Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
G

Gast

Gast
  • #31
Ich kann deinen Freund sehr gut verstehen. Ich m39 habe auch geheiratet weil ich sie liebte und sie sich eine Hochzeit so sehr wünschte. Kinder wollte sie auch ganz doll haben. Und klar, wenn man sich verspricht, bis das der Tot uns scheidet... Nur kam es dann anders und sie spielte den Tot! Nachdem sie alles hatte was sie wollte wurde ihr das Leben zu langweilig und sie löste das Versprechen auf. Und nun? Meine Kinder sehe ich so gut wie gar nicht mehr, das Konto schrumpft und schrumpft, eine neue Partnerin ist wegen den Altlasten nicht mehr zu finden... Also ein Mann ist nach einer gescheiterten Ehe mit Kindern heute fertig... Wozu dann noch jemals heiraten? Frauen kommen aus dieser Situation viel, viel besser herraus! Sie gehen so gut wie kein Risiko ein. Jedoch der Mann. Er kann für die nächsten 25 Jahre völlig ruiniert sein. Sorry, aber DAS ist leider die Wirklichkeit!
 
G

Gast

Gast
  • #32
Wenn Du ihn gerne behalten willst, finde Dich mit seinen Gründen ab. Durch Jammern und Unterstellungen (dass er nicht so jung heiraten möchte, heißt doch nicht, dass er Dich nicht liebt!) wirst Du womöglich nur erreichen, dass er auf Abstand geht und Dich verlässt. Der Erwartungsdruck Deinerseits klingt schon sehr stressig. Überdenke nochmal Deine wahre Motivation, jetzt unbedingt heiraten zu wollen und Kinder zu bekommen...Du hättest nämlich noch gut 10 Jahre Zeit, um immer noch eine relativ junge Mutter zu sein. :)
Mach Dich doch nicht selbst so fertig!

w/25
 
G

Gast

Gast
  • #33
Ich denke ihr seit Opfer des Zeitgeistes. Unsere Gesetzgebung macht Heiraten und Kinder leider zu einem sehr hohen emotionalen und finanziellen Risiko, wie auch bereits von anderen hier angesprochen. Kein kluger Mann macht das. Außer Stinkreiche, die locker mehrere Familien finanzieren können, oder Arme, wo der Staat alles zahlt. Der sog. Mittelstand hat schlechte Karten. Ich rate jedem Mann im Mittelstand von Heirat und Kindern ab.
 
  • #34
Mit Mitte 20 'schon' Kinder zu kriegen ist heute für Akademiker/innen einfach extrem früh. Wenn Du mit 25 so dringend ein Kind 'brauchst', dann ist für Dich nicht ein Mann Ende 20, sondern ein Mann Ende 30 der passende Partner. Die Chancen, dass ein 39jähriger ähnlich zügig wie Du Kinder möchte, sind ungleich grösser als bei einem 29jährigen. So ist es einfach.
 
G

Gast

Gast
  • #35
Dein Freund tut mir (w) sehr Leid. Meine Güte, bist du panisch. Da würd ich sofort die Flucht ergreifen. 4 Jahre sind keine Garantie für eine Hochzeit! Ich will auch keine Ehe und keine Kinder. Da würde kein Mann der Welt was dran ändern!
 
  • #36
Heute hatten wir wieder ein Gespräch darüber und er hat mir gesagt, dass er eigentlich noch gar nicht weiß, ob er überhaupt jemals heiraten will!! Er hat gesagt, dass die Ehe für ihn als Mann nur Nachteile bringen würde, weil das Familienrecht so männerfeindlich ist und er nicht enden will wie sein Vater, der eine Scheidung hinter sich hat und dadurch viel verloren hat. Er hat gesagt, dass wir ja auch so zusammensein können und er mich lieben würde. Kinder will er aber auch erst mal nicht, weil sein Leben noch ungeordnet wäre und er keine finanziellen Verpflichtungen gebrauchen kann.

Und er hat Recht damit!
Während die Ehe früher eine gegenseitigr Ausgleich mit Rechten und Pflichten war, ist sie heute ein einziges Risiko für Männer, da sie nur Pflichten und die frau die ganzen Rechte hat.

Und die Statistik giebt ihm auch recht: 60% der Ehen werden geschieden - 80% der Scheidungen werden davon von Frauen einseitig eingelegt.

