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  • #1

Welche Assoziationen habt Ihr bei einer Krankenschwester?

Was ruft dieser Beruf bei euch hervor?Wie schätzt ihr solch eine Frau ein?Unterscheidet Ihr wo sie arbeitet?Ob sie Abitur hat?Bin in einer Privatklinik tätig und verdiene(entgegen der üblichen Klischees)recht ordentlich und habe eine deutliche "2" vorm Netto stehen...demzufolge auch einen anderen Lebensstandard wie die meisten in einem Gesundheitsberuf.... Ich danke euch für eure Meinungen
 
  • #2
Die Mama war auch Krankenschwester. Toll hat sie nicht verdient, aber das war bei ihr nie eine wichtige Sache. Sie wusste Bescheid, wenn jede(r) Kollegin/e Geburtstag hatte und brachte eine entsprechende Ueberraschung zum Feiern. Sie konnte mit den schlecht gelaunten Patienten auch recht gut umgehen.

Kurz gefasst, Abi, Arbeitsplatz sind nicht so wichtig. Wenn Du ein Herz fuer die Arbeit hast, dann waere ich aber schon recht beeindruckt!
 
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Gast

  • #3
100% positiv!
m39
 
  • #4
Ich finde Krankenschwestern toll - habe gute Erfahrungen mit ihnen gemacht - mal vom Sexappeal der Uniform abgesehen ;-)
 
  • #5
Dass du eine deutliche Zwei vorm Netto stehen hast, ist ja schön, aber solange du einen anderen Lebensstandard "wie" die meisten in einem Gesundheitsberuf hast, bestätigst du leider ein anderes Klischee, weswegen Krankenschwestern nicht in mein übliches Beuteschema passen.

Die Arbeitszeiten von Krankenschwestern sind oft auch nicht gerade beziehungstauglich. Hier könnte man aber den Einzelfall betrachten.
 
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  • #6
Das ist in meinen Augen ein unheimlich wichtiger Beruf zu dem viel Wissen, Erfahrung und Einfühlungsvermögen gehört. Es liegt wohl an den Arbeitszeiten dass hier viele Ärztinnen und Schwestern suchen..

Ich verbinde mit der Vorstellung " Krankenschwester " rundum positive Gedanken.
 
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  • #7
@#3ThomasHH..welches Klischee bediene ich denn??Ich wollte nur deutlich machen dass mich kein "Akademiker"aushalten müsste weil ich in einer Privatklinik arbeite(und davon abgesehen auch eine andere Leistung bringen muss,allein schon was meine Fachlichkeit und Fremdsprachen betrifft-->Englisch/Spanisch/Russisch)..es ist leider so dass meine Kollegen in öffentlichen Krankenhäuser mehr als 1000€ netto weniger haben..und warum bediene ich jetzt ein Klischee?Hilfst Du mir auf die Sprünge?
 
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  • #8
"wie" statt richtigerweise "als" :))), oder bist du eine BLONDE Krankenschwester ;-)
 
  • #9
In Thomas' Augen bedienst Du ein Klischee, weil Du "als" und "wie" nicht richtig anwendest.
Es heißt richtig:
...demzufolge auch einen anderen Lebensstandard ALS die meisten in einem Gesundheitsberuf....
 
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  • #10
# 6
Die Tatsache, 1000 Euro netto mehr zu verdienen als die anderen unterbezahlten Krankenschwestern machen noch keine Akademikerin aus Dir.
Eine Akademikerin hat eine völlig andere Art, sich auszudrücken und Gespräche zu führen als eine nicht-studierte Frau. Ob das eine oder das andere besser ist, überlasse ich Deinem Urteil.

Du scheinst Komplexe zu haben, weil Du kein Abi hast. Mach es doch einfach per Fernuni nach. Du wirst sehen, die Abiturienten sind keine besseren Menschen als Realschüler. Sie wurden vielleicht nur von ihren Eltern mehr getriezt und haben in der Schule mehr Fleiss aufgewendet.

Du gehst davon aus, dass ein Akademiker finanziell super verdient. ( Klischee) Komm mal davon runter. Das ist nicht unbedingt garantiert. Ein Bauunternehmer hat unter Umständen mehr Geld und passt vielleicht auch sonst besser zu Dir.

