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Gast

  • #31
Weil Frauen nicht so zartbesaitet und sensibel sind, wie Männer immer denken! Frauen brauchen starke Männer, die sich durchsetzen können und auch mal das Arschloch raushängen lassen. Für meinen Teil denke ich, warum sind heutige Männer so weinerliche, durchschwächte Memmen geworden, insbesondere im Umgang mit Frauen? Fehlt die strenge Vaterrolle oder was?
 
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Gast

  • #32
Mann muss kein Arschlochtyp sein, aber eben auch kein Weichei. Souveränität ist sexy! Wer Frauen wie seine Freunde behandelt, wird genau das bekommen, einen neuen Freund. Möchtest du eine Frau an deiner Seite, gelten eben andere Regeln! D.h. einfach mal die Führung übernehmen und nicht Vorschläge antragen, deine Interessen wahren und nicht immer nachgeben und am wichtigsten wie ich finde ist, Frauen auch mal sagen das sie was falsch machen, wenn sie es tun. Einfach mal Mann sein!
Das ist was sehr viele Frauen heute noch anmacht! Es ist übrigens keine "schlechte" Behandlung!
Das muss von vielen Männer aber erst wieder gelernt werden, da die Eltern meiner Generation dem vollen Einfluss der Frauen/Emmanzipationsbewegung unterlagen und es die Erziehung stark beeinflusst hat. Ich bin tatsächlich der Meinung, dass die Weicheischwämme darauf zurück zu führen ist. Die klassische männlichen Attribute wurden tabuisiert und keine Alternative angeboten. Kein Wunder das Männer nicht mehr wissen wo sie stehen!
m36
 
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Gast

  • #33
Frauen stehen nicht auf "Arschlochtypen", sie schätzen führungststarke Männer. Vor allem beim Kennenlernen. Sei es bei der Gestaltung der Dates, bei der Wahl der Gesprächsthemen, bei der Initiation und Intensivierung körperlicher Nähe, bei der Entscheidung für den ersten Kuss oder ersten Sex. Frau erwartet, dass Mann sie "galant ins Bett führt". Sie ergreift nur selten die Initiative, weil sie keine Schlampe sein will oder Angst vor Ablehnung hat. Für sie ist es angenehm, wenn Mann die Führung und so auch Risiko und Verantwortung übernimmt. Das signalisiert ihr männliche Stärke. Unattraktiv sind Männer, die zögern, keine Entscheidungen treffen oder fragen, was Frau denn gerne hätte bzw. unternehmen will. Ein Mann fährt besser, das zu tun, was er selbst gerne macht und die Frau einlädt mitzumachen. Die Frau wird schon nein sagen, wenn ihr es nicht gefällt. Dann ist das evtl. ein falsches Vorhaben oder die falsche Frau. Gleichwohl gilt: Wer nicht führt, kann nicht verführen.

(m/58)
Kann das nur unterschreiben!
Wenn ein Mann mich vor einem Date fragt, was ich machen möchte, ist der Ofen bei mir schon aus. Dann finde ich ihn langweilig und verliere gleich das Interesse und den Respekt, ganz egal, wie er aussieht.
Ich brauche einen Mann, der das Zepter in die Hand nimmt - in jeder Beziehung!Das war schon immer so.

w,40
 
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Gast

  • #34
Für meinen Teil denke ich, warum sind heutige Männer so weinerliche, durchschwächte Memmen geworden, insbesondere im Umgang mit Frauen? Fehlt die strenge Vaterrolle oder was?
Ist die Frage ernst gemeint? Hast du die ganzen Umwälzungen des letzten halben Jahrhunderts verpasst? Man(n) soll heute doch alles sein: stark, gefühlvoll, dominant, sensibel... Kinder erziehen und natürlich beruflich erfolgreich sein... durchtrainiert ohne Zeitaufwand für Sport... also jeden denkbaren Gegensatz in sich vereinen. In Buchläden sind Regalkilometer mit Ratgebern angefüllt, wie frau Männer am besten erziehen kann. Die weibliche Sichtweise wird heute in der Gesellschaft als die einzig richtige angesehen, manche Teile der Frauenbewegung sehen in Männern nur noch einen Unfall der Evolution und ein notwendiges biologisches Übel. Seit Jahren ist bekannt, dass Jungs in der Schule mittlerweile abgehängt werden; spezielle Förderung erfahren trotzdem weiterhin nur Mädchen. Ähnliches findet sich an den Hochschulen. Und du wunderst dich, dass Männer verunsichert sind, was sie überhaupt noch für eine Rolle spielen sollen und dürfen?
 
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Gast

  • #35
Der Beitrag von Gast 23 spricht mir aus der Seele. Dass die Frage so im Forum gestellt wird zeigt doch, dass das A… im Mann erst im Nachhinein zum Vorschein kommt. Enttäuscht bin ich dann, wenn ein Mann meinen Vorstellungen entspricht, ich mich verliebe und dann feststelle, dass nicht drin ist was auf der Verpackung stand.

