G

Gast

Gast
  • #1

Was sollte im Ehevertrag mit einer Osteuropäerin enthalten sein?

Folgende Aufgabenstellung.
Ich arbeite in Rotterdam für ein bekanntes Unternehmen der Petrochemie, haben mehr 120.000 Eur im Jahr.
Ich möchte keine Kinder.
Seit ca 2 Jahren habe ich eine "Freundin" aus der Ukraine.
Was sollte alles im Ehevertrag geregelt sein, wenn sich aus der Beziehung mehr entwickeln sollte ?

Danke für eure Antworten

Moderation: Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Antworten in der Regel um Laienmeinungen handelt. Für anwaltlichen Rat, suchen Sie bitte einen Fachmann auf.
 
G

Gast

Gast
  • #2
Erstmal solltest Du sie fragen, ob sie überhaupt mit einem Ehevertrag heiraten möchte. Du fragst, was sollte passieren, wenn sich aus der Beziehung mehr entwirckekn sollte-entschuldige, was ist denn noch "mehr" als eine Ehe? Die Beziehung geht für euch ja in eine Ehe über-anders darfst Du gar nicht mit ihr außerhalb der Ukraine leben.
Den Ehevertrag solltest Du nach dem Recht des Landes verfassen (geht es um die NL oder um D?).
Die Antwort auf Deine Frage kann Dir nur ein Fachmann geben.

Was mir sauer aufstoßt, ist wieder diese Problematik-Du als Westeuropäer holst nach D. oder den NL eine Osteuropäerin und der Grund dafür ist ausschließlich privater Natur, was nur Dich betrifft. Diese Frau kommt nach Westeuropa wg. Dir und nicht unabhängig von Dir, weil sie z.B. eine gefragte Fachkraft ist, die einen Arbeitsvertrag inkl. Sozialabgaben auf Grund der eigenen Qualifikation nachweisen kann. Schlimmstenfalls würde die Ehe enden-und dann darf der deutsche Steuerzahler die Grundsicherung für eine Frau zahlen, die Du nach D. (falls Du später mit ihr in D. lebst oder sie durch Dich die deutsche Staatsbürgerschaft erwirbt) geholt hast-allein wg. Deiner Liebe und Deines Vergnügens.

Ich bin der Meinung, dass jeder deutsche Mann, der eine Nicht-EU-Ausländerin heiraten möchte, für diese auch nach der Scheidung finanziell aufkommen sollte. Was hat der deutsche Steuerzahler davon, dass Du eine Frau aus dem Nicht-EU-Ausland geholt hast und einen Ehevertrag mit ihr abschließen willst. D.h. im Ernstfall sollte der deutsche Staat nach einer evtl. Scheidung zahlen, insofern sie nicht in der Lage ist, sich selbst zu finanzieren.


Ich finde es wirklich sehr asozial, wenn deutsche Männer Frauen aus dem Ausland holen und nach einer evtl. Scheidung die Gemeinschaft deutscher Steuerzahler für ihr Ehevergnügen möglicherweise jahrelang zahlen lässt. Und das sage ich Dir als Ausländerin (wie Du an meiner Sprache erkennst).

Du willst wieder mal nur die guten Seiten einer Frau, aber durch den Ehevertrag bei einer Scheidung soll die Allgemeinheit sie unterstützen, falls sie keine Lust zu arbeiten hat oder für den deutschen Arbeitgeber uninteressant ist.

Eine deutsche Frau ist vom Grund auf anders gestellt-auch mit Ehevertrag hat sie bessere Chancen auf eine Berufstätigkeit nach einer Scheidung und schließlich ist sie Deutsche und somit hat sie auch Anspruch auf Sozialleistungen. Das deutsche Sozialsystem ist nicht für Nicht-EU-Ausländerinnen geschaffen, dessen Ehen in die Brüche gehen. Und doch wird es Dein Ehevergnügen bei einer Scheidung zahlen dürfen.

Übrigens verdienst Du genug, um für die Frau, die Du heiratest, auch nach einer Scheidung aufzukommen. Deutsche Frauen haben von Geburt an andere Rechte. Für eine Nicht-EU-Ausländerin solltest Du auch nach einer Scheidung verantworten. Schließlich geht es rein um Deine private Wahl.
 
G

Gast

Gast
  • #3
Lieber FS, bitte antworte uns, wer im Falle einer Scheidung euerer von vornherein kinderlosen Ehe für Deine Frau sorgen würde, falls diese nicht arbeiten gehen kann oder möchte.
Klar kannst Du in dem Ehevertrag Unterhaltsverzicht, Verzicht auf Versorgungsausgleich setzen, da die Ehe ja von Dir als kinderlos geplant ist. Nach der Scheidung würde Deine ukrainische Freundin niemals freiwillig in die Ukraine zurückgehen, falls sie hier keinen Job findet.
Und dann-wieder mal ein Fall für das Jobcenter. Nur-dieser Fall ist allein auf Grund Deines privaten Wunsches entstanden, eine Ukrainerin zu heiraten.
Wenn sie hier ausreichend für sich selbst verdient, ist es alles ganz gut.
Aber seien wir doch mal ehrlich, wieviele angeheiratete und dann geschiedene Osteuropäerinnen ohne hier anerkannte Ausbildungsabschlüsse von der Allgemeinheit der Steuerzahler via Grundsicherung unterhalten werden-sehr viele.

