und ungepflegtesten Menschen direkt nach den US-Amerikanern, denen sie mit Akribie alles andere auch nachäffen. (Wobei es natürlich eine Ausnahmeminderheit bei beiden Bevölkerungen gibt).
Das erklärt auch, warum alle dasselbe tragen (auch Frauen!), meist schlecht sitzend und von äußerst fragwürdiger Qualität (da nützt auch das beste Make-up nix). Ob La Martina oder sonst wie, kommt mir vor, als sei alles von Tschibo/China.
 
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  • #11
So ein echter Moschusgeruch ist doch was schreckliches. Und lieber abgekaute Fingernägel als ungepflegt. Eine Frisur soll er haben wie ihr es wollt. Glatze ist aber ein NoGo. Zum Frisör soll er gehen, Rücken und Oberkörper sollen wiederum blitzeblank sein. Aber einen Softie wollt ihr um Himmels willen nicht, sondern er soll trotzdem maskulin sein. Geht es noch? Backt euch doch euren Typen selbst. Entweder ihr nehmt, was vorhanden ist oder ihr lasst es bleiben. Umgekehrt gilt das genauso. Ich lasse mich jetzt nicht über die Stilverfehlungen des weiblichen Geschlechts aus, denn das würde Bände füllen ...

m, 42
 
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  • #12
Au weia. Männer, die eine kurze Hose tragen, oder ein T-Shirt, das nicht neu ist, oder ein Hemd, das nicht gebügelt ist. Das ist ja furchtbar!
Und dann haben sie noch eine Haarschnitt, der dir nicht gefällt. Das ist ja fast schon abartig.
Ich bin sprachlos.
 
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  • #13
@8 und @10:

Sauberkeit und Gepflegtheit sollte man in erster Linie für sich selbst sicherstellen. Wenn Ihr es Euch selbst nicht wert seid, wird Euch auch keine Frau wertschätzen. Ungepflegt und unsauber aufzutreten ist ein klassisches Eigentor. Herzlichen Glückwunsch!

w/53
 
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  • #14
@10:nehmen, was vorhanden ist, nur weil wir es haben können? ihr seid ja auch nicht bereit, uns mit unseren Nachtseiten, Untiefen und Verfehlungen zu nehmen! Wenn sich Mann und Frau keine Mühe mehr füreinander geben, wozu noch Sex?
 
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  • #15
Attila

Gepflegt halte ich eher für relativ.
Habe schon Menschen beider Geschlechter kennengelernt, die nach außen hin
eine gepflegte Erscheinung hatten, aber wenn sie vom Klo kommen sich die Hände
nicht waschen.
Ist mir ganz besonderst bei Schlipsträgern aufgefallen.(diese Ferkel)
 
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  • #16
Unpassende Kleidung und unmodischer Stil gefallen mir zwar auch nicht, aber darüber kann ich noch hinwegsehen, weil das veränderbar ist. Aber ein ungepflegtes Äußeres, Schweißgeruch, unsaubere Nägel lassen für mich Rückschlüsse auf bestimmte Einstellungen zu. Entweder er ist sauber oder eben nicht. Das ist wirklich kein Diskussionsthema für mich.
Bei einem ungepflegten Mann kommt mir überhaupt keine Lust auf "Mehr" auf, sondern nur Ekel. Wie ist er denn, wenn er Hemd und Hose auszieht?
Ich würde ihn nie als Partner in Betracht ziehen.

Senta
 
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  • #17
an #8: tja, mit dieser einstellung ist es wohl kein wunder, dass du noch hier bist.

wir frauen achten schon deshalb auf unser äusseres, weil wir uns selber damit wohler fühlen.
das schliesst ein: grundsätzliche pflege wie haare, make up und duft, kleidung nach der mode, kleidung klassisch-elegant-sportlich (zeigt auch die zugehörigkeit zu einer schicht), gewicht und figur.
 
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  • #18
zico,m
Es gibt Menschen die ein gepflegtes und manche die ein ungepflegtes Erscheinungsbild haben-männlich wie weiblich.Mode und "Auftreten" habe nichts mit der Pflege des Körpers und der Kleidung zu tun,aber meistens geht beides irgendwie einher.Nicht selten ist es auch ein außen Hui und innen Pfui.....man kann sich auch täuschen!
Mir ist die Körper,Bekleidung und Wohnungspflege sehr wichtig und auch das größte Auswahlkriterium-möchte mit einer ungepflegten Frau weder Sex noch zusammen Wohnen.Warum sollten da Frauen an Männer andere Ansprüche haben,verständlich!
Körperpflege sollte die Grundlage des selbstständigen Lebens sein und wo lernt man dies.......nicht mit 30ig bei Mama,nicht in der Ehe mit 20......man lernt es in jungen Jahren,mit dem heranwachsen im Elternhaus.
In erster Linie pflegt man sich für sich selbst(Gesundheit,Wohlfühlen) und erst in zweiter Linie für die "Umwelt" Partner,Freunde usw.
Nur für ein Date(Männlein wie Weiblein) in "Schale"werfen,bereinigt im wahrsten Sinne des Wortes das Problem nicht.
 
