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Gast

  • #1

Was tun, wenn der Kindsvater mit Selbstmord droht vor Kindern?

Als ich im Urlaub war und die Kinder beim Vater waren, fiel nach 3 Tagen der Satz von ihm: "Ich trink mir gleich eine Flasche Whisky und dann fahr ich vor einen Baum oder von einer Brücke." Sie möchten nicht, daß ich mit ihm darüber rede, aber meine Tochter hatte die Nacht Angst, daß er die Familie auslöscht. Passiert ist nichts.
 
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mola49

  • #2
Fast jedes WE kann/muss man von einer Familientragödie lesen. Dabei kommt es deutlich häufiger durch (verlassene) Männer zur Katastrophe. Mit dieser Drohung die vielleicht schon einmal früher ausgesprochen wurde, (wenn du gehst bring ich mich, dich, uns alle um), ist nicht zu spaßen. Hier kommt das letzte Mittel Macht zu demonstrieren auf den Tisch.
Ich würde an Ihrer Stelle das Jugendamt um Hilfe bitten, denn es handelt sich hier möglicherweise um die Drohung eines "erweiterten Suizids", und ich würde keinen ungeschützten Umgang mehr gewähren bis er sich professionelle Hilfe sucht.
 
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Gast

  • #3
Das gäbe mir sehr zu denken, wenn der Kindsvater solche Äußerungen von sich gibt. Ich weiß nicht, ob ich ihm über längere Zeit die Kinder anvertrauen würde. Der Mann hat psychische Probleme, eigentlich gehört er in die Hände eines Therapeuten. Solche Worte sagt man nie im Beisein der Kinder, denn die ängstigen sich sehr. Sie haben schon psychisch die Trennung der Eltern zu verarbeiten - und dann solche Worte? Ich würde mir ihn ins Gebet nehmen. Sie ängstigen sich ja schon, wenn Sie einige Zeit nicht von ihm hören. Da fragen Sie sich, ob er sich etwas angetan hat. 7E1FB12A
 
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Gast

  • #4
Dich beschäftigt das um 3 Uhr in der Früh, also raubt es dir den Schlaf. Die Kinder wollen nicht, dass du darüber redest? Du bist aber hier die Erwachsene und du musst es aussprechen, damit es "wahr" wird, das heißt, du stellst ihn zur Rede und machst ihm klar, dass er euch nicht zu erpressen hat und die Kinder AB SOFORT NICHT MEHR die Nacht bei ihm verbringen. Deine Tochter hatte schon Angst, dass sollte sie nicht nochmal durchmachen müssen.
Wie ist er sonst zu den Kindern? Hatte er als ihr noch ein Paar gewesen seid ähnliche Anwandlungen?
Ich bin eine 29-jährige Frau und habe als Kind ähnliches durchgemacht. Meine Mutter hatte nichts gesagt, ich hatte schreckliche Angst, habe heute noch Panikattacken wenn jemand rumspinnt und das obwohl ich Therapie gemacht habe. SCHWEIGEN IST EIN FEHLER, EIN GROßER, ZEIG DEINEN KINDERN DASS SO EIN VERHALTEN IN KEINSTER WEISE NORMAL IST ODER AKZEPTIERT WIRD!!!!
 
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Gast

  • #5
Das ist pure Erpressung, sogar gegen die Kinder, ein Buhlen um Zuwendung. So ein labiler Typ ist eine Katastrophe für Kinder, die dann sehr schnell erwachsen werden müssen, weil sie nicht be-
schütz genug sind.
Die Drohungen sind nicht ernst zunehmen, er sagt das nur so.
Lass den Vater EP lesen, das er sieht, das das Leben weitergeht, auch wenn er momentan überfordert ist mit seinen eigenen Kindern.
 
