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  • #1

Was können wir tun, wenn seine Ex immer wieder versucht uns das Beziehungsleben schwer zu machen?

Ich bin seit einiger Zeit mit einem sehr liebevollen Mann zusammen.Er hat eine Tochter (6 Jahre).Sie hat mich auch bereits kennengelernt und mag mich. Sie weiß auch, dass wir ein Paar sind und kommt auch damit zurecht. Leider gibt es da noch die Ex und Mutter der Kleinen, die bei jeder Gelegenheit quer schießt. Wenn er nicht nach Ihrer Pfeife tanzt, wird Sie bockig und entzieht ihm das Kind. Als sie erfahren hat, dass wir uns treffen wollten, zusammen mit seiner Tochter, ist sie vollständig durchgedreht. Sie verbietet ihm, mich zu treffen, wenn das Kind dabei ist.Droht ihm sogar, ihm das Leben zur Hölle zu machen. Die Kleine darf nicht mal mit mir telefonieren und ist verständlicherweise total verstört. Das Sorgerecht ist aufgeteilt und ich will mich da auch nicht einmischen, damit es nicht noch mehr böses Blut gibt. Gibt es unter euch vielleicht auch jemanden, der solche Erfahrungen machen musste? Und wie geht ihr mit solchen Situationen um?
 
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  • #2
Ich an seiner Stelle würde den Kontakt zur EX total abbrechen, notfalls auch zum Kind, das dies dem Kind garantiert nicht gut tut!! Sie wird es sonst nicht lassen!! m
 
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  • #3
Was hast du bitte mit dem Kind deines Freundes und seiner Ex zu tun? Wenn er Zeit mit seinem Kind verbringen will, weshalb musst Du dabei sein?
Wieso willst du überhaupt mit dem Kind telefonieren?
Du scheinst selbst keine Kinder zu haben, sonst würdest du anders denken.
Keine Mutter der Welt lässt ihr Kind mit einer wildfremden Frau spazieren gehen. Und aus ihrer Sicht bist du eine wildfremde Frau.
Ich finde du mischst dich in eine Beziehung ein, in die du nicht hineingehörst und in die du nichts zu suchen hast.
Wenn du mit Kindern Zeit verbringen willst, dann sorge dafür, dass du deine eigenen Kider bekommst.
Und dann beschwerst du dich auch noch im Internet, über eine Frau die du nicht kennst.
 
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  • #4
#2 - schließe mich dir voll und ganz an -
Zur FS:
[Mod. = persönliche Angriffe gelöscht]
 
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  • #5
Fragestellerin, leider schreibst du nicht, wie alt du bist. Sicher hast du noch kein Kind.

Gerne wollen wir alle immer so cool, so vernünftig sein - manchmal spielen uns unsere Emotionen aber einen gewaltigen Streich.

Da ist die Mutter eines kleinen Mädchen, die Beziehung zum Vater des Kindes ist zerbrochen, warum auch immer. Fragestellerin, du solltest erwachsen genug sein, zu verstehen - egal wer wieviel Schuld hat - dass dies eine Menge (Herz-)schmerz verursacht.
Nun kommt zum noch nicht überwundenen Schmerz, dass die Mutter des Mädchens hinnehmen muß, dass du als neue Frau in das Leben ihres Expartners trittst und damit auch in das Leben IHRES Kindes. Du eine wildfremde Frau!

Manchmal hilft es, Fragestellerin, sich an die Stelle dieser anderen Frau und Mutter zu versetzen. Nimm dich nicht so wichtig und zurück - halt dich da raus - und geh es so behutsam an, wie irgend möglich.

Du wirst besser verstehen, welcher Gefühlssturm in einem tobt, wenn du eigene Kinder hast!
Fragestellerin, auch du bist eine Frau und es könnte dir so ergehen, urteile nicht über Dinge, die DU nicht erlebt hast.
 
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  • #6
Sorry, aber wenn sie einen neuen Partner hätte, wäre es selbstverständlich, daß die Kleine zum Neuen einen engen Draht aufbaut. Warum darf dann nicht die Tochter zur neuen des Vaters einen Draht aufbauen ?

Väter werden also diskriminiert.

