• #1

Was macht eine Traumfrau aus?

Liebes Forum,

in Anlehnung an ein Gespräch mit Freundinnen und Freunden gestern, möchte ich gern weitere Kreise befragen: Liebe Männer, was macht eine Traumfrau aus? Oder: Liebe Frauen, wieso sagt Mann euch, ihr seid seine Traumfrau?

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich mir das selbst oft überlege. Ich war mein Leben lang gesegnet mit einem guten Interesse seitens Männern, war immer wieder in Beziehungen oder Liebschaften – doch war ich nie die Traumfrau. Man sagte es mir zwar, aber nach 4-5 Jahren passte es dann doch nicht mehr; manchmal aber auch von meiner Seite. Nun bin ich Mitte Dreissig und frage mich: Kann auch ich einmal Traumfrau sein? Dass das ganz individuell ist, ist mir klar. Ich würde mich nur über ein paar Meinungen freuen.

Danke!
 
  • #2
Darf ich als Frau dazu auch meinen Senf abgeben?
Traumfrau im wortwörtlichen Sinne ist ja eine Art perfekte Frau, die es nicht gibt. Nur im Traum. Also, die keinerlei schlechte oder nervige Seiten hat. Total unrealistisch also. Und furchtbar; denn jeder hat ja auch negative Seiten und würde sich dann total unterlegen fühlen bei der Traumfrau! Traummann natürlich auch. Für Männer geht's bei Traumfrau außerdem oft nur um rein äußerliche Tribute.
Ansonsten würde ich für mich sagen, Traumpartner ist einer, mit dem es einfach passt. Dessen schlechte Seiten ich akzeptieren kann und er meine. Und so geht es wahrscheinlich den Männern auch, nur eben individuell auf ihre Eigenschaften bezogen. Meine Zocker-Freunde: eine Frau, mit der sie ewig Nintendo spielen können und die nicht zickig ist. Meine Ingenieur-Macho-Bekannten: eine Frau, die für sie kocht, sie umsorgt und später Hausfrau ist. Und so weiter.
Ich persönlich habe gelernt: Sagt ein Mann gleich am Anfang der Beziehung Traumfrau zu mir, hat das nichts gutes zu bedeuten. Denn dann sieht er mich noch gar nicht mit allen negativen Seiten, sondern nur eine Art positives Abziehbild, was er überhöht, das später bröckelt. Oder er fand nur mein Aussehen traumfrauenhaft und dann passiert später das gleiche, wenn der Rest nicht passt. Mir ists lieber, es stellt sich mit der Zeit heraus, dass die Beziehung immer besser wird. Freunde von mir sind seit 10 Jahren zusammen und heiraten dieses Jahr. Beide sagen: Es gibt einfach niemanden, der besser zu ihnen passen könnte. Sie sind wie Pech und Schwefel und turteln immernoch rum wie frischverliebte. Da würde ich dann sagen: Die sind Traumfrau und -mann füreinander. Deshalb heiraten sie jetzt auch.

w, 35
 
  • #3
Warum strebst Du danach Traumfrau zu sein? Muss ich eine Traumfrau sein? Ich will mich auf jeden Fall nicht verbiegen für jemanden anderen damit ich eine Traumfrau bin. Wenn es nach 4-5 Jahren nicht klappt, dann hat es seine Gründe. Und die können verschieden sein...Ich finde dieses Traumfrau/Traummann affig. Ich habe einen Partner, der aufrichtig und liebevoll ist und mich auf Händen trägt. Aber nenne ich ihn deshalb Traummann? Nein. Er ist für mich richtig und passt gut zu mir. Das ist für mich wichtiger als alles andere....
 
  • #4
Hi,
Ich sehe mich als unperfekten Menschen wie jeden anderen auch und komme gar nicht auf die Idee, eine Traumfrau sein zu können oder zu wollen für irgendjemanden.
Am Anfang legte mir mein Partner den Himmel zu Füßen und war ultraverliebt, da war ich bestimmt seine Traumfrau, aber das war halt die Verliebtheitsphase. Wir sind jetzt 10 Jahre zusammen und haben eine Menge Beziehungsarbeit hinter uns und haben Familie, d.h. ich sehe, für ihn bin ich "gut genug". Er gibt mir auch das Gefühl, die Einzige zu sein und sich für keine andere zu interessieren, aber aufgrund seines sehr rationalen Charakters schenkt er mir leider keine Blumen oder irgend etwas zum Geburtstag, obwohl ich es mir wünsche - seine Zuneigung erkenne ich im Alltag an vielen anderen Dingen, und das ist ok. Für mich bemisst sich der Wert einer Beziehung an der Stabilität und allgemeinen Zuverlässigkeit des Partners, obwohl die Anfangsphase einfach toller war als der Alltag.
Damit will ich sagen, dass du gar nicht dem Ideal einer Traumfrau entsprechen sollst - du bist du, und du hast deine Macken, das ist völlig in Ordnung!

