• #31
Auch ich bin nicht immer besonders gut gelaunt, manchmal auch gereizt, aber diese Erfahrung hier
Dabei wird selbstverständlich jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und wehe, der Mann sagt in der Situation was falsches, dann hat die Frau jedes Recht, tagelang wahlweise enttäuscht oder sauer zu sein, ganz wie es ihre hormonelle Sitation gerade zulässt. Und da fragst du echt, warum viele lieber ein Abenteuer suchen?
habe ich auch so gemacht.

Und zwar mit allen Partenerinnen, mit denen ich länger als 1-2 Monate zusammen war.
Später dreht es sich zwar mehr um die häusliche und Familien- Themen, aber der Tenor blieb derselbe.

Jawohl, würde meine Ehe enden, wäre ich auch mehr auf etwas losere Bindungen aus, und auf jeden Falle mit zwei Wohnungen.
 
  • #32
dann hat die Frau jedes Recht, tagelang wahlweise enttäuscht oder sauer zu sein, ganz wie es ihre hormonelle Sitation gerade zulässt. Und da fragst du echt, warum viele lieber ein Abenteuer suchen?

Oder eben die Bauchgefühle führen zu einem wirren Eiertanz.

Unter dem Gesichtspunkt sollte Mann tatsächlich Verbindlichkeit meiden (erspart Herzschmerz) und statt dessen immer parallel auf mehreren Hochzeiten tanzen. Dass das nur mit Lug und Trug geht haben sich die "Opfer" selbst zu zuschreiben. Sie sind ja auch gnadenlos spontan mit ihrem Bauchgefühle beim abservieren. Da können sie auch ruhig einmal berechtigt Bauschmerzen haben.
 
  • #33
Warum viele Männer nur Abenteuer suchen? Weil Frauen in Beziehungen nerven. Sorry, aber das ist halt so. Am Anfang ist alles toll, man unternimmt viel, hat Spaß, hat Sex. Aber wenn es dann "ernst" wird, geht das Genöhle los. Dann werden Abend für Abend Probleme gewälzt, wo keine sind. Jedes schlechte Erlebnis der Kindheit, jede Enttäuschung mit Ex-Liebhabern und natürlich das ach so gestörte Verhältnis zu ihrem Vater muss wieder und wieder thematisiert werden. Denn dieser böse Mann hat die Frechheit besessen, arbeiten zu gehen. Überhaupt, Arbeit nervt und die Kolleginnen zicken herum und natürlich habe ich als Mann die richtigen Worte zu finden, um der Frau Trost zu spenden. Dabei wird selbstverständlich jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und wehe, der Mann sagt in der Situation was falsches, dann hat die Frau jedes Recht, tagelang wahlweise enttäuscht oder sauer zu sein, ganz wie es ihre hormonelle Sitation gerade zulässt. Und da fragst du echt, warum viele lieber ein Abenteuer suchen?

Nun, wie schon so oft - es ziehen sich bestimmte Menschen immer wieder an.

Wenn Mann also immer wieder diesem Typ Frau begegnet, könnte es etwas mit seiner Ausstrahlung zu tun haben und dem Typus Frau, auf den er eben abfährt.
Wäre dann vielleicht ein Anlass, mal darüber nachzudenken.

Die Frauen gibt es nicht und auch nicht die Männer.
Die Tonlage in einer Partnerschaft bestimmen außerdem beide, also auch Du hast Einflüsse und gestaltest.
 
  • #34
Unter dem Gesichtspunkt sollte Mann tatsächlich Verbindlichkeit meiden (erspart Herzschmerz) und statt dessen immer parallel auf mehreren Hochzeiten tanzen. Dass das nur mit Lug und Trug geht haben sich die "Opfer" selbst zu zuschreiben. Sie sind ja auch gnadenlos spontan mit ihrem Bauchgefühle beim abservieren. Da können sie auch ruhig einmal berechtigt Bauschmerzen haben.
Das liest sich für mich, als wollte sich hier jemand ein unfaires Verhalten schönreden. DIE sind selbst schuld, wenn ich sie jetzt verar.... Vor einigen Jahren hatten wir hier im Forum einige dieser Männer, die der Meinung waren, Frauen unehrlich und egoistisch behandeln zu dürfen, weil sie selbst auch mal von Frauen mies behandelt wurden. Dass Männer mit diesem Gedankengut dann aber vielleicht die guten, die netten, die freundlichen Frauen verletzen - das interessierte offenbar überhaupt nicht. Das hat mich damals schon traurig gestimmt (ich z. B. würde das sicher nicht verdient haben).

