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Gast

  • #1

Weibliche/männliche Freunde für eine Beziehung aufgeben?

Sollte man Kontakte zum Ex oder Freundschaften zum anderen Geschlecht aufgeben wenn der Partner das verlangt oder es Ihm verletzt?
Bin seid Paar Monate in einer Beziehung.und mein Freund, der sehr wenig Zeit für mich hat.
Er erwartet das ich den Kontakt zu männlichen Freunde aufgebe.Einer davon ist mein Ex.
Wir haben keinen extrem intensiven Kontakt, sonder unternehmen ab und zu was.
Wie würdet Ihr handeln?

w36
 
  • #2
1. Ja, ich finde man kann "erwarten", dass es keine vermeidbaren Ex-Kontakte mehr gibt. Ich könnte und wollte damit nicht leben. Dies sollte eigentlich selbstverständlich sein. Exkontakte sind auch niemals wirklich neutral, weil man sich einfach intim viel zu gut kennt und oft mehr voneinander weiß, als die beiden frischen Partner voneinander intim wissen. Das ist unerträglich und auch beziehungstechnisch kontraproduktiv.

2. Nein, natürlich kann man gegengeschlechtliche Freundschaften pflegen. Aber normalerweise lädt man dann den Freund als Paar oder Pärchen ein und alles passt. Das nennt man "gemeinsamen Freundeskreis" oder "in die jeweiligen Freundeskreise einführen" und sollte ganz normal sein. Niemand muss auf solche Kontakte verzichten, nur muss man sich dafür nicht unbeding 1:1 treffen oder Dinge miteinander unternehmen, die man ebensogut mit Partner unternehmen könnte.
 
G

Gast

  • #3
Nein, ich finde nicht, dass der Neue das Recht hat, dir vorzuschreiben, mit wem du Kontakt hast.
Es muss natürlich klar sein, dass da nichts mehr läuft und dass keine Gefühle mehr da sind.
Aber wo kommen wir denn da hin, wenn dir ein Mann (oder im umgekehrtem Fall auch eine Frau) nach ein paar Monaten deine Freunde verbietet.
Es sind DEINE Freunde. Schön, wenn es auch seine Freunde werden würden, daher würde ich versuchen, beide miteinander bekannt zu machen. So ist auch schon mal klar, dass da nichts mehr läuft. Aber verbieten - nein. Was ist, wenn die neue Beziehung doch nicht hält? Dann hat man seine alten Freunde aufgegeben und der Neue ist auch weg - toll!
Warum hat dein Neuer kein Vertrauen zu dir? Hast du ihn das schon einmal gefragt?

w 50
 
G

Gast

  • #4
Nein. Nachdem er meine männl. Freunde (darunter aber kein Ex) kennen gelernt hat, sollte er akzeptieren, dass es sie gibt und dass wir ab und an Kontakt haben (Telefon, Mails, selten Treffen).
 
G

Gast

  • #5
Meiner (w 50) Meinung nach soll/muss man generell bereit sein, für die Liebe auf etwas zu vezichte, von alleine. Du muss nicht unbedingt mit Deinen Ex etwas unternehmen, weil Dein Partner wenig/keine Zeit hat. Untrnehmme was alleine, oder mit den anderen Freunde. Ich schließe mich #1 an. Ich würde alleine mit meinen EXs nichts unternehmen. Es geht nicht ein Ex in einer partnerschaftlichen Beziehung. Mein Eindruck ist, dass nicht Deine Freundschaft mit Deinen Exs das Problem ist. Das Problem ist Dein absoluter Wunsch, ihn/ihnen in Deiner neuen Beziehung integrieren zu wollen. DAS IST SEHR MERKWÜRDIG! Das wird die neue Beziehung belasten! Auch ich würde meinen Partner mit Niemanden teilen wollen, sogar mit Gott nicht! Weißt Du, was ich meine?

Konzentriere Dich auf Deine neue Beziehung, und gib ihr eine Chance, sich zu entfalten. Eure Liebe ist eine wunderschöne "Knospe" und braucht eine besondere und aufmerksame Pflege. Kremmple die Ärmel hoch. Sie braucht LICHT, WASSER und LIEBE, nichts Anders!
 
