• #31
Typisch Deutsch halt. Ich kann noch nachvollziehen, dass Ex-Ehepartner mit schlechtem Charakter so bezeichnet werden, wenn diese sich weiterhin ungewollt in das Leben einmischen. Aber doch bitte keine Kinder! Ich kann diese Biologismen ("mein Erbgut - dein Erbgut") ohnehin nicht ab. Kind ist Kind.
 
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  • #32
Und das mit dem Sternzeichen war eher als Joke gedacht, aber ich habe wohl vergessen wie dies hier mit dem Humor so ist.:)

Ich habe jetzt nichts gelesen, wo es ein Problem mit Deinem Sternzeichen gab!

Ich glaube, Du verallgemeinerst hier zuviel.

Es sehen hier auch nicht alle Männer fremde Kinder als Atlasen - es hat Dir hier ein Mann geschrieben, der ist vernarrt in fremde Kinder. Ich verspreche es Dir, es gibt auch Frauen, die fremde Kinder als Altlasten sehen. Also ist Deine Trennung nach den Geschlechtern nicht richtig.

Ist es wirklich so wichtig, wer was hier schreibt!

Und wenn Dir Männer in Deinem Alter, die ohne Kinder sind, suspekt sind, dann ist doch alles gut. Du willst die Männer nicht und sie wollen sicher Dich nicht - da sollte es Dir doch egal sein, was sie denken.

Ich denke, jeder Mann Ü40, der keine Kinder hat, empfindet das Wort "Suspekt" für seine Person als Beschreibung, auch nicht all schön - für Dich ist es selbstverständlich. Für Dich zeigt ein Mann Verantwortung, der schon Kinder hat und wo die Beziehung gescheitert ist. Gut! Jeder wie er es mag.

Du willst ja auch nicht Deine Altlasten auf suspekte Männer loslassen^^
 
  • #33
Also der Artikel hier spricht mir schon sehr aus der Seele.

Das Wort "Altlasten" im Bezug auf Kinder habe ich zwar noch nie gehört, aber ich kenne in meinem ganzen großen Bekanntenkreis nur eine EINZIGE Mutter, die sagt, dass sie dankbar für ihr Kind ist und dass es sie sehr glücklich macht.

Ansonsten wo man hinhört, nur gejammer, gejammer, gejammer und Frau hat es ja sooooo schwer....

Dann denke ich mir auch immer im Stillen, dass solche Leute wohl besser keine Kinder bekommen hätten.

w (27)
 
  • #34
Ich finde den Begriff "Altlast" in -Bezug auf Kinder angewandt- unfassbar abwertend, verletzend, primitiv und befremdlich. Und wenn sich eine Frau auf diese Weise über meinen Sohn, den ich keineswegs als "Last" und "lästig" empfinde, äußert, dann wird sie ab dieser Sekunde für mich keine Rolle mehr spielen.

Genau so ist es auch schon passiert, da hat es dann auch nicht mehr genützt, dass sie es zu relativieren versuchte.

Ich bin da zugegeben sehr rigoros, aber ich sehe es eben auch als meine Aufgabe an, meinen kleinen Sohn vor einer Person, die ihn im Grunde als "Last"/"lästig" empfindet, zu schützen. Und das mache ich auch.
 
  • #35
Altlast ist nicht zwangsweise negativ.

Natürlich sind Kinder Alt- und auch Neu- bzw. Dauerlasten, für die Erzeuger je nachdem positiv oder auch negativ, es gibt auch Erzeuger, welche keinen so guten Draht zu ihrem Nachwuchs haben.

Es gibt Kinder, welche auch im Erwachsenenalter ihre Eltern ewig finanziell abzocken - also auch Altlasten.

Wenn man einen Partner mit Kinder will muss man damit rechnen, dass diese Beziehung eben mehr durch "Lasten" bzw. Verpflichtungen geprägt ist, als eine Partnerschaft ohne Kinder.

Mir gefällt somit eine "belastungsfreie" und "unabhängige" Zweisamkeit besser. Mich nerven Kinder ganz schnell mit ihrem Krach, ihrem ewigen Spieltrieb, ihrer Langeweile und Dauerwünschen, Teenager sind dann ganz fürchterlich. Ich wollte niemals Mutter sein, dazu lebe ich zu gerne ohne "Lasten".