Als Krankenschwester weisst Du innerhalb von wenigen Sekunden, wer vor Dir steht. Du kennst die Menschen, weil Du täglich hinter die Fassade blickst. Du bist an harte Arbeit gewöhnt, kannst auf Menschen eingehen und musstest lernen, Dich abzugrenzen.
Diese Fähigkeiten haben Akademiker nie gelernt. Sie gehen nur logisch und verkopft vor. Willst Du tatsächlich einen solchen Mann?
 
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  • #11
Zum Verständnis von ThomasHH
Es muss grammatikalisch korrekt heissen, Du hättest einen anderen Lebensstandard ''als'' die meisten in einem Gesundheitsberuf. Thomas hält Dich für ebenso ungebildet, wie alle anderen Krankenschwestern, die er kennt. Vermutlich bist Du aus Süddeutschland, da sagt man eben ''wie'' statt ''als''. Auch mit Abi und Diplom.

Thomas als Hamburger weiss das eben nicht.
Ein Abi und ein Studium bereiten nicht auf ein Leben mit Dialekten und Sprachunterschieden vor.
 
  • #12
Klischeehaft gilt für Krankenschwestern:
+ wollen sich alle einen Arzt oder sonstwie reichen Akademiker suchen / die Tendenz zum "Hochschlafen" ist in diesem Berufsfeld besonders hoch
+ viele wollen lieber als Hausfrau eines Akademiker enden als ewig Krankenschwester sein
+ fühlen sich qualifizierter als sie tatsächlich sind aufgrund des täglichen Umgangs im akademischen Umfeld
+ sind meistens einfühlsam, kinderfreundlich, familientauglich
+ sind meistens sexuell aufgeschlossen und abwechslungsreich
+ sind meist nicht sonderlich allgemeingebildet und nicht gerade die Intelligenzbestien
+ sind in jungen Jahren niedlich, kokett, süß, in älteren Jahren verkehrt sich das oft ins Gegenteil
+ der Job ist anstrengend, in älteren Jahren oft verbittert, verbrannt, ausgelaugt
+ Arbeitszeiten, Schicht- und Wochenenddienst empfinden viele als beziehungsfeindlich
+ die Gefahr des Fremdgehens und von Affären ist hoch
+ die Gehälter sind meist niedrig

Faktisch sehe ich vorallem die Punkte Schichtdienst, Hochschlafen und geringe Allgemeinbildung als wichtige Faktoren, warum eine dauerhafte Beziehung mit einem Akademiker scheitern könnte -- wenn sie bis dahin nicht schwanger ist.
 
  • #13
@#6: Also das mit dem "Wie" und "Als" wurde ja nun geklärt. War ein bisschen gemein von mir, ich gebe es zu. Ob man das jetzt gleich so aufblähen muss wie in #11, da kann man drüber streiten.

Für meinen Geschmack projizierst du deine Chancen und Kompatibilität zu stark auf das finanzielle Kriterium. Natürlich spielt finanzielle Augenhöhe in einer Beziehung auch eine Rolle, aber es gibt doch noch so viele andere Dinge. Ein ganz wichtiges Kriterium ist das, was ich als intellektuellen Weitblick bezeichnen würde. Ich habe leider noch keine Krankenschwester getroffen, die mich in dem Punkt positiv überrascht hat.

Vor ein paar Monaten war ich mit eine Gruppe von Bekannten im Urlaub und es war auch eine Krankenschwester mit dabei. Ein vernünftiges längeres Gespräch war mit ihr nicht möglich. Und wenn überhaupt, dann konnte ich mich mit ihr auch nur über das Thema Gesundheit/Krankenhaus unterhalten. Sonst wusste sie entweder nicht allzu viel oder hatte ziemlich skurrile Meinungen. So kommen dann meine Assoziationen mit diesem Beruf zustande.
 
  • #14
Ein prüfender Blick bis tief rein in die Blutwerte und ein antiseptischer Geruch.