  • #6
Gegengeschlechtliche Freunde sind kein Problem, solange es erstens nicht zu intensiv wird und zweitens der Partner in den Freundeskreis integriert wird.
Der Ex aber ist ein Sonderfall, er kann für die Beziehung auch schon bei eher wenig Kontakt eine echte Belastung sein. Darum finde ich, dass man mit Exkontakten zurückhaltend sein sollte, erst recht, wenn der Partner signalisiert, dass er damit ein Problem hat. Diese Rücksichtnahme ergibt sich für mich automatisch aus der Tatsache, dass der Partner für mich an erster Stelle steht. Und weil ich ihn liebe, will ich ihn nicht verletzen, auch nicht mit Exkontakten.
 
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Gast

  • #7
Dein Patner hat wenig Zeit für Dich und hat solche Ansprüche? Das finde ich nicht in Ordnung. Ich würde niemals die Freundschaft zu anders geschlechtlichen Freunden aufgeben, allerdings würde ich die Leute, mit denen ich auch ab und zu was unternehme meinem Partner vorstellen und ihn in die UNternehmungen mit einbinden. Falls er keine Zeit hat, kannst Du Dich auch natürlich alleine mit den Männern treffen, sofern es beim Kaffeetrinken bleibt, ist das absolut ok.
Die Freundschaft zu Expatnern sehe ich schon kritischer. Ich glaube mir würde das auch nicht so recht passen. Falls es aber schon viele Jahre her ist und Eure Freunschaft immer noch hält, würde ich es nicht aufgeben.
Das Wichtigste ist einfach, dass Du diese Freundschaften nicht für Dich allein behälst, sondern Deinen Partner integrierst. Er ist Dir wichtig, Deine Freunde sind Dir wichtig, und wieso sollten sie sich nicht auch gut verstehen? Lad doch einfach mal alle zum grillen ein, da werden die Männer sich näher kennenlernen und vielleicht sogar auch anfreunden.
 
  • #8
Ich kann nur davor warnen, alte Freundschaften auch zum anderen Geschlecht nicht weiter zu pflegen. Die Freundin eines Freundes von mir hat das auch von ihm verlangt und als sie sich dann trennte, stand er vor einem kompletten Scherbenhaufen.

Kontakte zu Exfreundinnen oder Exfreunden, mögen da etwas anderes sein. Aber ein normal sozialisierter Mensch Deines Alters hat nun einmal Freunde beiderlei Geschlechts. Wenn der Partner damit nicht umgehen kann, dann hat er definitiv ein Problem. Und wenn das mein Partner wäre, hätte ich auch ein Problem. Das ginge gar nicht.
 
G

Gast

  • #9
Ja, den Ex kann man auf Wunsch endlich mal loslassen, der ist Vergangenheit. Das würde ich inzwischen auch verlangen. Andere Freunde sind ok, wenn man etwas gemeinsam unternimmt.
 
G

Gast

  • #10
Frederika, mir fällt das bei solchen Themen immer wieder auf, dass Du Dich und Deine persönliche Historie komplett ad acta stellen möchtest, ebenso wie Dein erwünschtes Gegenüber das mit der seinigen machen sollte nach Deinen Vorstellungen.

Die Fragestellerin ist bald 40, die hat nun mal ne Biographie, und ja, sie darf ihrer Biographie auch Raum geben! Der neue Stecher ist in zwei Jahren wieder weg, falls es wider Erwarten nicht so wunderbar läuft - die Freunde sind in 30 Jahren noch da!

Ich vermute, dass ich kaum älter bin als Du; aber mein mir wirklich liebevoll zugewandter Partner würde sieben Halleluja-bitte-halt-mir-die-Tante-vom-Hals plärren, wenn ich alles und immer wieder auf die rein pärchenfixierte Geschichte hinauslaufen lassen wollte.

Es gibt IMMER noch genügend gemeinsame Zeit und gemeinsame Unternehmungen, auch wenn die Leute sich regelmäßig einzeln mit ihren alten Freunden treffen.
Und man kann selbstverständlich, wenn man so einvernehmlich engagiert gastfreundlich ist wie mein Freund und ich, die auch des öfteren alle gemeinsam an einen Tisch holen. Das ersetzt aber trotzdem nicht die individuelle Kommunikation mit altgewohnten wertvollen Menschen.

