G

Gast

Gast
  • #31
Machen wir die Gegenprobe: Werden Unterhaltszahler, vorwiegend männlich, gerne als Partner akzeptiert?
Igitt, Altlast!!
Bleiben also nur die Wohlhabenden, die gerne genommen werden.

Also Frauen die schon Kinder haben sind bei den Männern auch nicht beliebt. Warum sollen Männer da einen Vorteil haben?

Männer wollen Frauen austauschen wie es ihnen beliebt. Allein erziehende Frauen sind eine der Hauptgruppen die von Armut bedroht sind!
 
G

Gast

Gast
  • #32
#8 Zitat "Ich betrachte das Geld als eine Notwendigkeit zur Sicherung des Lebensunterhaltes und wenn genug vorhanden ist, sich dadurch im Leben auch schöne Extras zu gönnen."

Du siehst das völlig richtig, die Betonung liegt auf dem Wort "sich".
Aber das scheinst du nur auf dich zu beziehen,wie so viele Frauen, die Herren sollen gefälligst abgeben.
Ich gebe gern, aber wenn ich das möchte, nicht wenn eine Frau meint es steht ihr zu!

50m
 
G

Gast

Gast
  • #33
Wenn ich das hier alles so lese, dann sträuben sich mir die Haare und ich frage mich:

"Warum bleiben alle diese Männer, die so denken, nicht ledig?"

Problem gelöst. Wenn euch Männern die Frauen nicht passen und ihr immer wieder an Frauen geratet, die nur euer Geld wollen, dann seid ihr selber Schuld. Entweder macht eure Augen auf und schaltet euer Hirn ein bei der Partnersuche oder lasst es bleiben.

Furchtbar, diese Angst ums liebe Geld.

Mir scheint das Frauenwunschbild der Männer sieht so aus:

1. Schönes Aussehen, schlanke Figur
2. Guter Job
3. Keine Ansprüche an die Männer
4. Bei Kinderwunsch am Besten auch Vollzeit arbeiten gehen
5. Wohnung oder Haus sauber halten
..............

Nur um einmal ein paar Punkte zu nennen.

Und was machen die Männer.....?

Ach ja, die gehen ja arbeiten und verdienen das dicke Geld um das sie so eine Angst haben und das sie nur für sich wollen.

Bitte nicht falsch verstehen. Ich finde es in keinem Fall in Ordnung, wenn eine Person eine andere ausnutzt. Schon gar nicht in einer Partnerschaft. Aber wie hier geschimpft wird über die Frauen finde ich traurig, weil es überall schwarze Schafe gibt. Da sollte man sich hüten alle über einen Kamm zu scheren.

Macht euch mal Gedanken!

w/44
 
G

Gast

Gast
  • #34
"Warum bleiben alle diese Männer, die so denken, nicht ledig?"

Warum sollten sie?!
Es gibt wie gesagt auch Ausnahmen...

Es geht hier ja lediglich darum, dass die FS versucht ein schwerwiegendes vorhandenes Problem, als Wahnvorstellungen zu präsentieren.
Das funktioniert aber genauso wenig, wie den Männern einzureden, dass Frauen nicht dieselben sexuellen Bedürfnisse hätten wie sie.
Aber wir wollen nicht abschweifen...

Aber wie gesagt, alleine die Fragestellung, was die Frau vom Geld ihres Partners hat, ist künstlich naiv gestellt und der Rest des Posts, bezogen auf die angebliche Paranoia der Männer, zeichnet das Bild von einer Fau, die mit Scheuklappen durch die Welt zu gehen scheint.
 
G

Gast

Gast
  • #35
Gast 33, Du lenkst nicht vom Thema ab, wenn du vom Sex redest, weil das ist die andere Seite der Medaille! Wenn beide Geschlechter gleich wären, dann würden auch Männer Kinder bekommen können! Die Bedürfnisse von Mann und Frau sind in einer Partnerschaft verschieden (also normalerweise). Wenn Du edentische Bedürfnisse, selbe Sex -Einstellungen und Geld verdienen haben willst, dann habe Bitte eine Beziehung mit einem anderem Mann. Die paar Frauen, die sich zu sowas bereit erklären, die schieben eine Doppelbesteuerung und den Männer ist es egal!
 
G

Gast

Gast
  • #36
Also Frauen die schon Kinder haben sind bei den Männern auch nicht beliebt. Warum sollen Männer da einen Vorteil haben?

Männer wollen Frauen austauschen wie es ihnen beliebt. Allein erziehende Frauen sind eine der Hauptgruppen die von Armut bedroht sind!

Frauen mit Kindern sind deswegen nicht so beliebt, weil das in der Regel ziemliche Einschränkúngen bei der Beziehungsgestaltung mit sich bringt, vor allem wenn die Kinder noch klein sind: spontan weggehen, Urlaub machen, ungestörtes Sexualleben,
Frauen sehen die Einschränkung bei Männern mit "Altlasten" eher in finanzieller Hinsicht.
 
G

Gast

Gast
  • #37
Diejenigen Frauen, die gut genug aussehen und keine Lust auf arbeiten haben (und davon gibt's mehr als genug (natürich gilt dasselbe für Männer)), werden immer einen Partner mit viel Geld vorziehen.
 