Kein Mensch würde im Berufsleben solche Risiken eingehen wie sie für Männer bei der Hochzeit bestehen udn leider zeigt die Praxis, daß sich Frauen heute enorm schnell wieder "entlieben" oder einem anderen Mann hinterherlaufen.
 
  • #37
Lies doch hier wieviele frauen kinderlos bleiben, weil "die herren" keine lust haben. Und dann muss man sich als frau noch anhören: selber schuld, warum habt ihr keine bekommen, als es zeit war?

W48, kinderlos

Da sollten sich Frauen aber an die eigene Nase fassen: Zuerst die Männer mit dem Feminismus knechten, ihnen alle Rechte nehmen und sich dann beklagen, daß diese nicht mehr so richtig wollen.

Nicht einmal ein Schuldrecht gibt es mehr - sie geht fremd, der Mann muß dann dafür zahlen betrogen worden zu sein, sieht evtl. seine Kinder nicht mehr, verarmt und wird zum reinen Zahlesel.

Daß da immer weniger Männer Lust drauf haben sollte jedem verständlich sein. Verursacht haben das die Frauen, welche meinte Männer knechten zu müssen und ihnen jegliche Recht abzusprechen.
 
  • #38
Wir haben schon oft über das Thema Hochzeit gesprochen und er meint, dass ihn auch ein Ehevertrag nicht schützen wird, weil solche Verträge in vielen Fällen unwirksam sind. Ich weiss nicht, ob das stimmt. Sein Vater hatte aber auch einen Ehevertrag und der war wohl als er abgeschlossen wurde wirksam und dann später nicht mehr, weil sich die Meinung der Gerichte geändert hat.

Dein Freund ist Realist - würdest Du denn einen Vertrag unterzeichnen (und die Ehe ist ncihts anderes als ein Vertrag) in dem Du keinerlei Recht hast und bei dem Du allein die Schuldige wärst wenn es schiefgeht - selbst wenn der Vertragspartner sich übelst verhalten hat?

Und ja auch ein Ehevertrag schützt davor nicht, weil er jederzeit für unwirksam erklärt werden kann.

Auch Frauen würden nicht mehr heiraten, wären sie dermaßen rechtlos wie es Männer heute sind - und Fakt ist heute nunmal, daß die meisten Frauen eben nicht das halten was sie versprachen, sondern früher oder später die Scheidung einlegen - meist nur weil es gerade "modern" ist oder ihnen langweilig geworden ist.
 
G

Gast

Gast
  • #39
Mein Gott, es muss doch nun nicht JEDE Frau erst mit 40 heiraten und mit 42 das erste Kind bekommen! Es gibt offensichtlich keine normalen Männer mehr in unserer Gesellschaft, die mit diesem Thema vernünftig umgehen können. Unsere Gesellschaft ist voll von Drückebergern und Jammerlappen ("als Mann wird man nach der Scheidung nur ausgenutzt, heul..."). Geht zu Friedenszeiten besser miteinander um, dann ist die Zeit nach der Trennung auch durchaus zu ertragen! Wer sich natürlich wie ein *** verhält, muss sich anschließend nicht wundern.
Man ist tatsächlich noch keinen Schritt weiter. Begreift doch endlich: Frauen wollen am Ende imemr nur eines, und das ist nicht unverbindliches Rumpoppen (wie es der mann halt will) und auch nicht Geld. Es sind: Kinder! Heiraten und Kinder. Jede Frau, die anderes behauptet, macht sich und ihrem Freund was vor. Frauen gehen Beziehungen ein, um eine Familie zu gründen. Erst Frauen ab Ende 40/ 50 haben wieder Sinn für andere Dinge, weil sie sich in einem anderen Lebensabschnitt befinden. Aber nicht so die fortpflanzungsfähige Frau zwischen 23 und 42. Es ist das Natürlichste der Welt, heiraten zu wollen und eine Familie zu gründen. Findet Euch damit endlich mal ab. ;-)
Woher ich das weiß? Erfahrung mit meinen Mitmenschen.
 
  • #40
Im Prinzip stimmt das. Man sollte aus persönlicher Sicht nicht heiraten, weil das Risiko für einen Mann viel zu groß ist, abgezockt zu werden. Und wütend kann man werden, wenn es hinterher immer heißt: "Hättest sie halt besser prüfen sollen, da angeblich anständige Frauen nicht so verhalten. Da aber Frauen quer durch alle Schichten und Charaktertypen Scheidungen einreichen, geht dieser Rat ins Leere.