Lieber FS, es gibt die Frauen nach denen Du suchst. Denn Frauen sehnen sich nicht nach einer A…erfahrung. Sie hilft aber um die Intuition zu schulen. Heute wittere ich diese Spezies auf große Entfernung. Ich lasse einer neuen Beziehung Zeit sich zu entwickeln, achte auf Signale und Taten. So erfahre ich ohne große Worte viel über die Person.

Denn ein sicheres Indiz für den A…typen ist, dass er verbal als Weltmeister auftritt, keine Zeit für Überzeugungsarbeit durch Taten hat. Er hinterfragt sich nie, denn es fehlt ihm die Selbstreflektion. Er lebt in einer Scheinwelt und pflegt nur sein Außenbild. Einfühlungsvermögen kennt er nicht. Verlässlichkeit braucht er nicht, denn er lebt im Augenblick. Was er jedoch hat: Er ist total von sich und seiner Wirkung überzeugt, denn er hat reichlich Zulauf und wird begehrt. Diese Fassade ist leicht zu erschüttern, wenn Frauen sich von ihm abwenden, nachdem sie ihn besser kennen. Er braucht den schillernden Auftritt um nicht zu verzweifeln. Ich kenne zwei von dieser Sorte. Beide haben nach vielen Enttäuschungen (natürlich wurde ER von den Frauen enttäuscht) eine Partnerin genommen die bereit war, mit ihm eine Beziehung einzugehen. Heute wird gejammert über fehlende Augenhöhe und dass Mann sich ausgenutzt fühle. Ihren Anteil an der Entwicklung erkennen sie nicht. Zu viel Stress im Beruf, keine Zeit zum Nachdenken etc. Natürlich beide Akademiker und sehr erfolgreich im Job.

Es ist keineswegs so, dass Frauen auf diese Typen stehen. Sie verplempern vielmehr wertvolle Zeit, bis das Kartenhaus zusammenfällt und Frau ein Männlein erkennt, auf das sie gut verzichten kann. Dann sind sie frei, für Männer wie Dich. Sie lernen Verlässlichkeit und Aufrichtigkeit schätzen. Wie war das doch, wer zuletzt lacht …?
 
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Gast

  • #36
Frauen stehen nicht auf "Arschlochtypen", sie schätzen führungststarke Männer. Vor allem beim Kennenlernen. Sei es bei der Gestaltung der Dates, bei der Wahl der Gesprächsthemen, bei der Initiation und Intensivierung körperlicher Nähe, bei der Entscheidung für den ersten Kuss oder ersten Sex. Frau erwartet, dass Mann sie "galant ins Bett führt". Sie ergreift nur selten die Initiative, weil sie keine Schlampe sein will oder Angst vor Ablehnung hat. Für sie ist es angenehm, wenn Mann die Führung und so auch Risiko und Verantwortung übernimmt. Das signalisiert ihr männliche Stärke. Unattraktiv sind Männer, die zögern, keine Entscheidungen treffen oder fragen, was Frau denn gerne hätte bzw. unternehmen will. Ein Mann fährt besser, das zu tun, was er selbst gerne macht und die Frau einlädt mitzumachen
Also, schön von alten Zeiten fantasiert? Komm mal 2014 wieder an, beide Partner suchen und wollen gefunden werden, nicht Mann sucht frau wird gefunden, sondern Mann/Frau sucht und beide werden gefunden.

Und eine Frau die nicht weiss was sie will, brauch ich nicht, gibts schon zu viele!

M, 34
 
G

Gast

  • #37
Frauen stehen auf Männer, die oft auch mal eine Meinung haben, die oft auch mal selbstbewusst sind, die sich nicht so schnell durch Kritik aus der Bahnwerfen lassen usw. Die aber gleichfalls auch mal unentschlossen und emotional sein können.

Auf Arschloecher steht nun wirklich keine Frau. An die geraten wir bloß, weil diese Männer eben die zuerst genannten Kriterien im Übermaß erfüllen. Jede halbwegs gescheite Frau merkt dann aber zügig wo der Hase lang läuft und sucht entweder sofort das Weite oder hofft noch kurze Zeit, dass er doch kein Arschloch ist. Am Ende ist das Arschloch trotzdem alleine oder findet eine Frau, die sich sein egozentrisches Gehabe und seine Starallüren gefallen lässt in Verbindung mit fast völliger Selbstaufgabe ihrer eigenen Wünsche. Klar, dass der Arschlochtyp auf dem Weg dahin einen hohen Frauenverschleiss hat. Das haben die Zicken im umgekehrten Fall genau so.

Aber welcher normale Mann möchte eine solche Frau bitte? Ich möchte ja als normale Frau auch keinen Mann ohne Rückgrat.

Trotzdem gibt es solche Kombinationen, die sich jahre- oder lebenslang hinziehen. Zu beneiden sind sie aber alle nicht. Maximal für ihre hohe Anzahl an Sexualpartnern, wenn man glaubt, das wäre wichtig soviel wie möglich abzugreifen. Da sind Menschen natürlich sehr verschieden in ihrer Ansicht.
 
