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  • #31
FS

Ich frage mich, warum eine Frau, die sich weiblich gibt und auch so kleidet (langes Haar, weich fallende Stoffe, Kleider, Röcke, gibt es nicht nur als Mini .....) immer in die naiv-dümmliche Schiene gesteckt wird, eine Frau ohne Persönlichkeit, was für ein Quatsch.

Da steckt für mich viel Neid und Böswille dahinter, denn auch eine weiblich wirkende Frau kann sehr taff sein, sich im Beruf und im privaten durchsetzen aber immer Frau bleiben.
Sie steht zu ihrer Natur und ist gerne Frau.

Eine burschikose Frau spiegelt auch in der Optik die Männerwelt wieder, sie rebelliert gegen ihr Frausein, sie will ja sooo emanzipiert sein in allem, im Beruf, im privaten und obendrein auch noch wie ein Mann aussehen, merkt dabei aber nicht, dass sie im Prinzip zutiefst unsicher ist, weil sie davon ausgeht, nur als männlich wirkende Frau überhaupt anzukommen, wo anzukommen, weiß der Geier.

Fakt ist dennoch, dass all meine früheren hübschen und langmähnigen Freundinnen in ihrer Ehe zu burschikosen Matronen sich leider entpuppten. Das Argument die Doppelbelastung Job und Familie lasse kein weibliches Äußeres mehr zu ist für mich reine "Faulheit".

Denn im Kundenkreis kenne ich zwei verheiratete Frauen, drei Kinder, welche eine sehr gute Figur haben, überschulterlanges schönes Haar, weibliche Kleidung tragen und im gleichen "Stress" sind.
Die Ehemänner vergöttern sie und fremd gehen wird bei einer solchen Frau kein Mann und diese haben sind starke Persönlichkeiten, eben weil sie alles irgendwie schaffen, Familie, Job und weibliches Aussehen und sie fühlen sich wohl dabei.

Männer gehen am Ende doch nur mit Frauen fremd, die weiblich aussehen, sie drehen sich auch nur nach diesen Frauen um. Ich kenne keinen der sich nach burschikos umdreht oder sexuell eine solche "Frau" wirklich begehrenswert findet, aber keinen einzigen.
 
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  • #32
Also, ich war mal mit jmd. 7 Jahre zusammen. Für ihn war ich eine Burschikose, oder wie er auch häufig und gerne formulierte: Eine "Revuluzerin", worauf hin ich gerne scherzhaft ergänzte: "Genau! Auf den Scheiterhaufen mit mir, subito!" Naja, und im Freundenkreis heißt es ich spreche Klartext, meine Aussagen seien verbindlich. Man weiß, wie man bei mir dran ist.

Burschikose Wesensart hin oder her - Frau von heut' ist facettenreich.
Mein Aussehen? Natürlich, feminin.
 
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  • #33
FS
Ich frage mich, warum eine Frau, die sich weiblich gibt und auch so kleidet immer in die naiv-dümmliche Schiene gesteckt wird
Schön, dass du Vorurteile ansprichst. Du hast aber keine Vorurteile - oder? Warum muss eine Frau mit einem flotten Kurzhaarschnitt und einer modischen Hose gleich ein Mannweib sein. Weiblichkeit findet im Kopf und im Herz statt.
Da steckt für mich viel Neid und Böswille dahinter, denn auch eine weiblich wirkende Frau kann sehr taff sein, sich im Beruf und im privaten durchsetzen aber immer Frau bleiben.
Sie steht zu ihrer Natur und ist gerne Frau.
Genau - viel Neid und Böswille gegenüber burschikosen Frauen. Eigentor!
Eine burschikose Frau spiegelt auch in der Optik die Männerwelt wieder, sie rebelliert gegen ihr Frausein.