Ich konnte auch nur mit sehr viel glücklichen Fügungen meinen Hals aus der Abzockschlinge ziehen. Ich habe nach der Scheidung eine neue Familie gegründet. Meine Unterhaltsregelung wurde schon ein halbes Jahr vor Inkrafttreten der neuen Rechtslage beurteilt. Das heißt, dass sie niemals Unterhalt von mir gekriegt hat. Wäre es anders gekommen, hätte ich mein Haus gleich zwangsversteigern lassen können. Ich finde sowieso, dass diejenige, die die Scheidung einreicht, auch nachweisen muss, dass sie sich finanziell selbständig versorgen können muss. Alles natürlich vorausgesetzt, dass sie die Zerrüttung der Ehe verursacht hat, was sich in den meisten Fällen einfach herausfinden lässt, z.B. durch Fremdgehen.

Es war eine verheerende Fehlentscheidung, die Schuldfrage bei Scheidungen 1977 abzuschaffen. Man sieht ja, was für Flurschäden dadurch angerichtet wurden.
 
  • #41
Hier ist die FS:

Vielen Dank für die vielen Antworten! Vieles von dem was Ihr schreibt, habe ich mir auch schon überlegt und ich bin genauso hin- und hergerissen wie das Forum.

Wir haben schon oft über das Thema Hochzeit gesprochen und er meint, dass ihn auch ein Ehevertrag nicht schützen wird, weil solche Verträge in vielen Fällen unwirksam sind. Ich weiss nicht, ob das stimmt. Sein Vater hatte aber auch einen Ehevertrag und der war wohl als er abgeschlossen wurde wirksam und dann später nicht mehr, weil sich die Meinung der Gerichte geändert hat.
Was an sich schon ein Riesenskandal ist. Es ist ein ganz elementarer Bestandteil eines Rechtstaats, dass sich Rechtsauffassungen NIEMALS rückwirkend ändern können. Dass die Abschaffung der Schuldfrage bei Ehescheidungen und die rückwirkende Ungültigkeit von Eheverträgen hier mit voller Staatsgewalt durchgezogen und akzeptiert wird, ist normalerweise eher eine Erscheinung von Bananenrepubliken. Wahrscheinlich weiß dein Freund auch, dass Eheverträge von heute, morgen de facto wertlos sind.
Wir kommen beide aus keinem "schlechten" Elternhaus. Er ist auch ziemlich zielstrebig und hat erst angefangen VWL zu studieren und eine Ausbildung zum Broker gemacht und dann Jura abgeschlossen und promoviert. Er verdient seit etwa einem Jahr auch schon wirklich gut. Außerdem hätten wir die Unterstützung unserer Familien. Damit könnten wir ohne Probleme ein Kind finanzieren.
Ich würde dem Typen trotzdem nicht trauen. Weißt du eigentlich, dass jahrelange ungewollte Kinderlosigkeit in einer Ehe für eine Frau in vielen Kulturen ein Scheidungsgrund ist? Nicht umsonst wird der Kinderwunsch einer Frau normalerweise sehr hoch aufgehängt, dass er wichtiger ist, als die Ehe an sich. Sich deswegen schuldlos scheiden zu lassen, wäre eine Bestrafung, GERADE WEIL ein Mann keine Kinder schenkt. Also das Gegenteil einer Scheidungsabzocke WEGEN Kindern.
Ich weiss, dass das nicht besonders eigenständig klingt, aber was ist denn der Sinn des Lebens? Immer mehr Geld anzuhäufen und Berufserfahrung zu sammeln? Ich habe BWL studiert und es gibt so viele Jobs, die man mit dem Studium machen kann. Auch später.
Sehe ich auch so. Berufserfahrung zu sammeln sollte für eine Frau nie das primäre Lebensziel sein.
Eine Freundin hat auch schon gesagt, dass ich mich von ihm trennen soll, aber ich liebe ihn wirklich und ich verstehe einfach nicht, dass er mich nicht heiraten will, wenn er mich doch auch liebt. Das sagt er zumindest. Wir sind doch auch nicht mehr sooo jung. Ich will keine alte Mutter sein!
Wie gesagt: Taten zählen mehr als Worte. Ich bin auch der Meinung, wenn er erstmal genug verdient, dann wird er sich später eine Jüngere zulegen. Mir wäre das Risiko als Frau zu groß, noch länger zu warten.