G

Gast

Gast
  • #38
Die FS stellt hier die These auf, daß Männer alle einen Dagobert Duck Tick haben und Geld fixiert sind. Nach Darwin prägt die Umwelt das Verhalten. Also für Frauen die Männer. Hinzu kommt, daß Männer sich langfristig mehr in der Karriere engagieren, weil dies Ihre genetisch geprägten Jagdinstinkte anspricht und Anerkennung bringen kann. Geld ist da oft ein Nebenprodukt und daher können Männer Geld auch nicht so genießen. Sie haben in jungen Jahren nicht gelernt wie. Für viele Frauen ist es umgekehrt. Und da Sie schneller reifen als Männer, haben sie früher raus, daß es leichter ist eine Ölquelle anzubohren als eine Farm zu betrieben. Falls es wie hier kolportiert, die überwiegende Anzahl von Frauen nicht Versorger- bzw. materielle Ansprüche an Ihre Y-Partner hätten, könnten die Juweliere ja zumachen. Zur Ehrenrettung der deutschen Frauen muß ich sagen, daß diese aber insgesamt ausgewogener und altruistischer handeln als die in vielen anderen Kulturen. In China, Rußland, USA etc. sieht es noch viel schlimmer aus.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß Frauen reosurcenorientierter sind als Männer. Allerdings sorgen Sie sich auch sehr um Ihr Image, da Aussehen und Image als soziales Kapital für Frauen wichtiger als für Männer ist. Daher kommt, daß die Frage "Interessiert der Kontostand des Mannes" nur von sehr jungen oder wohlhabenden Frauen ehrlich beantwortet wird. Ist ja bei der Frage nach außerehelichen Vergnügungen genauso. Die statistische Wahrheit - 75% der Frauen möchten keinen Mann der weniger verdient. Warum? Intellekt, Persönlichkeit und Charakter ist keine Frage des Kontostandes.
 
G

Gast

Gast
  • #39
Ich (w,55) finde die Sorgen, die sich Männer im fortgeschrittenen Alter um ihr Geld machen tatsächlich lächerlich und ich lasse solche Männer auch gern von dannen ziehen und sich weiterhin allein Sorgen um ihr Geld machen. Wenn das ihr Hirn komplett auslastet, dass sie sich nicht mehr die Realität zur Kenntnis nehmen können - sei's drum. So einen dummen und kleinlichen Partner suche ich garnicht.
Ich denke, das ist im wesentlichendas Problem von älteren Männern, die eine junge kostenfreie Gespielin suchen oder aber von jüngeren Männern, die ohnehin keine Beziehung sondern nur eine kostenfreie Affäre suchen zu einer jungen attraktiven Frau/Ecort ist ihnen auch zu teuer.

Wie für viele jüngere gut ausgebildete Frauen ist für mich als Akademikerin eine Vollzeitberufstätigkeit eine Selbstverständlichkeit. Ich habe mir tatsächlich den Lebensluxus gegönnt, ein Fach zu studieren, das mich interessierte (Informatik), auch wenn das damals nicht gerade super in war, vor allen Dingen nicht für eine Frau.
Männer die denken, dass ich mit Mitte 50, eigenem sehr guten Einkommen und ungeteilten Rentenansprüchen, sowie kinderlos hinter ihrem Geld her bin, kann ich wirklich nicht für voll nehmen, denn diese Altlastenfreiheit haben Männer in meinem Alter eher selten zu bieten. Im Gegenteil, ich suchte einen Mann, der selber noch etliche Jahre arbeitet - so wie ich, weil ich einen zuhause hockenden Frührentner maximal langweilig finde.
 
G

Gast

Gast
  • #40
Nun, wenn sich die Männer halt Häschen suchen die mehrmals die Woche shoppen, zum Friseur und Essen gehen dann sind sie selber schuld.
Würden sie auf gleichberechtigte Parterinnen stehen und einfach mal sagen: "Das geht nicht und das geht nicht" dann würde sich sehr schnell raus stellen welche Frau trotzdem bleibt und welche geht.
Damit löst sich das Problem von selbst.
Wenn Mänenr aber jahrelang ihre Häschen unterstützen und dann bankrott anfangen zu jammern dann sind sie selber schuld, dass sie dann bei der Scheidung ausgenommen werden ist ja wohl klar.
Es war von Anfang an so nur haben sie es nicht bemerkt.
w, 42
 
G

Gast

Gast
  • #41
Also ich gebe offen zu, dass ich einen Mann will, der nicht irgendwas zwischen 30- und 40.000 im Jahr verdient - das ist mir definitiv zu wenig!
Ich will einfach einen Mann, der teure Hotels im Urlaub bevorzugt, der gerne in ein schickes Restaurant geht, ohne die Krise zu bekommen, wenn er dann mal ne Rechnung von 150€ aufwärts für 2 zu bezahlen hat und der sich gut kleidet.
Von einem neuen Mann an meiner Seite würde ich abgesehen von der ein oder anderen warmen Mahlzeit nicht erwarten, dass er etwas für mich bezahlt, ich verdiene selber!
Ich habe 2 kleine Kinder und auch für die ist finanziell bestens gesorgt.
Angst müsste ein Mann um sein Geld nicht haben, aber ich würde auch einen Mann, der Angst um sein Geld hat, nicht haben wollen.
Jeder zahlt seine Ausgaben und ab und zu kann mich ein Mann auch mal einladen - finde, das gehört dazu, hab aber auch kein Problem, wenn ich ihn mal einlade.
Wenn wir zusammenziehen würden (was ich aufgrund meiner Kinder gar nicht unbedingt will), würde eben jeder einen gewissen Teil zahlen, ist natürlich auch ein bisschen Einkommens-abhängig.
Ich hatte einmal einen Mann, der die Krise bekommen hat, wenn die Bedienung im Restaurant kam und meist erst mal aufs WC verschwunden ist in der Hoffnung, dass ich dann zahle...
Der hat um jede Currywurstbude nen Bogen gemacht: "Alarm! Geldausgabe möglich!" Das war so ein Abtörner - das hat mich für den Rest meines Lebens geprägt!
Ich wollte nur ein Mann MIT Geld, der mir nicht noch mit Kostenaufteilung und gar "Benzingeld" ankommt!
So ein Mann ist für mich unattraktiv.
Ich will beleibe nicht das Geld eines Mannes, aber einen Sparfuchs auch nicht, der nur "seins" zahlt.
Aber hier auf EP tummeln sich viele arme Würstchen an Männern, die wenig (unter 50.000/Jahr) verdienen und gerne eine gut verdienende Frau hätten, mit der sie 50:50 machen können.
Wäre nichts für mich!
Hatte ich bis auf den einen Mann auch noch nie!
Ich kann so einen Mann einfach weder ernst nehmen noch respektieren oder bewundern.

