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  • #1

Was macht eine Frau zum Problemfall in punkto Partnersuche?

Ist es einfach nur das Alter so ab 40 und/oder das Merkmal karriereorientierte Akademikerin? Ist es eher die Ärztin, Rechtsanwältin, Managerin/Abteilungsleiterin etc. oder auch schon eine Frau, die schlicht und einfach einen Hochschulabschluss hat, sei es als Archäologin, Kunsthistorikerin oder Philologin, jedoch in einem ganz normalen Job mit eher wenig Aufstiegschancen?
 
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  • #2
<MOD: Nicht hilfreich.>
 
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  • #3
Ich denke nicht, dass es rein objetive Kriterien sind. Mann und Frau gleichermasen haben es schwer einen Partner zu finden, wenn sie zu bedürftig suchen. Meist werden dann diese objetiven Kriterien herangezogen um sich nicht selbst hinterfragen zu müssen ,warum es bisher nicht geklappt hat. Wenn man sich umschaut, gibt es in allen Schichten und in allen Varianten glückliche Paare.
 
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  • #4
Der Beruf ist niemals ein Kriterium, weder bei Frau noch beim Mann, wenn es mal gefunkt hat und man einen Menschen anziehend findet und es geistig-seelisch passt.

Diese ewigen Annahmen, es läge am Beruf ist schlichtweg Blödsinn.

Viele wollen sich wohl selbst damit den ewigen Singlestatus bewahren.

Es liegt einfach an der Person selbst, an ihrer Ausstrahlung, ihrer Art, Gestik, Mimik und wie sie auf andere Menschen wirkt, wenn sie keinen Partner findet, immer den Beruf als Grund zu nennen ist Quatsch.

Denn in allen Berufssparten fanden sich Paare, auch bei den superhochgebildeten Intelligenzbestien, manche sind da schon mehrmals verheiratet gewesen.
 
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  • #5
Hallo , nun ich denke so einfach kann man es nicht sehen , ich merke auch dass trotz Studium, Vollzeitstelle und Co eine Mutter von 3 fast erwachsenen Kindern auch nicht so gefragt ist.
Ich stelle fest , dass viele Männer bis Anfang 50 noch spät einen eigenen Kinderwunsch entdeckenund dazu die passende ( junge) oder ( noch nicht Mutter) Frau suchen , oder sie haben bereits selbst mehrere Kinder und möchten keine mehr dazu...
 
  • #6
Wenn wir das Thema mal reduzieren auf ledige, kinderlose Frauen, dann könnte man statistisch gesehen ganz einfach sagen, dass folgende Merkmale die Vermittlungschancen bzw. die Chancen, einen Partner zu finden, sinken lassen:

+ Karriereorientiertheit
+ Akademikerin mit hohem Niveau und Anspruch

Natürlich kommt es aber in der Praxis des Einzelfalls nicht auf statistische Werte, sondern auf konkrete, individuelle, persönliche Umstände an. Diese Umstände korrelieren statistisch mit den obigen Merkmalen, müssen im Einzelfall aber natürlich nicht zutreffen. Wenn es um einen Einzelfall geht, dann sollte man daher eher die konkreten Attribute prüfen:

+ Ist überhaupt Platz im Leben für einen Partner? Viele sind so ausgefüllt mit Karriere, Wochenstundenzahl, teilweise zusätzlich zeitraubende Hobbys (Reiten, Golf, Musizieren) und sozialem Umfeld, dass mögliche Kandidaten immer wieder nach kurzer Zeit abspringen, weil sie erkennen, dass sie immer nur die zweite Geige spielen würden, dass es kein echtes Miteinander, sondern eher nur ein Nebeneinander geben wird, dass es für eine innige, nahe Partnerschaft einfach keinen geeigneten Nährboden gibt.

