• #1

Was bringen Verkupplungsversuche von Freunden?

Eine Freundin von mir meinte neulich, dass sie jemand passendes für mich kennen würde. Also ich für meinen Teil, weiß, dass meine Freunde mich relativ gut kennen, aber bei der Partnersuche auf Empfehlungen zurückzugreifen.Ist die Partnerwahl nicht zu komplex... Gibt es wirklich Leute hier, die positive Erfahrungen mit dem Verkuppeln durch Bekannte oder Freunde gemacht haben?
 
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  • #2
Dankend die Finger davon lassen.

Das ist Stress pur. Meistens für beide.
 
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  • #3
Manche sagen ja: Verkuppeln - igitt! Das halte ich für Quatsch, denn es ist völlig egal, auf welche Weise man jemanden kennenlernt. Und ich habe schon von tollen Verkupplungsergebnissen gehört. Was mich angeht, sind die Versuche bisher gescheitert, weil meine Freunde einen Fehler gemacht haben: Sie haben sowohl mir als auch dem Mann vorher gesagt, dass sie uns verkuppeln wollen. Das ist natürlich blöd, weil zumindest ich dann nicht mehr so unbefangen bin wie normalerweise.
Also, verkuppeln finde ich gut, wenn Deine Freundin Dich und den Mann(?) zum Beispiel zu einem Abendessen einlädt und zumindest ihm nichts von dem Verkupplungsversuch erzählt. Dann ist die Situation lockerer.
 
  • #4
Das kommt darauf an, was man unter Verkupplungsversuchen versteht.

Völlig unproblematisch finde ich, wenn Freunde zwei Singles unterschiedlichen Geschlechts (oder bei entsprechenden Präferenzen auch gleichen Geschlechts, um auch einmal "pc" zu sein) einladen, weil sie es für möglich halten, daß die gut zueinander passen. Wir machen doch auch sonst Menschen miteinander bekannt, wenn wir denken, daß die beruflich zusammen finden könnten. Auch sonst lädt man Freunde ein, die sich noch nicht kennen, weil man meint, es könne nett sein, wenn die sich kennenlernen Warum soll man nicht zwei Menschen mit einander bekannt machen, "nur weil die sich verlieben könnten"?

Ich war selbst einmal Objekt einer solchen Einladung. Die Gastgeber hatten vorher mit offenen Karten gespielt. Sie hatten mich gefragt, ob ich etwas dagegen hätte, wenn noch eine Freundin von ihnen käme, die auch ohne Partner sei; sie könnten sich vorstellen, daß wir zueinander paßten. Sie hatten sie andersherum auch gefragt. Wir sollten uns einfach einmal kennenlernen. Es war ein Abend ohne Erwartungshaltungen, gerade weil offen und unverkrampft damit umgegangen wurde. Gefunkt hat es aber nicht, nett war der Abend trotzdem.

Was ich indes nicht schätze, sind verdeckte und inszenierte Zusammenführungsversuche mit vermeintlich zufälligem Zusammentreffen im Café oder sonstwo, wo alle wissen, was gespielt wird, nur die beiden Hauptakteure nicht. Wenn man mir jemanden vorstellen möchte, soll man es offen machen oder meinethalben uns auch ohne Vorabsprachen beide zu einer Party einladen, aber kein inszeniertes Fratzentheater (dieses schöne Wort habe ich Frederika geklaut, danke) abhalten.


Schön! Ihr schimpft und ich muß lachen.
Der Gott, der Bub’ und Mädchen schuf,
Erkannte gleich den edelsten Beruf,
Auch selbst Gelegenheit zu machen.

(Mephistopheles,
Goethe, Faust - Der Tragödie erster Teil)
 
  • #5
Jup hab schon des Öfteren die Erfahrung gemacht das man mal die Beteiligten "Mit der Nase drauf stubsen" sollte.. mehr allerdings nicht..
 
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  • #6
Also das Wort "Verkuppeln" ist falsch. So etwas ist ungesetzlich in Deutschland. Miteinander beaknnt machen klingt schon viel besser - und das ist im Freundeskreis mindestens so gut wie bei Kontakt- und Partnervermittlungsorganisationen - nur billiger. Eigentlich kennt man die meisten Leute durch Freunde.
Es gibt eine richtige Kultur des miteinander bekannt Machens. Nur wird die in der modernen Industriegesellschaft nicht gepflegt, hier zählen Individualismus und Konkurrenz mehr. Und aus Angst vor dem schlechten Ruf (Verkupplung) zahlen die Leute lieber viel Geld an eine Organisation, anstatt die Hilfe von Freunden in Anspruch zu nehmen. Zudem will sich keiner vor Freunden outen.
 