Da vergeht mir alles!

w,40
 
G

Gast

Gast
  • #42
Wir sind hier nun einmal in Deutschland und die Deutschen waren schon immer konservativ veranlagt, wenn es ums verdiente/ersparte Geld ging.
Wie es mit "La dolce Vita" so funktioniert, sieht man ja an den südlichen Ländern.

Liebe FS, deine Frage können die Männer hier nicht verstehen, wie du sie meinst. Ich bin Russin und arbeite in einem akademischen Beruf. Mein deutscher Ex-Ehemann und ich konnten jeden Monat mind. ca 2000 euro locker sparen und dabei auch sehr gut leben, denn beide haben sehr gut verdient. Manche Paare müssen mit diesem Geld pro Monat auskommen und leben auch damit sehr gut. Er hatte aber ständig Angst, wenn ich mir was schönes kaufe an Kleidung oder Kosmetik. Auch wenn ich das von meinem Gehalt tat. Es gab dann immer Diskussionen darüber, dass man lieber sparen muss und sich einschränken muss. Und wir haben schon sehr, sehr viel gespart. Als unsere Kinder groß wurden, war ich es leid, diese Geldangst ewig mitzumachen und habe mitunter auch deswegen ihn verlassen. Jetzt kann er weiterhin Frauen daten und wie ich sehe, hat er immer noch Angst, eine Beziehung würde ihm Geld kosten. Er sagte mir, die Frauen haben meistens Berufe, wo man weniger als ein Mann verdient (Geisteswissenschaften etc.). Und dann hat er immer Angst, wenn eine Frau ein geringeres Vollzeitgehalt/Rente als er hat, daß er an sie geld verliert-obwohl er momentan 65 ist und keine Kinder mehr haben will.
Ich bin geschieden, arbeite seit einem Jahr nur an 2,5 tagen in der Woche, habe einen neuen Partner (aus dem Iran stammend). Mein neuer Mann verdient das doppelte als ich und er sagt mir, ich kann so viel oder so wenig arbeiten gehen, wie ich Lust darauf habe-zum Leben verdient er für uns beide genug. Wir haben nie Streit um Geld und er hat keine Angst davor, mehr als ich zu verdienen und mehr als ich für uns beide zu bezahlen. Wir sind ca. 4 Jahren zusammen und keinen einzigen Tag habe ich bei ihm eine Geldangst gespürt-obwohl er weniger als mein Ex-Ehemann verdient. Nach 2 Jahren haben wir amtlich geheiratet-es war der Wunsch von uns beiden. Ein Leben mit einem Mann ohne diese Geldangst tut mir gut.
Zu Deiner Frage-was ich vom Geld meines Partners habe-weißt Du, diese Frage stellt sich keiner von uns. Wir haben gemeinsam Geld genug, meinem Mann ist es egal, wer wieviel verdient, solange es für beide gut reicht. Übrigens ist er sehr modern und ich kann arbeiten, wie ich will und muss nicht zu Hause bleiben und den Haushalt machen. Er hat auch eine Scheidung hinter sich, die sehr teuer war, wirkt aber nicht ängstlich deswegen. Seine Ex-Frau hat 3 gemeinsame Kinder großgezogen und dafür unterstützt er sie gerne lebenslang-also, es ist eine Mentalitätsangelegenheit. Ihre Leistung als Mutter wird von ihm hochgeschätzt, sogar höher als die einer Frau, die Geld nach Hause bringt.

52W
 
G

Gast

Gast
  • #43
Ein Mann, der weder durch Heirat, noch durch Kinder an eine Frau gebunden ist, muss selbstverständlich nicht um sein Geld fürchten, da sämtliche finanziellen Zuwendungen von seiner Seite aus rein freiwillig erfolgen. Viele wohlhabende Menschen dürften aber weniger den finanziellen, als vielmehr den emotionalen Schaden im Auge haben, den eine Beziehung mit einer vorwiegend an Geld interessierten Person verursachen kann. Mein ehemaliger Partner stammt aus einer wohlhabenden Familie und ich kenne sowohl von seinem Vater, als auch von seinem Bruder die Sorge, eine Frau könnte auf ihr Geld aus sein. Eine Sorge, die ich durchaus nachvollziehen kann. Sicher, solange keine rechtliche Handhabe besteht, ist das Geld geschützt. Vor der bitteren Enttäuschung bei der Erkenntnis, dass der Partner diese Beziehung einging, um finanzielle Vorteile zu erfahren, kann einen jedoch nichts schützen. Ist es verwunderlich, dass diese Menschen vorsichtig und misstrauisch sind?

