• #31
Für junge Menschen steht oft das Gefühl der Verliebtheit im Vordergrund: Herzklopfen, warmes Gefühl in der Brust, etc... . Dieser emotionale Ausnahmezustand hält aber - naturgemäß - nicht ewig, sondern maximal wenige Jahre.
Für manche junge Menschen bedeutet das deshalb: Beziehungsende und neuer Partner, sobald die Verliebtheit vorbei ist.

Manche finden sich mit dem Verschwinden der Verliebtheit schon früh ab. Andere erst in späterem Alter nachdem sie es bei mehreren Partnern erlebt haben. Nach dieser "Einsicht" bleiben Paare dann auch länger zusammen.
Fakt scheint mir jedenfalls zu sein, dass eine Beziehung mit großen Gefühlen auf Dauer unmöglich ist. Entweder man trennt sich dann nach ein paar Jahren, oder einem reichen freundschaftliches Zusammenleben und gelegentlicher Sex als Basis für die Beziehung.
 
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  • #32
Also was ich immer wieder erlebe, Männer allen Alters erwarten von knapp 20 jährigen Mädels, die noch nichts im Leben erlebt und gesehen haben, dass sie sich sofort festlegen, keinen Spaß mehr im Leben haben, nicht mehr ausgehen sollen, sofort einen "anständigen" Beruf ergreifen, nicht lange herumstudieren, sich austesten und probieren dürfen, und brav daheim neben ihrem Freund sitzen sollen. Ich finde das völlig unangebracht! Zwischen 20 und 30 bildet sich die Persönlichkeit stark aus, man ändert mehrfach seinen Stil und Geschmack, muss sich ausleben. Sonst kommt nämlich mit spätestens 30 der Punkt, wo die ersten großen Lieben auseinandergehen, weil man meint, seine Jugend verpasst zu haben.
 
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Provence

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  • #33
Ein mit mir befreundeter Soziologe hat vor vielen Jahren einen Beitrag veröffentlicht, der mich - in meiner eigenen Sicht auf die Dinge - sehr stark geprägt hat:

Er warnte Eltern, ihre Kinder in die damals (und heute nicht weniger) übliche »Erfolgsschiene« zu pressen. In der Kita möglichst schon lesen und schreiben lernen / in der Grundschule beste Noten erzielen, um einen Platz im Gymnasium zu ergattern / auf dem Gymnasium pauken, um eine Einser-Abitur zu bekommen, wg. Studienplatz / im Studium schnell voranschreiten, möglichst alles auf einmal erledigen (Studium, Auslandsaufenthalt, Promotion) um als 24 oder 26jähriger möglichst weit oben beruflich einzusteigen / Familie gründen, Hausbauen usw. usf.

Und als Enddreißiger? Feststellen, dass das Leben bisher vorbei gerauscht ist. Und dann alles nachholen: aufregende Liebesbeziehungen (außerhalb der eigenen Familie), Weltreisen (ohne Familie) ... am Ende: Ausstieg aus der Gesellschaft, Zusammenbruch.

Er (der Soziologe) riet den Eltern, ihren Kindern die erforderliche Zeit zur selbst gesteuerten Entwicklung zu geben. Auch einen - oder bei Bedarf mehrere - Studienwechsel vornehmen zu dürfen (wer weiß schon mit 18 oder 19 Jahren, was wirklich passt? Die wenigsten).

Das betrifft auch die Liebe, soweit man mit Anfang 20 von wirklicher Liebe sprechen mag. Sich umschauen, ausprobieren, nicht gleich Nägel mit Köpfen machen. Herausfinden, was wirklich Bestand haben könnte. Und das dauert. Erfahrung eben.

Lieber Gummibär, auch du solltest, wenn du vernünftig bist, deine Jahre so nutzen, dass du herausfindest, wer wirklich zu dir (und du zu ihr) passt. Nicht selten sind junge Frauen hier sehr viel weiter, als (gleichaltrige) Männer. Und sie nutzen das.
 
  • #34
Tja ganz ehrlich.
Ich (w26) denke auch erst seit meiner jetzigen Beziehung an später. Einfach weil in meinen vorherigen Beziehungen "Der Rest meines Lebens" noch garkeine Rolle gespielt hat. Dementsprechend habe ich mir mit meinem Exfreund auch nichts in der Hinsicht vorstellen können. Ich habe ihn geliebt, aber eben im hier und jetzt.
Aber nicht jeder Mensch den man liebt ist auch der richtige für die Zukunft und nicht jeder Mann der nett ist der richtige Vater für ihre Kinder. Liest du hier mal mehr im Forum, wirst du das auch feststellen.