Ich kann mir vorstellen, dass nach ca. 4,5 Jahren bei dir immer der Zeitpunkt war, wo eine Beziehung entweder ernste, konkrete Züge annimmt, oder einer von beiden kalte Füße bekommt und sich lieber doch noch einmal auf dem Markt umschaut. Was hatten deine Männer denn für Charakterzüge? Siehst du den einen oder anderen von ihnen inzwischen mit stabilen Beziehungen, oder sind es vielleicht doch eher Hans Dampf-Typen, die sich viel mehr ausprobieren wollen?
Wobei ich eine Beziehung von 4-5 Jahren schon auch nicht kurz finde - vielleicht hattest du einfach Pech, dass es auseinanderging, und das hat mit dir konkret gar nichts zu tun, sondern das Leben (Jobwechsel, Umzug) hat ein unvermeidliches Ende herbeigeführt? Was waren denn Trennungsgründe?
w35
 
  • #5
Die Geschmäcker sind verschieden. Jeder Typ hat seine eigenen Vorlieben und legt auf unterschiedliche Dinge seinen Wert.
Für mich ist es wichtig, dass sie aufrichtig, authentisch, loyal und treu ist, einen gefestigten Charakter und ein gutes Herz hat - meine Traumfrau ist liebenswert und entspannt und liebt sich selbst so, wie sie nun einmal ist. Selbstbewusst mit Selbstwert, entspannt, intelligent, mit Herz und Schnauze, hier und da mit einer kleinen Überraschung und wie schon gesagt ganz, ganz viel Authentizität - und fertig ist meine Traumfrau! Das Aussehen steht bei mir niemals an erster Stelle, da würde ich garantiert eine Fehlentscheidung treffen, das Aussehen verändert sich mit der Zeit, was noch wichtig ist, eine schöne Seele zu erkennen die bleibt ewig schön nach dem Motto, das Wesentliche ist für unsere Augen unsichtbar!
 
  • #6
Könnte doch sein, dass du die Traumfrau warst. Menschen verändern sich eben und leider nicht immer in dieselbe Richtung bzw. braucht es auch ein gewisses Maß an "Arbeit", dass man sich nicht aus den Augen verliert.

Für mich hat meine Traumfrau einen ähnlichen Sinn für Humor, dieselben Ziele im Leben, dieselben Werte.
 
  • #7
Mir ist der Begriff "Traumfrau" zu abstrakt und hinterherzuhetzen, eine zu sein, halte ich für überflüssig. Ich denke auch, dass sich die Sichtweise auf eine Frau in einer Beziehung über die Zeit ändern kann, weil der idealisierten Vorstellung in den rosaroten Wolken eben ein reales Abbild einer Frau mit Macken und Fehlern folgt.
Wenn die sich in akzeptablen Umfangen bewegen, dann wird´s auch was mit einer längeren Beziehung. Für mich ist die wahre Traumfrau die, bei der nicht nach den ersten paar Monaten die Seifenblase platzt, sondern die authentisch ist und längerfristig bleibt, weil sie ihre Fehler nicht zu verstecken braucht und ich mit ihren Fehlern leben kann. "Perfekte" Menschen wie in einer Traumwelt gibt es im realen Leben nicht. Womit ich nicht meine, dass alles schlecht ist, falls das jetzt frustriert klingt. Nur realistisch sollte man das sehen!
 
  • #8
das Wesentliche ist für unsere Augen unsichtbar!
Was für einen Zufall. Das ist einer von meinen Absoluten
Lieblingszitaten. Das sagt der Fuchs zu dem kleinen Prinz ;-), als er den Fuchs verlassen will. Diese dumme Geschichten.....Die Blume liebt den Prinzen doch gar nicht. Wäre es nicht besser, wenn der Prinz doch bei dem Fuchs bleiben würde? Das wäre doch die Bestätigung der o.g. Zitat. Oder?
Ich stimme dir vollkommen zu aber meine Erfahrung ist, dass die Menschen doch nur die Oberfläche sehen und ein einfaches Schubladendenken verfolgen. Schade eigentlich. Wo bleibt die Liebe und Freundschaft?
 
  • #9
Mein Freund sagt mir, ich wäre seine Traumfrau. Er ist der glaube ich der erste Mann, der mir das sagt. Woran liegt es? Es ist nicht die Frage, ob man besonders schön, klug, reich oder ähnliches ist. Ich denke schon, dass das eine Rolle spielt, aber ich glaube dass Authentizität viel wichtiger ist. Dass man sich nicht verstellt, nicht versucht, eine Traumfrau zu sein, zu seinen Fehlern steht, liebevoll mit dem Partner umgeht und vom Partner nicht erwartet, dass er einen bestätigt. Natürlich hat man keine Garantie, eine Traumfrau zu bleiben. Wenn man die Wünsche des Partners nicht berücksichtigt, rücksichtslos und lieblos ist oder ähnliches. Mein Freund ist auch mein Traummann, weil er authentisch und liebevoll ist, nette Dinge für mich tut und Zeit für mich hat. Dass er super aussieht, ist fast nebensächlich. Ich denke jemand kann aber auch nur Traumfrau oder Traummann sein, wenn es insgesamt passt. Dann muss man sich nämlich nicht verstellen.
 
