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  • #1

Warum sind viele Männer immer so sehr auf Geld fixiert?

Ich hatte vor ein paar Wochen ein seltsames Erlebnis. Ein Kollege (wir sind nicht aneinander interessiert) fing plötzlich an, wissen zu wollen, ob ich eine Rentenvorsorge habe, ob ich ein Haus besitze etc. Leider habe ich ihn nicht gleich in seine Schranken gewiesen, sondern ihm seine Fragen beantwortet, obwohl eine Kollege doch solche Fragen wohl kaum stellen sollte. Er profilierte sich, dass er eine Eigentumswohnung besitzen würde und dass nur Wohneigentum Sinn für die Rente macht. Mir ist dies leider schon öfters passiert, dass Männer immer wissen wollen "was ich im Geldbeutel habe". Ich verdiene natürlich überdurchschnittlich gut, habe keine Schulden, Rücklagen etc. Aber ich habe doch nicht studiert um einen Mann mein Geld zu darzulegen. Suchen Männer heutzutage die gute Partie? Zieht man als erfolgreiche Frau die Schmarotzer an?
 
  • #2
Also Ihr beide habt KEIN INTERESSE aneinander, er also auch nicht an Dir, richtig? Was hat dann die erste Erzählung mit dem Rest der Fragestellung zu tun? Sorry, erschließt sich mir einfach nicht.

Es ist doch sehr interessant, sich über Steuern, Altersvorsorge, Investitionen zu unterhalten. Was hat das in aller Welt mit geldfixiert zu tun? Diese Dinge sind interessant, wichtig und ganz harmlose Themen, über die man sich doch wohl unterhalten kann, gerade auch dann, wenn man nicht aneinander interessiert ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er nun genau wissen wollte, was Du im Geldbeutel hast, sondern er war interessiert daran, wie Du Deine Altersvorsorge gestaltest -- und so ablehnend wie Du reagierst, solltest Du Dir darüber vielleicht tatsächlich mal Gedanken machen. Immobilien und private Rentenversicherungen sind heutzutage notwendige oder zumindest überaus empfehlenswerte Bausteine.

Das eigene Gehalt und genaue Informationen zum eigenen Vermögen müssen nicht offengelegt werden, gerade in Deutschland ist man da empfindlich und mir geht es genauso. Aber ob man nun ein Haus oder eine Eigentumswohnung besitzt oder ob man eine private Rentenversicherung abgeschlossen hat, wird man sich unter Kollegen doch wohl fragen dürfen.

Zur Partnersuche (mit der Deien Frage anfänglich gar nichts zu tun hat): Männer sind vorallem deswegen auch auf Status und Besitz aus, weil Frauen ihnen ständig suggerieren, dass diese Werte für die Partnerwahl wichtig sind.

Wenn man hier im Forum aufpasst, dann stehen fast alle Frauen dazu, dass sie keinen armen Schlucken als partner wollen, sondern einen auf mindestens Augenhöhe. Frauen sind es, die traditionell (und auch heute noch) mehr auf Geld, Vermögen, Status, Einkommen, Eigentum achten, und zwar bedeutend mehr als Männer. Viele Männer hier im Forum sagen oft glaubhaft, dass sie durchaus eine Partnerin nehmen würden, die weniger als verdient.
 
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  • #3
Also ich habe noch nie eine Partnerin gefragt was sie verdient.
Selbst bei meinen Ex-Frauen wußte ich nicht was sie verdienen.
Es war nie notwenig und hat keinen Rolle gespielt.
Mich hat auch noch nie eine Partnerin gefragt was ich verdiene, ob ich eine Rentenversicherung
habe usw..
Im Scheidungsverfahren kam es dann einmal kurz auf den Tisch.
Man hat sich geeinigt.
Wir haben uns das geleistet was WIR BEIDE wollten und dann hat jeder seinen Teil dazu gegeben. War immer im Gleichgewicht.

