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  • #31
@25 von #21

Versteif dich doch nicht darauf, was die Frauen beim Kennenlernen an sportlichen Leistungen bringen. Das kann sich ändern, siehe mein eigenes Beispiel!

Ich bin überzeugt, dass eine Frau, wenn sie nicht absolut phlegmatisch ist, zwar anfangs etwas zurückschreckt, wenn sie von deinen Touren hört, aber wenn du selber Geduld hast und sie Stück für Stück an den Sport heranführst, wirst du staunen, wie beweglich so manche "Alte" noch wird!

w55
 
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  • #32
Hast Du keine männlichen Freunde? Mit denen kann man so was sehr gut machen...
vielleicht machen Dir ja andere Dinge, die man mit vielen weniger sportlichen Frauen , locker machen kann Spass.
Ich würde meinen Partner nicht zu meinem Sport Trainingspartner machen wollen!
Liebe Grüße , viel Erfolg
w 51 Jahre
 
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  • #33
??

Weshalb bist Du zornig?

Entschuldige, aber was suchst Du in einer Partnerschaft?

Wenn Dir der Charakter Deiner Partnerin völlig egal ist, kannst Du Dich doch einfach in den einschlägigen Vereinen umsehen, dann findest Du schon eine Sportbegleiterin. Wenn sie ansonsten nicht zu Dir passt, ist es ja egal, Hauptsache, sie ist schnell genug auf dem Rad und Alles gut.


Ich halte mich nicht für sehr ehrgeizig , habe z.B. noch nie an Wettbewerben teilgenommen. Aber mir würde es Spass machen z.B nach Sizilien mit dem Fahrrad zu fahren oder auf ein paar Berge mit der Partnerin zu steigen und eben nicht mit Kumpels oder dem Alpenverein.

Von Chrakter egal, war nicht die Rede oder würdest Du sagen dass jemand der einen Opernfan sucht auf sonstige Eigenschaften keinen Wert legt ?

M52
 
  • #34
@Bäärbel (und die 27)

Jungs, es ist völlig ok., wenn ihr beim sportlichen Ausleben eurer Midlife-Crisis unter euch bleibt. Wir Frauen sind dann wieder da, wenn ihr euch von der Knie-OP nach dem Nepal-Trekking erholt, spritzen euch Heparin gegen den riesigen Bluterguß nach dem schweren Mountainbike-Sturz, bringen euch nachts Schlafmittel, weil ihr vor Schmerz schreit, wenn ihr euch auf die beim Ski-Alpin-Sturz gebrochene Schulter legt und haben Verständnis dafür, daß Sex mit zwei beim Sturz auf der Alpenwandertour gebrochenen Rippen über Wochen nicht möglich ist.

Hey, das hat was von Slapstick. Aber mal im Ernst- wer vorher nie Sport gemacht hat und in der Midlifecrisis denn innerhalb kürzester Zeit auf Extremtouren geht taugt sicherlich nicht als Blaupause für uns Sporttiere. Wir haben schon immer Sport geamcht, vielleicht (so wie ich) ein paar Jahre ausgesetzt und dann wieder angefangen. Aber Laaangsam, zwischen meinem LAufeinstieg und dem erstem Marathon lagen 6 Jahre- ich war die letzten 20 Jahren Jahre nicht einen Tag krankgeschrieben wegen irgendwelcher Erkältungen oder Wehwechen und genauso habe ich meinen Körper langsam an die Belastungen rangeführt um Spass zu haben und nix kaputt zu machen. Den Arzt seh ich nur beim Gesundheitscheck.
Bei Kalle scheint es geklappt zu haben, aber ich bin so krüsch bei Männern- wenn ich mir jetzt noch krampfhaft solch ein Sportkriterium zulegen würde, ohje...

Ja, bei mir hats geklappt- aber ich sags nochmals ausdrücklich. Wir sind nicht auf demselben Leistungsstand und teilen auch nicht alle Sportarten miteinander.
Wichtig ist dabei vielmehr die dahinter stehende Lebensart mit Ernährung, der Art des Urlaubs, Wochenendgestaltung, geisteshaltung (nach meiner Erfahrung weniger zickig und ausgeglichener) und das Verständnis dafür glückselig nach einer 2h Runde suhlen im Sauwetter wieder heimzukommen.