  • #10
Hast du denn selbst danach gefragt? Hast du den Männer auch gesagt, dass sie deine Traummänner waren?
Man geht normal mit gutem Beispiel voran, wenn man etwas von anderen haben möchte. So habe ich es jedenfalls immer gemacht.

Spröde Freundinnen würde ich ja nun wirklich nicht fragen. Frauen haben doch keine Ahnung davon, auf was Männer wirklich stehen. Mein Vorschlag wäre, frage besser Männer direkt, die dich kennen, dann bekommst du auch meist sehr direkt (und leider sehr unschöne) Antworten!
 
  • #11
Puh. "Traumfrau".

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ein Mann so etwas zu mir gesagt hätte.
Es haben sich nur mehrere Männer sehr, sehr stark engagiert für eine Beziehung, in einer Beziehung und - nach der Trennung durch mich - nach der Beziehung.
Weshalb? Die Gründe waren sicher so unterschiedlich wie ihre Persönlichkeiten, auf jeden Fall wollten sie mich nicht aus ihrem Leben lassen und haben - teilweise über Jahre hinweg - einen ziemlichen Aufstand für einen Neustart veranstaltet, der mich irgendwann enorm genervt hat, ich bin dann auch teilweise sehr deutlich geworden.

Wie willst Du Dir da ein Kochmuster zusammenrühren? Nimm 50 Männer und Dir werden 50 verschiedene Idealvorstellungen präsentiert - und wenn sie dann eine Frau begeistert heiraten, entspricht sie vielleicht gerade einmal der Hälfte der vorher definierten Kriterien.

Was fhs soll Dir das nützen?
 
  • #12
Ich drehe das ganze mal um. Ich hatte einen Mann in meinem Leben, den ich damals als Traummann bezeichnet hätte. Er war sehr attraktiv, ausgeglichen, klug, angesehen, sportlich, großzügig und aufmerksam. Er kam mir vor wie ein Sechser im Lotto. Seine weniger guten Eigenschaften sah ich in der damaligen Verliebtheit als 26jährige nicht, nahm vieles in Kauf, nur um ihn nicht zu verlieren. Es war und bleibt auch eine sehr schöne Zeit, aber objektiv betrachtet war er kein Traummann. Zu bequem, zu wenig mutig darin, Schwierigkeiten anzusprechen und zu lösen, zu spießig und angepasst. Er war meine erste, große Liebe, damals mein Traummann und war dann doch nur ein "Normalmann" mit Stärken und Schwächen. Genauso ist das mit den "Traumfrauen". Es gibt sie objektiv nicht oder nur temporär mit Blick durch die rosa Brille.

Meinen jetzigen Freund habe ich anfangs nicht als Traummann gesehen, obwohl auch er ähnlich tolle Eigenschaften und ein -für sein und mein Alter- attraktives Aussehen hat. Aber er wird immer mehr zu meinem "Traummann", weil wir beide gut zusammenpassen, uns richtig gut bei und mit dem anderen fühlen.In diesem Sinne ist es ein Kompliment, wenn der andere auch nach Jahren noch der Traumpartner ist. Selbst mit Runzeln, Falten und Rollator.

Ich selbst würde gar keine Traumfrau sein wollen, sondern bei so einer Haltung einen ungesunden Erwartungsdruck spüren. Leider habe ich auch Männer kennengelernt, die das anfangs in mir sehen wollten, deren Erwartungen ich auf Dauer natürlich nicht erfüllen konnte oder wollte. Bitte strebe nicht danach, als Traumfrau gesehen werden zu wollen. Du bist wie du bist und solltest mit Stärken und trotz deiner (vermeindlichen) Schwächen geliebt und angenommen werden. Glaub mir, das fühlt sich viel besser an anstatt als vermeindliche "Traumfrau" auf ein Podest gestellt zu werden. Immer locker bleiben;-)
 
  • #13
Es gab mal vor einiger Zeit einen Thread mit dem gleichen Thema und ich glaube sogar mit nahezu identischem Titel.
Da kristallisierte sich nach vielen Beiträgen sowas wie eine Essenz heraus. Also die Basics, die nahezu jeder Mann gut findet, wie z.B. Jugend, schöner Körper, Bereitwilligkeit zum Sex, Treue, gut kochen, im Alltag funktionieren usw. und noch eine weitere Eigenschaft, die wahrscheinlich nicht so platt auf der Hand liegt wie die obigen, wenn es darum geht, sich eine Traumfrau zu backen. Unabhängig davon, ob man so eine abkriegen würde. Rein theoretisch.
Unkompliziertheit.
Das fanden viele Männer richtig klasse.
Die Frau, die niemals meckert. Alles ok findet, egal wie beknackt er sich verhält.
Die gut gelaunt auf ihn mit einem Bier und einem guten Essen wartet, obwohl er versprochen hatte, die Kinder zu betreuen und dann doch lieber mit seinen Kumpeln unterwegs war
DAS fanden sie am allerwichtigsten.