Also mich würden eine ganze Reihe anderer Sachen bei einer neuen Bekanntschaft interesieren.
Ich denke es gibt Wichtigeres.

Darüber hinaus denke ich (besser weiss ich), wenn ich meine jeweiligen Partnerinnen gefragt hätte ob sie eine Rentenversicherung haben, oder wie viel sie verdienen, wäre mit Sicherheit die Frage gekommen ob ich noch alle Tassen im Schrank habe.

Das Ausloten der finanziellen Verhältnisse mag legitim sein, dennoch spielt hier wohl der konservative Gedanke einer Versorgungsgemeinschaft die tragende Rolle.
Dieses Modell hat ja auch Jahrzehnte dauerhaft funktioniert.
Meins ist es nicht und es ist auch nicht mehr notwendig, bzw. funktioniert auch nicht mehr. (siehe die Scheidungsrate).

Wer selbstständig ist und über ein gutes Selbstbewußtsein verfügt, denkt nicht an das Sparbuch des Anderen.
 
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  • #4
Also ich denke solange genug Geld da ist um Ordentlich zu leben und nicht jeden Euro zwei mal umdrehen zu müssen ist alles in Ordnung. Um einfach mal eine Zahl zu nennen denke ich das mit einem gemeinsamen Einkommen von 3500 - 4500 Euro sehr gut klar zu kommen ist. Ich denke das ist nicht "überdurchschnittlich" aber es reicht vollkommen aus. Was mir wichtig ist, ist das meine Partnerin überhaupt auf eigenen Beinen stehen kann und mit Ihren Finanzen klar kommt. Sie muss nicht so viel oder mehr verdienen wie ich, ehrlich gesagt wäre es mir eher unangenehm wenn sie mehr verdienen würde als ich. Da bin ich wohl altmodisch, oder wenn ihr mich Analysieren wollt nennt es unsicherheit, mir egal. Es mag sein das manche Männer auf "eine gute Partie" aus sind aber wenn du durch den geschilderten Vorfall davon ausgehst, das der Kollege auf dein Geld aus ist, lässt das darauf schließen, dass du selbst sehr auf dein Geld bedacht bist und dir der besitz dieses sehr wichtig ist.

Ansonsten kann ich #1 voll und ganz zustimmen.

M28
 
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  • #5
Mir ist aufgefallen, dass gerade ältere Herren großen Wert darauf legen, dass die Frau
genug im Geldbeutel hat. Es sind die Männer bei denen der erste Lack ab ist und die
eine Scheidung hinter sich haben. Oft haben sie eine Frau ausbezahlt oder müssen Unterhalt
leisten. Die Kinder studieren und kosten jede Menge. Diese Männer suchen dann die
Top-attraktive Frau mit gesichertem Einkommen, Immobilie und großen Rentenanspruch.
Bei jüngeren Herrn ist mir so etwas noch nie aufgefallen.
 
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  • #6
Ich befürchte, daß er eine Nebentätigkeit als Finanzberater angenommen hat und jetzt alle möglichen Leute anspricht, denen er Verträge oder Beteiligungen andrehen kann.
 
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  • #7
Sorry, aber mich hat bisher kein Date und auch meine letzten beiden Partner nicht gefragt, was ich verdiene. Und ich habe meinerseits auch nicht gefragt. Auch Rentenversicherungen und ähnliches waren nie ein Gesprächstthema. Kann ich nicht bestätigen und nicht nachvollziehen.

Und andere (wie bei dir Kollege) geht es auch nichts an.
 