Sie ist einfach nur mega - eifersüchtig, es klingt sogar nach Stalking - drohungen "ich mache dir das Leben zur Hölle"

Ich würde erst mal mit dem Anwalt reden, der bei der Trennung Deinen Freund vertreten hat (das soll er machen) und sich nach der Rechtslage erkundigen. Wenn die geklärt ist, wird ihr das mitgeteilt und vielleicht hat es sich dann ja ausgezickt.
 
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  • #7
Ich verstehe die Mutter des Kindes vollkommen. Kriegst du eigenes Kind dann weiß du warum die Mutter so ist.
 
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  • #8
#2, #3, #4

[Mod: Beleidigung entfernt.]

In welcher Zeit lebt ihr eigentlich? Nach Eurer Meinung ist es einem Mann dann nicht mehr gegönnt, in einer neuen Partnerschaft zu leben bzw. sein Kind dort zu integrieren? WEnn aber die Frau jemanden neues kennenlernt, sie dann wohl noch zusammenziehen, was ja irgendwann in der Natur der Sache liegt, dann ist die Welt in Ordnung? Und der Mann darf mit ansehen, wie sein Kind täglich mit einem neuen Pappa lebt??

Schade, würde gerne Euer Alter wissen. Wie gut, dass sich das Umgangsrecht für Väter nun ein wenig optimiert hat.

Kopfschüttelnde 46, w
 
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  • #9
@5 Wenn das kleine Mädchen beim Vater wohnen würde, dann wäre es selbstverständlich, dass sie zur Neuen des Vaters eine Beziehung aufbauen müsste. Niemand würde in diesem Fall dann erwarten, dass das kleine Mädchen mit dem neuen Mann der Mutter zurechtkommt, ganz im Gegenteil, alle würden genauso an die Decke springen, wenn dieser Beitrag von einem Mann geschrieben wäre.

Man sollte das Wort "Diskriminierung" nicht zu oft in den Mund nehmen.
Und hier geht es nicht um den Vater, sondern um die Neue des Vaters.

Bei dieser ganzen Frage nach dem geteilten Sorgerecht, finde ich, wird das Wohl des Kindes vollkommen vernachlässigt. Man sieht an dem Fall der FS, wie das Kind schon bei jeder Kleinigkeit zwischen die Fronten gezogen wird. Sogar Fremde meinen jetzt, sie hätten Rechte an dem Kind, sie könnten sich einmischen und mitbestimmen. Die armen Kinder, die in solchen Verhältnissen aufwachsen müssen!
Ich finde nach wie vor, sollte dasjenige Elternteil (Vater oder Mutter), bei dem das Kind aufwächst auch das Sorgerecht haben. Bei geteiltem Sorgerecht wird nur erreicht, dass zwei Menschen, die miteinander nicht mehr kommunizieren können und die sich oft auch hassen, immer noch weiter gemeinsame Entscheidungen treffen müssen. Das kann nur schief gehen.

@ FS "Die Kleine darf nicht mal mit mir telefonieren und ist verständlicherweise total verstört." - Natürlich ist die Kleine total verstört, sie ist erst 6 Jahre alt. Es ist für sie ohnehin schwierig genug mit der Situation klarzukommen, dass die Eltern verschiedene Leben führen. Dann kommst auch noch Du und stiftest noch mehr Verwirrung. Halte dich einfach aus dem Leben fremder Menschen heraus, und hetze die Menschen nicht gegeneinander.
 
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  • #10
Bei allen Aussagen, die ich bis jetzt gelesen habe ging es nur um das Wohl der Erwachsenen. Hat denn mal jemand das Kind gefragt. Wenn man Kinder hat, sind diese auch am Wichtigsten und man sollte immer nur zu ihrem Wohl entscheiden. Ein Kind als Druckmittel einzusetzen ist an sich schon gestört. Die Ex ist einfach nur extrem eifersüchtig. Leider sind diese Fälle sehr häufig. Oft endet es damit, dass dem Vater aus irgendwelchen Gründen das Sorgerecht entzogen wird. An das Kind denkt dann keiner. Die Rechtslage ist da sehr unübersichtlich. Gerichte entscheiden aber meistens zu Gunsten der Mutter.