26, w
 
G

Gast

Gast
  • #44
Ich kann das ebenfalls so nicht nachvollziehen, dass Männer ständig in der Angst leben, die Damen möchten nur an die Kohle ran. In meinem privaten Umfeld kenne ich keinen einzigen Fall, bei dem er sich krum und bucklig arbeitet und sie sich einen faulen Lenz macht. In den meissten Fällen arbeiten die Damen (auch, wenn kleinere Kinder zu betreuen sind). Ich persönlich finde es grundsätzlich anmaßend und unverschämt, allen Frauen pauschal zu unterstellen, sie wären Goldgräberinnen.

Ich bin verheiratet mit einem Mann, der das 4-fache meines Gehalts hat und ich gehe trotzdem gerne arbeiten, weil ich mein eigenes Geld verdienen möchte, zudem haben wir auch beide getrennte Konten, mal zahle ich die Lebensmittel, mal mein Mann. Ausserdem ging er zum Zeitpunkt der Heirat ganz entspannt an das Thema heran, auch wenn wir Beide aus Familien mit klassischer Versorgerehe kommen.

Zu keine Phase meines Lebens hätte ich im Traum daran gedacht, einen Mann finanziell durch Heirat abzocken zu wollen, weder jetzt, noch in früheren Partnerschaften, dazu bin ich viel zu eigenständig.

w


und wer zahlt das Haus? Das große Auto, welches für längere Fahrten/Urlaub etc benutzt wird?

Dass eine Frau dieses Thema entspannt sieht, deren Mann das 4-fache des eigenen Gehalts verdient (arbeitest du auf 400Euro Basis und kaufst dir deine Schuhe selbst und bezahlst deinen Friseurbesuch oder wie? Wow!) ist nun wirklich nicht verwunderlich...

Lügt euch doch nicht selbst in die Taschen meine Damen...
 
G

Gast

Gast
  • #45
@41
Ein toller Beitrag, der zeigt, dass es eine Mentalitätsfrage ist, wie der Mensch mit dem Geld des Partners umgeht ( dem vorhandenen und dem nicht vorhandenen).
Ich wünsche mir ab heute einen Iraner als Partner! ;.)))
Selbst bin ich eine glückliche, weibliche und selbstbewusste Polin, die genug verdient um sich selbst und ihre Kinder zu unterhalten und auch für die Zukunft vorzusorgen. Ein deutscher Mann , obwohl er weniger als ich verdiente, wollte mir zum Schluss unserer Ehe Taschengeld auszahlen
( immerhin mehr als den Kindern..:).
Heute hat er eine Affäre, die ihm das Geld bis zum letzten Cent aus den Taschen und Konten gezogen hat.
Habe einen Isländer kennengelernt, der von meiner Einstellung als Frau zum Leben, Partnerschaft und Finanzen in der Beziehung ( gemeinsames und getrennte Konten ) fasziniert ist.
Nächste Woche fliegen wir seine Eltern besuchen...Vielleicht ähnelt er deinem iranischen Mann, Gast 41:))
 
  • #46
Panik auf der ganzen Linie!

Panik: ich verdiene gut, sie könnte sich an mich 'ranschmeißen und mich ausnutzen! Ich will die Frau zwar süß und lieb und anschmiegsam, aber nicht zu sehr, dann ist sie vielleicht zu unselbständig und wenig erfolgreich, ohje....

Panik: sie verdient zu gut, das Weib kann ja einfach machen, was es will, da habe ich ja überhaupt keinen Einfluss darauf! Geht garnicht, ich will die Frau ja süß und lieb und anschmiegsam, ohje....
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
G

Gast

Gast
  • #47
...der teure Hotels ....ein schickes Restaurant geht, ....mal ne Rechnung von 150€ aufwärts für 2 .... der sich gut kleidet.

Man sieht, bei dir zählt noch der Mensch ^^

....ich verdiene selber!
Ich habe 2 kleine Kinder und auch für die ist finanziell bestens gesorgt.
w,40

Wie ist denn für die Kinder finanziell bestens gesorgt, wenn dein Beuteschema ausschließlich dicke Brieftaschen sind...? ^^

Um auf die Ursprungsfrage zu kommen - neben den ganzen anderen Threads auf EP, langen doch die Antworten hier in diesem schon aus, um über die Ernsthaftigkeit der Frage "Was hat eine Frau vom Geld des Partners?" laut zu lachen.
Es ist doch sooooo offensichtlich...

Zum Glück gibt es einige wenige Ausnahmen sonst müsste man Single bleiben.

Ein Tipp an die Männer die das ganze noch nicht verstanden haben - die Freundin einfach mal wie den besten Freund behandeln, sprich Sex-Faktor ausschalten - man wären da viele Weibchen von heut auf morgen Single*lach
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
G

Gast

Gast
  • #48
Ich bin geschieden, arbeite seit einem Jahr nur an 2,5 tagen in der Woche...

Mein neuer Mann verdient das doppelte als ich und er sagt mir, ich kann so viel oder so wenig arbeiten gehen, wie ich Lust darauf habe...
Wir haben nie Streit um Geld....

Ach wirklich - nie Streit um Geld bei diesen fairen Verhältnissen - wieso das denn nur ^^
VORSICHT SARKASSMUSS !