Ich denke, Du solltest Dich Deine Ehe auch unter der Rücksichtsnahme Deiner Mitbürger abschließen.
Mir scheint es so-Du möchtest es ausprobieren, wie es ist mit der Ukrainerin zu sein. Und falls es nicht klappt-hast Du nichts mit ihr zu tun. Nur dann musst der deutsche Steuerzahler die Zeche für Dein Vorhaben Heirat mit einer Ukrainerin zahlen.

Eine Ukrainerin muss man sich auch leisten können/wollen-auch nach der Scheidung.
 
G

Gast

Gast
  • #4
Bei einem Jahreseinkommen von 120.000 € sollte man sich eigentlich einen Anwalt leisten können und hat es sicherlich nicht nötig, solche Fragen in einem Singleforum zu stellen.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihre "Freundin" Sie ausnehmen könnte, sollten Sie überlegen, ob Sie überhaupt heiraten sollten.

Allein schon die Tatsache, dass Sie das Wort "Freundin" in Anführungsstriche setzen, zeugt von großer Respektlosigkeit und verursacht bei mir eine Gänsehaut.

Tun Sie sich und der Dame den Gefallen und bleiben lieber mit Ihrem Geld allein.

Oder ist der Beitrag nur ein Fake?
 
  • #5
naja das Familenrecht aus welchem Land gilt - angenommen ihr wechselt die Länder, sprich nach Deutschland, nach irgendwo ... es kommt m. E. ohne Regelung immer das zur Anwendung, in dem sich das Paar eine gewisse Zeit - ich glaub 6 Monate - aufgehalten hat.

was passiert wenn ihr euch trennt, angenommen der eine will in Land A und der andere will in Land B leben ? Was ist mit Kindern ?

Dann evtl auch Unterhaltsfragen bei Trennung und nachehelich für Sie und die Kinder.
 
G

Gast

Gast
  • #6
Was alles in einen sinnvollen Ehevertrag hinein gehört, sagt dir am besten ein Notar (vor dem abgeschlossen wird und zu dem du Vertrauen haben solltest). Im Übrigen sehe ich nicht, was bei einem Ehevertrag mit einer Osteuropäerin anders sein sollte, als in einem innerdeutschen Verrtrag.

In meinem Ehevertrag ist enthalten: Gütertrennung. Ausschluss von Versorgungsansprüchen auf beiden Seiten (falls Ihr Euch trennt), wobei du hier aufpassen musst: die können leicht als »sittenwidrig« eingestuft werden, z.B. wenn ihr gemeinsame Kinder habt. Aber das weiß der Notar. Weiterhin steht bei uns die Erbabfolge drin.
Was noch rein sollte, weiß ebenfalls dein Notar.

Es ist ein gutes Gefühl, solch einen Ehevertrag im Hintergrund zu haben, ich würde ihn jedem Ehepaar empfehlen. Das lässt einen die Beziehung entspannt genießen, unsere hält (mit diesem Vertrag) nun schon fast 30 Jahre … w
 
  • #7
Wenn Du keine Kinder willst, solltest Du Dich sterilisieren lassen. Ein Ehevertrag hilft da nichts.

Ansonsten kann man die üblichen Rechtsfolgen einer Ehe regeln: (modifizierter) Zugewinn oder Gütertrennung, Trennungsunterhalt, nachehelicher Unterhalt, Versorgungsausgleich. Einiges kann man nicht komplett ausschließen, insbesondere wenn Kinder da sind. daher der Hinweis auf die Sterilisation. Oft ist es sinnvoll, die Ansprüche lediglich zu pauschalieren. Allein damit spart man für den Trennungs- bzw. Scheidungsfall erhebliche Bürokratie. Sehr einseitige Verträge können später als unwirksam angesehen werden, daher ist hier Vorsicht geboten.
Was genau in Eurem Fall sinnvoll und angemessen ist, müsst Ihr mit anwaltlicher Beratung klären.
 
G

Gast

Gast
  • #8
Lieber FS,
es ist total egal, was Du in den Ehevertrag schreibst - außer Deinem vorehelichen Besitzstand, den Du sehr genau dokumentieren solltest, kannst Du nichts retten.