Dieser Dogmatismus der allesbestimmenden ausschließlichen Paarzusammenpappung, den Du hier zuweilen postulierst, Frederika, der ist für eine dauerhafte Beziehung unter erwachsenen, um die 40-jährigen Menschen (mit Biographie und gelebter Vergangenheit) nur EINE Wahl, und meist die, die nicht zur einvernehmlichen Zweisamkeit bis zum Ende aller Tage führt.

Parallel läuft hier ein Thread über die Beziehungsglückskinder - und das Fazit daraus ist: Freiräume, Toleranz, und das familiär vertrauensvoll! Ob im Alter von 20 oder 50 zusammengekommen.
 
V

Vicky

  • #11
Wenn es wirklich nur ein platonischer Freund wäre von Deiner Seite aus und dieser platonische Freund das tatsächlich genauso sähe, wäre es meines Erachtens kein Problem.

Aber der angeblich platonische Freund, von dem Du sprichst, ist Dein Ex-Freund. Vielen ist es einfach nicht wohl dabei, wenn die jetzige Partnerin viel Kontakt zum Ex hat. Ich glaube zwar auch, dass es Leute gibt, die es tatsächlich schaffen, nach einer Beziehung und einer Phase, in der man keinen Kontakt hatte, sich auf eine platonische Ebene zu bringen. Aber das geht wirklich nur wenn die Beziehung schon seit einiger Zeit vorbei ist, beide genug Zeit hatten, die Beziehung zu verarbeiten und vor allem wenn keiner von beiden den anderen zurückhaben möchte. Und ich glaube, dass zumindest einer von beiden bei solchen nun platonischen Freundschaften doch meist mehr im Hinterkopf hat. Und dann ist es eben nur vorgeschoben platonisch.

Deshalb würde ich persönlich stark differenzieren. Ich kenne z.B. 2 Ex-Freundinnen meines Freundes vom Sehen und ein paar zusammen gewechselten Worten. Wenn er seine Familie und alten Freunde, Vereinskollegen usw. besucht, dann sind diese Ex-Freundinnen eben auch darunter, weil sie eben nach wie vor in diesen Cliquen und Vereinen sind. Ein Aufeinandertreffen ist da eigentlich unvermeidlich. Ich finde das o.k. Die eine Beziehung ist zB. nun schon 15 Jahre her. Damals waren sie fast noch Jugendliche - ich habe den Eindruck, dass beide heute nicht mehr verstehen, warum sie überhaupt mal zusammen waren - obwohl es für beide die erste und auch zum damaligen Zeitpunkt ernsthafte Beziehung war.

Wie ist das bei Dir, liebe FS? Ist besagter "platonischer" Ex-Freund Dein letzter Freund gewesen? Wie lange ist die Beziehung her? Wer hat Schluss gemacht? Glaubst Du wirklich, dass sowohl für Dich wie auch Deinen Ex-Freund ein Revival absolut ausgeschlossen ist?

Das, was Frederika im zweiten Absatz schreibt, kann ich einerseits verstehen, andererseits auch wieder nicht. Mehrere meiner Freunde (m wie w), die auch gebunden sind, treffe ich tatsächlich mit meinem Freund in 4-er-Konstellation. Schließlich haben auch die gebundenen Freunde nur wenig Zeit mit ihrem Partner / ihrer Partnerin und auf diese Weise kann man Freundschaften pflegen und mit dem Partner / der Partnerin zusammen sein. Es gibt aber durchaus auch Gelegenheiten, wo man einfach mal alleine mit einem Freund / einer Freundin sein will. Schließlich sind meine Freunde eben meine Freunde und möchten mir hin und wieder auch etwas unter vier Augen erzählen und ich ihnen genauso. Bloß, weil meine Freunde meinen Freund kennen und mögen, ist er ja nicht wirklich mit ihnen befreundet bzw keinesfalls genauso gut wie ich mit ihnen befreundet bin. Genauso ist es mit den Freunden meines Freundes. Ich kenne und mag sie, sie kennen und mögen mich. Insofern sind wir "über meinen" Freund irgendwie befreundet. Dennoch sind und bleiben es seine Freunde, dessen bin ich mir immer bewusst.

Abschließend bin ich noch der Meinung, dass Frauen es irgendwie eher schaffen und normal finden, mit einem Mann befreundet zu sein und dabei oft tatsächlich keinerlei amourösen Gedanken haben. Bei vielen Männern glaube ich aber, dass sie nicht mit einer Frau auch nur platonisch befreundet sind, die sie komplett unattraktiv finden. Ich glaube, dass von Männerseite aus sehr viel öfter erotische Gedanken bei einer angeblich rein platonischen Freundschaft mitschwingen. Insofern verstehe ich auch die kritische Haltung von Männern gegenüber platonischen Freunden. Sie kennen eben ihre Geschlechtsgenossen gut.
 