Es gibt auch hübsche Frauen mit gutem Charakter und mit einem freundlichen Herzen. Die sind vielleicht weniger aufregend, weniger sexy und deshalb "langweiliger" für euch Männer. Achtet mal mehr auf Menschen mit guten Charaktereigenschaften. Für ein gemeinsames Leben taugen die nun mal mehr.
 
  • #35
Abenteuer? Ich suche seit einiger Zeit nichtmal mehr das und bin noch keine 40. Unter anderem erlebe ich Frauen, besonders wenn sie es durch weibliches Umgarnen nicht oder nicht mehr zu erreichen scheinen, zunehmend als eine Mischung aus fordernd, herrisch, anmaßend, launisch und manipulativ, während in der eigenen Unreflektiertheit mitunter dem Umfeld der Vorwurf mangelnder Selbstbeobachtung oder allgemeiner mangelnder Fremdbeobachtung gemacht wird (im Sinne von, das müsste oder hätte man doch wissen müssen) Allein diese Frage impliziert die Vorstellung, es gäbe für Frauen einen Anspruch auf einen Mann, der eine Beziehung mit ihnen möchte. Die Tatsachen, dass Frauen von vielen dämlichen Männern aus sexuellem Interesse dauerbestätigt werden ( denn je mehr sich bemühen, desto unwahrscheinlicher kommt auch nur einer zum Ziel) gepaart mit der gesellschaftspolitischen Strömung, dass Frauen der gesonderten Berücksichtigung und Bevorteilung zwecks vermeintlichem Nachteilsausgleich bedürfen, führt bei vielen Frauen offenbar zu einem massiv von der Realität abweichenden Bild der eigenen Bedeutsamkeit und Einflussnahme. Im Grunde tragen sie dafür aber tatsächlich keine ursächliche Verantwortung, denn sie sind das Produkt einer berechtigten aber mittlerweile vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Gleichstellungsbewegung.
Allein der letzte Thread zur Realisierung des Kinderwunsches durch unangekündigtes Absetzen der Verhütung und die vorgebrachten Rechtfertigungen für ein derart antisoziales Verhalten, ist ein wahrer Augenöffner, wie Frauen in den doch angeblich ihnen so wichtigen Beziehungen wirklich denken.
Kurz gefasst. Auch keine Frau will einen Menschen mit verschoben, überhöhtem Selbstbild zum Partner haben.
 
  • #36
Abenteuer? Ich suche seit einiger Zeit nichtmal mehr das und bin noch keine 40. Unter anderem erlebe ich Frauen, besonders wenn sie es durch weibliches Umgarnen nicht oder nicht mehr zu erreichen scheinen, zunehmend als eine Mischung aus fordernd, herrisch, anmaßend, launisch und manipulativ, während in der eigenen Unreflektiertheit mitunter dem Umfeld der Vorwurf mangelnder Selbstbeobachtung oder allgemeiner mangelnder Fremdbeobachtung gemacht wird (im Sinne von, das müsste oder hätte man doch wissen müssen) Allein diese Frage impliziert die Vorstellung, es gäbe für Frauen einen Anspruch auf einen Mann, der eine Beziehung mit ihnen möchte. Die Tatsachen, dass Frauen von vielen dämlichen Männern aus sexuellem Interesse dauerbestätigt werden ( denn je mehr sich bemühen, desto unwahrscheinlicher kommt auch nur einer zum Ziel) gepaart mit der gesellschaftspolitischen Strömung, dass Frauen der gesonderten Berücksichtigung und Bevorteilung zwecks vermeintlichem Nachteilsausgleich bedürfen, führt bei vielen Frauen offenbar zu einem massiv von der Realität abweichenden Bild der eigenen Bedeutsamkeit und Einflussnahme. Im Grunde tragen sie dafür aber tatsächlich keine ursächliche Verantwortung, denn sie sind das Produkt einer berechtigten aber mittlerweile vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Gleichstellungsbewegung.

Wer hat Schuld das man Single ist, Abenteuer sucht, in der unglücklichen Beziehung verweilt...

Die bösen manipulativen Frauen?

Die nicht bindungsfähigen empathielosen Männer?

oder wenn gar nichts mehr hilft dann natürlich die sich vernichtende gesellschaftliche Wandlung.

Nur trägt jeder seinen eigenen Teil dazu bei?

Nein, die Klagenden doch nicht. Die haben das alles nicht gewollt, stellen sich leise dagegen und sind ausschließlich Opfer von übermächtigen, nicht beeinflussbaren Konstellationen ( u.a. Political Correctness)

Eure Leben lebt Ihr!

Klar, kann man sich jetzt zum tausendsten mal selbst reflektieren. Das nützt nur nichts, wenn man am Ende wieder am Anfang steht.

