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  • #1

Was finden Männer an burschikosen Frauen?

Langes Haar, weibliche Kleidung, femininer Typ, sind wohl Anziehungspunkte für die meisten Männer - denkt man.
Leider Fehlanzeige.
Die Realität zeigt dass die meisten Frauen eher dem burschikosen Typ entsprechen, kurzes Haar, Hosen wie ein Mann, Gang ebenso, der weibliche Gefährte in männlicher Aufmachung sozusagen.
Ich frage mich als Frau, was gefällt Männern an solchen Frauen, die wie Männer wirken und denen ihre Weiblichkeit total abhanden gekommen ist?

Auf der Straße sehe ich nur noch weibliche Frauen bis ca. 30, danach mutieren sie irgendwie zu Mannweibern. Warum??

w
 
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  • #2
Das ist mir auch aufgefallen. Ab einem bestimmten Alter ist es praktischer "wie ein Mann" auszusehen. Wenn ich dann mal jemanden mit langen Haaren, vor allem nichts mit Dauerwelle, sehe, dann denke ich auch wie toll sie noch in dem Alter aussieht.

Ich würde mal behaupten, dass es wenige Männer gibt, die das mögen. Es sieht einfach nicht weiblich aus. Ein Grund vielleicht, wenn Männer sich was jüngeres suchen.

Es gibt einfach wenige Frauen, bei denen kurze Haare gut aussehen. Ausnahme wäre z.B. Halle Berry.

m33
 
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  • #3
Liebe FS;
in welcher Gegend bist Du denn unterwegs - scheint keine Elitezone zu sein?
Wenn ich raus gehe, sind die von Dir beschriebenen Frauentypen kaum wahrnehmbar, weil nicht existent. Aber die Fußwege wimmeln von gutaussehenden, gut gekleideten Frauen. Die meisten haben lange Haare, ich selbst mit Mitte 50 auch noch. An den Füßen haben sie überwiegend Schuhe mit deutlich erkennbaren Absätzen > 5 cm, selbst bei schlechtem Wetter. Und wenn sie sich bei ganz schlechtem Wetter mal rustikaler kleiden, dann sind sie immer noch stylisch. Und die Männer sind hier übrigens auch Augenweiden.

Komm' einfach mal nach Hamburg-Eppendorf und schau Dich um, um Deine Vorurteile zu revidieren und nebenbei zu lernen, wie frau sich gut kleidet und frisiert. Dann kannst Du bei der Gelegenheit auch noch was über freundlichen Umgang mit Deinen Mitmenschen lernen. Unfassbar so ein Frauenbashing durch eine Frau.

Was ist denn nun Dein Problem - etwa dass die von Dir beschriebenen Frauen die tollen Männer abbekommen und Du gehst leer aus, obwohl Du doch so Klasse bist? So ein Pech aber auch.
Vielleicht gucken Männer doch nicht nur auf Äußerlichkeiten sondern auch auf den Charakter. In dem von mir beschriebenen Umfeld ist es so: gut aussehende, gebildete Männer, mit guten Manieren und einem guten Job haben Frauen die genauso sind.
 
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  • #4
was gefällt Männern an solchen Frauen, die wie Männer wirken und denen ihre Weiblichkeit total abhanden gekommen ist?

Nun ja, allzu feminines Auftreten ist oft mit Eigenschaften gepaart, die den visuellen Bonus wieder zunichte machen. Das muß ich als Mann nicht haben, jedenfalls nicht auf Dauer. Das Leben besteht nicht nur aus Sex, und für alles andere ist mir eine echte Gefährtin lieber als so ein Weibchen.
 
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  • #5
Vielleicht werden für die Frauen ab 30 Dinge wichtig, bei denen ihr Aussehen keine Rolle spielt. Wozu also der Aufwand. Oder sie realisieren, dass sie nicht mehr so knackig sind wie einst und geben das schön sein einfach komplett auf.
 