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  • #7
Ich kenne das auch und empfand es als sehr unangenehm. Das sind Leute, die meinen, daß einem etwas fehlen würde bzw. sich überhaupt nicht vorstellen können, daß man keinen Bedarf hat.
 
  • #8
@5 "verkuppeln" interpretiere ich als "bekannt machen" mit einer klaren Absicht. Das man über Freunde und Bekannte einige Kontakte knüpft steht außer Frage. Meine Frage zielte eher auf das "bekannt machen" mit einer bestimmten Intention ab.

Fühle mich bei der Vorstellung nicht so wohl und scheint ja hier, einigen so gehen, die eher die "stealth" Methode bevorzugen.
 
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  • #9
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst sehr gute Freunde ziemlich daneben liegen in ihrer Vorstellung, welcher Mann "zu mir passen" könnte. Direkte Aktionen wie "Verkupplungseinladungen" habe ich (zum Glück) bisher nicht erlebt, aber Andeutungen gab es schon öfter mal, so etwa: "Gefällt dir denn der XY nicht eigentlich? Wir finden ja, dass ihr total gut zusammenpassen würdet!"

Dass man sich im Freundes- und Bekanntenkreis möglichst viele neue Leute gegenseitig vorstellt, finde ich ganz normal und gut. Ich persönlich finde auch, dass das noch die beste Möglichkeit ist, einen Partner zu finden. Die Personen sind schon, im positiven Sinne, "vorsortiert", es wird also eher kein Krimineller oder Psychopath darunter sein, und sie sind bereits im Freundeskreis akzeptiert, was auch nicht zu unterschätzen ist!

w42
 
  • #10
@#3: Ich muss mal wieder Volljurist vollkommen zustimmen -- einfach alles richtig, was er sagt. Natürlich darf Freunde, Kollegen oder auch Singles zusammen einladen und miteinander bekannt machen. Gerade im Freundeskreis kann man hervorragend neue Partner kennenlernen und hat meistens auch schon einiges gemein, angefangen eben beim Freundeskreis.

Solange das einfach unverkrampft, unkompliziert und ohne Erwartungshaltung passiert, ist gegen solche Versuche absolut gar nichts zu sagen. Ganz im Gegenteil ist das völlig in Ordnung und sogar empfehlenswert! Ich würde mich freuen, im erweiterten Freundeskreis mal wieder öfter Singles zu treffen.

Falsch sind Verkupplungsversuche, die irgendwie abgekartet, hinterhältig oder peinlich werden. Schlecht sind auch Konstellationen mit zwei Pärchen und zwei Singles -- zu helle, zu verkrampft, alle gucken zu, was sich tut. Nur noch peinlich. Wenn schon, dann möglichst eine größere Party, auf der man sich sowohl mit dem angedachten anderen Single als auch vielen anderen unterhalten, amüsieren und kennenlernen kann. Ohne Beobachtung, ohne Verkrampftheit.
 
  • #11
@#5

Warum soll "Verkuppeln" oder "Kuppelei" in Deutschland ungesetzlich sein? Gegen welches Gesetz verstößt man dabei? Ich kenne kein solches Gesetz! Natürlich darf man ein Deutschland kuppeln, daß sich die Balken biegen. Wir sind ein freies Land und nicht der Iran.

Ende der 60-er Jahre (DDR) und Anfang der 70-er Jahre (BRD) gab es Strafrechtsreformen, seit denen die sogenannte Kuppelei aus dem Strafgesetzbuch verschwunden ist. Was seither noch unter bestimmten Umständen strafbar ist, ist die Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger (§ 180 StGB). Das dürfte aber nicht die Art Verkuppelung sein, die der Fragesteller meinte.
 
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  • #12
#5:
Seit der großen Strafrechtsreform von 1973 gibt es keinen Kuppeleiparagraphen mehr.

(Außerdem bestrafte diese Vorschrift etwas anderes als das in dieser Frage gemeinte Beziehungsstiften, nämlich die Förderung außerehelichen Geschlechtsverkehrs.)
 
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  • #13
Ja, man wird mineinander bekannt gemacht und gut ists. Alles andere bringt herzlich wenig und läuft wie alle Beziehungsanbahnung auf dem natürlichen Weg ab.

Außerdem leben wir in diesem Jahrhundert und Gesetze aus längst vergangenen Zeiten werden gelegentlich wiederentdeckt/aufgespürt, um sie abzuschaffen, weil gegen Tipps (Verkuppelung) von außen, sicher und grundsätzlich zunächst kein Mensch etwas einzuwenden hat und sich schonmal genauso wenig strafbar macht...:))
 
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  • #14
UUUUUÄÄÄÄÄ ! Nee !
Der letzte Verkupplungsversuch von Freunden ist gerade zwei Wochen her.
Auf einer Feier hatten die Gastgeber einen alleinstehenden Mann neben mich an die Tafel gesetzt.
Es war das schrecklichste Zwangs-Date aller Zeiten und ich konnte noch nicht mal aufstehen und nach Hause fahren.
Es war sicher gut gemeint, aber nicht jeder hat das Talent zur Partnervermittlung .
w49
 
  • #15
@#13: Ja, ein fester Sitzplatz nebeneinander war kein kluger Anfang. Aber das spricht ja nicht generell gegen gemeinsame Einladungen, sondern nur gegen diesen Einzelfall.
 