  • #12
so hätten wir es doch gern.

1) Mann nimmt sich keine Zeit für die Freundin

2) Mann erwartet daß Frau keine Freunde und Kontakte mehr hat

3) Ergo: Frau ist nur auf den Mann fixiert

4) Regel 1) kommt ins Spiel

5) und so ist das Weib dem Manne immer zu diensten, bereit, unterwürfig, hält dem Mann noch den Allerwertesten auf entsprechenden Zuruf hin, wenn es dem Manne beliebt, mal für das holde Weib Zeit zu haben

6) nicht vergessen:

a) Zeit nehmen für die Frau = wertschätzung für die Frau zeigen

b) keine Zeit nehmen = Parallelkontakt, Sex mit dem Ex, Beziehung mit einer Partnerin die von ihrem Glück als potentielle Ex nichts weiß

w/36 is bestes heiratsfähiges Alter - warum vertust Deine kostbare Lebenszeit mit einem der dir nicht die Wertschätzung gibt die du verdienst ?
 
  • #13
@#9
Sehr schön. Man fängt eben nicht immer wieder bei Null an. Gott sei Dank.
 
G

Gast

  • #14
Die Basis einer jeder Beziehung ist Vertrauen.
Natürlich könnte dem Partner zunächst unwohl sein, wenn er vom Umgang mit dem Ex weiß. Dieses Unwohlsein sollte sich dann allerdings nach einer "Aufwärmphase" in Vertrauen wandeln. Und wenn der Ex zum Bekanntenkreis gehört... Willst du diesem dann sagen, er dürfe heute Abend nicht bei einer Unternehmung dabei sein, weil du da bist? Oder du musst es selbst vorher abchecken und eventuell verzichten. Ah, ja. Dann wäre da noch die Idee von neuen Freunden... Mal eben.
Und bis dahin bleibt nur die Fixierung auf den eigenen Mann.
Kinderkram.

@ 9 Schöner Beitrag!
 
G

Gast

  • #15
FS @ alle
Danke für die Antworten.

Es handelt sich dabei nicht um einen richtigen Ex, sondern wir hatten mal vor längerer Zeit ein Beziehungsversuch der nicht funktionierte.
Es ging vielleicht maximal einen Monat und danach entwickelte es sich zu einer Freundschaft.
Wir verbringen auch nicht extrem viel Zeit miteinander oder sind uns besonderst vertraut, sondern man trifft sich auf ein Kaffe/Getränk 1-3 im Monat.
Ich möchte ungern auf diese Bekanntschaft verzichten, anderseits höre ich aus vielen Antworten heraus dass es eine sehr große Belastung für die Beziehung und den Partner bedeutet.
Ich und mein Freund führen eine Fernbeziehung und schaffen es wirklich sehr wenig gemeinsame Zeit zu verbringen.
Deswegen ist es auch nicht möglich meine Freundschaften zu integrieren, da wir die wenige gemeinsame Zeit zusammen nutzen möchten.
 
  • #16
Liebe FS,

Da ich ebenfalls eine FB führe kann ich möglicherweise was dazu beitragen: Ich würde niemals von meiner Partnerin erwarten Ihre sozialen Kontakte einzuschränken. Das wäre nict gut für Ihr Seelenleben und damit auch nicht gut für unsere Beziehung. Das müsste man mal Deinem Freund klarmachen.

Natürlich hat das seine Grenzen, Ein Ex in Datingsituationen oder gar im privatenBereich ständig zu treffen und abzuhängen würde erheblich zu weit gehen. Oder Urlaube alleine mit "platonischen". Aber so wie Du das schilderst sollte es nun wirklich kein Problem sein. Vertrauen ist schon in einer Nahbeziehung wichtig, in einer FB erst recht. Stell die menschen um Dich rum Deinem Partner vor, unternehmt was gemeinsam und dann sollte es doch gehen.
Wenn nicht- sorry, dann sehe ich keine guten Aussichten für Euch.