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  • #6
Vielleicht gehört eben mehr dazu, eine Frau zu sein als nur Röckchen und lange Haare. Und manche Männer kapieren das auch. Sie haben eine richtige Frau, voller Weiblichkeit und Sinnlichkeit zu Hause. Und diese Frau trägt kurze Haare und Hose.
Andere haben einen Dragoner in Minirock. Jedem das Seine.
 
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  • #7
Raten Sie mal, wie viele davon Singles sind. Frauen die sich so geben, sind für mich Neutren. Unvorstellbar mit so einer Frau etwas anzufangen.
 
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  • #8
Ich bin jung , sehr weiblich und nicht doof....... Aber ich erwarte nicht, dass jeder Mann auf mich steht. Natürlich gibt es genügend Männer, die auf Damen mit kurzen Haaren stehen, die vielleicht sehr sportlich gekleidet sind. Die Welt ist bunt und das ist doch auch schön so. Es ist ziemlich schade, wenn Frauen es anderen Frauen schwer machen...... Jede Frau ist auf ihre Weise schön!!!
 
  • #9
Auf diesem Gebiet bin ich ja Spezialist.

So vielen Männern gefällt dieser von der FS beschriebene Frauentyp nun auch wieder nicht. Daß dieser Frauentyp wahrscheinlich eher gebunden ist, liegt daran, daß sie auf entsprechend wenige Interessenten treffen, aber man wegen dieses Ausnahmeempfindes schneller auch geistig zueinanderfindet.

Mir ist die Gefährtin, die sich nicht in ein gängiges Schema pressen läßt, auch lieber als jemand, der sich übermäßig Gedanken um ein Modefragen macht oder möglichst "sexy" aussehen will. Dieser "kumpelhafte" Frauentyp zeigt auch nach außen, daß er diesen ganzen Außendarstellungsaufwand einfach satt hat.

Weiterhin ist es eine Geschmacks- und Wohlfühlfrage, auch eine Frage des Hanges zum Praktischen, Unkomplizierten.

Irgendwie komme ich mit dem oben beschriebenen Frauentyp völlig unkompliziert ins Gespräch, quasi so als wenn man sich schon immer kannte, aber sich zuvor noch nicht begegnet war.

Androgyn, oft richtig kurzgeschoren, eine ganz eigene Note, die auch für Neugier und Aufmerksamkeit sorgt. Wie sagte eine meiner derartigen Freundinnen: "Man polarisiert, fällt auf und ist für jeden Blödsinn (besondere Art von Humor) zu haben. Man ist nicht mehr in das klassische Frauenbild gezwängt, was die ungezwungene Kommunikation mit Männern erheblich erleichtert."

Dazu muß man allerdings anmerken, daß man auch der Typ dafür sein muß. Dazu gehören in der Regel anmutige Gesichtszüge und eine Figur, die sich zw. "schlank" und "normal" bewegt.
 
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  • #10
Ich glaube, viele von diesen Frauen haben früher anders ausgesehen und sich eben verändert. Ich habe auch schon einige ganz erstaunliche Metamorphosen gesehen. Es hat aber m.E. nichts mit dem Alter zu tun, sondern mit den Kindern. Teilweise noch während der Schwangerschaft, spätestens aber kurz nach der Geburt des ersten Kindes kommen die langen Haare ab. Kleider, Röcke und Schuhe mit Absatz fliegen aus dem Kleiderschrank. Make-up landet weitestgehend im Müll, und Schmuck wird eingemottet für die nächsten Jahrzehnte.

Die Prioritäten ändern sich eben: frau hat weniger Zeit für sich, alles muss jetzt praktisch sein. Das Kind ist nahezu alles, was jetzt zählt. Viele junge Mütter achten dann nicht mehr besonders auf sich selbst und schon gar nicht auf den Partner.

Ich habe eine sehr weibliche Frau, die ich sehr liebe. Wir erwarten Nachwuchs... mal sehen, wie lange es die schönen langen Locken noch gibt...
 
