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  • #1

Was bedeuten viele - nicht zusammenpassende - Tattoos bei Frauen?

Immer wieder lerne ich junge, durchaus gebildete und solide im Berufsleben stehende Frauen (so bis 30) kennen, unter deren Kleidung sich ein Sammelsurium von Tätowierungen befindet, oft garniert mit ein paar Piercings. Dabei passen die einzelnen Bildchen meist gar nicht zusammen, sondern wurden über mehrere Jahre augenscheinlich planlos zusammengetragen, so dass das "Gesamtkunstwerk" eher wenig ästhetisch aussieht (ein Tribal hier, ein Schriftzug da, ein Schmetterling dort usw.), zumindest nach meinem Geschmacksempfinden.

Wie ist das beschriebene Phänomen psychologisch zu erklären? Insbesondere: Ist so eine Frau langfristig beziehungsfähig?

m33
 
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Gast

  • #2
Ich schon wenig älter (w48) halt gar nichts vom Sammelsuriumtatoos. Farbig auf den ganzen Unterschenkel verteilt sieht auch horrormässig aus. Ein Tattoo an eine originellen Stelle finde ich aber ganz schön und sexy.

Und dann noch in Kombination mit Piercings......geht gar nicht. Sogar meinem Sohn 17 Jahre alt gefallen solche Mädchen gar nicht.
 
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  • #3
Warum sollte eine tätowierte Frau nicht langfristig beziehungsfähig sein? Sie hat doch lebenslange Beziehungen zu ihren Tatoos, ganz egal wie schlimm sie aussehen... ja, wenn man sich in verschiedenen Lebensphasen tätowieren lässt, können da durchaus verschiedene und vielleicht unzusammenhängende Tattoos zustande kommen - aber sie haben, das unterstelle ich den Tattoos einfach mal, schon etwas mit der Frau zu tun. Von Tätowierungen auf Beziehungsunfähigkeit zu schließen, finde ich wirklich abenteuerlich.
w,31, tätowiert, in einer Beziehung
 
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  • #4
Mir gefallen Tattoos ganz gut, aber sie sollten schon stimmig sein. Ob man(n) ein wildes Sammelsurium an Tattoos leiden mag, ist aber ganz sicher individuell zu sehen.

Es soll wohl Menschen geben, die jeweils wichtige Ereignisse zum Anlass nehmen, sich ein dazu passendes Tattoo machen zu lassen. Verschiedene Ereignisse...verschiedene Tattoos.

Was aber Tattoos (ob schön oder schrecklich) mit Bindungsfähigkeit zu tun haben, erschließt sich mir nun gar nicht.

M/45
 
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  • #5
Was für dich planlos erscheint, ist häufig nicht so. Tattoos (wenn sie nicht gerade nicht aus einer Laune heraus gestochen wurden, ist bei mehreren aber eher unwahrscheinlich) haben für den Träger sehr häufig eine tiefere Bedeutung und daher besteht auch eine große Verbundenheit. Das kann man gut finden oder eben nicht. Es wird den Träger/die Trägerin ohnehin nicht interessieren.. Am ehesten bekommt die Bedeutungen heraus, indem man schlichtweg danach fragt. Einen Zusammenhang zwischen der Menge der Tattoos und der Beziehung herstellen zu wollen ist gar schon putzig. Aber das kann man vielleicht auch abkürzen: Ich hätte als ebenfalls mehrfach tättowierte Frau nämlich nicht die geringste Lust mich mit deiner Gedankenwelt überhaupt zu beschäftigen sorry.
 
  • #6
Man sollte nicht so schnell urteilen. Du erkennst vielleicht bei vielen den Sinn dahinter nicht.
Eine Bekannte ist, seit das Buch "Herr der Ringe" ich glaube 1979 rauskam großer Fan. Sie liest diese Bücher jedes Jahr vom Neuem. Sie hat eine Tochter, welcher zweiter Name "Rose" (engl.) ist. Ihr Tattoo ist eine Rose und darunter steht der erste Name der Tochter in dieser Herr der Ringe Sprache. Das Tattoo ist gerade mal 3x3 cm groß auf ihrer Schulter. Ich finde es wunderschön, aber nicht jeder vesteht von Anfang an, um was es sich hier handelt.