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  • #16
Obwohl eine Frau lange Zeit mit Jemand zusammen war, problembehaftet aber zusammen, hat die "beste" Freundin sie mit Jemandem verkuppeln oder bekannt machen oderwieauchimmer wollen, den besten Kumpel ihres Freundes und jetzigen Ehemanns. Weil diese Frau eine relativ schwache Persönlickeit hat(te), war es um sie alsbald geschehen und alles wurde noch schlimmer. Nach wenigen Wochen sagte sie: "Ich glaube, ich habe mich zu schnell entschieden." Ich wette, dass sie es z.T. auch wegen der besten Freundin länger als urspr. ausgehalten hat. Die "besten" Freunde meinen es manchmal ganz gut, dennoch würde ich gerne wissen, was bei so manchem Versuch die Gründe hierfür sind.
 
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  • #17
Nein, würde mich niemals verkuppeln lassen.
Viele gutmeinende Bekannte wollten das schon, am Ende war der Typ ein Mann, den keine haben wollte und sie dachten, naja, da ich schon länger Single bin, würde ich mich erbarmen.
Ich kann nur sagen, vergißt es Leute, es sei denn, es ist euch alles egal.
Mir zumindest nicht. Meist haben o.g. Freunde und Bekannten so einen dauerfrustrierten, pingeligen Junggesellen, einen schuldenbeladenen Geschiedenen oder sonst einen Typen auf Lager, den sie dann noch irgendwo "unterbringen" wollen.
Seit gewiß, die wirklich "tollen Männer" haben keine Verkuppelung nötig.
 
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  • #18
Absolut negative Erfahrungen. Der Geschmack meiner besten Freundin war der Hammer. Sie wollte mir einen Typen aufbinden, der ein total heruntergekommener, aber finanzgehobener Gammlertyp war (ekelhafte Tischmanieren usw.). Eigentlich sollte sie mich besser kennen. Hinterher habe ich erfahren, dass dieser Typ starkes Interesse an mir hatte (hatte sich an der Börse ruiniert, saß plötzlich auf dem blanken....). Toller Witz!!!!
Die Freundschaft zu dieser Frau ist abgeklungen!
 
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Mooseba

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  • #19
Ich würde auf Verkupplungsversuche sehr gereizt, wahrscheinlich sogar sehr wütend reagieren, ohne diejenige erst einmal kennenzulernen, mit der ich verkuppelt werden soll. Ich würde das als Angriff auf meine Selbständigkeit und Unabhängigkeit werten, selbst wenn ich jahrelang aufgrund von Versagensängsten und geringem Selbstwertgefühl untätig bei der Partnersuche war. Außerdem lasse ich mir nur ungern etwas sagen, weil es bei meinen Eltern in meiner Kindheit Belehrungen en masse gab. Einen Verkupplungsversuch betrachte ich als unzulässige Einmischung.

m, 28
 
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  • #20
@16 und 17
Genau !
Ein Verkuppelungsversuch ist eine sehr riskante Sache. "Der würde gut zu Dir passen" beinhaltet ja auch immer ein "So sehe ich Dich."
Was für eine Meinung hat diese "Freundin" von mir, dass sie davon ausgeht, dass der unattraktive (O-Ton: Naja, er sieht unmöglich aus.), 12 Jahre ältere, 10 cm kleinere Frührentner gut zu mir passt?

Das kann der Freundschaft schon einen Knacks verpassen.
w49
 
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  • #21
Ein witziges Thema!

Auf einer Party war einmal auch ein Mann eingeladen, den mir meine Freundin als richtig guten Freund ihres Partners ankündigte- "Du kannst ihn Dir ja mal ansehen".

Meine fundamentale, niederschmetternde Kritik bewirkte, dass der Partner seinen Freund unter einem neuen Blickwinkel sah- und sich nach einiger Zeit deutlich distanzierte, da er mir faktisch Recht geben musste. Nicht gerade das erwünschte Ergebnis- aber solch einen grandiosen Freund braucht auch kein Mensch!
 
  • #22
Und dann gibts noch die Damen die versuchen die attraktive Singlefrau zu verkuppeln damit die sich nicht Ihren Mann greift. Oft mit einem schmunzeln beobachtet und auch schon am eigenen Leib verspürt. Und da wird dann genommen was geht, hauptsache die Dame ist wieder vom Markt.