Und was deine eigene Zukunft betrifft:
Arbeite stets an deiner Beziehung, dann wirst du eine Frau auch längerfristig halten können. Manche Männer sind in der Hinsicht einfach betriebsblind und denken eine Beziehung aktiv zu gestalten wäre überflüssig, es "passt schon" wenn es harmonisch vor sich hinplätschert und lassen die Frauen machen. Das ist aber für jeden Menschen der mehr vom Leben erwartet zu wenig und mir sowieso. Deshalb ist auch meine Exbeziehung gescheitert.. und es wäre nicht so dass ich es nicht mehrmals gegenüber meines Ex erwähnt hätte.
 
  • #35
Was bringt euch dazu eine Beziehung von teilweise mehr als 5 Jahren zu beenden weil ihr "Abwechslung" und "noch was erleben" wollt. Warum beendet man etwas was eigentlich super zusammen funktioniert wegen "mangelnder Euphorischer Liebesgefühle".

heh? du hast dir die Antwort doch schon folgerichtig gegeben?

"weil sie "Abwechslung" (haben) und "noch was erleben" -will
und
wegen "mangelnder Euphorischer Liebesgefühle"

das sind doch genau DIE 2 Gründe weswegen Frauen sich trennen.. denke da mal nicht "männlich".. das ist weder rational noch "logisch" das ist eine reine "Gefühlssache" und für Frauen ebenso "verpflichtend" wie für Männer logische Gründe..

und mal ehrlich wenn ich nur mit Brüsten und Frau-Sein durch die Welt reise könnte und die (Männer-) Welt das auch noch freudestrahlend bezahlt und finanziert? ich würde es auch machen.. Irgendeiner hat mal ne Rechnung aufgemacht, der Betrag den eine Frau in ihrem Leben alleine durch die Tatsache das sie eine Frau ist "verdient" liegt zwischen 200.000 und 1.5 Millionen € ("the sky is the limit" z.B. bei Models und ähnlichen, siehe die letzte königliche Hochzeit.. oder der vielzitierte Flavio Briatore)
 
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  • #36
Mit deutlich unter 30 ist es meines Erachtens einfach noch nicht an der Zeit, an "später" zu denken. Wenn es sein soll, schön, aber wenn nicht, keine Panik, das Leben geht weiter, versuche den Spaß wieder zu finden und in ein, zwei Jahren wirst du ganz anders dastehen und vielleicht selber sagen, "besser so".

Ich stimme den anderen hier zu, es hat eben nicht gepasst, höchstens für dich. Außerdem liest sich das bei dir auch ein wenig rational. Eine Beziehung braucht mehr, als nur das nüchterne sich gut verstehen und funktionieren im Alltag. Anscheinend hat die Würze gefehlt.

Take it easy und lebe du dich auch aus, würde ich sagen!
 
  • #37
Warum beendet man etwas was eigentlich super zusammen funktioniert wegen "mangelnder Euphorischer Liebesgefühle". Ich bin der Meinung das man nach sowas lange genug sucht und nach so einer langen Zeit auf jeden Fall am Ball bleiben sollte wenn doch alles andere harmoniert.

Für Dich und Deine Kumpels passt es super zusammen. Für die Frauen eben nicht und darum trennen sie sich. Warum soll eine junge Frau von Anfang Zwanzig mit einem jungen Mann zusammenbleiben, wenn da keine Gefühle mehr sind? Sie hat sich weiterentwickelt, Du nicht. Frauen in dem Alter sind einfach reifer und haben eine konkrete Vorstellung von ihrem Leben. Du hast sie offenbar die Beziehungsarbeit machen lassen und warst Dir sicher, das läuft so weiter. Das war ein Trugschluss.
 
  • #38
Das Verhalten habe ich auch beobachtet, in meinem Bekanntenkreis beenden meistens die Frauen die Beziehung, uA aus deinen genannten Gründen (sexuelle Abenteuer, mehr Action, vllt was besseres finden, sich "ausleben").
Ich erkenne aber auch keinen rationalen Grund dahinter, finde aber, dass diese Frauen zwar langfristig gesehen vllt einen Fehler machen, aber es auch keinen Sinn hat in einer bestehenden, harmonischen Beziehung zu verweilen und sich ständig zu grämen, dass man doch was anderes wolle. Damit ist keinem geholfen, jeder muss seine Erfahrungen machen und daran wachsen.
Vielleicht trennen sie sich ja deshalb leichter weil sie es einfach können? Frauen haben es in unserer Gesellschaft und Zeitperiode einfach viel leichter an Affären, ONS, sowie auch solide Beziehungen zu kommen, die Männer werben, die Frauen entscheiden. Und dass 90% der Frauen auf 10% der Männer stehen ist ja nichts neues, da kommt es dann einfach zu einer kleinen Völkerwanderung im Beziehungsbereich. :)
M31
 
  • #39
Im Grunde hättest Du Dir die Frage auch sparen können. Hier wirst Du nur das Liedchen von der sich aufopernden Powerfrau und dem beziehungsträgen Mistkerl, dessen Reflexionsvermögen unter aller Sau ist und der die "Superfrau" (... was sagt das wohl über die weibliche Selbstreflexion aus?) an seiner Seite nicht zu würdigen wusste, vorgeträllert bekommen.

