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  • #31
Versucht doch mal euch umgekehrt dieser Frage zu nähern - was macht Weiblichkeit nicht aus?
Da kommt frau/man echt ins Grübeln. Mir fällt nämlich nichts ein.
Ebenso - was macht Männlichkeit nicht aus?
 
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  • #32
Typisch weiblich ist:

gefühlsbetones Handeln -was nicht heißt, dass Frau nicht denken kann, oder soll sondern, dass sie Ihre Gefühle viel öfter und bewusster in ihr Handeln und in ihre Entscheidungen mit einfließen lässt. Frauen die ihre Gefühle zu einer Sache ignorieren oder unterdrücken wollen wirken auf Äusenstehende schnell einmal unweiblich.

Fürsorglichkeit- manche mögen es auch als mütterlich abtun, aber es ist eben mehr. Als es noch vollkommen normal war, dass Männer das Geld nach Hause brachten war Frau nicht nur für Haushalt und Kinder zuständig sondern auch, und das wird gerne vergessen, für die seelische Hygiene der Familie. Frauen nehmen Stimmungen deutlicher wahr, können sich besser in fremde Gefühlswelten einfühlen und messen ihnen eine andere Bedeutung als Männer bei. Und auch wenn viele Frauen den klassischen Versorger nicht mehr wünschen bedeutet das nicht, dass Männer nicht nach wie vor eine Partnerin brauchen die sich ein klein wenig um ihr Seelenheil annimmt.

weibliche Kleidung- es mag für manche eine nichtigkeit sein aber weibliche Kleidung spielt eine Rolle und eine Frau die tagtäglich im Hosenanzug steckt, wirkt nicht sonderlich weiblich. Immerhin will sie ja auch nicht weiblich wirken sondern viel mehr wie ein Mann um sich in der Berufswelt behaupten zu können. Manchen gelingt es nicht diesen Kleidungsstil in der Freizeit abzulegen. So sehr sich manche Frauen auch wünschen es wäre anders aber ein Kleid oder ein Rock, Schuhe mit Absatz und geschmeidige Bewegungen sind nun mal typisch weiblich.

Das größte Problem ist jedoch meiner Meinung nach das schimpfen auf das eigene Geschlecht. Zum einen werden Frauen verachtet die mit ihrer Weiblichkeit anders umgehen und zum anderen werden weibliche Eigenschaften als Schwäche bezeichnet die es zu unterdrücken gilt. Da werden Frauen verachtet oder belächelt die Gefühle zeigen oder schnell mal den Tränen nah sind, Mütter verächtlich gefragt ob sie sich nicht selbstverwirklichen wollen und wenn eine Frau ihre Reize einsetzt ist sie gleich mal eine Schlampe.

Frauen die keinen Respekt vor der Weiblichkeit haben strahlen sie logischerweise auch nicht aus.
 
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  • #33
Weiblichkeit bedeutet sich selbst und auch seinen Partner in ihren Geschlechterrollen (definieren muss das jeder für sich selbst) anzunehmen. Ich erlebe immer wieder, dass Frauen ihre Männer entmannen.

[Mod.= Bitte keine Nebenthreads eröffnen. Stellen Sie ggf. eine eigene Frage in einem neuen Thread!]


w 33 selbstbewusst, erfolgreich, hübsch und weiblich
 
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  • #34
Frauen legen im Schnitt größeren Wert auf Beziehungen, Beziehungen sind ihnen wichtig und dies ist einer der ganz großen Stärken der Frauen.
 
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  • #35
an #27 von #26

Genau diese Art Frauen, die Du beschreibst, sind eben genau nicht mein Ding. Dieses Weibchengehabe ist nicht mein Fall.

Was soll ich denn mit sowas anfangen? Der von Dir beschriebene Typ Frau lebt in der Vorstellung, daß "Frau" so sein müsse, um auf Männer zu "wirken". Oder es ist tatsächlich je nach Frauentyp ein instinktives Verhalten.

Gleiches gilt für die Männer, die Frauen für so unselbstständig halten, daß sie ihnen alltägliche Dinge einfach nicht zutrauen. Oder "Frau" meint, sich extra "blöd" anstellen zu müssen, damit der "Herr" dann seine "Wichtigkeit" oder "Bedeutung" bestätigt bekommt.

Es gibt natürlich Dinge, die sich über die Zeit erhalten haben wie z. B. das Türaufhalten oder einer Dame beim Einsteigen ins Auto die Tür aufhält, oder ihr beim Ablegen des Mantels behilflich ist. Das hat für mich jedoch nichts mit Weiblichkeit oder Männlichkeit zu tun.

