Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  • #31
Ich finde das genau passend zur Titelfrage, falls es sich auf die Partnersuche bezieht: Jetzt muss angeblich wieder irgendjemand einen Preis bezahlen. Für die eigene Freiheit muss grundsätzlich keiner einen Preis bezahlen, schon gar nicht, wenn man von der Partnersuche spricht..

Das ist doch sehr, sehr blauäugig. Schon einmal daran gedacht wer alles für die eigene Freiheit woanders auf der Welt den Preis bezahl?

Wenn also sagen wir einmal 50.000 deutsche sich eine Frau aus dem Land XY „holen“, bezahlt dann das Land XY dafür, dass es dort 50.000 potenzielle Partnerinnen weniger gibt.

Auch wenn sich dann manche Männer darüber aufregen, dass es hier nur „böse“ Frauen gibt, ist dies wiederum auch kein Grund sich darüber aufzuregen. Man macht aus der Mücke einen Elefanten und diese Männer bekommen am Ende mehr Aufmerksamkeit als sie eigentlich verdienen. Die trifft wiederum auch auf viele Frauen zu.
 
G

Gast

  • #32
Sehr guter Beitrag, auch kann ich mir vorstellen warum diese Männer hiesig keine Partnerin finden. Sie geben zwar ihre Vorstellungen von anno dazumal als Argument an, aber in Wirklichkeit sind diese Männer von ihrem Typ her so grauselig, optisch und mental, dass selbst eine normale Durchschnittsfrau sie ablehnt, von Schönheiten ganz zu schweigen.

Ab und an bringt das TV auch Dokumentation dieser Männer, welche durch Partneragenturen nach Russland, Polen und Tschechien reisen und dort Dates mit heiratswilligen, oft relativ jungen Frauen, haben.
Das Aussehen und Auftreten dieser Männer, ich will garnicht näher darauf eingehen, spricht schon für sich, ein typischer Nerd, mehr brauch ich dazu nicht zu sagen.

Am Ende waren die Reisen und das Geld für diese Agenturen auch dahin, denn selbst die hübsche Russin oder Polin ergriff die Flucht.
 
G

Gast

  • #33
Man hört zwar immer viele Warnungen gegenüber Osteuropaerin, aber ich denke, das ist der Selbstschutz von deutschen "Emanzen Frauen", den diese Konkurrenz unheimlich ist.

Dann lese mal die Erfahrungsberichte, die sind ausnahmslos von Männern. Frauen machen keine Erfahrungen mit ausländischen Partnerinnen, sie müssen sich nicht schützen.
Erfahrungen machen Männer und wenn du denen nicht glaubst, dann eben nicht.
Sagt dir AMIGA etwas? Aber Meine Ist Ganz Anders
 
G

Gast

  • #34
FS:

Wenn also sagen wir einmal 50.000 deutsche sich eine Frau aus dem Land XY „holen“, bezahlt dann das Land XY dafür, dass es dort 50.000 potenzielle Partnerinnen weniger gibt.

Soso. So wird also wieder ein allgemeines Problem aus einer privaten Angelegenheit gemacht. Dann müssen die Männer dort eben besser ankommen. Oder die Deutschen sich anpassen, einer von beiden. Das sind die Regeln des Marktes, die gelten auch in so einem Bereich.

Auch wenn sich dann manche Männer darüber aufregen, dass es hier nur „böse“ Frauen gibt, ist dies wiederum auch kein Grund sich darüber aufzuregen.

Ich rege mich nicht auf. Es ging mir unter anderem auch um die, die von einem Untergang der Gesellschaft und der Schuld der Frau daran sprachen. Da habe ich schon einige gelesen. Aber global betrachtet, brauchen sie keine deutsche Frau, um eine Familie zu gründen und in dem Sinne ihren Beitrag zum Erhalt der Gesellschaft zu leisten. Die Verantwortung liegt also bei jedem selbst.

Auch du in deinem Beitrag versuchst wieder das persönliche Problem der Partnersuche zu einem gesellschaftlichen zu machen. Ich interessiere mich einfach dafür, warum die Leute so Probleme damit haben, die Regeln von Angebot und Nachfrage zu akzeptieren, und stattdessen versuchen, andere in irgendeiner Form zu beeinflussen, was ja noch harmlos ist. Aber manche würden ja am liebsten Gesetze erlassen, um ihren Willen zu kriegen. Z. B. indem bestimmte Formen von Partnerschaft gefördert werden.

Das Ablästern über Frauen ist nicht das Problem, aber daraus erwachsen ja weitere Konsequenzen. Die haben zwar kein großes Gewicht, dennoch kann ich doch nachfragen, warum manche ihre Probleme nicht einfach mal selbst angehen können, anstatt ständig nach äußeren Schuldigen zu suchen.
 
