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  • #31
Ich schließe getrennte lebende nicht generell aus, aber ich frage nach.
Manchmal dauert die Scheidung etwas länger, z.B. wenn dir Finanzen oder der Rentenausgleich etwas schwieriger ist. Manche Paare reichen auch nicht sofort nach der Trennung die Scheidung ein. Ich habe das auch nicht richtig eingeschätzt, habe die Scheidung nach 10 Monaten eingereicht, das hat dann aber nochmal 6-7 Monate gedauert, und das trotz gütlicher Einigung.
Also wenn jemand 2-3 Jahre getrennt ist und die Scheidung bereits in Arbeit ist, dann ist das für mich kein Problem.
Es gibt auch Paare, die lassen sich aus finanziellen Gründen nicht scheiden. Ich persönlich finde zwar, dass es auf die paar Tausend Euro auch nicht mehr ankommen sollte, aber da denken eben nicht alle so. Wenn also ein Paar bereits 10 Jahre getrennt leben und nur noch auf dem Papier verheiratet sind, dann könnte ich auch damit leben, wobei ich dann schon darauf drängen würde, klare Fakten zu schaffen.

Aber wie hier schon geschrieben wurde - auch bei Geschiedenen und selbst bei Ledigen kann ich mir nicht sicher sein. Wenn der Typ lügt, dann lügt er eben.
 
  • #32
@#15 Frederika; #16

Da ich kein Steuerrechtler bin, mußte ich erst mal nachschauen. Aber Du hast Recht. § 26 EStG sieht vor, daß das Ehegattensplitting nur Ehepaaren zugute kommt, die nicht dauerhaft getrennt leben. Das wußte ich nicht.

Allerdings muß ich auch als Richter nicht in der eigenen Beziehung und im eigenen Bekanntenkreis Strafverfolgungsbehörde spielen. Eine Dienstpflicht Straftaten anzuzeigen, von denen ich privat Kenntnis erlange besteht nicht und selbst bei dienstlicher Kenntniserlangung nur sehr eingeschränkt. Vor allem waren die steuerlichen Gründe aber nur eine meiner Unkenntnis geschuldete Vermutung, die offensichtlich falsch war. Da natürlich meine Freundin und ihr Noch-Ehemann unterschiedliche Wohnsitze haben, würde die Steuerhinterziehung gar nicht funktionieren.

Ansonsten gebe ich Dir natürlich Recht, was die Bewertung von Steuerhinterziehung und ähnlichem wie Sozialversicherungsbetrug angeht. Meine Putzfrau ist sozialversichert und versteuert; die meiner meisten Freunde nicht. Ich habe aber keine Lust, im Freundeskreis den Richter zu spielen, schon um ein "Wegbrechen des sozialen Umfeldes" zu verhindern. Aber auch Juristen und Richter sind nur Menschen. Ich gehe ebenso oft wie andere bei Rot über die Straße und werde häufiger als der Durchschnitt geblitzt. Und bestimmt begehe ich auch gelegentlich eine Straftat, wie es in Wahrheit alle tun. Da versuche ich mich aber tatsächlich sehr zurückzuhalten.
 
  • #33
Für mich wäre eben ein Mann nichts, der Unterhaltsverpflichtungen hat, zudem würde es mich ärgern, wenn er jeden Monat einen bestimmten Betrag von seinem Netto weniger hat, das würde von unserem gemeinsamen Geld weggehen - es wäre so, als würde der Mann jeden Monat das Geld in den Müll werfen
Whow, suchst Du einen Geldbeutel mit beinen oder jemanden der zu seinen Verpflichtungen gegenüber seinen Kindern steht? <MOD>

Es ist Dein gutes Recht jemanden zu suchen der "ungebraucht" ist. Aber bitte nicht beschweren wenns die Möglichkeiten deutlich einschränkt, zumindest wenn Du mal ein klein bisschen älter bist.

