• #61
Nein sie sagt, sie braucht einfach diesen Impuls um selbst darein zu kommen. Sie kann ihn aber nich selbst setzen. Sie hat keinen eigenen Anreiz.
Oh man, ich hoffe, das kommt jetzt nicht falsch rüber, aber ist es denn nicht Anreiz genug, dich glücklich zu sehen?

Es geht ja anscheinend (meinst du) nicht um etwas, das sie schlimm findet, sondern nur um etwas, das ihr egal ist.
Ich suche mal ein Haushaltsbeispiel, um das zu vergleichen:
Mein Freund und ich kochen beide gerne und oft. Er mag keinen Knoblauch, ich an sich schon, aber er ist auch nicht so wichtig für mich. Deswegen -- weil ich weiß, dass er den Geschmack nicht so gerne mag und weil ich mich freue, wenn ihm das Essen schmeckt -- benutze ich keinen Knoblauch, wenn ich für uns beide koche. Oder wenn wir Gemüse schneiden: Für mich kann es ruhig grob geschnippelt sein, ist mir egal. Ich habe aber beobachtet, dass er sein Gemüse lieber feiner schneidet und das so ein bisschen besser findet. Mir selbst ist es egal, wenn ich also nur für mich koche, schneide ich aus Faulheit gröber, aber wenn wir zusammen kochen, schneide ich feiner, ihm zuliebe. Das macht mir keinen Aufwand und ich empfinde es auch nicht als Verstellen, ich mache es auch nicht, weil er es will oder gefordert hätte, sondern einfach -- ja, warum denn nicht? Ich mache es gerne und finde es dann auch gut so, ich selbst will es in dem Moment so und freue mich über das Ergebnis, fein-geschnippelt sieht ja wirklich auch hübsch aus.

Ich will auf keinen Fall darauf hinaus, dass sie als Frau dir gefällig sein soll, so auf keinen Fall. Aber ich denke mir: Wenn man selbst einer Sache gegenüber sozusagen neutral-egal eingestellt ist und weiß, dass diese dem Partner sehr wichtig ist, und wenn man sie eigentlich auch schön findet, jedenfalls nichts dagegen hat (falls das stimmt) -- warum dann nicht einfach dem Partner den Gefallen tun? Gelegentlich? Wir freuen uns immer gegenseitig, wenn wir dem anderen eine Freude machen können, das ist doch an sich eigentlich total motivierend?

Natürlich solltest du wahrscheinlich einfach akzeptieren, wie sie ist, und sie nicht verändern wollen. Ich frage mich nur, warum sie nicht von selbst darauf kommt, dir manchmal einfach diese kleine Freude zu machen und mal auf dich zuzugehen. Der Anreiz könnte doch das Ergebnis sein. Ich bin an sich auch nicht der größte Fan vom Putzen, aber freue mich so sehr über das Ergebnis, dass ich manchmal richtig Lust drauf und auch Spaß dabei habe. Man kann doch Anreize finden, wenn man will?

Ich hoffe sehr, das kommt jetzt nicht blöd rüber. Nur wenn es wirklich stimmen sollte, dass der Sex ihr auch mega gefällt, ist es dann wirklich so schwer, auch Freude am gelegentlichen Initiieren zu entwickeln? Zumal wenn es den geliebten Partner so, so sehr freuen würde?
Aber ok, ich selbst mag Sex, deswegen kann ich es mir vielleicht schlecht vorstellen. Nur sie mag ja scheinbar auch Sex! ....
w27
 
  • #62
Wie war das mit den Fakten? Du interpretierst und stellst etwas in Frage, was du gar nicht wissen kannst.
Sie sagt das im Wissen, er wird es eh nicht tun. Kan man auch als Raffinesse werten.
Aha und das weißt du woher?
Und daher lebst du gleich mit zwei Männern zusammen. So ganz nah an der Norm ist das nicht. Liebe ist eine sehr intensive Verbindung von zwei Menschen, die Psychologie hat das schon ganz gut untersucht.
Gut, dass wir dich als Erklärbären haben...
Mensch, da hat sie aber Glück gehabt!
ich stelle nur klar, dass du mit deiner Lebensweise ziemlich am Rand der Normkurve stehst.
Ich glaube fast, das wusste sie schon vorher ...
Welche Fakten meinst du? Dass die Freundin des TE manipuliert?
Hast du die Fakten mal gefragt oder behauptest du das auch nur?
Du solltest dir übrigens mal die Definition des Machismo anschauen, ist sehr interessant, glaub mir.
Da stehen wir heute aber wieder auf dem kleinen Podest, oder?
 