Andersrum, wenn ich solche Reportagen sehe, dass sich jemand aus Jux oder wegen einer Wette ein Tattoo stechen lässt (Werbeslogan, oder ein Menüvorschlag vom Chinesen) dann muss ich nur den Kopf schütteln.

Ich finde diese riesen Ohrringlöcher schrecklicher.

Allerdings hat mich ein Satz bei deiner Frage etwas stutzig gemacht: Wieso beziehungsunfähig?
 
  • #7
naja Wildsammlungen von Tattoos sind wirklich nicht besonders ansehenswert.. vor allem wen der Träger sich dann gar nicht um eine Fertigstellung bemüht.. Cover ups sind immer Möglich.. grade die "Lückenträger" sind meistens Tattoogänger im Affekt, die sich nicht wirklich einen Kopf gemacht haben wie es denn an dieser Stelle weiter gehen sollte..

irgendwas allgemeingültig Psychologisches daraus ableiten zu wollen halte ich aber für sehr gewagt.. am Besten die Dame selbst fragen was und warum sie sich bei den Bildern gedacht hat..
 
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  • #8
Ich kenne eine ausgesprochen nette, intelligente und erfolgreiche Frau aus den USA. Sie ist inzwischen auch schon über 50 und ihr Körper ist auch voll mit verschiedenen Tattoos. Ich habe sie mal darauf angesprochen und sie hat mir erzählt, dass alle Tattoos etwas mit ihrem Leben zu tun haben. Sie hatte verschiedene Lebensphasen, hat in verschiedenen Erdteilen gelebt usw. Sie hat Tattoos in unterschiedlichen Stilrichtungen, mal eher orientalisch, mal asiatisch, mal einfarbig oder bunt. Ihr Körper ist sowas wie ein Bilderbuch ihres Lebens.

Ich persönlich mag keine Tattoos, aber ich akzeptiere es bei dieser Frau, weil sie es eben anders sieht als ich.
Sie ist übrigens seit 30 Jahren mit ihrem Mann verheiratet. Er hat kein einziges Tattoo und ist ein angesehener Geschäftsmann.
Die Tattoos sagen natürlich etwas über einen Menschen aus. Aber um zu wissen, WAS es ausagt, muss man den Menschen vielleicht vorher mal kennenlernen.
 
  • #10
Das sind ja steile Thesen, lieber M33. Ich glaube, wer aus nicht zusammenhängenden Tatoos Beziehungsfähigkeit herauslesen will, der kann auch Horoskope zu Rate ziehen, das hat die gleiche Trefferquote. Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen, sprich seinen Beziehungshinderungsgrund.
Meine Cousine hat einiges an Tätowierungen angesammelt und hatte früher einen halben Klempnerladen im Gesicht, ist studiert, Unternehmerin und glücklich mit Mann und Kind im Bauch. Dieser Mann ist (mit 36 Jahren) ihre zweite Beziehung, ihre vorhergehende dauerte 14 Jahre.
Wenn du allerdings ein völlig "unbeschriebenes Blatt" präferierst, in streng religiösen Kreisen sind Frauen in der Regel untätowiert und sehr beziehungsfähig. Da gibt es andere Nebenwirkungen.
 
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  • #11
Von vielen nicht zusammenpassenden Tattoos kann man meines Erachtens darauf schließen, dass die Trägerin einen unsteten Lebenswandel mit vielen wichtigen Ereignissen (sprich Expartnern) geführt hat. Da frage ich mich als Mann doch: Werde ich in ein, zwei Jahren auch nur irgendein Farbfleck sein? Das ist vermutlich das, was der FS meint.
 