So,und dann zum Steuerthema: Natürlich wird die Steuerklasse im nächsten Jahr geändert, im Trennungsjahr hat man ganz legal die Wahl. Nur: wenn unterhaltspfichtige Kinder da sind siehts nochmals ganz anders aus. Verheiratet aber getrennt lebend gibts die Freibeträge, geschieden nicht. Das Ganze völlig legal wenn auch nicht wirklich sinnvoll. Ein Kind kostet dasselbe, ob verheiratet oder nicht. Nur wird das nicht geändert weils dem Staat Geld kosten würde.

Ich kanns also verstehen wenn sich jemand erst später scheiden lässt, deshalb ist er nicht asutomatisch ein Problemfall.

@Fredericka,
ich weiss gar nicht wieso Du Dich so echauffierst. Du willst doch eh keinen der schonmal verheiratet war. Also machts für Dich doch gar keinen Unterschied ob getrennt lebend oder geschieden.
 
  • #34
Da ich kein Steuerrechtler bin, mußte ich erst mal nachschauen. Aber Du hast Recht. § 26 EStG sieht vor, daß das Ehegattensplitting nur Ehepaaren zugute kommt, die nicht dauerhaft getrennt leben. Das wußte ich nicht.
Ich finde es toll, dass Du nach dieser Zeit noch darauf geantwortet hast und die Unkenntnis einräumst. So bringen Diskussionen Spaß.

Dann bleibt aber natürlich die nächste Frage zu Deinem Beitrag: Warum lassen sie sich denn dann nicht scheiden? Ich höre so oft irgendwelche Scheingründe und habe noch nie einen nachvollziehbaren Grund zu Ohren bekommen. Alle Paare, die sich einig sind, dass sie geschieden werden wollen, können das zügig durchziehen. Mir ist schleierhaft, warum das nicht getan wird.

Allerdings muß ich auch als Richter nicht in der eigenen Beziehung und im eigenen Bekanntenkreis Strafverfolgungsbehörde spielen. Eine Dienstpflicht Straftaten anzuzeigen, von denen ich privat Kenntnis erlange besteht nicht
Interessant, wenn auch mal wieder enttäuschend. Wahrscheinlich aber der Praxis geschuldet. In Ordnung, ist nicht das Thema hier.
 
  • #35
Whow, suchst Du einen Geldbeutel mit Beinen [...] ?
Nein, Kalle, darum geht es nicht. Es geht einfach darum, dass beide Partner alle Ressourcen in die gemeinsame Partnerschaft einbringen, insbesondere wenn sie gemeinsam Ziele wie hausbau oder Familiengründung verfolgen.

Mir wäre es einfach emotional unerträglich, wenn ich mir beim Hausbau jeden Hunderter abspare und von seinem Gehalt regelmäßig Geld wegfließt --und ja, ganz egal ob Kinder, Ehegattenunterhalt oder sonstwas: Es ist Geld, das aus der Innenperspektive der Beziehung gesehen, zum Fenster herausgeworfen wird.

Das sind einfach Gefühlswerte, keine primär finanziellen Erwägungen. Ein Mann mit 3000 Gehalt und einer mit 4000, der jeden Monat 1000 zahlen muss, wären bei rein fnanzieller Betrachtung dann ja gleich. Sind sie emotional aber nicht.

Wenn man eine vollwertige Partnerschaft als Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft sieht, dann sehe ich eben unser Geld und unsere Möglichkeiten -- und ganz ehrlich: fremde Kinder durchfüttern gehört nicht zu den Facetten, für die ich arbeite oder spare.