  • #63
In guten Beziehungen hat man nach 4 Monaten nicht unbedingt schon Sex. Man baut sein Fundament auf anderen Dingen
Unser Fundament liebe Mickala wurde vor 28 Jahren gelegt. Dazu müsstest du mich und mein Leben kennen um das zu verstehen. Diese Frau, damals noch Teenager ,hat mir im ersten Moment unserer Begegnung noch ohne das wir ein Wort gesprochen hatten, sämtlichen Schmerz und Leid genommen. Und ausser diesem kannte ich nichts bis ich 14 Jahre alt war.
Mund aufmachen, reden, Bedürfnisse artikulieren.
Haben wir, sogar sehr erwachsen.
Wenn Dir Sexentzug zu schaffen macht, weil es mal paar Wochen kein Sex gibt, in einem Alter von 42 Jahren, dann solltest Du überlegen, ob Beziehungen überhaupt was für Dich sind.
Ich hatte bis heute genau 2 Beziehungen, und ich denke es ist genau mein Ding. Und Sex will und bekomme ich da auch nur. Auch deswegen führe ich eine Beziehung. Es ist für mich persönlich noch nie vorstellbar gewesen von Frau zu Frau zu springen, oder Kerben in meine Keule zu hauen wieviele ich schon hatte oder dergleichen. Nicht falsch verstehen, jeder wie er will. Aber für mich war es schon immer befremdlich wenn Männer mit ihren Sexgeschichten prahlen oder dergleichen. Hat mir immer nur gezeigt wie wenig Wert sie der Frau beimessen.
Das sind ihre Werte. Wenige Menschen in Beziehungen brauchen Sex, viel Sex oder stellen den Sex an erste Stelle. Deine Vorstellung von Beziehung ist der Fantasie und Unerfahrenheit verschuldet.
Von welcher Unerfahrenheit sprichst du ? Ich stelle Sex nicht an erste Stelle, aber ich Werte ihn auch nicht ab. Kuscheln, Kommunikation, Lachen, Empathie sind für mich genauso wichtig.
Ich kenne keine Männer in Beziehungen, die so dringlich Sex benötigen, warum Du? Eine Beziehung baut doch auf anderen Dingen.
Ich finde 1 mal Sex in der Woch nicht dringlich. Sondern gesund. Und schön ist er auch noch.
Warum tust Du Dich dann mit der Frau zusammen, in dem Irrglauben, mit Dir möchte sie plötzlich viel Sex? Ich würde meine Lebenszeit nicht damit verschwenden, an einer 42-jährigen, reifen Frau herumzubasteln.
Ich werde nicht an ihr herumbasteln, sagte doch , ich habe verstanden wie sie tickt, und bat um Anregungen wie ICH selbst damit besser umgehen kann. Weil sie will ja, daß ist nicht mein Problem
 
  • #65
Warum tust Du Dich dann mit der Frau zusammen, in dem Irrglauben, mit Dir möchte sie plötzlich viel Sex? Ich würde meine Lebenszeit nicht damit verschwenden, an einer 42-jährigen, reifen Frau herumzubasteln. Viele haben in dem Altern eine geringe Libido oder sich schon ausgelebt. Da fängt man nicht erst an, sexhungrig zu werden.

Ja die gibt es, aber auch die, die in diesem Alter erst wissen was guter Sex ist und anfangen ihn zu leben. Weil sie wissen was sie brauchen und was nicht. Weil sie vielleicht auch keine Kompromisse mehr machen. Sich nicht mehr lenken lassen von Schönheitsidealen oder dergleichen. Vielleicht in diesem Alter erst so richtig frei sind was ihr eigenes Sexuelles Wesen betrifft.
Dann lerne am besten, dass es zwischen Fantasie und Realität in einer Beziehung ein großes Sprungbrett gibt. Vielen Menschen in guten Beziehung ist Sex überhaupt nicht wichtig. Das ist keine Basis für ein gemeinsames Leben.
Die gibt es auch. Und dann eben mich. Ich gebe allen Dingen die mir wichtig sind die gleiche Bedeutung. Es wäre für mich auch ein Problem wenn wir nicht reden könnten, tiefsinnig. Kannste glauben oder nicht. Aber ich brauche auch geistigen Input, eine Frau die mir nur erzählen würde wie toll es beim Friseur war oder was der neuste Modetrend ist, wäre auch ein Problem. Aber wenn es um den Sex geht ,und da nicht um den eigentlichen Akt oder wie er ist, soll ich ruhig bleiben ? Warum ? Weil es ja nur Sex ist ? Unlogisch für mich.
 
  • #66
Nicht sagen, einfach machen?
Ich befinde mich Gedanklich in der Postion, das ich es immer initiieren muss, und schon oft es sein lasse weil ich mich in eine Rolle gedrängt fühle
Das ist eben auch eine sehr traditionell männliche Rolle… nicht zuletzt auch bei vielen Tierarten. Könntest du ja einfach so akzeptieren. Sie bekommt so viel Sex von dir, dass sie immer schön befriedigt ist; das ist doch auch nicht das Schlechteste.
Vielleicht würde sie es auch gegenüber ihren Freundinnen genau so ausdrücken?
 

Laleila

Cilia
  • #68
Sagt sie. Ob es denn auch stimmt?


Sie sagt das im Wissen, er wird es eh nicht tun. Kan man auch als Raffinesse werten.