+ Wie ist die persönliche Ausstrahlung? Viele Karrierefrauen wirken leider maskulin, vorlaut, herrisch, dominant, rechthaberisch, nüchtern, glashart, gefühlskalt und sind starke Führungspersönlichkeiten und haben auch im privaten Rahmen geschäftsmäßiges Auftreten und Kommunikationsverhalten. All das ist nicht attraktiv für Männer, ganz egal ob es nur so wirkt oder tatsächlich so ist. Natürlich treffen nicht immer alle genannten Attribute gleichzeitig zu, es war nur eine Aufzählung, die die Richtung zeigen soll. Männer suchen dagegen fast alle warmherzige, herzensgute, familiäre, liebevolle, zärtliche, anmutige, natürliche, unkomplizierte Frauen. Das sind Merkmale, die attraktiv sind, und die Karrierefrauen leider oftmals so gar nicht nach außen tragen, selbst wenn sie eigentlich ein gutes Herz haben.

Hinzu kommt leider tatsächlich das Alter und die berühmte "Dating-Lücke" oder "40iger Tarnkappe". Männer Anfang 40 suchen meist noch Frauen in den 30igern, oftmals noch zur Familiengründung. Gleichaltrige Frauen sind daher kaum interessant für sie. Erst Männer Ü50 interessieren sich wieder für Frauen in den 40igern, wollen dann verständlicherweise aber partout keinen Nachwuchs mehr. Frauen Anfang 40, die sich noch nicht vom Gedanken der Familiengründung verabschiedet haben, haben daher sehr schlechte Chancen und selbst wenn sie keinen Nachwuchs mehr wollen, sehen die passenden Männer Ü45 die latente Gefahr einer Schwangerschaft.

Außerdem muss man der Tatsache in die Augen sehen, dass Männer Anfang 40 für viele Frauen äußerst attraktiv sind -- für Frauen Mitte bis Ende 30 sind sie im idealen Alter für Familiengründung und Partnerschaft. Beruflich etabliert, innerlich reif, willens zu Partnerschaft und Familie sind sie runherum begehrt und finden daher recht leicht Partnerinnen in den 30iger. Sie haben es sozusagen nicht nötig, ältere Kandidatinnen in betracht zu ziehen. Klingt alles hart, aber so sind die Fakten.
 
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  • #7
Ich denke daß man unterscheiden muß - eine Partnersuche mit Ziel Kinder oder ohne dieses Ziel; wenn ich mich als kinderloser Dauersingle mit jemandem eine beziehung eingehen würde der die kinder schon aus dem haus gebracht hätte dann würd mir was fehlen

partnerschaft ohne ziel ? damit tue ich mich schwer - dann würd ich mir höchstens jemand suchen mit dem ich beruflich auf einer wellenlänge liege
 
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  • #8
@3: man verliebt sich aber wohl nur sehr selten in eine Person ohne vorher dessen Beruf zu kennen. Um sich zu verlieben muss man den anderen erst mal grundsätzlich attraktiv finden (nicht nur vom Aussehen her) und das wird von vielen Faktoren beeinflusst. Je attraktiver man die andere Person findet desto wahrscheinlicher ist es das man sich in sie verliebt. Wenn ein Faktor jetzt dazu führt das viele potentielle Partner einen aufgrund dieses Faktors weniger attraktiv finden dann führt das selbstverständlich dazu das man es etwas schwerer hat einen Partner zu finden als ohne diesen Faktor und das kann selbstverständlich auch der Beruf sein.
Für viele Frauen sind Männer mit einem anspruchslosen und schlecht bezahlten Beruf weniger attraktiv als Männer mit einem gut bezahlten und interessanten Beruf. Bei vielen Männern hingegen sind durchaus Frauen die sehr aktiv ihre Karriere verfolgen weniger attraktiv.
Das heißt aber mitnichten das diese Personen keine Chance auf einen Partner hätten nur das sie es in der Tat ein klein wenig schwerer haben.