Eine Frage: Inwiefern äußert sich seine Liebe zu dir eigentlich, dass du so loyal zu ihm bist?
 
G

Gast

Gast
  • #42
Ok, du hast dieses Jahr deinen Abschluss gemacht. Für mich wäre - wie bereits auch jemand anders geschrieben hat - der rnächste Schritt erst einmal, einen guten Job zu suchen, eigenes Geld zu verdienen und etwas für die Zukunft zurückzulegen. Mir wäre es als Mann (bin selbst weiblich) auch heikel, meine Freundin zu heiraten, bei der ich das Gefühl habe, dass sie bereits gleich nach der Hochzeit von mir finanziell abhängig wäre. Ich gehe davon aus, dass du nicht nach einem Jahr gleich den ersten Job suchen würdest? Oder habt ihr darüber gar nicht gesprochen?

Davon einmal abgesehen, ich liebe meinen Freund auch, doch er weiß, dass ich mit Heiraten nichts am Hut habe. Weder wegen der Liebe noch wegen der Steuern. Und mein Freund weiß auch, dass ich mit Kindern warten möchte, bis wir beide finanziell abgesichert sind und Zeit haben. Er hat neben seinem Job ein Abendstudium angefangen und da würde alles an mir hängen bleiben. Manchmal passen die Umstände halt nicht.

Und statt jetzt so eine Panik zu schieben, würde ich entspannt die nächsten zwei Jahre arbeiten, dann noch einmal den Freund drauf ansprechen und danach eventuelle Konsequenzen ziehen. Doch nun schon alle Pferde scheu machen halte ich für absolut unvernünftig. Bring auch du etwas Stabilität mit und ich denke, dass dein Freund dann schon ganz anders denken wird.
 
G

Gast

Gast
  • #43
Ich kann deinen Freund absolut verstehen!

Er hat bei seinem Vater die Konseqeunzen mitbekommen der Scheidung
Er weiss ja als Jurist sehr genau was Sache ist
Mittlerweile kann man auch ohne Heirat ein Leben lang zusammen sein.

Für einen Mann hat eine Heirat einfach zuviel gefahren die nicht absehbar sind.

Ich habe mich übrigens von meiner Freundin getrennt, weil sie mich immer wieder mit dem Thema Heirat genervt hat, obwohl ich da von Anfang an ehrlich war.

Sie hat sich dann einen anderen geschnappt, ihn nach 6 Monaten geheiratet, ein Kind bekommen, mittlerweile wieder geschieden und eine AE. Herzlichen Glückwunsch.
 
  • #44
Mein Gott, es muss doch nun nicht JEDE Frau erst mit 40 heiraten und mit 42 das erste Kind bekommen! Es gibt offensichtlich keine normalen Männer mehr in unserer Gesellschaft, die mit diesem Thema vernünftig umgehen können. Unsere Gesellschaft ist voll von Drückebergern und Jammerlappen ("als Mann wird man nach der Scheidung nur ausgenutzt, heul..."). Geht zu Friedenszeiten besser miteinander um, dann ist die Zeit nach der Trennung auch durchaus zu ertragen! Wer sich natürlich wie ein *** verhält, muss sich anschließend nicht wundern.
Man ist tatsächlich noch keinen Schritt weiter. Begreift doch endlich: Frauen wollen am Ende imemr nur

Das ist doch Unsinn!
Gerade die Mänenr die sich absolut astrein der Frau gegenüber verhalten, di werden abserviert, weil es der Frau zu "langweilig" wird und sie sich scheiden lässt.

Und auch Frauen würden nicht mehr heiraten wenn sie betroffen wären, wäre die Ehe eins o einseitiger Vertrag zulasten der Männer wie sie heute ist.

wer unterschreibt schon einen vertrag in dem er nur Pflichten aber keine rEchte hat, der mit einer Wahrscheinlichkeit von 60% scheitert und zu80% vom Vertragspartner einseitig aufgekündigt wird?
Sowas zu unterschreiben ist doch schlichter Wahnsinn und wären Frauen dabei nicht die klaren Gewinner, würden sie das auch nicht eingehen.

Es ist also nur verständlich, daß Mänenr darauf reagieren und sich schlicht weigern noch eine Ehe einzugehen die mit großer Wahrscheinlichkeit scheitern wird, weil die Frau diese einseitig aufkündigt.
 
