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  • #1

Was macht die Glückskinder in Sachen Liebe aus?

Viele machen in Ihrem Beziehungsleben bittere Erfahrungen des Scheiterns ( - und dies nicht selten immer wieder). Aber es gibt auch die ganz andere Gruppe unter den Menschen. Die haben sich als junge Erwachsene kennen- und lieben gelernt und von Anfang an war alles stimmig, harmonisch, perfekt und ohne all die aufreibenden, abgrundtiefen Krisenszenarien, mit denen das Leben des Durchschnittsliebenden unserer Tage nur allzu gute Bekanntschaft macht. Was aber macht diese Glückskinder in Sachen Liebe zu ebensolchen? Warum baden die einen im seligen Ozean des Beziehungsglücks und die anderen quälen sich - zeitlebens möchte man meinen - durch das schwere Gelände immer wieder hereinbrechender Enttäuschungserfahrungen?
 
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  • #2
Das ist auch eine Art der persönlichen Lebenseinstellung. Wer missepetrig durchs Leben läuft, immer nur das Negative sieht, sieht selbiges auch an. Optimisten ziehen auch Positives an oder sie finden Lösungen, um Negatives in Positives zu wandeln, statt nur zu jammern.
 
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  • #3
Zwischen 20 und 30 ist das Gehirn auf Beziehungsgestaltung (Fortpflanzung) programmiert. Hier ist noch hohe Flexilibilität und Anpassungsbereitschaft an einen Partner gegeben. Diese nimmt später ab, und somit wird es schwieriger, zueinander zu finden. Obwohl es hier natürlich auch genug erfolgreiche Beispiele gibt.
Dann gibt es familiäre Verstrickungen, die einen daran hindern, das eigene Leben glücklich zu gestalten. Diese Erkenntnis dringt erst langsam ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Erst probiert man natürlich, sein Leben und Beziehungen wie alle anderen auch zu leben, bis man scheitert. Hier bietet sich die Chance zur Reflexion und Neuorientierung. Nicht alle sind dazu bereit, und suchen die Schuld lieber beim Partner, den Umständen, dem Charakter....
Manchmal braucht so ein Reifungsprozess oder eine Auflösung bisher unbewusster systemischer Verstrickungen, die auch Generationen zurück liegen können, professionelle Begleitung.
Sofern man bereit ist, sich zu hinterfragen, neue Handlungsmöglichkeiten auszuprobieren und offen für den anderen zu sein, steht auch einem späten Glück nichts im Wege.
 
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  • #4
Ich glaube inzwischen wirklich, dass Erfahrungen bzw enttäuschende Erfahrungen ganz viel im Vorfeld zerstören, leider.

Der ideale Partner ist also nicht zu erfahren, aber auch nicht völlig unerfahren.

Es kann nicht jeder wie ich oder andere immer wieder wie Phoenix aus der Asche steigen und weitermachen und von Grund auf Vertrauen, nachdem man ihn mehrmals hintereinander so unheimlich enttäuscht hat. Sehr viele Menschen lassen sich dann gehen und gestatten sich dieses Verhalten. Das ist nicht richtig diese Haltung. Was erwarten die Menschen denn? Das sie eine völlig fremde Person von 0 auf 100 lieben und erst dann die Kraft aufbringen das Risiko der Verletzung einzugehen? Man muß mutig sein und Risiken hinnehmen, sonst stagniert alles und man ist entweder unglücklich oder beendet schon bevor man begonnen hat.
 
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  • #5
Ich glaube, es ist einfach nur Glück - Betrogen werden kann heute doch schon fast jede(r). Das hängt doch nicht unbedingt mit dem jeweiligen Partner zusammen. Manche erleben außerdem ihr Beziehungsglück, indem sie ihre Bedürfnisse zugunsten des Partners zurückstellen. So etwas käme für mich niemals in Frage!
 
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  • #6
Ich stimme 1 nicht zu.

Es kann durchaus sein, dass Glückliche viel Pech haben. Das KANN vorkommen. Sätze wie man bekommt, was man verdient sind total gedankenlos. Wo ist denn da die Wurzel dafür... wieso sollte man bekommen, was man verdient? das ist Blödsinn.

Man bekommt eben häufig nicht das, was man verdient. Es gibt keine Gerechtigkeit. Man kann sie sich wünschen und danach leben, aber man muß immer davon ausgehen, da selbst Gerechtigkeit nicht vergeben wird. Wenn man gerecht mir gegenüber ist, bin ichschon richtig froh und glücklich. Das ist nicht der Normalfall. Das ist real und mit dem Wissen darüber, kann ich mir meine Welt dennoch schöner machen mit positiven Gedanken. Das ändert aber nichts an dr realität und meinem wachen Blick (!) dadrauf.
 