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  • #19
Ich hatte ein Date mit einem gepflegten Mann. Er roch ganz dezent aber gut. Er hatte saubere Klamotten an, die ihm standen. Das Hemd war up to date und gebügelt. Ja und er gefiel mir zunehmend.

Leider beruhte das nicht auf Gegenseitigkeit............

Ergo: Ungepflegtheit ist ein No-Go!
 
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  • #20
#16 @ #18: warum ich noch hier bin? weil die männer hier entweder ungepflegt... oder ungehobelt sind und mir deshalb keiner bisher zugesagt hat... ;-) und solche männer muss und will ich nicht achten. sich zu pflegen hat auch etwas mit achtung dem anderen gegenüber zu tun.
 
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  • #21
@10
Ein Mann darf nach Mann riechen, aber eben nicht nach abgestandenem Schweiß - was ist an diesem Wunsch so verwerflich. Wasser und Seife sind nicht giftig und die These, dass Frauen auf Männerschweiß stehen, haben sicher nicht Frauen aufgestellt.
Ich schreibe keinem Mann vor, welche Frisur er trägt und ich habe nichts gegen kahlköpfige Männer. Aber ich komme auch nicht mit ungewaschenem, strähnigen Haar zum Date.
Ich will keinen Dressman, aber ich möchte einen Mann, der auf seinen Körper achtet - und dazu gehört eben ein Minimum an Pflege. Wenn ich mir vorstelle, dass mich die Hände einesMann mit abgekauten oder schmutzigen Fingernägeln an meinen intimsten Stellen berühren, krieg ich von dem Gedanken schon Herpes. Igitt!
Was ist denn so schlimm an ein wenig Wasser und Seife?
Also wenn nur sowas vorhanden ist, wie du beschreibst - dann kauf ich mir lieber einen Vibrator, den kann ich dann ab und zu mal unters Wasser halten.
Ungepflegter Mann - nein danke :-(
 
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  • #22
zico hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Wenn ich aber lese "wir Frauen achten schon deshalb auf unser äusseres ..."

Es gibt ungepflegte Männer wie Frauen. Das ist nicht geschlechtstypisch. Kannte eine Arbeitskollegin, die Marathonläuferin war. Bei der war ein 2-Meter-Abstand wegen ihres beißenden Schweißgeruchs obligatorisch. Deo - Fehlanzeige. Und wenn ich sie auf Tagungen/Konferenzen morgens ihre Runde lief, kam sie wohl ungeduscht zum Frühstück. Iiiiiiieeeeehhhhhhgitttttt!!!

Außerdem gibt es Frauen, die beherrschen nicht die Groß- und Kleinschreibung. Diese Frauen sind wie ungepflegte Männer vielleicht aus diesen Gründen noch hier.
 
  • #23
Liebe FS,

Zu meinem Leidwesen muss ich Dir mit Deiner Einschätzung sehr recht geben. Das Problem, das Du benennst, ist einer der wenigen Bereiche, die mich zuweilen dazu bringen, mich "fremdzuschämen", und zwar sowohl für mein eigenes Geschlecht als auch und ganz besonders für meinen eigenen Berufsstand (nämlich den Lehrerstand). Allerdings ist meine Beobachtung/Erfahrung schon die, dass die Damenwelt im Durchschnitt auch nicht wahnsinnig viel besser ist - es ist, wie #2 völlig richtig sagt, hierzulande einfach (geschlechtsunabhängiger) Mainstream, ungepflegt zu sein und - schlimmer noch - das Gefühl zu haben, aufgrund überdurchschnittlicher Intelligenz und/oder beruflichen Erfolgs solche vermeintliche "Oberflächlichkeiten" "nicht nötig zu haben". (Ferner ist ein Erfahrungswert von mir auch der, dass in "ärmeren" Ländern die Leute viel mehr wert auf ihr Äusseres und auf ihr Auftreten legen als in unseren "reichen" Industrieländern, wo man es, wie gesagt, "nicht nötig zu haben" meint.)