Ich habe dazu ein anderes Geschlechterrollenverständnis.

Nenne es, wenn Du so willst, das Prinzip auf gleicher Augenhöhe.

Die Frage kann also letztlich nur sein, was als weiblich respektive männlich empfunden wird. Damit ergibt sich eine eleganter Überleitung zur Frage von #30.

Weiblichkeit bedeutet für mich in erster Linie, daß man nicht wie ein Mann ausschaut und sich womöglich auch in übertriebener Weise so verhält. Analog gilt für dies Männlichkeit.

Spezifische andere Eigenschaften für Weiblichkeit oder Männlichkeit lassen sich nicht so leicht voneinander abgrenzen.

Man muß sich das wie in der Mengenlehre vorstellen. Es gibt zwei verschiedenfarbige Kreise, die jeweils männlichen und weiblichen Eigenschaften darstellen sollen, die eine Person darstellt. Aus diesen Kreisen ergibt sich je nach Anteilen eine Schnitt- oder Vereinigungsmenge. Je größer diese ist, desto unklarer ist die geschlechtsspezifische Eigenschaftszuordnung.

Wenn ich hier an meine ehemalige Freundin, mit der ich heute noch sehr guten Kontakt pflege, denke, erkennt man beide Extreme. Äußerlich besitzt sie alles, was man gemeinhin als komplett unweiblich beschreiben würde. Gleiches gilt für Fragen in geschäftlichen Angelegenheiten. Jedoch: im Privatbereich ist sie eine 100%-Frau. Feurig, neugierig, leidenschaftlich, hingabevoll, emotional, patent, initiativ (privatbezogen). Genau diese Extreme machen sie so vielfältig und interessant. Sie lebt privat das aus, was sie für sich instinktiv benötigt.

Unmännlich sind Typen, die eitel und selbstverliebt sind. Gleiches gilt für Müttersöhnchen und Typen, die leicht verletztbar und weinerlich sind.
 
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  • #36
"Ach übrigens: wißt Ihr Männer eigentlich, dass Frauen, die im Alltagsleben und Beruf viel Verantwortung tragen, diese im Bett sehr gerne abgeben? Einige der Herren wissen vielleicht sogar, was ich meine. "

Das Eine hat mit dem Andereren nichts zu tun. Das sind Vorlieben, die nichts mit dem Berufsleben zu tun haben.

"Aber ein kalter Mensch im Job bleibt auch ein im Kern kalter Mensch zu Hause."

Das kann man so pauschal nicht sagen. Sicher ist es nicht ganz einfach, aber ich bin mir sicher, dass es Leute gibt, die dies klar trennen können.

"Hier wird unter anderem nicht gefragt, wie wollen wir Frauen sein, sondern wie sollen die Frauen sein, damit sie einen Mann abkriegen. "

Ist ja irgendwie logisch, dass man sich das fragt wenn man solo ist!? Was ja auch richtig ist, wenn man die Fehler zunächst bei sich sucht.
 
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  • #37
"Ich habe eine MA in meiner Abteilung, die ist knappe 155cm und sehr zierlich, hat große braune Augen und eine hohe Tonlage....und wenn ich dann sehe, wie sie die Lider flattern läßt und Mäuschen macht, dann könnte ich wirklich anfangen zu lachen. Dann fangen die (einige) Männer an zu rennen um ihr etwas Gutes zu tun - sie ist wohl nicht in der Lage, sich selbst einen Drink zu organisieren - so scheint es. Sie darf nicht mal den Liftknopf selber drücken."

Und Dich wundert das? Wenn Du im Beruf den Eindruck machst alles im Griff zu haben, dann gibt es auch keinen Grund Dir zu helfen. Wir Männer helfen gern Frauen. Du musst lachen, weil sie so ist wie sie ist!? Leben und leben lassen. Sie macht einfach den Eindruck, dass man sie als Mann beeindrucken kann. Da Du im Beruf sicher sehr taff bist, strahlst Du höchstwahrscheinlich aus, dass man Dich nicht beeindrucken kann, eher "Sprech mich bloß nicht an, ich hab hier zu arbeiten. Wenn ich was von Dir wollen würde, würde ich Dich schon ansprechen. Ich bin eh der tollste Mensch auf der Welt."
 
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  • #38
Weiblichkeit ist:

- so sein wie man ist

- es zu leben

- es zu genießen

- es zu betonen

und dazu zu stehen.
 