Merkst du was? Neid und Böswille von deiner Seite. Kannst du Frauen nicht einfach so sein lassen, wie sie sind? Du unterstellst Frauen, dass sie gegen das Frausein rebellieren und machst das an Äußerlichkeiten fest. Kennst du keine Frau mit langen Haaren und Rock, die taffer ist als man es einer Frau zutraut?
Fakt ist dennoch, dass all meine früheren hübschen und langmähnigen Freundinnen in ihrer Ehe zu burschikosen Matronen sich leider entpuppten. Das Argument die Doppelbelastung Job und Familie lasse kein weibliches Äußeres mehr zu ist für mich reine "Faulheit".
Deine Meinung. Vielleicht hast du solche Bekannten. Ich habe sie nicht.
Meine weiblichen Bekannten sind sehr unterschiedlich, sowohl im Aussehen als auch im Wesen. Ich selbst hatte als junge Frau bis zum 1. Kind immer kurze Haare mit extravaganten Frisuren. Das war mir dann mit 2 Kindern zu viel Arbeit und ich lies mir die Haare wachsen, weil es nichts pflegeleichteres gibt als lange Haare, die man im Zweifelsfall schnell hochbinden kann. Jetzt habe ich wieder eine tolle, eher kürzere Frisur und fühle mich damit wohl. Ich bin Frau durch und durch, allerdings ohne dieses zickenhafte Gehabe, das ich bei dir herauslese.
Männer gehen am Ende doch nur mit Frauen fremd, die weiblich aussehen, sie drehen sich auch nur nach diesen Frauen um. Ich kenne keinen der sich nach burschikos umdreht oder sexuell eine solche "Frau" wirklich begehrenswert findet, aber keinen einzigen.

Na, dann ist es doch schön für dich, was regst du dich dann auf?
Deine Sicht auf das Leben scheint recht einfach gestrickt zu sein:
Frau mit langen Haare = weiblich = Mann betet sie an und geht nicht fremd.
Frau mit kurzen Haaren = unweiblich = Mann geht fremd.
Schön, wenn das dein Beitrag dazu ist, dass langhaarige Frauen keine Dummchen sind. Als Frau mit langen Haaren würde ich gegen deine Sichtweise jetzt Amok laufen.
 
  • #34
Es wird doch nicht bestritten, daß die "femininen" Frauen den Geschmack des mehrheitlichen Teiles der Männerwelt treffen dürften.

Ich sehe auch Frauen, denen längere Haare eher besser stehen als kurze Haare. Letztendlich ist das jedoch eine persönliche Entscheidung. Anderen wiederum stehen einfach keine langen Haare oder ihre Haarstruktur gibt das nicht her. Natürlich gibt es auch die "verkappten" Emanzen wie auch Frauen, die den "männlichen" Part innerbalb einer lesbischen Beziehung ausfüllen.

Ich unterscheide hier auch zwischen aufgesetzter und typgemäßer Burschikosität, wobei das bei letzteren keine Burschikosität ist, sondern diese wird ihnen aufgrund der kurzen Haare angedichtet.

Die Mehrheit der normalkurzhaarigen Frauen findet lange Haare einfach mädchenhaft.und langweilig. Bei mir als Mann könnte eine langhaarige Frau jedenfalls nicht punkten und das ist einfach eine Geschmacksfrage oder ein Schönheitsideal. Dafür brauche ich mich nicht nach langhaarigen Frauen umzudrehen.

Wenn ich mit einer Frau in der Natur unterwegs bin, wo es auch mal stürmt und regnet, brauche ich bestimmt keine, die alles fünf Minuten den Schminkspiegel rauskramt oder ihre Frisur richten muß.

Von meiner Zielgruppe spreche ich schon nicht mehr, denn die spielt in einer ganz anderen Liga, die es regelmäßig schafft, normale Frauen zur Weißglut zu treiben, sich bewußt von dieser Durchschnittskonkurrenz absetzt, sich sogar offen mit Männern solidarisiert und von Emanzipationsgeschafel nichts mehr hören will.

Mir ist nicht klar, was die FS daran eigentlich genau stört, wenn es Frauen gibt, die halt "burschikos" auftreten.
 
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  • #35
#2 Gast
Liebe FS;
Unfassbar so ein Frauenbashing durch eine Frau.

Was ist denn nun Dein Problem - etwa dass die von Dir beschriebenen Frauen die tollen Männer abbekommen und Du gehst leer aus, obwohl Du doch so Klasse bist? So ein Pech aber auch. ........

Ja, tatsächlich unfassbar so ein Frauenbashing durch eine Frau!!!!!!!!!

Wo liegt das Problem, warum so bissig, wenn jemand, in dem Fall die FS, etwas anderes wahrnimmt als du???