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Gast

  • #6
Ich bin nicht der Meinung, dass Du ihn darauf ansprechen solltest, ohne Dir vorher professionellen Rat geholt zu haben. Ich weiß auch nicht, ob Jugendamt oder Familienberatung oder eine andere Stelle am besten Rat geben kann.
 
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Gast

  • #7
ich habe als assistenzärztin einige jahre in der psychiatrie gearbeitet. das wäre ein grund, ihn zwangseinweisen zu lassen.

und in erster linie gilt die sicherheit aller, dh ich würde davon ausgehen, dass ihr in gefahr seid (wie og "erweiterter suizid").

hole dir hilfe von polizei, psychiatrie (ruf doch einfach die notaufnahme einer klinik an und lass dich mit der diensthabenden ärztin der psychiatrie verbinden), jugendamt, telefonseelsorge...

aber mach was!!

das sind traumatische erfahrungen, die vor allem deine kinder ein leben lang belasten und eventuell ihnen den suizid als lösungsweg eines tages plausibel machen (es gibt sog suizid-familien)

nimm ihn ernst, sehr ernst.

w44
 
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Gast

  • #8
Ich muss der Schreiberin unter Nr. 3 beipflichten. Mir erging es in der Kindheit ähnlich. Diese Ängste brennen sich so tief in der Seele ein, dass man ihnen auch mit Therapie nur schwer entkommen kann. Ich habe Mechanismen entwickelt, damit ich nicht mehr so tief in Ängste stürze, aber "normal" mit Streit umgehen kann ich immer noch nicht. Als Mutter darf man nicht schweigen, sondern den Kindern zeigen, dass man sie beschützen will. Ich glaube, das ist ein wesentlicher Punkt. Die Tatsache, dass die Kinder den Eindruck bekommen könnten, niemand hilft ihnen, setzt ihnen so sehr zu.

Der Kindsvater hat selber Problem und sollte dringend versuchen, diese mit professioneller Hilfe aufzuarbeiten. Das muss ihm klargemacht werden. Am besten wendest du dich an das zuständige Jugendamt und von dort sollten Hilfen und Gespräche veranlasst werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort die Sache auf die leichte Schulter genommen wird, anlässlich der
Familientragödien, die in den letzten Tagen passiert sind. Kontakt zu den Kinder nur in geschütztem Rahmen, d.h. wenn ein Begleiter vom Jugendamt dabei ist.
Ich hatte als Kind so große Angst vor dem Vater und ich wollte ihn nie treffen. Trotzdem wollte er ein Besuchsrecht, bekam es aber nur mit einer Begleitperson, was er aber nur wenig nutzte.
Dann war es für ihn uninteressant.
Ich wünsche dir viel Kraft, die richtige Entscheidung zu treffen und die nötigen Schritte einzuleiten.
 
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Gast

  • #9
Ich wäre sehr vorsichtig mit dem Ratschlag, diese Drohung zu ignorieren oder ihn darauf anzusprechen. Such dir Hilfe beim Jugendamt oder bei einem Therapeuten.
Wenn du es ignorierst und es passiert wirklich etwas, wirst du des Lebens nicht mehr froh.

Lass dir helfen!
 
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Gast

  • #10
Das ist eine ernstzunehmende Drohung, auch wenn sie nur so vom Vater dahingesagt sein sollte. Wenn möglich, melde es dem Jugendamt und erzähle auch anderen (enge Freunde, deine Eltern) davon. Einfach aus dem Grund, dass du dich abgesichert hast und es nicht hinterher heißt, keiner hat ihn ernstgenommen, da musste es ja so weit kommen.

Zur Beruhigung, viele die davonr reden machen es dann doch nicht, ist zumindest meine Erfahrung mit dem Thema. In meinem Verwandten/ Bekanntenkreis gab es 2 Suizide. Und bei beiden hätte man es nie vermutet und absolut keine Vorzeichen gab es dafür. Aber! sie haben niemanden anderen damit geschadet. Bei deinem Ex, wenn die Kinder bei ihm sind, kann man es nicht wissen.