Da die Attraktivität aber wie gesagt von sehr vielen Faktoren abhängt ist es idR. vollkommen blödsinnig zu sagen das man wegen seines Berufes keinen Partner findet. Entscheidend ist immer das Gesamtpaket und die Sicht des potentiellen Partners auf die einzelnen Punkte. Für mich persönlich sind z.B. Frauen die eine erfolgreiche Karriere verfolgen wiederum attraktiver als solche die einem 0815 Job nachgehen und ein wahrer Graus sind für mich Frauen die nur die Hausfrau spielen wollen, letzteres finden wiederum andere Männer durchaus attraktiv.
Wenn eine Frau Kinder hat ist das für die meisten Männer sehr unattraktiv, für mich persönlich ist es ein absolutes Ausschlusskriterium, einigen ist es egal und ein paar wenige finden das sogar toll.

Alles was von der Mehrheit der potentiellen Partner als unattraktiv empfunden wird erschwert die Partnersuche ein wenig und alles was von der Mehrheit attraktiv empfunden wird erleichtert diese. Einzelne Faktoren die einen zum Problemfall machen gibt es aber kaum, das müssen schon extrem gravierende Sachen sein, wie z.B. eine Behinderung.
Ansonsten hat absolut jeder Mensch Sachen die ihn eher unattraktiv machen und solche die ihn wiederum eher attraktiver machen und da dann jeder Mensch auch noch eine etwas andere Sicht auf die Dinge hat gibt es idR. für den Großteil aller Männer und Frauen eine ausreichend große Menge an potentiellen Partnern die einen auch für attraktiv genug für eine Beziehung halten.
 
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  • #9
1. Kinder
2. Schulden
3. Krankheiten
 
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  • #10
Ein anspruchsvoller Job macht meiner Meinung nach die Frau leider insgesamt unattraktiver
für den Mann.

Das Berufsleben ist noch immer sehr männlich geprägt, die Frau nimmt also im Job ein eher
männliches Verhalten und teilweise auch ein männliches Äußeres an. Beispiel Frau im Kostüm.

Die Weiblichkeit und Süße der Frau geht durch die effektiv strukturierte Arbeitswelt also deutlich verloren. Eine Schakira oder andere sehr weibliche Frauen zeigen, was die Männerwelt wirklich will.

Liebe Frauen bei der Partnersuche, geht zurück in die Weiblichkeit mit langen Haaren, sexy Figur mit Rundungen und verhaltet Euch wie Frauen, lieblich, verträumt, fantasievoll und eifert nicht dem mänlichen System nach, das finden Männer einfach nicht anziehend, ihr seid Ihnen damit zu ähnlich und die Gegensätze sind es, die sich anziehen, es sei den Ihr möchte eine homosexuelle
Partnerschaft leben oder einen Langweiler an Eurer Seite haben. Denkt mal an tolle Paare, da ist er meist sehr männlich und sie sehr weiblich. Eigentlich ganz einfach. Thats it.
 
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  • #11
Für mich bin ich überzeugt, dass es überwiegend an Männer ähnlichem Businessverhalten liegt, hinzu kommt, dass die berufliche Ausbildung und der Job den Menschen ganz entscheidend verändert, prägt und gleichzeitig programmiert und diese Veränderung sich im privaten Leben negativ im Verhalten sich widerspiegelt. Das Menschliche, das Zwischenmenschliche und die emotionelle Intelligenz wurden über das Kopftraining freiwillig abgegeben Es gibt Berufe, wo Mann und Frau mit demselben Beruf nicht privat als Partner leben wollen und leben können und es gibt Berufe wo ich Mann mit Frau ebenso wenig zusammen leben möchte. Hier liegt der Hase im Pfeffer, inwieweit Menschen sein eigenes "ICH" über den Job abgeben, sich auflösen und sich selbst so gut wie nicht mehr sind. Darüber kann ich Bücher schreiben. Viele können und wollen es jedoch nicht wahrhaben, da sie von ihrem beruflichen Werdegang überführt worden sind. Die eigene Karriere steht im Vordergrund. Einige kommen erst Jahrzehnte dahinter, was sie mit sich machen ließen. Alles andere sind für mich oberflächliche Betrachtungen. Der eigentliche Preis dafür zahlt man immer erst viel später. (m)
 