Und zu der Essenz kamen noch ganz viele individuelle Wünsche hinzu. Die Basics waren aber bei allen gleich.
Romantik, gute Gespräche, Jahrestagzelebrations, Massagen ( außer sexuelle ), gemeinsame Hobbies, gemeinsame Ziele, gemeinsame Kinder...gehörten nicht zu den Basics, wenn es auch einige Ausreißer hier gab, die eins davon oder mehreres als Traumfrau-Eigenschaft ansahen.

Übrigens gab es kurz darauf einen Thread, in dem es um Traummann-Eigenschaften ging. Gleiches System, Basics und weiteres Individuelles. Beides nahezu deckungsungleich.
Tja...darum gibt es eben keine Traumfrauen und keine Traummänner.
Nur normale.

w 51
 
  • #14
»Traumfrau/Traummann« - das sind einfach Bezeichnungen, die nur die Oberfläche beschreiben. Oder einen Zustand.
Und jede/r hat andere Begrifflichkeiten, die eingesetzt werden - damit wird dieser »Titel« ein beliebiger, durch andere Begriffe ersetzbarer.

Du solltest also nicht diesem Begriff hinterher hecheln, liebe @Liiee, er hat keine wirkliche Tiefe und Bedeutung. Freu dich, wenn ein Mann dich schätzt, du ihm im Wesen und auch äußerlich gefällst, es zwischen euch »passt« und vergiss dabei, wie er dich (be)nennt.

Wenn eine deiner Beziehungen nach 4-5 Jahren vorbei war, liegt es sicher nicht daran, dass du eben nie die Traumfrau warst, sondern eher daran, dass eine/r von euch beiden aufgewacht ist aus dem sog. Traum, also seiner ursprünglichen Annahme, du wärest so oder so ... Das passiert vielen von uns und nach einer Weile entdeckt man dann meist selbst, dass das Ende dieses Traumes ein gutes ist.

Würde mich ein Mann Traumfrau oder Engelchen oder Schatz nennen, hätte ich große Probleme mit ihm: alles nichtssagend und austauschbar. Warum bloß strebst du so einen hohlen Begriff an?
 
  • #15
Bitte hier nicht wieder so ein Faß auf machen.
Sie will wissen, warum (bei Ihr) keine sesshaft wird.

Liebe Fs, es ist halt so. Kannst du nicht ändern.
Du musst lernen, damit zu leben und dir alternativen zu suchen
 
  • #16
Einen Traummenschen macht aus, dass er genauso aussieht, wie man es schön findet, genauso eine Stimme hat, wie man sie schön findet, genauso handelt und reagiert und redet, wie man es schön findet und dabei genau die richtige Reibung bietet, dass es nicht öde wird. Soll heißen: Es ist immer individuell. Man kann höchstens Durchschnittswerte sagen wie "Gesicht sollte ebenmäßige Züge haben, aber eine kleine asymmetrische Besonderheit, dass es interessant wird".

wieso sagt Mann euch, ihr seid seine Traumfrau?
Er wollte eine Beziehung (das ist das allerwichtigste, denn wenn ein Mann schon keine Beziehung will, braucht er keine Traumfrau), er fand mich total schön, er mochte meinen Charakter, ich sah so aus, dh. ich verhielt mich so, als würde ich mich allem, was er sich wünscht, doch irgendwann anpassen. Als es dann doch anders war, weil es eben Lerndynamiken gibt in Beziehungen, und man sich immer den Partner sucht, mit dem man über sich hinauswachsen muss, wollte er die Bez. nicht mehr, statt mir auch Entwicklungsmöglichkeiten zu lassen. Er hielt an seinem Bez.bild fest und wollte das Ambivalente (Frau, die gleichzeitig tough ist, aber sich ihm auch unterordnet). Aber ich wollte genauso meine Bez.vorstellung leben. Passte dann irgendwann SICHTBAR nicht mehr.

Alle Paare, die Du um Dich rum siehst und die sagen "ich habe meinen Traumpartner", haben entweder jemanden gefunden, mit dem sich auch Kompromisse finden und Probleme gut lösen lassen in der Bez., oder sie sind noch nicht lange zusammen, oder sie behaupten es einfach, weil niemand sagt "ich finde meine Bez. schrecklich, aber ich bleibe", schon gar nicht zu ner Singlefrau, die sich nach einer Bez. sehnt. Der wird erzählt, wie glücklich man ist, weil man denkt, man stünde damit "über" ihr.