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  • #7
Das ist von vornherein eine Verzerrung der Tatsachen "anderen geht es gut, sie baden in einem Ozean des Glücks und ich scheitere und werde enttäuscht".
Auch glückliche Menschen müssen Schwierigkeiten überwinden und scheitern. Nicht mehr und nicht weniger als ander. Sie stellen sich den Problemen nur anders.
Ändere deine Einstellung.
 
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  • #8
Ich denke sie haben eine positivere Grundeinstellung, sind kompromissbereit, bescheidener sowohl was Ansprueche an andere, als auch die Meinung zur eigenen Person betrifft, einen festen Charakter, haben Machtspielchen nicht noetig, hohes Mass an Empathie und sozialer Intelligenz. Sie warten auch nicht, sondern nehmen ihr Glueck selbst in die Hand.
Das "Glueck der Glueckskinder" hat m.M.n. nicht was mit Glueck sondern dem Charakter zu tun. Ich kenn genug Leute da kann ich ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen sagen, dass sie bei ihrem Charakter und denken nie gluecklich und eine lange glueckliche Beziehung fuehren werden.
 
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  • #9
Die hatten halt das Glück, jemanden schon früh zu finden, der ihren Vorstellungen entspricht. Dazu muss man aber sehr früh wissen, welche Vorstellungen man hat. Und das bekommt man dadurch, dass man sich bejaht, wie man ist. Das Elternhaus hat durch seine Vorbildfunktion und seine Erziehung sicher einen sehr großen Einfluss. Und der eigene Typ, der sich nicht so leicht verunsichern läßt, der selbstsicher ist und sein Wertgefühl nicht durch äußere Dinge, wie z. B. die Anerkennung anderer Menschen, abhängig macht.
 
  • #10
Ich glaube, dass es keine wirklichen Glückskinder gibt. Jeder Mensch erfährt Enttäuschungen, aber jeder geht auch anders damit um bzw. lässt es sich unterschiedlich stark anmerken.
 
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  • #11
Ich erzähle dir mal von meinem Bruder, der zu den glückselig seit Ewigkeiten in Liebe badenden Menschen zählt (im Gegensatz zu mir):

Er hat sich seine Frau nicht nach optischen Gesichtspunkten gewählt, sondern:
1. Er mochte ihre Familie sehr.
2. Ihre Familie mochte ihn sehr.
3. Sie teilte seine Vorstellungen vom Eheleben (= traditionell).
4. Sie hatten den gleichen Freundeskreis (und haben ihn nach 20 Jahren immer noch).
5. Ein freundlicher, respektvoller Umgang war beiden von Anfang an wichtig.
6. Beide waren frei und wollten eine feste Partnerschaft.

Gehalten hat es meiner Meinung nach, weil das Gesamtgefüge mit ihrer/seiner Familie stimmt, weil der Freundeskreis stimmt und weil die Erwartungen ähnlich sind. Mal abgesehen davon sind beide sehr tolerant. Keiner erwartet, dass der Andere ständig gut drauf / attraktiv / erfolgreich ist. Sie sind auch Freunde. Sie stehen füreinander ein.

Dafür hat mein Bruder nun eine Frau, die optisch "unter ihm" steht. Und sie hat einen Mann, der wenig Partnerzeit hat, weil er beruflich, familiär und freizeittechnisch sehr engagiert ist. Dennoch lieben sie einander.

Ich meine, man muss seine Vorstellungen von der Hollywood-Liebe verabschieden, um glücklich sein zu können. Wir orientieren uns viel zu sehr an äußeren Merkmalen.
 
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  • #12
in meinem Bekanntenkreis haben sich etliche dieser jung-glücklich-früh geheiratet-Paare nach 10-20 Jahren Beziehung getrennt.
 
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  • #13
Ich würde sagen, glückliche Kindheit ist eine sehr wichtige Voraussetzung. Der Rest hat mit der Persönlichkeit und ja ,mit ein bisschen Glück zu tun.
 
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  • #14
@ 2: Interessanter Beitrag. Kenne das Problem systemischer Verstrickungen auch aus dem eigenen Umfeld. Die Betroffenen erleben sich als fremdgesteuert, d.h. sie machen etwas, was ihrem eigentlich Selbstbild widerspricht, und können sich ihr Verhalten nicht erklären. Es mutet oft bizarr an, und entspricht tatsächlich nicht ihren Fähigkeiten. Sie wirken manchmal entrückt.
Das kann natürlich Beziehungsglück beeinträchtigen, v.a. wenn der Partner nichts von dieser Verstrickung weiß. Dann werden Gründe gesucht, nur nicht, wo sie wirklich liegen. Die falsche Einschätzung verschlimmert meist die Probleme, und es kann zu fast unerträglichen zwischenmenschlichen Spannungen führen.
Es gibt zum Glück Literatur mit beeindruckenden Beispielen, wie auch diesen Betroffenen gut geholfen werden kann.