G

Gast

  • #35
Ich bin Ukrainerin und ich kann es Dir sagen. Ausländische Frauen haben auch ihre Ansprüche und Vorstellungen, wie ein Mann sein sollte-gepflegt, intelligent, zuverlässig, ehrlich, treu und meistens ein Mix von Macho und Gentleman-das lieben wir Osteuropäerinnen. Und das sind die deutschen Männer in der Regel nicht. Wir nehmen manchmal einen deutschen Mann als Partner und Ehemann, obwohl er unseren Vorstellungen gar nicht entspricht, ganz davon zu schweigen, dass wir die deutschen Männer in der Regel nicht erotisch und nicht sinnlich genug empfinden. Durch einen deutschen Mann aber kommen wir in den Genuss eines besseren Lebens als in dem Herkunftsland. Die deutschen Männer haben bei uns keinen guten Ruf mehr-wir wissen, dass viele nur Affären suchen während der Scheidung, sich nicht wirklich binden wollen und nicht heiraten wollen, dazu kommt eine Optik und eine Ausstrahlung, gepaart mit einer Art zu denken und kommunizieren, die uns eigentlich nicht zusagen. Ich kenne viele Ukrainierinnen, die deutschen Männern Absagen erteilen, lieber materiell arm leben, aber sich keinen Mann antun, der ihnen nicht gefällt.
Wenn viele deutsche Männer ehrlich sind, werden sie Dir auch sagen, dass sie von ausländischen Frauen eine Abfuhr erhalten, bzw. solange mit ihr sein dürfen, solange sie Vorteile durch die Beziehung mit ihm hat. Ich kenne viele Rusinnen und Ukrainerinnen, die ihre deutschen Ehemänner und Freunde als Männer absolut nicht begehren, sondern einfach aus der Not heraus genommen haben. Der deutsche Mann ist nicht der Typ Mann, der einer Ausländerin in der Regel gefällt-optisch, temperamentmäßig. Ein deutscher Mann hat erst dann eine Chance wirklich von einer ausländischen Frau begehrt und geliebt zu werden, wenn er ein guter, fürsorglicher, ehrlicher und zuverläßiger Partner und Ehemann ist.
Ausländische Frauen wollen auch das, was viele deutsche Frauen wollen-einen attraktiven, netten, warmherzigen und absolut verbindlichen Mann, der sie gut behandelt und respektiert, auf den sie zählen können. Intelligente deutsche Männer können vielleicht durch eine ehrliche Selbsteinschätzung feststellen, dass sie nicht zum Traummann einer Ausländerin gehören. Und lassen einfach die Finger davon, denn sie wollen auch eine Frau, die sie liebt und nicht, die sie "gekauft" haben.
Ich kenne einige binationale Paare, die glücklich sind, aber das ist wirklich eine kleine Minderheit.
Ich habe aber viele deutsche Männer erlebt, die optisch unattraktiv, einfach nur alt sind, keine Maniere haben, keine besondere Bildung, sich aber einbilden, junge Osteuropäerinnen würde auf sie stehen-eine Lachnummer vom Mann!

Übrigens sind die Ostblockfrauen schon lange, viel länger als die deutschen Frauen vollberufstätig gewesen, gut ausgebildet und keine Heimchen am Herd-eine ausländische Frau ist meistens der Boss in der Ehe mit einem Deutschen. Oder sie verlässt ihn.
W56
 
G

Gast

  • #36
Dann lese mal die Erfahrungsberichte, die sind ausnahmslos von Männern. Frauen machen keine Erfahrungen mit ausländischen Partnerinnen, sie müssen sich nicht schützen.
Erfahrungen machen Männer und wenn du denen nicht glaubst, dann eben nicht.
Sagt dir AMIGA etwas? Aber Meine Ist Ganz Anders

Also auch ich als Frau finde es nicht okay alle Frauen aus dem Osten über einen Kamm...

Es kommt immer drauf an wie das Paar sich kennen gelernt hat.

Wenn der Herr die Dame aus einem Katalog ausgesucht hat, dann ist die Gefahr da, dass sie sich nach der mindest Zeit die sie verheiratet sein müssen scheiden lässt und sich dann von ihm Ex finanzieren lässt.

Die meisten der Herren, die sich eine Frau aus dem Katalog aussuchen, sind mehr oder weniger verzweifelt mit utopischen Vorstellungen wie die Frau sein soll. Diese besagten Herren sind fast immer unattraktiv und haben keinen guten Job, wollen aber das Modell. Natürlich kommen dann bei den Erfahrungen die sie dann im Osten sammeln nichts gutes dabei raus.

Sucht aber ein Mann der was zu bieten hat im Osten, mit realistischen Vorstellungen, dann kann er da was dauerhaftes auch finden. Aber ich denke, solche Männer die würden auch in Deutschland fündig werden. Es ist dann zwar auch nicht unbedingt eine deutsche aber sie ist dann nicht aus dem Katalog und muss nicht gleich geheiratet werden.
 
G

Gast

  • #37
Meine "Clique" (mit mir sieben Männer) haben das schon längst getan; vier sind Russinnen, zwei Slowakinnen und eine ist Türkin - alles gebürtige, aber hier studiert. Wir regen uns in erster Linie dann über unsere Landsfrauen auf, wenn diese mal wieder unsere Frauen als Dümmchen darstellen, die nur des Geldes wegen mit uns zusammen sind. Was leider sehr oft vorkommt. Insbesondere die deutschen Single-Karrierefrauen halten sich oft für die Überfrauen schlechthin; dass die ausländischen Frauen ihnen in der Karriere in nichts nachstehen, aber dafür, im Gegensatz zu vielen deutschen Frauen, wesentlich weiblicher und familienorientiert sind, wollen die deutschen Frauen nicht akzeptieren. Lieber versuchen sie unsere Frauen, und wenn das nicht funktioniert, uns Männer abzuwerten. Was unsere Frauen und wir Männer uns schon alles anhören durften ist teilweise unfassbar und geht schon ins rassistische.
Wir alle vermeiden mittlerweile privaten Kontakt zu unseren Landsfrauen. Die einzigen deutschen Frauen zu denen wir privaten Kontakt haben sind unsere Mütter. :)
 
  • #38
Soso. So wird also wieder ein allgemeines Problem aus einer privaten Angelegenheit gemacht. Dann müssen die Männer dort eben besser ankommen. Oder die Deutschen sich anpassen, einer von beiden. Das sind die Regeln des Marktes, die gelten auch in so einem Bereich.
Natürlich jede Aktion erfordert eine Reaktion und dies sind auch die Regeln des Marktes.Und wieder wird die Schuld bei jemand anderen gesucht.

