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  • #1

Was haltet Ihr von Ratgeberbüchern

Da wir ja alle entweder Beziehungen haben, oder scheitern sehen:
wer von euch hat versucht dem einen oder anderen Problem mit einem Ratgeber beizukommen?!

Was sagt ihr über die Beziehungsratgeber? Hat euch ein Buch schon einmal wirklich weitergeholfen und warum?
 
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  • #2
Ich habe von einer Bekannten ein paar Bücher gelesen (u.a. Sander). Zu der Zeit hatte ich einen schwierigen Freund.
Ich habe ein paar Dinge genau so gemacht wie sie in den Ratgebern standen.
Was macht der.....wurde noch schwieriger, dachte wohl er hätte jetzt Narrenfreiheit.
Also blieb mit nur noch meine eigene Lösung: Die simple Trennung mit viel Gezeter!
 
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  • #3
Ja, nach meiner letzten gescheiterten Beziehung bin ich in medias res gegangen und habe mich noch mal intensiv mit mir und meinen Vorstellungen auseinander gesetzt.

Was ich aus den Ratgebern gelernt habe ist, dass es vor allem wichtig ist sich selbst zufrieden und glücklich zu machen. Ich bin der Mensch mit dem ich mein Leben lang auskommen muss und der ständig bei mir ist. Ich will es nicht mehr in die Hand eines anderen Menschen legen ob ich zufrieden bin bzw. Glücksmomente habe. Natürlich hab ich meine auch meine Aufs und abs und meine Hormonspiegel ist da einmal im Monat noch beträchtlich dran beteiligt, aber ich habe in den letzten 2 Jahren ein Grundzufriedenheit erworben, die mich täglich mit einem Lächeln im Gesicht durchs Leben gehen läßt.

Ich strahle das aus. Nie hatte ich mehr Chancen als jetzt, aber nie war ich mir auch bewußter was ich wollte.....und ehrlich.....lieber mit mir selbst allein, als mit einem Mann zusammen der nicht zu mir passt.

Ja, Ratgeber können helfen, aber leben muss man sein Leben selbst.

w49
 
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  • #4
Der Ratgeber, der mir am meisten geholfen hat, war dieses Forum.
 
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  • #5
Der Ratgeber, der mir am meisten geholfen hat, war dieses Forum.

Also sind Foren auch Ratgeber und selbst die, die Ratgeber vehemment ablehnen, widersprechen sich damit selbst.

Es gibt viele Bücher, die mir sehr geholfen und mir die Augen geöffnet haben. Ob es nun richtige Ratgeber oder nur normale Bücher waren, die mir viele Erkenntnisse gebracht haben.

In technischen Fragen oder beim Kochen usw. gibt es ja auch Ratgeber, komischer Weise werden die nicht verteufelt.

w
 
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  • #6
Ja, der Ratgeber von Fein/Schneider "Die Kunst, den Mann fürs Leben zu finden" und dann die Nachfolge-Ratgeber der Autorinnen.

Erst dachte ich "Die haben ja nicht alle Latten am Zaun".
Aber ich hatte nichts zu verlieren und hab's einfach mal probiert.
Es hat mein Leben verändert.

Ja, ich weiss schon, etliche werden hier gleich Gift und Galle spucken. Erfahrungsgemäß vor allem Männer, für die das Buch nicht geschrieben ist, Frauen, die es nicht gelesen haben, nie lesen würden und schon lange erfolglos auf Partnersuche sind.

Ich sage einfach nur, was mit geholfen hat. Und meinem Mann, der mir immer wieder sagt, seit Jahren, wie glücklich er mit mir ist.

Und dann gibt es noch das Buch von Greg Behrendt "Er steht einfach nicht auf dich".
Ja, richtig, noch amerikanischer (wenn das überhaupt geht), aber eine ausgesprochen witzige Lektüre und, jaja, von einem Mann geschrieben, der die gleichen Grundaussagen macht wie Ellen Fein und Cheryl Schneider.