Wie war die Ursprungsfrage doch gleich nochmal- ach ja : "Was hat eine Frau vom Geld Ihres Mannes" *lach
 
G

Gast

Gast
  • #49
Frauen mit Kindern sind deswegen nicht so beliebt, weil das in der Regel ziemliche Einschränkúngen bei der Beziehungsgestaltung mit sich bringt, vor allem wenn die Kinder noch klein sind: spontan weggehen, Urlaub machen, ungestörtes Sexualleben,
Frauen sehen die Einschränkung bei Männern mit "Altlasten" eher in finanzieller Hinsicht.

Eben, ein Mann mit "Altlasten" bringt auch Einschränkungen mit für die kinderlose Partnerin.

Ich verdiene etwas über dem Durchschnitt, also ganz gut, aber kein Vermögen.
Da ich im normalen Alltag sehr sparsam lebe kann ich mir sehr oft abendliches Essengehen und Urlaube im Süden leisten, was ich auch mache. Das ist mein Ausgleich für meinen teilweise sehr stressigen Job. Ich brauche diese entspannte Freizeit um meine Batterien wieder aufzuladen.

In meiner Freizeit genieße ich es dann mal nichts machen zu müssen und mich zurück zu lehnen, während andere dafür sorgen, dass ich ein schönes Abendessen bekomme, ohne dass ich dafür selber kochen muß und danach die Küche sauber machen (also Restaurant).
Oder im Urlaub, wo ich ebenfalls das Essen vorgesetzt bekomme und mein Bad und Zimmer täglich gereinigt werden, während ich einfach nur ausruhen, entspannen und den Aktivitäten nachgehen kann die mir Spass machen (eben Hotel). Da für mich dafür auch gutes Wetter wichtig ist sind es in der Regel Flugreisen an (teilweise Fern-) Ziele, wo ich auch im Winter Schön-Wetter-Garantie habe.

Wenn ein Mann da finanziell nicht mitziehen kann heißt das, dass entweder ich mich einschränken und an sein Niveau anpassen muß, oder ich muß ihn komplett mitfinanzieren.
Dafür reicht mein Gehalt dann aber doch nicht aus, um 2 Leuten so viel Freizeitluxus zu bezahlen.

Damit das keiner falsch versteht - ich will keinen Mann der mich zusätzlich unterstützt und finanziert, ich will und brauche überhaupt nichts von seinem Geld, ich habe in Beziehungen bisher immer Wert darauf gelegt meinen Anteil selber zu finanzieren.
Ich bin jedoch nicht bereit die finanziellen Nachteile mitzutragen, die er mitbringt in Form von Altlasten aus seine gescheiterten Beziehungsversuchen in der Vergangenheit.
Das ist etwas, was ich auch keinem Mann zumuten würde.
Ich finde jeder ist zunächst mal für sich selber und sein eigenes Leben verantwortlich. Und hat er das im Griff ist er bereit für eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit einem Menschen in ähnlicher Lebenssituation.

Und was die oben erwähnten "Altlasten" in Form von Kindern angeht - eine weitere Einschränkung für mich wären selbstverständlich seine (womöglich noch kleinen) Kinder, wenn er denn welche hat. Denn ein Teil unserer Wochenenden und unseres gemeinsamen Urlaubs wären erheblich eingeschränkt, wenn er mit der Kinderbetreuung dran ist.
Ich habe bereits einen anspruchsvollen Vollzeitjob, ich habe überhaupt kein Interesse in meiner begrenzten Freizeit zusätzlich noch einen unbezahlten Zweitjob als Nanny für fremde Kinder zu übernehmen.

w, 44
 
G

Gast

Gast
  • #50
Natürlich hat eine Frau nichts vom Geld des Partners, wenn beide kein gemeinsames Kind haben. Ich denke, das wußte die FS auch, bevor sie die Frage stellt. Ich denke, es geht ihr viel mehr darum zu begreifen, wieso Männer auch dann Angst um Ihr Geld haben, wenn sie eine Partnerin ohne Heirat und ohne gemeinsame Kinder suchen, weil beide z.B. schon über 45. Denn definitiv gibt es in diesem Alter keinen Grund mehr, dass die Frau etwas vom Geld des Partners hat-die Angst haben aber auch Männer im mittleren und späten Alter.
Daher auch so viele Singles in Deutschland-vieles passt, die Frauen verdient aber weniger oder hat eine geringere Rente als der Mann (nicht der Ehemann aus der Jugend). So muss er zwangsläufig etwas von seinem Geld "abgeben" und die Frau muss zwangsläufig etwas von seinem Geld "haben", wenn beide den Lebensstandart der besser situierten Person leben wollen.Oft ist diese der Mann mit über 50, Frau hat Erziehungszeiten hinter sich, daher oft Karriereknick oder einfach einen Beruf, der nicht so gut entlohnt wird und wurde als der Beruf des Mannes.
Und dann geht es wieder los mit der Angst ums Geld.
Im Endeffekt hat eine Frau über 45 ohne gemeinsame Kinder niemals was von Geld des Partners-es sei denn, dieser möchte das so.Das möchten aber die wenigsten Männer, daher leben sie lieber Single und sobald sie einer Frau begegnen, die ihnen gefällt, packt sie die Angst, sie könnte weniger als man selbst verdienen, man sollte dann in die Beziehung immer mehr finanziell inverstieren. Und so bleiben viele Männer mit ihrem Geld alleine. Viele finden das sogar schöner und besser so. Eine Frau, die 50:50 finanziell machen kann und möchte, aber als Frau unattraktiv ist-diese wollen die Männer nun auch nicht, warum denn auch.Heutzutage steht an erster Stelle "mein Geld", erst dann kommt die Partnerschaft, eine Familiengründung und eigene Kinder wünschen sich die wenigsten Männer-denn das bedeutet auch Geldverlust. Es hat sich so eine Gesellschaft in einem der reichsten Länder der Welt entwickelt, wo selbst ein Arbeitsloser mehr Kaufkraft hat als ein Akademiker in Vollzeit in anderen Ländern. Sicher habe ich viel vom Geld meines Partners, denn ich arbeite nur 2,5 Tage der Woche. Ihm macht es aber Freude, dass ich nicht überlastet bin, dass ich gerne jeden Tag eine warme Mahlzeit koche und einfach abends Lust auf ihn habe, da ich nicht (mehr) so kaputt bin, wie in meiner Vollzeitbeschäftigung davor. Er hat mir noch nie gesagt, ich habe was von seinem Geld, sondern sagt mir ständig, wie glücklich unser Leben zusammen ist. Für manche ist "Glück" eben nur eine Partnerin, die sich komplett alleine finanzieren kann. Für einige wenige (vielleicht weil Iraner) hängt das Glück der Beziehung nicht davon ab, ob die Frau auch genug Geld nach Hause bringt-noch nie. Alles Ansichtsache. Für uns ist das völlg ok so und es gibt -man staune!- keinen Streit ums Geld.