Wie #6 zurecht bemerkt: das Beziehungsglück ist um Gottes Willen nicht schicksalhaft, sondern liegt in der Hand jedes einzelnen, es zu gestalten.
 
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  • #15
Es ist, wie dein Titel schon sagt, sehr oft Glück, lies in '#10, da ist alles Wichtige aufgeführt.
Das ALLES muss erfüllt sein, damit so ein Glück passieren kann.
 
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  • #16
Es ist nicht immer und überall Gold, was nach außen hin glänzt. Daher ist dieses Glückskindergetue auch oftmals mehr Schein als Sein. Auch diese vermeindlichen Glückskinder erleiden Niederlagen und Träume zerplatzen. Jedoch sehen Glückskinder dies als Teil vom Weg, lernen daraus und schmieden neue Pläne. Andere hingegen suhlen sich in der Niederlage, jammern und geben allen anderen die Schuld.
 
  • #17
Weil es Menschen gibt, die sowieso aus allem ein Problem machen und nie zufrieden und glücklich sind und andere, die glücklich sind mit dem was sie haben und das auchn wert schätzen. Und ein positiv denkender Mensch ist eben glücklicher und erfolgreicher im Leben als der ewige Pessimist
 
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  • #18
Glück in der Liebe kann man haben und dann auch wieder nicht. So geht es doch vielen.
Ich gehörte auch zu denen, die eine frühe, beständige und glückliche Partnerschaft hatten. Dann hat sie sich irgendwann aber verkehrt und die Trennung war unvermeidlich. Seit dem zähle ich mich zu denen, die kein Glück mehr haben in der Liebe und frage mich ständig, warum die, warum nicht bei mir? Únd diese Phase dauert nun schon länger, als die glückliche.
Zum Glück in der Partnerschaft gehören immer zwei und wenn der eine nicht "mitzieht" obwohl der andere bereit wäre, dann gibt es kein Glück.
Trotzdem gehört auch immer eine gewisse Bereitschaft dazu, dass Leben und die Liebe nicht so schwer zu nehmen. (Siehe #16 )
Ich denke, Glück in der Liebe könnte so einfach ein.

Allerdings muss man dazu erst einmal auf den richtigen Partner treffen bzw. ihn erkennen. Da genau liegt ja schon das erste Problem. Wir Suchenden können doch ein Lied davon singen. Da will man immer die, die man nicht haben kann und umgekehrt. Zieht also möglicherweise an seinem Glück vorbei.
 
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  • #19
Glückskinder der Liebe - das ist mir zu romantisch verklausuliert, weil es impliziert, als seien Langzeitpaare in einer Dauerglücksschleife.
Ich kenne ein paar Langzeitpaare, deren Beziehungen aber keinesfalls von Glück durchträngt sind. Man lebt einfach weiter miteinander. Trennungen nach 25 Jahren können aber ganz schrecklich für den Verlassenen sein.

Ich sehe nur mit Bedauern zurück, dass das Verlieben mit 20 - 30 so schön gewesen ist, weil man nicht so realistisch war/ sein wollte. Die Idee von "bis zum Lebensende" war einfach doch da. Das passiert heute nicht mehr, weil die Gefühle nie mehr so tief gehen. Bei mir zumindest. Die Leichtigkeit ist weg. Und das ist das wirklich traurige, dass man bestimmte Erlebnisse so nicht mehr haben kann. Daher erinnere ich mich immer wieder an meine beiden großen Lieben nostalgisch zurück, weil das wirklich schöne Lebenserfahrungen waren, meine persönlichen Glückszeiten der Liebe. Die ich nur erleben konnte, weil ich bereit war, für bestimmte Dinge blind zu sein.
 
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  • #20
Oft ist es so, das sich gleich und gleich zusammenfinden. Diese Menschen hatten eine strenge Erziehung, lernen dann den gleichen Beruf wie die Eltern und finden jemanden, bei dem dieses auch zutrifft - der selbe Typ Mensch: ( guckt in den Spiegel :)
In der vorehelichen Werbephase sind noch alle gleich.
Dann ist Vorraussetzung, wieder eine Familie haben zu wollen, denn da scheiden sich oft die Geister, wenn jeder eine andere Vorstellung vom weiteren Leben hat.
Nach 20 Jahren Ehe mit Kindererziehung sind die Partner noch jung und es geht noch alles: die Möglichkeiten visualisieren und das mitmachen vorplanen.
 