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  • #11
Die viel interessantere Frage ist doch, liebe FS, warum beschäftigt dich dieses Thema so sehr? Du wirkst, als hast du extreme Minderwertigkeitskomplexe oder bist einfach noch sehr jung. Warum sonst juckt es dich, wie eine Frau herumläuft? Mich stört es nämlich nicht, wie andere Frauen herumlaufen. Ich erfreue mich sogar an der Buntheit - vor allem an der Bundheit der Frauen. Frauen müssen sich nicht mehr wohlerzogen in Röckchen und Kostüm zwängen (was für meine Begriffe sowieso hässlich aussieht). Deine Meinung zu dem Aussehen anderer Frauen ist nun mal nicht die ultimativ Wichtigste oder Beste. Geschmäcker und Ansichten sind verschieden! Hast du irgendwo vielleicht einen Zeitsprung verpasst? Oder bist du einfach nur so engstirnig und wenig gebildet?

Ich stelle mir dich gerade vor, wie du vor Empörung schnaubst, weil ein Mann es mal gewagt hat, nicht auf deine langen Haare und Make-up hereinzufallen. DAS ist peinlich! Nicht jeder Mann steht eben auf das heutige Modepüppchen oder Prinzesschen. Nicht jeder Mann fällt auf erotische Manipulation der Neuzeit herein. Viele Männer behaupten sogar, es ist ihnen zu viel, was Frauen heutzutage tun. Sich als Frau vor allem die Visage so derart zuzuschminken, dass man nichts mehr erkennt. Es wirkt bis zu einem gewissen Grad anziehend, bei Dauerzustand wird es dann aber einfach nur noch peinlich und nervig. Sie würden eine Frau mal gänzlich ohne die viele Schminke sehen und eine Frau, die sich einfach mal locker und selbstbewusst gibt und bewusst sagt: "ich brauch das alles nicht". So eine Frau wirkt stark und zu der kann man aufsehen.

Was ist an "burschikosen Frauen ab 30" so besonders? Sie vermitteln Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein, Lässigkeit und dass sie im Leben angekommen sind und zu sich gefunden haben und ihnen niemand ein X für ein U vormachen kann. Sie tun und lassen, was ihnen gefällt, ohne Rücksicht darauf, ob es jemandem gefallen könnte oder nicht. Und das wirkt eben attraktiv. Genauso wie ein A-loch-Mann attraktiv ist, wenn er tut und lässt, was anderen nicht gefällt.

Nebenbei sind nicht alle Frauen ab 30 burschikos, aber sie sind selbstsicherer in ihrem Auftreten und dazu können Männer aufsehen, wenn sie selber reif genug dafür sind. Zu Modepüppchen können sie nur herabsehen. Junggebliebene Männer nutzen dies gerne aus, um so ein naives Mädchen fertig zu machen und zusätzlich zu verunsichern in ihrer Optik. Also pass auf, dass du dich nicht von den Männern herumschubsen lässt, weil du so feminin bist!
 
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  • #12
Auf der Straße sehe ich nur noch weibliche Frauen bis ca. 30, danach mutieren sie irgendwie zu Mannweibern. Warum??

w

Wie alt bist du? Als ich 20 war, sah ich ältere Frauen auch als "Mannsweiber". Vielleicht liegt es daran, dass diese Frauen mehr Selbstbewusstsein haben als du.

Aus eigener Erfahrung sind junge Frauen unter 30 noch sehr formbar und willenlos. Sie denken, wenn sie bisschen hübsch und gepflegt sind, und sich aufreizend kleiden, bekommen sie jeden Mann ab. Vielleicht ist das eine zeitlang auch so, dann werden sie von den einen oder anderen Männern sexuell fürs Bett ausgenutzt und spätestens dann widert sie der Umstand an, dass Männer sie nur als Lustobjekt sehen, weil sie toll aussehen, aber privat oder für eine festere Beziehung mit ihnen niemand was zu tun haben will oder sie einfach nicht an ihr Ziel kommen und sie auch nicht den Respekt der Männer erhaschen.