In diesem Forum bist Du der Böse, da männlich. Wären die Rollen vertauscht, könnte Deine Freundin hier niederschmetternde Pauschalurteile über die Männerwelt lesen.

Das Offensichtliche wird dabei geflissentlich übergangen: Ihr seid im Teenyalter zusammengekommen ... solche Beziehungen halten nur selten ein Leben lang. Du bist Anfang 20 und da werden bestimmt noch bessere Frauen kommen.
 
  • #40
Es geht mir ja nicht darum jemanden fest an mich zu binden. Ich bin nicht der Meinung das wenn ich eine Freundin habe diese immer zu Hause bleiben sollte. Im Gegenteil. Jeder soll seine Freiheiten haben. Natürlich gibt es auch Regeln an die man sich in einer Beziehung halten muss. 1 Woche bevor wir auseinander sind hatten wir noch Sommerurlaub geplant wofür sie sofort Feuer und Flamme war. Vielleicht ist es das Problem das ich bis jetzt nicht weiß warum sie Schluss gemacht hat bzw. erst immer von Zukunft sprach und dann urplötzlich einen Rückzieher gemacht hat.
Übrigens: gestern schrieb sie mir und würde sich gerne nochmal mit mir treffen und sowas. 6 Wochen ist jetzt Funkstille zwischen uns und was sie jetzt wohl möchte? Ich habe keine Ahnung. Naja aber ich möchte nicht vom Thema abschweifen. Es gab hier vor einigen Jahren mal einen Beitrag der mir aus der Seele gesprochen hat und das war folgender:

"Ich bin fest überzeugt, dass viele Menschen erst dann wirklich Verliebtheit und auch Liebe empfinden können, wenn sie sich nahe sind, also viel zusammen erleben und meistern. Man liebt eben nicht einen Fremden und dann kommt man sich nahe, sondern man fühlt sich zueinander hingezogen, weil man zueinander passt. Genau so erklären sich doch die vielen Partnerschaften, die sich zum Beispiel im Berufsleben ergeben.

Ihr müsstet dem ganzen also einfach viele Chancen geben -- gemeinsamer Urlaub, viele gemeinsame Wochenenden. Versucht, nicht auszuweichen, sondern jeden möglichen gemeinsamen Tag zu genießen. oft kann schon ein intensiver, erlebnisreicher Kurzurlaub erstaunliches bewirken. Ihr habt ja schon Sex zusammen, insofern liegt es nahe auch da zu schauen, wie kompatibel man ist. Wie offen und vertraut könnt Ihr miteinander umgehen? Mögt Ihr den Geruch und Geschmack des anderen?

Wenn Ihr Euch wirklich richtig sympathisch seid, den Humor und das Lächeln, das Aussehen und das Verhalten des anderen jeweil mögt, Ansichten und Wertvorstellungen harmonieren und Ihr auch in bezug auf Interessen und Freizeitverhalten, Vorlieben, Geschmack und Lebensziele kompatibel seid, dann auch noch sexuell harmoniert -- ja mei, danach sucht man lange und wenn all das gegeben ist, dann würde ich dringend raten, dies nicht wegzuwerfen wegen mangelnder "euphorischer Liebesgefühle", sondern auf jeden Fall am Ball bleiben."
 
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  • #41
Kann ich nur bestätigen, die mir bekannten "Verlassenen" sind eigentlich durch die Bank "gute Jungs".
Wie willst Du als Kumpel beurteilen, wie diese Männer in einer Beziehung sind? Die Kumpels meines erstes Ex werden ihn immer noch als tollen Kumpel sehen, weil sie nicht wissen, wie er in einer Beziehung ist/war.
Auch Deine Kumpels verhalten sich in Beziehungen sicher völlig anders als zu Dir. Das Frauenbild, das jemand hat, ist entscheidend in einer Beziehung, und ob er langweilig ist, mit einer Frau überhaupt was anfangen kann, sich Mühe gibt, Beziehungsarbeit leisten kann und so weiter, und nicht, ob er zu Freundschaft fähig ist und was auch immer eure Kumpelbeziehung ausmachen wird.
 
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  • #42
Ich denke, dass viele die heute so handeln, was vermeintlich Spannenderes suchen und in 10 Jahren feststellen, dass nichts Besseres mehr gekommen ist, dass sie viele Gute verpasst haben
Glaube ich nicht.
Da sich auch Männer ausprobieren, werden sich irgendwann die Richtigen finden oder nicht, wie es auch sonst immer war.

Man hat doch auch was von der Zeit, in der man nach dem Spannenden sucht. Für alles, wofür man sich entscheidet, gibt es einen Grund. Wenn die Frauen mit den Männern, die Du hier die Guten nennst, zusammengeblieben wären, hätten sie doch nur Frust geschoben und zehn Jahre später gejammert, dass sie immer gedacht haben, da käme noch was, und nun seien die guten Jahre für sie vorbei.
Kann man doch auch oft lesen, dass Frauen meinen, sie hätten ihre schönen Jahre "geopfert".