Ich bin bei den Mädels auch wählerisch gewesen, aber ich hab die Erfahrung gemacht dass die richtige genau in diesem Sportbiotop zu finden ist.
 
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  • #35
Wichtig ist dabei vielmehr die dahinter stehende Lebensart mit Ernährung, der Art des Urlaubs, Wochenendgestaltung, geisteshaltung (nach meiner Erfahrung weniger zickig und ausgeglichener) und das Verständnis dafür glückselig nach einer 2h Runde suhlen im Sauwetter wieder heimzukommen.
Ich bin bei den Mädels auch wählerisch gewesen, aber ich hab die Erfahrung gemacht dass die richtige genau in diesem Sportbiotop zu finden ist.

Du bringst es auf den Punkt, ich gehe auch davon aus, dass jemand der gerne in der Natur ist und sich bewegt INSGESAMT besser zu mir passt als jemand mit anderen Vorlieben, deshalb mag ich auch nicht bloss mit den Kumpels unterwegs sein.
M52
 
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  • #36
Jungs, es ist völlig ok., wenn ihr beim sportlichen Ausleben eurer Midlife-Crisis unter euch bleibt. Wir Frauen sind dann wieder da, wenn ihr euch von der Knie-OP nach dem Nepal-Trekking erholt, spritzen euch Heparin gegen den riesigen Bluterguß nach dem schweren Mountainbike-Sturz, bringen euch nachts Schlafmittel, weil ihr vor Schmerz schreit, wenn ihr euch auf die beim Ski-Alpin-Sturz gebrochene Schulter legt und haben Verständnis dafür, daß Sex mit zwei beim Sturz auf der Alpenwandertour gebrochenen Rippen über Wochen nicht möglich ist.
(Das ist nicht ausgedacht. Das war die Bilanz meines Ex in den Lebensjahren 53-56.)

Schmunzel, da halte ich fast mit was die Blessuren angeht. Aber ich bevorzuge ein paar schmerzende Rippen nach einer Tour gegenüber der Langeweile im Liegestuhl. Ich jammere glaub nicht gross wenn's wo zwickt brauche keine Krankenschwester aber Frau erwartet ja auch Verständnis dafür dass Sex nicht immer frei verfügbar ist, dann geht bei ein paar sexfreien Wochen wg Rippchen auch nicht gleich die Welt unter, find ich zumindest.
M52
 
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  • #37
So gelacht habe Ich schon lange nicht mehr, so gut!
Aber ganz im Ernst, Ich bewundere sehr sportliche Menschen , und wäre das auch gerne in einer Ecke meiner Seele-
aber mein innerer Schweinehund sagt stop, wenn es ihm zu viel wird.-
Und da ich auch schon mal beide Menisken nach einem Skiurlaub, an dem Ich am 2. Tag einen Unfall hatte, aber noch 9 Tage tapfer ignorierte, weil Davos halt Davos ist, z.b , geht eben nicht mehr alles !
Aber was Ich an Sport betreibe macht mir viel Spass, ist Teil meiner Lebensfreude-Lebensphilosophie.-Es gibt sicher auch für diesen sehr sportlichen Mann, eine sehr sportliche Frau.Er muss nur lange genug suchen!
w 51 Jahre
 
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  • #38
So gelacht habe Ich schon lange nicht mehr, so gut!

Und da ich auch schon mal beide Menisken nach einem Skiurlaub, an dem Ich am 2. Tag einen Unfall hatte, aber noch 9 Tage tapfer ignorierte, weil Davos halt Davos ist, z.b , geht eben nicht mehr alles !
Aber was Ich an Sport betreibe macht mir viel Spass, ist Teil meiner Lebensfreude-Lebensphilosophie.-Es gibt sicher auch für diesen sehr sportlichen Mann, eine sehr sportliche Frau.Er muss nur lange genug suchen!
w 51 Jahre

Wenn ich um die Ecke biege sieht man mir nicht an, dass ich mittlerweile auch 200km am Tag radle wenn's denn sein muss, Sport wurde mir nicht in die Wiege gelegt macht mir jetzt aber viel Spass. Ich denke wie Kalle, es ist eine Lebenseinstellung, lieber eine knackige Tour und dann eine Fressorgie statt Karotten und etepetete.....bei mir geht auch nicht mehr alles "Blessuren"
M52
 