Die Strategie der Frau, sich nur auf Aufsehen und Erotik festzulegen, klappt ab einem gewissen Alter nicht mehr, außer man will sich selbst zerstören. Man wird als zu feminine Frau von Männern nur reihenweise ausgenutzt. Spätestens dann wirst du dir überlegen, ob du auf eine andere Strategie setzt.
 
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  • #13
Liebe W

er mag meine zupackende Art und meine burschikose Sexualität.
 
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  • #14
Liebe FS;
in welcher Gegend bist Du denn unterwegs - scheint keine Elitezone zu sein? ...Komm' einfach mal nach Hamburg-Eppendorf und schau Dich um, um Deine Vorurteile zu revidieren und nebenbei zu lernen, wie frau sich gut kleidet und frisiert. Dann kannst Du bei der Gelegenheit auch noch was über freundlichen Umgang mit Deinen Mitmenschen lernen. Unfassbar so ein Frauenbashing durch eine Frau.

Naja, Hamburg-Eppendorf ist jetzt auch nicht gerade eine "Elitezone", sondern eher ein normaler bürgerlicher Stadtteil.
 
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  • #15
zu 2

Also alle auf nach "Hamburg-Eppendorf", die deutsche "Elitenzone", wie du schreibst?

War mir neu, dass man Elitenzonen an der Frisur der Frauen und deren Absätzen erkennt.
"Je höher die Absätze ,desto kürzer die Hauptsätze" war mal ein bekannter Spruch.
Ich glaube nicht, dass burschikose Frauen es schwerer bei Männern haben,sofern flache Schuhe und kurze Haare Unweiblichkeit signalisieren sollen.
 
  • #16
Ab einem bestimmten Alter ist es praktischer "wie ein Mann" auszusehen.
z.B. wenn man als Frau Karriere macht. Wer da "männlich / burschikos" wirkt, hat bessere Chancen.

Und wirkt "stärker" = kein "schwaches, naives Weibchen"
Das macht mehr Eindruck und Respekt bei den Männern.
Und schüchtert ggf. (beruflich oder privat) Rivalinnen ein ?
Weiterer Vorteil: Deren Männer sind nicht so leicht untreu, bei einer stark und streng wirkenden Frau ?

Mehrmals versch. Paare erlebt: Sie: Starke, burschikose Frau - Er: Schwache Persönlichkeit.
Ich wundere mich: Warum ausgerechnet solche Männer bei diesen Frauen ?
Warum nicht ebenbürtige Männer ?

Ich kenne ein Paar. Er v. Typ "Weichei", Sie wirkt recht streng und burschikos, und beruflich Elite.
Mir scheint, daß die Frau für ihn auch eine psychische Stütze ist, vgl. wie ein Vater.. Er könnte seine Frau auch "Vater" nennen. Und dann passt ihre burschikose Art auch dazu.

Ich kenne aber auch eine alleinerz. Mutter, die sehr burschikos wirkt, eher wie ein männlicher Kumpel. Mimik, Gestik, Bewegung der Arme, Gang, Sprache bzw. Ausdrucksweise und Klang.
Dazu kurze, dunkle Haare und kaum Busen. Aber sehr schlank.
Mein Eindruck seit zwei Jahren: Sie hat keinen Mann/Partner. Also ist die burschikose Art nicht immer und überall gefragt. Vielleicht weil sie zuviel burschikos wirkt ?

Vielleicht auch, weil sie keine schwachen Männer mag ?
Aber die starken, dominanten Männer lieber das "schwache Weibchen" haben wollen ?

Für mich sollte eine Partnerin schon ein Mindestmaß an Weiblichkeit haben.
Im Alltag kann sie auch mal "männlicher" wirken, weil das rein sachlich praktischer ist.
Aber stets nur "männlich / burschikos", da würde ich die Weiblichkeit vermissen.
 