Ich dagegen vertrete dezidiert die Gegenmeinung, nämlich dass ich mir *gerade wegen* meiner beruflichen Stellung und *gerade wegen* all dem, was ich erreicht habe und kann, auch ein entsprechendes Auftreten wert bin (und dafür auch, z.B. was Kleidung oder Körperpflegeprodukte anbelangt, bereit bin, mehr als das Allernötigste an Geld auszugeben). Dass ich in meinem Lehrerberuf bei meinen Schülern Respekt und Akzeptanz geniesse, führe ich u.a. nicht zuletzt auch darauf zurück - gerade Leute, die in irgendeiner Weise etwas repräsentieren, sollten auf ein rundum gepflegtes Äusseres acht legen, weil damit Wertschätzung sowohl gegenüber sich selber als auch gegenüber den anderen zum Ausdruck kommt, und im Zweifelsfall ist, so meine ich, zuviel allemal besser als zuwenig.

Eigentlich müsste man solchen Leuten, die, wie die FS es beschreibt, derart ungepflegt rumlaufen und auch noch die Stirn haben, dergestalt zu einem Date zu erscheinen, gnadenlos ins Gesicht sagen, was Sache ist. Ob man damit einen Sinneswandel bei ihnen auslösen würde, scheint mir freilich zweifelhaft.

#14: Thema "Händewaschen nach dem Klobesuch": Du hast leider recht, ist auch meine Erfahrung! Mich würde allerdings interessieren, wie das bei den Damen aussieht (kann ich naheliegenderweise nicht aus eigener Erfahrung sagen ;-))!

#2: Schreib mich doch mal an, vielleicht senden wir auch sonst auf gleicher Wellenlänge! ;-)

Liebe FS, ich hoffe, dass Du in Zukunft mehr Glück hast bei Deinen Dates! Alles Gute!

7E15420D (31, m.)
 
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  • #24
Ich stimme der Fragestellerin nicht zu.

Im Straßenbild: genauso viele ungepflegte Männer wie Frauen, genauso viele gepflegte Männer wie Frauen, Anteil der jeweiligen Gruppe ist abhängig vom Stadtteil in dem man sich bewegt.

Bei EP: Von etwa 30-40 Dates mit Männern (Akademiker zwischen 50 und 68) kein einziger ungepflegt, wohl aber einige nicht sehr geschickt gekleidet.

@14 und @24: Leider auch bei den Frauen Nicht-Händewascherinnen.

Karola,53
 
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  • #25
Attila,

muss schon sagen das die Frauen wohl eher gepflegt auftreten.
Eine Bekannte hat mir erzählt, das viele Männer es wohl ab einem gewissen
Alter nicht mehr nötig haben pflegerischen Aufwand zu betreiben.
Bierplautze, kurze Hosen und Sandalen mit weißen Socken, da möchte ich
mit den Damen wirklich nicht tauschen.
 
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  • #26
@26 Hier hauen Sie aber kräftig auf die Trommel. Wo gibt es heute noch Männer mit weissen Socken. Ausserdem hätte es in den letzten Wochen wenig Sinn gemacht mit Sandalen herumzulaufen.
Ausserdem scheint dies eher ein regionaler Effekt zu sein. Haben Sie schon einmal die Gepflegtheit der Berlinerinnen mit den Hamburgerinnen verglichen. Schande für die Bundeshauptstadt !
 
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  • #27
Liebe Fragestellerin,
ich glaube, Du hattest vielleicht nur Pech.
Ausnahmslos alle Männer, mit denen ich mich getroffen habe, waren sehr gepflegt und nicht nur beim ersten Treffen. Auch in meinem Bekannten- und Freundeskreis, unter Arbeitskollegen, gibt es zum Glück, wenig Ausnahmen... aber es gibt sie und auch unter Frauen! Ich denke, jeder hat da seine eigenen Ansprüche, geprägt durch Erziehung und Anpassung. Aber jeder ist lernfähig!

Frohe Ostern!
w,43
 
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  • #28
Männer (wie auch Frauen) sollten in jedem Alter auf ihre Körperpflege und ihr Erscheinungsbild achten. Das Äussere ist auch ein Spiegelbild des Inneren. Und umgekehrt.
 
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  • #29
Attila,

@27
Stimmt, weiße Socken sind selten geworden.
Diese Männer tragen nähmlich rosa Socken, was dann auch die Vermutung zulässt
das sie zu blöd sind ihre Waschmaschine zu bedienen.
Ist mir aber auch schon passiert.
 
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  • #30
Ich bebeiße meine Fingernägel, aber da ich dies schon seit meiner Kindheit tue, beherrsche ich es nahezu perfekt, und sie sind von denen eines, Maniküre betreibenden oder in Anspruch nehmenden, Menschen auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden!
 
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