Ich muss zugeben, dass mir das zum Teil weniger äußerlich, aber im Verhalten unter Frauen auffällt. Weniger gegen Männer, sondern gegen eben die eigenen Fraktion, gegen Frauen. s.o. nennt man wohl Stutenbiss .... oder Frustbiss
 
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  • #36
Ich bemühe mich, nicht von Äußerlichkeiten wie Kurzhaarfrisur auf den Charakter zu schließen. Aber die meisten burschikosen Frauen, die ich kennengelernt habe, hatten Kurzhaarfrisur. Ich habe noch keine richtig nette mit Kurzhaarfrisiur kennengelernt. Einmal eine mit Glatze, die war Männerhasserin.

Bei den langhaarigen, weiblichen gibt es keine Garantie, dass sie nett sind, aber die Wahrscheinlichkeit liegt bei 90%. Jeder möchte mit seinem Auftreten etwas zum Ausdruck bringen. Manchmal auch unbewusst.

Eine burschikose Frau möchte dominat sein und schleppt oft ein verqueres Männerbild mit sich herum. Wer´s mag... Für mich ist das nichts.

m
 
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  • #37
FS

Moderationshinweis:
Da wir bei Rückkehr eines Nutzers, der nur als "Gast" schreibt nicht genau sagen können, ob es sich tatsächlich um den gleichen User handelt, werden wir in Zukunft zum Schutz des FS solche "Ergänzungen" nicht veröffentlichen. Wenn Sie als FS auch im eigenen Thread antworten können möchten, dann müssen Sie sich registrieren. Danke
 
  • #38
So hat jeder seine Erfahrungen mit dem "burschikosen" Frauentyp. Man sollte doch lieber die Männer darüber urteilen lassen anstatt diesem Frauentyp allerlei Böses anzudichten.

Hier haben ja schon ein paar Männer darauf geantwortet, daß sie mit einer Frau, die sich nicht über ihre langen Haare definiert, wenig anfangen können, geschweige bei denen sich die Augen verdrehen, wenn eine solche sich die Frage stellt, was Männer an einer "burschikosen" Frau so interessant finden.

Bei mir ist es ganz einfach so, daß von den burschikosen Frauen mehr Input kommt, während eine Langhaarige sich schon darüber beschwert, wenn man ihr wegen ihrer langen Haare keine Komplimente macht.

Es ist eigentlich völlig egal. Es gibt halt Männer, die ein anderes Frauenverständnis haben, welches ihrer Denkweise mehr entgegenkommt, gerade in Sachen Kommunikation zw. den Geschlechtern. Die sogenannten "burschikosen" Frauen wissen um diese Probleme. Was soll ich mit einer langhaarigen Frau anfangen? Mich langweilen sie.
 
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  • #39
Ich finde die ganze Frage ziemlich bescheuert. Jeder Mann muss doch selbst wissen, welchen Frauentyp er bevorzugt und manchen Männern ist das Aussehen einfach nicht so wichtig bzw. sie machen es nicht an der Länge der Haare und an der Kleidung fest.
Das wäre ungefähr so, als wenn ich als Mann fragen würde, was denn Frauen an bartlosen Männern finden, der Bart ist doch Ausdruck von Männlichkeit und all die glattrasierten Männer verleugnen ihre Männlichkeit.
 
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  • #40
Ich hatte früher kurze Haare, jetzt lange: hat sich jetzt mein. Charakter geändert?
Ich habe lange Wallemähne - und bin trotzdem sicher eine sehr dominante Frau. Ich schminke mich immer - bin trotzdem sehr emanzipiert und würde mich nie in die Kategorie anschmiegsames Reh einordnen. Mein Charakter hat Ecken und Kanten, ein pflegeleichtes Hascherl bin ich auch trotz weiblicher Optik nicht. Burschikos drinnen, lange Haare draußen. und jetzt FS? Wie passt das in dein Weltbild? Männerprobleme hatte ich nie - immer interessante Verehrer, die eine patente Frau, die du abwertend als burschikos bezeichnest, gerne wollten. Und den besten hab ich geheiratet, der neben einer durchsetzungskräftigen Frau stehen kann ohne Angst zu kriegen. Und ja: wir tragen manchmal sogar die verpönten Pfötchenjacken im Wald.
 
  • #41
Die Männer werden es schon wissen, aber die Frage wurde von einer Frau gestellt, die das alles nicht verstehen kann.

Dann soll sie diese Männer und die dazu passenden Frauen ausblenden.
 