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  • #12
liebe fs,
eure berufe sind für uns männer keine ausschließungsgründe. wie oft sollen wir das noch sagen bis ihr uns das glaubt?
nicht wir männer schließen euch aus, sondern ihr frauen uns. es gibt ein buch, das darüber berichtet, dass frauen durchschnittlich 300 no goes bezüglich männer haben und männer durchschnittlich 3 bezüglich frauen.
uns ist wichtig, dass ihr attraktiv seid, nicht strohdumm seid und vor allem: dass ihr etwas wollt (beziehung, affäre, sex.... was auch immer), und dies in einer art manifestiert, dass es der durchschnittlich gebildete und intelligente mann, mit entsprechenden sinnen ausgestattet, auch erkennen kann.
extreme milieu- und bildungsunterschiede seien von dieser betrachtung mal ausgenommen.
das alter spielt natürlich eine rolle (für die meisten männer zw. 40 und 50 sind frauen um die 35 am attraktivsten. das gleicht sich aber insofern aus, dass diese am markt am seltesten zu finden sind, da sie meist in fixen beziehungen mit noch jüngeren kindern sind), kinder nur bedingt (je nachdem, ob mann selbst kinder hat oder nicht; ausnahmen bestimmen wie immer die regel....).
m/45
 
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  • #13
@9
Wenn eine lieblich-verträumte, süße Frau möchtest, dann musst Du auch bereit sein, ihren Lebensunterhalt zu zahlen. Mit diesen Eigenschaften, die Du Dir von einer Frau wünscht, kann sie nämlich schlecht ihr eigenes Geld verdienen. Ich staune immer wieder, in was für einer Welt manche leben.
 
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  • #14
Was eine Frau zum Problemfall macht?

Es sind weder der Beruf, die Kinder noch das Alter, etc. Was eine Frau (wie auch beim Mann übrigens) wirklich zum Problemfall macht, ist ihre Psyche. Du kannst noch so eine liebe und attraktive Frau als Freundin haben, wenn diese Frau psychisch in hohem Maße instabil ist, dann hilft dir keine Elefantenhaut oder im Fitnesscenter antrainierte Muskeln mehr, sondern ein Psychotherapeut bzw. Psychiater.
 
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  • #15
Tja, es gibt zwischen Hochschlussabschluss, Karriere"orientierung" und Karriere "machen" schon gehörige Abstufungen. Ich denke, dass gerade bei diesem Thema die Gefahr, komplett aneinander vorbei zu reden, extrem hoch ist. Bei welcher Hierarchiestufe, bei welchem Gehalt, persönlichem Einsatz, Verantwortungsbereich, bei wieviel Budgetverantwortung, bei wie viel Personalverantwortung, Öffentlichkeitswirksamkeit, bei wie viel Kontakt nach oben fängt "Karriere" denn eigentlich an? Ich kenne keinen Mann, der ein unengagiertes Hausmütterchen sucht, und ich habe auch noch nie einen Mann gehabt, der gemeckert hat, wenn es in Stoßzeiten auch mal zu Mehraufwand kam.

Ich bin sicher, eine akamische Ausbildung und ein interessanter Beruf, der einen fordert, sind keine Ausschlusskriterien.

Zum Problemfall wird man dann, wenn man verbissen wird, unlocker und unentspannt, wenn man häufiger gestresst als glücklich im Beruf ist, wenn man zum workaholic wird.

w, 40
 
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  • #16
@13 haha, völlig richtig!!

Die Psyche! Und das gleiche gilt für Männer. Instabilität ist grundsätzlich ein ganze großes Problem, egal ob Mann oder Frau.

Das ist eh ein Grundgesetz bei der Partnersuche: Bevor man sich an andere Welten heranwagt, sollte man seine eigene nicht nur im Griff haben, sondern zu seiner Zufriedenheit ausleben. Mit einem Partner wird es NIE einfacher, ganz im Gegenteil.

Wer mit sich selbst unzufrieden ist und meint, der Partner könne die Situation verbessern, ist auf dem Holzweg. Das ist völlig falsch..aber total. Eine Partnerschaft fordert einen IMMER heraus.
 