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  • #17
Das lange Haar wird oft mit dem Alter kürzer weil die Haare dann weniger dick werden und damit sieht hüftlanges Haar bei einer 50erin einfach sch ...... aus. Aber 10 jährige sind damit süsss.
Zum anderen - was ist in deinem Verständnis ein feminines Auftreten ? Die Männer bei einer Einladung alles Bezahlen lassen? Unfähig sein eine Zeitung - Mantel und Wirtschaftsteil - zu lesen ?
Interesse beschränkt sich auf Nagellackfarben und Handtaschenkauf? Was ist weibliche Kleidung ?
Ist der Hosenanzug einer Frau vdLeyen unweiblich oder ist es einfach ein Hosenanzug? Ist das blaue Rüschenkleid einer Maggy Thatcher weiblich, weil sie der einzige Mann im Kabinett war ?
Das sind Leerformeln die genau dem Blödsinn von Simone de Beauvoir entsprechen. Die Dame sagte:
"Frauen werden nicht geboren, Frauen werden gemacht." Falsch. Frauen werden geboren.
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  • #18
Naja, es mag von Region und Stadteil sehr unterschiedlich sein. In dem Stadtbezirk wo ich wohne, sehe ich solche und solche Frauen, auf dem Land sehe ich die praktmatisch aussehenden Frauen mehr, als in Künstler- und Intellektuellenkiezen von Berlin.

Meine Schwester ist auch so rumgelaufen, ich habe sie gefragt warum, sie findet es schick, aber sie wohnt in einer Kleinstadt, wo alle so ähnlich rumlaufen. Wer da ein auf Weib macht, wird gleich schief angesehen, sie würde die Männer anmachen wollen....

w
 
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  • #19
Ich habe eine sehr weibliche Frau, die ich sehr liebe. Wir erwarten Nachwuchs... mal sehen, wie lange es die schönen langen Locken noch gibt...
Ich hätte auch vor dem Kind lange schöne Locken. Aber so ein Baby braucht Zeit, es will ständig gekuschelt, gestillt und auf dem Arm gehalten werden. Lange Haare brauchen auch Zeit. Mein Baby hat jedes Mal wenn ich mir die Haare gewaschen und gekämmt habe, vor Einsamkeit panisch geschrieen. Diese Verzweiflung dieses armen kleinen Wesens war mir meine Frisur nicht wert.

Wenn ich jemanden gehabt hätte, der sich jeden Morgen eine Stunde ums Baby kümmert, wäre das vielleicht anders gewesen.

Aber hohe Absätze trage ich immer noch.
 
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  • #20
Ich kann es auch nicht nachvollziehen, da ich eine feminine Art und feminines Aussehen bei Frauen sehr anziehend finde. Ich hatte mal eine Zahnarzthelferin mit wunderschönen schulterlangen Haaren, da war ich immer hin und weg, wenn die bei mir Zahnreinigung gemacht hat. Ich empfand sie als engelsgleiches Wesen! Später hat sie sich die Haare zu einem Strubbelkopf abgeschnitten, da war ich sehr enttäuscht und hatte auch gleich den Eindruck, ihre Stimme wäre sogar tiefer geworden. Ich hielt sie dann für lesbisch! Später war sie allerdings schwanger, was mich sehr wunderte.

m.
 
  • #21
Anhand der Millimeterfrisur der Dame kann man nun wahrlich nicht ableiten, ob der Partner ein Weichei ist. Das sind üblicherweise gerade sehr selbstbewußte und innerlich gefestigte Partner. Sie müssen schließlich auch mit dem Erscheinungsbild ihrer Begleiterin umgehen können. Ich amüsiere mich immer über das Entsetzen der langhaarigen Frauen, die so gar nicht verstehen werden, was die Begleiterin wirklich auszeichnet geschweige wie ich sowas schön finden könne. Der Kopf ist bei bestimmten Frauen eine sehr erogene Zone und je kürzer die Haare, desto intensiver das Gefühl. Gewöhnlich reicht es schon, wenn der Nacken/Hinterkopf ausrasiert ist, dieses Gefühl auszulösen.