<MOD: An alle: Zurück zur Titelfrage!>
 
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  • #36
Ich (w) habe gerade einen Versuch mit einem seit 5 Jahren getrennt lebenden Mann hinter mir. Er ist zum zweiten mal verheiratet - warum er sich nicht scheiden lässt? Keine Ahnung. Vermutlich finanzielle Gründe. Ich dachte immer, dass es sich steuerlich lohnt, aber das scheint ja nicht der Fall zu sein. Dann ist vielleicht eine gemeinsame Erbschaft, Hausbau oder sonst was im Spiel.
Es ist mir letztlich egal, denn ich kann für mich selbst sorgen.
Aber.... es stört mich gewaltig, dass mein Partner nicht frei ist; frei in den Emotionen, frei in seiner Gestaltung der Partnerschaft, frei in der Zuwendung, frei in der Zeit, frei von Verbitterung und Geiz. Dafür voller kindischer Ansprüche an die neue Partnerin, viel Enttäuschung, wenn etwas nicht so lief, wie er es sich vorstellte, Launen, Rückzugsphasen.
Letztlich hätte ich mi ch so verbiegen und beweisen müssen, dass ich's Wert bin, dass ich daran kaputt gegangen wäre. Ich habe aufgegeben, denn ich war wohl einfach nicht die richtige für ihn.

Sicher läuft es nicht immer so. Aber ich werde demnächst bei Geschiedenen und Getrennt-Lebenden genauer prüfen, ob die Beziehung eine Chance hat.
 
  • #37
@35

Aber ich werde demnächst bei Geschiedenen und Getrennt-Lebenden genauer prüfen, ob die Beziehung eine Chance hat.

Das empfiehlt sich bei jedem Status.

@34 Fredericka
Das bleibt Dir doch belassen so für DICH zu entscheiden und die entsprechenden Präferenzen zu setzten. Aber in dieser drstischen Weise vor getrennt lebenden zu warnen und zu fordern dass solche nicht bei EP aufzunehmen wären schiesst doch weit übers Ziel hinaus.

Nehm einfach zur Kenntnis dass andere Menschen die finanzielle Seite anders bewerten als Du.

Natürlich sollte ein Partner frei von Emotionalen Altlasten sein und nicht alten Liebschaften nachhängen oder gar lügen um sich eine Nebenfrau zu schaffen- aber all das kann Dir auch mit einem ledigen passieren.

Deshalb gilt wie immer: schau Dir den anderen an. Dann weisst Du wo Du ´dran bst.
 
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  • #38
Selbst wenn EP ab sofort "getrennt lebend" aus den Spielregeln nehmen würde, wer, liebe Frederika, würde dir denn garantieren, dass der "Ledige", der dich anschreibt, diesen Status auch wirklich hat? Wer betrügen will, macht das so oder so.

Im Übrigen lebe ich getrennt. Seltsamerweise hat das bisher keine abschreckende Wirkung gehabt. Wichtiger ist doch, wie ich mich verhalte, wie lange ich getrennt bin und ob ich die Trennung verarbeitet habe. Die Scheidungspistole hat mir noch kein Mann auf die Brust gesetzt (käme auch nicht gut an bei mir).

Warum sind eigentlich Männer in dieser Frage um vieles toleranter, als wir Frauen? Komme mir niemand damit, Frauen hätten mehr zu verlieren; schließlich fordern doch gerade wir die Gleichberechtigung vehement ein...
 
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  • #39
Ein Risiko bleibt immer.

Vor ganz kurzer Zeit lernte ich einen ledigen Mann kennen, der davon sprach, dass er sich sehr engagiert an der Betreuung seines Sohnes beteiligt, was mir wegen des Verhaltens meines Ex sehr sympathisch ist.

Ein Weilchen später stellte sich heraus, dass seine Ex noch ganz in der Nähe lebt... dann, dass sie im gleichen Haus lebt.... dann, dass sie einen Haushalt gemeinsam führen.... dann, dass er nicht über Nacht wegbleiben könnte....

Es war völlig korrekt, dass der Mann ledig war und ansonsten sehr geschickt einen recht individuellen Umgang mit der Wahrheit pflegte.

Dann sind mir offen "getrennt lebende" noch lieber- da redet man schnell über die Situation und ist automatisch etwas skeptischer, schaut sich die Lage genauer an.
 
  • #40
@#33

Da der wahre Grund nicht die Steuerersparnis ist, mir die Sache aber auch nicht so wichtig ist, komme ich wieder auf das dünne Eis des Spekulierens. Habe aber nun etwas darüber, was sie so zu diesem Thema sagte, nachgedacht und mich daher nicht mehr auf die nächstliegende Erklärung (wie bei der Steuer) gestürzt.