Hat auch nix mit Egoismus zu tun, Egoismus haben auch Frauen, die auf Teufel komm raus Mutter sein wollen, egal wie und mit welchen Risiken.
 
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  • #36
Die politisch korrekte Antwort ist natürlich, dass Kinder ein großes Glück sind und jeder anständige Mann das genauso sehen wird.

Wir leben aber in einer Welt, die voll ist von hässlichen Realitäten. Mal so als unbequemer Gedankenanstoß: Löwenmännchen töten fremden Nachwuchs. Auch bei Schimpansen, den nächsten Verwandten des Menschen, wurde sogenannter Infantizid schon beobachtet.

Kindstötungen sind bei uns Menschen glücklicherweise selten und geächtet. Aber angesichts der oben erwähnten Erkenntnisse finde ich völliges Unverständis dafür, dass Männer ungern in fremde Kinder investieren, doch etwas naiv. Nur weil wir Menschen sind, heißt das nicht, dass wir zwischen eigenen und fremden Kindern keinen Unterschied machen. Wir bestehen nicht nur aus Kultur und Moral, die Natur hat immer noch ein Wörtchen mitzureden.

Auch wenn man die biologische Sichtweise völlig beiseitelässt, finde ich Vorbehalte gegen Beziehungen mit AE's völlig nachvollziehbar. Solche Konstellationen bergen einfach ein enormes Konfliktpotenzial:

- meist ist häufiger Ex-Kontakt erforderlich

- Konflikte mit dem/der Ex sowie der Stress als AE sorgen häufig für schlechte Stimmung, die der neue Partner dann auffangen muss

- oft besteht Unsicherheit darüber, inwiefern der neue Partner an der Erziehung beteiligt sein soll

- es kann passieren, dass das Kind den neuen Partner ablehnt

- die gemeinsame Alltagsgestaltung und evtl. auch das Sexleben werden eingeschränkt - man hat wenig Zeit für Zweisamkeit, muss beim Sex leise sein/sich auf bestimmte Tageszeiten und Räumlichkeiten beschränken, Urlaube müssen kindgerecht gestaltet werden, wegen Kinderproblemen muss öfter spontan umdisponiert werden; insgesamt ist ein hoher organisatorischer Aufwand da - und all das ohne die bedingungslose Liebe, die man für ein leibliches Kind i.d.R. empfindet.

Liebe AE, eure Sehnsucht nach einer neuen Beziehung ist völlig verständlich. Aber ihr müsst euch auch mal in die Gegenseite hineinversetzen. Die Probleme, die Patchwork mit sich bringt, sind keine Peanuts für eine Beziehung.

Sollte ich mich mal unsterblich in einen Mann mit Kind verlieben, würde ich es wohl probieren. Aber meine 1. Wahl wäre es definitiv nicht. Auch weil ich selbst gern Kinder hätte. Wenn ich keine kriege, könnte ich damit wohl leben. Jedoch für einen Mann, der keine mehr will, auf Kinder zu verzichten, dabei aber ständig den Nachwuchs einer Anderen vor der Nase zu haben - das ginge nicht für mich.
 
  • #37
Ach, viele Kriterien bei der Partnerwahl sind verletzend für diejenigen, die dadurch einen Nachteil erfahren. Die Wortwahl "Altlasten" ist zweitrangig. Würde man das durch die Blume sagen ("Ich mag Dich ja sehr gerne, aber ich möchte eine Frau ohne Kinder von anderen") oder die Gründe ganz verschweigen ("wir passen nicht zusammen, der Funke ist halt nicht da...") wäre es doch auch nicht anders, oder?

Ich habe im Übrigen keine "Altlasten", bin aber auch schon von Frauen aus anderen Gründen als potentieller Partner ausgeschlossen worden. Keiner mag das, aber so ist das Leben halt, egal wie nett man es ausdrückt.
 
  • #38
Es geht nicht darum, ob jemand einen Partner mit oder ohne Kind bevorzugt, sondern rein um den Ausdruck "Altlasten", der sehr menschenverachtend und unwürdig ist.