  • #38
Frauen stehen nicht auf "Arschlochtypen", sie schätzen führungststarke Männer. Vor allem beim Kennenlernen. Sei es bei der Gestaltung der Dates, bei der Wahl der Gesprächsthemen, bei der Initiation und Intensivierung körperlicher Nähe, bei der Entscheidung für den ersten Kuss oder ersten Sex. Frau erwartet, dass Mann sie "galant ins Bett führt". Sie ergreift nur selten die Initiative, weil sie keine Schlampe sein will oder Angst vor Ablehnung hat. Für sie ist es angenehm, wenn Mann die Führung und so auch Risiko und Verantwortung übernimmt. Das signalisiert ihr männliche Stärke. Unattraktiv sind Männer, die zögern, keine Entscheidungen treffen oder fragen, was Frau denn gerne hätte bzw. unternehmen will. Ein Mann fährt besser, das zu tun, was er selbst gerne macht und die Frau einlädt mitzumachen. Die Frau wird schon nein sagen, wenn ihr es nicht gefällt. Wer nicht führt, kann nicht verführen.
[...]
das ist so ziemlich die Quintessenz des Ganzen.. Klar werden diese Männer von den nicht führenden Männern immer wieder als "Arschloch" bezeichnet.. weil sie anscheinend Rücksichtslos sind.. (und sicherlich sind Einige das auch) aber genau diese Eigenschaft des Führens gibt auch Sicherheit.. und genau wie beim Führungsstil des Vorgesetzten ist auch beim tanzen oder beim Date das korrekte Führen entscheidend.. Sicher gibts immer wieder Frauen und Männer die das furchtbar finden und darauf rumreiten das jeder doch einen eigenen Willen habe und man doch zusammen zu einem Kompromiss finden kann. aber ich kann dir aus 20 Jähriger Erfahrung im Führen von heterogenen Gruppen sagen: Basisdemokratie funktioniert NIE.

Mir habe schon diverseste Männer vorgeworfen.. das ich manipulativ sei, und ich sagte darauf; ja , JEDER versucht manipulativ zu sein.. die GUTEN aber verstehen es jemanden so zu manipulieren das er sich dabei gut fühlt

Und dazu kommt die "Beispiel" Problematik, ...jeder kennt min. einen "Arschmann" .. ich kenne mehrere, auch ihre Hintergründe.. wo man als Aussenstehender bereits beim Anbändeln Wetten drauf abschliessen kann wie lange es diesmal hält und wann Sie aus welchen Grund das weite sucht.. Und nein, selbst ein "A-Ruf hält Keine davon ab es zu versuchen, warum auch, Menschen ändern sich und Herausforderungen sind sexy..
"Nette" Männer sind mir bis dato noch nie begegnet.. zögerliche, unsichere, eingeschnappte, kontrollfreaks, erbsenzähler, hässliche, stinkende etc.... ja die gab's zu hauf.. aber ein gutaussehender der nur deswegen abgelehnt wurde weil er nett war? nicht einen einzigen.. sicher waren besonders viel der "eher zurückhaltenden" Jungs mit Zicken zusammen aber was soll's... sie hatten wenigstens sex.. ..=)


Ergo: ja ich BIN ein Arschlochtyp, ich kreiere, ich bestimme, ich handele, ich nehme nur selten ungefragt Rücksicht und ich setze meinen Willen durch wann immer es geht.. und ich glaube, wenn ich auf meine Partnerin höre, das ist gut so..
 
G

Gast

  • #39
Kann das nur unterschreiben!
Wenn ein Mann mich vor einem Date fragt, was ich machen möchte, ist der Ofen bei mir schon aus. Dann finde ich ihn langweilig und verliere gleich das Interesse und den Respekt, ganz egal, wie er aussieht. Ich brauche einen Mann, der das Zepter in die Hand nimmt - in jeder Beziehung!Das war schon immer so.
w,40
Und mich langweilt eine Frau die selber keine Ideen/Vorschläge hat. Meine Erfahrung ist, dass die Damen auch später kaum eine eigene Meinung hat oder wenig Initiative zeigt.
Mir beispielsweise ist eine ausgeglichene Partnerschaft wichtig - und ich möchte kein Huscheli, bei dem ich ständig das Zepter in der Hand tragen muss... m45
 
G

Gast

  • #40
Man(n) soll heute doch alles sein: stark, gefühlvoll, dominant, sensibel... Kinder erziehen und natürlich beruflich erfolgreich sein... durchtrainiert ohne Zeitaufwand für Sport... also jeden denkbaren Gegensatz in sich vereinen.
Mein Gott, mir kommen die Tränen. Weißt Du, was Frauen alles sein sollen? Auch erfolgreich usw., nebenbei immer aufs Äußere bedacht, sensibel, vieles andere.

Viele Männer und Frauen bekommen das hin.