G

Gast

Gast
  • #45
Man ist tatsächlich noch keinen Schritt weiter. Begreift doch endlich: Frauen wollen am Ende imemr nur eines, und das ist nicht unverbindliches Rumpoppen (wie es der mann halt will) und auch nicht Geld. Es sind: Kinder! Heiraten und Kinder. Jede Frau, die anderes behauptet, macht sich und ihrem Freund was vor.

Diese Unterstellung ist eben so böswillig wie unverschämt! Ich kenne in meinem sozialen Nahfeld keine einzige Frau, die Wert auf ein Kind oder gar Kinder legt. Unter hoch qualifizierten, beruflich erfolgreichen und sehr gut verdienenden Akademikerinnen ist Kinderwunsch ganz bestimmt nicht die Norm, sondern die Ausnahme. Auch die Ehe ist kein Primärziel. Sie sollten sich wirklich abgewöhnen, ausgehend von Ihren schlichten Lebensumständen auf die Bedürfnisse von Frauen zu schließen, die in ihrem Traumberuf arbeiten und darin erfolgreich sind! “Traummänner” sind für mich und meinesgleichen ein schöner Zeitvertreib. Kinder ein Störfaktor, den es unbedingt zu vermeiden gilt!
 
G

Gast

Gast
  • #46
.
Sie sollten sich wirklich abgewöhnen, ausgehend von Ihren schlichten Lebensumständen auf die Bedürfnisse von Frauen zu schließen, die in ihrem Traumberuf arbeiten und darin erfolgreich sind! “Traummänner” sind für mich und meinesgleichen ein schöner Zeitvertreib. Kinder ein Störfaktor, den es unbedingt zu vermeiden gilt!

Räusper... also bitte versuchen Sie doch wenigstens, so es Ihnen möglich ist, nicht all zu sehr schwarz - weiß zu malen. Ich weiß, das ist für manche Menschen sehr schwer.
Ich habe ebenfalls meinen Traumberuf gefunden und DENNOCH freue ich mich, wenn ich nachhause komme und meine Kinder in die Arme nehmen kann. Mit Kindern hat man es nämlich einfach nicht mehr nötig, sich die Zeit zu "vertreiben", weil es eine schöne und erfüllende Zeit ist. Wie auch im Beruf, besonders, wenn man künstlerisch aktiv ist. Aber das sind eben zwei verschiedene Dinge und beide möchte ich nicht missen. Das Leben, das Sie udn Ihresgleichen führen, wäre mir persönlich viel zu steril (im wahrsten Sinne des Wortes ;-)
 
G

Gast

Gast
  • #47
Frauen wollen am Ende imemr nur eines, und das ist nicht unverbindliches Rumpoppen (wie es der mann halt will) und auch nicht Geld. Es sind: Kinder! Heiraten und Kinder. Jede Frau, die anderes behauptet, macht sich und ihrem Freund was vor. Frauen gehen Beziehungen ein, um eine Familie zu gründen. [...] Woher ich das weiß? Erfahrung mit meinen Mitmenschen.

Dann hast du leider noch nicht genug Erfahrungen gesammelt! Absoluter Schwachsinn ist dein Beitrag! Ich könnte mir nie im Leben Hochzeit und Kinder vorstellen und kenne in meinem Bekanntenkreis sehr viele Frauen, die dies ähnlich sehen! Vielleicht das nächste Mal zuerst nachdenken und dann verallgemeinern...
 
G

Gast

Gast
  • #48
Dann hast du leider noch nicht genug Erfahrungen gesammelt! Absoluter Schwachsinn ist dein Beitrag! Ich könnte mir nie im Leben Hochzeit und Kinder vorstellen und kenne in meinem Bekanntenkreis sehr viele Frauen, die dies ähnlich sehen! Vielleicht das nächste Mal zuerst nachdenken und dann verallgemeinern...

Ja gut, solche Entgleisungen gibt es sicher auch, aber die zählen nicht.
 
G

Gast

Gast
  • #49
Das Risiko erst zum Samenspender und dann zum Zahlesel degradiert zu werden ist einfach zu hoch. Das betriftt inzwischen so viele Männer, dass es sich herumgesprochen hat und zudem in das kollektive Männerbewusstsein eingedrungen ist.
 