Grundaussage, so wie ich sie verstanden habe und lebe:

Frauen, benehmt euch wie solche und hört auf, den Männern nachzujagen. Kümmert euch um euch selbst, reflektiert euer Erscheinungsbild und euer Verhalten. Arbeitet an euch. Seid unabhängig. Macht es einem Mann am Anfang nicht zu leicht. Seid charmant, aber zurückhaltend, und seid, wenn ihr einen gefunden habt, richtig gutePartnerinnen: liebevoll, treu, fürsorglich, nicht zickig. Pflegt euch, innerlich wie äußerlich.

Kurzum: seid weiblich. Ihr seid Frauen, also benehmt euch auch so.
Was ihr dann finden könnt: einen richtigen Mann, der ein richtiger Kerl ist und zugleich so fürsorglich, liebevoll und treu wie ihr selbst.
 
  • #7
Es gab eine Zeit, in der ich zutiefst verunsichert war, da habe ich mir Stapel von solchen Ratgebern gekauft.
Wenn man so viele davon liest, sieht man irgendwann, nach welchem Muster sie gestrickt sind. Dass sie aus zwei, drei Binsenweisheiten eine schlüssige Handlungsanleitung zum Glücklichsein bauen, die von einer Kundschaft, die Orientierung braucht, gern aufgenommen werden. Mir haben sie nicht geholfen, weil ich immer der Meinung war, mein Problem sei doch wesentlich spezieller. (In Wahrheit habe ich mich nur nicht zu unangenehmen Konsequenzen wie Konfrontation oder Trennung aufraffen können, dann habe ich doch lieber gelitten und der Mann war schuld.)
Was mir eher geholfen hat, waren populäre Bücher über systemische Psychologie, Kommunikationstheorie und Menschentypen. - Und dieses Forum. Hätte es das eher gegeben, wäre mir eine Menge erspart geblieben. Für mich ist es wesentlich interessanter, zu sehen, daß es Leute gibt, denen Dinge genauso wie mir passieren, die genauso reagieren wie ich. Ich habe irgendwann, je länger ich mitgelesen habe, sehr uniforme Verhaltensmuster gesehen und damit waren viele Dinge aus der Vergangenheit für mich erklärbar. Ich kann besser mit Identifikation und Anschauung als über Belehrung lernen.
 
  • #8
In den Ratgebern steht - wie es in der Praxis sein sollte.
In der Praxis erlebt man oft - wie es besser nicht sein sollte.

Rat und Ratgeber funktionieren nur, wenn sich Beide daran halten. Lehnt auch nur Einer ab oder agiert anders, wird nichts daraus.
Ergebnis: Die Meisten sind in der Praxis ratlos, und probieren herum. Mit m.o.w. Erfolg, oder auch nicht.

Ich habe noch keinen Beziehungsratgeber gefunden, der für Männer auf Partnersuche nützlich wäre
- in der Praxis.
Würde man ihn schreiben, wäre er m.E. von den Frauen so scharf kritisiert, daß ihn der Buchhändler nur "unterm Ladentisch" verkaufen kann ?
Ich (m,51) würde ihn nicht kaufen. Mir würde schon beim lesen schlecht werden.
Selbst wenn er funktionieren würde.

Ich beschäftigte mich schon früh mit Scheidungsratgebern. Das hat mir geholfen = keine Scheidungen.
Der beste Weg um Scheidungen, Unterhalt etc. zu verhindern: Nicht heiraten.
Die deutschen Gesetze erlauben keinen besseren Ausweg.
 
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  • #9
Ich kann besser mit Identifikation und Anschauung als über Belehrung lernen.

Identifikation, das ist es bei mir auch. Mir hilft es auch, bei anderen, die mir ähnlich sind, zu bemerken, wie störend manche Dinge sein können, die man selbst für gut hielt. Nur so kann ich einen Rat wie "sei liebevoll, treu, fürsorglich, nicht zickig" überhaupt annehmen. Denn meine erste Frage, wenn ich so etwas lese, ist: Warum sollte ich so sein, warum sollte ich nicht zickig sein? Ich weiß, dass es in Diskussionen mit Ratgeber-Verfechtern wenig Sinn macht, diese Frage zu stellen, weil sie sich einzig daran interessieren, was dem "guten Partner" gefällt.