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  • #39
.-Es gibt sicher auch für diesen sehr sportlichen Mann, eine sehr sportliche Frau.Er muss nur lange genug suchen!
w 51 Jahre

Ich war mal vor vielen Jahren mit 2 zufällig getroffenen Ehepaaren auf einem Gipfel, sehr heiss und ziemlich anstrengend. Auf dem Gipfel nach ein paar Ah's & Oh's fingen die Damen bestgelaunt spontan an laut nachzudenken auf welchen Gipfel man am nächsten Wochenende zusammen steigen könnte, die Weibsbilder haben mir schwerst imponiert, hätte nicht gedacht dass sie so selten sind.
M52
 
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  • #40
Du bringst es auf den Punkt, ich gehe auch davon aus, dass jemand der gerne in der Natur ist und sich bewegt INSGESAMT besser zu mir passt als jemand mit anderen Vorlieben, deshalb mag ich auch nicht bloss mit den Kumpels unterwegs sein.

Also ich denke man kann gerne in der Natur sein und sich gerne bewegen, ohne jedes Wochenende zu gucken, welchen Berg man noch erklimmen kann. Wenn an einem Samstagabend ein Opernbesuch angesagt ist, würde ich ungern vorher 200 km Radfahren. Extrem wäre es für mich, wenn jegliche Entspannung als Faulheit oder Bewegungsunlust ausgelegt wird. Ein ausgeglichenes Maß wäre mir lieber. Dann kann man gerne auch am Wochenende Sport machen. Es darf nur nicht völlig bestimmend sein.
w/44
 
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  • #41
Dann kann man gerne auch am Wochenende Sport machen. Es darf nur nicht völlig bestimmend sein.
w/44

Dem stimm ich vollkommen zu, bin auch nicht jedes Wochenende nonstop unterwegs und vor Opernhäusern hab ich keine Schwellenangst und laufe auch nicht in der Fahrradhose ein. Ich habe auch ein entspanntes Verhältnis zur Göttin der Faulheit. Vielfalt gefällt.
M52
 
  • #42
@39
Also ich denke man kann gerne in der Natur sein und sich gerne bewegen, ohne jedes Wochenende zu gucken, welchen Berg man noch erklimmen kann. Wenn an einem Samstagabend ein Opernbesuch angesagt ist, würde ich ungern vorher 200 km Radfahren. Extrem wäre es für mich, wenn jegliche Entspannung als Faulheit oder Bewegungsunlust ausgelegt wird

Ich grins grad in mich rein- da sieht man mal wieder welche Vorstellungen denn so von uns Verückten so kursieren. Um da mal ein klein wenig damit aufzuräumen: Diejenigen die nix anderes in der Birne haben als das nächste Sportziel sind extrem selten. Im Gegenteil- die Genussläufer dominieren stark. Dazu gehört auch dass man die dazugewonnene Gehirmasse (die vor allem in den Kreativitätsbereichen dazukommt- in Hirnscans bewiesen!) zu kulturellen Höhenflügen nutzt.

Allerdings schliesst sich für mich ein schönes 2h-Läufchen Morgens mit einem Opernbesuch Abends absolut nicht aus. Dazwischen wird die Kanapee-Nordwand bezwungen ;-). Die ebenfalls schöne Sportart des Extreme Couchings auch gerne (nach dem entspannten langen Lauf durch den Wald selbstredend).

@38
die Weibsbilder haben mir schwerst imponiert, hätte nicht gedacht dass sie so selten sind.
Na ja, so selten sind die gar nicht. Biotope dafür sind Sportvereine, Lauftreffs etc. Wenn Du Deine Leidenschaft klar ins Profil schreibst wirst Du dich wundern wieviele Damen darauf anspringen und ähnlich ticken.
Das Problem ist halt- Frauen die so ticken sind im allgemeinen ziemlich attraktiv, verdammt gut im Bett (die Libido profitiert nachweislich, die Beweglichkeit und Ausdauer sowieso) und daher begehrt. Um es mit Frederickas Worten zu beschreiben: hoher Marktwert. Da aber sicher für Dich dasselbe gilt.....
 