Ich weiß nicht wie alt deine Kinder sind, aber so bald sie ca. 3 sind, kann man mit ihnen darüber reden. Du als Mutter hast die Verantwortung für deine Kinder. Setzt dich mit ihnen in Ruhe hin und erkläre es ihnen dem Alter entsprechend. Dass es Papa jetzt nicht so gut geht usw.

Wenn möglich, sprich mit dem Ex persönlich darüber, aber dass jemand dritter "neutraler" dabei ist. So muss er sich mit dem Thema auseinander setzten und darüber nachdenken. Denn die meisten Suizide geschehen spontan. Zwar ist der Gedanke da, aber es wird aus einem Impuls heraus gehandelt.

Mein Ex wie die Scheidung endlich durch war und eigentlich die Ganze Geschichte vorbei war, schrieb mir noch ein Mail: Mit den Worten: "Weißt, eigentlich wollte ich damals nicht mehr leben..." - Das war in meinen Augen dann der absolute Tiefschlag von ihm, mir hinterher auch noch versuchen ein schlechtes Gewissen reinzuwürgen. So als hätte er mich nicht schon fertig genug in der Trennungsphase gemacht.

Lass dir bloß keine schlechtes Gewissen einreden, denn dass will er mit seiner Aussage wahrscheinlich bewirken. Wenn er merkt er kann dich damit erpressen, dann bist du Wachs in seinen Händen. So ein Mensch braucht klare Ansagen. Wie mein Ex wieder einmal vor den Kindern rumgebrüllt hatte, habe ich ihn klipp und klar gesagt, so nicht, sonst bin ich morgen beim Jugendamt. Er war dann sehr eingeschnappt, aber seitdem hat er die Rumblüllerei gelassen.

Selbstmorddrohung ist die höchste Form von Agression gegenüber seinen Mitmenschen! - lernte ich in meiner Ausbildung erst kürzlich und ich stimmte dem Ausspruch voll und ganz jetzt zu!
 
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Gast

  • #11
Mein Ex hat auch gedroht, sich etwas anzutun, nachdem ich ihm gesagt habe, dass ich gehe. Er fiel in eine so tiefe Depression, dass ich Angst hatte und ihn mit Hilfe unseres Hausarztes in die Psychatrie einweisen lasen musste. Das fiel mir nicht leicht und ich musste es mir von allen Seiten vorhalten lassen. Das war eine schlimme Zeit für uns alle. Unsere Kinder waren damals 10 und 14. Inzwischen ist das 10 Jahre her, mein Mann war damals 4 Monate in der Klinik und danach 2 Jahre in Therapie. Es geht im inzwischen wieder gut. Heute haben wir ein angenehmes Verhältnis und er sagt oft, dass ich ihm damals wohl das Leben gerettet habe.

Also mach etwas, auch wenn es schwer ist.
 
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Gast

  • #12
Liebe Fragestellerin,

im akuten Fall, wenn jemand mit Selbstmord droht, solltest Du die Polizei benachrichtigen, damit der Mensch vor sich selbst geschützt werden kann und Du Deiner Verantwortung gerecht geworden bist. Er wird dann in die Psychatrie eingeliefert und kann behandelt werden. Alles andere ist unverantwortlich. Um so mehr, da es sich um den Vater Deiner Kinder handelt, die evtl. mitgerissen werden, aber bestenfalls ein Trauma erleiden, durch das sie langfristig geschädigt werden. Von Deiner eigenen Seelenqual mal ganz abgesehen...

Tu was!

Alles Gute, w/53
 
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Gast

  • #13
Meine Meinung : Ich habe nur die Frage und kaum die Antworten gelesen und schreibe sofort. Das ist brisant. Hole Die proffessionelle Hilfe. Vom Jugendamt. Die Kinder niemals mehr dort hinbringen.
Der Vater gehört zur Abkühlung erst mal in die geschlossene Psychatrie. Ist sicher das kleinere Übel als eine Familientragödie mit dicken Lettern in der Zeitung. TU was !! M 53 J
 
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Gast

  • #14
Nimm dich, die Angst deiner Kinder und seine Drohung ernst!