Aber manche würden ja am liebsten Gesetze erlassen, um ihren Willen zu kriegen. Z. B. indem bestimmte Formen von Partnerschaft gefördert werden


Natürlich ist es auch ein Gesellschaftliches Problem bzw. Resultat. Das bestimmte Partnerschaften via Gesetz bevorzugt werden haben wir ja schon und demzufolge sollte man eher weniger statt mehr Gesetze fordern.

dennoch kann ich doch nachfragen, warum manche ihre Probleme nicht einfach mal selbst angehen können, anstatt ständig nach äußeren Schuldigen zu suchen.


Dies würde ich aber nicht alleine auf Männer oder Frauen beschränken sondern eher auf den jeweiligen Charakter. Eventuell ist es vom Charakter des einzelnen auch nur wesentlich einfacher die Schuld bei jemanden anderen zu suchen als bei einen selber. Dies trifft auch wiederum auf beide Geschlechter zu und zum Glück hat hier niemand ein Monopol darauf.:)
 
G

Gast

  • #39
Ich muss mich doch ein bisschen wundern. Wo ist denn die viel gepriesene Fähigkeit der Damenwelt zu "differenzierendem Denken" abgeblieben?

Die FS spricht von ausländischen Frauen und schwupps wird die Klischee-Dame aus Russland oder Thailand hervorgekramt. Im gleichen Atemzug wird ihr der dicke, dämliche und hässliche deutsche Standardmann zur Seite gestellt. Garniert wird das Ganze dann mit Damen aus entsprechenden Regionen, die natürlich beteuern, dass der deutsche Mann Mist ist und niemand auf der ganzen weiten Welt ihn lieben kann. Sein Geld hingegen schon (nebenbei: nettes Eigentor ihr Genies).

Zudem verstehe ich nicht so ganz, warum sich die Frage nur auf Männer beschränkt? Was ist denn mit den lästernden Frauen? Ist ja schließlich keine typisch männliche Eigenschaft. Nochmal: wo ist hier "differenzierendes Denken"? Seid ihr doch angeblich so gut drin?

In meinem Freundes- und Bekanntenkreis sind erstaunlich viele Männer um die 30 mit ausländischen Frauen aus Großbritannien, den USA, Skandinavien und Italien zusammen oder gar verheiratet. Die haben zwar nicht direkt nach einer ausländischen Frau gesucht, scheinen aber doch sehr glücklich. Ich selbst hatte auch mal was mit einer Französin und einer Frau aus der Ukraine (könnt die Klischee-Keule wieder einpacken, die verdiente besser als ich).

Ich habe überhaupt gar kein Interesse daran, die deutschen Frauen schlecht zu machen. Aber das Flirten und Kennenlernen fiel mit den ausländischen Frauen deutlich entspannter aus. In dem Punkt sind sich die Männer in meinem Freundeskreis einig.
 
G

Gast

  • #40
Die meisten der Herren, die sich eine Frau aus dem Katalog aussuchen, sind mehr oder weniger verzweifelt mit utopischen Vorstellungen wie die Frau sein soll. Diese besagten Herren sind fast immer unattraktiv und haben keinen guten Job, wollen aber das Modell. Natürlich kommen dann bei den Erfahrungen die sie dann im Osten sammeln nichts gutes dabei raus.
.

Das kann ich so nicht unbedingt bestätigen. Ich habe eine Partnervermittlung. Die Männer, die sich die Partnervermittlungsgebühr leisten können, haben alle einen guten Job oder sind sehr vermögend. Viele sind ja sogar attraktiv! Diese Männer wollen einfach keine deutsche Frau mehr und jeder hat seine persönlichen Gründe dafür. Ich nehme nur deutsche Männer auf, die gut situiert sind und auch als Männer zumindest normal sympathisch. Deutsche Männer, die keinen guten Job haben, können sich die Vermittlungsgebühr einfach nicht leisten.

Übrigens sind meine ausländischen Kundinnen auch sehr wählerisch. Die Geschichte mit der Katalogbraut stirbt langsam aus. Das war früher mal teilweise so. Heute wollen ausländische Frauen wirklich deutsche Top-Männer oder suchen nach Männern anderer Nationen. Immer häufiger erlebe ich, dass viele deutsche Männer trotz Vermögen einfach nicht vermittelbar sind, weil z.B.: die Optik und die Ausstrahlung nicht stimmen.

Leider denken viele, dass ausländische Frauen aus ärmeren Ländern fast jeden deutschen Mann nehmen würden. Nein, mittlerweile wollen sie auch nur die guten deutschen Männer! Mittlerweile habe ich den Eindruck, ein deutscher Mann muss wirklich durch so vieles eine ausländische Frau überzeugen (nicht nur durch Geld), damit sie näheres Interesse an ihm zeigt. Die Generation der ausländischen Frauen ca. 20-35 ist sehr wählerisch geworden! Das spüren die deutschen Herren bestimmt.
 