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  • #8
mich hat noch nie mann gefragt, was ich verdiene. ich rede darüber auch nicht.
in etwa kann Mann sich das auch zusammen reimen, es hat aber noch keiner dieses zum thema gemacht.
früher war es so, dass meine partner mir angeboten haben, mich zu unterstützen oder bestimmte ausgaben zu übernehmen.

heute mache ich eher die erfahrung, dass wie 4 beschreibt, interessierte männer eher genau darauf sehen, ob ich sie was kosten könnte. eben weil männer um die 40 unterhaltsverpflichtungen tragen etc. und sie jammer auch bei mit darüber.
zuletzt war ich 3 mal mit einem sehr sehr gut verdienenden Vorstandsvorsitzenden aus, single, Exfrau 2 Kinder, Immobilien in der Schweiz und in Frankreich. Das 1. mal hat er mich nett zum essen eingeladen, die anderen beiden male hat er dann mich für uns beide alles zahlen lassen, obwohl er eigentlich mich eingeladen hat ;) War mir dann aber auch sehr recht so, damit keine Verbindlichkeiten meinerseits entstehen, weil spätestens beim 3.Mal ging mir sein extremes Betonen, dass ihn Luxus nicht interessiert und dieser übertriebene Hang zum "Understandment". Er hatte offenbar Panik, mit mir an eine Frau zu geraten, die es auf sein Geld abgesehen haben könnte. Ich komme an seinen Verdienst auch bei weitem nicht ran, verdiene aber doch einiges mehr mehr, als der Durchschnitt und leiste mir ab und zu auch was und habe zudem größere Rücklagen, über die ich aber nie rede. Geht auch keinen was an.

Aber so ein übertriebenes Verhalten kann Frau nur abnerven.
 
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  • #9
Suchen Männer heutzutage die gute Partie?
Zieht man als erfolgreiche Frau die Schmarotzer an?
Antwort: "Ich sage ja"! Frauen suchen heutzutage immer noch eine gute Partie, daran hat sich wohl kaum etwas verändert! Ich Mann sehe eher die Frauen Geldorientiert als die Männer, der Mann sollte immer und alles bezahlen!
 
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  • #10
Also ich habe mich auch schon über solche Dinge mit Männern unterhalten, was ist schon dabei?
Konkret werde ich natürlich nicht.
Wenn aber Dein Bauchgefühl sagt, dass da was nicht stimmt, dann sei lieber vorsichtig, solange Du nicht weißt, was dahinter streckt.
Sag ihm beim nächsten Mal einfach mit einem Lächeln, dass das eine sehr private Angelegenheit sei. Zieh es ein klein wenig ins Lächerliche und Du wirst Ruhe haben.
Mach Dir aber nicht zu viele Gedanken, denn das macht sich die Männerwelt auch nicht.
Haks ab!!!
 
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  • #11
Das Wohneigentum nur Sinn für eine Rentenvorsorge machen soll ist für mich Unsinn. Das wird gerne verkauft, aber viele Rentner können sich im Alter es gar nicht mehr leisten, das Haus oder die Wohnung zu unterhalten. Daz gibt bzw. gab es schon genug Artikel in entsprechenden guten Fachzeitschriften.


Was ist wenn man aus gesundheitlichen Gründen, den dicken Job nicht mehr hat, Scheidung, etc. und dann Platz der Traum vom Wohneigentum sehr schnell und man kann die Raten etc. nicht mehr zahlen.

Warum sich das ganze Leben abstrampeln und nur schuften, um dann Wohneigentum zu haben? Ich lebe jetzt und hier, will jetzt für mein Kind jetzt gut sorgen können. Eine Mietwohnung reicht mir auch, wenn ich meinen Job verlieren sollte, kann ich hier weiterhin wohnen bleiben. Ich brauche mir keine Sorgen zu machen, ob ich in zwei Jahren weiterhin meine Raten zahlen kann.

Es mag sein, dass es Leute gibt, die genug Geld aus einem Erbe haben etc. und sich keinen Kopf um ihre Raten machen müssen, aber mir wäre das zu viel Stress.

So arbeite ich lieber Teilzeit, habe genug Zeit und Kraft für mein Kind und für mich. Später bekomme ich eh nur eine Rente auf Grundsicherungs-Niveau, also warum sich vorher abrackern? Für was und für wen? Dazu ist das Leben viel zu aufregend, wer weis, wo es mich hinzieht, wenn mein Kind aus dem Haus ist. So bin ich ungebunden und viel freier, als mit dem Klotz Wohneigentum am Bein.