Ich würde daher der Fragestellerin vorschlagen sich da möglichst raus zu halten. Denn wenn es hart auf hart kommt ist immer das Kind der Leidtragende und da haben alle drei Erwachsenen eine Verantwortung.

m/54
 
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  • #11
Mütter schädigen auch ihre eigenen Kinder, wenn ihnen der Angriff auf den Ex, seine neue Freundin/Frau und deren Beziehung wichtiger ist. Leider ist das oft der Fall, da vielen Frauen in großen Teilen der Zugang zum rationalen Denken und Abwägen fehlt. Sie wird erst zur Vernunft gelangen, wenn ein neuer, befriedigender Partner an ihre Seite tritt.

Ich schätze, ihr könnt nichts tun und müsst vorerst wie von #1 beschrieben verfahren.
 
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  • #12
Vielen Dank für eure bisherigen Antworten.
Also ich denke nicht, dass ich versuche, dasKind zu beeinflussen.

Bisher war es einfach so, dass wir uns zu dritt getroffen haben und einfach Spaß hatten, egal ob im Zoo oder auf dem jahrmarkt.

Mir war es immer wichtig, dass sich das Kind wohlfühlt.
Mir geht es dabei auch nicht, oder zumindest nicht nur, um mich.
Ich sehe einfach, dass mein Partner und seine Tochter unter der Situation leiden.

Ich denke eben auch, wenn seine Ex einen neuen Partner hätte, würde sie diesen auch integrieren wollen.

Natürlich kann ich auch verstehen, dass eine Mutter ihr Kind schützen möchte und vielleicht auch Angst hat, es evtl zu verlieren.
Aber das war nie meine bzw unsere Absicht. Natürlich gehört ein Kind zu seiner Mutter, aber es gibt eben auch den Vater und es kann doch nicht sein, dass Väter nur eine Chance bekommen, wenn Sie alles über einen Anwalt regeln müssen.
 
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  • #13
Wie ich lese, ist das Sorgerecht aufgeteilt.

Also sind es Vater und Mutter die sich um das Wohl des Kindes "sorgen sollten"

Nun finde ich persönlich es schön, dass sich der Vater liebevoll um sein Kind kümmert, für es sorgt, wie oft hatten wir hier schon die Frage, "warum kümmert sich der Vater nicht um sein Kind/Kinder?"

Mir scheint es gibt Menschen, da kann man machen was man will, es ist nicht recht!

Nun hat der Vater eine neue "Lebensgefährtin", die wie es mir scheint, sich nicht einmischen möchte, aber ebenso bereit ist, sich liebevoll um das Kind zu kümmern, und sich um das "Wohl" sorgt.

Bei den meisten Antworten, die ich hier lese, schüttelt es mich, da kommt der blanke Egoismus durch, ebensolche Uneinsichtigkeit!

Das Kind gehört der "Mutter" und basta! Die Zahlungen des Vaters werden aber als selbstverständlich vorausgesehen!

Beschämend und unreif finde ich das Verhalten der Mutter. Da wird das Kind als "Druckmittel" benützt, das ist für mich "unterstes Niveau"! Egoismus pur!

Liebe Fragestellerin, lass Dich hier nicht von Antworten, dass du zuerst selbst einmal ein Kind bekommen sollst, verunsichern.

Besprich das Problem, mit Deinem Partner, und ich hoffe, ihr könnt es so lösen, dass das "Kind" nicht die "Leidtragende" ist.

Vielleicht fehlt der Mutter ja auch nur ein neuer Partner, dann freut sie sich sicher wenn sie wieder "Freizeit" hat, und die Tochter die Zeit mit dem Vater verbringen kann.

w
 
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  • #14
Halllo FS,

ich war selber in einer ähnlichen Situation. Die Ratschläge, Du sollst Dich raushalten, sind an der Realität vorbei, finde ich. Wie soll Dein Freund sein Leben in zwei Blöcke teilen; ein Leben mit/für das Kind und eines mit Dir. Das funktioniert doch nicht. Mein Ex hat eine Tochter, die 5 Jahre alt war, als ich ihn kennenlernte. Er hatte sie jedes Wochenende, so dass er es gar nicht vemeiden konnte, dass seine Tochter und ich uns kennenlernen. Ein Jahr später sind wir auch zusammengezogen und sein Kind war nach wie vor jedes Wochenende bei uns. Das hat alles super funktioniert, wir mögen uns und ihre Mutter war natürlich zu Beginn auch skeptisch und fand es nicht so toll, dass ihre Tochter mit einer fremden Frau Unternehmungen macht. Aber das ist mit der Zeit besser geworden. Sie hat mich kennengelernt, weil wir uns ja automatisch öfter begegnet sind, wenn sie ihre Tochter abgeholt hat etc. Habe etwas Geduld. Das wird schon. Wichtig ist, dass Dein Partner hinter Dir steht.
 