Und daher lebst du gleich mit zwei Männern zusammen. So ganz nah an der Norm ist das nicht. Liebe ist eine sehr intensive Verbindung von zwei Menschen, die Psychologie hat das schon ganz gut untersucht. Ich verurteile dich nicht, ich stelle nur klar, dass du mit deiner Lebensweise ziemlich am Rand der Normkurve stehst.


Meine Fakten gefallen dir also nicht. Gut, die Fakten und mich stört das nicht. Du solltest dir übrigens mal die Definition des Machismo anschauen, ist sehr interessant, glaub mir.
Es sind schlicht und ergreifend keine Fakten, sondern genau das als was ich es bezeichnete.
Da unterstellst Du einer Frau, die Du nicht kennst und der ihr Partner diesbezüglich vertraut einfach mal Lügen, Trix, Raffinesse und Täuschung.
Weil Frauen ja nicht sagen was sie meinen. Geht es noch stereotypen, machohaftes und Abstoßender?

Das mein Lieber, passiert aber nur in Deinem Kopf, von Fakten nicht der Hauch einer Spur.

Zugleich kannst Du mit einer Frau nicht umgehen, die liebt aber dem Mann nicht ständig zuruft: " Hey was für ein scharfer unwiderstehlicher Typ Du bist, nimm mich jetzt und sofort"
Ganz kleines Ego, groß aufgeplustert.

Gleichwohl ist auch Deine persönliche Definition von Liebe eine ganz persönliche Sicht ohne jeglichen Anspruch auf Gemeingültigkeit.
 
  • #69
Vielleicht mal noch ein Beispiel.

Wir haben mal darüber geredet wie schnell ich fertig sein könnte, ich sagte 90 Sekunden. Sie sagte , im Leben nicht. Es heißt bei uns das 90 Sekunden Experiment, hat bis heute nie stattgefunden. Weil ICH das nicht möchte. Sie hat 3,4 mal gesagt , Wann wir das mal machen. Ich denke im ersten Moment, let's go, und dann will ich das nicht. Ich entwickel dabei immer das Gefühl als würde ich sie benutzen in diesem Moment. Das ist eine Barriere über die ich dann einfach nicht gehen kann. Ich würde mich schlecht fühlen danach. Obwohl es keinen Anlass dazu gebe. Und genau dieses Gefühl habe ich eben manchmal dann auch wenn ich es IMMER starten muss. Obwohl ich weiß das sie nie mitmachen würde wenn sie nicht wollte.

Ich wollte nicht wissen wie ich mehr Sex bekomme, ich würde ihn bekommen, sondern diese eigene Barriere im Kopf durchbreche das ja nur ich das brauche. Weil mein Gegenüber nichts in diese Richtung signalisiert. Aber voll dabei ist wenn man sie abholt. Und es ist nun mal nicht einfach damit getan zu sagen, dann hol sie halt immer ab.
 
  • #70
Das, was ich vorhin geschrieben habe, bezog sich darauf, welche Gedanken ich mir als Partnerin machen würde, aber das bringt dir nichts, es müsste ja von ihr kommen, sie müsste eine intrinsische Motivation entwickeln, das kannst du schlecht steuern.
Ich werde nicht an ihr herumbasteln, sagte doch , ich habe verstanden wie sie tickt, und bat um Anregungen wie ICH selbst damit besser umgehen kann. Weil sie will ja, daß ist nicht mein Problem
Es geht dir ja auch nicht um die Frequenz (die kannst du selbst durch dein aktives Verhalten beeinflussen), sondern eigentlich darum, dass du sichtbar sexuell begehrt werden möchtest. Wenn sie das nicht tut -- nun: accept it, change it, or leave it.

Change it:
Ein Ansatz, den ich schon vorgeschlagen hatte, wäre, darüber nachzudenken, ob der Sex ihr wirklich so gut gefällt, wie du denkst, oder ob sie den Sex nicht eigentlich gar nicht so toll findet und daher nur passiv mitmacht, sozusagen nachgibt und sich überreden lässt. Ihr könntet offen darüber sprechen und ggf. was verändern, experimentieren. Bei zwei Beziehungen im Leben könnte es rein-theoretisch sein, dass es noch etwas zu lernen oder zu verbessern oder auszuprobieren gäbe. Aber du meintest ja, der Sex ist für beide schön, dann erledigt sich das, es wäre nur ein möglicher Ansatz gewesen.

Accept it:
Wie manche gerade schon schreiben, ist sie vielleicht einfach vom Wesen her etwas passiv-devot-schüchtern veranlagt und will gerne erobert werden. Dann stellt sich die Sache etwas anders dar, dann ist ihr Sex ja nicht egal, sondern sie hat halt eine spezielle sexuelle Neigung, die du ansprechen müsstest, es gibt ja verschiedene Sextypen und solche Präferenzen lassen sich auch schwer bis gar nicht ändern. Versuch irgendwie, es als Kompliment zu sehen, dass dein Begehren und Erobern sie so sehr anturnt, dass sie den Sex mit dir dann mega gut findet. Das heißt ja definitiv, dass du ein guter Liebhaber sein musst. Versuch, dich mit der Rolle des dominant-männlichen Eroberers zu identifizieren, dem die Frau nicht widerstehen kann, und selbst Gefallen daran zu finden. Und sieh es mal so: Vielleicht befriedigst du sie immer so umfassend, dass ihr das direkt für die ganze Woche reicht, dass sie gar kein eigenes Verlangen entwickeln kann, eben weil du sie jedes Mal so richtig krass und nachhaltig befriedigst, ihre Speicher sind immer voll.