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  • #12
Klingt so, als ob diese Damen jeden Trend mitgemacht habe. "Arschgeweih" und Schmetterlinge waren doch mal sehr in. Damals war man jung und dumm, nun hat man das sein Leben lang am Körper. Wie du dies jedoch mit Beziehungsfähigkeit in Verbindung bringst, ist mir schleierhaft. Wenn man im letzten Jahr Leggins getragen hat und in diesem Jahr nicht mehr, so hat man sich der Leggins entledigt und nicht des Partners. Bleib locker! w.35
 
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  • #13
Von vielen nicht zusammenpassenden Tattoos kann man meines Erachtens darauf schließen, dass die Trägerin einen unsteten Lebenswandel mit vielen wichtigen Ereignissen (sprich Expartnern) geführt hat. Da frage ich mich als Mann doch: Werde ich in ein, zwei Jahren auch nur irgendein Farbfleck sein? Das ist vermutlich das, was der FS meint.
Als ob ich so bescheuert wäre einen Partner oder etwas damit zusammenhängendes auf meinem Körper verewigen zu lassen.. soweit käms noch. Meine Optik hat weder was mit meiner Beziehungsfähigkeit noch mit irgendwelchen Modeerscheinungen oder Schludrigkeit zu tun. So ist es bei den meisten. Wer das glaubt hat absolut keine Ahnung.
Was letztendlich eher etwas über eine Person aussagt ist, wie das Tattoo gestochen ist. Obs ein Profi oder ein Amateur war.. und ob das Tattoo dementsprechend mies gestochen ist.

w24 mit vielen qualitativ hochwertigen Tattoos - die alle mit (verstorbenen) Freunden/Familienmitgliedern und meinen Auslandsaufenthalten zusammenhängen.
 
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  • #14
Tattoos sind heutzutage kein determiniertes Schicksal. eine Jugendsünde kann man von einem Facharzt weg lasern lassen. zudem besteht auch noch die Möglichkeit, ein altes Tattoo mit einem neuen überzustechen...

Tattoos, die nicht zusammenpassen, geben schon Einblicke in die Psyche der Trägerin: entweder macht sie jeden Trend gedankenlos mit, oder sie hat ihren Geschmack in den vergangenen Lebensphasen immer wieder sehr verändert...

ich (w/37) habe kein Tattoos, weil ich Tattoos einfach nicht schön finde.
was das über meine Beziehungsfähigkeit aussagt? gar nix - außer dass ich mich vielleicht nicht ewig binden möchte ;)
 
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  • #15
Anscheinend planlos, sprunghaft und primitiv bei seinen Tattoos = auch in seiner Partnerwahl ?

Sammelsurium von Tattoos = Sammelsurium bisheriger Beziehungen ?
Und die nächste Beziehung wird auch nur Eine unter vielen Weiteren ?

Ich vermute solche Vorurteile.
Ach ja, mal wieder die modernistische Political Correctness... Warum nennt man die Dinger wohl "Tramp Stamp"?

Klar gibt es da einen Zusammenhang. Wahrscheinlich wird schon bald jemand auch das dementieren und nach Studien schreien. ...

w,41
 
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  • #16
Wenn du allerdings ein völlig "unbeschriebenes Blatt" präferierst, in streng religiösen Kreisen sind Frauen in der Regel untätowiert und sehr beziehungsfähig. Da gibt es andere Nebenwirkungen.
Wo stand das? Was hat das mit der Frage zu tun? Oder geht es nur darum, einen geeigneten Anlass zu finden, um die eigenen Vorurteile unter die Leute zu bringen?

Der FS hat recht, dass es da Assoziationen gibt.

w,41
 
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  • #18
Also daraus den Schluß zu ziehen, das es sich um Beziehungsunfähigkeit handelt ist wie Kaffeesatz lesen. Humbug.

Ich halte den ganze Tattoo Quatsch für eine Modeerscheinung, die nicht wenige recht schnell wieder bereuen. Dazu kommt noch das manches Tattoo irgendwann lächerlich aussieht. Das Arschgeweih sah ja bei einer 20 Jährigen noch toll aus. Nur wenn die Mutti dann mal Ü40 ist, und das Arschgeweih von Speckröllchen verzerrt wird. Bäh...

Die Hautärzte reiben sich schon heute die Hände, denn sie werden sich in Zukunft an der Blödheit ihrer Mitmenschen dusselig verdienen.
 
  • #19
@15 Liebe W41, ich bedaure außerordentlich, ich werde meine Äußerungen in Zukunft an den richtigen Stellen mit Ironiesymbolen versehen, damit sie verstanden werden.
 