D.h. ab jetzt erstmal kein Besuch der Kinder beim ihm alleine (bzw. nur in Begleitung einer/eines Mitarbeiter/in des zuständigen Jugendamtes).

Für dich:
suche dir sofort psychotherapeutische Unterstützung evtl. auch noch eine Selbsthilfegruppe. Alles (z.B. deine Ängste und Fragen) offen ansprechen!

Für ihn (dich und die Kinder):
Einweisung in die zuständige Psychiatrie (darf auch gegen seinen Willen geschehen, weil er mit eigenem Mord u. evtl. dem der Kinder droht). Alles (z.B. deine Ängste und Bedenken) offen ansprechen!

Für die Kinder:
1. Benachrichtigung des zuständigen Jugendamtes (mit Info bez. seiner Drohung) und Bitte um sofortige Unterstützung.
2. Krisen- bzw. Stütztherapie (Kinder- u. Jugendtherapeut/in wird von der Krankenkasse bezahlt), am Besten mit traumatherapeutischem Konzept, evtl. Sandspieltherapie.
3. Alles (z.B. ihre Ängste, Fragen und Bedenken bzw. deine Vorgehensweisen und Gründe dafür) offen ansprechen!

Marlene, 57
 
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Gast

  • #15
der Schutz der Kinder hat vorerst Vorrang, daher an Jugendamt herantreten und Vorgehensweise besprechen. Auch muss du das Gespräch mit dem vater suchen und für Klärung sorgen. Wenn das der Vater meines Kindes wäre würde ich auf alle Fälle verhindern, das mein Kind alleine Zeit mit dem Vater verbringt. Ich würde mir einen Anwalt nehmen und den Vater auffordern seine Probleme in den Griff zu bekommen und sich Hilfe zu holen bevor er das Kind wieder alleine sehen kann.
Susanne
 
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Gast

  • #16
Wenn es einer ankündigt tut er es nicht so leicht, weil er auf eine Antwort / Reaktion hofft. Die gefährlichen Selbstmörder sind die, die niemanden zum Reden haben. Aber dennoch muß man die Gedanken ernst nehmen.

Wichtig ist der Weg zum Grund; ein Selbstmörder glaubt nicht an sich, er hat schwere Schläge erlitten, die verhindern, daß er nach vorne blickt. Gleichzeitig spielt auch ein Erwartungsdruck eine Rolle. Der Hartz IV Empfänger der nix erreichen will, bringt sich wegen beruflicher Erfolglosigkeit nicht um.

Wenn nun Dein Ex sagt "ich hab keinen Bock mehr" dann is es wohl so, daß er unbedingt mit Dir erfolgreich eine Ehe führen wollte samt Familie samt Kinder ...

und das sollst nicht wissen. Vergiß das "Jugendamt" sondern rede mit ihm, weil er is gefrustet, daß er zahlt und zu wenig Liebe geben und bekommen kann ...

Wichtig wäre der Grund der Trennung und vor allem wenn Du die Masse an Ämtern Leuten etc auf ihn hetzt dann schadest ihm vielleicht nochmehr und er is auf seine Kinder sauer weil die sein Vertrauen gebrochen haben. Jetzt hast Du die Chance, hinter sein Problem uz kommen.
 