52W
 
G

Gast

Gast
  • #51
Frauen mit Kindern sind deswegen nicht so beliebt, weil das in der Regel ziemliche Einschränkúngen bei der Beziehungsgestaltung mit sich bringt, vor allem wenn die Kinder noch klein sind: spontan weggehen, Urlaub machen, ungestörtes Sexualleben,
Frauen sehen die Einschränkung bei Männern mit "Altlasten" eher in finanzieller Hinsicht.

Lach... das ist doch typisch MANN!

Der Vater nimmt sein Kind auch ab und zu zu sich, also ist das Kind dann auch da. Finanzielle oder Emotionale - Belastung, beides ist für eine Beziehung nicht förderlich. Wenn ein Mann kaum Geld hat, da kann er auch nicht mal kurz spontan weggehen, kein großer Urlaub u.s.w. Darum sollten Männer die sich getrennt haben und Kinder haben nicht als was besseres fühlen, als Frauen die Kinder haben, die sind genau so beliebt!

Wenigstens ist das Argument nicht gekommen: Der Körper einer Frau ist nach der Geburt nicht mehr so attraktiv und sie ist bei Sex viel weiter^^

Ich finde saepe_inscia hat es sehr schön beschrieben, Männer neigen immer zur Panik, ob die Frau nun arm ist oder mehr hat als er! Eine Frau sollte, für einen Mann nicht von ihm abhängig sein aber auch nicht so selbstsicher, dass sie ihn nicht braucht... Ammm.. wie war das mit der Sau die Eier legen kann und ein Fell hat... ahja... das sind doch die Männer die das für die Frau sein müssen... Ich bin da einer etwas anderen Meinung! Männer haben Ansprüche an Frauen, die würde kein Mann erfüllen können.
 
G

Gast

Gast
  • #52
Von welchem Geld sprecht ihr?
Ich scheine tatsächlich "nur" die falschen Männer kennenzulernen.

Ich suche 45+ und muss mal ganz deutlich sagen, dass ich zu 80% Männer getroffen haben die eher von mir unterstützt werden müssen.

Ich war 25 Jahre verheiratet. Hatte meinen Job damals aufgegeben. Nachdem die Kinder grösser waren wieder Teilzeit gearbeitet weil es mir einfach zu Hause zu langweilig war.
Nach er Trennung hat mein Ex-Mann sich mit mir zusammen gesetzt und wir haben uns finanziell geeinigt. Er ist mehr als fair, zahlt freiwillig mehr als er müsste.
Denn ! Ihn habe ich kennengelernt da war er arbeitslos, ich hatte schon gut verdient. Dann habe ich ihm den Rücken frei gehalten, und er ist beruflich sehr aufgestiegen und verdient überdurchschnittlich.
Dafür ist er mir dankbar und möchte nicht, dass es mir nach der Trennung finanziell schlecht geht.
Also ich arbeite wieder 120 Stunden im Monat, bemühe mich um einen Vollzeit-Job, und bekomme Unterhalt. Es get mir gut, ich brauche keinen Versorger.

Ich brauche aber auch keinen Mann den ich mit durch füttere, oder der mich ständig beäugt, so nach dem Motto:Wie schafft sie das?
Ich suche einen Mann mit eigenem Geld, der sich mindestens einmal im Jahr einen Urlaub leisten kann und mit mir nicht nur zum Thai-Imbiss geht.
Und ich möchte auch keinen Mann, der seinen Kindern zu Ostern ein I-pad schenkt, der Tochter mal eben eine teure Tasche kauft (hat doch jedes Mädchen) seinen Kindern als erstes Auto ein Cabrio gönnt anstatt einen alten Polo und an mir spart.Damit meine ich ab und zu mal einen Blumenstrauss oder eine Praline !

Also zur Frage: Nichts hat eine Frau von Ged des Mannes. Denn die Männer, die ich kenngelernt habe sind in Geldsachen extrem vorsichtig, man könnte auch sagen: Geizig !
 