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  • #15
Ich finde auch, dass die FS sich aus der Situation nicht "raushalten" kann, dennn sie steckt als neue Partnerin eines Wochenendpapas mitten drin.

Ich bin selbst Mutter einer Tochter, mein Ex ist inzwischen wieder verheiratet und um ehrlich zu sein, ich begrüße es , wenn die neue Frau meines Ex sich ebenfalls um meine Tochter kümmert (an den "Papa"wochenenden). Denn mein Ex ist in allen Dingen sehr unzuverlässig, seine Neue ist es nicht. Es ist also eher zum Wohle des Kindes, wenn sie dabei ist.

Ich selbst hatte ein Jahr lang eine Wochenendbeziehung mit einem Mann, der einen 10jährigen Sohn hat. Ebenfalls kein Problem bei gemeinsamen Unternehmungen. Im Gegenteil, unsere Beziehung hat nicht gehalten, aber unsere Kinder haben noch regelmäßig Kontakt und verabreden sich zum Spielen. Dadurch habe ich auch seine Ex näher kennengelernt, die sich längst nicht als so zickig herausgestellt hat, wie er sie immer beschrieben hat.

Es geht also auch anders als in #2, #3 und #4. Deren Sichtweise halte ich für völlig weltfremd.

An die FS: Lass dich nicht verunsichern! Wenn ich so die Meinungen einiger Forumsteilnehmer lese, dürfte es wahrscheinlich auch keine Kinderärzte, Lehrer, Erzieher u. ä. geben, die selber keine Kinder haben.
Man muss kein eigenes Kind haben, um in der Lage zu sein, sich liebevoll um ein Kind zu kümmern.
 
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  • #16
Liebe FS,

Du kannst Dich gar nicht "raushalten".

Ich habe den ganzen Zirkus auch durch. Meine Ex (lebt mit dem Trennungsgrund zusammen) hat selbstverständlich meinen Kinder (15 und 3) den Neuen als "Papa" vor die Nase gesetzt. Solange ich allein war, wurde ich als regelmäßiger Freizeitbeschaffer (und natürlich als Zahlesel) akzeptiert.
Seit ich dann selber auch wieder eine Partnerin gefunden hatte (nach drei Jahren) und diese sich sehr gut mit meinen Kindern verstand, merkten wir, dass meine Ex die Kleine massiv negativ beeinflusste. Plötzlich wollte sie angeblich nicht mehr zu uns, die "Papa-WEs" wurden ohne Begründung abgesagt. Meine Tochter redete mich plötzlich mit dem Vornamen an und sagte Dinge wie: [Name meiner Freundin]ist doof.
Mein Großer, der mittlerweilebei mir lebt, wurde massiv ausgefragt und sollte "Unfrieden" stiften.Seit einem halben Jahr bekommen wir meine Tochter überhaupt nicht mehr zu Gesicht. Ich verfahre schweren Herzens so wie #1 beschrieben hat und versuche mich emotional von meiner Tochter zu lösen.

Ich glaube die Ex Deines Freundes hat genau wie meine, nur einfach das Bedürfnis ihm zu schaden und vor Allem ihm kein noch so kleines Stückchen Glück zu gönnen.
Hakt die dumme Kuh einfach ab. Versucht euch euer Leben aufzubauen und vielleicht kann ein eigenes Kind den Schmerz des Vaters etwas lindern.

AllesGute

m44
 
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  • #17
Liebe FS,
ich kann einige Antworten hier nicht verstehen. Vom Vater meiner Tochter hatte ich mich noch während der Schwangerschaft getrennt. Er hat dann relativ rasch seine neue Ehefrau kennengelernt, die dann ja natürlich auch mit meiner Tochter zusammen war, wenn diese beim Papa war. Mich hat das nie gestört, im Gegenteil, ich freute mich, dass sie sich liebevoll um meine Tochter kümmerte und die damals Kleine sie gut mochte. Auch ich fand einen neuen Partner, der mit und zusammenlebt, und auch da gab es von Seiten des Vaters kein Problem, da auch mein Neuer gut mit unserer Tochter auskommt. Wir kennen uns nun alle, treffen uns auch von Zeit zu Zeit zusammen mit der gemeinsamen Tochter, die nun einfach zwei Familien, aber natürlich nur einen Vater und eine Mutter hat. Die neuen Partner sind einfach erwachsene Beszugspersonen, die sie lieben und beim Erwachsenwerden begleiten, sie sind ein Plus und kein Grund für Streitereien oder Kindesentzug. Die Tochter ist nun ein glücklicher Teenie, nicht traumatisiert und weiss, dass sie immer auf 4 Personen zählen kann, die ihr alle etwas mitgeben, jede auf ihre Art.