Alle die dies nicht begreifen, haben nichts aus der Geschichte gelernt, denn vor 70 - 80 Jahren, hat man zu anderen Menschen "Plage" gesagt. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen, was ihr da so genüsslich in den Mund nehmt!
 
  • #39
"Teenager sind dann ganz fürchterlich" - Sorry Herakles, aber ich kann das so nicht stehenlassen.
Es gibt furchtbar nervige Kinder, es gibt furchtbare Jugendliche, UND vor allem gibt es ganz ganz schreckliche Erwachsene, egoistisch und grausam und was weiß ich noch. Aber bitte doch nicht ALLE über einen Kamm scheren!
Ich habe 3 Kinder, 9, 15 und 20 Jahre alt und die anstrengendste ist die 9-jährige. Meine großen Kinder sind ganz toll, machen mir null Probleme, im Gegenteil, die Große studiert und der 15-jährige Sohn ist Kaderturner und seit seinem 6. Lebensjahr dabei.

Ich bin stolz auf meine "Altlasten" und bemitleide Menschen die Kinder nur als Last sehen. Sie haben nicht begriffen welchen Sinn das Leben eigentlich hat.
 
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  • #40
Alle die dies nicht begreifen, haben nichts aus der Geschichte gelernt, denn vor 70 - 80 Jahren, hat man zu anderen Menschen "Plage" gesagt. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen, was ihr da so genüsslich in den Mund nehmt!

Also in dem Zusammenhang habe ich das Wort "Plage" noch nie gehört. Eher habe ich das Wort als Bezeichnung für schlecht erzogene Kinder gehört.

Aber sei drum!

Dein Vergleich ist absolut daneben.

Kein Mensch wird den Kinder des möglichen neuen Partners was antun, weil sie ihm nicht ins Konzept passen. Beide Seiten wollen doch nichts von einander wissen.

Ich finde, diese Erwartung, dass fremde Menschen die eigenen Kinder lieben sollen und auf sie Rücksicht nehmen sollen, etwas befremdlich.

Natürlich waren wir alle mal Kinder und fast jeder hat den eigenen Eltern den letzten Nerv geraubt.

Kein Mensch lehnt die Kinder an sich ab, es wird der potenziell neue Partner wegen ihres Daseins abgelehnt. Und ich glaube, das ist das Problem und nicht wie die Kinder bezeichnet werden. Außerdem wird dieses Wort nicht direkt für Kinder benutz, es ist eine Bezeichnung für viele Faktoren.
 
  • #41
Die politisch korrekte Antwort ist natürlich, dass Kinder ein großes Glück sind und jeder anständige Mann das genauso sehen wird. .

Aber um political correctness geht es nicht.
Eher um emotional correctness, um diesen Begriff jetzt hier mal zu erfinden.

Wenn man jemand so liebt, dass man mit ihm oder ihr zusammenleben will und dieser oder diese jemand hat Kinder, dann gehören die nun mal zu der geliebten Peron dazu. Ganz natürlich. Schade finde ich eine so alles berechnende Haltung, die keine Chance einräumt, diese zu einer Person gehörenden Kinder zu akzeptieren - um des geliebten Partners willen. Ich möchte das nicht mit Sirup übergiessen und ausdrücken: Liebe überwindet alles!!! Nein, Liebe ist Arbeit. Ob nun mit Kindern oder nicht. Und manchmal geht Liebe vor die Hunde, weil sie nicht alles überwinden kann und weil man auch in der Liebe man selbst bleiben muss.

Meine Erfahrung ist auch die, dass ab Mitte 40 die Kinderlosen eher die seltsamen sind...die Männer mit Kindern aber bodenständiger und realitätsbewusster.
 