Wenn die Partner, die sich heute trennen, nach 10 Jahren immer noch gut füreinander sind, finden die sich auch wieder oder eben wen anderes oder bleiben Single. Das ist doch alles besser, als sich aus Angst vor Veränderung in etwas Erstarrtes zu verwandeln.

Heute wird jeder für sein Lebensglück verantwortlich gemacht.
Man ist ja auch verantwortlich für sein Lebensglück. Pechereignisse kann man nicht vermeiden, aber das, was man selber lenken kann, muss man auch unbedingt tun, sonst lebt man doch nicht SEIN Leben, sondern nur einen Schatten davon.
 
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  • #44
Und ich denke halt das Problem ist halt bei manchen jungen Damen das die sich damit hoffnungslos überfordert fühlen, weil sie einfach soweit noch nicht denken wollen!
Das denke ich auch. Wenn sie sich jetzt schon festlegen sollen auf Familie und für immer und ewig mit dem einen, kriegen die Frauen vielleicht kalte Füße.
Und ehrlich - was weiß man schon mit Mitte Zwanzig? Man entwickelt sich gerade in dieser Zeit enorm weiter, fragt sich mit Ende Zwanzig, ob die Richtung stimmt usw.
Bei solchen Zukunftsplänen zusammen wird einfach das Leben beider verplant, und dann muss das Ziel stimmen. Familie bedeutet für eine Frau, ihr Leben erstmal den Kindern zu widmen und abhängig zu sein. Dass man sich dazu noch nicht mit Mitte Zwanzig entscheiden will, vielleicht mit dem zweiten Freund im Leben, ist nicht so unverständlich.
Es kommt auch auf den Typ Frau an. Es gibt ja durchaus Frauen, die mit Mitte Zwanzig daran denken, ihrem Leben eine bestimmte Richtung bzgl. fester Partnerschaft zu geben. Die sind sich dann aber sicher, dass sie mit dem Richtigen zusammen sind oder dass sie JETZT ein Kind wollen, egal mit wem. Und dann kommt einer vorbei, und mit dem passt es oder es wird passend gemacht.
 
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  • #45
Für mich persönlich ist eine feste, harmonierende Partnerschaft essentiell für ein glückliches und erfülltes Leben. Kein Mensch kann mir erzählen, dass er nicht gerne einen tollen Partner an seiner Seite hätte. Wo kommt diese Einstellung her? Seid ihr so sehr in der Vergangenheit gefrustet worden? Der Wunsch nach einem tollen Partner ist fest im Erbgut verankert.
Das stimmt vermutlich. Aber Du kannst Dich ja auch nicht "unter Wert" verkaufen. Dh. wenn Deine Beziehung nicht so ist, wie Du Dir Deine feste, harmonierende Parterschaft vorstellst, musst Du weiter suchen. Und zu so einer festen und harmonierenden Partnerschaft gehört auch ein erfülltes Sexualleben. Dieses naive Denken, dass es schon passen wird, weil man seinen Partner toll findet, stößt irgendwann auf echte Probleme, wenn es nicht zufällig wirklich passt. Also muss man erstmal wissen, was man erwartet und wie man tickt. So sehe ich diese jungen Menschen, die sich sexuell ausprobieren. Ich selber hab so naiv gedacht und war total überrascht von diesem unglaublichen Frust, wenn die Temperamente und das Leidenschaftslevel nicht stimmig sind.
 
  • #46
Midlifecrisis läuft erst ab Ende 30 an. Anscheinend zieht es sich und trifft Männer erst richtig mit 50.
Und auch bei Frauen gibt es die Midlifecrisis.

Es gibt mittlerweile auch Quarterlifecrisis und Thirdlifecrisis.
Immer dann wenn das gewünschte Verhalten von dem tatsächlichen abweicht, wird es pathologisiert.

An den Fs: Lehn dich zurück. Die Frauen, die zu viel Freiheiten auskosten, sind am Ende die, die mit 28-30 in die tiefsten Löcher fallen. Wenn der Nachschub an 22-26 jährigen Frauen im Anmarsch ist und sie nicht mehr die Hauptaufmerksamkeit auf sich ziehen können. Wenn die ersten "Nein" kommen auf die Frage "spendierst du mir einen Drink?".