Mit der Zeit merkt man selbst, welche Eigenschaften nicht mehr altersgemäß sind, nerven, und kann verstehen, wenn eine Eigenschaft nicht so "süß" ist, wie man dachte.
 
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  • #10
Nun ich finde dieses Forum hier ebenfalls recht interessant bzw.aufschlussreich.
In einigen Fragen finde ich mich wieder,auch die Antworten so vielfältig das ich sie
1:1 umsetzen kann.
So unverblümt kann kein Freund/Bekannter einem die manchmal "bittere Wahrheit"
mitteilen wie dieses Forum.
Ach ja,vielleicht noch Selbsterkenntnis und die eine oder andere Blessur sollten ausreichen
um es in Zukunft besser/anders anzugehen.

(M47)
 
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  • #11
Ich habe noch keinen Beziehungsratgeber gefunden, der für Männer auf Partnersuche nützlich wäre

Ich bin sehr sicher, dass das Buch: Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus ... und das Buch: Die Wahrheit beginnt zu Zweit, auch dir als Mann sehr gut helfen würden bzw. für einen Mann sehr interessant wären, weil da gute Tipps für Männer drin stehen.

Zum Thema Scheiden, denke ich genauso wie du. Am besten ist nicht zu heiraten. Ich habe es nie gemacht und habe es nie bereut.

w 49
 
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Mooseba

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  • #12
Gar nichts, es sei denn man hält "Du musst dein Leben ändern" von Peter Sloterdijk für ein Ratgeberbuch. Ansonsten nutze ich meine geringe Lesezeit für Literatur, nicht für sinnlos bedrucktes und somit verschwendetes Papier.
 
  • #13
Ja, mir haben wenige Ratgeber geholfen.
Und das beste Buch war bisher, mal abgesehen von den esoterischen Anwandlungen Zwischendurch, das von Robert Betz: So wird der Mann ein Mann!: Wie Männer wieder Freude am Mann-Sein finden

Ratgeber können einem Helfen sich besser selbst zu reflektieren und Abstand zum eigenen Gedankenchaos zu schaffen. Man sollte nur schauen, das man nicht auf Standardsprüchklopfer reinfällt und am Ende irgendwelche blöden Regeln befolgt.
 
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  • #14
Der beste Rat kommt aus dem eigenen Inneren. D.H. ich nutze in Krisensituationen lieber ein Coaching, welches ganz individuell auf mich ausgerichtet ist. Denn ich reagiere wie ich und nicht wie viele oder andere. Und am wichtigsten ist es, einen Coach zu finden, der nicht klug daherredet, sondern dich körperlich fühlen und spüren lässt, wo der Hase lang läuft,denn alles was selbst erspürt und erkannt ist, bringt Veränderung.Alles andere ist nur interesant, wird aber nicht einverleibt. (wörtlich nehmen)
 
  • #15
Da wär doch zunächst mal die Frage- welche Art von Ratgebern?

Die klassischen, wie das oben so hochgelobte Fein/Schneider Teil bedient halt Plattitüden und es wird immer Menschen geben denen es hilft- indem es Ihnen nämlich schlicht sagt nicht jedem Mist hinterherzulaufen. Und da kommt dann auch das Problem: Wers zu wörtlich nimmt läuft schon wieder einem Mist hinterher. Dogmen taugen nirgens.

Und dann gibts zum Beispiel Werke in denen einfach die Arbeitsweise des Hirns, des Menschen und seinen Hormonen erklärt wird. Das hilft naürlich wenn man lernt sich selbst zu begreifen, wieso man dies oder jenes fühlt, wieso man Liebe empfinden kann weils eben auch klar macht wie Sie wieder verschwindet.