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  • #39
Zu #36: Die Geschichte mit dem Mäuschen wolltest Du falsch verstehen, oder? Die Schreiberin ist keineswegs neidisch, wie Du ihr unterstellst, sondern findet solche Aktionen lächerlich. Um zu beeindrucken, muss ein Mann schon mehr tun, als den Liftknopf zu drücken.
Genau diese niedlichen Rehlein sind es, für die der Mann eines Tages den Versorger spielen darf. Geblendet von ihrer entzückend-hilflosen Art, merkt er zu spät, in welche finanzielle Falle er getappt ist. (Und beschwert sich dann hier über die Gemeinheit dieses Frauentyps.)
 
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  • #40
Diese Diskussion ist überflüssig, weil die Ansprüche oder Wunschvorstellungen von Männern am Ende Frau doch nicht mehr ändert.

Das Maß an Weiblichkeit ist zum Teil schon angeboren und der Rest durch Erziehung und Umwelt geprägt. Wenn Frau erwachsen ist, wird aus robustem weiblichen Charakter kein liebliches Reh mehr.

Irgendwo findet sich für Topf schon ein Deckel.

Ich bin klein und zierlich, wer mich nicht kennt denkt, niedlich. Dann mache ich den Mund auf und schon kommt kein Mann mehr auf die Idee, dass ich jemanden brauche, der mir sagt, wo es lang geht. Ich habe mehr Power und Durchsetzungskraft als so mancher Mann in meiner Umgebung. Natürlich habe ich auch schwächliche und anlehnngsbedürftige Seiten, die ich aber nie zeige. Nur meinem Partner zeige ich diese Seite von mir. Dazu muss ein Mann aber erst einmal mein Vertrauen und Zutrauen gewinnen.

@36 ... ich weiß nicht, ob wirklich Frauen gerne als Mäuschen gesehen werden wollen.
ich könnte mir das in meinem Job nicht leisten. dieser frauentypus schafft es zur perfekten assistentin/ sekretärin. ich habe mich aber nicht so abgeschuftet, um anstatt geschäftsführerin Sachbearbeiterin zu sein, um Männern zu gefallen
Wenn mein beruflicher Ehrgeiz Männer im Privatleben abschreckt, dann ist das eben so. Ich habe aber lieber durch meine Arbeit und meinen Job ein sehr gutes Jahreseinkommen, als lediglich ein Bruchteil davon, nur damit Männer mich lieber mögen und als ein Prinzesschen sehen können.
 
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  • #41
Richtig: hier die FS:
die Geschic´hte mit dem Kindchenschema mäuschen belächele ich - denn das würde ich nicht wollen. Auf solche Partner würde ich auch gar nicht anspringen.
Sehr schön fand ich das Argument: Respekt vor der Weiblichkeit.....

Manchmal finde ich es eben etwas schwierig: ganz richtig: wir dürfen nicht weinen und zu empathisch im Beruf ist nicht gut, denn das wird von Geschäftspartnern zwar zunächst gern gesehen, dann aber gnadenlos ausgenutzt.
Also....muss ich wieder die toughe rauslassen, um dann ......na mindestens als anstrengend zu gelten....
Diese Gradwanderung ist nicht immer einfach.
Für mich habe ich den Weg des Humors gefunden.
Danke jedenfalls für einige gute Zuschriften.
 
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  • #42
von 36
@38
Das habe ich ihr nicht unterstellt. Dass sie es lächerlich findet habe ich verstanden. Ich denke wenn man etwas im Kopf hat merkt Mann es, ob er den Zahlemann macht.

@39
Richtig, in Deinem Job kannst Du es Dir nicht leisten. Hier geht es aber nicht um den Job sondern um Partnerschaft, wo andere Dinge eine Rolle spielen. Nicht Dein Beruf würde mich abschrecken, sondern wenn Du Dich privat ebenso gibst. Einkommen, toller Job, etc. bla bla, das interessiert mich nicht, mich interessiert der Charakter bzw. andere Attribute, die eine gute Partnerschaft ausmachen (emotionale Intelligenz), alles andere ...
 
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  • #43
Der besagte "Mäuschen"-Typ oder "Büromaus" wird bei uns auch immer gerne als "Wanderpokal" bezeichnet. Oft sehen sie so aus als wenn sie gerade auf dem Weg zur Disko seien oder von dort kommen.
 
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  • #44
Liebe 39,

Du bist zierlich, ich bin kurvig, Beides täuscht einen Moment lang.