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  • #20
Noch schlimmer finde ich die Unsitte, sich den Namen der/des Liebsten auf den Arm schreiben zu lassen.
Ich stell mir dann vor, wie es in 50 Jahren aussieht, da stehen dann 20 Namen, davon sind 19 durchgestrichen ;-)
DAS sagt dann etwas über die Beziehungsfähigkeit aus, aber nicht ein Sammelsurium von Tattos verschiedener Stilrichtungen.
 
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  • #21
Für mich wäre so eine Frau nichts. Ob gebildet oder nicht, sie denkt nicht an die Zukunft. Wie sieht sowas bei einer 60 Jährigen aus. Schüttel! Ich nenne es Jugendsünden und bei Männern wirkt es auch albern im Alter.
Ich denke da an unreife und schlechten Geschmack. Auch möchte ich an einer Frau nicht so viel zum lesen haben oder Metall-Teile an den ich hängenbleiben kann. Wenn sie dann zusätzlich auch noch einen Stift in der Zunge und/oder im Genitalbereich hat, wird es ganz gruselig für mich.
Sie dürfte ja noch recht jung sein. Wie sieht die denn mit 40 aus, wenn sie jetzt schon so geschmückt ist.
Trotzdem, jedem das seine.
 
  • #22
Ich komme aus einer Zeit, in der Tatoos noch "Tätowierung" genannt wurden. Ist wohl schon ziemlich lange her, ich werd auch nicht jünger offenbar...
Davon abgesehen: Ich find den Gedanken, für den Rest des Lebens mit so einem Designteil irgendwo hingebrannt rumzulaufen ähnlich anregend wie die Ansage, an sofort immer, bis das der Tod mich scheidet, tageintagaus, im selben T-Shirt, Hemd, Pullover o.ä. herumzulaufen. Absurd. Wo sich der Geschmack, die Mode, der Zeitgeist und was sonst noch an prägenden Effekten gerade aktuell sind, jederzeit ohne Ankündigung diametral ändern können.
Im Moment also Tatoos. Ich freu mich schon auf die langen Gesichter, wenn die Dinger in 15 Jahren keiner mehr sehen will. Bei den Arschgeweihen ist es ja schon fast soweit.
Interessant: Die Leut sind ja nicht blöd und wissen das natürlich. Ein Tatoo hat gerade deshalb eine enorme emotionale Bedeutung, etwas irrationales, sich gegen das Etablissement und die Kommerzialisierung und Professionalisierung des Lebens auflehnendes, aufbegehrendes - in einem Wort: hilfloses, Pubertäres (ok das waren zwei, sorry).

Und genau deshalb finde ich Tatoos dämlich und bin geneigt, den TattoträgerInnen ihre Jugendsünden als eben solche nachzusehen. Aber schön ist wieder anders....
 
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  • #23
Ich glaube auch nicht unbedingt, dass Tattoos etwas mit beziehungs(un)fähig zu tun haben (nebenbei gesagt, ein meiner Meinung nach super-dummes Wort, dieses "beziehungs(un)fähig").

Die eine Frage ist einfach, ob einem Tattoos an einem Partner und/oder an sich selber gefallen würden oder nicht. Mir persönlich gefallen sie überhaupt nicht.

Die andere Frage ist, was ein Tattoo über einen Menschen grundsätzlich aussagt. Da ist meine Antwort ganz einfach und pauschalisierend: vulgär und Unterschicht! Und bevor jetzt jemand mit dem Gegenargument "ja aber ich kenne einen Arzt/Professor usw., der tätowiert ist" o.ä. kommt – interessiert mich nicht! Kann es geben, ja – aber sagt nichts über den Tenor aus; man muss nicht immer alles zu Tode differenzieren! Im Großen und Ganzen ist es einfach so: Die Unterschicht tätowiert und pierct, die gehobene Mittel- und Oberschicht tut es nicht.
 