:eek:)
 
  • #15
ob man sich mit einer person gut austauschen kann, hat sicher nicht unbedingt etwas mit dem intellekt zu tun - es sei den, das gefälle ist extrem.
im grunde genommen liegt es an der gegenseitigen wellenlänge.

ich kann mich mit den meisten menschen über alles mögliche unterhalten. trotzdem gibt es immer wieder zeitgenossen, bei denen erstirbt jede kommunikation in kürzester zeit.
 
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  • #16
@ #6
"Eine Akademikerin hat eine völlig andere Art, sich auszudrücken und Gespräche zu führen als eine nicht-studierte Frau."

Das kann man pauschaul nicht so sagen, ich kenne Akademikerin die wie Bauern reden.

@ #12
"Ein vernünftiges längeres Gespräch war mit ihr nicht möglich. Und wenn überhaupt, dann konnte ich mich mit ihr auch nur über das Thema Gesundheit/Krankenhaus unterhalten. Sonst wusste sie entweder nicht allzu viel oder hatte ziemlich skurrile Meinungen. So kommen dann meine Assoziationen mit diesem Beruf zustande."

Man aber immer im Hinterkopf haben, dass selbst wenn 10 Krankenschwestern ein bestimmtes Klischee bedienen, die 11. es nicht bedienen kann.

Ich assoziere mit Krankenschwestern gutes Aussehen

m30
 
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  • #17
Liebe Krankenschwester, frag keine anderen Leute was sie unter einem "Begriff" verstehen...
Verdiene dir das nötige Selbstbewusstsein in der Privatklinik und lass die (ein)gebildeten :) Akademiker (- bin übrigens auch eine Studierte) denken was sie wollen. Lass dich nicht runter machen: Du wirst dein Ding schon machen. Nimm die Kommentare nicht so ernst ... jeder braucht mal in seinem Leben eine Krankenschwester, vor allem dann wenn's ihm mal so richtig mies geht .... oder nicht?
 
  • #18
@#15: Bitte beachte, dass es hier um Assoziationen und Klischees geht, nicht um Schwarzweißmalerei oder Drumherumgerede. Natürlich ist JEDEM hier klar, dass auch wenn 10 Krankenschwestern wie X sind, die 11te wie Y sein kann. Solche polemischen Argumente nützen niemandem. Es war explizit nach Assoziationen gefragt. Übrigens wäre eine Quote von 1:10 schon eine frappierend gute Korrelation -- so streng erwarten wir das nicht einmal. Selbst von nur drei von vier ein bestimmtes, ansonsten eher weniger verbreitetes Verhalten zeigen würden, wäre das schon erwähnenswert.
 
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  • #19
An 9
Woher nimmst Du diese ganzen Klischees und Asoziazionen?
Habe noch nie was davon gehört! Sind diese aus Deiner Phantasie und persönlichen Meinung über nicht Akademische Berufen entsprungen?
Und verfügen tatsächlich soviel Akademiker über Allgemeinbildung?
Bin selber Akademiker und kann das keinesfalls bestätigen
 
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  • #20
@ThomasHH
<MOD: Persönliche Angriffe entfernt. Bitte schreiben Sie respektvoll!>

Keine Frage, dass das Gefälle nicht zu groß sein darf. Auch ich will mich nichtt langweilen. Hab aber schon ziemlich dumme Akademiker und sehr intelligente Bauern (oder gefällt Dir Agraringenieur besser), kennengelernt. Auch ein Kontakt mit einem sehr erfolgreichen, intelligenten und lieben RA, bringt gar nix, wenn da keine Chemie ist. Das sind meine Erfahrungen.

Mein Mann war erfolgreicher, intelligenter Akademiker, ich war maßgeblich am Aufbau und Wirken seiner Selbständigkeit beteiligt, hab währenddessen auch ein Kurzstudium gemacht,mich für Kunst und Kultur interessiert, bin gut situiert, sportlich, attraktiv.......
........UND seit seinem Unfalltod wieder in meinem ursprünglichen Beruf als BLONDE
KRANKENSCHWESTER tätig ( mit angenehmen Dienstzeiten)

<MOD: Sticheleien entfernt!>
 
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  • #21
Ich wollte keine Frau als Krankenschwester es gibt noch viele weitere Berufe, die für mich nicht in Frage kommen! Habe genügend Erfahrungen und Lebensbeweise um das so sagen zu können! m
 
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  • #22
#9 bringt es auf den Punkt. Treffender kann man es nicht zusammenfassen. Ich (w) habe in meinem Bekanntenkreis Gleiches in Erfahrung bringen müssen. Genannte Klischees wurden in diesem Thread ja offensichtlich auch schon bestätigt...