Dann kommt noch die "biologische Uhr" dazu. Und alle wollen ganz plötzlich monogam werden. Da kannst du dich dann "ausleben". Und von einer "festen" Beziehung zur nächsten hüpfen. Und die Frauen wundern sich, warum so wenige Männer bereit sind, mit ihnen in die monogame Phase ihres Lebens einzuschwenken "Wo sind all die guten Männer hin?" Schließlich sind sie jetzt "bereit" geheiratet zu werden. :D
 
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  • #47
Manche finden sich mit dem Verschwinden der Verliebtheit schon früh ab. Andere erst in späterem Alter nachdem sie es bei mehreren Partnern erlebt haben. Nach dieser "Einsicht" bleiben Paare dann auch länger zusammen.
Es gibt tatsächlich Paare, die auch nach vielen Jahren immer noch völlig verliebt ineinander sind. Die sagen das nicht, man kann es sehen, wie sie miteinander so sind, wie sie voneinander reden, was sie füreinander tun.
Mein Ex war auch nach neun Jahren noch total verliebt in mich und ich war auch verliebt in ihn. Das reicht aber trotzdem nicht aus, wenn die Lebenswege sich entzweien oder einer Angst hat, sich zu entwickeln und stehenbleiben will. Meist ist es eine Mischung aus beidem.

Also dass man in einer Beziehung haben MUSS, dass die Verliebtheit weg ist, stimmt nicht.
 
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  • #48
Ihr müsstet dem ganzen also einfach viele Chancen geben -- gemeinsamer Urlaub, viele gemeinsame Wochenenden. Versucht, nicht auszuweichen, sondern jeden möglichen gemeinsamen Tag zu genießen.
Du zäumst das Pferd von hinten auf. Es ist nicht, dass man nur viel Zeit miteinander verbringen muss. Es ist so, dass man den richtigen Menschen dafür gefunden haben muss. Ich weiß vorher, dass ich mit jemandem keine Zeit mehr verbringen will und da ändert sich gar nichts mehr, egal, wieviel Zeit man zusammen noch verbringen würde.

Irgendwann weiß man, dass es nichts mehr bringt. Ihr wart ja nicht ein halbes Jahr zusammen und das nur am Wochenende. Sie wird schon gesehen haben, dass auch dieser Urlaub nichts geändert hätte.

In der Regel habe ich es auch so erlebt, dass die Frau mehr Zeit mit dem Mann verbringen wollte, als umgekehrt. Dieses tiefe Kennenlernen war eher von den Männern verhindert, die ihre vielen Hobbys noch machen wollten, während die Frau auf einmal nur noch ein Hobby hatte: Die Beziehung. (ist alles ungesund und sollte im richtigen Maß und der richtigen Passung stattfinden)

Schreib doch mal mehr über Deine Beziehung, vielleicht kommt man dann drauf, warum Deine Freundin nicht mehr wollte. Sie hat Dir sicher Anzeichen gegeben, wenn sie nicht einfach wen Neues kennengelernt hat, der sie betörte.
 
  • #49
@#45: Du hast das, was ich eigentlich sagen wollte, viel besser getroffen als ich, danke!

Was das ausgefüllte Sexleben angeht - ich dachte früher auch, dass sei unabdingbar wichtig, aber heute sehe ich das anders!
Ich hatte dazu letzte Tage eine interessante Diskussion mit meiner Mutter: Ich (m,28) habe ihr erzählt, dass ich einen enormen Wandel durchgemacht habe - früher war mir guter (und viel) Sex enorm wichtig - aber sobald man "die Richtige" (ich nenne es mal so) gefunden hat, macht man als Mann einen Wandel durch - dann werden Zärtlichkeiten, Liebe, gemeinsames Glück usw. - also all die Dinge, die man mMn. nur in einer "ausgefüllten Beziehung" finden kann, viel wichtiger, und das Bedürfnis nach Sex tritt drastisch in den Hintergrund. Sie konnte das Selbe bei ihrem jetzigen Partner beobachten (ca. 2 Jahre zusammen, kein Verliebtheitsgefühl mehr bei beiden, aber eben "mehr").
 
  • #50
Vielleicht ist es das Problem das ich bis jetzt nicht weiß warum sie Schluss gemacht hat bzw. erst immer von Zukunft sprach und dann urplötzlich einen Rückzieher gemacht hat.
Übrigens: gestern schrieb sie mir und würde sich gerne nochmal mit mir treffen und sowas. 6 Wochen ist jetzt Funkstille zwischen uns und was sie jetzt wohl möchte? Ich habe keine Ahnung. Naja aber ich möchte nicht vom Thema abschweifen.
Es ist in jungen Jahren oft so, dass Menschen unentschlossen sind, ob ihnen das vemeindlich wilde Ausprobieren als Single oder der vertraute Partner mehr zusagt. Bei mir war es auch so, dass nach Beziehungsenden oft nach Wochen/Monaten plötzlich wieder Interesse von einer Seite da war.
Was das zu bedeuten hat lässt sich schwer sagen. Vielleicht hat sie Dich vermisst, vielleicht hat sie einen anderen nicht bekommen können, alles ist möglich.

Überleg Dir, ob Du sie zurückwillst. Das "Problem" wird weiter bestehen, und eine Beziehung die schon einmal einseitig beendet wurde, wird danach oft nicht besser, weil ein Stück Vertrauen (in die Dauerhaftigkeit) fehlt. Außer, Du willst es selbst unverbindlicher angehen lassen.
 