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  • #21
"und von Anfang an war alles stimmig, harmonisch, perfekt und ohne all die aufreibenden, abgrundtiefen Krisenszenarien, mit denen das Leben des Durchschnittsliebenden unserer Tage nur allzu gute Bekanntschaft macht."

Diejenigen, die das sagen, das sind die Glückskinder, die lügen.

Zumindest die lebenslang harmonisch zusammen lebenden Paare, die _ich_ kenne, haben sich alle zusammengerauft in teils ziemlich heftigen Konflikten.

Sie hatten eben die Einstellung, dass man in der Partnerschaft konziliant und achtungsvoll zueinander bleiben müsse, _obwohl_ es in der Routine von Tag zu Tag schwierig durchzuhalten ist, und dass man zusammenbleiben müsse _trotz_ aufreibender, abgrundtiefer Krisenszenarien.

Zumindest was die vor 1960 gebürtige Generation angeht, wo es tatsächlich noch viele langjährig zusammenlebende, harmonische Paare gibt /gab: Ich gehe davon aus, dass sie nicht mal miteinander _intim_ geworden sind, bevor diese Lebenseinstellung wechselseitig klar war.

Sie haben sich gleich von vorne herein ihre Partner so _ausgesucht,_ mit dem "kriegsentscheidenden" Kriterium, dass der andere auch so denkt, anderenfalls die intime Partnerschaft erst gar nicht begonnen.
 
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  • #22
Das Schlimme für mich ist, in meinem Bekanntenkreis (und der ist sehr groß) kenne ich nur ein Paar, was meiner Ansicht nach glücklich ist.Die Beiden sind kinderlos völlig langweilig benehmen sich mit 40 wie sechzigjährige ,aber scheinen so zufrieden und glücklich miteinander zu sein.Alle anderen Paare in meiner Nähe haben Stress,Probleme,kein Bock auf den Anderen ,zoffen sich,wollen ausbrechen (es fehlt nur die Gelegenheit), langweilen sich.So sieht die Realität aus und nicht anders.abe trotzdem die Hoffnung einmal wieder glücklich zu werden,und wenn es nur 2 Jahre sind ,wäre zufrieden damit ,mehr kann man nicht verlangen.!!!!!!!
 
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  • #23
Ich schließe mich der #21 an: ich kenne sehr viele Paare und bei vielleicht 10 oder 15 Paaren kann ich hinter die Fassade sehen, weil die jeweiligen Frauen meine Freundinnen sind, die schon mal ihren Frust rauslassen. Auch bei den anderen sieht man es, weil die das alles offen legen.

Meine Einschätzung: zwei Paare, die ( zumindest halbwegs ) glücklich sind.
Die Leute in meinem Bekanntenkreis sind alle noch zusammen, obwohl es ja angeblich mit Mitte 40 eine Scheidungswelle geben soll. Kann man hier in meinem gutbürgerlichen, ländlichen Mittelstandsumfeld nicht behaupten. Aber neben krassen Beispielen ( Frau kriegt vom Nachbarn ein Kind, beide Familien bleiben da wohnen, die größeren Kinder spielen weiter zusammen, das ganze Dorf zerreißt sich das Maul...omg ! ) beobachte ich vor allem Respektlosigkeit. Die Partner sind nicht mehr loyal zueinander ( Ausnahmen: zwei ).
Und auch sehr weit verbreitet:
- Der Mann hat sich innerlich getrennt, arbeitet viel, frönt seinen Hobbies oder ist sonstwie dauernd abwesend.
- die Frau hat sich innerlich getrennt, in dem sie den Sex komplett verweigert ( höre ich öfter ) oder regelmäßig ihre eheliche Pflicht im Minimalprogramm erfüllt ( das höre ich noch öfter )

#20 schreibt, daß früher die Leute zusammengeblieben sind. Ja, stimmt wohl. Aber das heißt doch nicht, daß die in ihrer Partnerschaft glücklich sind / waren. Die haben halt einfach weniger erwartet. Eine Zweckgemeinschaft, die natürlich für Leute, die nicht mehr erwarten, ok. sein kann. Aber wir erwarten heute doch schon mehr. Und zwar mit Recht, wie ich finde.
Das mit dem Bruder von #10 hört sich für mich so ähnlich an, sorry...

Übrigens: ich empfinde mich auch als 'Glückskind', wenn auch nicht in Sachen Liebe. Aber sonst ist mein Leben richtig schön, wenn auch die Eckdaten eher durchschnittlich sind. Aber mir reicht's. Da bin ich wohl bescheiden oder realistisch. In Sachen Mann / Liebe / Beziehung bin ich sehr unbescheiden und deswegen allein. Ich war lange das Top-Thema hier im Dorf als ich mich getrennt habe und seitdem alleinerziehend bin.

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