Ich glaube, Menschen die sich so nach Wohneigentum sehnen bzw. sich abrackern, suchen eigentlich Sicherheit, die Wohneigentum angeblich geben soll, aber diese Suche nach Sicherheit und Halt im Leben, spiegeln nur die Unsicherheit der eigenen Persönlichkeit wider.

w 47
 
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  • #12
Bei uns in Firma waren neulich Rentenberater in der Betriebskantine. Es ist vollkommen normal, dass inzwischen größere Unternehmen Betriebsrentenmodelle anbieten. Ebenso ist Altersvorsorge auch aus steuerlichen Geischtspunkten interessant. Wenn man sich nun mit Kollegen darüber unterhält, ob es sinnvoll ist neben Wohneigenturm noch Rieisterente oder Rüruprente zu machen, ist dies doch vollkommen okay. Manchmal gibt es eben auch Modelle, die besser sind als das andere. Hier zu vergleichen ist normal. Wer nicht vorsorgt, handelt grob fahrlässig. Gerade wenn Kinder im Spiel sind, sollte man im Alter für sich selber sorgen können und nicht noch seinen Kindern auf der Tasche liegen.
Ich glaube nicht, dass eine Frage nach Möglichkeiten der Altervorsorge "geldfixiertheit" bedeutet.
Finde die Frage völlig normal und jeder Betriebsrat in einer großen Firma wird über dieses Thema reden.
 
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  • #13
Ja, Frauen mit (vermeintlich) gutem oder sogar überdurchschnittlichem Einkommen ziehen Schmarotzer an. Die FS wurde immerhin nur von einem Kollegen ausgefragt. Da mag vielleicht allgemeines Interesse vorrangig gewesen sein.
Bei Dates ist es mir schon oft passiert, dass Männer genau wissen wollten, wieviel ich verdiene und wie sicher mein Job ist (verbeamtet oder angestellt). Und bei demjenigen, der daran das meiste Interesse hatte, stellte sich heraus, dass er nur einen befristeten Arbeitsvertrag hatte, der in drei Monaten auslief. Alles klar. Der suchte eine Frau, bei der er bis auf weiteres unterschlüpfen konnte. Aber nicht mit mir. Ich füttere zwar hin und wieder streunende Katzen, aber von Männern erwarte ich einfach, dass sie sich selbst versorgen können. Einen Unterschied würde es nur machen, wenn in einer Partnerschaft einer plötzlich seinen Job verliert oder krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten könnte. Aber darum geht es hier ja nicht.
 
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  • #14
in meinem Bekanntenkreis weiß ich sicher von 5 Männern, dass sie ihre Partnerin nach dem Versorgerinnenaspekt suchen bzw. die Beziehung aufrecht erhalten. Sie geben das teilweise auch unumwunden hinter dem Rücken der Partnerin zu.
Ein Bekannter, den ich seit meiner Kindheit kenne, sagte mir, dass er mit jetzt Ende 40 seine Karriereambitionen komplett auf Eis gelegt habe. Seine Vorstellungen habe er beruflich nicht erfüllen können und nun sei es vorbei mit den TOP-Verdienstmöglichkeiten. Leider läuft es in seiner 2. Ehe auch nicht mehr sehr gut, er liebe seine Frau nicht mehr. Aber sie verdient mehr als er und ermöglicht ihm, Teilzeit zu arbeiten und provisionsbedingte Durststrecken zu überbrücken usw. Er habe ein paar mal überlegt, ein "neues Leben" anzufangen, aber er kann es sich nicht leisten, wolle auch nicht aus dem gemeinsamen Haus (hat sie geerbt) ausziehen und dann Klassen schlechter mit weniger Geld unf Unterhalt für Kinder in einer 50qm Whg zu wohnen. Er wisse sich aber sein Leben außerhalb der Ehe sehr gut einzurichten mit Affäiren. Er hofft aber ,dass er vielelicht wieder eine Frau kennen lernt,die ihm den Absprung finanziell möglich macht.