  • #51
#23 #27

Ich verrate Euch sogar, warum es bei mir irgendwann "Klick" gemacht hat. Ich bin zufällig auf die youtube-Videos von Peter Frahm gestossen. Ich hab sie mir wirklich alle angehört, erst kaum was kapiert, irgendwann kam dann doch die Erkenntnis mit voller Wucht. Es hat meine Sicht auf das Leben und Partnerschaft völlig umgekrempelt. Ich denke nur so kann es funktionieren. Falls mehr Frauen auf diesen "Trichter kommen" bin ich gerne mit diesen wieder im Spiel. Ansonsten Ende, Aus, Applaus.
 
  • #52
Menschen sind unterschiedlich. Ich bin bspw. niemand, der erst viel probieren muss oder musste, um zu wissen, was ich will/wollte und was mir wichtig ist/war. Dumm nur, wenn es eben der Zeitgeist ist, der vermittelt, dass man bis ins hohe Alter alle Chancen im Leben hätte. Spätestens auf dem Arbeitsmarkt sieht man, dass zwei verpasste Jahre sich mitunter nicht mit 10 Jahren harter Arbeit ausgleichen lassen. Mit Partnerschaft und dem Ablegen derselbigen kann es ganz ähnlich sein. Es gibt bspw. nicht wenige AE Frauen, die auch ihren bewährten Freund verlassen haben, weil sie nochwas erleben wollten, in einer dieser Liebeleien schwanger und Mutter geworden sind, und dann jammern, dass sie keiner mehr auf Dauer haben will. Es gibt IMMER einen negativen Ausgleich für verpasste Gelegenheiten.
Dass man vor 25 nicht wissen könne, was man will, halte ich übrigens für Unsinn, der nur eine lockere Lebensart und Entscheidungsfeigheit rechtfertigen soll.

m/36
 
  • #53
Ich denke, dass viele die heute so handeln, was vermeintlich Spannenderes suchen und in 10 Jahren feststellen, dass nichts Besseres mehr gekommen ist, dass sie viele Gute verpasst haben und das "sich ausleben" keine Bereicherung des Lebens war. Vermutlich rotieren sie durch mehr oder weniger kurzfristige Affären und grasen die Singleboersen ab oder bleiben Single und machen sich ein nettes Leben.

Genau so ist es und es ist bitter, wenn man es eben ganz bewuß anders gemacht hat und jetzt trotzdem mit genau diesen Personen, die sich bewußt in diese Lage brachten, konfrontiert ist!

Natürlich gab es bei mir die Situation, dass ich mit pochendem Herzen in meiner Studentenbude im Bett lag und gerade fluchtartig eine Party verlassen hatte, bei der es beinahe dazu gekommen wäre, eine Kommilitonin zu küssen ...aber ich habe es eben nicht getan, sondern bin meiner Freundin und späteren Frau treu geblieben!

...und meiner Freundin ist natürlich das gleiche passiert. Ich weiß es, da ich ihre Tagebücher besitze und sie mich ausdrücklich aufgefordert hat, auch ihre alten Bücher (auch aus ihrer Teenagerzeit, am Anfang unserer Beziehung) mal detailiert zu lesen.

Übrigens ist auch klar, dass zumindest meine Frau von ihrem loyalen Verhalten schon profitiert hat. Nur dadurch, dass wir schon fast 15 Jahre ein super Team waren, war es ganz selbstverständlich, dass wir auch während ihrer Erkrankung und ihres Sterbens zusammen blieben!

OK, jetzt kommen wieder die Stimmen, die behaupten, dass ein anderer Mann, der sich zwschen Teenageralter und Anfang 30 ausgelebt und gefö.... hat, was nicht bei drei aus dem Baum war ...und dann, alternativ zu mir, meine Freundin/Frau mit Ende 20 kennengelernte hätte ....ganz bestimmt, kurze Zeit später, das ganz langsame Sterben auch loyal begeitet hätte....

Klar doch Leute, so jemand ist genau so strukturiert, dass er das tut ...das glaubt ihr wirklich, oder?

V.m45
 
  • #54
Der Wunsch nach einem tollen Partner ist fest im Erbgut verankert.
Im Erbgut eines jeden Lebewesens ist der Wusch nach leben und Fortpflanzung verankert.
Deswegen suchen wir uns einen Partner.
Weil es in unserer Gesellschaft tradiert ist, sich zum Zwecke der Fortpflanzung paarweise zusammen zu tun.

In unserem Erbgut ist dafür aber das Programm Promiskuität verankert, nicht lebenslange Monogamie ( das meinst du sicher, nicht ? ). Das gibt es bei ganz wenigen Lebewesen, vor allem Vögeln. Ich weiß es von Schwären und Papageien. Andere gibt es sicher auch noch.
Aber ganz sicher keine Primaten.