  • #41
In meinem Freundes- und Bekanntenkreis sind erstaunlich viele Männer um die 30 mit ausländischen Frauen aus Großbritannien, den USA, Skandinavien und Italien zusammen oder gar verheiratet. Die haben zwar nicht direkt nach einer ausländischen Frau gesucht, scheinen aber doch sehr glücklich. Ich selbst hatte auch mal was mit einer Französin und einer Frau aus der Ukraine (könnt die Klischee-Keule wieder einpacken, die verdiente besser als ich).

Ich habe überhaupt gar kein Interesse daran, die deutschen Frauen schlecht zu machen. Aber das Flirten und Kennenlernen fiel mit den ausländischen Frauen deutlich entspannter aus. In dem Punkt sind sich die Männer in meinem Freundeskreis einig.


Dann bist du (und deine vielen Freunde) doch das beste Beispiel dafür, dass es machbar ist, sich den Wunsch zu erfüllen, eine Frau aus dem Ausland zu wählen.

Allerdingsehörst du eben NICHT zu der Sorte Männer, auf die sich dieser Thread bezieht, denn emanzipiert sind europäische Frauen auch - und genau solche sind in diesem Thread gewiss nicht gemeint, sondern eher Frauen aus (z, Bsp.) Thailand, die, der Not gehorchend, unterwürfig und anschmiegsam sind.
 
G

Gast

  • #42
Allerdingsehörst du eben NICHT zu der Sorte Männer, auf die sich dieser Thread bezieht, denn emanzipiert sind europäische Frauen auch - und genau solche sind in diesem Thread gewiss nicht gemeint, sondern eher Frauen aus (z, Bsp.) Thailand, die, der Not gehorchend, unterwürfig und anschmiegsam sind.

Genau das meinte ich. Die FS sprach von ausländischen Frauen, nicht von emanzipierten. Statt den Blick aber mal auf die große, weite Welt zu richten, kramen die Frauen hier lieber ein bisschen in der Klischeekiste und ergehen sich in wilden Spekulationen. Seit wann beschränkt sich "das Ausland" denn nur auf zwei bis drei Staaten, in welchen Frauen "der Not gehorchend" gezwungen sind, sich "unterwürfig und anschmiegsam" in die Arme eines deutschen Mannes zu flüchten? Was ist mit dem Rest der Welt? Was ist mit den binationalen Beziehungen die nicht "aus Not" resultieren und vielleicht sogar glücklich sind?

Wir haben uns übrigens keinen Wunsch erfüllt. Es hat sich einfach so ergeben.
 
G

Gast

  • #43
Gast 39, Du hast mich zitiert.

Gut wo jetzt ein guter Job anfängt und aufhört brauchen wir nicht zu diskutieren. Die Männer von denen ich geschrieben habe mussten auch etwas um die 2000 € bezahlen oder auch mehr.

Aber bei dem Rest gibst Du mir ja absolut recht!

Hier haben sich ja auch Frauen aus dem Osten gemeldet und ihre Erfahrungen geschrieben. Die Frau aus dem Osten ist wählerisch und das ist auch gut so. Keine Frau hat es verdient von einem Mann schlecht behandelt zu werden. Keine Frau sollte einen Mann nehmen müssen, weil sie sonst verhungern muß.

Mir persönlich als Frau ist es egal, welche Frau ein Mann sich nimmt! Wenn er nicht mein Typ ist, ist es mir sowieso egal. Wenn der Mann mein Typ ist, dann entspreche ich nicht seinen Vorstellungen und da ist es mir egal aus welchem Land die andere Dame kommt oder weche Haare sie hat oder ob ihr Brust groß ist! Ich finde sie dann einfach doof ;-)

So zu diesem Spiel gehören immer zwei Menschen! Wenn ein Mann mich so wie ich bin nicht will, dann ist das so. Ich will ja auch nicht jeden.

Ich denke, die meisten Männer, die von den ausländischen Frauen so begeistert sind, die haben keine große Erfahrung mit ihnen. Die meisten deutschen Männer die keine Frau bekommen in Deutschland, die bekommen sie auch nicht im Osten.
 
G

Gast

  • #44
War da nicht mal so eine Sendung im Fernsehen wo sich Männer aufgemacht haben über den halben Erdball eine Frau zu suchen nachdem sie in Deutschland nicht mehr fündig wurden?
Die Männer waren wirklich dermaßen daneben dass selbst die ausländischen Frauen schreiend weggerannt sind. Die haben selbst die Partnervermittler mit ihren Ansprüchen zum Schreien gebracht.

Die Frauen im Ausland sind nicht weniger wählerisch als die Damen in Deutschland, es sei denn sie suchen aus einer Not heraus um ihre Familie mit einer Heirat ernähren zu können. Die nehmen dann vielleicht mal den dickbäuchigen, Goldkettchen tragenden Heinz um nach Deutschland zu kommen. Die anderen bleiben lieber wo sie sind bevor sie einen faulen Kompromiss eingehen.

Dass Männer im Ausland suchen finde ich nicht schlimm, die bleiben einem in Deutschland wenigstens erspart, schlimm ist es nur wenn sie Frauen gezielt nach der Unterwürfigkeit auswählen.

w46
 
G

Gast

  • #45
Die Männer, die hier im Forum die mangelnde "Weiblichkeit" deutscher Frauen beklagen sind solche, die nicht verstanden haben oder nicht wahr haben wollen, dass der Begriff "Weiblichkeit" heute, den Feministinnen sei Dank, eine ganz andere Bedeutung hat, als zu Adenauers Zeiten.