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  • #17
Liebe FS,

da bist Du also auch hereingefallen auf die Schreckensmeldungen, die in Frauenzeitschriften so verbreitet werden. Mir als Mann fällt daran immer wieder auf, dass solche Vostellungen von Frauen verbreitet werden, sehr selten von Männern. Selbst Posts, die in so einem Zusammenhang angeblich von einem Mann stammen, verwenden auffällig oft Form und Begriffe, die sonst eher bei Frauen zu finden sind.

Also, aus tatsächlich männlicher Sicht :
-Der Beruf als solcher macht Dich nicht schwer vermittelbar. Ein Hochschulabschluss erst recht nicht.
-Der Karierrewunsch ist ebenfalls kein Problem.

Ich denke, zum "Problemfall" wird keine Frau durch Beruf, Bildungsstand oder Karrierewunsch.

Männer ticken nicht so. Sie haben keine Liste im Kopf mit Eigenschaften, die angeblich "nicht gehen". Männer entscheiden eher selbst, ob eine Frau für sie passt oder nicht. Für die meisten Männer ist der Eindruck entscheidend, den sie selbst von der Frau gewonnen haben. Dinge wie Beruf oder Hobby spielen eher keine Rolle.

Zum Problemfall wird man durch individuelle Faktoren, durch die Einstellung, mit der man dem Anderen gegenüber tritt. Durch die individuellen Eigenarten der Kommunikation. Durch die Einstellung, die man sich selbst und dem Leben gegenüber hat.

Dass es bei bestimmten Altersgruppen schwieriger wird als beim Durchschnitt, ist wohl wahr. "Schwieriger werden" bedeutet aber eben nicht "Keine Chance". "Schwieriger werden" bedeutet einfach, mehr Aktivitäten entwickeln, die eigenen Vorstellungen überprüfen, dem Glück öfters mal eine Chance zu geben. Vielleicht an der eigenen Kommunikation arbeiten.

Lasse Dir nicht einreden, Du hättest keine Chance. Das stimmt einfach nicht!


P.s.:
Übrigens, auf "Männerseiten" im Web findet man immer wieder die Überlegung, Frauen mit guter Bildung und beruflichem Erfolg bei der Partnerwahl allein schon deswegen zu bevorzugen, weil sie sich nach einer evtl. Scheidung leichter selbst ernähren können...
 
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  • #18
Als promovierter Mann möchte ich mal Folgendes feststellen:

Viele Frauen sind derart zickig, überehrgeizig und anstrengend, dass mir dabei jegliche Lust auf eine Beziehung vergeht.

Gestern war ich mit einer stud. Kollegin im Supermarkt einkaufen. Die Dame stellte sich vor das Kühlregal und hielt dort laut einen Vortrag darüber, wie lächerlich doch die Bezeichnungen der ganzen Bio-Produkte sind. Der halbe Supermarkt hörte zwangsweise zu und schüttelte den Kopf. Es war nur noch peinlich und fremdschämen pur!! Wer will sich sowas jede Woche privat beim Einkauf antun?

Mein Job ist stressig genug, da brauche ich keine überstudierte Oberzicke als Frau! Dann doch lieber eine Dame mit Ausbildung und gesundem Menschenverstand.

Und als Mann muß mich eine Frau erotisch einfach ansprechen. Und verkopfte Frauen sind einfach völlig unerotisch!

Ich habe selbst ein 1er Abi und eine Promotion. Aber deshalb muß man doch privat damit nicht ständig prahlen und zum Lachen in den Keller gehen. Bei vielen Frauen ist jegliche Spontanität weg, sobald sie die Karriereleiter mal hinauf klettern. Ganz zu schweigen, wenn die Damen im Bett auch mehr das Hirn einschalten, statt sich fallen zu lassen. Das kann die "einfache" Sekretärin oft besser. Und beide haben dann mehr Spaß. Im und außerhalb vom Bett.

So long...
 
