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  • #31
Die beobachtung habe ich auch schon gemach!

Finde es aber noch deutlich zu unterscheiden, ob jemand "Kinderloses,, ohne Geschwister groß geworden ist! Man soll ja nicht alle über einen Kamm scheren aber bei dieser Kategorie ist es mir schon sehr oft aufgefallen, dass sie meist sehr unmenschlich sind und wenig verständnis für einige dinge haben.
Es liegt aber natürlich auch vieles in der Erziehung!
w25!
 
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  • #32
An #28:
Warum so aggressiv?
Hier ein Denkanstoß: Wer finanziert die Schulen, Kinderheime, Jugendämter, den Erziehungsurlaub, das Hartz4 für Alleinerziehende? Zum Großteil die, die ihr ganzes Leben Vollzeit arbeiten, also die Kinderlosen mit ihren Steuergeldern.
Und Beiträge für Renten-, Krankenversicherung etc. zahlt jeder, der arbeitet, zunächst mal selbst.
Kinderfeindlich ist es sicher nicht, wenn sich jemand über Lärmbelästigung beklagt, solange diese wirklich besteht. Auch Leute ohne Kinder haben das Recht, in Ruhe zu leben. Außerdem sehe ich es wie #29: Kinder in die Welt zu setzen, ist per se noch keine Leistung.
 
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  • #33
hier #10 an #31, die gewollt kinderlose, nicht wunderliche frau:

der denkanstoss hat mir zu denken gegeben:
ja, ich finanziere alle diese beispiele auch mit - mit meiner einkommenssteuer, die ich (nicht zu knapp) latzen muss.

schulen: obwohl meine nicht vorhandenen kinder nix davon haben
kinderheime: obwohl ich kein kind abgeschoben oder vernachlässigt habe
jugendämter: obwohl ich kein kind in wirren verhältnissen mit einem saufenden, schlägernden vater aufwachsen lasse
erziehungsurlaub: urlaub? was ist das?
hartz4: wenn diese beträge wirklich differenziert auf die individuelle situation berechnet würden, hätten nach meiner schätzung sicherlich 50 prozent der kinder, die davon betroffen sind, bessere chancen, einen vernünftigen abschluss zu machen (und dann später unsere rente zu bezahlen...)

und später werden es andere sein. die bevölkerung an sich stirbt schon nicht aus, keine sorge. die generation nach uns wird nur den gürtel sehr viel enger schnallen müssen.
zu speziellen politischen fragestellungen werde ich mich hier nicht äussern, um den rahmen nicht zu sprengen.

w,42
 
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  • #34
Also ich bin kinderlos und vielleicht in der Hinsicht wunderlich, weil ich einesteils Kinder liebe und so gerne selbst eines hätte und andererseits manchmal Kinder und Mütter hasse einfach aus Neid, weil ich frustriert bin darüber noch keine Kinder zu haben. Was mich am meisten aggressiv macht, sind dann Frauen, die abtreiben. Wenn Teenies abtreiben, weil sie sich einfach der Rolle als Mutter noch nicht gewachsen fühlen, ist das was anderes. Aber bei reifen Frauen kann ich es nicht nachvollziehen. In meinem Freundeskreis bekamen nun mehr und mehr ein Baby und umso mehr wächst in mir der Wunsch nach einem eigenen Baby und der Frust darüber keines zu bekommen. Es gibt dann viele, die sagen, dass ich ja noch jung sei (ich bin 31), aber ich möchte auf gar keinen Fall erst mit mitte/ende 30 ein Kind in die Welt setzen. Es ist oftmals schwer und am meisten hasse ich es, wenn Leute der Meinung sind, dass Frauen, die mit über 30 studieren karrieregeil seien. Nicht jeder hat das Glück in jungen Jahren den Partner fürs Leben zu finden und selbst wenn ich also nicht mit 29 mein Studium begonnen hätte, sondern stattdessen in meinem alten Beruf geblieben wäre, so hätte ich jetzt trotzdem noch kein Kind, weil ich einfach mal nicht schwanger wurde.
 
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  • #35
Es gibt Mütter, die vom Missbrauch ihrer Kinder wissen und nichts tun.
Es gibt Mütter, die ihre Kinder im Stich lassen.
Es gibt Mütter, die ihre Kinder töten (Abtreibungen inkl.)
Es gibt Mütter, die ihre Kinder verlassen, um mit einem anderen Mann ein neues Leben zu beginnen.
Es gibt Mütter, die ihre Kinder verwahrlosen lassen und misshandeln oder vom Freund misshandeln lassen.
Wunderlich?
w/kinderlos zum Glück
 
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  • #36
es ist ein Gerücht, sie sind nicht wunderlicher als Mütter, Väter, kinderlose Männer!
 
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  • #37
Mütter und kinderlose Frauen leben in sehr verschiedenen Welten. Sie können miteinander recht wenig anfangen außer eine Freundschaft war schon vorher begründet. Aus diesen zwei Welten heraus abwertend mit den Fingern aufeinander zu zeigen finde ich höchst intolerant und verachtend. Das ist leider auch der Duktus des/der FS(in).
 
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