Deutsche Frauen brauchen keinen Mann mehr, um wirtschaftlich abgesichert und sozial anerkannt zu sein. Und sie brauchen sich in einer Ehe nicht mehr zu fügen, weil es keine männlichen Vorrechte mehr gibt.

Dass diese Restposten jetzt hier jammern und „drohen“ liegt einfach an ihrer erbärmlichen Hilflosigkeit. Deutsche Frauen lachen sie aus. Genug Geld, um erfolgreich um eine wirtschaftlich schwache Ausländerin zu werben, haben sie nicht.

Der Frust lässt sie offensichtlich hier herumpöbeln.

Dass diese Männer nicht verstanden haben, dass Mann deutschen Frauen schon lange nicht mehr damit drohen kann, keinen mehr abzubekommen, weil die deutschen Frauen schon lange nicht mehr irgend einen Mann, sondern nur einen passenden Partner suchen und ansonsten lieber alleine bleiben, ist das, was die Fragestellerin und auch viele andere hier im Forum enerviert.

Also noch einmal im Klartext an alle frustrierten Chauvis mit gestrigem Frauenbild im Kopf:

Wir nehmen euch nicht als Männer wahr, sondern nur als Störfaktor.

Wenn ihr emigriert oder euch eine devote Ausländerin importiert und danach aufhört, uns mit euren unerwünschten Avancen zu belästigen, betrachten wir das als Glücksfall, nicht als Drohung!
 
G

Gast

  • #46
Herrgott... wie deutet man jetzt... Frau aus dem Ausland! Natürlich beschenkt sich das Ausland nicht nur auf ein paar Länder!

Frauen können dieses Spiel aber auch! Viel hätten lieber einen feurigen Spanier oder einen smarten Engländer oder einen Franzosen, der ein perfekter Liebhaber ist! So und viele deutschen Frauen nehmen sich dann einen Mann aus dem Ausland und reiten nicht drauf rum, wie die Männer das hier tun.

Wenn sich etwas zwischen zwei Menschen ergibt und sie sind nicht aus der selben Nationalität, dann ist das für mich nicht sich eine Frau aus dem Ausland zu besorgen.

Für mich steht "aus dem Ausland zu besorgen", wenn ein Mann oder Menschen hier in Deutschland keinen Partner findet und dafür gezielt ins Ausland geht, sich da was aussucht, die Person nach Deutschland bringt und sie heiratet.

Alles andere hat sich für mich nur so in Deutschland ergeben. Denn in Deutschland leben viele die von 10 oder 20 Jahr aus dem Osten eingewandert sind, zu was zählt man dann diese Menschen, denn sie studieren zum Teil auch!
 
G

Gast

  • #47
Sind die Frauen im Ausland denn anders als die Frauen in Deutschland, oder besser? Jede Frau ist anders und jede Kultur ist anders. Es gibt also weder "die Frauen" noch "das Ausland" an sich. Ich kann mir auch nicht vorstellen, bestimmte Persönlichkeitsmerkmale von Frauen einer bestimmten Kultur zuzuschreiben.

Ich finde die Empfehlung absurd.

Es ging der FSin ja um einen bestimmten Typus Mann der in bestimmten Diskussionen (wahrscheinlich zum Theme "Emanzipation" oder "Rollenverständnis" o.ä.) sich in einer bestimmten Art und Weise äußert. Dazu nur zwei Anmerkungen:
Erstens verführen solche Diskussionen manche Teilnehmer auch dazu, etwas überspitzt zu formulieren bzw. in der Kürze der Darstellung sich auf einen Aspekt zu konzentrieren und zweitens finde ich, kann man solche Meinungsäußerungen auch einfach zur Kenntnis nehmen ohne sie auf sich selbst zu beziehen oder sich allzu viele Gedanken zu machen, was in einem solchen Menschen vorgeht.

Wenn übrigens alle Männer, die sich schon einmal kritisch bzw. abfällig über "die Frauen" geäußert haben, zukünftig nur noch im Ausland suchen würden, wäre der Markt hier ganz schön ausgestorben.

m
 
G

Gast

  • #48
Die Männer, die hier im Forum die mangelnde "Weiblichkeit" deutscher Frauen beklagen sind solche, die nicht verstanden haben oder nicht wahr haben wollen, dass der Begriff "Weiblichkeit" heute, den Feministinnen sei Dank, eine ganz andere Bedeutung hat, als zu Adenauers Zeiten.

Die Rolle der Frau innerhalb der Gesellschaft hat sich tatsächlich stark gewandelt und darüber bin ich als Mann sicher nicht verärgert. Im Gegenteil, ich profitiere sogar von diesem neuen Verständnis. Dass sich hingegen an der "Weiblichkeit" nichts hätte ändern dürfen, ist, den Feministinnen sei Dank, einigen fehlgeleiteten Frauen bis heute nicht klar.

Wenn deutsche Weiblichkeit sich in unterkühltem, dominantem, kämpferischem und aggressivem Verhalten äußert, darf man sich auch nicht über die Lobpreisungen der Ausländerinnen wundern.
 
G

Gast

  • #49
Die FS spricht von ausländischen Frauen und schwupps wird die Klischee-Dame aus Russland oder Thailand hervorgekramt.