  • #19
Für mich gäbe es zwei Sorten von Problemfällen:

1. Kaum noch reparable psychische Vorschädigungen (die natürlich nicht gleich erkennbar sind).

2. Wer faktisch keine Zeit für die Partnerschaft hätte, da er ständig unterwegs ist bzw. dem sein Job so wichtig ist, daß man sich bestenfalls als Mülleimer und Blitzableiter für jobbedingte Probleme vorkommt.
 
  • #20
Die Ausführungen von #17 kann ich unterstreichen und glaube, so geht es vielen Männern.

Gesucht wird eine Frau, die noch eine Frau geblieben ist und keine, die dermaßen job- bzw. karrierefixiert ist, daß sie bestenfalls zum Neutrum mutiert. Sowas will doch keiner ernsthaft haben wollen. Es fehlt häufig nicht nur die Spontanität, sondern vor allem die Sensibilität.

Ich habe nichts gegen beruflich erfolgreiche Frauen, aber privat soll diese sich wie eine Frau benehmen, d. h. über alle Eigenschaften verfügen, die man einer Frau zuschreibt.

Mir kommt das so oft vor als wenn ob sie mit der Karriere ihr Frausein verkauft hätten.
 
  • #21
Zur Altersfrage kann ich mich (m., 33) nicht äussern, da Frauen ab 40 für mich natürlich nicht in Frage kommen.

Zur Ausbildungs-/Jobfrage allerdings schon:

Alle von der FS genannten Berufsgruppen bzw. Studienabschlüsse usf. sind für mich kein Ausschlusskriterium, im Gegenteil. Als promovierter Akademiker mit vielfältigen intellektuellen und auch sonstigen (z.B. musischen) Interessen möchte ich natürlich auch eine Frau, die meine Interessen teilt, auf ähnlicher "Wellenlänge sendet", eine Uni von innen gesehen hat, usw.

Das Problem ist - einige haben das hier in anderen Worten auch schon zum Ausdruck gebracht -, dass gut ausgebildete bzw. jobmässige gut situierte (und gutverdienende) Frauen vor lauter Intelligenz und Karriere zuweilen eben keine richtigen Frauen mehr sind. In einer Beziehung möchte ich zwar einerseits natürlich eine Frau, die mir punkto Intelligenz und Bildung ebenbürtig ist und ähnliche Interessen und Wertvorstellungen hat wie ich, andererseits will ich jedoch nicht ständig Kampfdiskussionen führen, virtuelle IQ-Wettbewerbe abhalten, mir Emanzengequatsche anhören, usw. Eine Frau - auch eine intelligente, gebildete, gutverdienende - muss für mich in einer Beziehung "Frau" sein, d.h. zärtlich, liebevoll, einfühlsam, halt eben einfach "weiblich", sich auch mal fallen lassen und gehen lassen können, usw. (und genau das Gegenteil von dem, was Frederika unter #5 mit "dominant, rechthaberisch, herrisch" usw. auf den Punkt bringt).

Ein weiterer Punkt ist, dass in Westmitteleuropa leider die weitverbreitete Meinung herrscht, man müsse Intelligenz und Bildung mit einem ungepflegten Äusseren quasi "schmücken". Anders gesagt: Zuviele Akademikerinnen laufen hierzulande einfach wie Kartoffelsäcke rum, von Weiblichkeit keine Spur. Da ertappe ich mich manchmal dann doch beim Gedanken, dass ich denke, "ich glaube, ich nehme lieber "eine Dümmere", die ist wenigstens noch eine Frau".

Als ich studiert habe, war es in meinem Studiengang besonders schlimm. Da gab's echt Frauen, die schienen nur 1 Paar Hosen zu haben. Auch sonst von (ein wenig) Aufmache, Stilbewusstsein, Ästhetik, Weiblichkeit keine Spur. Nur immer in der Bibliothek hocken, sich in die Bücher vergraben, zwischendurch mal eine Kampfdiskussion vom Zaun reissen und Emanzenparolen von sich geben. Zur "Erholung" habe ich ab und zu Vorlesungen in der Juristischen Fakultät besucht, dort hatte die Mehrheit der Frauen ihr Frausein noch nicht vergessen. Einmal hat sich auf diese Weise sogar eine Beziehung ergeben.
 