Nur das ist ja wissenschaftlicher Kram der keine einfachen Lösungen anbietet- also weg damit und lieber Fein-Schneider huldigen. Du bist die Königin der alle zu huldigen haben und wers nicht mitmacht ist kein richtiger Kerl, basta!
 
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  • #16
Ich habe mich viel mit Ratgebern beschäftigt: "The Rules", "Er steht einfach nicht auf dich", "Christian Sander", "Danny Adams", "Scheißkerle" usw. Die Bücher treffen alle so ziemlich die gleiche Kernaussage. Mein Favorit ist tatsächlich the "Rules". Man kann nicht abstreiten, dass die Regeln funktionieren und dass man wirklich erfolgreich damit sein kann. Ich sage bewusst: Sein Kann. Das Problem ist die Umsetzung. In vielen Fällen muss man (Frau) gegen Ihre Gefühle, Emotionen handeln. Z.B. Telefongespräche oder Dates zuerst beenden usw. oder sich nicht beim Mann melden, anrufen usw. Ich könnte jetzt noch viel mehr aufzählen. Dies erfordert sehr viel Willensstärke und Selbstbeherrschung. Man muss sich gefühlsmäßig vollkommen im Griff haben um das durchzuhalten. Dies fällt aber umso schwerer, je verliebter man ist. Man verliert die Objektivität und verfällt dann oft in Verhaltensweisen, die dann doch wieder gegen die Regeln sind. Man spielt quasi ein Spiel. Dazu muss man das Spiel aber auch können. Nun sind die meisten von uns keine Schauspieler und Frau läuft Gefahr, dass Man(n) das Spiel durchschaut. Ich denke die Ratgeber können uns schon eine Richtung geben. Das können vor allem die hier bestätigen, die sie auch schon gelesen haben. Aber wie gesagt, Theorie und die Praxis sind dabei nicht immer leicht in Einklang zu bringen.
 
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  • #17
Vor einigen Jahren: "Wenn Frauen zu sehr lieben" von Robin Norwood.

Hat mir damals sehr die Augen geöffnet.

w
 
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  • #18
Mein Favorit ist tatsächlich the "Rules". Man kann nicht abstreiten, dass die Regeln funktionieren und dass man wirklich erfolgreich damit sein kann. Ich sage bewusst: Sein Kann. Das Problem ist die Umsetzung. In vielen Fällen muss man (Frau) gegen Ihre Gefühle, Emotionen handeln. ... Nun sind die meisten von uns keine Schauspieler und Frau läuft Gefahr, dass Man(n) das Spiel durchschaut. Ich denke die Ratgeber können uns schon eine Richtung geben.

Finde ich einen aufschlussreichen Kommentar. Ich bin eine Ablehnerin platter Regeln, habe jedoch selbst bemerkt, dass einige, von mir einzeln ausprobiert (aber nicht konsequent) durchaus funktionieren. Und bei mir wurde es auch noch nicht von Männerseite durchschaut.

Auch wenn die Männer sich dagegen sträuben. Gegen das Funktionieren solcher Regeln können sich nur die Männer "wehren", die sich wirklich die Mühe machen, sich intensiv mit der Frau zu beschäftigen und hinter die Fassade zu blicken. Viele, auch die, die das Gegenteil behaupten, streben aber einfach das "angenehme Gefühl" an, und das ist leicht auszulösen. Eine Frau, die ihren Emotionen folgt, kann, auch wenn es passt und man zusammenpasst, zwischendurch mal unangenehme und bedrängende Gefühle hervorrufen, weil sie sich in ihrem Verhalten nicht so sehr nach dem Mann richtet.

Mich hat es in der Vergangenheit enttäuscht, dass so etwas funktioniert. Man kann es jedoch als Spiel betrachten. Das Denken muss man trotz einzelner Tipps nicht abstellen.
 