Die FS spricht von Männern, die sich über die viel zu emanzpierten Frauen in Deutschland beschweren und sich eine ausländische Frau wünschen.
Dies unterschlägst du einfach. Dass damit keine Französin, Schwedin oder Britin gemeint ist, dürfte doch klar sein, denn in diesen Ländern ist die Emanzipation nicht anders als in Deutschland.
Was diese Männer immer wieder haben wollen, ist eine anschmiegsame Frau, die ihn noch als Herrn des Hauses sieht. Das findet er eben ganz häufig nur in Ländern, in denen Frauen auf den Wohlstand des Ehepartners angewiesen sind.
In meinem Freundes- und Bekanntenkreis sind erstaunlich viele Männer um die 30 mit ausländischen Frauen aus Großbritannien, den USA, Skandinavien und Italien zusammen oder gar verheiratet. Die haben zwar nicht direkt nach einer ausländischen Frau gesucht, scheinen aber doch sehr glücklich. Ich selbst hatte auch mal was mit einer Französin und einer Frau aus der Ukraine (könnt die Klischee-Keule wieder einpacken, die verdiente besser als ich).

Dann bist du doch genau das Beispiel, das hier schon in einigen Beiträgen (von Frauen) als positiv herausgestellt wurde. Eine binationale Beziehung, die auf Augenhöhe möglich ist. Dann wirst du auch kein Mäuschen als Partnerin haben, sondern eine emanzipierte Frau. Und die gibt es in jedem Land. Die muss man sich aber nicht suchen, die läuft einem über den Weg und dann ist es egal, ob sie aus Turkmenisthan oder aus Deutschland ist.
 
G

Gast

  • #50
Wenn deutsche Weiblichkeit sich in unterkühltem, dominantem, kämpferischem und aggressivem Verhalten äußert, darf man sich auch nicht über die Lobpreisungen der Ausländerinnen wundern.

Also das unterkühlte hat in Deutschland nichts mit weiblich oder männlich zu tun, es ist die Mentalität des Deutschen.

Warum schwärmen auch Frauen z.B. oft wie die spanischen Männer sind, dass sie wissen, wie sie eine Frau behandeln müssen. Das Problem ist bei beiden Geschlechtern vorhanden, also hat es nichts mit einem Geschlecht zu tun. Es ist ein Problem des Deutschen!

Also anders ausgedrückt, die Männer, die hauptsächlich in Deutschland zu finden sind, sind auch nicht besonders feurig.

So was ist die Lösung des Problems; männlichen und weiblichen heiraten einfach keine deutschen. Weder der deutsche Mann ist besonders begehrt, noch wie es aussieht, die deutsche Frau. Also sollten die Männer nicht so viel über die deutschen Frauen herziehen, denn sie sind nicht besser.
 
G

Gast

  • #51
Die FS spricht von Männern, die sich über die viel zu emanzpierten Frauen in Deutschland beschweren und sich eine ausländische Frau wünschen.

Ich habe mir die Ausgangsfrage nun dreimal durchgelesen und nirgendwo wird die Emanzipationsentwicklung der deutschen Frauenwelt beklagt. Die FS fragte, warum sich die deutschen Männer mit einem Faible für ausländische (nicht russische und nicht thailändische) Frauen nicht eine eben solche suchen statt zu jammern (eine berechtigte Frage, die man übrigens bedenkenlos an die Damenwelt mit einem Hang zum "Südländer" zurückgeben kann)?

Die EP-Damenwelt hat daraus aber folgendes gemacht: "Der deutsche Mann ist hässlich, dämlich und fett. Wenn er eine ausländische Frau will, dann nur deshalb, weil er keinen deutschen Hauptgewinn bekommen kann. Falls doch, muss er sie zwangsläufig aus Russland oder Thailand eingekauft haben".

Mir scheint, dass hier überwiegend die Damenwelt über die deutschen Männer lästert. Nicht umgekehrt.
 
G

Gast

  • #52
Zu#34:
Dieser Beitrag dürfte wohl ein Fake sein von einer dt. Emanzenfrau. Ich kenne nicht eine einzige ukr. Frau, die so denkt und ich kenne shr viele. Ich w,38 bin gewiss eine echte Ukrainerin und lebe seit 15 Jahren in Deutschland. Bin seit 10 Jahren mit einem tollen dt. Mann verheiratet. In meinem Bekannten-/Verwandtenkreis haben viele dt. Männer eine ukr. Frau und sind alle sehr happy. Ukr. Frauen und viele ausl. Frauen sind an dt. Männer vom Charakter und Lebenseinstellung her mehr interessiert, als von anderen Dingen. Ich sehe und erlebe es tagtäglich, wie dt. Frauen sind und sein können (natürlich nicht alle, aber schon sehr viele, kalt, herzlos, berechnend, männlich, verkopft, keine Spur von Weiblichkeit, einfach Emanzen etc.!)das die Männer hier im Lande abstößt und als NOGO definiert sind.
 
G

Gast

  • #53
Ich denke auch, die (wohl eher wenigen) Männer, die sich hier - speziell in diesen Foren - immer wieder fast schon hasserfüllt gegen deutsche Frauen äußern, wollen in erster Linie provozieren.

"Gehässigkeit" sehe ich eher ind en postings der Frauen hier - schon der erste Beitrag der TE ist davon durchsetzt.