  • #43
Dem stimm ich vollkommen zu, bin auch nicht jedes Wochenende nonstop unterwegs und vor Opernhäusern hab ich keine Schwellenangst und laufe auch nicht in der Fahrradhose ein. Ich habe auch ein entspanntes Verhältnis zur Göttin der Faulheit. Vielfalt gefällt.
M52

Lieber FS,

ich verstehe Dich immer noch nicht so ganz.

Weshalb orientierst Du Dich denn nicht bei den Damen mit der Fitness für 40-60 km Radtouren? Mit etwas Übung und vielleicht einem besseren Rad werden es dann im folgenden Jahr 80 km, die ohne Muskelkater absolviert werden können- wenn Du nicht zu verbissen ran gehst und ihr Beide Spass an den Touren insgesamt habt. Dazu gehört eine gute Planung, schöne Stellen für Pausen, vielleicht ein tolles Hotel als Ziel- lass Dir doch einfach etwas einfallen statt Dich auf Deinen Maximal-Anspruch zu versteifen.

Wenn Du beim zweiten Date schon formulierst, dass Du auf jeden Fall weibliche Begleitung für Deine nächste Alpendurchquerung haben möchtest, wirst Du ziemlich sicher eine Frau abschrecken, die nach etwas Training gut einen 3000er schafft.

Ich mache die Radtouren mit meinem Liebsten, aber wegen seiner Knie kann er nur noch eingeschränkt wandern. Ok, wenn mir nach Bergauf- Bergab zumute ist, gehe ich mit Tochter, Freundin oder Vater, na und? Hätte ich deshalb diesem tollen Mann absagen sollen? Das wäre wohl extrem dumm gewesen von mir!
 
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  • #44
#40 Smile, das beruhigt. Ich glaube so lange das so ist, brauchst Du Dir um die Midlife-Crisis Sportangelegenheit keine Sorgen zu machen.

Gefallen an einem breiten Interessenspektrum ist allerdings bei der Partnersuche schwer zu finden, aus meiner Sicht zumindest, jedenfalls wenn es um so Kombinationen wie Sport, Oper, und anderen scheinbar nicht zusammengehörenden Freuden des Lebens geht.
w/44.
 
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  • #45
Gefallen an einem breiten Interessenspektrum ist allerdings bei der Partnersuche schwer zu finden, aus meiner Sicht zumindest, jedenfalls wenn es um so Kombinationen wie Sport, Oper, und anderen scheinbar nicht zusammengehörenden Freuden des Lebens geht.
w/44.

Ich finde ALLE Vergnügen die mir Spass machen passen zusammen, ich trinke Rotwein zum Fisch und kombiniere meine Klamotten nach meinem Geschmack, weshalb sollte ich dann meine Interessen auf Kompatibilität prüfen. Erlaubt ist was gefällt, viele bunte Blumen.
M52
 
  • #46
Wie viel Sport haltet ihr für "normal" im Sinn, dass ihr mit dem Partner mitmachen wollt, ist eine Radtour von 100 km in hügeligem Gelände auf der schwäbischen Alb o.ä kurz normal oder lang. Was ist für euch eine "normale" Bergwanderung bei der ihr gerne mitmacht 4h, 6h 8h. 1000 Höhenmeter , 1500 Hm .......Wo fängt für euch der exzessive Midlifecrisis Sport der Männer an ?

M52
So lange ich auf die Freigabe der letzten Antwort warte, kann ich ja einfach diesen Threat reanimieren. 100 km Radtour finde ich eine Quälerei, Wandern hat der Herr nur erfunden so lange es noch keine Motorisierung gab. Exzessiver Sport ist ein Zeichen für : sonst stimmt was nicht. Wie immer muß es passen, Churchillhatte durchaus recht. Toll sind auch Leute, die meinen, man muss genau den Sport mögen, den sie auch toll finden. Ich find Bogenschießen toll, oder Rad fahren, sonst eigentlich nix. Tanzen geht nicht mehr, aua, Eiskunstlauf bin ich zu alt, auch aua. Triathlon ist mir zu öde, auch aua. Also doch Couchsurfing. Geht doch.
 
  • #47
Ein Uralt-Thema, aber warum nicht.