  • #42
Bei dieser Altlasten = Kindergeschichte geht es doch in erster Linie um das Geld für die Kinder. Folgendes erlebe ich gerade im Freundeskreis:
Er geschieden, 3 Kinder (16, 12, 10), zahlt nur den Kindesunterhalt, die Ex-Frau arbeitet Vollzeit. Er hat auch nach Abzug seiner Verpflichtungen noch mehr Geld zur Verfügung als die neue Frau. Nun möchte sie Luxusurlaube machen (natürlich ohne seine Kinder); Urlaube die sie, nur aus ihrem Verdienst schwer finanzieren könnte. Er kann das finanziell nicht mehr stämmen. Nun sind für sie die Kinder und natürlich die Ex die Bösen, bzw. Altlasten.
Also nicht die Kinder an sich sind das Problem für sie sondern nur die Kosten für die Kinder. Mal ganz böse ausgedrückt: Sie hardert damit nicht die volle Kontrolle über die Finanzen zu haben.
 
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  • #43
Bei dieser Altlasten = Kindergeschichte geht es doch in erster Linie um das Geld für die Kinder. Folgendes erlebe ich gerade im Freundeskreis:
Er geschieden, 3 Kinder (16, 12, 10), zahlt nur den Kindesunterhalt, die Ex-Frau arbeitet Vollzeit. Er hat auch nach Abzug seiner Verpflichtungen noch mehr Geld zur Verfügung als die neue Frau. Nun möchte sie Luxusurlaube machen (natürlich ohne seine Kinder); Urlaube die sie, nur aus ihrem Verdienst schwer finanzieren könnte. Er kann das finanziell nicht mehr stämmen. Nun sind für sie die Kinder und natürlich die Ex die Bösen, bzw. Altlasten.
Also nicht die Kinder an sich sind das Problem für sie sondern nur die Kosten für die Kinder. Mal ganz böse ausgedrückt: Sie hardert damit nicht die volle Kontrolle über die Finanzen zu haben.

Für mich käme ein Partner mit Kindern auch nicht in Frage, und das hat recht wenig mit dem finanziellen zu tun. Kinder kommen für Eltern immer an erster Stelle, Kinder sind die Priorität der Eltern was natürlich richtig ist aber als neuer Partner bzw. als neue Partnerin steht man da erstmal immer hinten an, ich möchte eine Beziehung mit einem Mann aufbauen, ich möchte mit ihm unsere Zukunft planen, ich möchte keine schon vorhandene Familie.

Ich gebe zu ich bin egoistisch aber wieso sollte ich zurückstecken für Kinder die nicht meine eigenen sind.
 
  • #44
"Altlasten" ist kein schönes Wort, wird in der Minderheit wohl nur wertend benutzt, aber jeder weiß was gemeint ist.
Ich möchte keine Kinder, mag Kinder aber gern, wohne direkt neben einem Kindergarten und habe nichts gegen diesbezügliche "Altlasten" bei einem möglichen Partner.
Ob jemand das Wort abwertend benutzt oder ob er sogar positiv gegenüber Kindern eingestellt ist, lässt sich nicht an diesem Begriff festmachen. Schlicht gängig und selbsterklärend.
 
  • #45
Ob jemand das Wort abwertend benutzt oder ob er sogar positiv gegenüber Kindern eingestellt ist, lässt sich nicht an diesem Begriff festmachen.
Natürlich lässt sich dies von diesen Wort ableiten. Wer Kindern gegenüber positiv eingestellt ist, benutzt nicht dieses Wort.
Eigentlich sind ja in diesem Wort schon 2 negative Begriffe beinhaltet. ALT und LAST.

Z, B. Wer ein Auto als Altwagen betitelt, sieht dies negativ und möchte man dies positiv betiteln, dann ist es ein Oldtimer. Das Adjektiv ALT ist nun einmal immer eher negativ.

Am Ende hoffe ich aber, dass nicht diejenigen die jetzt in jüngeren Jahren(Ü30) nicht irgendwann eingeholt werden. Man ist jetzt vielleicht kinderlos und betrachtet den anderen mit Kindern als "Altlast". Sollte man dann in 10 J. selber Kinder haben, ist es fraglich ob diejenigen immer noch so wohlwollend über diese Bezeichnung sind. Höchstwahrscheinlich sind es aber dann diejenigen, die sich als Erstes aufregen, wenn jemand anderes die eigenen Kinder als "Altlast" betitelt.
 