Nun bin ich Mitte Dreissig und frage mich: Kann auch ich einmal Traumfrau sein?
Was verbindest Du damit?
Wenn Du schreibst, dass auch Du schon Beziehungen gelöst hast, weil sie nicht mehr passten, klingt das eigentlich nach einem gesunden Beziehungsverhalten. Es sei denn, Du wünschst Dir als Traumfrau ständiges Auf-einem-Sockel-Sein und Anbetung, aber der Mann entdeckt irgendwann, dass Du auch "nur" eine Normalfrau bist.
Wenn Du damit verbindest, dass Du gern eine Partnerschaft mit Dauer willst und den richtigen Mann dafür suchst, dann müsstest Du die Probleme beleuchten, die in den Partnschaften vorhanden waren und weswegen die Bez. auseinandergingen.

Die Traumfrau im Wortsinne zu sein, ist was, das niemand sein will - immer perfekt, immer anpassend, nie unbequem. Und Männer, die sowas zu Frauen sagen, die sehr danach dürsten, können extrem die Beziehung dominieren, weil die Frau ja so froh ist, ihren einzigen Fan auf der Welt gefunden zu haben, und sie diese Aufmerksamkeit nicht verlieren will und denkt, sie nie wieder von einem Mann zu bekommen. Deswegen macht sie alles mögliche, damit er nicht denkt "ach nee, doch keine Traumfrau".
 
  • #17
Für Männer geht's bei Traumfrau außerdem oft nur um rein äußerliche Tribute.
Irrtum.

Männer selektieren mit Blick auf das Aussehen nicht so hart, wie Frauen.

Nicht alles übernehmen, nur, weil der Volksmund das so sagt.

Mal selber recherchieren.

Es wurde bewiesen, dass Frauen ungefähr doppelt so sehr aufs Aussehen achten wie Männer.

Wenn man unbedingt entsprechend gängier, negativer Konnotationen von Oberflächlichkeit spricht, dann sind Frauen doppelt so oberflächlich wie Männer, wenn es um äußerliche Attribute geht.

Das sage nicht ich.

Das wurde wissenschtlich getestet in einer Reihe Versuche.

Dieses Statement von Ihnen, ist so also falsch.

Wenn ein Geschlecht eher auf das Aussehen achtet, dann sind es Frauen. Nicht Männer.

Die sind da doppelt so gnädig. Wie gesagt, es ist gut, immer mal wieder selbst zu recherchieren und richtige Informationen einzuholen, als einfach so immer alles zu übernehmen, nur weil viele Leute sich entscheiden, diese Annahmen und Klischees uneingeschränkt zu glauben und dann als Fakt weiter verbreiten.
 
  • #18
Von "Traummann" und "Traumfrau" ist doch hier öfter die Rede. Diese Worte werden nach meinem Geschmack viel zu oft verwendet - und manchmal hat es sich einen Tag später auch schon wieder ausgeträumt.

Es gibt keine Traum-Menschen. Jeder hat so seine Ecken und Kanten. Und niemand ist fehlerfrei.
 
  • #19
doch war ich nie die Traumfrau. Man sagte es mir zwar, aber nach 4-5 Jahren passte es dann doch nicht mehr;
wer sagt, dass du am Anfang nicht die Traumfrau warst? Ich denke diese Bezeichnung ist sowieso fürn A.....
Traumfrau wirkt so perfekt und makelos. Das gibt es einfach nicht. Ich hab z.B einen Tanzpartner, der behauptet seine Ex wäre die Traumfrau gewesen (dachte er damals). Hmm die beiden haben sich aber nach 3 Jahren getrennt, weil sie eine Furie war. Nun frage ich mich, ob mein Tanzpartner nicht alle Latten am Zaun hat.

Die jetzige ist wohl ein Notnagel, weil er noch Happy Family haben möchte mit 45. So ganz glaube ich nicht daran, dass es mit ihr klappt.

Verabschiede dich schnell von der Perfektion, die es nicht gibt. Wenn ein Typ zu schnell von Traumfrau spricht, dann ist es eine Projektion. Ich würde dann eher das Weite suchen, weil ich befürchten würde, es wäre heiße Luft. Nach ein paar Monaten/Jahren sieht derjenige auch meine Fehler, dann war ich die Traumfrau....Enttäuschung vorprogrammiert.
 