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  • #24
Hallo FS
Was dir da auffällt, ist meistens ein, wie ich finde, trauriger Beweis von jugendlichem Leichtsinn und ehemaligem Mainstream, Beispiel Ar...geweih. Im Moment kenne ich sehr viel Mütter, die sich, a là Angelina Jolie, die "Geburtskoordinaten" oder Namen ihrer Kinder stechen lassen. (Die bleiben wenigstens ein Leben lang :)) Mir gefallen Tattoos zwar nicht, stehen sie aber für bestimmte Ereignisse oder Erinnerungen, finde ich sie durchaus spannend. Ein anderes Thema sind Piercings, egal wo, egal was...für mich absoluter Blödsinn! Was sollen Kugeln in der Wange, die aussehen wie Pickel oder in der Zunge...igitt. Von den gesundheitlichen Risiken mal ganz abgesehen (was aber auch für die Farben von Tattoos gilt)
Dass es einen direkten Zusammenhang zwischen "Körperschmuck" und Beziehungsfähigkeit gibt, wäre mir allerdings neu :)

w, 44
 
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  • #25
Hallo -
ich bin männlich 38 Jahre alt und habe ein Sammelsurium von Tattoos.
Bin zwar nicht auf der Suche nach einer Frau - aber wenn, dann fände ich es nicht schlimm, wenn sie keine Tattoos trägt. Da bin ich einfach mal tolerant.

Mal zum Thema - ich finde es quatsch, dass aufgrund der Tatsache das anscheinend unzusammenhängende Tattoos von Beziehungsunfähigkeit ausgegangen wird. Ebenso könnte man die These aufstellen, dass jemand ohne Tattoos sich gar nicht traut eine feste Bindung einzugehen. Genauso quatsch.

Meine Tattoos scheinen zusammengewürfelt und unpassend. Aber genau das war von Anfang an so gewollt (ist irgendwie dann auch schon wieder ein Konzept).

Ich finde es nicht schlimm, wenn man meine Tattoos nicht mag. Ist alles Geschmacksache - aber was nervt sind immer diese Aussagen "wie sieht das in 15 Jahren aus". Also mittlerweile sind 17 Jahre vergangen (von den ältesten ausgesehen) und ich bi auch heute noch sehr zufrieden damit. Und in weiteren 15 Jahren wird es nicht anders aussehen.

Ob ich mit 80 alt und schrumpelig bin oder alt, schrumpelig und bunt bin - ist doch egal. Wenn ich erstmal 80 bin, dann hoffe ich, dass ich geistig fit und noch aktiv sein kann.

Man muss auch mal den wahren Wert des Lebens erkennen und nicht nur das oberflächliche.
Dafür sind Tattoos meines Erachtens perfekt - wer mich aufgrund meiner Tattoos nicht kennenlernen will hat halt die Chance vertan einen einmaligen Menschen kennzulernen.



Bis den
 
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  • #26
Meine Tattoos scheinen zusammengewürfelt und unpassend. Aber genau das war von Anfang an so gewollt (ist irgendwie dann auch schon wieder ein Konzept).
Sorry was für ein Bullshit. Von wegen gewollt. Man kann sich alles schön reden. Ich habe seit meiner Kindheit eine Krumme Nase. Bin als Kind gegen den Pfosten gerannt und die Ärzte haben gepfuscht und mir die Nase nicht ordentlich gerichtet. Würde mich aber heute nicht hinstellen und behaupten das dies so gewollt war. Leider muß ich damit heute Leben. Oder ich laß es für viel Geld Korrigieren. Nichts anderes ist es mit den Tattos (Jugendsünden).
 
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  • #27
Ich muss mich doch sehr über die Einstellung so mancher Leute hier wundern. Tattoos als Jugendsünden zu bezeichnen ist schon sehr seltsam und verallgemeinernd. Vielleicht mögen manche im reiferen Alter ihre Tattoos ja wirklich noch und identifizieren sich damit? Ich habe auch mehrere Tattoos, würde keines davon als Jugendsünde bezeichnen, die man entschuldigen muss, und habe zudem eine siebenjährige Beziehung geführt.
Tattoos, oder besser gesagt, deren Anzahl am Körper eines Menschen, sagen rein gar nichts über dessen Treuefähigkeit bzw. Beziehungsfähigkeit aus!

w28