Oder nimm Sex halt einfach nicht so wichtig und konzentriere dich nicht so sehr auf dieses Thema, gibt ja noch viele andere Themen.
w27
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #71
Hunde sind glücklich, wenn sie dressiert werden.
Ich würde und werde aber nicht dressiert. Ich war schon immer so. Das ist meine ureigenste Persönlichkeit und Einstellung das mir Sex nicht wichtig ist. Er ist schön und nett aber nichts notwendiges.
gibt diverse Persönlichkeiten und einige werden durch Verzicht glücklich. Schau dir die Jogis an, oder Mönche, denen geht es auch gut.
Du vergisst aber dabei das ich nicht verzichte. Das würde bedeuten das ich mehr wollen würde aber mich meinet Frau zuliebe zurückhalte. Tue ich, bzw. brauche ich nicht.
Ich habe das Glück mit einer nicht mich umtreibenden Geilheit gesegnet zu sein. Was das ganze extrem einfach macht. Das äußerste wäre "Sex wäre demnächst mal nett, aber wenn nicht ist auch nicht weiter wild".
Ich bin da ganz bestimmt eine Minderheit und so extrem muss ja auch keiner sein, bzw. es ist normaler so nicht zu sein. Aber sowas wie mich gibt es nunmal, da braucht man nicht von Selbstbetrug zu fabulieren.

Aber nochmal zur Sache. Seine Frau kann nun mal nicht initiativ werden. Kann ich verstehen, bin auch so. Was ist so schwer daran das zu akzeptieren?
Vielleicht sollte man es als Sexpraktik sehen. Wenn sie nicht gern blasen wollen würde, würde ja auch keiner sagen sagen die solle öfter mal über den Schatten springen.
Außerdem ist es dann auch so, wenn man von sich aus nicht das Verlangen nach Sex und Initiative hat, vergisst man es auch schlicht, weil Sex nicht dauern im Kopf rumspukt.

Alles herumgewünsche bringt doch nix. Vielleicht würde sie es ihm zuliebe sogar an in an machen. Aber es käme doch nie wirklich aus ihr selbst heraus. Das wäre wie eine Termin abarbeiten. Ach ja, ich muss dieses Quartal ja noch einmal die Verführerin spielen. Super.
Es steckt nun mal nicht in ihr.

Und das es ihr gefällt Wenn man erstmal dabei ist, ist doch gut und muss dann als Bestätigung reichen.
 
  • #72
Sie mag es wenn sie erobert wird. Sie ist der Defensive Part. Sie nennt das auch so
Jo mei.
Gibt es. Ich treffe zB eine sehr liebe Frau, die immer ganz explizit für jedes Treffen eingeladen werden möchte (nicht im Sinne von „Rechnung bezahlen“, sondern um sicher zu sein, dass sie willkommen ist).
Da könnte ich jetzt ein Riesenfass aufmachen und anfangen, auf Gegenseitigkeit zu pochen. Mich als Bittsteller zu fühlen.
Aber wozu?
 

Laleila

Cilia
  • #73
Ich wollte nicht wissen wie ich mehr Sex bekomme, ich würde ihn bekommen, sondern diese eigene Barriere im Kopf durchbreche das ja nur ich das brauche. Weil mein Gegenüber nichts in diese Richtung signalisiert.
Okay, verstanden.
Wenn das wirklich so ist, gibt es da Wege. Das funktioniert aber nicht von heute auf morgen. Du musst Dich umprogrammieren, gelernte Muster "Wenn ich immer sie verführe, will auch nur ich es" verlernen und neue "sie genießt es wenn ich sie verführe und wartet regelrecht darauf, weil sie den Sex mit mir unendlich genießt", "Sie freut es wenn ich sie verführe" ,"Es macht sie an, wenn ich sie nehme"

Du musst diesen Gedanken nur stets wiederholen, wenn Du allein bist, auch gern laut, so lernt Dein Gehirn mit der Zeit um. Konsequenz alte, destruktive Gedanken, sofort wenn sie sich auch nur zeigen wollen, mit positiven, konstruktive Wahrheiten überschreiben" Immer gleich mehrfach.
Und das es Wahrheiten sind, bestätigt Dir Deine Liebste ja.

Ihr 90 Sekunden Experiment, lässt mich vermuten, dass sie, ähnlich wie ich, auch Mal Quickies mag. Gib es Ihr, genieße den Spaß, manchmal wollen Frauen, von dem Mann den sie lieben sich einfach Mal "benutzt" werden, es ist ja nur eine Fantasie, keine Realität.
 