G

Gast

Gast
  • #50
Das Risiko erst zum Samenspender und dann zum Zahlesel degradiert zu werden ist einfach zu hoch. Das betriftt inzwischen so viele Männer, dass es sich herumgesprochen hat und zudem in das kollektive Männerbewusstsein eingedrungen ist.

Komisch, ich kenne so eine Angst nicht und auch niemand anderen, der sie hätte. Hört sich fast schon pathologisch an. Wenn es danach ginge, dürfte sich keiner hinters Steuer setzen, denn man könnte ja an einen Baum fahren. Am besten auch gar nicht mehr das Bett verlassen, denn man könnte sich beim Aufstehen den Fuß anknacksen...
 
G

Gast

Gast
  • #51
Für mich hörst du dich wie ein Parasit an.

Bis jetzt bezahlten alles deine Eltern. Jetzt nach Ende deines Studiums kommst du in die Verlegenheit, endlich mal selbst Geld zu verdienen und auf eigenen Beinen zu stehen.

Und was machst du? Sofort ein Fluchtreflex in den sicheren Hafen der Ehe und der Mann soll dich und die Kinder versorgen...

In vielen westlichen Ländern gehen die Frauen schnell wieder arbeiten und liegen nicht jahre- und jahrzehntelang dem Mann auf der Tasche.

Ich würde niemals das typisch deutsche Model einer Hausfrauenehe akzeptieren.

Für was habe ich selbst studiert und will ebenfalls eine studierte Frau?

Dann könnte ich auch meine Friseuse heiraten.... Falls die Frau sofort nach der Heirat ewig bei den Kindern daheim sitzen will.

Eine Bekannte hat sofort nach dem Ing. Diplom ihren damaligen Freund auch unter Druck gesetzt, mit Ehe und Kindern. Der arme Kerl mochte sie wirklich gerne, aber ihm blieb gar nix anderes über, als die Flucht nach vorne zu ergreifen. Sie ist heute noch Single und ohne Kind. Er längst verh. mit einer anderen Frau. Aber 2 Monate nach dem Uni-Abschluss wollte er damals sicherlich kein Kind und sofort die Ehe.

Wie stellen sich Frauen das eigentlich vor? Als Mann bis Ende 20 im Lernstress im Studium, dann sofort Frau und Kind und die nächsten 20 Jahre schuften bis zum Umfallen? Die Frau spielt daheim mit den lieben Kleinen trotz Studium??!

Ich kenne keinen Mann der so ein Lebensmodel anstrebt. Evtl. im bayerischen Wald oder sonst irgendwo in der Provinz....

m, 34
 
G

Gast

Gast
  • #52
Falls meine Freundin direkt nach dem Studium sofort mit Ehe und Kind gekommen wäre, hätte ich mich sofort entschieden: gegen SIE!

Was soll diese Einstellung? Wir leben doch nicht mehr 1950

Dein Freund hat seine 20er offensichtlich mit der Belastung des Doppelstudiums verbracht und startet jetzt erst duch. Ich hätte damals auch keine Lust gehabt mir sofort nach dem Studium die alleinige finanz. Belastung ans Bein zu binden!

Vorallem welcher Mann heiratet denn heute noch so naiv eine 25jährige direkt nach der Uni?

In deinem Post wirkst du auf mich total naiv und kindlich. Du möchtest gerne heiraten weil die Hochzeit deiner besten Freundin soooo schön war?! Hörst du dich eigentlich mal selber?

Da läuft doch jeder gebildete Mann sofort weg, soweit ihn seine Füße nur tragen können.

Das Scheitern der Ehe mit so einer naiven jungen Frau ist doch faktsich vorprogrammiert.

Sorry, für die harten Worte, aber ich bin immer noch total geschockt von deiner Einstellung.

Als studierter Jurist, weiß er ja, dass in D Eheverträge regelmässig von deutschen Gerichten für ungültig erklärt werden. Solange es für Männer keine rechtsicherheit gibt, mit einer gescheiterten Ehe der Depp zu sein, wird scih kein vernünftiger junger Mann darauf einlassen wollen.

So denken fast alle Kumpels in meinem Freundeskreis. Man rackert sich nicht im Studium und Job ab, um dann schlimmstenfalls der EX das Leben zu finanz.

Mit 25 bist du auf alle Fälle zu jung zum Heiraten unter Akademikern.
 