- Du kannst versuchen im Ehevertrag einen Versorgungsausgleich auszuschließen. Den wird Dir das Familiengericht gleich als sittenwidrig auslegen und daher nichtig, wenn Deine Freundin nicht selber berufstätig ist und ein angemessenes Einkommen hat, mit dem sie sich selber eine Altersversorgung aufbauen kann
- Du kannst versuchen den Zugewinn auszuschließen. Dazu muss Deine Freundin selber berufstätig sein, um ihren Lebensunterhalt selber bestreiten udn sich ein eigenes Vermögen aufbauen zu können
- Du kannst versuchen nachehelichen Unterhalt auszuschließen. Das funktioniert nur, wenn Deine Freundin berufstätig ist und ein Einkommen erzielt, von dem sie leben und sich eine eigene Altersversorgung aufbauen kann.
- Du kannst versuchen, sie zur eigenständigen Berufstätigkeit zu verpflichten. Wenn sie nicht arbeitet, hast Du keine Handhabe.

Wenn Du glaubst, dass Du Dir eine Gespielin nach Deutschland holen kannst und wenn Du ausgespielt hast, sie den Sozialsystem übergeben kannst, hast Du falsch gedacht. Das hat ein Kollege auch gedacht, gemacht und zahlt trotz kinderloser Ehe bis zum Sankt Nimmerleinstag, d.h. auch als Rentner an seine Ex Unterhalt. Begründung: ehebedingter Nachteilsausgleich für die Ehefrau - 3/7 seines Einkommens für den Rest seines Lebens unter Anrechnung eines fiktiven Minimaleinkommens welches sie erzielen könnte.
Sie kam nach Deutschland mit einer Ausbildung, die hier nicht anerkannt wurde und mit rudimentären Sprachkenntnissen. Sie hat nicht gearbeitet, sondern für seinen Lebenskomfort gesorgt. Nach der Scheidung galt: sie hat ihre Existenz in der Ukraine für ihn aufgegeben (ehebedingter Nachteil), nun muss er diesen ausgleichen.
Sie bemüht sich weder um Arbeit, noch darum die Sprache zu erlernen. Warum auch? Je mehr sie sich engagieren würde, desto weniger müsste er zahlen. So unqualifiziert wird nur ein sehr geringes fiktives Einkommen, dass sie erzielen kann angenommen und er zahlt den Rest als Unterhalt - der Unterhalt reicht ihr. Die beiden waren nur 5 Jahre verheiratet.
 
G

Gast

Gast
  • #9
Interessante wie nationalistisch die Damen hier unterwegs sind, der TE sollte doch auch mal an das Volksvermögen denken. o0

Meinem Wissen nach sind Eheverträge übrigens in .de das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt wurden. Du kannst gerne nachehelichen Unterhalt ausschließen, da es sich hier aber um einen Vertrag zu Lasten dritter (deutscher Staat) handelt ist er im Ernstfall unwirksam.

Wenn du in Deutschland nicht in die Zahlfalle tappen will, darfst du auch nicht mit ihr zusammen ziehen. Stichwort eheähnliche Gemeinschaft.

Leider ist in diesem Land eine sehr beziehungsfeindliche Gesetzgebung am Werk.
 
G

Gast

Gast
  • #10
Ich war vor 12 Jahren mit einer Russin in Deiner Situation und habe nach ausführlicher anwaltschaftlicher Beratung auch einen Ehevertrag gemacht und Gütertrennung vereinart. In Deutschland bringt dass aber nur bedingt etwas weil viele Sachen nicht ausschliessbar sind: Trennungsunterhalt, Kindesunterhalt und oft auch die Rentenansprüche (kommt auf den Einzelfall an).

Deine Chancen sind hoch dass es zu einer Scheidung kommt - meist nach 5 bis 8 Jahren.

a) Nach 12 - 24 Monaten wird Sie es darauf anlegen schwanger von Dir zu werden um Ihre Position abzusichern. Vorher lebt Sie sich ein und vertraut darauf dass die Endorphine noch wirken. Mit Kindern ist Dein Ehevertrag aber schon halb ausgehebelt.

b) Falls Sie noch eine neue/zusätzliche Ausbildung macht kommt die natürlich zuerst. Falls diese lange dauert (Studium) geht es auch ohne Kinder.

c) Nach einiger Zeit mußt Du stark damit rechnen, dass sie sich eine Affäre zulegt. Das Prinzip Treue ist bei osteurop. Frauen noch unbekannter als bei uns. Sex ist Mittel zum Zweck -
Jeder Mann bringt Frau Vorteile, also kann sie nicht genügend um sich haben. Und die "Kaufwährung" ist die Physis.

Fazit: Wechsle lieber die Freundin als zu versuchen den möglichen Schaden durch Ehevertrag zu begrenzen. Die Scheidung kostet Dich in jedem Fall mehr als Du im Eheleben ersparen kannst. Die Damen entwickeln schnell einen exquisiten Geschmack (sie bevorzugt sicher einen "großzügigen Mann, oder?) und wie man Männer ausnimmt lernt man in Rußland bis Anfang 20, sonst kommt Frau dort zu nichts.