G

Gast

Gast
  • #53
Warum sollten sie?!
Es gibt wie gesagt auch Ausnahmen...

Es geht hier ja lediglich darum, dass die FS versucht ein schwerwiegendes vorhandenes Problem, als Wahnvorstellungen zu präsentieren.
Das funktioniert aber genauso wenig, wie den Männern einzureden, dass Frauen nicht dieselben sexuellen Bedürfnisse hätten wie sie.
Aber wir wollen nicht abschweifen...

Natürlich sind es keine Wahnvorstellung, dass es Frauen gibt, die am Geld eines Mannes interssiert sind. Es ist aber auch keine Wahnvorstellung, dass Männer stark am äußeren einer Frau interessiert sind.

Und was, wenn nicht Geld, sollte eine hübsche Frau an einem Mann reizen, der das Attribut hübsch nicht für sich in Anspruch nehmen kann? Und komme jetzt bitte niemand mit "inneren Werten", die haben auch schöne Männer.

Und was Ihre Abschweifung anbelangt. Ich habe noch nie einen Mann getroffen, der an Sex derart uniteressiert war, wie ich. Ich kenne auch keine andere Frau, deren Triebe denen des Durchschnittsmannes entsprechen. Insbesondere kenne ich keine Frau mit einen Bedürfniss nach Geschlechtsverkehr, wie er in pornographischen Machwerken dargestellt wird. Es muss aber viele Männer geben, denen so etwas gefällt, sonst würde die Branche nicht boomen. Es gibt auch kaum Frauen, die die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehmen, während dies rechnerisch jeder dritte Mann tut.

Untersuchungen zum Thema kommen regelmäßig auf folgenden Nenner: Männer wollen Blowjob, Frauen Romantik.

Die These von den gleichen sexuellen Bedürfnissen steht in glattem Widerspruch zur Empirie und kann als absurd betrachtet werden. Richtig ist allenfalls, dass auch Frauen sexuelle Bedürfnisse haben können und dies bei ihnen selbstredend nicht "unnatürlicher " oder gar unmoralischer ist als beim Mann.

Ansonsten dürften sich die sexuellen Präferenzen von Frauen und Männern nicht mehr ähneln als die für das bevorzugte Schuhwerk!
 
G

Gast

Gast
  • #54
Warum sollten sie?!
Es gibt wie gesagt auch Ausnahmen...

Es geht hier ja lediglich darum, dass die FS versucht ein schwerwiegendes vorhandenes Problem, als Wahnvorstellungen zu präsentieren.
Das funktioniert aber genauso wenig, wie den Männern einzureden, dass Frauen nicht dieselben sexuellen Bedürfnisse hätten wie sie.
Aber wir wollen nicht abschweifen...


Natürlich sind es keine Wahnvorstellung, dass es Frauen gibt, die am Geld eines Mannes interssiert sind. Es ist aber auch keine Wahnvorstellung, dass Männer stark am äußeren einer Frau interessiert sind.

Und was, wenn nicht Geld, sollte eine hübsche Frau an einem Mann reizen, der das Attribut hübsch nicht für sich in Anspruch nehmen kann? Und komme jetzt bitte niemand mit "inneren Werten", die haben auch schöne Männer.

Und was Ihre Abschweifung anbelangt. Ich habe noch nie einen Mann getroffen, der an Sex derart uniteressiert war, wie ich. Ich kenne auch keine andere Frauen, deren Triebe denen des Durchschnittsmannes entsprechen. Insbesondere kenne ich keine Frau mit einen Bedürfniss nach Geschlechtsverkehr, wie er in pornographischen Machwerken dargestellt wird. Es muss aber viele Männer geben, denen so etwas gefällt, sonst würde die Branche nicht boomen. Es gibt auch kaum Frauen, die die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehmen, während dies rechnerisch jeder dritte Mann tut.

Untersuchungen zum Thema kommen regelmäßig auf folgenden Nenner: Männer wollen Blowjob, Frauen Romantik.

Die These von den gleichen sexuellen Bedürfnissen steht in glattem Widerspruch zur Empirie und kann als absurd betrachtet werden. Richtig ist allenfalls, dass auch Frauen sexuelle Bedürfnisse haben können und dies bei ihnen selbstredend nicht "unnatürlicher " oder gar unmoralischer ist als beim Mann.

Ansonsten dürften sich die sexuellen Präferenzen von Frauen und Männern nicht mehr ähneln als die für das bevorzugte Schuhwerk!

Und unter dieser Prämisse hat ein Mann, der nicht gut aussieht, aber eine hübsche Frau umwirbt, eben nur zwei Möglichkeiten: Entweder er passt sich an oder er kompensiert mit Geld!

Das gejammer der Herren ist hier wirklich völlig unangebracht! Männer, die sich eine Frau suchen, die genau so alt und unattraktiv ist, wie sie selbst und die keine sexuellen Forderungen stellen, die der der Dame nicht genehm sind, werden nicht zur Kasse gebeten.

Alle anderen kompensieren mit Geld lediglich die Überrenditen, die ihnen sonst aus einer Partnerschaft erwachsen würden.
 
M

Mooseba

Gast
  • #55
Ganz genau. Sollen die Männer die weniger attraktiven und scheinbar vernünftigeren Frauen nehmen, nur nach dem Charakter schauen. Nur wird's dann keine Kinder geben ohne Sex. Charakter hat im Bett noch keinen Mann angetörnt.
 