Ich vermute es hat mehrere Gründe, die miteinander zusammenhängen. Sie hat, wie es politisch korrekt heißt, "Migrationshintergrund", der Mann ist Deutscher. Der Mann ist jemand, der sich im Dschungel behördlicher und gerichtlicher Auseinandersetzungen gut auszukennen meint. (Persönlich halte ich das teilweise für Selbstüberschätzung.) Ich vermute, sie fürchtet die Auseinandersetzung und dabei von ihm über den Tisch gezogen zu werden. Dabei spielen auch die gemeinsamen Kinder eine Rolle. Zum einen mag die (unbegründete) Angst eine Rolle spielen, er bekäme das Sorgerecht, zum anderen funktioniert es mit den getrennt lebenden Eltern und den Kindern derzeit eigentlich ganz gut und ohne größere Konflikte, unter denen die Kinder leiden würden. Daher dürfte auch der Grundsatz "never chance a running system" eine Rolle spielen. Die Kinder sollen nicht unter Scheidungskonflikten leiden.

Da ich den Eindruck habe, daß er ihr ganz gezielt das Gefühl vermittelt hat, sie würde bei einer Scheidung nur verlieren, vielleicht sogar die Kinder, habe ich auch keine Skrupel, das Ganze als sportliche Herausforderung zu sehen. Da er besser verdient, habe ich ihr sogar geraten, von sich aus hinsichtlich Scheidung erst einmal nichts zu unternehmen. Solange sie verheiratet sind, erwirtschaftet er ihre Rentenanwartschaften. (Unterhalt wird keiner bezahlt, die Kinder werden jeweils die Hälfte der Zeit betreut.) Ich habe da auch kein schlechtes Gewissen, denn er hätte es auch in der Hand die Scheidung zu beantragen.

Ich fürchte, liebe Frederika, daß Dich diese Begründung weiter von getrennt Lebenden abschreckt, da tatsächlich Porbleme mitschwingen. Aber vielleicht können wir uns auf #5, letzter Absatz einigen.
 
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  • #41
Ich (w) habe gerade einen Versuch mit einem seit 5 Jahren getrennt lebenden Mann hinter mir.

So erging es mir ähnlich und ich habe es auch schon oft von anderen Frauen gehört bzw. in anderen Foren gelesen. Sehr gut beschrieben.

Deswegen mein Tipp an alle Frauen. Schaut genau hin, fragt schnell nach, lasst euch nicht auf alle Kompromisse ein, denn ihr werdet immer der Verliererer sein. Wenn ER dann nämlich durch euch seine seelischen Wunden verarbeitet hat, passiert es leider zu oft, dass ER sich dann trennt und sich eine Jüngere sucht.

w 47
 
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  • #42
Im Übrigen lebe ich getrennt. Seltsamerweise hat das bisher keine abschreckende Wirkung gehabt. Wichtiger ist doch, wie ich mich verhalte, wie lange ich getrennt bin und ob ich die Trennung verarbeitet habe. Die Scheidungspistole hat mir noch kein Mann auf die Brust gesetzt (käme auch nicht gut an bei mir).

Warum sind eigentlich Männer in dieser Frage um vieles toleranter, als wir Frauen? Komme mir niemand damit, Frauen hätten mehr zu verlieren; schließlich fordern doch gerade wir die Gleichberechtigung vehement ein...

Das hat m.E. nichts mit Toleranz zu tun, sondern dass der Mann bei dir nichts zu meckern braucht, weil er ja selber so tickt.

Oft hat es ja was mit Bequemlichkeit und des sich selbst nicht Hinterfragens zu tun. Männer stellen meist auch nicht so hohe Ansprüche, was negative Altlasten betrifft, also forden sie diese auch nicht ein. Hauptsache die Frau bietet gutes Essen, guten Sex und ist unkompliziert, fraulich, anschmiegsam etc. wie oft hier von Männern "eingefordert" wird.