Ist also nicht immer ein kompliment und endet auch gerne mal im Satz: Hab Dich nicht so die Frau ist doch attraktiv- ja vielleicht, aber eine unausstehliche Zicke und dazu noch notorisch untreu (weswegen Sie ja auch verkuppelt werden sollte).

Wirklich gute Freude machen deshalb allerhöchstens bekannt und halten sich ansonsten raus!
 
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  • #23
@19
Absolut recht hast Du. Ich konnte es auch nie verstehen, dass gerade die Freunde, wo ich glaubte sie kennen mich und meinen Stil, meinen Geschmack und meine Ansprüche dann mit so einem Typen aufwarten und dachten ich nehm mir den mal zum Partner und bedank mich auch noch.
Die waren dann regelrecht pickig, weil ich den Typ nicht wollte, nach dem Motto: in Deinem Alter ist man nicht mehr so wählerisch, sei froh, wenn Du überhaupt noch jemand kennenlernst.
Da können wirklich Freundschaften zerbrechen, eben aus Enttäuschung darüber, dass genannte Bekannte einen doch nicht so gut kennen, wie man glaubte.
 
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  • #24
Blind Dates und Verkupplungen - ich hasse beides.
Man weiß nie was vor einem steht, und meistens nichts gutes.
Gerade bei Verkupplungen ist es doch so, dass der Gegenpart ja auch weiß, er soll "an die Frau bzw. an den Mann" gebracht werden, weil die lieben Freunde, es ja beiden gesagt bzw. beide zu einem "zwanglosen" Essen oder sonstwas eingeladen haben. Es soll ja immer so "ungezwungen"
erscheinen. Ich finde das ganze allerdings absolut gezwungen, man weiß, da hockt jetzt einer, den deine Freunde für dich da eingeladen haben und der weiß jetzt dass du auch jemand suchst und mustert dich erst mal von oben bis unten. Also ich finds einfach schrecklich.
 
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  • #25
Puh, da hatte ich aber Dusel. Mich hat bisher noch kein Freund/Freundin versucht zu verkuppeln. Im Gegenteil, es werden regelrecht die neuen Partner von mir ferngehalten und nahezu totgeschwiegen. Fremdschämen nenne ich so etwas, weil es meistens so gar nicht zueinander passt.
Ich denke das Verkuppeln klappt nur wenn die Freudne einen selbst wirklich kennen und echte Menschenkenntnis haben. Dies ist aber sehr unwahrscheinlich, denn gute Freunde sind so selten wie gute Partner.
Und die kann man sich doch dann direkt suchen und ohne Umweg finden.
 
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  • #26
Nach meinen eigenen Beobachtungen ist das selten zielführend.

Es ist nicht verwerflich, zwei Singles, deren "Eckdaten" und Interessen man für kompatibel hält, zusammen einzuladen. Nur sollte dies eben dezent und unaufdringlich geschehen und erst recht ohne allzuviel Erwartungen ...

Das Eleganteste und Amüsanteste, was man daraus machen kann, ist ein Roman wie Jane Austens "Emma". Wäre auch ein schönes Weihnachtsgeschenk.
 
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  • #27
Wenn Freunde geschickt sind, verkuppeln sie die Pärchen so, dass es keiner merkt. Sie laden z. B. auf eine Silvesterparty einige Paare und einige Singles ein und dann können sie die jenigen finden, die füreinander bestimmt sind.
Wer sich nicht traut, den anderen anzusprechen, sagt den Gastgebern Bescheid und diese arrangieren dann eben ein zweites Treffen, bei dem wieder einige Leute zusätzlich eingeladen sind. Wo ist das Problem?

Die besten Beziehungen entstehen doch, wenn man zu einer Veranstaltung mitgeschleppt wird und einen Partner trifft, der ebenfalls mitgeschleppt wurde.
 
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  • #28
Ich finde Paarbeziehungen entstehen meist dann, wenn man sie nicht sucht.
Wie oft hört man, ich suchte überhaupt nicht, war gerade mit meinem Singledasein so richtig konform und dann stand er oder sie vor mir.
Selten wo man hört, ich suchte wie verrückt und dann passierte es.
Wir alle wissen doch, je mehr man sucht, je mehr ist man enttäuscht, hört man auf damit, stellt sich plötzlich ohne unser Zutun die Liebe ein - unerwartet.
Ich glaube, man muss erst loslassen, sich selbst treu werden, mit sich selbst klar kommen, ganz ohne Partner, eine Zeit lang alleine leben, man strahlt diese Unabhängigkeit aus und dann wird man auf jemanden aufmerksam, eben weil man nicht mehr sucht.
 
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