Was mich persönlich gerade an vielen - nicht allen - Krankenschwestern stört, ist die Arroganz, die wie selbstverständlich an den Tag gelegt wird. Studiengänge/ -abschlüsse (insb. Medizin) und Akademiker werden gerne herabgewürdigt und das eigene "Wissen" in den Himmel gelobt - oft gar mit dem eines Arztes verglichen...

Ich für meinen Teil habe die ganze Palette hinter mir: Realschulabschluss, Ausbildung, Fachabitur, allg. Abitur auf dem zweiten Bildungsweg und Jurastudium. Fazit: Zwischen den Menschen, die einem in diesen verschiedenen Phasen begegneten, lagen Welten! Von den Realschülern u. Azubis hätte ich etwa 4% als halbwegs intelligent, strebsam und dementsprechend studierfähig eingestuft.

Damit will ich aber nicht behaupten, dass es den o.g. intelligenten, gebildeten und möglicherweise auch noch wortgewandten Bauern nicht irgendwo geben mag, allerdings käme das wieder einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleich... Wer hat dazu bitte Lust und Zeit? Gleichzeitig stellt sich mir bei diesen Diskussionen auch immer die Frage, warum betreffende Personen ihre vermeintliche Intelligenz (und damit auch geistige Unterforderung im Beruf?!) nicht frühzeitig erkennen konnten und nicht wie ich automatisch den Drang verspürten, beruflich aufzusteigen?
 
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  • #23
Meine Nachbarin ist Krankenschwester, ihr Mann angehender Chirurg. Sie hat sich innerhalb von 4 Jahren 3 !!! Kinder von ihm machen lassen, damit sie jetzt schön zu Hause bleiben kann.
Sie ist alles Andere als hübsch, lässt sich fürchterlich gehen und die Kinder hat grundsätzlich er am Hals, wenn er abends nach Hause kommt.
Keine Ahnung, wie lange das so noch gehen wird, er macht einen ziemlich genervten Eindruck...
 
  • #24
In puncto Vorurteil fangen bei mir alle Menschen bei null an. Diese Situation erhöht deren und meinen Chancenreichtum ganz enorm.
Anschließend gibt es durchaus Erfahrungen, die mich vom Wunsch nach einer Intensivierung des Kontaktes abrücken lassen. Darin unterscheiden sich durchaus rein zahlenmäßig Hochschullehrerinnen von Krankenschwestern, aber den ,,Volltreffer" wähne ich keinesfalls vorab in einer bestimmten beruflichen Ecke.
 
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  • #25
Assoziation: Blink182, enema of the state ;-)
Nein, ernsthaft. Ich finde den Beruf der Krankenschwester sehr toll. Deine Arbeit hat einen Sinn, du kümmerst dich um Menschen, denen es schlecht geht. Die 2 am Anfang des Netto und des hohen Lebensstandard wäre für mich nicht von Bedeutung. In deinem Post WIRKT es eher als eine Art Abgrenzung gegenüber den Menschen in Pflegeberufen, die nicht mit diesen 2.XXX € netto gesegnet sind. Vielleicht täusch ich mich aber auch.....