Natürlich schauen die Männer erst einmal dumm, wenn sie bemerken, wie der Wind bei mir weht. Ich kann mir inzwischen leisten, sehr freundlich und sogar charmant zu sein- wenn sich eine Auseinandersetzung zuspitzt, verstumme ich für einen Moment, lächle ganz leicht und schaue mein Gegenüber sehr aufmerksam an- das genügt und der Laden läuft genau so, wie ich mir das vorstelle.

Na und? Es gibt Männer, die mich trotzdem toll finden. Die haben aber auch selbst schon viel erreicht, strahlen Autorität aus und legen Wert auf eine Partnerin auf Augenhöhe.

Ich verbiege mich nicht!
 
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  • #45
Im Beruf kannst und mußt du deine Prioritäten setzen,zu Haus aber in eine andere Rolle(als Chef,Stark oder vormundig zu sein) schlüpfen-nämlich weich,verständnisvoll,achtsam und wünschens/liebenswert-dann wirst du auch als starke Frau keine Beziehungsprobleme haben.
Ich bin nur Stolz auf eine starke Frau,wenn sie ihr häusliches Umfeld und Partner nicht zu absoluten Schwachstellen degradiert!

m48
 
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  • #46
zu #44

Ich finde, Männer können von einer Frau nur das "erwarten", was sie selber als Mensch geben können.

Wenn er weich, verständnissvoll, achtsam, wünschen-liebenswert ist, dann bin ich gerne bereit, im das Gleiche zurück zu geben :)

w 47
 
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  • #47
@45. warum eigentlich immer: wie du mir, so ich dir? Warum nicht mal einfach machen - und sehen - ohne Erwartungshaltung - was passiert? Mal die erste sein, ohne gleich dem Partner das Messer auf die Brust zu setzen: DU MUSST, sonst tue ich nicht! Kopfschüttel
 
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  • #48
#44 dann ist eben für dich ein Weichei genau der Richtige,aber die meisten Frauen denke ich möchten genau solche nicht!
Wer in der Beziehung das Sagen hat,sollte auch dafür größtenteils die Verantwortung übernehmen und zwar für Beide(alle)-danach kann wieder gekuschelt werden.
Eine Frau mit überaus männlichen "Zügen" ist etwas für Frauen ,aber nicht für Männer.

m48#44
 
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  • #49
zu #46
Man kann ja ein paar Mal in Vorleistung treten, aber dann muss etwas zurückkommen, sonst verschiebt sich die Beziehungs- Balance.

M/40
 
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  • #50
Auf jeden Fall langes Haar. Langes, natürlich gepflegtes Haar wirkt immer weiblich.
Zumindest optisch. Egal welchen Quatsch Friseure von dem flotten Kurzhaar bei Frauen auch erzählen nur um mehr Kasse zu machen.
Langes weiches Haar umspielt das Gesicht, weht im Wind, glänzt in der Sonne.
Also Weiblichkeit hat für mich sehr viel damit zu tun.
Frauen, welche die Kurzvariante bevorzugen (voraussgesetzt keine Krankheit oder med.Grund spricht dageben) wirken alleine schon vom Auftreten eher burschikos sprich männlich. Tragen meist Hosen, kommen flott daher und denken sie wirken selbstbewusst, dabei wirken sie wie Männer.
Ach ja, Kleider und Röcke wirken weiblich. Also ich trage sie sehr gerne. Sieht man aber kaum noch, überall tragen die Frauen Hosen, zumindest fast überall, sind ja bequemer.
Fazit: Hosen, kurze Haare, Parker und Moonboots an und sich wundern, warum man nicht weiblich wirkt.
 
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  • #51
Ich wollte hier eigendlich meine Klappe..nicht mit meiner Tatsatur klapperen.
Aber nach #49 tipp ich doch was dazu.
In den ersten Sekundenbruchteilen wie #49.
(Diese Punkte sprach auch eine Bekannte von mir an die vom anderen Ende der Welt hier lebt und sich über das Aussehen vieler Frauen in D wundert (Negativ)
Also langes Haar und schlank. Wenn nicht, hat sich für mich der Rest erledigt.
Wenn ja, dann die trefflich beschriebenen Punkte von #2
M 53J
 
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  • #52
okay - also die Quadratur des Kreises, der einen gegrillten Schneeball beinhaltet - den Weichheit und Nachgiebigkeit und verständnisvoll und anhänglich kann sich eine Führungskraft leider nicht erlauben....