  • #74
Diese Frau, damals noch Teenager ,hat mir im ersten Moment unserer Begegnung noch ohne das wir ein Wort gesprochen hatten, sämtlichen Schmerz und Leid genommen. Und außer diesem kannte ich nichts bis ich 14 Jahre alt war.
Was war denn da los? Kann es sein, dass es die Ursache für z.B. das hier ist:
Ich denke im ersten Moment, let's go, und dann will ich das nicht. Ich entwickel dabei immer das Gefühl als würde ich sie benutzen in diesem Moment. Das ist eine Barriere über die ich dann einfach nicht gehen kann.
ErwinM, 53
 
  • #75
sie braucht einfach diesen Impuls um selbst darein zu kommen. Sie kann ihn aber nich selbst setzen. Sie hat keinen eigenen Anreiz
Ich glaube das "Sex-Problem" ist nur ein Platzhalter für andere gravierendere Beziehungsprobleme, denn sexuell habt ihr ja im Prinzip kein Problem, außer, dass du keine Lust hast sie einmal in der Woche zu verführen (das würde dir ja genügen hast du geschrieben). Es gibt Paare, die jahrelang keinen Sex haben, weil einer der Partner ständig abgewiesen wird. Deine Partnerin hat dir deutlich gesagt, dass sie dich nicht abweisen würde. Man kann sich das Leben auch unnötig schwer machen. 🤷‍♀️
 
  • #76
Aber gibt es den niemand der nachvollziehen kann, das es vielleicht auch manchmal anstrengend sein kann IMMER der Animateur zu sein. Man möchte vielleicht auch mal abgeholt werden.
Ja, hallo hier ich;)) genau.

Es ist so absurd, aber bei uns ist es exakt genauso.
Mein Mann genießt den Sex mit mir...jedoch hat er in unserer sexuellen Beziehung zu 100% den passiven Part von Anfang an
Ich muss immer, wirklich immer anfangen.
Hat mich tatsächlich auch nicht so sehr gestört am Anfang.
Nach einem Jahr, dann zunehmend...
Und wie damit umgehen.
Tja. Das wüsste ich auch gerne.

Hatte schon richtige Wut deshalb auf ihn, die bei anderen Themen ausbrach.

Drüber reden, selber keinen Sex starten und abwarten...
..es hat nichts irgendwas geändert. Er bleibt fern.

Was allerdings schon passiert ist :
Obwohl ich den Sex mit ihm sehr mag...wenn ich im Traum Sex habe, dann nie mehr mit ihm.
Kein gutes Zeichen finde ich.

Hoffe du findest einen Weg damit klar zu kommen.
Ich finde, es macht einiges kaputt.
 
  • #77
Ich entwickel dabei immer das Gefühl als würde ich sie benutzen in diesem Moment. Das ist eine Barriere über die ich dann einfach nicht gehen kann.
Schade.
Sei einfach egoistischer, geniese es, dass sie Sex mit dir hat obwohl sie es gar nicht möchte (eigentlich möchte sie schon). Nehme das als Liebesbeweis.
Noch zum Verführen, reicht es nicht zu sagen, ziehe deine Hose aus ich möchte jetzt Sex?
Tipp: Turn dich mit einem Porno an. So das du richtig scharf bist und deine Latte schon die Hose sprengt und falle dann animalisch über sie her.
 
  • #78
Lieber TE, erstmal möchte ich dir ein Kompliment machen:
du machst dir Gedanken um deine Partnerin, wie du deine eigenen Interessen in Einklang bringen kannst mit ihren.
Es geht dir nicht darum mehr zu bekommen auf Teufel komm raus.
Sowas findet man selten und dass du sie liebst merkt man mit jeder Zeile.

Ich war in meiner Ehe auch immer die, die man bitten musste, obwohl ich gerne Sex hatte. Mein Ex-Mann hat sich da immer aufgeregt. Aber ich konnte nicht anfangen, ich kam mir da irgendwie komisch, albern vor, hatte Angst vor Zurückweisung.
Es entsprach einfach nicht meinem Naturell.
Je öfter er von mir mehr Aktivität gefordert hat, desto weniger hatte ich Lust drauf.

Mit meinem neuen Partner ist das komplett anders. Wir gleichen uns da völlig aus und ich verführe ihn sehr oft. Es ist einfach eine völlig andere Leidenschaft, die gibt mir Vertrauen auch selbst die Initiative zu ergreifen. Je stärker die Liebe geworden ist, desto intensiver auch der Sex.

Vielleicht braucht deine Freundin nach den langen freudlosen Jahren einfach auch noch etwas Zeit um aus sich herauszukommen.
 
  • #79
Du hast nach deinen eigenen Aussagen die tolle Frau für dich gefunden. Ihr seid beide happy miteinander.
Du hast deine ganz eigenen Vorstellungen von "Beziehung" - die sie mit dir teilt.
Beglückwünsche dich einfach mal selber - das ist mehr, als viele Menschen je erreichen werden.