Also, meiner Meinung nach ist das Verhalten der Mutter unterste Schublade, egoistisch und nicht dem Wohl des Kindes dienend. War die Trennung von ihrem Ex denn so schlimm ? Meiner Meinung nach entstehen solche Situationen häufig dann, wenn sich einer der Partner bei der Trennung ungerecht behandelt fühlt und sich dann übers Kind rächt, was natürlich völlig kontraproduktiv und unverantwortlich ist. Da würde vielleicht eine Mediation helfen, Dein Partner müsste mit seiner Ex eventuell noch bestehende Probleme ausdiskutieren und ihr klar machen, dass Du keine Konkurrenz für sie bist. Es kann nicht angehen, dass ein Ex-Partner sich noch in neue Beziehungen einmischt. Wenn das Kind bei Papa ist, gelten seine Regeln, kann er bestimmen mit wem was unternommen wird, sonst ist es die Mutter. Solange keine Gefährdung des Kindes vorliegt ist das die beste Lösung, die man finden kann, für alle Beteiligten.
 
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  • #18
Der Vater hat ja wohl, die die Mutter auch ein Recht auf ein Leben und somit auch auf eine Beziehung nach der Trennung/Scheidung. Auch, wenn Kinder im Spiel sind. Gerade Mütter machen da doch leider oftmals sofort Nägel mit Köpfen und lassen den erstbesten Stecher wieder einziehen. Nur damit sie happy-family spielen können. Das diese o.a. EX dieses Glück nun nicht hat erklärt, warum sie dieses Glück dem Vater des Kindes neidet. Ihr Hauptaugenmerk liegt also nie und nimmer auf dem Wohl des Kindes - sondern einzig und allein auf dem Schaden am Vater/Ex.

Es ist eine Frechheit und ich würde es mir nicht bieten lassen. Das Kind hat Vertrauen zu dir gefasst und versteht nunmal die Welt nicht mehr. Der Mutter (und einigen Posterinnen hier) gehört mal der Kopf gewaschen, nicht der FS und somit neuen Lebensgefährtin des Vaters. Denn das Kind ist nunmal kein Eigentum der Mutter, über das sie bestimmen kann. Der Vater ist zudem sorgeberechtigt.

Ich bin einerseits selbst Mutter einer Tochter und andererseits auch Lebensgefährtin eines Vaters mit zwei Söhnen. Ich komme mit denen gut hin, was die Mutter dazu meint oder ggf. sagt ist mit ziemlich egal. Auch, weil sie den Kindern den Vater weggenommen und sofort ausgetauscht hat mit einem neuen Lover. Für die Kinder der blanke Horrer - die psysischen Auswirkungen und Nachwehen bei den Kindern kommen jetzt nach und nach zu Tage! - die neue LG meines Exmanns und Vaters wollte ich gerne kennenlernen, damit ich weiß, bei wem meine Tochter nun auch ihre Zeit verbringt. Und damit war es ok. Kindergeburtstag feiern wir alle zusammen - tja, wir können eben noch wie erwachsene Menschen miteinander umgehen - zum Wohl des Kindes! Wünsche der FS hier viel Glück - es kann alles werden!
 
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  • #19
Liebe Fragestellerin, mir ist gestern der Unterkiefer runtergefallen (und das will was heßen!), als ich die ersten Antworten gelesen habe, insbesondere die '' 2 und 3. Aus diesen Frauen spricht so viel Frust, Gehässigkeit und Unvernunft, dass man es kaum glauben möchte, dass solche Wesen auch noch Mutter sein sollen! Sie sind es, die ihren jeweiligen Ex-Partnern kein neues Glück gönnen. Insbesondere dann nicht, wenn die Kinder der Expartner sich auch noch mit den neuen Partnerinnen bestens verstehen! In welcher Welt leben wir eigentlich? Statt froh und glücklich zu sein, dass es junge Frauen gibt, die nicht nur Partnerin an der Seite eines Mannes sein wollen, sondern die auch noch dessen Kind(er) liebevoll, verantwortungsbewusst und großherzig zu betreuen, gilt es, diese nieder zu machen, ohne dabei im Geringsten das Wohl des Kindes im Auge zu haben! Ich fasse es nicht.