Die anderen können entweder weinen und jammern oder sich verbessern. Ist so und war schon immer so. Was erwarten Männer wie der Schreiber, Mitleid? Meinst Du, dadurch bekommst Du auch nur irgendeine Frau? Oder meinst Du, dadurch sagt eine Frau: Ach so, es ist so schwer für Dich, na dann, schraube ich meine Ansprüche runter.

Nein, so wird es nicht passieren. Ein Mann, der jammert, bleibt eher allein.
 
G

Gast

  • #42
Ergo: ja ich BIN ein Arschlochtyp, ich kreiere, ich bestimme, ich handele, ich nehme nur selten ungefragt Rücksicht und ich setze meinen Willen durch wann immer es geht.. und ich glaube, wenn ich auf meine Partnerin höre, das ist gut so..
Da klangst du sonst im Forum aber ganz anders und lamentiertest über die dummen Frauen, die auf Arschlöcher stehen. Nun ja, wenn das Forum Dir bei Deiner Selbstfindung geholfen hat...

Ich stehe nicht auf alle, die sich Arschloch nennen. Vor allem stehe ich auf Männer, die nicht reden sondern machen und sich noch mit anderem beschäftigen als der Selbstanalyse. Manipulative Männer finde ich alles andre als sexy. Natürlich beeinflusst jeder, Manipulation ist aber eine Form des verdeckten, unehrlichen Einflusses, den gerade Schwächlinge wählen, die die offene Auseinandersetzung scheuen. Das ist überhaupt nicht männlich, sondern eher unattraktiv und schwächlich. Ein "starker" Mann sagt seine Meinung offen, kann dennoch auch Kompromisse eingehen, er hat Manipulation gar nicht nötig. Manipulation kenne ich von Männern mit schwachem Selbstbewusstsein, die sich Tricks bedienen müssen.
 
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Gast

  • #43
Lieber FS
ich war früher (vom unreifen, unbedarften Teenie an aufwärts) auch begeistert von den coolen Schönlingen. Seit mein Leben durch ein paar Schicksalsschläge arg durch gerüttelt wurde, sind es die stillen, sensiblen Männer, die mich anziehen. Ein Mann, der mich führen möchte, darf sein Köfferchen gleich wieder packen und solche, die mich mit plumpen Anmachversuchen beleidigen, kassieren ein herzhaftes Lachen oder ich packe meine Legosteine aus, damit sie damit spielen können. Ein Mann hingegen, der mich durch sein Wissen oder guten Humor auf sich aufmerksam macht und auch optisch mein Herz schneller schlagen lässt, darf sich ruhig zu mir setzen. Ich lebe seit zwei Jahren mit so einem Exemplar zusammen und freue mich immer wieder diebisch, dass keine andere Frau gespürt und gesehen hat, was für ein Traum da herum läuft :)
Also, lass den Kopf nicht hängen, richtige Frauen brauchen keinen Typen, zu dem sie aufschauen können.

w, 43
 
G

Gast

  • #44
Wenn ein Mann mich vor einem Date fragt, was ich machen möchte, ist der Ofen bei mir schon aus. Dann finde ich ihn langweilig und verliere gleich das Interesse und den Respekt, ganz egal, wie er aussieht.
Ich brauche einen Mann, der das Zepter in die Hand nimmt - in jeder Beziehung!Das war schon immer so.
Ich wurde in Kroatien geboren und bin als Kleinkind mit meinen Eltern nach Deutschland gekommen. Meine Familie hatte schon immer nur Landsleute im Freundeskreis, während ich durch die Schule früh mit Einheimischen in Kontakt gekommen bin.

Leider unterscheiden sich die Mentalitäten in Sachen Liebe ganz gewaltig. Ich bin immer an (deutsche) Männer geraten, die ohne Rücksicht auf mein Wohlbefinden ihr eigenes Ding gemacht haben. So ein Verhalten finde ich weder männlich noch stark oder attraktiv, sondern einfach nur nervtötend, unreif und egoistisch. Mich hat das sehr verletzt, aber das interessierte die Männer kein Stück.

Im Kulturkreis meiner Familie ist Kompromissbereitschaft eine der wichtigsten Eigenschaften in einer Beziehung. Menschen, die immer nur ihren eigenen Willen durchsetzen möchten, haben bei uns einen schlechten Ruf und kommen alles andere als anziehend rüber. Ich hasse es wie die Pest, wenn mich ein Mann ständig führen möchte. Da komme ich mir vor wie ein unmündiges Kleinkind. Mir liegt es am Herzen, dass mein Partner keine für uns wichtigen Entscheidungen trifft, ohne vorher mit mir darüber zu reden. Und ja, ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ein Mann mich vor dem Date fragt was ich gerne unternehmen will. Das zeigt mir nämlich, dass ihm mein Wohl nicht egal ist. Leider bin ich in Deutschland nur an diese rücksichtslosen Egoisten geraten, die immer nur gemacht haben was sie wollten und denen es egal war, wie ich mich dabei fühlte. Und nein, bei weitem nicht alle sahen gut aus (und viel Geld hatten sie auch nicht). Und sämtliche Landsmänner, die ich kenne, sind schon lange glücklich verheiratet.
 