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  • #42
Ein Freund von mir ist Arzt, groß, sportlich, dunkelhaarig & sehr attraktiv, der jahrelang die schönsten Frauen abgeschleppt hat, sich nie binden wollte und seit 4 Jahren nun mit einer Frau fest zusammen ist, die wirklich keine Schönheit ist: Sehr groß, deutlich übergewichtig, schlechte Zähne und burschikoses Verhalten. Sie ist allerdings auch: sehr lebenslustig, auf jeder Party der Stimmungsmacher und hat eine starke, warme & herzliche Persönlichkeit.
Und nun, liebe FS, darfst du raten: Warum wollte er sich bei den Models nicht binden, wohl aber mit dieser Frau?
Unser Aussehen ist zwar oft die Eintrittskarte, aber unsere Persönlichkeit das Programm. Manchmal ist das Programm auch so umwerfend, dass man die undekorierte Umgebung nicht mal mehr als "fehlerhaft" wahrnimmt.

w, 29

PS: Männer, die fremdgehen, tun dies auch bei den schönsten Partnerinnen. Und wie oft sieht man die "Geliebte" und kann den Mann absolut nicht verstehen?! Selten so einen Schwachsinn gelesen.
 
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  • #43
An FS:

Ich bin eine der burschikosen Sorte - mit Jeansook, bequemen Schuhen, kurzen blonden Haaren. Ich habe aber eine sehr weibliche Figur und kann mir das also leisten, ohne wie ein Kerl zu wirken. Zudem mag ich gerne Parfum, Ohrringe und Make-Up. Bin also sozusagen ein "Mischtyp".

Ich bin gerne unterwegs, zwar seit Jahren vergeben aber kommt mit Männern schnell ins Gespräch und ich könnte von ihnen auch mehr haben, wäre ich frei.

Mir wurde gesagt, dass sie meine natürliche Art schätzen, mit mir kann man auch mal längere Strecken gehen ohne dass gejammert wird wegen Fußschmerzen, ich fahre gerne Rad und bin viel gereist in Nord- und Osteuropa, wodurch es immer interessante Gesprächsthemen gibt.

Natürlich gaffen mir die Männer nicht so hinterher, wie einer Langbeinigen im Minirock, die Sympathie entsteht eher durch meine Art, und meine Interessen, und nicht so sehr durch den Look.

Ich hatte mir mal die Haare lang wachsen lassen, leider habe ich sehr dichtes welliges Haar, was dann in alle Richtungen aussah und bei feuchtem Wetter zum zerrupften-Pudel-Look mutierte. Als ich die Haare dann richtig kurz hatte, hieß es überall - DAS sieht gut aus, und viel besser. Es ist also wirklich eine Typ-Frage.

w,40
 
  • #44
Diese Frage ist, mit Verlaub, ziemlich dämlich!
Die FS steckt vielleicht auch und vor allem aus Neidgründen, oder warum auch immer, alle, die nicht so aussehen möchten wie sie in einen Sack und haut drauf.
Ich hatte mal eine Freundin mit einer wunderschönen Kurzhaarfrisur. Was anderes ging bei ihr nicht, denn bei jeder neuen Chemo sind ihr wieder die Haare ausgefallen. Sie war fröhlich, lebenslustig, nicht eben schlank, hatte strahlende Augen und ein sehr männliches Hobby, fuhr LKW und hatte eine kleine Tochter.
Ich schreibe in der Vergangenheit über sie, weil sie inzwischen tot ist.
Vorher hatte sie lange Haare und dann eben kurze. Sie hat aber ihre Persönlichkeit nicht verändert Und gut, dass sie solchen oberflächlichen Menschen nicht begegnen mußte, die ihre Weiblichkeit nach ihrer Haarlänge bemessen haben.
 
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  • #45
Mir gefallen auch viele Frauen mit Kurzhaarfrisur, wenn mir was gefällt, gefällt es mir einfach, aber bei ElitePartnerwerbung habe ich noch nie Kurzhaarfrisurfrauen gesehen
 
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  • #46
Ich habe lange Wallemähne - und bin trotzdem sicher eine sehr dominante Frau. Ich schminke mich immer - bin trotzdem sehr emanzipiert und würde mich nie in die Kategorie anschmiegsames Reh einordnen.