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  • #46
Liebe AE, eure Sehnsucht nach einer neuen Beziehung ist völlig verständlich. Aber ihr müsst euch auch mal in die Gegenseite hineinversetzen. Die Probleme, die Patchwork mit sich bringt, sind keine Peanuts für eine Beziehung.

Dem muss ich als ehem. AE-Mutter 100% zustimmen. Als sich das verstanden habe, ging es mir besser, ich fühlte mich befreit und habe mir die "Auszeit in Bezug Mann" zum Vorteil von mir und meinem Kind genommen.

Aber, liebe Männer, frisch getrennt, finanziell nach Scheidung abgebrannt, unsportlich, verlebt, kränklich, narzisstisch usw., eure Sehnsucht nach einer Beziehung zu einer geerdeten attraktiven Frau, die erfolgreich ihr Kind großgezogen hat, dazu finanziell gut dasteht, ist verständlich.

Da ihr klug seid, werdet ihr verstehen, dass man nur das bekommen kann, auch wenn die Wünsche viel größer sind, was man selber mitbringt.

Ihr wertet mehr Erfolg bei den Frauen haben, die ähnlich wie ihr lebt bzw. gelebt haben. Also lasst mich in Ruhe, erspart euch Körbe ,-).

w
 
  • #47
Ich sehe das so wie Magnus. "Altlasten" besteht aus "alt" und "Last". Also negativ besetzt. Natürlich ist ein Mensch der das Wort benutzt, nicht positiv gegenüber Kindern eingestellt. Kleiner Denkanstoß: wer von uns möchte als Senior, wenn er ins Pflegeheim muss, als "Altlast" bezeichnet werden? Sicher, alt sind wir dann (im Gegensatz zu den Kindern, bei denen das Wort "alt" nicht zutrifft), aber was macht das mit unserer Seele und unserem Selbstwert, als "Last" bezeichnet zu werden? Man sollte das Wort in Bezug auf kleine und großen, junge und alte Menschen nicht verwenden. Es zeugt nicht von Respekt und nicht von Wertschätzung.
 
  • #48
Kinder sind nun mal nur für die Eltern schön. Ich selbst (41) habe keine und daher würden sie mich auch belasten.
Andere Alt- Lasten habe ich jedoch auch (auch eine Ansammlung negativer Erfahrungen können Altlasten sein z.B. ein übernommener Kredit des Ex - Partners). Daher ist es doch wohl vollkommen legitim wenn ich das auch im Zusammenhang mit Kindern anderer Leute sage.
Ich möchte meine knappe Zeit nicht mit den Kindern von einer anderen Frau verbringen (zudem diese auch schon mal ziemlich pampig werden können - denn Mütter hetzen nun mal auch gerne gegen die neue auf - gerade wenn diese kinderlos ist).
Wenn ich das nur einmal erlebt hätte würde ich von Zufall sprechen aber darüber gibt es im I-Net ganze Reihen von Threads in denen sich Frauen über Patchwürg ausheulen. Nicht selten wünschen sich diese das die Kinder verschwinden würden.
Klar sind Kinder das größte Glück ... und mir geht wahrscheinlich auch ein unschätzbarer Erfahrungswert verloren - da ich keine habe. In meinen Bekanntenkreis und näheren Umfeld gibt es übrigens auch einige Frauen die mit Erfahrungen die sie mit Kindern machten - heute anders entschieden hätten (dazu gehört auch eine Frau Anfang 60 (die würde nicht mal mehr eins ihrer 5 Kinder haben wollen). Vor die Wahl gestellt hätte sie ihre Kinder gar nicht bekommen. In der Familie herrscht Krieg und die Mutter fungiert nur noch als gebende Hand für die zahlreichen Enkel. Um sie kümmern will sich keiner.
Soviel dazu.
 
  • #49
Das ist die Frage Kinder sind das größte Geschenk was man bekommen kann. Sie sind zudem schutzbedürftig in einer immer älter werdenden Gesellschaft, also wenn wir mal alle alt sind, nicht mehr beitragen können.
WER IST DANN EINE ALTLAST
Ich denke dass es einfach unpassend ausgedrückt ist, und jeder der in eine Patchwork Situation kommt muss wissen dass auf anstrengende Tage wieder gute folgen.
Des denk ich ist dann schon alles.
 
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