Eine Freundin (40J) hat sich so einen Schmarotzer-Mann ins Haus geholt. Er lässt sich von ihr richtig aushalten.Sie zahlt das Haus komplett alleine, sie lebte dort schon vorher alleine. Damit er seine Familie verlässt, hat er diverse Forderungen gestellt. Er brauchte z.B. ein Auto, denn seines bleibt bei Ex und Kindern, und weil er keinerlei Rücklagen hatte mit 47 hat sie ihm eins gekauft und zahlt heute sogar die Fixkosten für sein Auto. Seine Einkommen geht zu 60% an Ex und Kinder. Erst,als er sicher sein konnte, dass sie blöd genug ist, ihm alles mögliche zu finanzieren und ihn ins gemachte Nest aufnimmt und er sie dann auch noch absichtlich geschwängert hatte (Ich will ein Kind), hat er dann nach 8 Monaten Doppelbeziehung seine Frau verlassen. Nun war er sich ja ganz sicher.

Ich finde solche Männer total schäbig.
Für mich scheidet jeder Mann aus, bei dem recht deutlich ist,dass er es ihmnicht um die Frau geht,sondern darum, sich über eine gut situierte Partnerin seine Lebensqualität zu optimieren.

Ich will mir keinen Partner kaufen!!
 
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  • #15
@5
genau dieser Eindruck ist bei mir auch entstanden.
Auf jeden Fall finde ich besagtes Verhalten extrem uncharmant. Als Date hätte sich der Herr damit disqualifiziert. LG w 28
 
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  • #16
Ich finde nichts langweiliger und uninteressanter, als sich über Steuern, Altersvorsorge, Investitionen zu unterhalten. So etwas Spießiges würde mich, egal ob als Freund oder Partner, sofort abschrecken. Mich interessieren ganz andere Dinge; jemand, der darüber gern redet, scheidet augenblicklich als nähere Bekanntschaft aus.

Versteh mich nicht falsch: Ich setze voraus, dass wir alle für uns sorgen und nicht darauf hoffen, dass ein Partner uns rettet. Das ist selbstverständlich und kein Gesprächsthema.
 
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  • #17
Also ich bin ein Mann arbeitslos und unvermögend.
Ich hätte nichts gegen eine erfolgreiche bzw. vermögende Frau einzuwenden.
Für meine Lebensumstände kann ich selbst aufkommen. Im Bereich Luxus lasse ich mich gerne einladen.
Und genau deshalb würde ich eine Frau NIE nach Ihrem finanziellen Hintergrund fragen.
Sie soll mich so mögen wie ich bin oder eben nicht.
Wenn ich nun eine vermögende Frau abbekomme, schön. Wenn nicht auch gut.
Nur eine Frau aushalten kann ich nicht.
 
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  • #18
In beiden Lagern gibt es Schmarotzer. Man kann nicht den Frauen oder Männern pauschal diese Absicht in die Schuhe schieben.

Gegenbeispiel:
Sie, mehr als 40, nicht hübsch, lässt sich schwängern und sorgt dadurchfür ein stabiles Einkommen in Ihrer Kasse, deutliche bessere Wohnlage und Wohneinrichtung, von dem Kündigungsschutz in der Elternzeit nicht zu sprechen. Neues Auto (natürlich wegen dem Kind und Reisen (wegen dem Kind) sind nun Pflichtveranstaltung). Ich vergass zu erwähnen, dass der Mann einen Großteil der allgemeinen Lebenshaltungskosten trägt. Der Mann ist schön blöd!

Ob Mann oder Frau, vielen geht es nur um die Sicherung eines hohen Lebensstandards. Denkt man in solchen Kategorien sollte man besser Single bleiben!
 
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