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Gast

  • #17
Liebe Fragestellerin,

Du musst Deine Kinder von diesem mann unbedingt fern halten und mit Deinen Kindern darüber sprechen, damit sie mit ihren Ängsten umgehen können. Hole Dir aber erst Rat bei einem Kinderpsychologen und gehe auch mit den Kindern dort hin, damit sie professionelle Hilfe erhalten. Meine Mutter hat früher auch mit Selbstmord gedroht, ich habe das von meinen Geschwistern sicherlich noch am besten verkraftet, weil ich es für einen Ausdruck ihrer Überforderung gehalten habe und nicht geglaubt habe, dass sie es wirklich ernst meint (damals war ich ca. 10). Trotzdem haben wir alle darunter sehr gelitten und Du musst nun Deine Kinder vor diesem Mann und ihren Ängsten schützen.
Kinder blocken solche Äußerungen vielleicht zunächst einmal ab und flüchten sich in andere Gedanken oder Träume, aber es bleibt dabei, dass es eine traumatisierende Situation ist.

Die und Deinen Kindern alles Gute und die ausreichende Kraft!
 
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Gast

  • #18
Geh sofort zum Jugendamt!
Zum Glück haben Deine Kinder die Kraft und den Mut und das Vertrauen gehabt, um Dir davon zu erzählen.
Du warst nicht in der Nähe, um Deinen Kindern beizustehen, als diese Drohungen von ihm kamen. Ich will mir gar nicht ausmalen, welche Todesängste die Kinder bei Deinem Mann ausstehen mussten.
Sie waren ja ohne Hilfe allein bei ihm in seiner Wohnung!
Lass die Kinder auf keinen Fall wieder bei ihm übernachten. Sprich mit dem Jugendamt, was sie dazu meinen, ob er die Kinder die nächsten Monate überhaupt sehen darf.
Er wäre nicht der erste Mann, der die Kinder umbringt, dass er sie der Mutter wegnimmt.

Du musst unbedingt mit den Kindern darüber sprechen, dass der Vater Hilfe braucht und dass Du einem Arzt erzählst, dass der Vater sehr unglücklich ist. Sie dürfen auf keinen Fall das Gefühl haben, einen Fehler gemacht zu haben oder den Vater verraten zu haben. Wenn Kinder so wichtige Dinge nicht sagen dürfen, werden sie leichte Opfer für Pädophile und erzählen nichts vom Missbrauch.

Du hast Dich mit Sicherheit zu Recht von diesem Mann getrennt.
Wie lange warst Du denn im Urlaub?
Wenn er nach 3 Tagen schon mit Selbstmord droht, was sollen denn dann die abertausend alleinerziehenden Mütter tun?
Sporich unbedingt auch mit Deiner und seiner Familie darüber.
Alles Gute und bitte ruf sofort beim Jugendamt an oder bei der Polizei oder in der Psychiatrie.
 
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Gast

  • #19
Die Kinder solltest Du in Deiner Obhut behalten.

Mit etwas Glück ist sowas schnell erledigt.

Dein Ex ist hin. Das was er sich von seinem Leben vorgestellt hat ist nicht passiert und wird nicht eintreten, das hat er begriffen, also laß ihn sich beseitigen.

Mal ehrlich: hier wird viel von Verantwortung geredet - er hat mit recht erkannt das er nicht mehr gebraucht wird und auch nichts neues auf die Reihe bekommt. Ab hier wäre er höchstens eine Belastung für die Gesellschaft, was er sicherlich nicht sein möchte.

Die ganzen tollen Ideen von Zwangseinweisung etc... würden es nur hinaus zögern. Die Frage ist: was soll sich ändern? Soll er sich darüber freuen das er eine weitere Chance bekommt zu leben, vielleicht eine neue Beziehung aufbaut die ebenso zerstört wird? Nach ein paar mal hat man(n) es in der Regel begriffen und braucht keine Ehrenrunde.

Er muß dafür sorgen das niemand damit belastet wird, und das keiner zu Schaden kommt.

Also bitte keine spektakuläre "schaut her mir geht es schlecht"-Aktion, sondern irgendwo diskret wo die Entsorgung inklusive ist.

Beste Gruße und viel Kraft!
 
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