@No.8. Aber das mit der Intelligenz was du schreibst, kann ich so nicht bestätigen. Habe auch (fast) die ganze Palette an Schulabschlüssen durch und in etwa überall eine Normalverteilung der Intelligenz beobachtet.
Jeder engagierte Mensch ist in seinem Bereich gut. In meiner Branche gibt es Arbeiter. Die können Dinge sehr gut, die ein Ingeneur im Normalfall nicht soo doll hinbekommt. Da gibt es Meister. Auch die können bestimmte Dinge besser als Arbeiter oder Ingeneure. Arbeitsicherheit und Lehrlingsausbildung ist z.B. so ein Bereich. Und dann gibt es eben die Ingenieure, die auch wieder manche Dinge besser können als die anderen Genannten (Vorsicht! Vereinfachte Darstellung!). Gelästert wird manchmal überall. Du hast ja im Prinzip gerade auch nichts anderes gemacht.
Ich denke, wenn von 100 Leuten 5 ganz laut lästern, nimmt man die 95, die das nicht tun nicht war, weil sie es nicht tun. Von diesen Fünfen nun, außer in einem Anflug von Wut oder Verärgerung auf die ganzen Hundert zu schließen, ist m.E. für jemandem, der offensichtlich gibildet erscheint, eher kläglich.
 
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  • #26
Also ich verbinde mit dem Beruf Krankenschwester einfach nur, dass es ein anstrengender Beruf ist mit schwierigen Arbeitszeiten und mehr nicht. Über die Intelligenz einer Krankenschwester grundsätzlich zu urteilen steht mir nicht zu. Das sich Krankenschwestern hochschlafen halte ich für genauso abstrus, wie das Klischee jede Krankenschwester will einen Arzt.

Wenn eine Krankenschwester einen Arzt heiratet, dann wahrscheinlich deshalb, weil die meisten Beziehungen am Arbeitsplatz entstehen. Wenn man jetzt annehmen würde jede Krankenschwester ist doof und der Arzt heiratet sie trotzdem hieße das im Umkehrschluss, der Arzt ist nicht intelligent genug zu merken das Schwester doof ist. Spräche jetzt wiederum nicht für den Akademiker.

Also ich kenne wirklich viele Akademiker die kein besonderes Allgemeinwissen haben und die ihren Beruf zum Gesprächsthema Nr. 1 machen, da nehme ich Reißaus.
Also Klischees sind ja ganz nett, aber eben nur Klischees, mehr nicht.

w (45)
 
  • #27
@23: Woher nimmst Du Dein Wissen, daß sich Deine Nachbarn diese große Kinderschar nicht GEMEINSAM gewünscht haben anstelle hier zu posten: "sie habe sich die Kinder machen lassen um nicht arbeiten zu müssen".

Hast Du eine irgendgeartete Vorstellung davon, welches unglaubliche Arbeitspensum eine Mutter hat, die innerhalb von 4 Jahren 3 Kinder bekommt? Das ist kein Zuckerschlecken! Da liegen die Nerven blank, als Mutter rotiert man rund um die Uhr!

Natürlich fehlt der Mutter unter diesen Umständen schlicht die Zeit, ständig zum Friseur zu gehen. Sie kann ja dazu nicht ihre drei Kinder mitnehmen - oder wie stellst Du Dir das vor? Und selbstverständlich ist die gute Frau abends auch mal mit den Nerven am Ende und will mal eine halbe Stunde STILLE. Kannst Du Dir vorstellen, welchen Lärmpegel drei Kleinkinder verursachen? Zwei davon sind auch noch in der Trotzphase... oje, ich möchte nicht tauschen.
Dagegen ist ein normaler Achtstunden-Tag Zuckerschlecken.

Das hat ja jetzt hier eigentlich nichts mit der Krankenschwester zu tun, aber es lag mir dann doch auf dem Herzen.
 
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  • #28
Ich bin blond, Krankenschwester und habe vor einigen Jahren den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt - trotz 5 Jahrzehnte Lebenserfahrung! Mein kleines Unternehmen floriert, durch Pflege von höchster Qualität und absoluter Zuverlässigkeit und nicht zuletzt, dank meiner excellenten Mitarbeiter. Meine Umsatzzahlen steigen von Jahr zu Jahr im zweistelligen Bereich und garantiert mir ein mehr als auskömmliches Dasein. Da müsste ein Akademiker erst mal mithalten können!
Sicher, ich arbeite auch nicht nur 8 Stunden .............aber .............

Ich bin doch nicht blöd! Oder?
 
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  • #29
zu @23 nennen wir das Posting doch einfach "Neid der Besitzlosen".
 
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  • #30
Tja @23, so einen Chirurgen am Hals hängen zu haben, danach sehnt sich so manche Frau! Stimmts?