Gott sei Dank, gibt es offenbar auch Mütter, die dieses rein unter menschlichen Aspekten und zum Wohle des Kindes sehen, ## 12 - 17. Danke, Ihr habt mir den Glauben an die Menschheit zurück gegeben!

Da bin ich froh, dass ich -dank der "Gnade der frühen Geburt"- schon einige Jahre mehr auf dem Buckel habe, als Du, liebe Fragestellerin. Als ich meinen Liebsten hier bei EP fand, waren seine Tochter und sein Sohn bereits 38 und 42. Die Tochter hat mit ihrem Ehemann 3 reizende Kinder, die mich sofort als "Omi" eingenordet haben.

Zu der Ex-Frau, also leiblichen Mutter und Oma der Kinder und Enkelkinder besteht kaum Kontakt, dafür lieben sie mich abgöttisch und haben mich, wie mein Lebensgefährte es nennt, als "Mutter adoptiert" und darüber freue ich mich sehr. Ich verkörpere offenbar all das, was ihre leibliche Mutter ihnen nicht geben konnte oder wollte. Diese lebt auch mit anderen Mitgliedern der weiteren Familie in Unfrieden. Natürlich ist die leibliche Mutter auf mich eifersüchtig. Und genau das ist es auch, was die Ex-Frau Deines Partners Dir gegenüber empfindet.

Schade, dass sie diesen Thread nicht mitliest. Vielleicht würde sie dann zur Vernunft kommen!

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft. Denn die wirst Du brauchen!
 
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  • #20
Liebe FS
Du schreibst
"Natürlich kann ich auch verstehen, dass eine Mutter ihr Kind schützen möchte und vielleicht auch Angst hat, es evtl zu verlieren."
Warum bitte sollte die Mutter das Kind verlieren?

Das wirft schon ein deutliches Licht auf deine unbewußten Gedanken nach dem Motto:
Der Vater des Kindes und ich sind jetzt ein Paar. Das Kind würde da gut dazupassen. Sei einmal ganz ehrlich zu dir, sind das deine Gedanken?

Deine Situation erfordert sehr viel Zurückhaltung und Bedachtsamkeit und auf jeden Fall keine eigennützigen Wünsche, das Kind betreffend. Die Mutter des Kindes verdient diesbezüglich Sicherheit und Respekt. Jedes "Spiel" das ihr beide mit dem Kind und der Mutter inszeniert, schadet der gesamten Situation und wird auch euch beide nicht glücklich werden lassen.

Du kannst sehr viel Positives zum dieser Situation beitragen, wenn du mit Takt und Zurückhaltung agierst.
Viel Glück!
 
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  • #21
@19:
Nein, die Angst das Kind zu verlieren hat nichts mit Hintergedanken meinerseits zu tun.
Es fand nochmals ein Gespräch zwischen ihr und meinem Partner statt und da hat sie geäußert, dass Sie sich einsam fühlt und die Angst hat, das Kind zu verlieren, wenn die Kleine zu oft bei ihm ist (er sieht sie alle 2 Wochen am WE und holt Sie ca 2x die Woche zum Essen von der Schule ab). Das hat mit mir als Person nichts zu tun.
Der Streit besteht ja auch nicht erst seitdem ich da bin, ich bin wohl nur ein weiterer Grund für sie, Angst zu haben, weil die Kleine mich mag.
Dabei bin ich jederzeit bereit, mich mit ihr zu treffen, sie kennenzulernen und ihr vielleicht auch ein bißchen die Angst nehmen zu können.
Aber sie blockt leider generell jede Art der Kommunikation ab. Und ich werde mich sicherlich nicht aufdrängen.
 