- Weichheit: in Sitzungen wird ihr nicht zugehört, wen sie mit Peiepstimme versucht sich Gehör für ihre Idee zu verschaffen: MÄNNER NEHMEN IN SITZUNGEN KEINE RÜCKSICHT
- Nachgiebigkeit: die Mitarbeiter tanzen ihr nach einer Weile auf der Nase herum
- verständnisvoll, dass der Mitbewerber unbedingt den Auftrag braucht.....wir brauchen den nicht: also zeige ich mal Verständnis und verzichte *schmunzel*
- anhänglich: an den Lippen der Konkurrenz....
und am besten Milde: wenn wir dann pleite sind, zahle ich meinen Mitarbeitern das Gehalt aus eigener tasche weiter...
Du meine Güte, welche Vorstellungen hier einige von Frauen haben (und insbesondere Frauen - sentschuldigung, was macht ihr beruflich? z.B. nr 1), oder besser wie sie sein sollten, reizt mich wirklich sehr zum schmunzeln...
ich glaube das sind die, die in der freien Wirtschaft (die wir ja nun mal haben ) eher sagen: Frauen, ihr seid doch besser in der Küche aufgehoben....

Natürlich können Frauen Attribute pflegen, die nicht außen vorlassen, dass sie Frauen sind - aber die sollten sie besser zu Hause anwenden. (so aber auch die Meinung der vernünftigen Männer)

Schwierig wird es , wenn der Man ein Looser und Blender ist........
Ich stehe immer zu meinem Partner und behandle ihne vor anderen Leuten mit großem Repsekt vor seiner Persönlichkeit, seinen Einstellungen und auch seiner leistung.....aber es gab auch schon Männer, die sich selber so lächelrich gemacht haben, dass es mir peinlich war, mit ihnen in verbindung gebracht worden zu sein.....
 
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  • #53
Eine Warmherzige Frau stellt Dir ein Glass Wasser hin und du spürst das besondere.
Ich kenne keine einzige Frau die beruflich erfolgreich ist und Warmherzig ist, für mich ist das völlig gegenläufig! Es ist doch vollkommen klar, das es um die Liebe geht und die Rollen von Frau und Mann. Doch leider wurde Respekt und Achtung eingetauscht und dafür ein krankend Rollenbild geschaffen. Wir müssen wieder lernen was es bedeutet zu lieben.
 
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  • #54
also erstmal verstehe ich nicht warum hier immer so auf den hosenanzug geschimpft wird. sieht das hier wirklich männlich aus? <MOD: Hyperlink nicht gestattet.>

2. wieso denn bitte immer diese nachgiebigkeit? wird wirklich erwartet, dass die frau immer ja und amen schatz sagt? ohne ihre eigenen interessen in der beziehung zu verteidigen?

3. warum kann man nicht privat anders sein als im job? ich möchte auch keinen mann der in der beziehung weiterhin den chef (wie im berufsalltag) raushängen lässt und mich dementsprechend behandelt. das hat für mich nichts mit dem geschlecht zu tun. welche frau möchte denn bitte nicht z.b. liebevoll von ihrem mann behandelt werden? das ist doch kein rein weibliches attribut
 
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  • #55
Eine Warmherzige Frau stellt Dir ein Glass Wasser hin und du spürst das besondere.
Ich kenne keine einzige Frau die beruflich erfolgreich ist und Warmherzig ist, für mich ist das völlig gegenläufig! Es ist doch vollkommen klar, das es um die Liebe geht und die Rollen von Frau und Mann. Doch leider wurde Respekt und Achtung eingetauscht und dafür ein krankend Rollenbild geschaffen. Wir müssen wieder lernen was es bedeutet zu lieben.

Ich schon. Berufliches Unvermögen macht eine Frau nicht weiblich. In vielen anspruchsvollen Berufen benötigt man gerade die (angeblich) typisch weiblichen Fähigkeiten, wie zuhören, verstehen, helfen. Ich habe viele Frauen mit einfacher Berufsausbildung erlebt, die ihrem beruflich erfolgreichen Mann zu Hause das Leben zur Hölle gemacht und sehr auf den Kontostand geachtet haben. Das finde ich nicht sehr weiblich, wobei es allerdings eine anerkennenswerte Leistung ist, einen eindeutigen Nachteil als Vorteil zu verkaufen.
 
