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  • #61
Weil sich die Frauen auch immer über solche Männer aufregen ;) Aber der Thread zeigt es mal (wieder) wenn zwei das gleiche tun, ist es lange nicht das selbe.

Das liegt daran, dass Sie eben nicht das gleiche tun!!! Wieviele Männer werden denn von ihrem Zuhälter zu heterosexuellem Geschlechtsverkehr gezwugen?


Ausbeutung und Unterdrückung mag es auch im Verhältnis zwischen weblichem Freier und männlicher Prostituierter geben - ein vergleichbares Maß an sexueller Gewalt aber ganz bestimmt nicht.

Es gibt schlicht keine männlichen Zwangprostituierten, die von Frauen vergewaltigt werden!

Dass das Thema männliche Prostitution deshalb in diesem Kontext eher gelassen gesehen wird, hat somit einen guten Grund!
 
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  • #62
Obwohl ich ja auch als Gast antworte, überrascht mich das überwiegend typische Frauenverhalten hier nicht. Da stellt Mann mal eine simple Frage...

- sich sofort persönlich angegriffen fühlen
- sofort in Richtung Männer zeigen
- asexuell (natürlich anders als wieder die Männer)
- Bedürfnis von Rechtfertigungen und schwachen Erklärungen wie beispielsweise, dass der "Heinz um die Ecke" ja auch das sexuelle Bedürfnis befriedigen könnte, die Latinos aber charmanter seien (Liebesbriefe)...

Im letzten Argument scheinen ja wirklich nur die Sprachgenies aufeinander zu treffen...

Mädels, die wollen auch "nur spielen", wie der Mann zuhause oder der Heinz um die Ecke! Die haben ihren Spaß dabei und wissen, welche Knöpfe sie drücken sollen. Ihr fahrt doch dann dafür auch da hin und sendet solche Zeichen, dass sogar ein Blinder drüber fällt. Die Sonne, weg von Kind und Kegel, der vermeintliche Latin-Lover... - der kann doch säuseln was er will, da greift alles... - Da hat es der Heinz um die Ecke schon schwerer, im Alltag, Regen statt Sonne, ...

Und ob der Urlaub in Bochum mit Eskort-Service teurer ist als ein Flug in die Karibik bezweifle ich einerseits - andererseits reicht es auch in Bochum mit Besuch in einer Disko. Größer ist der Anspruch in der Karibik ja auch nicht.
 
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  • #63
In der Karibik hatte ich an einer Bar eine Touristin kennengelernt, die mir klipp und klar gesagt hat, dass sie nur hierhin gekommen sei, um hemmungslosen Sex zu haben. Scherzhaft meinte ich zu ihr, dafür würde ich ihr gerne zur Verfügung stehen und bei mir könne sie sich auch keine Infektionen holen. - Wir sind die nächsten Tage nicht mehr aus dem Bett herausgekommen.

Ich glaube daher nicht einmal, dass es den Frau um den Latin-Lover geht sondern eher um die ganze Atmosphäre fernab der tristen Heimat.

Warum sollte sich eine Frau nicht auch einfach das nehmen, was sie will, wie es Männer schon seit jeher tun?
 
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  • #64
Es gibt schlicht keine männlichen Zwangprostituierten, die von Frauen vergewaltigt werden!

Dass das Thema männliche Prostitution deshalb in diesem Kontext eher gelassen gesehen wird, hat somit einen guten Grund!

Das ist schlicht nicht wahr! Es mag stimmen, dass diese Problematik bei weitem nicht die Ausmaße weiblicher Zwangsprostitution hat, aber es gibt sie dennoch und es ist kein marginales Problem. Es wurden bereits Menschenhändlerringe für männliche Zwangsprostituierte gesprengt, und die Freier(innen) waren bei weitem nicht alle männlich, ebenso die Menschenhändler(innen). Die Opfer erhielten übrigens Viagra und Kokain um "einsatzbereit" zu sein, so viel zum Thema, dies sei bei Männern allein schon physiologisch nicht möglich.

Ebenso sieht es bei Prostitution Minderjähriger (die ja logischerweise immer Zwangsprostitution ist) aus, da gibt es sogar ebensoviele Jungen wie Mädchen und auch da sind die Freier eben nicht alle männlich.

Ich weiß, das ist ein Nebenthema, aber diese Richtigstellung muss schon sein.
 
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  • #65
Ist ja so neu nicht.
Gigolos und Eintänzer in Kurorten zur vorletzten Jahrhundertwende.
Galante Franzosen in Paris und feurige Italiener an der Riviera nach dem Krieg.
Seit Heidi und Seal und MTV ist Dunkel angesagt.
Ich denke, so ein Flug hat was Prickelndes ob der Spannung und Erwartung und
birgt auch Suchtpotential. Besser garnicht erst damit anfangen. Dann kann
man sich auch Urteile sparen über Dinge, die man nicht kennt.
Als wer's mag - bitte sehr.
 
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