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  • #22
Liebe FS,

es ist keinesfalls zu erwarten, dass dich die Mutter des Kindes kennenlernen will und auch noch ein Gespräch mit dir führen möchte. Was für eine Überforderung!
Ihre Ängste kannst du am ehesten mildern, indem du dich ganz klar und deutlich zurückhältst, nicht um die Zuneigung des Kindes buhlst, um die Bande zwischen dir und deinem Freund enger zu knüpfen, das ist das Beste, was du machen kannst, um nicht noch Öl ins Feuer zu gießen.

Die Situation zwischen dem Vater des Kindes und der Mutter ist eine, die den beiden gehört und die du auch nicht zu deiner machen sollst, du würdest mit Sicherheit nichts dabei gewinnen.

Also, Zurückhaltung und Vorsicht, wenn dir dein Freund und das Kind am Herzen liegen. Dass dich das Kind mag ist nichts besonderes, das solltest du nicht überbewerten, Kinder in diesem Alter haben damit sicher keinerlei Probleme. Ganz sicher liebt das Kind sowohl seinen Vater als auch seine Mutter und möchte möglichst wenig von den Erwachsenen belastet werden.
Sei klug und halte dich zurück. .
 
  • #23
man sollte einfach nicht vergessen, daß zunächst mal niemand die Kinder kennenlernen wollte, soldern einfach einen neuen Partner (der Kinder hat).
Es wird hier gerne geschrieben, daß Mütter die gemeinsamen Kinder gerne zwecks Manipulation einsetzen. Ab und zu mag das so sein, bei neuen Partnern von Menschen mit Kindern ist das eher die Regel. Natürlich versucht man mittels der Kinder zu "punkten" - "sieh nur, wie lieb mich deine Kinder haben!"
In der Zeit der Beziehungsanbahnung bemühen sich Leute um Kinder, die sie eigentlich überhaupt nicht leiden können, denn sie wollen den neuen Partner an sich binden. Ob und wie lange das dann auch so bleibt, wenn sich der hinzugekommene Partner "sicher" fühlt, steht auf einem anderen Blatt.

Deshalb auch von mir die Bitte um Zurückhaltung!
 
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  • #24
Ach FS, mir treibt es die Wut ins Gesicht, wenn ich hier überall lese, ZURÜCKHALTUNG üben.

Du wirst sicherlich nicht Ersatzmutti spielen wollen sondern einfach ein gutes Miteinander als Freundin des Vaters. Dies versuche zu erreichen, egal, was die anderen hier rumquatschen. Immerhin musst du deine Wochenenden und den Mann, wenigstens teilweise mit dem Kind teilen. Dann solltet ihr schon miteinander auskommen - denn anfangs mag es ok sein, auf lange Sicht ist es nicht ok, wenn er sein Kinder-WE nur allein mit der Tochter verbringt und dich außen vorlässt. Das hält keine Beziehung wirklich aus. Deshalb bleibe dran, diplomatisch nach vorne und außen, aber hartnäckig im Hintergrund und rede insbesondere mit deinem Partner. Er muss in erster Linie hinter Dir stehen und alles mittragen. Sonst hast du doppelte Breitseite. Viel Glück.
 
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  • #25
Liebe FS,

[Mod: Diffamierung anderer Forumsteilnehmer gelöscht.]

Ein Kind als Druckmittel zu benutzen ist fast schon criminell und ohne Moral. Mit Mutterliebe hat das überhaupt nichts zu tun.
Wenn die Mutter weiter das Kind so unter Druck setzt,ist es wirklich besser einmal mit einem Anwalt zu reden,um das Kind vor diesen fragwürdigen Handlungen zu beschützen.

Es wird Zeit und Geduld brauchen ,alles zu regeln,wichtig ist, dein Partner steht auf deiner Seite.

Du schaffst das schon,viel Kraft für dich und deine neue kleine Familie.
 
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  • #26
@#23
Du mißverstehst anscheinend die Situation oder/und du bist Single und hast von Kindern keine Ahnung.

Die FS hat hier eine Rolle, die am allerwenigsten gefährdet ist.

Das Kind ist am schlimmsten dran. Darauf habe die Erwachsenen mit Umsicht und Sorgfalt zu reagieren!
 
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  • #27
@#24
Oh mein Gott, jetzt wird noch die Mutter des Kindes ins kriminelle oder "criminelle" Eck gedrängt,
da scheint jemand recht wenig Ahnung von der Realität zu haben.

Einen Anwalt zu beschäftigen würde in dieser Situation nur dem Anwalt etwas nützen, das ist keine gute Strategie, eine angespannte Atmosphäre mit einem Kind mitten drin zu beruhigen.