  • #20
Muss ich eine Traumfrau sein? Ich will mich auf jeden Fall nicht verbiegen für jemanden anderen damit ich eine Traumfrau bin.
Mit Verlaub: dann wärst Du keine Traumfrau, sondern etwas, das nur auf den ersten Blick wie eine Traumfrau aussieht. Weil es ja im unverbogenen Zustand nicht passen würde. Mit anderen Worten: eine Traumfrau ist nur dann eine Traumfrau, wenn sie meine Kriterien nicht kennt, aber dennoch erfüllt. Ich suche ja keine Schauspielerin.
Darf ich als Frau dazu auch meinen Senf abgeben? … Für Männer geht's bei Traumfrau außerdem oft nur um rein äußerliche Tribute.
Aha, eine Frau erklärt anderen Frauen, wie Männer ticken. Großes Kino! Was soll ich denn bitteschön mit einer Frau, die zwar gut aussieht (wobei hier die Geschmäcker ohnehin erheblich divergieren), aber in ihrer Wesensart nicht zu mir paßt?

Meine Traumfrau läßt mir meine Interessen oder teilt sie, und sie verfügt über so viel Allgemeinwissen, daß wir mit fundierten Standpunkten spannende Gespräche über Gott und die Welt führen können. Sie kann sich mit mir ein paar Tage abseits der Zivilisation mit Katzenwäsche begnügen, andererseits aber auch in kulturellem Ambiente bestehen. Und wenn sie etwas tut oder entscheidet, muß ich voll dahinter stehen können.

Das äußere Erscheinungsbild spielt, so lange es nicht extrem ist, keine Rolle.
 
  • #21
Ich glaube, man wird dann zur Traumfrau, wenn es einfach perfekt zusammenpasst. Wenn die Ziele dieselben sind und es wenige bis keine Reibereien gibt, weil sowieso beide dasselbe wollen. Wenn es entspannt ist in der Beziehung ohne langweilig zu werden.
Ich finde dein Bestreben etwas unterwürfig formuliert, denn du wirst zur Traumfrau, wenn ein Mann dich wirklich liebt - mit all deinen Facetten, Ecken und Kanten. Und das nicht, weil du perfekt bist, sondern obwohl du so bist, wie du bist. Du musst nicht alles glattbügeln und Dich selbst perfektionieren. Sei wie du bist und bleibe bei dem, was Du willst und bist und nicht, was andere von Dir wollen.
Das kann ja nicht klappen, wenn du versuchst, perfekt eine Traumfrau zu sein, wenn du dabei nicht DU selbst bist.
Vielleicht war die Zeit noch nicht reif oder ihr habt Euch auseinender entwickelt. Die meisten Beziehungen halten nunmal nicht ewig.
 
  • #22
Ich bin für meinen Partner die Traumfrau, weil wir auf einer Wellenlänge sind. Wir haben die gleichen Interessen.

  • wir lieben den gleichen Fußballverein
  • wir gehen zusammen zum Eishockey
  • Wir sind beide absolute Genussmenschen und lieben gutes und ausgedehntes Essen
  • Er findet mich hübsch
  • Er liebt meine Intelligenz und meinen Hang für Gerechtigkeit
  • Wir lassen uns gegenseitig Freiraum
So hat er es mir schon gesagt und er ist auch für mich der Traummann.
Klar streiten wir auch, jeder hat auch seine Macken. Aber das macht für uns erst die perfekte Würze aus ;-).
 
  • #23
Irrtum.

Männer selektieren mit Blick auf das Aussehen nicht so hart, wie Frauen.

Nicht alles übernehmen, nur, weil der Volksmund das so sagt.

Mal selber recherchieren.

Es wurde bewiesen, dass Frauen ungefähr doppelt so sehr aufs Aussehen achten wie Männer.

Wenn man unbedingt entsprechend gängier, negativer Konnotationen von Oberflächlichkeit spricht, dann sind Frauen doppelt so oberflächlich wie Männer, wenn es um äußerliche Attribute geht.

Das sage nicht ich.

Das wurde wissenschtlich getestet in einer Reihe Versuche.

Dieses Statement von Ihnen, ist so also falsch.

Wenn ein Geschlecht eher auf das Aussehen achtet, dann sind es Frauen. Nicht Männer.

Die sind da doppelt so gnädig. Wie gesagt, es ist gut, immer mal wieder selbst zu recherchieren und richtige Informationen einzuholen, als einfach so immer alles zu übernehmen, nur weil viele Leute sich entscheiden, diese Annahmen und Klischees uneingeschränkt zu glauben und dann als Fakt weiter verbreiten.
Ich weiß ja nicht, was für einen wunden Punkt ich da getroffen habe. Was ich meinte, war, dass wenn Männer „Traumfrau“ sagen, sich das oft auf das Aussehen bezieht, im Alltag.
Im übrigen kann ich vom Studium sagen, dass das biologisch Quatsch ist; Männern geht es mehr um Jugendlichkeit (ergo Aussehen); Fortpflanzung usw. daher hier auch immer die Diskussionen darum, dass auch ältere Männer immer jüngere Frauen anschreiben. Wenn jetzt mal eine Studie was anderes raushat, bitte selbst recherchieren - es gibt Dutzende, die das Gegenteil zeigen. Und das sage ich, weil ich aus einem wissenschaftlichen Bereich komme und mich aus Interesse damit beschäftigt habe.
 