In deren Genen ist aber dennoch etwas verankert, was dir gefallen dürfte: der Wunsch nach dem Sich-Einfügen in eine soziale Gruppe.
Das wollen in der Tat wohl die allermeisten Menschen.
Aber nicht unbedingt in die soziale Gruppe Paarbeziehung.
Klar, das wollen viele, weil sie es in ihrer Kindheit so vorgelebt bekamen, aber nicht jeder hält an diesem Wunsch sein Leben lang fest.

Ich finde es wirklich traurig, wie viele heute eine Beziehung als "unnötig" ansehen...
Ich finde es traurig, dass du offenbar denkst, dass niemand glücklich sein kann, der nicht deine Vorstellung eines gelungenen Lebens teilt.
Das nennt man Intoleranz. Und das findet auch MosesP aus Rödelheim doof, den du anscheinend gut findest.

w 48
 
  • #55
@48:
naja was genau möchtest du wissen? Eine richtige kennen lern Phase gab es bei uns am Anfang nicht. Es passte einfach von Anfang an. Okay ich hab nach ca. 2 1/2 Jahren 1 mal Mist gebaut als meine beste Freundin es missverstanden hat das ich mich um sie "kümmern" wolle, da ihre Mama verstorben war. Da war ein Kuss welchen ich auch direkt gebeichtet habe. Danach war 2 Wochen Schluss und wir sind anschließend wieder zusammen gekommen. Generell war sie, also meine Ex, in einem ziemlichen Loch als wir uns kennen lernen. In diesen 3 Jahren hab ich sie sehr aufgebaut und nach oben gepusht. Einige Pläne von wegen zusammen ziehen hatten wir auch und dann meinte sie eines Abends plötzlich das sie nicht mehr wüsste ob die Gefühle noch im vollen Umfang da wären und sie sich nicht mehr so sicher wäre ob sie das mit der Zukunft noch alles so möchte. Danach kamen wieder 2 wochen funkstille, in denen wir praktisch auseinander waren. Dann haben wir wieder miteinander geredet und haben uns dann 4 Wochen nur zum Sex und sowas getroffen, wo sie auch meinte sie hätte keine Gefühle mehr für mich. Das habe ich dann einfach nicht mehr ausgehalten und habe es vor einigen Wochen beendet. Ich liebe sie nach wie vor denke ich, sie hatte zwischendurch einen anderen deshalb bin ich mir nicht ganz klar darüber was sie jetzt möchte..

@50:
Ich habe absolut keine Ahnung ob ich das möchte geschweige denn was ich überhaupt möchte. Sicher, ich liebe sie, die letzte Zeit war einfach die Hölle die ich durchwandert habe. Deswegen weiß ich nicht ob ich das überhaupt nochmal kann
 
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  • #56
...Was mich daran beschäftigt ist ihre Aussage, das ich der richtige wäre aber die Gefühle fehlen würden. Das habe ich auch in meinem Freundeskreis in letzter Zeit häufiger erlebt, wo viele Beziehungen nach Jahren gescheitert sind. Das kuriose daran ist, das es immer die Frauen waren die nicht mehr wollten.
Hallo,
sie meint: du wärest der Richtige im Sinne von Vertrauen, Familiengründung, Beständigkeit etc...
Du bist für sie nur leider nicht mehr der Mann, von dem sie erotisch angezogen ist.
Ich kann persönlich bestätigen, was man immer öfter liest (Studien, Artikel etc.). Seit dem in westl. Ländern auch die weibl. Sexualität offen und ehrlich mehr thematisiert wird: es sind eher die Frauen bei denen nach 2-4 Jahren die Lust auf den Partner aufgebraucht ist.
Da wir heute nicht mehr abhängig sind im Sinne von "versorgt werden", geben wir der Lust auf eine neue, kribbelnde Beziehungsanbahnung /Partnerschaft eher nach. Wir Frauen haben da gute Chancen.
LG
(w)
 
  • #57
Manchmal ist es herrlich verrückt - eine Frau zu sein.
(schon deren Mode kann herrlich verrückt sein.)
Die Männer finden es verrückt - die Frauen herrlich.

Die Männer können sowas kaum verstehen - weil sie keine Frau sind.
Die Frauen können es den Männern kaum erklären - weil die Männer eben keine Frauen sind.

Man sollte Verständnis..... für Beide haben.