Und: die FS hat keine neue kleine putzige Familie. Sie ist bestenfalls Stiefmutter in spe - keine gute Rolle.
Der FS Zurückhaltung zu empfehlen ist das allervernünftigste!
 
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  • #28
@25: sorry, muss dich enttäuschen, bin selbst Mutter einer Tochter und gleichzeitig Lebensgefährtin eines Mannes mit zwei Kindern - bin Posterin #17. Und daher maße ich mir an auch zu wissen, dass es auf Dauer so nicht ok sein kann und darf!
 
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  • #29
<MOD: Angriffe entfernt.>

Da ist eine Frau die einen Partner hat der ein Kind mit in die Beziehung bringt, sie macht und tut, dass sich das Kind in der neuen Situation wohl fühlt und alle meinen sie mischt sich ein.
Momentmal, was bedeutet einmischen?

Die einzigen die das Kind durcheinander bringen sind doch meistens die Mütter, weil sie damit nicht klar kommen, dass der Ex glücklich mit ner neuen ist und dann auch noch das Kind sich bei ihr wohl fühlt!

WOOW da muss man schon schlucken, klar, aber was ist besser? Das Kind freut sich jedes zweite WE auf den Papa und die neue Freundin, oder das Kind wird von der Mutter aufgehetzt womit es nichts anfangen kann und dadurch durcheinander ist? Also nur zur Info, ich habe auch einen Sohn. Also weiß ich wovon ich spreche!

Es ist schon schwer genug für Trennungskinder, muss man wenn es dann doch super klappt mit einer neuen Frau, das kind aus reinem Egoismus beukotieren?? Nein! Die mütter können froh sein, dass der Papa des Kindes mit ner Frau zusammen ist die das kind gern hat und es bereit ist aufzunehmen. Es gibt nämlich (was nicht zu vergessen ist ) immer wieder den Fall, dass der Papa eine neue hat, die mit dem Kind von Anfang an nichts zu tun haben will und den Mann soweit bekommen könnte, dass er es dann auch vernachlässigt. WAS DANN?

Leute wir leben nun mal in einer Trennungsgesellschaft, anstatt so einen misst zu erzählen, die neue Partnerin hat sich nicht einzumischen, sollte man wirklich nachdenken was für die Kids das beste ist! Dies tun aber leider, meistens die Mütter nicht weil sie nur an sich und nicht an das Kind denken!! ( wenn ich schon höre, eine fremde hat sich nicht einzumischen!) Wenn die neue mit dem Mann zusammen bleibt muss sie genug einstecken, allein der Unterhalt der in der neuen Familie fehlt, warum muss eine Frau akzeptieren, dass ihr Mann an eine Fremde Geld zahlen muss? Ganz einfach! Weil es so ist! Natürlich hat sie mit zu reden! Schließlich ist es auch ihr Leben! FS, an deiner Stelle würde ich mit deinem Partner reden wie er vor hat damit umzugehen und ihn einfach dabei unterstützen... Es ist leider oft so, dass die Ex zu blöd ist zu verstehen was wirklich für das Kind richtig ist. Die wollen , meistens Geld,Geschenke, dass der Ex sprinngt wenn sie ihn brauchen und den Deppen macht, nur weil sie die Mütter sind und dabei soll er auch noch die Klappe halten!! Welche neue Partnerin will so einen Mann haben?? Keine!! Es ist nun mal so, kein Mann bleibt ewig alleine, nur weil er ein Kind mit der EX hat!! Also sollten sich die Mütter überlegen was besser ist, ein liebervoller umgang untereinander oder ein ewiges hin und her! Bei zweiten ist aber nicht das was die ah so tollen Mütter vorgeben zu wollen, zum Wohl der Kinder beitragen, sondern das volle gewaltige Gegenteil! Aber wie ich es raus lesen kann, bestätigt sich immer wieder, wie die EX freundinnen oder Frauen ticken! Voll daneben. EGOISMUS PUR! Immer das gleiche, egal ob sie verlassen wurden oder verlassen haben, sobald er ne neue hat, flippen sie aus weil angst haben, dass sie den hals nicht voll kriegen!

<MOD: Teilweise korrigiert. Satzzeichen sind keine Rudeltiere. Rechtschreibung beachten.>
 
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