  • #22
@#19

Da vereinfachst Du aber. Ich denke, daß diese Männer sehr wohl wissen, wovon zu schreiben. Es geht nicht so sehr ums Auftreten, sondern um das Gehabe.

Wir hatten hier im Haus so ein Ehepaar. Beide beruflich äußerst erfolgreich. Der Mann war ein sensibler verständnisvoller Mensch, während seine Frau durch ihren Karrierewahn immer "verdrehter" wurde.

Was hatte der Mann dann gemacht? Richtig! Er verliebte sich eine beruflich erfolgreiche Frau im Tennisclub, die noch klar zw. Job und Privatleben zu unterscheiden weiß.

Nach der Scheidung wurde seine Ex ganz ruhig und besann sich wieder auf ihre weiblichen Vorzüge, ohne daß dies ihren beruflichen Ehrgeiz geschadet hätte. Sie ist nun seit bestimmt fünf Jahren alleinstehend, obwohl sehr attraktiv. Sie heult heute ihrem Ex-Mann immer noch nach, da ihr ein Licht aufgegangen ist. Allerdings - sämtliche Nachfolger sind ihr wieder davongelaufen, da sie dann wieder in ihr altes Verhaltensmuster zurückfiel.

Solo ist sie eine sehr reizende Frau, aber wehe, sie kommt in die Situation, über andere zu herrschen.
 
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  • #23
Bin noch einmal #10:
Kann #17 absolut voll zustimmen, Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich bin auch ganz fest überzeugt davon, dass man den Schalter Business/Privat nicht so schnell umlegen kann und auch nicht sollte. Der Mensch lebt einmal immer so wie er strukturiert ist, alles andere wäre ein Spiel. Hier zeigt sich doch schon im Vorfeld, mit was für einem Menschen lasse ich mich ein, hab ich es zu tun? Frauen merken es vermutlich nicht selbst, dass sie das Businessverhalten z. T. bis zu 100% mit in das Privatleben nehmen und das erzeugt dann beim Mann, hier geht es um eine verkopfte, überstudierte Oberzicke, gefühlskalt, oberlehrerhaft und unweiblich. Kein vernünftiger Mann möchte eine solche Frau an seiner Seite haben. Ich habe genügend solche Erfahrungen gemacht und auch ich möchte lieber eine Dame mit Ausbildung und gesundem Menschenverstand und auch den mehr Spaß im und außerhalb vom Bett haben. Frauen denkt einmal im stillen Kämmerlein darüber nach!
Auch haben ganz viele Frauen – vergessen, es ist wunderschön eine Frau zu sein; werden jedoch nur dann als solche behandelt, die es geblieben sind. Bei vielen Frauen spürt Mann das nicht mehr und die Frauen wundern sich dann über das männliche Verhalten?!?
 
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  • #24
schließe mich 20 an und möchte hinzufügen, dass Frauen, die meinen
in jeder Lebenslage zu Männern mutieren zu müssen, trotzdem keine
Männer werden (also auch nicht als Kumpels in Frage kommen) sondern
einfach zu einem geschlechtslosen Etwas.
 
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  • #25
Oft assoziiert man ja mit dem Begriff der "Karrierefrau" den der "Gefühlskälte". Das mag in manchen Fällen stimmen. Nicht selten aber sind es schlichtweg prekäre Umstände in der Berufs- und Arbeitswelt, die uns dazu zwingen, soziales Kälteverhalten an den Tag zu legen.
Ich selbst wünsche mir eine Partnerin, die im Beruf zielstrebig und erfolgreich ist. Was mich aber oft stört, ist der enorme Stress unter dem viele Frauen angesichts ihrer Berufspraxis stehen (und der nicht selten auch sehr stark ins Privatleben ausstrahlt). Männer sind oftmals so viel gelassener und weniger Anfällig für Stress. Das soll nun aber kein Vorwurf an die Damenwelt sein, das Problem ist vornehmlich auf gesellschaftlicher Ebene zu diagnostizieren und zu lösen.
 