(m,53... ja, sogar von einem Mann geschrieben)
 
G

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  • #58
Mit Anfang 20 sind die meisten Menschen nunmal hungrig aufs Leben; auf ein intensives Leben, und leben sehr im Hier und Jetzt. Das hängt zum Einen sicher damit zusammen, dass man nach dem Ende der Schulzeit und dem Auszug aus dem Elternhaus ganz geflasht ist von der neuen Freiheit und die in vollen Zügen auskosten will.
Es dürfte aber auch körperliche Ursachen haben: Mit Anfang 20 steht man am Zenit seiner Kraft und körperlichen Attraktivität; die Konzentration der Geschlechtshormone erreicht ihren absoluten Höhepunkt. Frauen erleben ihre fruchtbarste Phase; Männer das Maximum ihrer sexuellen Leistungsfähigkeit. Dazu passt, dass "euphorische Liebesgefühle" in diesem Alter einen höheren Stellenwert haben als Alltagskompatibilität. Biologisch macht das durchaus Sinn, denn eigentlich wäre dies das optimale Alter für die Fortpflanzung. Und Verknalltheit, Herzklopfen usw. - sprich: euphorische Liebesgefühle - haben ja den biologischen Sinn, genetisch kompatible Partner zur Fortpflanzung zusammenzuführen. Nach guten Gesprächen und gemeinsamen Hobbies fragt die Natur wenig.

Im Sinne der Natur wäre es eigentlich, dass eine Frau mit Anfang 20 ein Kind bekommt - oder besser noch: mehrere, und zwar von verschiedenen Männern.

Aber auch wenn man das ganze mal weniger nüchtern und biologistisch betrachtet: ich finde es völlig legitim, dass junge Menschen sich ausleben wollen. Die Zeit, wo man vernünftig sein und funktionieren muss; durch Pflichten und Verantwortung gebunden ist, kommt früh genug im Leben!

Ich bin jetzt fast 30 und bedaure es, dass ich in meiner Jugend diese "euphorischen Liebesgefühle" nicht erlebt habe. Und ich fürchte, jetzt kommt in der Hinsicht auch nicht mehr viel. Vielleicht findet sich noch jemand, mit dem es "passt". Aber Herzklopfen, weiche Knie, Sehnsucht - ich finde, das alles sollte man auch mal erlebt haben, auch wenn es nicht für die Ewigkeit ist!



Warum junge Frauen Beziehungen aus so "nichtigen" Gründen beenden? Weil sie es können! Sie können heute mehr vom Leben erwarten als
 
  • #59
Männer stehen oft auf dem Schlauch und merken als letztes, wenn in der Beziehung was nicht stimmt. Viele sind bequem und zufrieden mit dem, was sie haben, man hat sich so gut "eingelebt". Darum sind Männer auch seltener unzufrieden in der Beziehung. Dass "alles läuft", man sich nicht dauernd streitet, reicht Frauen aber oft nicht, besonders, wenn sie noch jung sind. Sie möchten Kribbeln im Bauch, träumen noch vom "Ritter auf dem weißen Pferd", an dem quasi ALLES stimmt. Ältere Frauen wissen längst, dass es den (natürlich) gar nicht gibt und sind meist kompromissbereiter.
 
  • #60
Die Frauen, die zu viel Freiheiten auskosten, sind am Ende die, die mit 28-30 in die tiefsten Löcher fallen. ...Und die Frauen wundern sich, warum so wenige Männer bereit sind, mit ihnen in die monogame Phase ihres Lebens einzuschwenken ...
Lieber FS,
du liest schon eine Weile mit im EP-Forum (s. dein langes Zitat eines Beitrages)? Dann ist dir vielleicht bekannt, dass Foristen wie bigger, der hier die mangelnde Ausrichtung von Frauen (bis 28 natürlich nur) auf Monogamie beklagt, selber ordentlich für polygames Verhalten von Männern in deinem Alter plädieren. Zur Erinnerung ein Thread vom letzten Sommer, insbesondere Post #24:
https://www.elitepartner.de/forum/frage/warum-immer-nur-freundschaft-und-keine-beziehung.52760/
Jener Thread ist eine Paradebeispiel für pauschalisiertes Denken und Urteilen über junge Frauen, Ausfluss feinster Pickup-Literatur wie sie dir hier empfohlen wird (Tomassi usw.). Hinterfrage klug, was dir als "Wahrheit" verkauft wird, vor allem was deine "Schuld" betrifft, eine Frau nicht in der Beziehung "halten" zu können: Menschen lassen sich nur bis zu einem gewissen Grad manipulieren (Pickup will dir das Gegenteil weiß machen), der Rest ist unkalkulierbares Risiko von Persönlichkeitsentwicklung. Um die 25 haben sich etliche Paare in meinem Freundes- und Bekanntenkreis aneinander gebunden, nun - Jahre und ein paar Kinder später brechen die ersten Partnerschaften auseinander, woran auch die (Ehe)Männer ihren klaren Anteil tragen. Beziehungsarbeit hört nie auf, das siehst du FS, schon ganz richtig, allerdings sind beide - Frau und Mann - dafür verantwortlich.
M.E. hätte deine Frage "Was ist mit meiner Ex-Freundin los?" lauten können, denn nur beim Blick auf Details eurer Beziehung wird dir klarer werden, was passiert ist. Weite deinen Blick, weg von deiner peer group, es laufen eine Menge Frauen herum, die tiefgehende Beziehungen wünschen.
w
 
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