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  • #56
Eine Warmherzige Frau stellt Dir ein Glass Wasser hin und du spürst das besondere.
Ich kenne keine einzige Frau die beruflich erfolgreich ist und Warmherzig ist, für mich ist das völlig gegenläufig! Es ist doch vollkommen klar, das es um die Liebe geht und die Rollen von Frau und Mann.

Was mich wirklich interessieren würde: Wie viele beruflich erfolgreiche Frauen kennst du? Was hat das eine denn bloß um Himmels Willen mit dem anderen zu tun?

w26
 
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  • #57
wenn beruflich erfolgreiche frauen niemand haben will, warum ist dann jede professorin die ich kenne verheirtatet? manche haben sogar kinder und unterichten trotzdem an der uni
 
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  • #58
Ich (w,30) finde, dass wahre Weiblichkeit alles umfasst, was sich von männlichen Attributen abhebt, also: lange, seidige Haare, Make up, manikürte Fingernägel, weibliche Kleidung, hohe Schuhe. Dazu Warmherzigkeit, Lachen, fröhlicher Gesamteindruck. Hier in Deutschland ist leider oft das Gegenteil der Fall: Frauen, die aussehen wie Männer (kurze Haare, null Make up, weite, unförmige Männerkleidung, ungepflegte Fingernägel, flache Schuhe) laufen mit grimmigen Gesichtern durch die Stadt. Besonders am Äußeren können die Frauen hier so viel mehr aus sich machen, schließlich verdienen fast alle Frauen in D ihr eigenes Geld. Aber deutsche Frauen legen einfach kaum Wert darauf. Ich bin immer verwundert, wenn ich im Urlaub bin, wie Frauen in anderen Ländern aussehen und sich zurecht machen. Ich selbst bin immer top gestylt (geschminkt, offene, lange Haare, feminine Kleidung und Schuhe) und werde deswegen öfters von Männern angelächelt und angezwinkert. Beruflicher Erfolg ist nicht das Problem, das Problem ist das Aussehen, das viele Männer abschreckt, eine Frau anzusprechen. Es wundert mich nicht, dass mittlerweile so viele Männer sich eine Frau in Osteuropa suchen (gerade die Russinnen sehen ja oft aus wie Top-Models).
 
  • #59
Frau sein ist das Gegenteil von Mann sein.

Also alles was ein Mann nicht hat, ist Weiblichkeit.
Leider sehen die meisten Frauen heutzutage aus wie Männer inkl. Kleidung.

Früher konnte man zumindest optisch noch den Unterschied sehen.
Heute sieht man von hinten nur zwei Jeanshosen, Treter und kurzes Haar, upps. zwei Männer??
Nee ein Paar - grins.
 
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  • #60
Ich (w,30) finde, dass wahre Weiblichkeit alles umfasst, was sich von männlichen Attributen abhebt, also: lange, seidige Haare, Make up, manikürte Fingernägel, weibliche Kleidung, hohe Schuhe. Dazu Warmherzigkeit, Lachen, fröhlicher Gesamteindruck. Hier in Deutschland ist leider oft das Gegenteil der Fall: Frauen, die aussehen wie Männer (kurze Haare, null Make up, weite, unförmige Männerkleidung, ungepflegte Fingernägel, flache Schuhe) laufen mit grimmigen Gesichtern durch die Stadt. Besonders am Äußeren können die Frauen hier so viel mehr aus sich machen, schließlich verdienen fast alle Frauen in D ihr eigenes Geld. Aber deutsche Frauen legen einfach kaum Wert darauf. Ich bin immer verwundert, wenn ich im Urlaub bin, wie Frauen in anderen Ländern aussehen und sich zurecht machen. Ich selbst bin immer top gestylt (geschminkt, offene, lange Haare, feminine Kleidung und Schuhe) und werde deswegen öfters von Männern angelächelt und angezwinkert. Beruflicher Erfolg ist nicht das Problem, das Problem ist das Aussehen, das viele Männer abschreckt, eine Frau anzusprechen. Es wundert mich nicht, dass mittlerweile so viele Männer sich eine Frau in Osteuropa suchen (gerade die Russinnen sehen ja oft aus wie Top-Models).

"Top-Models" haben aus männlicher Sicht eher wenig weibliches. Da fehlen schon gewisse Rundungen, weil sie viel zu schlank sind. Models sollen Mode an Frauen verkaufen. Also entsprechen sie dem Schönheitsideal (oder-wahn) der Frauen, nicht so sehr dem der Männer. Ein Vorbild an Weiblichkeit: Marilyn Monroe. Sie wäre das auch heute noch.
 
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