  • #24
Mit Verlaub: dann wärst Du keine Traumfrau, sondern etwas, das nur auf den ersten Blick wie eine Traumfrau aussieht. Weil es ja im unverbogenen Zustand nicht passen würde. Mit anderen Worten: eine Traumfrau ist nur dann eine Traumfrau, wenn sie meine Kriterien nicht kennt, aber dennoch erfüllt. Ich suche ja keine Schauspielerin.

Aha, eine Frau erklärt anderen Frauen, wie Männer ticken. Großes Kino! Was soll ich denn bitteschön mit einer Frau, die zwar gut aussieht (wobei hier die Geschmäcker ohnehin erheblich divergieren), aber in ihrer Wesensart nicht zu mir paßt?

Meine Traumfrau läßt mir meine Interessen oder teilt sie, und sie verfügt über so viel Allgemeinwissen, daß wir mit fundierten Standpunkten spannende Gespräche über Gott und die Welt führen können. Sie kann sich mit mir ein paar Tage abseits der Zivilisation mit Katzenwäsche begnügen, andererseits aber auch in kulturellem Ambiente bestehen. Und wenn sie etwas tut oder entscheidet, muß ich voll dahinter stehen können.

Das äußere Erscheinungsbild spielt, so lange es nicht extrem ist, keine Rolle.
Okay: nochmal zum Mitschreiben - ich meinte nicht, dass Männer nur auf das Aussehen achten, sondern dass Männer, wenn sie im Alltag von der Traumfrau sprechen, oft sagen: die sieht so toll aus wie meine Traumfrau. Also wenn Männer den Begriff verwenden, ist er oft nicht als Partnerinnen Wunsch gemeint. Weiter nichts habe ich sagen wollen. Wenn man lesen kann, steht ja weiter unten, dass meine männlichen Freunde bestimmte Eigenschaften positiv bewerten.
 
  • #25
Warum möchtest du denn eine Traumfrau sein, liebe Liiee? Ich fürchte, dass Traumfrau sein nicht lustig ist. Du hast wohl nur den Traumfrauenstatus, solange du so bist, wie dein Typ sich eine Traumfrau vorstellt. Wenn er auf anschmiegsames Weibchen steht - wehe, du bist mal kratzbürstig, dann hat es sich ausgeträumt. Wenn er kratzbürstige Frauen gut findet, musst du immer auf der Hut sein, dass du nie deine anhängliche Seite zeigst. Du müsstest lebenslang Theater spielen.

Mir hat noch nie ein Partner gesagt, ich sei seine Traumfrau, was ich gut finde. Ich hätte einen riesigen Graus davor, irgendwelchen Bildern und Vorstellungen entsprechen zu müssen. Ich finde Männer gut, die sich auf mich einlassen und mich so erträglich finden, wie ich bin.

Frau 52
 
  • #26
Traumfrauen gibt es im Traum und nicht im realen Leben, denn sie sind fehlerfreie Ideale.

Was kommt meinem Idealbild am nächsten?

Sie ist beziehungsfähig, hat keine psychischen oder Suchtprobleme und keine missionarisch (u.a. esoterischen) Neigungen.

Insgesamt neigt sie nicht dazu mich umerziehen zu wollen. Daher sie ist respektvoll. Ich kann offen mit ihr über Probleme sprechen und Sexualität missbraucht sie nicht um Ziele durchzusetzen.

Sie neigt nicht zu Extremen, weder in der Freizeit, Ernährung und auch nicht körperlich. Es gibt eine gute Übereinstimmung aber auch bereichernde Unterschiede bei unseren Interessen sowie ein Gleichgewicht zwischen Leistungswillen und lis lassen können.

Und einiges mehr.
 
  • #27
Hab letztens meinen Freund gefragt was er an mir nach 6 Jahren als die 3 tollsten Dinge findet ( und ich seh mich irgendwie als seine Traumfrau) er sagte Nummer 1 ich verbreite eine ungezwunge lockere Stimmung. 2 schlanke figur >50 kg .... o_O. 3 ich glaub es war toller sex..
Ich hätte da ganz andere Ideen gehabt warum ich eine Traumfrau bin ! Könnte mir denken dass es bei vielen Männern so ähnlich simpel abrennt !
Na wegen deinen Mathematikkenntnissen schon mal nicht, weil über 50kg geht er ja nicht mehr mit dir ins Bett, wie du im anderen Thread schreibst. Wer solche wie die von deinem "Freund" genannten Kriterien an eine Traumfrau stellt, ist definitv kein Traummann.
 
  • #28
Ich hab dazu ein paar Beobachtungen gemacht.