Und wieso verkleidest Du Dich als weiblich, wenn Du es eigentlich nicht bist? Wir wissen doch aus der Genderlehre, dass frau nicht als Frau geboren wird, sondern dazu gemacht wird. Was bist Du denn nun, wenn Du innerlich männlich und äußerlich weiblich bist?
 
  • #47
FS

Sorry, aber für mich gehören Kurzhaar, Treter, Dauerhosenträger inkl. Wolfskin-Parker eher in die Männerdömäne und ich frage mich, wenn hier etliche Damen ihre "angebliche" Weiblichkeit monologisieren, warum sie diese nicht äußerlich zeigen??

Also weiblich und weich sieht für mich eine "Frau" in obiger Kleidung leider nicht aus, sie sieht aus wie ein Mann, ob sie sich nun "innerlich" mit Kopf und Herz weiblich sieht oder nicht.

Für mich spiegeln sich inneres in äußeres und ja ich erkenne keine Frau, die sich männlich kleidet und einen männlichen Haarschnitt trägt als feminines Wesen.

Auch frage ich mich was Männer an solchen "Frauen" erotisch und begehrenswert finden, da könnten sie doch glatt mit ihrem Kumpel ins Bett gehen und würden den Unterschied nicht merken.

Ich unterstelle den burschikosen Frauen nichts, nur würde ich gerne wissen, was Männer an diesen Frauen überhaupt finden. Bisher kamen allerdings nur Beiträge von Frauen, wohl burschikosen, die sich irgendwie rechtfertigen wollen, müssen, können oder sollen, wofür weiß ich auch nicht.

Aber die Meinungen von Männern bleiben wohl im dunkel.
Frauen antworten hier gerne für die Männerwelt, naja, evtl. wissen sie auch was Männer fühlen, wenn ohnehin schon in fast allem diesen ähneln.
 
  • #48
Ein Freund von mir ist Arzt, groß, sportlich, dunkelhaarig & sehr attraktiv, der jahrelang die schönsten Frauen abgeschleppt hat, sich nie binden wollte und seit 4 Jahren nun mit einer Frau fest zusammen ist, die wirklich keine Schönheit ist: Sehr groß, deutlich übergewichtig, schlechte Zähne und burschikoses Verhalten. Sie ist allerdings auch: sehr lebenslustig, auf jeder Party der Stimmungsmacher und hat eine starke, warme & herzliche Persönlichkeit.
Und nun, liebe FS, darfst du raten: Warum wollte er sich bei den Models nicht binden, wohl aber mit dieser Frau?
Unser Aussehen ist zwar oft die Eintrittskarte, aber unsere Persönlichkeit das Programm. Manchmal ist das Programm auch so umwerfend, dass man die undekorierte Umgebung nicht mal mehr als "fehlerhaft" wahrnimmt.

w, 29

PS: Männer, die fremdgehen, tun dies auch bei den schönsten Partnerinnen. Und wie oft sieht man die "Geliebte" und kann den Mann absolut nicht verstehen?! Selten so einen Schwachsinn gelesen.

FS
Warum so bissig, dann ist doch alles in Butter.
Ich kenne obiges leider nur umgekehrt, so macht jeder seine Erfahrungen.
Aber dass ein Mann für Miss Burschikos alles stehen und liegen läßt hat noch nicht mal Hollywood auf die Reihe gekriegt, evtl. wäre Deine obige Story ein Film wert. Lach...

Im Grunde genommen finden diese Frauen eh nur einen Partner, wenn sie darauf los gehen und aktiv werden, welcher Mann verliebt sich in einen Mann, sorry eine Frau, die wie ein Mann wirkt, sofern er hetero ist???
Gleiches hörte ich auch von zwei Männern die wetterten, wenn man angesprochen wird, dann von diesen "Ungetümen" mit Radikalfrisur. Die "Jägerinnen" sehen wohl wirklich so aus.
 
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  • #49
Ich bin ehrlich erstaunt, dass die Weiblichkeit einer Frau an der Haarlänge festgemacht wird. Sind es nicht vielmehr die Figur (Brust, Taille, Hüfte in schönem Verhältnis), das Verhalten und ggf. Styling?

w 28
 
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  • #50
Na dann schau mal genauer hin. Zum einen gibt es noch jede menge Frauen
die echt sehr gut gekleidet unterwegs sind und zum Anderen sind die
Mannweiber in sehr seltsame Lebensmodelle eingebettet. Nein Danke sage ich da als Mann, denn für s Wuppen gib es Kumpels Maschinen oder den
freundlichen Popeye. Frau sollte schon als solche zu erkennen sein.
 