Man unterstellt einfach so Männern die eine ausländische Frau haben, dass sie nichts auf die Reihe bekämen, keine Frau finden würden - oder Männer die mit dem egoistischen Verhalten hiesiger Frauen nicht klar kommen (wer kommt schon mit Egoisten klar?) sollen doch gleich abhauen usw. usf.

Besser wäre es , dt. Frauen würden einmal reflektieren was sie Männern schon angetan haben und ob sturer Egoismus und Intoleranz wirklich so glücklich macht.

Und ja, ich habe auch eine Freundin aus der Ukraine - schon seit 12 jahren. Die angeblich so hohen "Sprachbarrieren" waren niemals eine Hürde, anfangs sprachen wir beide Englisch, aber schon nach 3 Monaten konnte sie ganz gut deutsch - alles kein problem. Da sind die "Barrieren" zu hieseigen Frauen und ihren abnormen Ansprüchen ganz andere...

M 45
 
  • #54
Was unsere Frauen und wir Männer uns schon alles anhören durften ist teilweise unfassbar und geht schon ins rassistische.
Wir alle vermeiden mittlerweile privaten Kontakt zu unseren Landsfrauen. Die einzigen deutschen Frauen zu denen wir privaten Kontakt haben sind unsere Mütter. :)

Welch seltsame Menschen...

Ich kenne eine ganze Reihe von buntgemischten binationalen Paaren, die einen ebenso buntgemischten Freundeskreis haben - selbstverständlich auch mit vielen deutschen Freunden.

Ich würde niemals die Frauen mit fremder Herkunft schlecht machen, es sind gute Bekannte und mit zwei Frauen bin ich eng befreundet. Sehr seltsame soziale Phänomene werden hier geschildert - spielt sich das Ganze in der finsteren Provinz ab?

Generell finde ich viele, viele Äußerungen - von Männlein und Weiblein - hier unglaublich intolerant und engstirnig. Beide Geschlechter werden noch eine Weile brauchen, bis sie lockerer und selbstverständlicher mit der veränderten Rolle der Frauen umgehen können. So what, solche Umbrüche hat es immer wieder gegeben.

Vor 35 Jahren war das noch viel schlimmer. Ich war schon damals extrem selbständig und durchsetzungsfähig, machte einfach mein Ding und eckte in der Provinz fürchterlich an. Was haben sie sich die Mäuler zerrissen... Inzwischen kann ich lachen darüber, damals bin ich einfach so schnell wie möglich geflüchtet.

Männer waren dennoch immer interessiert, aber wenn sie dann bemerkt haben, mit wem sie es zu tun haben und welche Frau hinter der fröhlichen, charmanten Fassade steckt, sind sie verschwunden. Die, die geblieben sind, waren es wert.

Das ist heute eben auch so, wobei die jüngeren Männer nach meiner Beobachtung inzwischen viel selbstverständlicher mit Powerfrauen umgehen, sich wirklich an der Kinderbetreuung beteiligen etc.

Ich bin da ganz zuversichtlich - das wird schon!
 
G

Gast

  • #55
Natürlich jede Aktion erfordert eine Reaktion und dies sind auch die Regeln des Marktes.Und wieder wird die Schuld bei jemand anderen gesucht.

Dann erfordert es eben eine Reaktion. Aber Man(n) kann sich doch nicht hinstellen, und den Frauen die Schuld geben, das im Ausland den Männern die Frauen "weggenommen" werden, und zwar, jetzt kommt es: Weil die Frauen hier die Männer nicht an sich binden, sondern gehen lassen. Wenn ein Mann solches Mitleid mit den Männern des Auslands hat, weil es angeblich zu wenig Frauen dort gibt, dann muss er eben alleine bleiben. Das interessiert mich nicht, und ich verlange, dass er mich mit seinen privaten Problemen in Ruhe lässt, und mir keine Beziehung aufzuzwingen versucht.

Natürlich ist es auch ein Gesellschaftliches Problem bzw. Resultat. Das bestimmte Partnerschaften via Gesetz bevorzugt werden haben wir ja schon und demzufolge sollte man eher weniger statt mehr Gesetze fordern.

Ja, das fordere ich ja auch, aber manche Männer fordern wieder nach mehr Gesetzen, weil die moderne Gesellschaft dem "Untergang" geweiht sei. Und wenn man es global betrachtet, nimmt die Bedeutung der eigenen Gesellschaft eben für die Partnersuche ab. Wer immer auf die eigenen Frauen schimpft, müsste mit Frauen aus anderen Kulturkreisen super klarkommen. Das ist genauso, wie es keinen Sinn macht, über die Frauen der eigenen Stadt zu lästern: Das ist provinziell, es gibt noch andere Städte, man ist frei, sich dort umzuschauen.

Eventuell ist es vom Charakter des einzelnen auch nur wesentlich einfacher die Schuld bei jemanden anderen zu suchen als bei einen selber. Dies trifft auch wiederum auf beide Geschlechter zu und zum Glück hat hier niemand ein Monopol darauf.:)

Sicherlich. Aber hier lese ich es vermehrt von Männern. Was das Thema Partnersuche angeht: Die Männer fordern etwas, und suchen sich Gründe, warum sie das Recht haben, etwas zu fordern (ohne Gegengabe), und warum das wichtig für die Gemeinschaft sei. Sie könnten sich stattdessen auch Gedanken über das machen, was sie bieten, und was andere bieten, und da ansetzen. Aber die Devise bei manchen ist fordern und Zwang. Am liebsten wäre manchen doch, die gewünschte Frau müsste sie nehmen, egal, ob sie will. "Die guten alten Zeiten", als Frau aus wirtschaftlichen Gründen beim Mann bleiben musste...
 