Ich weiss nicht, wie es dir geht. Aber für mich bzw uns ist Vertrauen sehr wichtig. Saagt mir mein Mädel, sie könne etwas nicht, sagt sie mir, sie habe Spass und Freude an diesem oder jenem - so vertraue ich ihr, dass sie die Wahrheit spricht.
Nun habe auch ich eine super Frau - und sehe meine Aufgabe darin, ihr abzunehmen, was sie nicht kann oder nur mit Widerwillen machen würde. Da auch ich nicht alles kann, geht das umgekehrt genaus so.
Du wirst sie nicht ändern können. Das kann sie nur selber. Was du tun kannst, ist, ihr Anreize zu bieten. Ein Wellnesswochende, ein paar Tage am Meer, das berühmte "Cafe Waldweg", Ausgehen .... Rollenspiele .... was auch immer. Klappt vielleicht. Vielleicht auch nicht.
Es wird dauern . Vielleicht geht nur ein kleiner Schritt. Aber willst du wegen einem Detail das Glück wegwerfen ?
Ich verstehe schon, dass du gerne auch mal von ihr verführt werden würdest. Aber siehe oben ... deine Aufgabe ist, ihr abzunehmen, was sie nicht kann.
So, wie ich es sehe, wie du es schilderst, sind wir beide glückliche Männer, die 99, x % bekommen haben. 100 gibt es nur theoretisch. Ja, ich bin ein sehr pragmatischer Mensch. Vielleicht versuchst du das in diesem Punkt auch mal.
 
  • #80
Lieber TE, erstmal möchte ich dir ein Kompliment machen:
du machst dir Gedanken um deine Partnerin, wie du deine eigenen Interessen in Einklang bringen kannst mit ihren.
Es geht dir nicht darum mehr zu bekommen auf Teufel komm raus.
Sowas findet man selten und dass du sie liebst merkt man mit jeder Zeile.

Ich war in meiner Ehe auch immer die, die man bitten musste, obwohl ich gerne Sex hatte. Mein Ex-Mann hat sich da immer aufgeregt. Aber ich konnte nicht anfangen, ich kam mir da irgendwie komisch, albern vor, hatte Angst vor Zurückweisung.
Es entsprach einfach nicht meinem Naturell.
Je öfter er von mir mehr Aktivität gefordert hat, desto weniger hatte ich Lust drauf.

Mit meinem neuen Partner ist das komplett anders. Wir gleichen uns da völlig aus und ich verführe ihn sehr oft. Es ist einfach eine völlig andere Leidenschaft, die gibt mir Vertrauen auch selbst die Initiative zu ergreifen. Je stärker die Liebe geworden ist, desto intensiver auch der Sex.

Vielleicht braucht deine Freundin nach den langen freudlosen Jahren einfach auch noch etwas Zeit um aus sich herauszukommen.
Danke schön .

Nur darum geht es . Ich will sie nicht verändern, oder das sie Dinge tut die sie nicht will, ich möchte nur wissen warum das so ist das ich dementsprechend darauf reagieren kann. Wir haben gestern noch einmal darüber gesprochen, in lockerer Atmosphäre, und sie sagte da ungefähr das gleiche wie du. Das sie das könnte, aber sie sich dabei doof vorkommt. Eben auch nicht ihr Naturell. Aber so etwas muss man eben wissen.
 
  • #81
Du hast nach deinen eigenen Aussagen die tolle Frau für dich gefunden. Ihr seid beide happy miteinander.
Du hast deine ganz eigenen Vorstellungen von "Beziehung" - die sie mit dir teilt.
Beglückwünsche dich einfach mal selber - das ist mehr, als viele Menschen je erreichen werden.

Ich weiss nicht, wie es dir geht. Aber für mich bzw uns ist Vertrauen sehr wichtig. Saagt mir mein Mädel, sie könne etwas nicht, sagt sie mir, sie habe Spass und Freude an diesem oder jenem - so vertraue ich ihr, dass sie die Wahrheit spricht.
Nun habe auch ich eine super Frau - und sehe meine Aufgabe darin, ihr abzunehmen, was sie nicht kann oder nur mit Widerwillen machen würde. Da auch ich nicht alles kann, geht das umgekehrt genaus so.
Du wirst sie nicht ändern können. Das kann sie nur selber. Was du tun kannst, ist, ihr Anreize zu bieten. Ein Wellnesswochende, ein paar Tage am Meer, das berühmte "Cafe Waldweg", Ausgehen .... Rollenspiele .... was auch immer. Klappt vielleicht. Vielleicht auch nicht.
Es wird dauern . Vielleicht geht nur ein kleiner Schritt. Aber willst du wegen einem Detail das Glück wegwerfen ?
Ich verstehe schon, dass du gerne auch mal von ihr verführt werden würdest. Aber siehe oben ... deine Aufgabe ist, ihr abzunehmen, was sie nicht kann.
So, wie ich es sehe, wie du es schilderst, sind wir beide glückliche Männer, die 99, x % bekommen haben. 100 gibt es nur theoretisch. Ja, ich bin ein sehr pragmatischer Mensch. Vielleicht versuchst du das in diesem Punkt auch mal.
Du kannst mir glauben, ich bin jeden Tag dankbar das wir das erleben dürfen. Ich würde dieses Glück auch gegen nichts eintauschen. Es geht/ ging mir ja auch primär um mich. Wie ich damit umgehe, sodass es für beide ok ist. Läuft ja andersherum genauso. Auch in ganz alltäglichen Dingen.
 