G

Gast

Gast
  • #56
Ich habe noch nie einen Mann getroffen, der an Sex derart uniteressiert war, wie ich. Ich kenne auch keine andere Frauen, deren Triebe denen des Durchschnittsmannes entsprechen. Insbesondere kenne ich keine Frau mit einen Bedürfniss nach Geschlechtsverkehr, wie er in pornographischen Machwerken dargestellt wird.
Was auch immer sexuelle Präferenzen nun genau mit nutznießerischen Beziehungen zu tun haben mögen: Selbstverständlich gibt es Frauen, die einen ähnlichen oder sogar höheren Trieb besitzen, als dies beim Durchschnittsmann der Fall ist, und auch Frauen können an Praktiken wie Fellatio ganz erheblichen Gefallen finden, das versichere ich Ihnen aus höchstpersönlicher Erfahrung. Das mag auf Sie nicht zutreffen und möglicherweise auch auf Ihr direktes Umfeld nicht, aber daraus lässt sich nicht ableiten, dass die Häfte der Menschheit diese Einstellung teilt. Die Andeutung, dass sexuell aktive Frauen sich dafür vergüten lassen, finde ich gelinde gesagt unverschämt.

26, w
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
G

Gast

Gast
  • #57
Ich sehe das als Frau anders! Es gibt genug Schnicksen, die gerne auf Kosten des Mannes leben, besonders wenn dieser sehr viel arbeitet und die Frau alleine lässt. Also z.B. Frauen von Firmenchefs. Die machen sich einen ganzen Tag ein schönes Leben mit dem Geld des Mannes. Und das ist leider keine Mär, ist bediene täglich solche weibliche Kundschaft im Mode- und Wellnessbereich einer großen City, das fängt Montag morgens um 7 Uhr an, dass sie das große Geld flattern lassen, aus Langeweile, weil sie nicht arbeiten und der Mann sich buckelig arbeitet!

w

In Russland lassen die Männer (Firmenchefs, Unternehmer) ihre Frauen nich arbeiten, weil das ganze hat was mit Prestige zu tun hat. Ein wohlhabender Mann lässt seine Frau verwöhnen.
Ich bin mir sicher, dass in Deutschland das ganze genau so aussieht. Ein Mann, der richtig gut verdient hat seine (schöne) Frau lieber zu Hause.
Die "möchte gern" Unternehmer, Akademiker, die nicht so viel Geld haben und auch geizig sind lassen ihre Frauen schuften. Sie können ihren Frauen ja kein besseres Leben bitten.
Den Frauen, die schon über 30 sind (oder nicht so attraktiv) bleibt nix anderes übrig als zu schuften und dann groß noch drüber zu reden wie faul doch manche (schöne) Frauen sind.

24 w
 
G

Gast

Gast
  • #58
Von welchem Geld sprecht ihr?
Er ist mehr als fair, zahlt freiwillig mehr als er müsste.

Also ich arbeite wieder 120 Stunden im Monat, bemühe mich um einen Vollzeit-Job, und bekomme Unterhalt. Es get mir gut, ich brauche keinen Versorger.

!

Selten so gelacht - Dein Versorger ist dein Exmann - merkst du es noch? Natürlich brauchst du keinen zweiten Deppen, der erste macht sich ja schon deshalb zu selbigen, wenn er die mehr zahlt, als er müsste. Da profitiert Frau auch nach 25 Jahren noch (die paar Jahre, die du mal finanzierst hast) vom Geld des Mannes bis zum Grab. w/44
 
G

Gast

Gast
  • #59
Hallo W,

es ist eine Frage der sozialen Schicht der eine Frau angehört, ihrer Chancen im Leben, beruflich wie privat: ob sie es sich leisten kann denjenigen zu lieben der sie charakterlich am meisten anspricht und nicht denjenigen der ihr ein Auskommen sichern muss.
 
G

Gast

Gast
  • #60
Gast 56, ich gebe Dir da nur bedingt Recht! Es hat nicht immer was mit dem Aussehen oder dem Alter der Frau zu tun. Nicht alle jungen Frauen sind dazu bereit einen viel älteren und einen vielleicht unattraktiv Partner zunehmen, nur damit sie versorgt sind. Weil ein junger gut aussehender Mann, der Geld hat, der genießt fast immer das Leben und hat jede Nacht eine andere Schönheit im Bett (die hofft, die eine für ihn zuwenden).

Es ist okay wenn eine Frau sich ihre Schönheit versilbern lässt.

Es ist nur extrem nervig, wenn arme alte Säcke darüber frustriert sind, dass sie ohne Geld bei diesen Damen keinen Stich landen können.

Oder auch Frauen, die der Meining sind, es ist Prostitution.

Ich bin der Meinung, es ist ein Tausch! Man bekommt im Leben nichts umsonst. Es wird kein Mann dazu gezwungen und wenn er eine bestimmte Frau haben will, dann muss er sie sich leisten können. Aber die Vorstellung, sie soll mindestens 10 Jahre jünger sein, traumhaft schön, lieb, zart und ihm zur Verfügung stehen, dann bekommt ein Mannn so eine Frau nicht ohne Geld zu haben.

Wenn ein Mann sein Geld nicht teilen will, dann muss er eine Frau nehmen, die ca. sein Alter hat, nicht ganz so schön und die nicht so weiblichen ist. Aber das will auch kaum ein Mann. So dann soll sich hier auch keiner beschweren.
 
Top