Immer nach den Schuldigen zu suchen, das Schicksal oder die Gesellschaft zu verfluchen, macht keinen erfolgreicher, schöner, begehrenswerter oder glücklicher! Manchen machen sich hier etwas vor, indem sie denken das eigene Glück nur durch die für sich geklärten Schuldfrage erlangt zu haben.

Einige Threads lesen sich jedoch mehr nach Angst, Ungewissheit, Frust und Resignation.
In diesen Punkt herrscht schon mal Gleichberechtigung.
 
  • #37
Allein der letzte Thread zur Realisierung des Kinderwunsches durch unangekündigtes Absetzen der Verhütung und die vorgebrachten Rechtfertigungen für ein derart antisoziales Verhalten, ist ein wahrer Augenöffner, wie Frauen in den doch angeblich ihnen so wichtigen Beziehungen wirklich denken.
Wichtig bedeutet doch nicht abhängig, meinungsfrei oder hörig zu sein!
Sie denken (mittlerweile) genau so wie Männer. Wie ich bereits erwähnt habe… jeder ist sich selbst der Nächsten, besonders in den dunklen Stunden.
Das unangekündigte Absetzen der Verhütung mag nicht der "richtige" Weg sein, wenn der Partner aber durch eine Lüge (Er will angeblich Kinder, nach 5,10 o.15 Jahren dann doch nicht) Lebenszeit "klaut" und das nicht zu knapp, ja dann würde sogar ich diesen Weg gehen.
Ein Unrecht mag das andere Urecht nicht ungeschehen machen, dennoch kommt man als Samariter nicht weiter.

Ich erinnere mich an eine Frau, die ihm Lotto gewonnen hat.
Sie hat einen Großteil verliehen und verschenkt. Als sie selbst finanzielle Hilfe brauchte, weil sie schwer erkrankt ist, war keiner da. Alle haben gelacht, weil sie so "blöd" (gutmütig) war und das Geld vergeben hat… DAS zum Thema Güte.
 
  • #38
Traurig, dass es hier Männer gibt, die sich gar nicht mehr verlieben können.

Ich habe festgestellt, dass Männer Ü45 keinerlei Interesse mehr an ihrem Gegenüber haben. Sie sind egoistisch und selbstverliebt. Herzlose Roboter nur noch auf Sex aus.
Ach du, das mit dem nicht mehr verlieben können ... das ist teilweise einfach Selbstschutz. Liegt somit an den Frauen - bzw daran, dass Mann zu viele und falsch ausgesuchte Frauen hatte. Dann kommt Mann irgendwann an den Punkt, an dem es eine Frau sehr schwer hat, ihn von sich zu überzeugen. Ich weiss, wovon ich rede.
Und was du über uns Männer schreibst, könnte ich so kontern:
- eitle Selbstdarstellerinnen, die nur auf Status aus sind.
Erkennst du dich?
Nein? Ok, nicht alle Frauen sind so - ähnlich der Tatsache, dass es die von dir beschriebenen Männer gibt. Dazu kommt - manchmal ist das einfach ein temporärer Zustand ....
 
  • #39
Ich habe festgestellt, dass Männer Ü45 keinerlei Interesse mehr an ihrem Gegenüber haben. Sie sind egoistisch und selbstverliebt. Herzlose Roboter nur noch auf Sex aus.

Jein.

Nach langen sexlosen Ehezeiten ist Sex für mich eine Basis für eine Beziehung. Weniger als durchschnittlich viermal im Monat ist für mich ein Warnsignal. Meine Schlussfolgerungen daraus, würde ich meiner Partnerin dann auch klar mitteilen. Dass diese mir denn mitteilt, dass ja nicht beeinflussen kann ob sie Lust hat oder nicht, würde ich als Ausrede ansehen.

Hinzu kommt, dass es im Ü40 Bereich viele Frauen gibt, die keinen zu engen Kontakt haben wollen. Sie benötigen ähnlich wie ihre männlichen Altersgenossen viel Zeit für Hobbies und Freunde. Verknappt sich die Paarzeit dadurch auf ein oder zwei Tage oder sogar nur Abende pro Woche ist das ok, allerdings erwarten Männer dann trotzdem Sex ca. einmal die Woche. Frauen sehen dies dann vielleicht als eine Reduktion der Beziehung auf rein sexuelle Aspekte. Sie fühlen sich dann nicht ausreichend wertgeschätzt und sexuell bedrängt bzw. ausgenutzt.