  • #85
Ich frage mich gerade wer in der Anfangsphase immer die Initiative ergriffen hat. Ich mein, ist ja komisch, wenn dir erst nach 18 Monaten auffällt, dass sie nicht die Initiative ergreift.
Ich nehme mal die ganz frühe Anfangsphase raus, die ist ja selten ein Maßstab. Da hatten wir täglich Sex, die ersten 4 Monate. Wo sie auch den Anfang gemacht hat. Danach begann es dann aber schon. Da war es in 9 von 10 Fällen ich. Die letzten 6 Monate dann nur noch ich. Und natürlich fragst du dich dann warum. Jedenfalls ich. Die anfängliche Euphorie, auch bei ihr hat diesen Punkt einfach überdeckt. Was ja auch ganz normal ist. Kennen wir alle. Man lernt seinen Partner erst nach einer gewissen Zeit richtig kennen. Ich habe nur nicht verstanden warum es bei ihr so extrem in die andere Richtung gegangen ist. Weil sie eben so ist. Was ja auch nicht das Problem war nachdem ich das Verstanden hatte. Rein Theoretisch weiß ich was ich zu tun habe. Aber das klappt nun auch nicht immer. Und Tipps wie schau dir vorher einen Porno an oder so, und dann ran an sie ,sind da eher kontraproduktiv. Das würde bei mir noch mehr das Gefühl verstärken, das ich sie benutze. Mich scharf machen und sie darf dann den Rest erledigen. Sie ist Porno genug für mich, Muss nur meine eigenen Denkweisen in die richtigen Bahnen lenken. Mir stehen ja alle Türen offen.
 
  • #86
Eine Frage noch: Wie weit musst Du bei der Initiierung gehen? Reicht es z.B., sie an der Hand ins Schlafzimmer zu führen? Oder braucht es mehr? Oder etwas ganz spezielles?
Vielleicht schafft ihr es noch, zu den 99.X % noch 0.X Prozent dazuzugeben.
ErwinM, 53
Da gibt es nix Spezielles, ich wüsste welche Knöpfe ich drücken muss um ganz genau zu sehen ob sie will oder nicht. Es gibt immer diesen Punkt wo ich weiß ,ok, jetzt ist sie da. Das merkt man dann schon. Wie gesagt, wenn der Motor mal angesprungen ist läuft er auch. Der Weg dorthin ist aber halt sehr einseitig.
 
  • #87
Muss nur meine eigenen Denkweisen in die richtigen Bahnen lenken. Mir stehen ja alle Türen offen.
Ich bin nicht sicher, ob Dir tatsächlich alle Türen offen stehen. Ich sehe das nicht so optimistisch, wie einige andere User hier.
Deine Freundin macht (bis jetzt noch) zwar jedes mal mit, wenn Du Sex möchtest. Das ist im Moment 1 Mal im Monat? Allerdings ist es ja so, dass Du gerne öfter Sex hättest. Da Deine Freundin Dir quasi angeboten hat, immer Sex mit Dir zu haben, wenn Du es möchtest, würde es mich interessieren, wie es laufen würde, wenn Du dann tatsächlich so oft mit Sex ankommen würdest.
Ich denke nicht, dass es auf Dauer so funktionieren würde.
 
  • #88
Wie gesagt, wenn der Motor mal angesprungen ist läuft er auch. Der Weg dorthin ist aber halt sehr einseitig.
Ich kann gut verstehen, dass dich das frustet, denn wenn der Sex immer nur von dir ausgeht, musst du dir ja wie ein bedürftiger, notgeiler Bittsteller vorkommen, der es so nötig hat, und es geht ja dann wirklich irgendwann gefühlt in die Richtung, als würdest du sie benutzen, denn du kommst immer an, sie nie. Es hat etwas Entwürdigendes. Ich sehe auch das Risiko, dass du irgendwann einen stolzen Trotz entwickeln und selbst keinen Sex mehr beginnen könntest, so nach dem Motto: "Mal gucken, ob du wenigstens einmal von selbst auf mich zugehst, wenn genug Zeit verstreicht, mal abwarten und schauen. Immer noch nicht? Ph, dann halt nicht, so nötig habe ich es nicht ..."

Wenn du jetzt nur mal als Experiment gar nicht selbst auf sie zugehst, habt ihr dann eigentlich ein Jahr lang keinen Sex -- oder für immer? Sie genießt den Sex also angeblich auch sehr, aber würde dann trotzdem für immer verzichten, wenn du sie nicht damit bedrängst?