G

Gast

  • #45
Lieber FS,
Deine Fragestellung impliziert, dass Frauen, Arschlochtypen wollen. Ich halte diese Annahme für komplett falsch. Ich bin eine Frau, schon ein paar Jährchen älter und habe sehr viele Kontakte zu anderen Frauen aller Altersgruppen, mit und ohne Migrationshintergrund - allerdings überwiegend akademisch gebildet ud berufstätig. Insofern gilt meine Meinung für dieses Klientel.

Keine dieser Frauen steht auf Arschlochtypen, sondern im Gegenteil, sie wünschen sich allesamt aktive, souveräne, intelligente, ehrliche und zuverlässige Partner - exakt das Gegenteil von einem Arschlochtyp. Die Männer sollen Männer sein, die wie Probleme nachhaltig lösen können - keine Weicheier. Die Frauen sind nämlich auch so.

Deine Annahme stammt schlicht und einfach von Männern, die immer wieder versuchen, bei Frauen zu landen, bei denen sie nicht ankommen. Und dann ist es einfach, die erfolgreicheren Männer als Arschlochtyp zu diffamieren. In der Regel sind es Männer mit hohen Ansprüchen an Frauen, die selber deutlich weniger bieten können und auch gern passive Männer, die dann noch erwarten, von den tollsten Frauen angesprochen zu werden. Das funktioniert natürlich nicht und so werden die erfolgreichen Männer abgewertet und die Frauen als dumm hingestellt. So kann man sich die Welt auch schönreden und das eigene Scheitern kaschieren.

Sorry, diese These gilt m.E. für eine sehr geringe Population, auch wenn ich nur eine eingeschränkte Sicht auf das Leben habe.
 
  • #46
Meiner Erfahrung nach erzählen Männer sich gerne untereinander genügend, was nicht so stimmen muss, nur damit sie entweder ihr vermeintliches 'Gesicht' vor dem anderen Mann nicht verlieren oder um vor dem besser dazustehen. Das würde ich mitbedenken, bevor man auf die Idee kommt, dass 'A*typen' tatsächlich das erreichen, was sie vorgeben. Es dürfte die Selbstwahrnehmung ziemlich verzerren, wenn man sich mit Phantasiegebilden misst.
 
  • #47
Leider bin ich in Deutschland nur an diese rücksichtslosen Egoisten geraten, die immer nur gemacht haben was sie wollten und denen es egal war, wie ich mich dabei fühlte. ... So ein Verhalten finde ich weder männlich noch stark oder attraktiv, sondern einfach nur nervtötend, unreif und egoistisch. Mich hat das sehr verletzt, aber das interessierte die Männer kein Stück.
Die Einen empfinden es als Egoismus - die Anderen als "Führungsstärke"

Wer "geführt" werden will, ist selber sehr schwach. Und diese Schwäche nützen die A....typen egoistisch aus. Der Außenstehende erkennt sie richtig als A...typ, aber die geführte Frau fühlt sich wohl, weil sie nicht selber denken und entscheiden muß. Oder sie fühlt sich nicht wohl, aber ist zu schwach, sich von dem A...typ zu lösen.

Der egoistische Mann und A...typ beherrscht souverän die ganze Beziehung. Die schwache Frau wagt und kann es nicht, sich dagegen zu wehren. Auch wenn es ihr nicht gefällt.
Somit bekommt dieser Mann eine m.o.w. willige Dienerin/Sklavin. Die für seinen Egoismus die passende Partnerin ist. Er befiehlt - sie kuscht = "Führungsstärke"

Wenn man aber die Frau fair und gleichberechtigt behandelt, wird das ggf. als "Führungsschwäche" betrachtet. Wenn die Frau geführt werden will, anstatt selber mitzubestimmen.

Das umgekehrte Rollenverhalten findet sich bei starken, dominanten Frauen, die sich schwache Männer suchen, um Diese zu führen und zu bestimmen. Weil sie sowohl beruflich wie privat bestimmen wollen, wo es lang geht.

Sie werden aber nicht als A...typ empfunden, weil sie nicht so egoistisch handeln, wie die männlichen A...typen. Sondern auch im Interesse ihres schwachen Mannes = "mütterlich". Während die männlichen A...typen eher total egoistisch handeln, und rücksichtslos zu ihren Frauen.

Deutlich wird es in erotischen Rollenspielen: Der Eine dominant, der Andere devot.
Was ist daran so prickelnd toll, devot zu sein und sich führen zu lassen ?
Vielleicht liegt darin der Grund, wenn Frauen auf A...typen stehen ?

Lieber bleibe ich Single, als Frauen führen zu müssen. Das ist kein Zeichen von Führungsschwäche, sondern meine Maßstäbe und Vorstellungen von einer partnerschaftlichen Beziehung. Die eben nicht auf Egoismus baut. Und nicht ggf. die Schwäche der Frau ausnutzen will.