Wenn es dann in einer solchen Konstellation wenig Sex gibt, weil die Frau halt öfter "Nö" sagt, sagt sich der eine oder andere Partner vielleicht, unter diesen Rahmenbedingungen kann ich noch ein/zwei weitere ähnlich gestrickte Frauen in meinen intimen Bekanntenkreis aufnehmen. So komme ich auf die gewünschte Sex Menge und die Damen werden nicht unnötig bedrängt, was nur beide Seiten verdriest. Theoretisch ein Win Win Konstrukt. Könnte man z.B. als polyamore Verbindung verkaufen.

Solche Männer sind ständig auf Neuaquise. Da sie ja ab und zu "auffliegen" brauchen sie regelmässig Ersatz. Daher lassen sich diese Herren auch nicht mehr richtig ein. Wäre ja für die Katz. Triebfeder ist auch die Angst alleine zu sein. Über diese Schiene ist man(n) zwar nicht richtig zusammen aber auch nie richtig allein.

Wäre interessant wie @Tom26 das sieht.
 
M

MelinaMelina

Gast
  • #40
Männer suchen immer erstmal nach Sex, sie wollten mit so vielen Frauen wie nur möglich schlafen, bis die Richtige kommt.

Frauen in der Regel sind da anders, die denken sehr schnell an Beziehung, dann Ehe und Kinder. Sex steht für sie an zweiter Stelle.

Das hat bei Frauen vermutlich was mit der biologischen Uhr zu tun. So genau weiß es keiner.
 
  • #41
Hmmmm .... sicher gibts die Männer, die du beschreibst.
Es gibt aber auch Männer, denen Sex quasi einen Besuch des Konditionstrainings erspart, oder die Jungs, die einfach gerne den neuen Kick im Bett haben oder auch welche, die den grössten Reiz in der Neuaquise sehen. Oder eben einen Mix davon ....
Und man darf nie vergessen - egal, was Mann so anstellt - es gibt immer ein paar Frauen, die genau das attraktiv und begehrenswert empfi nden.
Im Grunde sind die Frauen gemein - der nette Kerl, der ihr die Sterne vom Himmel holt, wird oft als langweilig angesehen. Und der Typ, der signalisiert "ich will nicht jede, ich habs nicht nötig und nehme daher auch nicht jede" wird begehrt. Aus unterschiedlichsten Gründen.

Ich habe in solchen Zeiten immer einen Bogen um die Frauen gemacht, die wirklich Liebe suchen. Denn in diesen Frauen machst du viel kaputt - und das ist ja nicht Sinn der Übung. Sondern Spass zu haben ...
Das Alleinesein war für mich nie Motivation, durch die Betten zu toben. Denn du kannst in Gesellschaft von 5 Wichtigtuerinnen einsamer sein als alleine mit deinem Bier auf der Couch.
 
  • #42
Männer wollen beides. Sie wollen die treue, warmherzige, famiienorientierte Frau an ihrer Seite, die ihnen stets das warme Häuschen warm hält, die Familie, anderseits wollen sie auch gleichzeitig die Hure im Bett, das Techtelmechtel, das Unbekannte, Sex mit einer Unbekannten, eben das, was sie niemals von ihrer Frau fordern würden oder genau wissen, dass sie es nicht kriegen können. Somit fahren viele Männer mehrgleisig. Ein ONS oder eine Affäre ist etwas unverbindliches, man trifft sich zum Sex und Danke, bis zum nächsten Mal! Zu Hause soll aber die brave Partnerin auf ihn warten und das gemeinsame Heim soll flauschig warm sein, wenn er kommt.

Moderne glückliche Single-Männer und Frauen sind für einander primär Freizeitvariablen.

Schließlich hat ein guter Partner dafür Verständnis, dass es VOR IHM auch noch Job, Haushalt, Freunde, Hobbies, ggf. Familie und Haustiere gibt. Da ist es doch selbstverständlich, dass man da nicht herum motzt sondern sich zurück nimmt und freiwillig nach dem ganzen anderen wichtigen Dingen an letzter Stelle rangiert.

In der Zeit in der Mann sich zurück nimmt beschäftigt er sich halt mit eigenen Hobbies, Freunden usw. Z.B. kann Frauen kennen lernen und Sex so ein Hobbie sein und die Freunde können auch Freunde + sein.

Da die Definition was ist + und gefällt dies mir wirklich, sehr stressig ist und Mann in seiner Freizeit keinen Stress sondern Fun haben will, werden eben unnötige Informationen verschwiegen bzw. kreativ ergänzt.

Wenn so ein Konzept erst einmal steht und erfolgreich läuft ist Mann davon nur noch schwer abzubringen. Er tauscht dann lieber die Spielgefährtinnen aus. Diese sind dann dadurch so traumatisiert, dass sie dem nächsten Mann noch weniger Zeit einräumen usw. und sofort ...
 
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