  • #19
Ich habe den Eindruck, dass viele Frauen hier viele Bücher über die eigenartig unverstehbare Spezies "Mann" lesen und wie frau einen erwischt. Mein Vorschlag als solcher: Lest mehr Bücher über Psychologie, Kommunikation, Beziehungsgeflechte und Eigenverantwortung und weniger über Männer. Mit denen macht ihr es einfach in Zukunft so: Sprecht mit ihnen und nicht über sie. Rategeberbücher, die dieses propagieren, finde ich gut. Die anderen werden euch nicht helfen.

Umgekehrt ist es selbstverständlich so, dass wir Männer grundsätzlich und selbstverständlich alles wissen und Ratgeberbücher nicht brauchen. Jedenfalls werden wir es nie nie nie hier zugeben...
 
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  • #20
Also sind Foren auch Ratgeber und selbst die, die Ratgeber vehemment ablehnen, widersprechen sich damit selbst.

Es gibt viele Bücher, die mir sehr geholfen und mir die Augen geöffnet haben. Ob es nun richtige Ratgeber oder nur normale Bücher waren, die mir viele Erkenntnisse gebracht haben.

In technischen Fragen oder beim Kochen usw. gibt es ja auch Ratgeber, komischer Weise werden die nicht verteufelt.

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Natürlich nicht, Technik und Kochen sind gewisser weise auch festgelegten regel untersagt!!!
Die liebe ist da schon wehsentlich komplizierter außerdem gibt es nur eine Hand voll Leuten die diese Bücher auch nach Praxis Erfahrung schreiben.... Irgendwie aber doch Logisch oder nicht?!

m20
 
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  • #21
Liebe FS

bin da eher skeptisch. Ratgeberbücher florieren. Früher hast
du einfach mal Leute gefragt, die über Lebenserfahrung verfügten.
Heute wollen wir alles gleich richtig machen, richtig konsumieren, richtig
Öko-Strom beziehen und richtig lieben...

Ich mag nicht mit dem in Ratgebern für die weibliche Leserschaft
produzierten Männerbild durchs Leben gehen. In meinen Augen
ist das stark reduzierte Schwarz-Weiß-Malerei oder pure Verallgemeinerung
von winzig kleinen empirischen Fällen bzw. reine Sozialsatire.

Ich lehne populärwissenschaftliche Psycho-Ratgeber ab. Ich kenne so was ähnliches
aus der Managerliteratur: einfache Regeln für rasche Lösungen von Fällen.
Für mich gilt: eingeholte Meinungen sind okay zum Nachdenken, aber es
sind eben nur Meinungen einer Person über ein Thema zu einem bestimmten
Zeitpunkt unter bestimmten Annahmen...Handlungen stütze ich sicher nicht darauf
was Ratgeber oder Foren meinen.
 
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  • #22
Na sie helfen schon, die Frage klingt eher, als hättest du noch nie im Leben ein Buch in der Hand gehabt. Lesen schadet nie! Erweitert den Horizont mit neuem Gedankengut ganz ungemein! Aber ein Buch allein reicht da nicht.
 
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  • #23
Nachdem ich schon einmal bei ElitePartner meine Erfahrungen gemacht habe und mir als achtsame und selbstverantwortliche Frau möchte ich hier einfach antworten.

Ratgeberbücher sind gut und jeder wird zum richtigen Zeitpunkt, die richtigen Bücher finden. Jedoch wird (vielleicht) jeder feststellen, dass sichvieles wiederholt und Dr. Murhpy in seinem Bestseller in den 60ern das schon erkannte.

Das Rad kann keiner neu erfinden, jedoch finde ich es gut, dass es immer wieder Schriftsteller gibt, die es angepasst an die Zeit und Gesellschaft, ganz einfach versuchen.

Also, lesen, studieren und aussortieren, weil es genauso bei Ratgeberbüchern sogenannte "schwarze Schafe" gibt, die nur auf Profit aus sind, weil sie so sind, wie sie eben sind.

Für mich ist wichtig, das jeder seinen eigenen Weg findet.
 
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