Frauen, die auf A...typen stehen sind also innerlich so schwach, daß sie zu schwach sind für bessere Männer. Selbst wenn sie unter ihrem A...typ leiden, sie kommen nicht von ihnen los.

Und sind sie Single, fühlen sie sich alleine zu schwach, nämlich "führungslos." Und suchen sich den nächsten A...typ, damit sie wieder "geführt" werden. Der dieses Angebot gerne annimmt, weil es seinem Egoismus dienlich ist.

Wenn solche schwachen Frauen es so haben wollen - bitte sehr.
Aber nicht von mir. Weil ich Frauen nicht so behandeln will.
Und umgekehrt: Weil ich eine Partnerin, aber keinen "Mutter-Ersatz" suche.
Wer hat nun die wahre, innere Stärke - ohne Egoismus ?

(m,52)
 
G

Gast

  • #48
Dein Ärger ist verständlich. Da müht man sich rechtschaffen ab, ist fleißig, ehrlich, zuvorkommend, ein "Gentleman", und dann kommt so ein Typ, arrogant, selbstsüchtig, "negativ" und auch noch stolz darauf, vielleicht gar androgyn - wo doch "richtige" Männer gefragt sein sollten -, und steigt mit DER Frau in die Falle, auf die man selbst Absichten gehabt hat.

Ein Arschloch. Ohne Zweifel. Aber irgendwas muss der doch haben. Oder?


m 51
 
G

Gast

  • #49
Dein Ärger ist verständlich. Da müht man sich rechtschaffen ab, ist fleißig, ehrlich, zuvorkommend, ein "Gentleman", und dann kommt so ein Typ, arrogant, selbstsüchtig, "negativ" und auch noch stolz darauf, vielleicht gar androgyn - wo doch "richtige" Männer gefragt sein sollten -, und steigt mit DER Frau in die Falle, auf die man selbst Absichten gehabt hat.

Ein Arschloch. Ohne Zweifel. Aber irgendwas muss der doch haben. Oder?


m 51
Was ist den ein richtiger Mann? Neben guten inneren Werte, wobei Männer sich in ihrer Wahrnehmung oft überschätzen, sind allerdings auch äußere Werte sehr wichtig.

Mich hat auch mal ein fleissiger, ehrlicher, netter Mann umworben, aber er war einfach speckig, hat sich ungesund ernährt, roch auch ungesund, hat sich dann doch als unzuverlässig erwiesen und für mich als Frau gilt, wenn ein Mann mit sich schlecht umgeht, wird er mit mir genauso schlecht umgehen.

Oft nehmen die Menschen aber gar nicht wahr, wie schlecht sie mit sich selbst umgehen und das sehen solche Anderesdenkenden wie ich schon an kleinen Äußerlichkeiten. Ich bin weder eine Barbie-Puppe noch eine Birkenstockschuh-Fraktion-Frau.

w
 
  • #50
Da klangst du sonst im Forum aber ganz anders und lamentiertest über die dummen Frauen, die auf Arschlöcher stehen. Nun ja, wenn das Forum Dir bei Deiner Selbstfindung geholfen hat...

Ich stehe nicht auf alle, die sich Arschloch nennen. Vor allem stehe ich auf Männer, die nicht reden sondern machen und sich noch mit anderem beschäftigen als der Selbstanalyse. Manipulative Männer finde ich alles andre als sexy. Natürlich beeinflusst jeder, Manipulation ist aber eine Form des verdeckten, unehrlichen Einflusses, den gerade Schwächlinge wählen, die die offene Auseinandersetzung scheuen. Das ist überhaupt nicht männlich, sondern eher unattraktiv und schwächlich. Ein "starker" Mann sagt seine Meinung offen, kann dennoch auch Kompromisse eingehen, er hat Manipulation gar nicht nötig. Manipulation kenne ich von Männern mit schwachem Selbstbewusstsein, die sich Tricks bedienen müssen.

@Forum: ich amüsiere mich über diese Damen, ich lamentiere nicht ..=) (resp. über ihr Lamento wenn sie genau das bekommen was sie bestellt haben..) Ansonsten musst du mich verwechseln.

@Manipulation: exakt DAS ist der Denkfehler.. die Äusserung von einer Meinung ist immer Auftakt zur Manipulation.. wenn ich laut sage "ich finde Rot besser" dann ist das ein Manipulationsversuch, genauso als wenn ich versuchen würde irgendwie heimtückisch rot zu "promoten".. Und es ist ein Zeichen von Intelligenz wenn man einen Konflikt vermeiden und alle Beteiligten dabei zufrieden stellen kann.. Du vermischst hier 2 Dinge die nicht zwangsweise zusammen gehören.