  • #51
Es gibt Männer, die Frauen anders wahrnehmen als die FS. Wäre auch schimm, wenn es anders wäre. Die wenigsten kurzhaarigen Frauen sind typische "Mannweiber". Wie ich bereits weiter oben schrieb, sind die Gründe für kurze Haare sehr vielfältig.

Männer, die eine Frau auch als Kameradin sehen, mit der man auch was unternehmen kann, was über Shoppen und Parties hinausgeht, bzw. nicht das von den Medien inszenierte "Superweibchen" zum Vorzeigen suchen, haben andere Präferenzen.

Ich kann auch nicht erkennen, daß Frauen wie Vanessa Blumhagen, Evelyn König oder Alina Süggeler "Mannweiber" seien. Zudem stehen etlichen Frauen nunmal keine langen Haare. Oder stelle Dir Inge Niedek (Wetteransagerin) mal mit langen Haaren vor. Sie ist nicht der Typ dafür, aber dennoch eine Vollblutfrau. Die ist verheiratet.
 
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  • #52
(...)

Aber im Rahmen der Gleichheit und der Anpassung werden sich Männer und Frauen auch Kleidungstechnisch und Äusserlichkeiten immer ähnlicher.. Kosmetikstudios z.B haben immer mehr Männer als Kunden.
Allerdings habe ich festgestellt das es Stadt-Land Unterschiede gibt..
In der Stadt und insbesondere in der Grossstadt kleiden sich Frauen moderner und weiblicher.
m47
 
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  • #53
Im Aussehen spiegelt sich wohl der heutige Trend zum Verleugnen der Weiblichkeit wieder - es gilt als "modern" der "bessere Mann" zu sein. Dass Männer allerdings auf 100% Frauen stehen und nicht auf Halb-Männer sollte auch klar sein.
 
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  • #54
Warum viele Frauen kurze Haare tragen ist einfach. Sie haben sich ihre Haare durch zuviel Styling kaputtgemacht! Dauerwellen, Färberei ohne Ende, irgendwann sind die Haare strohig, abgebrochen und gesplisst, da hilft dann nur noch der Radikalschnitt! Die meisten Frauen, die wirlich schöne Haare haben sind die arabisch-türkischen Frauen, die haben richtig dicke volle lange gesund glänzende Haare, ein Traum!

Und eine schöne Frau mit einem schönem Gesicht und einer schönen Figur kann eh nichts entstellen! Und Männer gehen Frauen auch fremd, wenn sie sehr schön und attraktiv sind. Es gibt eben keine Grundregel, wenn man es so macht, dann kommt es auch so
 
  • #55
Hi FS

Ja blöd aber auch, da versuchst Du alles zu erfüllen was sich Mann gefälligst unter Weiblich vorzustellen hat und dann kommen die ganzen toughen Schönheiten mit kürzeren Haaren und Hosen an und greifen sich die tollen Jungs ab.

Ja, ich kann verstehen dass das frustrieren kann.

Die Realität zeigt dass die meisten Frauen eher dem burschikosen Typ entsprechen, kurzes Haar, Hosen wie ein Mann, Gang ebenso, der weibliche Gefährte in männlicher Aufmachung sozusagen.
Ich frage mich als Frau, was gefällt Männern an solchen Frauen, die wie Männer wirken und denen ihre Weiblichkeit total abhanden gekommen ist?

Ich kenne nur EINE Frau die so auftritt (also auch einen Männlichen Gang hat) und die ist in der Tat Lesbisch. Alle anderen können die Haare abscheren, die Brust auf Minimum flachdrücken, sich in Jeans kleiden und werden dennoch gehen wie eine Frau- das ist schlichtweg Anatomie.

Ich muss Dich weiter enttäuschen- Weblichkeit macht sich weder an der Absatzhöhe noch an Haarlängen oder Röcken fest. Weiblichkeit ist es wenn die Frau gerne Frau ist und das auch so lebt und ausstrahlt.
Meine Liebste ist Managerin (und eben genau deshalb erfolgreich weil Sie NICHT Männliche Eigenschaften dabei annimmt), trägt öfter Hosen, kaum noch hohe Schuhe (die Bandscheiben), die Haare nicht allzu lang-- und ist mehr Weib (das ist hier ein Ehrentitel, kein Schimpfwort) als viele Männer ertragen.