Dieser Frauentyp ist einerseits stark und selbstbewußt, andererseits auch verletzbar und schutzbedürftig. Sie demonstrieren damit eine Offenheit der besonderen Art. Die meisten Frauen können sich sowas nicht erlauben, da sie dafür weder schön genug noch mental dafür geschaffen sind, damit in der Öffentlichkeit umgehen zu können.

Grundsätzlich kann es doch einer Frau egal sein, wie die andere aussieht. Natürlich verfügen Extremfrisurenfrauen über ein erhebliches Polarisierungspotential, sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und andere Frauen richtig wütend machen können. Da gehen die extra zum Friseur, bezahlen einen Haufen Geld dafür, und dann kommt eine Millimeterkurzhaarfrau und erntet die bewundernden Blicke regelrecht ab.

Diskutiert wird hier wohl die Frage um die Normalkurzhaarfrisuren. Mir fällt es jedenfalls schwer, eine Frau im fortgeschrittenen Alter mit überlangen Haaren noch ernstzunehmen. Wollen sie damit besonders jugendlich wirken? Womöglich einer in den 20ern sowas wie Konkurrenz machen wollen?

Mir fällt generell auf, daß gerade kinderlose Enddreißigerinnen und 40jährige noch an diesem in diesem Alter altbackenen Frisurenstil kleben. Da geht man vielleicht noch als Frl. Rottenmeier durch oder irgendeine Häßliche, die keinen Mann abbekommen hat.

Zur Ehrenrettung sei gesagt, daß nicht jeder Frau so ein Kurzhaarschnitt steht, aber dafür gibt es ja den klassischen Bob als Alternative.
 
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  • #22
Ich kann es auch nicht nachvollziehen, da ich eine feminine Art und feminines Aussehen bei Frauen sehr anziehend finde. Ich hatte mal eine Zahnarzthelferin mit wunderschönen schulterlangen Haaren, da war ich immer hin und weg, wenn die bei mir Zahnreinigung gemacht hat. Ich empfand sie als engelsgleiches Wesen! Später hat sie sich die Haare zu einem Strubbelkopf abgeschnitten, da war ich sehr enttäuscht und hatte auch gleich den Eindruck, ihre Stimme wäre sogar tiefer geworden. Ich hielt sie dann für lesbisch! Später war sie allerdings schwanger, was mich sehr wunderte.

m.

Das ist ja wieder ein ganz toller Kommentar. Frauen, die zum Friseur gehen, um sich einen Kurzhaarschnitt schneiden zu lassen, hältst du also für lesbisch. Und dann war sie auch noch schwanger, was dich sehr verwunderte. Da hat sich also wirklich ein Mann an eine Frau mit kurzen Haaren herangetraut und sie zur Mutter gemacht, Nein, so was aber auch ...

Und da wird hier immer wieder den Frauen vorgeworfen, SIE seien oberflächlich ...

Die Kommentare mancher Männer hier sind wirklich entlarvend.

Und allen Frauen ist zu raten, ihre Frisur so zu tragen, wie sie sich damit am wohlsten fühlen. Allen kann man sowieso nicht gefallen. Und auf oberflächliche Männer, für die eine Frau nur eine Frau ist, wenn sie lange Haare trägt, kann jede getrost verzichten.
 
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  • #23
Erstmal kurz angemerkt, Eppendorf ist absolut keine sog. „Elitezone” sondern nur ein ganz normaler Bezirk. Ich wohne in Hamburg-Rotherbaum (wohl schon eher eine Elitezone ;-) ) und die genannten Frauen habe ich hier und in der ganzen Stadt noch nie gesehen. Auch in anderen großen Städten wie Köln oder München konnte ich solche Frauen noch nicht beobachten...

Ich glaube die FS hat entweder eine merkwürdige Wahrnehmung oder will nur gegen Frauen bashen, die er männliche Züge haben / sich etwas weniger weiblich verhalten als es von der Gesellschaft erwartet wird. Ich find's gut das nicht jede Frau eine aufgetakelte Barbie sein will.

w 22
 
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  • #24
Weiblich ist für mich eine hoch intelligente, gebildete, denkfreudige, ehrgeizige und beruflich erfolgreiche Person.