Der "verdeckte" Einfluss muss nicht "unehrlich" sein und Manipulation sind nicht per se "Tricks", und sehr oft ist es nicht "männlich" sondern "dämlich" einen offenen Konflikt vom Zaun zu brechen nur um "männlich" zu gelten.. Wenn ich meinen Chef davon überzeugen muss das diese jene Software gut ist, muss ich mir was einfallen lassen wenn er eine andere Meinung hat und ich nicht in unendlichen Meetings fruchtlose Diskussionen haben möchte. Der Mensch ist leider kein durchgängig rationales Wesen in dieser Hinsicht..

und NA-TÜR-LICH ist es clever einer Frau bei gewissen Dingen nicht "frontal" zu kommen.. aber das solltest du als Frau wohl mindestens genauso gut wissen..
 
G

Gast

  • #51
Hallo Fragesteller

Bin ich im Irrtum, muss Mann ein Arschlochtyp sein, wenn als Alternative noch viele einsame Wochenenden dagegen stehen?
Diese häufig formulierte Fragestellung ist symptomatisch für Männer, die in den falschen Gefilden, rein nach optischen Kriterien, die falsche Person für eine Beziehung suchen.

Es gibt zwei interessante Sprichwörter in diesem Zusammenhang:
1. Sage mir mit wem du gehst, und ich sage dir wer du bist.
2. Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Von daher ist deine Frage mit nein zu beantworten.

M57
 
G

Gast

  • #52
Lieber bleibe ich Single, als Frauen führen zu müssen. Das ist kein Zeichen von Führungsschwäche, sondern meine Maßstäbe und Vorstellungen von einer partnerschaftlichen Beziehung. Die eben nicht auf Egoismus baut. Und nicht ggf. die Schwäche der Frau ausnutzen will.

Frauen, die auf A...typen stehen sind also innerlich so schwach, daß sie zu schwach sind für bessere Männer. Selbst wenn sie unter ihrem A...typ leiden, sie kommen nicht von ihnen los.

Und sind sie Single, fühlen sie sich alleine zu schwach, nämlich "führungslos." Und suchen sich den nächsten A...typ, damit sie wieder "geführt" werden. Der dieses Angebot gerne annimmt, weil es seinem Egoismus dienlich ist.

Wenn solche schwachen Frauen es so haben wollen - bitte sehr.
Seh ich als Frau genauso. Die Betonung liegt dabei auf 'solche'. Es gibt eben immer solche und solche ;)

Da in diesem Forum aufallend oft von 'die Frauen', also alle Frauen, geschrieben wird, ist doch stark zu bezweifeln dass bei 'solchen Männern' (also die, welche alle Frauen über einen Kamm scheren, am besten quer durch alle Generationen und soziokulturellen Hintergründe) überhaupt jemals nachgedacht wurde, was denn nun 'Führungsstärke' ist.

Und da viele Frauen heutzutage keineswegs so undifferenziert schwach sind, wie manche ewig gestrige hier den EIndruck vermitteln, ist der Mann verwirrt, wenn er vorhernicht genau hingeschaut hat mit wem er es zu tun hat. Dann versucht er, in seiner vermeintlichen Führungsstärke, die Frau 'passend zu machen'. Schade, denn so verlieren immer wieder alle.
 
G

Gast

  • #53
Aus demselben Grund, der Männer zu Zicken zieht:
Sie sind oft überdurchschnittlich attraktiv-das verdirbt meistens (aber nicht bei allen!) den Charakter:))
Ganz einfach!
(w/47)
 
G

Gast

  • #54
Und mich langweilt eine Frau die selber keine Ideen/Vorschläge hat. Meine Erfahrung ist, dass die Damen auch später kaum eine eigene Meinung hat oder wenig Initiative zeigt.
Mir beispielsweise ist eine ausgeglichene Partnerschaft wichtig - und ich möchte kein Huscheli, bei dem ich ständig das Zepter in der Hand tragen muss... m45
Pfff! Ich bin alles andere als langweilig.
Aber ich will einen richtiges Mann, der die Kunst der Verführung beherrscht. Augenhöhe in einer Partnerschaft heißt, dass man eine gleiche Intelligenz, einen ähnlichen Humor hat und aus ähnlichem Hause kommt, ähnliche wirtschafltliche Interessen hat usw.

Arschlochtypen? Naja, das sind eben oft Männer, die eben GENAU das können, was so vielen anderen Männern fehlt und wonach sich Frauen sehnen. Für so einen Mann tut eine Frau eben so einiges.
Das wird dann evtl. natürlich auch mal ausgenutzt.
Aber Frauen wollen einen Mann, der das Zepter in die Hand nimmt, einen Mann der Tat, einen mit einem tollen Leben und jeder Menge Ideen. Für so einen Mann würde ich alles tun. Und dabei bin ich kein Hascherl oder Huscheli, hab einen anspruchsvollen Beruf, sehe gut aus, hab eine tolle Figur. Leider lerne ich aber nirgends tolle Männer kennen, denn die bewegen sich in anderen Kreisen.
 
G

Gast

  • #55
und sehr oft ist es nicht "männlich" sondern "dämlich" einen offenen Konflikt vom Zaun zu brechen nur um "männlich" zu gelten..
Noch etwas: Menschen, die manipulieren, haben nicht selten Angst vor einem offenen Konflikt. Es ist ein schön reden, nun den offenen Konflikt als das Problem hinzustellen.