Eine burschikose Frau spiegelt auch in der Optik die Männerwelt wieder, sie rebelliert gegen ihr Frausein, sie will ja sooo emanzipiert sein in allem, im Beruf, im privaten und obendrein auch noch wie ein Mann aussehen, merkt dabei aber nicht, dass sie im Prinzip zutiefst unsicher ist, weil sie davon ausgeht, nur als männlich wirkende Frau überhaupt anzukommen, wo anzukommen, weiß
[mod] wer platzt hier vor Neid?

Lass mal, ich bin ein Mann. Und der definiert Weiblichkeit eben anders als Du, nicht mit einem 50ziger Jahre Rollenbild vor Augen. Die Kunst ist es doch Zweckmässig angezogen (Sorry, aber in Führungspositionen sollten weder Frauen NOCH Männer zu sexy angezogen sein) dennoch als Frau rüberzukommen. Das schaffen ziemlich viele Damen. Wenn Du damit ein Problem hast- wir Männer haben das mehrheitlich nicht.
 
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  • #56
Ich habe mich immer in Frauen verliebt und nicht in ihren Haarschnitt.

M50
 
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  • #57
Mich schrecken nur die Extreme. Also aufgetakelte "Tussies" auf der einen und Mannsfrauen mit Bürstenschnitt auf der anderen Seite. Frauen in Jeans sind für mich vollkommen normaler Alltag und ich weiss ganz genau, daß viele Frauen ihre Jeans auch sehr gerne tragen, weil damit der Hintern im besten Licht dargestellt wird. Tatsächlich überlege ich bei "Rock-Frauen" sogar immer kurz, ob sie ihn vlt. trägt, weil sie einen dicken Hintern kaschieren möchte (nicht daß MICH sowas stören würde).
Länge der Haare ist mir egal. Kenne ebenso viele Frauen die einen wirklich hübschen kurzen Bubi-Haarschnitt haben.
 
  • #58
Wird eine Frau jetzt an der Haarlänge gemessen? Oder wie las ich weiter oben .... kurze Haare entstellen eine Frau!

Das soll Elite sein? Puh, das stimmt mich nachdenklich.
 
  • #59
Vor ein paar Tagen saß ich spätnachmittags hier in Berlin in einem Cafe am Fenster und habe mir den Spaß gemacht, die vorbeigehenden Leute zu beobachten. Da ich in diesem Forum schon häufig die Klage über die Massen an kurzharigen Mannweibern gelesen habe, habe ich danach besonders Ausschau gehalten.
Ergebnis: Sie sind (zumindest auf dieser Flaniermeile) deutlich in der Unterzahl. Die allermeisten Frauen hatten lange Haare, es gab viele Rock-Stiefel-Kombinationen und "männlichen Gang" konnte ich auch nicht ausmachen. Einige kurzhaarige Frauen waren mit (offensichtlich eigener ) Familie, d.h. Mann und Kindern unterwegs. Ein paar rüstige Rentnerinnen trugen nicht nur die gleiche Frisur, sondern auch beigefarbenen Funktions-Einheitslook mit ihren Ehemännern. Das waren aber eher die Exoten im Straßenbild.

Die von der FS (oder dem FS - oder wie soll ich den männlichen Nicknamen deuten?) gemachte Beobachtung, dass ab ca. 30 die Damen massenweise optisch vermännlichen, kann ich also nicht teilen.

w, Mitte30 (mit max. schulterlangem Haar und meist berockt, Kumpeltyp mit männlichen Freunden)
 
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  • #60
Hallo FS,

was hast Du gegen kurzhaarige Frauen in Hosen einzuwenden? Mit welchem Recht, bitte?

Es gibt Frauen, die sehen mit kurzen Haaren einfach phantastisch aus und in Hosen auch.
Die muss man allerdings zu tragen verstehen.

Lass mich mal raten, Suesse: Du hast taillenlange wasserstoffblondgefärbte Haare, evtl. mit Extensions, trägst superrosa Supermini mit Superhigh-Heels und Schaufelnägel von dem
Nagelstudio.

Und trotzdem bekommst Du keinen (ordentlichen) Mann ab.

Nun, woran mag das wohl liegen?
Gruss, Langhaarige Frau
 
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