Klingt sehr negativ, beruht aber auf viel Erfahrung. Ich kenne vier Fälle (inkl. meinem eigenen). Überall lief es leider so - dreimal mit Warmwechsel....

m
 
G

Gast

Gast
  • #11
Für die ganzen Experten, die hier das deutsche Sozialsystem bedroht sehen: den nachehelichen Unterhalt zu Lasten der Sozialversicherungen auszuschließen geht nach deutschen Recht gar nicht, also plustert euch hier nicht so auf mit euerer Empörung. Es geht lediglch darum, dass nach einer Scheidung die Ex-Ehefrau den vorherigen Lebensstandard innerhalb der Ehe nicht gerichtlich einklagen kann und sich selbst um Arbeit bemühen muss. Wenn noch nicht einmal Kinder zu betreuen sind, kann ich das wirklich sehr gut verstehen. Das Existenzminimum muss der Ex-Ehemann trotzdem sichern und kann es nicht auf das Sozialamt abschieben, so ein Regelung wäre sittenwidrig. Quelle: bin in einer ähnlichen Situation und habe auch einen Ehevertrag, den wir hoffentlich nie brauchen werden. Meine Frau kommt aus einem noch wesentlich ärmeren Land als der Ukraine, ist aber selbst beruflich sehr erfolgreich. Trotzdem war der Vertrag für mich der Beweis, dass sie mich als Partner und Mann liebt und nicht mein Konto und meine Staatsbürgerschaft. Solange wir zusammen sind (hoffentlich bis zum Ende unserer Tage), teilen wir alles. Sollte es traurigerweise aber doch mal zu Ende sein, sollte es aber auch mit dem Teilen vorbei sein. Das ist nur fair und vernünftig, zumal ich nicht von einer Frau verlange, für meine Karriere selbst zurückzustecken. Finde das echt schlimm, wie gehässig hier manche Leute sind, die die Situation überhaupt nicht kennen und v.a. von der Sachlage ganz offenbar keine Ahnung haben.
 
G

Gast

Gast
  • #12
Übrigens verdienst Du genug, um für die Frau, die Du heiratest, auch nach einer Scheidung aufzukommen. Deutsche Frauen haben von Geburt an andere Rechte. Für eine Nicht-EU-Ausländerin solltest Du auch nach einer Scheidung verantworten. Schließlich geht es rein um Deine private Wahl.

Interessante Ansicht. Warum sollte der FS für eine Frau nach einer Scheidung aufkommen?

Hallo FS,

ich würde Zugewinnausgleich ausschließen und Unterhalt nach einer Ehe ebenso ausschließen wie Rentenzahlungen. Und mich evt. bei Behörden informieren, was für Folgen eine Ehe mit einer Osteuropäerin hier haben könnte. Was würde sie denn hier machen?

m48
 
G

Gast

Gast
  • #13
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat einseitige Eheverträge zu Lasten ausländischer Partner deutlich erschwert, s. Urteil Az: XII ZR 119/04 vom 22. November 2006.

Wenn die Freundin eigens wegen der Heirat nach Deutschland einwandert und zu diesem Zeitpunkt bereits absehbar ist, dass sie im Falle einer Scheidung später (z.B. wegen Krankheit, fehlender Berufsmöglichkeiten, mangelnder Deutschkenntnisse ect.) ihren Unterhalt nicht allein bestreiten kann, dann ist ein Unterhaltsverzicht im Ehevertrag unwirksam.
 
G

Gast

Gast
  • #14
Hallo Rotterdam-Petrochemiker,

du hast ja hier im Forum schon so einige Male geschrieben und warst sehr stolz auf deine 25jährige ukrainische Freundin, die so ganz anders ist als die von dir so bezeichneten "anstrengende Karrierweiber" oder "Goldschürferin".

Du schwämtest von ihr als liebenswertes Mädchen und dass sie so gar nicht zu den von dir bezeichneten üblichen "Problemfälle" ( Finanzen, keine gute Ausbildung, Chancenlos in ihrer Heimat, Chronisch Krank etc) gehört.

Geht es beim angestrebten Ehevertrag hauptsächlich um die Aufteilung des ehelichen Vermögens? Du erwähnst explizit dein durchschnittliches Jahreseinkommen. Möchtest du es schützen? Oder bringt deine Zukünftige schützenswerte Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Vermögen oder ähnliches mit?

Oder geht es auch um vertragliche Regelungen zu deinem nicht existierenden Kinderwunsch?

Wird die Ehe in den Niederlanden, der Ukraine oder in Deutschland geschlossen und was ist euer Hauptwohnsitz?

Mit deinen 37 Jahren hast du dir bestimmt schon Gedanken dazu gemacht, was vertraglich geregelt werden soll. Theoretisch kannst du da alles mögliche rein schreiben. Wer zuhause abspült und wie oft es pro Woche Sex gibt. Schreib mal, was dir wichtig ist.

m
 
G

Gast

Gast
  • #15
Interessante Ansicht. Warum sollte der FS für eine Frau nach einer Scheidung aufkommen?