G

Gast

Gast
  • #53
Komisch, ich kenne so eine Angst nicht und auch niemand anderen, der sie hätte. Hört sich fast schon pathologisch an. Wenn es danach ginge, dürfte sich keiner hinters Steuer setzen, denn man könnte ja an einen Baum fahren. Am besten auch gar nicht mehr das Bett verlassen, denn man könnte sich beim Aufstehen den Fuß anknacksen...

Komisch, ich kenne das auch alles.. und viele meiner Freunde auch.. und ich bin nicht der es im Original geschrieben hat. So what?
 
G

Gast

Gast
  • #54
Wer mit fast 30 nicht erwachsen ist und sich zu jung zum Heiraten fühlt, wird wohl auch nicht mehr erwachsen. Entscheidend sollten für eine Eheschließung die Gefühle sein und nicht die weiteren Lebensumstände. Wer nach vier Jahren (!) Beziehung immer noch nicht heiraten will, wird es sicher auch nicht in zwei, drei oder fünd Jahren wollen, sondern erst, wenn bei ihm selbst die Panik ausbricht. Dann wird er entweder die Ansprüche so herabschrauben, dass er sich mit der Heirat wirklich unglücklich macht oder wegen immer mehr eigener Verschrobenheit und Ausschlusskriterien im Kopf auf ewig erfolglos suchen. Wenn Dein Freund die finanziellen Folgen einer gescheiterten Ehe fürchtet - wofür ich vollstes Verständnis habe - kann ein Ehevertrag mit fairen Regelungen Abhilfe schaffen.
 
G

Gast

Gast
  • #55
Wer mit fast 30 nicht erwachsen ist und sich zu jung zum Heiraten fühlt, wird wohl auch nicht mehr erwachsen.

Wir hatten hier schon zigfach die Aussage, dass Heiraten nichts mit erwachsensein zu tun hat. Wohl eher umgekehrt. Aber schön, das immernoch welche hinterm Mond leben.

Und ein Ehevertrag mit fairen Regeln ist schon ein Widerspruch in sich. Und im übrigen bekommt der Mann die Kinder nicht zugesprochen. Das Scheidungsrecht ist nicht deine Stärke, oder?
 
  • #56
Komisch, ich kenne so eine Angst nicht und auch niemand anderen, der sie hätte. Hört sich fast schon pathologisch an. Wenn es danach ginge, dürfte sich keiner hinters Steuer setzen, denn man könnte ja an einen Baum fahren. Am besten auch gar nicht mehr das Bett verlassen, denn man könnte sich beim Aufstehen den Fuß anknacksen...

Das Risiko bei der Ehe als Mann am Ende der Verlierer zu sein ist aber ungleich höher als mit dem Auto an die Wand zu fahren - es liegt bei der ungewollten Scheidung bei 50%!

Kein Mensch würde einen solches Risiko in einem anderen Lebensbereich eingehen, wo er einfach so vom Vertragspartner abgezockt werden kann und das auch wenn er sich selber einwandfrei verhalten hat.

Es ist eher pathologisch, diese hohe Wahrscheinlichkeit des Scheiterns einfach so wegzuwischen und sich ins Unglück zu stürzen.

Selbst wenne s nicht mit der Scheidung endet: Nur sehr wenige Ehen sind nach einigen Jahren noch befriedigend für einen Mann. Frauen haben heute eben keienrlei Pflichten mehr, der Mann kann sich auf nichts mehr berufen, selbst wenn sie sich völlig verweigert,und nichts arbeitet, nichts tut oder sogar fremdgeht, er kann hier keinerlei Rechte einklagen.

"Sie können Ihrer Frau nicht verbieten mit anderen Männern zu schlafen" - wie ein Richter einmal sagte.
 
G

Gast

Gast
  • #57
Wer mit fast 30 nicht erwachsen ist und sich zu jung zum Heiraten fühlt, wird wohl auch nicht mehr erwachsen. Entscheidend sollten für eine Eheschließung die Gefühle sein und nicht die weiteren Lebensumstände. Wer nach vier Jahren (!) Beziehung immer noch nicht heiraten will, wird es sicher auch nicht in zwei, drei oder fünd Jahren wollen, sondern erst, wenn bei ihm selbst die Panik ausbricht. Dann wird er entweder die Ansprüche so herabschrauben, dass er sich mit der Heirat wirklich unglücklich macht oder wegen immer mehr eigener Verschrobenheit und Ausschlusskriterien im Kopf auf ewig erfolglos suchen. Wenn Dein Freund die finanziellen Folgen einer gescheiterten Ehe fürchtet - wofür ich vollstes Verständnis habe - kann ein Ehevertrag mit fairen Regelungen Abhilfe schaffen.