W, die zum Glück nie verheiratet war
 
  • #43
Da der wahre Grund nicht die Steuerersparnis ist, mir die Sache aber auch nicht so wichtig ist, komme ich wieder auf das dünne Eis des Spekulierens.
Wenn ich denke, wie ich selbst Beziehungen führe, dann kommt es mir absolut unvorstellbar vor, dass man über so eine fundamentale Sache spekulieren muss. Warum unterhaltet Ihr Euch darüber nicht offen und legt alle Karten auf den Tisch?

Ich fürchte, liebe Frederika, daß Dich diese Begründung weiter von getrennt Lebenden abschreckt, da tatsächlich Porbleme mitschwingen. Aber vielleicht können wir uns auf #5, letzter Absatz einigen.
Ja, darauf können wir uns einigen.
 
  • #44
@41
Männer stellen meist auch nicht so hohe Ansprüche, was negative Altlasten betrifft, also forden sie diese auch nicht ein

Das täuscht- wir fordern genauso das klären von Altlasten ein- Nur hängen wir das nicht an einem gesetzlichen Status auf. Ich erkläre mir das eher damit dass und Hochzeiten nicht sooo wichtig sind und wir solche nicht emotional derart überfrachten (hat sich schonmal entschieden etc.) Wir gehen es eher rationell an und die Ratio sagt uns halt dass die Frau neine Vergangeheit hat, ob mit Trauschein oder ohne ist da erstmal egal.
 
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  • #45
Getrennt lebend heißt er sucht eine Zweitfrau. Emotional ist er noch an die Ehefrau gebunden, wahrscheinlich auch noch finanziell Was willst Du - einen Partner oder Probleme?

Mein Vorschlag - die "getrennt lebenden" sollen sich untereinander suchen und zusammenleben.!
Dass passt es
 
  • #46
@44

Getrennt lebend heißt er sucht eine Zweitfrau. Emotional ist er noch an die Ehefrau gebunden

Whow, woher nimmst Du denn diese Weisheit? Das kann, muss aber nicht so sein. Eine Zweitfrau suchen kann auch ein in wilder Ehe lebender (ergo ledig oder geschieden). Genauso kann ein Lebenslanger Junggeselle noch Jahrelang Emotional seiner Jugendliebe nachhängen.

Verallgemeinerungen helfen einfach nicht weiter.

Gruss von Kalle, geschieden und völlig ohne Altlasten. weder Emotional noch finanziell.
 
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  • #48
Also, ich habe hier die Meinungen über Getrenntlebende gelesen und muss dazu etwas anmerken...
Es hängt doch immer vom Einzelfall ab. Schaut euch die betreffende Person ersteinmal an, anstatt pauschal eure Ablehnung zu bekunden. Es gibt Menschen, die sich trennen, nachdem sie es sich eine lange Zeit überlegt haben. Diese EP-Partner sind innerlich nicht mehr mit ihrem Ehepartner verbunden. Eine Scheidung könnte dann in 1 bis 2 Jahren vollzogen sein.
Ich, w 46, bin getrenntlebend und habe mit dieser Ehe abgeschlossen ! Jetzt mache ich diese Entscheidung in einiger Zeit auch formell offenkundig !
Schaut euch die Leute ersteinmal an, wenn sie tatsächlich in irgendeiner Form an der EX / am EX noch 'hängen', dann hättet Ihr allerdings recht - an ihren Taten sollt Ihr sie erkennen !
 
  • #49
Ich kann Gast 47 nur beipflichten. Die kategorische Ablehnung, die einige User hier ständig von sich geben, diskriminieren eine große Anzahl von "getrennt lebenden" die keinerlei Altlasten haben. Dementsprechend wurde hier schon viel dazu geschrieben. Ein Verheirateter oder ein Geschiedener kann ebenso auf der Suche nach einer Affäre sein. Der Status, dem man dazu ja nicht überprüfen kann, schützt nicht vor unangenehmen Überraschungen.

Ich selbst war bis vor kurzem "getrennt lebend" (ca. 3 Jahre) und bin jetzt geschieden. Geändert hat sich durch die Scheidung nichts.
 
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