  • #56
Zur Frage dieses Threads:
"Warum suchen Männer sich nicht einfach eine Frau aus dem Ausland?"

Hmm... Möglicherweise kommen sie doch ins Grübeln, wenn sie an die finanziellen Nachteile denken, die sie in einer Ehe mit einem unterwürfigen Hausmütterchen bekommen könnten? ( Nur um SOLCHE Wunschfrauen geht es, nicht um die selbstständigen, emanzipierten Frauen aus anderen Ländern)

Vielleicht schätzen sie dann doch auch die Selbstständigkeit der deutschen Frauen, die ihr eigenes Geld verdienen - und die deutsche Mentalität ist eben doch Beiden gemeinsam...
 
G

Gast

  • #57
Mir scheint, eines der Hauptprobleme könnte sein, dass sich "die" (hier bevorzugt postende) deutsche Frau für einen Hauptgewinn hält. DAS ist absurd. Es ist Ausdruck einer egozentrischen Weltsicht, die auf das genaue Gegenteil hinweist.

M.
 
G

Gast

  • #58
Lach... Gast 51, Dich könnte man auch als nicht echt deklarieren! Du schreibst wie ein Mann, der von einer Frau aus dem Osten träumt. Hier kann kein Gast überprüft werden, ob er sich als das ausgibt was er behauptet zu sein!

Wer sich jetzt versucht hier zu profilieren und wer seine wahren Erfahrungen schreibt, kann keiner sagen.

Ich verstehe gerade nicht, warum eine Frau die deutschen Männer so schlecht machen sollte? Vor allem da sehr viel Berichte im TV in die Richtung gehen! Vor allem da selbst viele Männer nach so einer Erfahrungen oder einem Versuch, eine Frau aus dem Ausland über dieses System zu finden, sich beschweren.

Also im Prinzip ist es ja auch egal, wer die Wahrheit verdreht! Keine Frau in Deutschland kann einem Mann verbieten eine Frau aus dem Ausland zu holen. Durch diese Tatsache wird der Mann nicht besser oder schlechter. Wenn es die Sorte Mann ist die nicht begehrt ist, dann ist es so ziemlich jeder Frau in Deutschland egal.
 
G

Gast

  • #59
Zudem verstehe ich nicht so ganz, warum sich die Frage nur auf Männer beschränkt? Was ist denn mit den lästernden Frauen? Ist ja schließlich keine typisch männliche Eigenschaft. Nochmal: wo ist hier "differenzierendes Denken"? Seid ihr doch angeblich so gut drin?

Noch mal die FS: Hast du schon mal von einer Frau gelesen oder gehört, die nicht nur lästert, sondern auch noch verlangt, dass diejenigen, über die sie lästert, sich für sie ändern und eine Beziehung eingehen, damit sie ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten? Wenn Frauen lästern, tun sie das persönlich, und bauen darauf nicht noch Forderungen auf.

Ich will nicht über ausländische Frauen pauschalisieren, und ich habe auch gar nichts gegen die. Aber die Männer pauschalisieren, die die Gruppe der ausländischen den deutschen Frauen wie völlig unterschiedliche Menschenarten entgegenstellen, nicht zuletzt du selbt in deinem Beitrag! Und so eine Pauschalisierung ist mir zu blöd, da würde ich schlagartig jedes Interesse verlieren, und mich jeder Verantwortung für so einen Mann entziehen.

Das Unverschämte ist aber: Dass Männer, die sich derart unbeliebt bei ihren Landsfrauen machen, danach nicht einmal akzeptieren können, wenn diese zu solchen (nicht zu allen) Abstand nehmen wollen. Nein, dann belästigen sie die Frauen auch noch damit, an was sie alles Schuld seien, und was sie alles für den Erhalt der Gesellschaft tun müssten.

Und das nervt einfach. Das Wesentliche ist: Natürlich ist mir ein lästernder oder pauschalisierender Mann nicht sympathisch, oder einer, der mit einer Ablehnung nicht klarkommt. Aber ich akzeptiere das, wenn es solche gibt. Nur sollen die dann schon in der Lage sein, Verantwortung für sich zu übernehmen, und sich im Zweifelsfall wirklich eine Frau aus dem Ausland zu nehmen. Ich will sie definitiv nicht.
 
G

Gast

  • #60
Allein schon die Begegnugsart mit ausländischen Frauen, vor allem bulgarischen in meinem Fall, ist eine viel positivere und harmonischere.
Sie sagen einem ganz klar, was sie denken, geben sich ihren Emotionen hin, bewahren aber grundsätzlich die Kontrolle und sind vor allem eins - herzlich und haben dennoch ihr eigenes Leben und können gut für sich allein sorgen.(Ü30) Jedenfalls erlebe ich das in der Schweiz so. Mir gefallen sie einfach besser, es ist gleichberechtigt, was in Deutschland überhaupt nicht funktioniert - da traf ich über die Jahre nur verschüchterte oder verhärtete Frauen an, die vollkommen verkopft waren und nicht sie selber. Natürlich möchte ich lieber eine nicht-deutsche Frau an meiner Seite haben, das ist ein ganz klares Ja !

M,30
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top