Lange Haare und kurze Röcke sind hier nicht nur irrelevant, sondern eher kontraproduktiv. Dass es unter 30 noch mehr Weibchen gibt, liegt daran, dass aus Mädchen eben erst Frauen werden müssen. Und Weibchen ist für manche halt ein Verpuppungsstadium.

Ob das den Männern gefällt, spielt für eine richtige Frau keine Rolle.

Wann haben Sie übrigens das letzte Mal einen Mann über 30 auf der Straße gesehen, der optisch ein Augenschmaus war?! Noch nie? Geht mir auch so! Scheinbar halten es die Männer auch nicht anders.
 
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  • #25
Mir ist die Gefährtin, die sich nicht in ein gängiges Schema pressen läßt, auch lieber als jemand, der sich übermäßig Gedanken um ein Modefragen macht oder möglichst "sexy" aussehen will. Dieser "kumpelhafte" Frauentyp zeigt auch nach außen, daß er diesen ganzen Außendarstellungsaufwand einfach satt hat.

Da ist was dran, insbesonders die "tatsächlichen" Elite-Damen (also nicht die sich dafür halten weil die mit einem mittleren Gehalt einen relativ gewöhnlichen Job machen und ihre Miete "ohne männlichen Versorger" wie das immer so schön heißt zahlen können) ...na jedenfalls sind diese Frauen in meinen Augen viel zu intelligent, um sich in der heutigen Realitätsverdrehungswelt von "der Gesellschaft" (wer und was auch immer das nun sein soll kommt gleich) verklappsen zu lassen.

Es ist doch folgendermaßen:

"Offiziell" herrscht heutzutage ja bekanntermaßen eine sogenannte Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, was sich ja bei genauem Hinsehen bereits per Definition ad Absurdum führt, denn wer gibt denn diese "Berechtigung" eigentlich vor oder aus? Richtig, dieses ominöse Etwas, was man im Volksmund nebulös eine "Öffentlichkeit" nennt, also als ziemlich undefiniertes Neutrum daherkommt und schlußendlich sind das natürlich nix anderes als die Medien, als die neuartigen Herolde und Nachrichtenverberbreiter, in welcher Form auch immer sowie vor allem deren Inhaber bzw. Clane.

Gleichzeitig sind es eben jene heiligen & allwissenden Orakel, die insbesondere die Frau an jeder Ecke der Straße und allen Bildschirmen zum reinen Sexualobjekt herunterstillisieren, natürlich für den Normaltroll nie wirklich erreichbar, und quasi festlegen, das nur optische Makellosigkeit überhaupt eine Daseinsberechtigung hat.
Da spielt es auch keine Rolle mehr, ob dem jeweiligen Medium -Quote hin oder her- auch mal eine Frau im Vorstand den Ton angibt, die Gesamtheit des medialen Dauerfeuers spielt hier und heute die Rolle.

Diesen Damen, die da ausbrechen, nicht mehr mitmachen, ja sich diesem verweigern, kann man eigentlich nur gratulieren. Schlußendlich muß man immer den Menschen persönlich kennenlernen, dann spielt die reine Optik gar keine Rolle mehr und wenn doch, dann macht doch einfach das Licht und die Flimmergeräte aus und schon sind alle Katzen grau ;-)
 
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  • #26
Raten Sie mal, wie viele davon Singles sind. Frauen die sich so geben, sind für mich Neutren. Unvorstellbar mit so einer Frau etwas anzufangen.

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Da wir bei Rückkehr eines Nutzers, der nur als "Gast" schreibt nicht genau sagen können, ob es sich tatsächlich um den gleichen User handelt, werden wir in Zukunft zum Schutz des FS solche "Ergänzungen" nicht veröffentlichen. Wenn Sie als FS auch im eigenen Thread antworten können möchten, dann müssen Sie sich registrieren. Danke
 
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  • #27
FS

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  • #28
@Gast 10

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  • #30
FS

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