Ganz einfach - weil diese Frau ihre Heimat, ihren Beruf unf ihre Familie aufgibt um zu dem Mann nach D zu kommen, wo sie es schwer hat, einen guten Beruf zu finden. Meist hat sie sprachliche Probleme. Sie gibt viel auf und es ist nicht gerecht, dass sie nach einer Scheidung einfach so auf die Straße gesetzt wird.
Das ist der Grund.

ich würde Zugewinnausgleich ausschließen und Unterhalt nach einer Ehe ebenso ausschließen wie Rentenzahlungen. Und mich evt. bei Behörden informieren, was für Folgen eine Ehe mit einer Osteuropäerin hier haben könnte. Was würde sie denn hier machen?

m48

Wenn sie keine Möglichkeit hat, hier einen eigenen Zugewinn zu schaffen, dann ist es eben sittenwidrig, ihr den Zugewinnausgleich zu verweigern. Von was soll sie leben? Und ebenso ist der Anspruch auf einen Rentenausgleich nicht so einfach möglich. Aber das ist doch eh nicht der Rede wert. Wenn die Ehe kurz ist, ist auch der Rentenanspruch gering, ist die Ehe lang, dann steht es ihr doch auch zu. Und da ein gutverdienender Mann meist über der Bemessungsgrenze ist, ist der Rentenausgleich auch nicht so hoch, wie viele hier denken.

Manche Männer hätten es eben ganz gerne einfach: Hol dir eine süße, kleine Frau aus dem Auslang, zahle dafür und wenn es dann nicht klappt, dann wirf sie rauß. Dann soll sie ihren Koffer nehmen und zurück in die Ukraine.
Sowas ist menschenverachtend.
 
G

Gast

Gast
  • #16
Freud lässt hier grüßen, weil du das Wort "Freundin" in Gänsefüßchen gesetzt hast. Frag sie mal, ob sie überhaupt Interesse hat, dich mit Ehevertrag unter Ausschluss von finanziellen Rechten im Falle einer Trennung zu heiraten und ob sie dir zuliebe auf Kinder verzichten will. Eine Frau aus Osteuropa sucht ja irgendeinen Anreiz, um dich zu heiraten und um dann bereitwillig dein Hausmütterchen zu spielen und deine Rundumversorgung zu übernehmen. So ganz ohne Gegenleistung wird das schwierig. Und nach großer Liebe hat sich deine Frage nun wirklich nicht angehört...
 
G

Gast

Gast
  • #17
Meine Güte, wie redest Du über die Frau, die Du heiraten willst?
Wie spooooooky - OST-Europäerin!! Sowas aber auch!
Sprich das doch mit einem Anwalt ab!?
Allerdings steht Eure Ehe jetzt schon unter keinem guten Stern, so wie Du über sie redest.
Nichts gegen einen guten und fairen Ehevertrag, aber Liebe kann ich da nicht erkennen.
Abgesehen davon: DU möchtest keine Kinder - was aber, wenn sie eins will und schwanger wird!? Soll ja vorkommen in einer Ehe.
Und wieso setzt Du "Freundin" in Anführungszeichen?
Hab eher das Gefühl, dass Du Dir ein hübsches Weibchen " hältst.
Um gut bei einer Trennung wegzukommen, wäre es sinnvoll, wenn deine Freundin auch arbeitet. Und ihr eigenes Ding macht. Dann musst Du später weniger zahlen.

Habe allerdings eher das Gefühl, dass Du noch gar keine Freundin hast und du dir evtl. eine zulegen willst.

Ein Ehevertrag setzt Dir ein Anwalt auf, besprich das mit ihm- Tipps und Tricks gibts da nicht. Zumindest keine, die ein Anwalt nicht kennt. Bei 10.000 netto im Monat sollte eine Beratung drin sein.

w,40
 
G

Gast

Gast
  • #18
Also bei dem derzeitigen Deutschen Scheidungsrecht beste ich auf einen Ehevertrag bei so einer Verbindung.

Drin sollte stehen: Der reiche Teil übernimmt die 100% Verantwortung für den Menschen, den er ins Land rein schleppt. Diese Verantwortung bleibt auch zu 100% bei einer Scheidung bestehen. Es ist das Problem des Mannes wenn die Frau nicht arbeiten will. Wenn der Mann sich nach der Scheidung abseitzt oder nicht zahlen kann, dann wird die Frau zurück verfrachtet, in das Land aus dem sie nach Deutschland eingeschleust wurde.

FS, ich denke mal, Du hast etwas andere Vorstellungen. Du willst Dich und nicht uns Steuerzahler absichern.
 