Tanzen geht nicht mehr, aua, Eiskunstlauf bin ich zu alt, auch aua. Triathlon ist mir zu öde, auch aua. Also doch Couchsurfing. Geht doch.
Ich war immer ein großer Fan der Sportart Eiskunstlauf und sehr traurig, nie selbst auf den Kufen gestanden zu haben.
Vor ein paar Jahren, noch nicht lange her, sah ich mal wieder Rollkunstläufer. Es ist nicht dasselbe, aber durchaus artverwandt. Und ich kam auf die kühne Idee, in Ermangelung einer Eishalle in der Nähe es doch mit Rollschuhen zu versuchen. Und das in meinem Alter! Damit wir uns richtig verstehen, ich sah mich in meiner blühenden Phantasie als ausgezeichnete Rollkunstläuferin, nicht als nichtskönnende Frau, die nicht mal auf den Dingern vorwärts kommt. Ich hatte schon ein besonders schönes Exemplar Rollschuhe im Warenkorb beim Versandhändler, denn ich musste erfahren, dass die Sportgeschäfte keine Rollschuhe führen mal eben so zum Ausprobieren.
Abgehalten hat mich die Vernunft: wann will ich das eigentlich auch noch machen? Und wenn ich mich (sehr wahrscheinlich) lang lege, was ist mit meinen Knochen? Werden die wieder schnell zusammenwachsen? 🤣
 
  • #48
Zu Höhenmetern und hügeligen Radtouren mag ich lieber keine Aussage machen - acht Stunden ist ja schon ein "Arbeitstag", das sollte man alles schon mal gemacht, also trainiert haben.
 
  • #49
Wir machen Sport, weil wir es mögen und es uns gut tut.
Berge, mehrstündig, bis mehrtägig, ggf. mit Kletterset, Rad, und da können es auch mal 100km werden, auch mal mehrtägig, Schwimmen im oberbayerischen "Meer", im Winter Tourenski, Fitness ganzjährig, Power Walken, Inliner, warum, weil es uns Spaß macht. Ich brauche es inzwischen für meinen Rücken, Alter🤣, mit Sport bin ich schmerzfrei, ohne werde ich steif.
Couch darf trotzdem.
Tanzen absehbar endlich wieder, nicht als Sport, sondern zur Freude, wobei für uns Sport Freude bringt.
Jeder wie er es mag, ich schätze uns als sportlich ein, noch im Normal Level, @Inanna* macht andere Formate.
Meine Erfahrung, wer sich als gemäßigt sportlich bezeichnet, macht 1x Woche einen Spaziergang, extrem lässt mit zunehmendem Alter nach, aber man trifft an manchen Gipfeln, die nicht einfach sind, sehr fitte deutlich ältere, einmal bei einer 6h Tour, 1200hm einfach, mit Kletterei, einen Mann mit Tochter, er 89!
 
  • #50
Beim Wandern bevorzuge ich Rundwege, also keine Bewältigung von irgendwelchen Höhenmetern. Schon immer.
Beim Schlittschuhlaufen hat es mich vor 2 Jahren so hingehauen, dass ich dachte mein letztes Stündlein hätte geschlagen. Ich habe es überlebt und mich 6 Wochen später wieder aufs Eis gewagt. Aber ich bevorzuge die eindeutig passivere Variante des Zuschauens auf der Couch von Eiskunstläufern. Die können es richtig.
Zu meinem Erstaunen/Entsetzen habe ich letztes Jahr festgestellt, dass ich zur Anhebung meines Adrenalinpegels keine Galoppaden über Stoppelfelder mehr benötige. Pferd bewegte sich mit mir im gemütlichen Schritt, soweit man das Schritttempo eines aufgeheizten Pferdes, welchem eine andere Gangart vorschwebte, gemütlich nennen kann.
Joggen, Inlinern und Indoorcycling geht immer noch. Kann ich über die Jahre auch keine Unterschiede feststellen.
Beim Skifahren fühlte ich mich dieses Jahr doch schon eher der Oldietruppe zugehörig.
Eigentlich bin ich nicht sportlich. Ich mache seit 10 bis 15 Jahren mehr Sport als in den 20 igern. Viel mehr sogar. Auf Endorphinausstösse beim Joggen warte ich aber immer noch.
W 57
 
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