Weisste, ween sich mit diesem nicht-so-wirklich-mal-dein-partner-gewesen-Kerl was hätte entwickeln sollen wärs doch längst geschehen.
 
G

Gast

  • #17
ich bin eher selten Frederikas Meinung : hier liegt sie mit ihrer sehr wohl differenzierten Meinung völlig richtig !
Es ist geradezu das Problem des Neuen - JEDES neuen Partners - nicht die intime Kenntnis und gemeinsame Geschichte zu haben wie langjährige Freunde ! Es ist schon ein enormes Problem ihn überhaupt - auch im größeren Kreis - zu integrieren : er ist mangels Kenntnis der Themen von einem Moment auf den andren vom intimen Partner .... zur Randfigur degradiert. Allein das schon kann ihm das Gefühl verschaffen am falschen Platz zu sein - sich unwohl zu fühlen. Drehen sich dann alle Gespräche , Blicke , entspanntes Gelächter nur noch um die Freunde fragt der sich ob er je SO dazugehören wird. Dabei ist er nicht egozentrisch - er WILL ja dabei sein , auch Freund der Andren werden !
Ex - als Mann zumal - ist immer problematisch : wozu hält DER (von sich aus) Kontakt zu seiner Ex? Jemand hier hat recht : von Männern selten rein platonisch ....
Und so ist das bei männlichen Freunden auch : Frauen werden da leicht blind : genießen ja doch gewisse Schmeicheleien und reden sich - und auch dem neuen Partner ein : da sei doch nichts - er solle das nicht überbetonen etc. Aber gerade dafür haben Männer die feineren Antennen - sind eben nicht blind : und merken sehr schnell so wie DER redet ists nicht .... so besonders platonisch ...
Ohne respektvolle Integration - zu der eben all diese Freunde auch WILLENS sein wollen : geht die Beziehung sehr schnell kaputt.
Es kann eher umgekehrt passieren : daß gerade die langjährigen Freunde - männliche , die wegen eigener Beziehung nie zum Zug kamen - durchaus ein Interesse an der Frau haben können und ganz bewußt die "Machtposition" der langjährigen Beziehung gegen den neuen Partner auszuspielen versuchen - gezielt Verunsicherung durch "gewisse" Andeutungen schaffen etc.etc.
Dazu kommt das ekelhafte Thema Fremd-Flirten :
Ein beziehungsgefährdendes Thema in vielen (sog.) Freundeskreisen .... widerlich , verlogen :
unter dem Vorwand es sei "ja nichts" wird in Gruppen Bekannter geflirtet auf Teufel komm raus : auch , je nach Alkohol-Pegel .... niemand kann darin tiefer versinken als ein neuer Partner :
und sehr häufig hatten und haben die häufig / stets selben Flirt-Paare tatsächlich was miteinander ...
Ja , richtig : ich habe Grund zu dieser detaillierten Darstellung : meine letzten beiden Beziehungen/ Beziehungs-Versuche sind daran gescheitert.
Vorgestern wars der Nachbar meiner "Partnerin" - frustriert weil unglücklich verheiratet - ein guter alter Freund : sechs Std. haben sie geflirtet , sich Blicke zugeworfen , mich völlig links liegen lassen - "Schatzi" und "Schätzlein" flogen hin und her - die kompatiblen Sternzeichen hervorgehoben : das ganze Szenario.
Die Einführungs-Veranstaltung bei alten Freunden kann ein Fiasko - zur öffentlichen Demütigung - werden .....
Deren Freunde will ich nichtmal als Feinde haben - es ist vorbei - nach nur 2 Monaten romantischer Liebe mit tollem Sex ist mir das passiert !
Passiert sowas nur mir ?
Kann auch die FS genauer erläutern - Hintergründe und reale Situationen erläutern?
 
  • #18
@16
Sorry, da haste wohl Pech gehabt. Ein solches Verhalten geht in der Tat gar nicht. Kann es sein dass Du immer an die falschen gerätst?

Nein, es ist nicht ein Problem JEDEN neuen Partners. Wir haben uns Beispielsweise recht schnell und Erfolgreich in die jeweiligen Freundeskreise eingeführt. Und da wir beide keine verschüchterten Menschen sind gabs da keine "Randfigur" Geschichte. Auch weil wir uns gegenseitig den Eintritt in die Freundeskreise leicht gemacht haben.

Schiess die Frau in den Wind aber gehe nicht davon aus dass alle so sind.