  • #19
Ich finde es wirklich sehr asozial, wenn deutsche Männer Frauen aus dem Ausland holen und nach einer evtl. Scheidung die Gemeinschaft deutscher Steuerzahler für ihr Ehevergnügen möglicherweise jahrelang zahlen lässt.
Was ist, wenn es die ausl. Frau darauf anlegt ?

z.B. einen Mann heiratet, notgedrungen mit ihm etwas über drei Jahre verheiratet ist, sich dann scheiden lässt, um ein eigenes Aufenthaltsrecht etc. in Dtl. zu erwirken ?
Womöglich mit einem gemeinsamen Kind ?

Also Mann, Kind, Ehe nur als Mittel zum Zweck.Um besser leben zu können, und medizinisch und sozial besser versorgt und abgesichert, als in ihrer Heimat.

Ein dt. TV-Team besuchte osteuropäische Länder, und befragte Frauen, die via Agenturen einen ausl. Mann suchen.
Mehrere Frauen nannten, daß sie lieber in ihrer Heimat bleiben wollten. (z.B. Polen, Ukraine)
Eine Frau in Moskau meinte sogar naiv, daß sie nach der Hochzeit in Moskau bleibe.

z.B. Unterhalt zahlen - Unterhaltshöhe - Bedürftigkeit dafür.

Was wäre, wenn die Frau nach der Trennung/Scheidung den Unterhalt verlangt und kassiert,
Aber gar nicht mehr in Dtl. oder NL wohnt - sondern in ihrer Heimat, wo das Leben ggf. viel billiger ist ?

Oder nach der Trennung Vollzeit arbeitet, im neuen Land, weil der Mann keinen Trennungsunterhalt zahlt.
Aber dann zu Beginn des Scheidungsprozesses diesen Job kündigt, und Scheidungsunterhalt von ihrem Mann verlangt. Und mit der Macht eines Scheidungsurteils dies dann von seinem Gehalt pfänden lassen kann. Obwohl sie weiter Vollzeit arbeiten = ihren Lebensuterhalt selber erwirtschaften könnte. (Konkreter Fall in der Schweiz)
 
G

Gast

Gast
  • #20
Lieber M,

es kommt drauf an wo ihr heiratet und wo ihr übermäßig leben werdet.
Nimm einen Fachanwalt für internationales Eherecht - falls du meinst du musst heiraten.
Für das was du vorhast mit deiner "Freundin", brauchst du sie normalerweise nicht heiraten.
An deiner Stelle würde ich mich vorsichtshalber sterilisieren lassen, denn sonst ist das Madel ganz schnell schwanger, der alte Trick.
 
G

Gast

Gast
  • #21
Losgelöst von den rechtlichen Fragen wäre ich sehr vorsichtig. Osteuropäische Frauen sind extrem geldorientiert und materialistisch veranlagt.

Ich selbst hatte mal in Osteuropa gesucht und es dann lieber gelassen. Mein Frauenbild wurde dadurch derart negativ geprägt, dass ich mich entschieden habe, für den Rest meines Lebens Single zu bleiben. Es geht diesen Frauen nur um Konsum und einen reichen Versorger.

Wenn du "nur" um die 120T€ vor Steuern verdienst, sehe ich es zudem äußerst kritisch, ob du überhaupt die Erwartungen einer solchen Frau erfüllen kannst. Mein ehrlich gemeinter Tipp: Vergiss sie einfach.
 
G

Gast

Gast
  • #22
<Mod.: Bitte antworten Sie konkret auf die Frage des FS, ohne zu weit auszuholen.
Mögliche Konsequenzen innerhalb der Sozialsysteme nach dem Scheitern einer Ehe sind hier nicht das Thema.>
 
G

Gast

Gast
  • #23
Für alle, die an der damaligen Diskussion nicht beteiligt waren, hier noch einmal der hochinteressante Thread:
http://www.elitepartner.de/forum/auslaendische-frauen-osteuropa-als-alternative-47323.html
In o.g. Thread haben sehr viele Männer in höchsten Tönen von osteuropäischen Frauen geschwärmt ("familienorientiert!", "super feminin, keine Probleme mit klassischer Rollenverteilung!"). Sehr aufschlussreich wie der Tenor wechselt, wenn ein Petrochemiker mit passablem Einkommen "durch die Blume" seinen Bedenken Ausdruck verleiht, finanziell ausgenommen werden zu können: Plötzlich melden sich die warnenden Stimmen, die osteuropäische Frauen als "geldorientiert" beschreiben, die zusätzlich die "üblichen Tricks" anwenden könnten, um dem deutschen Manne dann doch ein Kind anzuhängen...
...FS, danke für deine TS, so habe ich erfahren, dass der BGH zumindest in diesem Bereich die Notlage erkannt hat, in die ausländische Ehepartnerinnen geraten können, wenn sie ohne große Chancen auf ein eigenständiges Leben in die Fremde ziehen und erst einmal vollkommen vom einheimischen Partner abhängig sind.
Mit deinem Einkommen solltest du dir einen Anwalt leisten können, der dir bestimmt sämtliche "Schlupfwinkel" für den worst case aufzeigen kann.
Ich hoffe vor allem, dass die Kommentare hier dir vor allem deutlich machen, welche Verantwortung du für diese Frau übernehmen würdest und dich darin bestärken, ihr hier zu einem eigenständigen (beruflichen) Leben zu verhelfen.
w, 42
 