Was ein absoluter Unsinn du hier schreibst! Was hat denn bitte schon Heiraten mit erwachsen werden zutun ? Ich kenne viele Paare die es überhaupt nicht notwendig haben zu heiraten. Für was auch ? Für Gott ? Wegen den Steuern ?
Heiraten bedeutet nicht das man erwachsen ist! Punkt!
 
G

Gast

Gast
  • #58
Wir hatten hier schon zigfach die Aussage, dass Heiraten nichts mit erwachsensein zu tun hat. Wohl eher umgekehrt. Aber schön, das immernoch welche hinterm Mond leben.

Und ein Ehevertrag mit fairen Regeln ist schon ein Widerspruch in sich. Und im übrigen bekommt der Mann die Kinder nicht zugesprochen. Das Scheidungsrecht ist nicht deine Stärke, oder?

Dann lebe ich eben hinter dem Mond. Ein Ehevertrag ist kein Widerspruch in sich, sondern ermöglicht individuelle Regelungen, die die Ungerechtigkeiten des Familienrechts, bei dem tatsächlich der Fleißige der Dumme ist, beseitigen und die Interessen beider gewährleisten sollen. Über Deinen letzten Satz hat die ganze Kanzlei gelacht.
 
G

Gast

Gast
  • #59
Dann lebe ich eben hinter dem Mond. Ein Ehevertrag ist kein Widerspruch in sich, sondern ermöglicht individuelle Regelungen, die die Ungerechtigkeiten des Familienrechts, bei dem tatsächlich der Fleißige der Dumme ist, beseitigen und die Interessen beider gewährleisten sollen. Über Deinen letzten Satz hat die ganze Kanzlei gelacht.

Und über deine Aussage lachen sehr wahrscheinlich alle gebeutelten Männer.
Es ist hinlänglich bekannt, dass Eheverträge bei Gericht als Nichtig eingestuft wurden. Das im übrigen juristisch gesehen der blanke Hohn ist. Denn die Ehe basiert auf diesem Vertrag. Wird dieser Vertrag für Nichtig erklärt, müsste eigentlich die ganze Heirat annulliert werden. Aber was wird gemacht? Die abgesicherten Interessen des Mannes werden einfach für unwirksam erklärt, so als hätte es diese nie gegeben. Die Ehe ist trotzdem wirksam, und zwar mit all ihren lustigen Konsequenzen. Hier ja auch von der FS geschildert. Hast du die Beiträge nicht gelesen?

Des weiteren möchte ich dich darüber aufklären, dass Bestandteile eines Ehevertrages unwirksam sind, wenn zb. plötzlich eine soziale Bedürftigkeit vorliegt. Wenn zb. jegliche Unterhaltsleistung ausgeschlossen wurde, ist dennoch zu zahlen falls ein Partner erkrankt und dadurch erwerbsgemindert ist. Dann greifen solche Vereinbarungen nicht.

Ferner möchte ich dir nochmal verdeutlichen, dass ein Vater die Kinder nicht bekommt. Alleine von daher ist es schon müßig darüber zu diskutieren, ob per Ehevertrag alle Nachteile für den ein- oder anderen ausgeschlossen werden können.

Und jetzt könnt ihr gerne weiterlachen. Allerdings wäre eine Fortbildung angemessener.
 
G

Gast

Gast
  • #60
Und jetzt könnt ihr gerne weiterlachen. Allerdings wäre eine Fortbildung angemessener.

Vielleicht solltet Ihr Euch einfach kompetentere Anwälte suchen, statt über Einzelfallungerechtigkeiten zu lamentieren. Von meinen Mandanten haben übrigens etliche das Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihre Kinder erhalten. Nur weil einige Eurer Freunde, Bekannten Verwandten, die vermutlich nach unten geheiratet haben, nach der Trennung tüchtig bluten mußten, müssen ja nicht alle Frauen unter Generalverdacht gestellt werden. Eine erfolgreiche Frau hat es gar nicht nötig, einen Mann auszunehmen. Wenn eine Frau beim Thema Ehegattenunterhalt abwinkt, ist es fast immer eine Geschäftsfrau oder Akademikerin.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top