Ich lasse mich nicht manipulieren, und lege die Dinge offen, auch wenn ich beobachte, wie sie andere manipulieren. Dann ergreifen Manipulateure die Flucht und suchen sich andere Opfer. Sie sind nicht in der Lage, mit jemandem, der sie durchschaut, eine Auseinandersetzung zu führen, sondern müssen manipulieren. Das kann man bei genügend Leuten beobachten, und es hat etwas weibisches und schwächliches an sich, wenn jemand sich nur bei schwächeren, die ihn nicht durchschauen, zurechfinden.

Das sind für mich "Alöcher", nicht solche, die offen ihre Meinung äußern, und einer Frau nicht nach dem Mund reden.
 
G

Gast

  • #56
Arschlochfrauen stehen auf Arschlochmänner, so einfach ist das.
 
  • #57
Arschlochtypen.. naja.

Würde das etwas netter formulieren.
Warum habe ich damals, als ich meinen Ex-Mann kennen lernte, nicht auf seine destruktive Art reagiert und ihn sofort fallen gelassen?
Ich fühlte mich herausgefordert, ich wollte es ihm beweisen, mein Ehrgeiz war geweckt. Als er sich dann hoffnungslos verknallte, fühlte ich mich gebunden. Ich hatte doch nun Erfolg gehabt, wie hätte ich es erklären können, da ich nun am Ziel war, dass ich mich im emotionalen Leerlauf befand?

Das muss irgendwie mit einem Kompensations-Dingsbums zusammenhängen, sage ich mir heute. Und nachdem ich nun geschieden bin, mich habe bedrohen lassen, ausgenutzt wurde, da bin ich zwar verunsichert, aber dennoch optimistisch, dass ich keine Herausforderung brauche. Ich denke mir heute, dass ich mir eine Beziehung wünsche, die einfach nur Luxus ist. Ich brauche ihn nicht, aber bin gerne mit ihm zusammen.

Ob das hilft? Keine Ahnung.
 
G

Gast

  • #58
Das letzte was mir gefällt ist ein Polochtyp. Nett und dabei selbstbewusst ist am besten.
Viele Nice-Guys sind gar nicht so nice, wie sie denken, sondern haben oft ein schäbiges Frauenbild oder andere Ansichten oder Angewohnheiten, die Frauen abschrecken.
 
G

Gast

  • #59
kurz und knapp:

Weil sie wissen, was sie wollen und sich das nehmen oder zumindest versuchen. Das ist männlich. Und das wiederum finde ich wohl sexuell ansprechend, bei solchen Männern prickelt es bei mir.

Ich hab auch schon versucht, diesen aus dem Weg zu gehen, habe wirklich nette Männer kennengelernt.

Aber die netten wecken - leider - keinerlei Prickeln in mir.

Und ja, ein bisschen weiblicher Jagdinstinkt ist wohl auch dabei. Alles andere ist zu einfach.

Und es stimmt auch, wenn man sein Ziel erreicht hat, ist der Reiz weg...
 
G

Gast

  • #60
@Manipulation: exakt DAS ist der Denkfehler.. die Äusserung von einer Meinung ist immer Auftakt zur Manipulation.. wenn ich laut sage "ich finde Rot besser" dann ist das ein Manipulationsversuch, genauso als wenn ich versuchen würde irgendwie heimtückisch rot zu "promoten".. Und es ist ein Zeichen von Intelligenz wenn man einen Konflikt vermeiden und alle Beteiligten dabei zufrieden stellen kann.. Du vermischst hier 2 Dinge die nicht zwangsweise zusammen gehören.
Das ist völlig falsch und kein "Denkfehler". Wenn auch andere Menschen Dich darauf aufmerksam machen, wie Du hier beschriebst, solltest Du vielleicht mal darüber nachdenken, dass sie Recht haben, und nicht Deine einsame Umdefinition eines Begriffes das richtige ist.Manipulation ist eindeutig negativ besetzt. Lies es bitte nach, z. B. bei Wiki, und erfinde nicht die Dir passenden Wortdefinitionen.

Sozial kompetente können außerdem Konflikte angemessen und offen austragen und manipulieren nicht herum. Und wenn es anderen Mensche auffällt, dass einer manipuliert, dann kann er noch so viel diskutieren, dass es normal sei, den Leuten ist es ja anscheinend aufgefallen.

Und warum amüsiert es Dich, wenn Du Dich einerseits zu den "Arschlöchern" zählst (in dieser Diskussion!), und wenn dann andererseits Frauen sich über solche "beklagen". Das würde ja bedeuten, Du freust Dich, wenn Frauen sich über Dich beklagen und ärgern. Das wäre eindeutig sadistisch.

Ich beklage mich übrigens niemals über Arschlöcher oder Manipulierende. Ich sage ihnen nur die Meinung, und das können sie gar nicht vertragen. ^^ Ich kann es aber nicht leiden, wenn sich ein Typ über Frauen amüsiert, wenn es diesen nicht gut geht.
 
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