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  • #26
Also, mir ist eine Frau, die sonntags an ihrer Dissertation sitzt, um Längen lieber als eine Frau, die ihren Ehrgeiz auf ein superaufgeräumtes Wohnzimmer, einen "parierenden" Ehemann und viele äußerst brave Kinder richtet.
 
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  • #27
Woher wissen denn die Männer hier, dass Karrierefrauen nicht weiblich, sinnlich, sexy sind, wenn sie diese nur aus dem Job her kennen und sich niemals auf sie eingelassen haben?

Und wenn sie rückschließen, dass sie privat so ist wie im Job - muss ich das dann bei den Männern auch so rückschließen? Ich möchte privat keinen Mann, der sich mir ggenübe rso wie im Job verhält, so wie der sich im Job aufbläht..

und ich habe auch höchst selten festgestellt, dass sich ein mann im Job im Meeting erotisch, sexy oder sinnlich gibt....

Vorurteil über Vorurteil.....ich glaube (ich weiß es nicht) auch eher, dass Männer die Intelligenz an Karrierefrauen abschreckt, die lassen sich nicht so schnell ein x für ein un vormachen und auch nicht so schnell abspeisen, mit ach Schatz, das verstehst du nicht....
 
  • #28
@27:
Gleichberechtigung: JA
Gleichmacherei: NEIN
 
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  • #29
@28 Dass Männer viel gelassener und weniger anfällig für Stress sind,halte ich für ein Gerücht. Ich kennen mehrere,die gar nicht belastbar sind und überhaupt nicht abschalten können. Sie gehen wegen jeder Kleinigkeit in die Luft,sind gleich überfordert und bekommen den Kopf nicht frei. Da bin ich in meinem Job wesentlich belastbarer und trage meinen Berufsstress nicht mit in mein Privatleben.

Grundsätzlich finde ich diesen Thread hier überaus ermüdend,was sicherlich auch an Kommentar 1 von Frederika liegt,die mal wieder alles wie eine klinische Psychologin zerlegt. Manchmal denke ich,sie beschreibt nur ihre eigenen Probleme,als erfolgreiche Frau einen Mann zu finden.

w.
 
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  • #30
Bin '25 zu #22:

Warum nervt dich die aufrichtige und realistische Fragestellung? Jeder kann doch fragen wie er will! Es ist doch so!

Die Frauen geben hier doch sehr viel Gas wegen Kind haben wollen. Es gibt immer mehr Männer, die weder eine Ehe noch Kinder haben wollen, dazu gehöre auch ich.
In meinem Bekanntenkreis wollen überwiegend die Männer das alles nicht mehr.
Männer können bis ins hohe Alter zeugen, bei Frauen ist das um die 40 Ende, verstehe deine Aussage nicht.
Auch Frauen altern wesentlich schneller, obwohl sie viel mehr mit Creme etc. machen. Männer sehen überwiegend bei gleichem Alter ab ca. 30 wesentlich jünger aus als Frauen, guck mal in die Gesichter, bei höherem Alter wird das alles noch viel mehr krass.
In der Zukunft wird das Ablebealter von Frau und Mann ziemlich ausgeglichen sein, da die Frauen jetzt auch ein Leben lang im Job verbringen und z. T. schuften, also abwarten und Tee trinken. Die Männer sterben überwiegend nicht am schnellen altern sondern meist an Herzinfarkte oder an Krebs.
Was du hier schreibst kannst du so nicht halten.
Beim Mann läuft die Uhr bezüglich Fortpflanzung überhaupt nicht ab, es sei wegen Krankheit.

Frauen, die Kinder wollen haben, haben hingegen nur eine bestimmte Zeit dafür zur Verfügung, wohl ein Unterschied.
Wollte das einmal nur richtig stellen.

Thank God, I'm a man.
 
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