Einige Male kam es vor, dass Männer mich als Traumfrau bezeichneten, wenn ich für sie absolut unerreichbar war und sie es zwar probierten, aber doch wussten, dass ohne überheblich zu sein unsere Gesamtpakete doch zu sehr voneinander abweichen. Ich entgegne dann immer scherzhaft, dass sie gar nicht wissen, was für ein Alptraum da an ihnen vorbei geht ;) In erster Linie war das eine rein optische Fixierung mit ein bißchen witzigem Charme.

Weiter hab ich gehäuft beobachtet, wie Frauen und Männer Verflossene, die mit ihnen Schluss gemacht haben oder sich nie richtig auf sie eingelassen haben, geradezu zu Traum-menschen idealisieren. Da wird eine richtige Phantasiewelt um einen Menschen gesponnen, den man einfach nicht haben konnte.

Ich würde gar nicht dem Begriff Traumfrau so hinterher hecheln. Es wird für viele sehr normale Frauen in Beziehungen unwahrscheinlich viel getan, wenn die es einfach drauf haben, den Mann gut bei Laune zu halten. Häufig tun Männer viel für Frauen, die nicht so einfach zu haben sind. Das werden sie ungern zugeben, weil sie es eigentlich lieber schnell und unkompliziert haben. Am Ende ist es aber genau das, für die unnahbare Ex haben sie den roten Teppich ausgerollt, für die neue nette Susi tun sie so gut wie nichts. Mir fallen dazu gleich 1, 2 passende User hier ein :D
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #29
Dann wollen wir die Ladies doch mal aufklären
Es ist ganz einfach - es gibt 2 Arten von Traumfrauen
Die einen sind die aus dem Playboy garniert mit den zu den individuellen Vorlieben passenden Merkmalen. Natürlich kommen von denen auch nie Widerworte, es sind ja nur Photos .... und Phantasien.

Die anderen Traumfrauen sind Realität. Auch hier ganz einfach: Wenn der Mann auch nach Jahren noch von der Frau träumt, mit der er zusammen ist oder war (s. Valmont) Eine solche Traumfrau kann jede Frau werden. Voraussetzung: Sie muss den Mann faszinieren. Dazu gehört aber mehr dazu als das Aussehen. Und auch dieses "Mehr" ist wieder von Mann zu Mann unterschiedlich.
Schwierig wird es, wenn eine Frau die Nachfolgerin einer solchen realen Traumfrau werden möchte - denn diese Traumfrau wird ja nach der Trennung niemals älter. Nie krank, nie dicker, bekommt nie graue Haare ....
Bekämpfen könnt ihr Frauen solche realen Traumfrauen aus der Vergangenheit nicht. Nur ablösen könnt ihr sie. Aber das müsst ihr selber hinbekommen. Ganz alleine. Niemand kann dabei helfen.

Wenn eine Frau eine solche reale Traumfrau werden möchte, dann muss sie instinktiv oder bewusst genau die Frau sein, die Faszination auslöst. Und dies nicht statisch, sondern in jedem Lebensjahrzehnt angepasst. Kann frau das, dann ist sie auch mit Rollator noch Traumfrau. Für genau den Mann, der von ihr träumt.
 
  • #30
Ich weiß ja nicht, was für einen wunden Punkt ich da getroffen habe. Was ich meinte, war, dass wenn Männer „Traumfrau“ sagen, sich das oft auf das Aussehen bezieht, im Alltag.
Im übrigen kann ich vom Studium sagen, dass das biologisch Quatsch ist; Männern geht es mehr um Jugendlichkeit (ergo Aussehen); Fortpflanzung usw. daher hier auch immer die Diskussionen darum, dass auch ältere Männer immer jüngere Frauen anschreiben. Wenn jetzt mal eine Studie was anderes raushat, bitte selbst recherchieren - es gibt Dutzende, die das Gegenteil zeigen. Und das sage ich, weil ich aus einem wissenschaftlichen Bereich komme und mich aus Interesse damit beschäftigt habe.
Nun, es sind doch aber Frauen, die Männern stets Oberflächlichkeit unterstellen.

Ich schäme mich nicht dafür, dass ich auf für mich sehr hübsche Frauen reagiere. Und es ärgert mich, wenn Frauen hier stets mit zweierlei Maß messen.

Und ich muss Sie enttäuschen.

Es ist tatsächlich absolut bewiesen, dass Frauen deutlich strenger selektieren, wenn es um das Aussehen von Männern geht. Das ist bewiesen. Ich weiss nicht, auf was für Studien Sie sich beziehen. Aber ich bin gerne bereit, das hier im Forum, vor allen Leuten mal einem Faktenchek zu unterziehen. Dann werde ich gerne die anerkannten, wissenschaftlich etablierten Erkenntnisse teilen.

Und dann kann etwa diese Community selbst entscheiden, ob das alles einfach nur Fantasie ist oder ob das scheinbar doch nicht den gängigen Klischees entspricht.

Ich bin gespannt. Und gerne bereit das hier öffentlich zu vergleichen.

Liebe Grüße