G

Gast

Gast
  • #24
Du solltest auf jeden Fall regeln, mit wieviel Unterhalt (natürlich über dem Existenzminimum) du sie im Falle einer Scheidung weiter versorgen wirst.
Denn würde sie durch den Ausschluß oder Begrenzung des Unterhalts im Ehevertrag sozialhilfepflichtig werden, dann macht das deinen ganzen Ehevertrag zunichte und es greifen die gesetzlichen Regelungen.

Dabei gehe ich jetzt mal davon aus, dass sie nur zum Zwecke der Eheschließung nach Deutschland kommt, nicht weil sie eine der begehrten ausländischen Facharbeiterinnen ist, die hierzulande fehlen. Und dass sie aufgrund von fehlender Ausbildung und/oder Sprachschwierigkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt quasi Chancenlos wäre.
 
G

Gast

Gast
  • #25
lieber FS,

weisst denn deine Freundin das du keine Kinder willst? Für viele Frauen aus Osteuropa ist es ein No-Go bei einem Mann.
 
  • #26
Lieber FS. Hättest du dich ein bisschen mit dem Thema auseinandergesetzt, dann wüsstest du das Eheverträge keinen Sinn machen. Sinn macht nur der Verzicht auf Heirat. Du kannst im Ehevertrag vieles reinschreiben ABER du kannst dich nicht vor der Unterhaltspflicht nach der Scheidung drücken.

Was du machen kannst ist eine Klausel das jeder sein Vermögen behält was VOR der Eheschließung besteht. Alles was du in der Ehe verdienst wird 50:50 bei der Scheidung aufgeteilt. Gegen Kinder hilft Vaskomie (und das ist das EINZIGE WAS HILFT).
 
G

Gast

Gast
  • #27
Dabei gehe ich jetzt mal davon aus, dass sie nur zum Zwecke der Eheschließung nach Deutschland kommt, ...

So wie ich das aus den Beiträgen des Petrochemikers in diesem und in anderen Threads herauslese, lebt seine Freundin inzwischen gut integriert in Rotterdam.

Es wäre schön, wenn der FS nochmal etwas detaillierter auf sein Anliegen eingeht.

Ansonsten, spricht ja nichts gegen einen Ehevertrag. Das bedeutet ja nicht, dass er ihr Bedingungen aufzwingt. Was ihr nicht gefällt, kann sie ja ablehnen! Vielleicht hat sie seine Freundin ebenfalls Dinge, die sie geregelt haben möchte.

So manche Dame hat in einen Ehevertrag schon geregelt, dass sie für jedes Jahr der Ehedauer, den Betrag X nach einer Trennung erhält. Pro Jahr eine Mio. ist in gehobenen Kreisen nicht unüblich.

Oder sie hat vielleicht selbst ein aufstrebendes Unternehmen, was nicht ihrem "Freund" zufallen soll.

Solange vom FS nicht mehr Input kommt, können wir nur spekulieren.
 
G

Gast

Gast
  • #28
Lieber FS,

das Du eine osteuropäische Frau ehelichen möchtest ist die beste Entscheidung die Du treffen kannst. Ein Beziehungsmarkt für den normalen Mann ist nicht existent. Es sei denn Du hast überhaupt keine Ansprüche an Deine zukünftige Partnerin. Lass Dich nicht beirren wenn hier viele etwas anderes erzählen. Wenn hier Männer von ihren tollen Erfahrungen mit heimischen Frauen berichten dann nur weil sie sich profilieren wollen oder aber zu den optisch oberen 10.000 zählen.

Ansonsten empfehle ich Dir in jeden Fall eine Gütertrennung zu vereinbaren. Der Ausschluss des Versorgungsausgleiches ist zwar auch möglich kann aber nach einer gewissen Anzahl an Ehejahre wegen Sittenwidrigkeit angefochten werden. Besser wäre es der Frau ein monatliches Entgelt das sich nach der sogenannten Düsseldorfer Tabelle für den Versorgungsausgleich nach der Trennung berechnet zu kommen zu lassen. Dann können sich die Ansprüche reduzieren oder gar wegfallen. Sofern die Frau nicht voll verdient. Du kannst das Thema einmal mit Deinem Anwalt besprechen. Ziel soll es ja sein falls eine Trennung erfolgt, dass beide Parteien ohne Verluste und in Frieden auseinander gehen.