Auch wenn es verschiedene Typen gibt und manche eher passiv sind, finde ich ihr Verhalten hier doch ein bisschen lieblos dir gegenüber (wenn sie jetzt keinen super extremen Passiv-Fetisch und extreme psychische Hemmungen hat, wonach es sich aber eigentlich nicht anhört). Wie gesagt, ich habe ja eher den Eindruck, dass sie den Sex vielleicht allgemein eigentlich nicht so gut findet oder nicht braucht, aber bisher halt einfach mitmacht. Das ist ja an sich auch legitim, manche Menschen haben insgesamt oder ab einem gewissen Alter oder bei mangelnder Passung und Attraktion nicht das Bedürfnis nach Sex. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob ihr euch nicht beide was vormacht mit dem angeblich mega tollen Sex, den ihr dann habt, wenn ihr ihn habt, ich würde da ja ehrlich gesagt nochmal genauer nachhaken an deiner Stelle, man kann ja ggf. was verändern oder sich wenigstens der Wahrheit stellen. Denn wenn sie den Sex wirklich so toll fände, würde ihr dann wirklich ein Zacken aus der Krone fallen, nur mal gelegentlich(!) ein bisschen auf dich zuzugehen? Du verlangst ja keine große Show, nur ein bisschen sichtbares Begehren von ihrer Seite.

Keine Ahnung, wie das bei anderen ist, aber wenn ich meinen Partner liebe und attraktiv finde, zeige ich ihm das gerne auch, einfach freiwillig und aus Wertschätzung. Ich möchte gerne, dass er sich geliebt und auch begehrt fühlt, weil das ein schönes Gefühl ist und ich das gerne mit ihm teile. Geht deiner Partnerin diese Denke völlig ab, möchte sie dir nicht dieses Gefühl geben? Ich finde das eigentlich total traurig für dich, denn es ist so wunderschön, sich angenommen und begehrt und geliebt zu fühlen, emotional, aber eben auch körperlich. Das seinem Partner so komplett vorzuenthalten, finde ich irgendwie nicht so ... nett.
w27
 
  • #89
Ich war in meiner Ehe auch immer die, die man bitten musste, obwohl ich gerne Sex hatte. Mein Ex-Mann hat sich da immer aufgeregt. Aber ich konnte nicht anfangen, ich kam mir da irgendwie komisch, albern vor, hatte Angst vor Zurückweisung.
Es entsprach einfach nicht meinem Naturell.
Je öfter er von mir mehr Aktivität gefordert hat, desto weniger hatte ich Lust drauf.
Mit meinem neuen Partner ist das komplett anders. Wir gleichen uns da völlig aus und ich verführe ihn sehr oft. Es ist einfach eine völlig andere Leidenschaft, die gibt mir Vertrauen auch selbst die Initiative zu ergreifen. Je stärker die Liebe geworden ist, desto intensiver auch der Sex.
Könntest du genauer darauf eingehen, womit diese Veränderung zusammenhing bei dir? Denn es war ja scheinbar nicht wirklich dein Naturell, wie du dachtest, sondern jetzt verführst du den neuen Partner, den du liebst, sehr gerne und empfindest große Leidenschaft, auch aktiv. Es hängt also scheinbar irgendwie mit dem Partner und der Beziehung und Liebe zusammen. Finde ich durchaus relevant auch für die Fragestellung hier. Möglicherweise ist das passive Verhalten nämlich nicht nur Naturell, sondern beeinflussbar.
w27
 
  • #90
Da gibt es nix Spezielles, ich wüsste welche Knöpfe ich drücken muss um ganz genau zu sehen ob sie will oder nicht. Es gibt immer diesen Punkt wo ich weiß ,ok, jetzt ist sie da. Das merkt man dann schon. Wie gesagt, wenn der Motor mal angesprungen ist läuft er auch. Der Weg dorthin ist aber halt sehr einseitig.
Ich denke jede Beziehung hat irgendwann mal ihren eigenen Move. Mein langjähriger Ex und ich haben uns irgendwann mal eingependelt, ich wollte häufig und er seltener, bei einem mal pro Woche-dafür safe. Funktionierte Jahre einwandfrei dieser Deal.

In meiner neuen Beziehung merke ich aber eine neue Komponente, war mir früher nicht so ganz bewusst. Für mich entlädt sich Spannung beim Sex, mein Freund verliert unter Stress seine Libido. Und daher kippt auch die Motivation sich einzubringen, schnell sehr einseitig.

Weiter oben waren bereits die 99 % im Raum, die hab ich hier auch. Auch hatte ich früher schon mehr schlechte Liebhaber und ungleiche Beziehungen, noch keine wie diese. Ein wertvoller Schatz - mein Schatz. Und auch ich hatte diese Gespräche schon, mich und meinen 'Trieb' erklären zu müssen mit ihm. Ich kann dich gut nachempfinden.

Ich denke aber, mit einer guten Beziehung, sollte man weise Entscheidungen treffen

Alles Gute euch

W36
 
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