Alternativ besteht auch die Möglichkeit sich eine rumänische Frau zu suchen. Rumänien ist ja in der EU. Das heißt Du hast weder ein Problem mit Aufenthaltserlaubnis noch musst Du die Frau heiraten ;)

Ich wünsch Dir jedenfalls viel Glück!!
 
  • #29
Lieber FS,
ein Ehevertrag wird dir kaum was bringen, damit könntest du lediglich Vermögen / Besitz schützen, der bereits VOR der Ehe vorhanden war, NICHT jedoch alles, was IN der Ehe verdient/gekauft wurde.

Das bedeutet, wenn du bereits jetzt, also VOR der Ehe ein Haus und/oder ein Unternehmen besitz, kannst du dies per Ehevertrag für den Fall der Scheidung schützen.

Hast du kein Unternehmen oder Immobilien (bzw. andere sehr wertolle Besitztümer) macht ein Ehevertrag für dich keinen Sinn, denn:

- Unterhaltszahlungen können per Ehevertrag NICHT ausgeschlossen werden, auch wenn dieses Märchen häufiger kursiert, ein Ehevertrag kann sich nicht über gültige Gesetzte hinwegsetzten!

- Versorgungsausgleich kann ebenfalls NICHT ausgeschlossen werden, (ausser deine Frau verdient ebenfalls 12T/Monat und das konstant in der ganzen Ehe!) wenn deine Frau geringverdienerin ist oder garkein Einkommen erzielt.

- Gütertrennung/ Zugewinnausgleich kann ebenfalls NICHT ausgeschlossen werden, (ausser deine Frau verdient ebenfalls 12T/Monat und das konstant in der ganzen Ehe!) wenn deine Frau Geringverdienerin ist oder garkein Einkommen erzielt.

- Rentenansprüche können ebenfalls nicht ausgeschlossen werden, wenn deine Freundin nicht (versicherungspflichtig) berufstätig war oder aus der Ehe Kinder hervorgehen.

Unterhaltszahlungen:
Wenn keine Kinder im Spiel sind, liegt die minimale Unterhaltspflich bei 2 Jahren, 1 Jahr Trennungsunterhalt und 1 Jahr nachehelicher Unterhalt, jeweils 3/7.
Wenn aus der Ehe Kinder hervor gehen, bis zum 6 Lebensjahr des Kinder voll (also 3/7 plus Kindesunterhalt) und bis zum 14 Lebensjahr des Kindes mindestens halb, teilweise aber auch voll.

Ein Sonderfall liegt vor, wenn die Exfrau für den deutschen Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen ist z.B. wegen Krankheit, keine Sprachkenntnisse, keine (in Deutschland anerkannte!) Berufsausbildung usw. in dem Fall wäre die Exfrau ein dauerhafter Sozialfall und der Exmann müsste ein leben lang (alternativ bis zur nächsten heirat) für die Grundsicherung aufkommen.

Dieser Sonderfall liegt beim FS wahrscheinlich vor und es wird ihm so ergehen, wie dem Kollegen von:
Wenn Du glaubst, dass Du Dir eine Gespielin nach Deutschland holen kannst und wenn Du ausgespielt hast, sie den Sozialsystem übergeben kannst, hast Du falsch gedacht. Das hat ein Kollege auch gedacht, gemacht und zahlt trotz kinderloser Ehe bis zum Sankt Nimmerleinstag, d.h. auch als Rentner an seine Ex Unterhalt. Begründung: ehebedingter Nachteilsausgleich für die Ehefrau - 3/7 seines Einkommens für den Rest seines Lebens unter Anrechnung eines fiktiven Minimaleinkommens welches sie erzielen könnte.

Ob Mann sich also eine Frau aus Osteuropa "kaufen" mag, muss jeder für sich selbst entscheiden, man sollte sich aber vorher über die möglichen Folgen genau informieren.

Im Endeffekt sind die Osteuropäischen Frauen auch nicht "besser" als die deutschen (das schreibe ich als Polin) sie sind in manchen dingen lediglich etwas anders, aber noch lange nicht zuverlässiger (Russland hat Scheidungsraten von 80%!), familienorientierter (die meisten deutschen Frauen wollen doch Kinder, nur die Männer nicht ???) oder beruflich erfolgreicher (in Osteuropa ist es eher unüblich, das Frauen arbeiten) und eins ist klar, osteuropäische Frauen lassen sich das schlechte Verhalten von deutschen Männern (natürlich nicht alle, aber viele) nicht lange bieten. ;)
w 28
 
  • #30
Lieber FS,
Ein Beziehungsmarkt für den normalen Mann ist nicht existent. Es sei denn Du hast überhaupt keine Ansprüche an Deine zukünftige Partnerin.

Warum denn nicht ? Auf dem Beziehungsmarkt existieren doch auch "normale Frauen" sogar massenweise, warum sind die den "normalen Männern" den nicht gut genug ???

Auf die Antwort bin ich wirklich gespannt...

w 28
 
Top