• #1

Welche Hobbys und kleine "Macken" finden Sie attraktiv und warum?

Gibt es ein bestimmtes Hobby oder eine Eigenart, die sie beim anderen Geschlecht besonders attraktiv finden? Ich meine solche Dinge wie "Geige spielen" oder einen "Uhrensammeltick"...
 
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  • #2
Jegliche Art von Sport, sowie handarbeitliches Geschick, z.B. beim Malen, Kochen, Nähen, Dekorieren.

m42
 
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Gast

  • #3
Mein Mann spielt sagenhaft gut Gitarre. Ihm zuzuschauen, wenn er ganz versunken in die Musik ist, seine Mimik dabei...wunderschön...
 
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Gast

  • #4
Es gibt schon eine Menge langweiliger Hobbies. Die wirklich interessanten sind die, die eigentlich keiner kennt und wo jeder, der es betreibt, schon automatisch als Spezialist gilt. Das sind dann die Hobbies, die dem Partner die Augen und eine neue Welt öffnen.

Nichts für ungut, aber Malen, Geige, Klavier und Konsorten sind doch eher Allerwelts-Hobbies.
 
  • #5
Wenn ein Mann sich ans Klavier setzt und ein Schubert Impromptu so spielt, dass es nach Schubert klingt, oder einen Tristan-Auszug so, dass es nach Wagner klingt, womöglich noch frei ohne Noten, dann hat er bei mir schon gewonnen.

Gast #3 mag das Klavierspiel als "langweiliges Allerwelts-Hobby" empfinden, aber zwischen Klavier spielen und am Klavier musizieren liegen nun mal Welten.

Ähnlich ergeht es mir, wenn ein Mann gut und richtig singt, mit wohltönender Stimme, und dabei auch die Musik gestaltet, nicht nur runtersingt, dann schmelze ich dahin.

Warum? Weil Musik direkt Gefühle anspricht und weil eine gute Gesangsstimme wie ein Streicheln wirken kann. Und weil Männer mit Gefühl für klassische Musik auch in anderen Bereichen sinnlich sind.

Dagegen lassen mich Hobbies aus dem Bereich Sport, Vereine, Sammeln völlig kalt.
 
  • #6
Ich brauche einen Mann, der Kamikaze-Anteile hat und diese auch gelebt hat - und damit meine ich nicht drei Mal Achterbahn fahren. Das ist selten, aber leider unabdingbar, sonst kann er einfach nicht mithalten. Tja, eigentlich ist das ja dann meine Macke, oder? Nur ein Glück, dass ich den Kerl schon habe, puh.
 
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Gast

  • #7
Ich kann das nicht so pauschal sagen. Kann sein, dass mich ein Instrument einfach nur nervt, kann sein, dass ich dahinschmelze. Kann sein, dass ich Sport grässlich finde, oder ich bin stolz auf die Leistungen meines Partners. Briefmarkensammeln und Angeln finde ich allgemein eher langweilig, aber vielleicht gibt es auch einen Mann, der solche Hobbies so ausführt, dass ich es toll finde.

Was für mich wichtig ist, dass das Hobby mit Seele ausgeführt wird, nicht fanatisch aber auch nicht ohne Begeisterung.
 
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Gast

  • #8
@#3: Kannst Du bitte Beispiele nennen, wäre Dir dankbar! m43.
 
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Gast

  • #9
Ja, Gast 3 hat nur über die Hobbies der anderen hergezogen. Zudem hat er noch nichts genannt, was ihm denn konkret gefallen würde.
Über Hobbies zu lästern finde ich schon mal ganz fehl am Platz. So verschieden die Menschen, so sind auch ihre Talente und Vorlieben.
Deshalb muss ich noch nicht jeden mögen - doch wenigstens sein Glück könnte man jedem uneingeschränkt gönnen.

Persönlich stehe ich auf eigensinnige Kämpfertypen mit Tiefgang, die grundsätzlich nicht den einfachsten Weg wählen, z.B. um der Gerechtigkeit oder der Freude willen auf Ehre und Ruhm verzichten der entgegen dem Mainstream ganz neue Dinge ausprobieren.
Musikalität gepaart mit Virtuosität und überdurchschnittliche kommunikative Fähigkeiten können ebenfalls meine Begeisterung für einen Menschen wecken...

Am Angeln finde ich den kontemplativen Aspekt sympathisch - hingegen ist das dazugehörige Vereinsgehabe für mich persönlich kein "Wasser", in dem ich schwimmen möchte.
 
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Gast

  • #10
Muss man immer ein besonderes Hobby haben, um interessant zu sein? Manchmal habe ich das Gefühl, dass fast jeder (besonders in Single-Börsen) mit irgend einem besonderen Hobby auftrumpfen will. Als wenn ein Hobby das Maß aller Dinge ist. Und komischerweise schreibt jeder Zweite, dass sein Hobby Reisen ist. Es ist fast wie ein Konkurrenzkampf, da es nur noch darum geht, welche Städte und Metroplen man schon gesehen hat. Umso ausgefallener, umso besser.
Was, wenn einem zwar vieles Spaß macht, aber man bislang nichts gefunden hat, für das man brennt?
Ich bewundere Menschen, die tatsächlich Talente haben und ihre wirklichen Hobbys auch ausleben.
Manchmal kommt es mir jedoch so vor, als wenn hinter den meisten vermeintlichen Interessen mehr Schein als Sein steckt.
 
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Gast

  • #11
Bei "Macken" finde ich ja eine gewisse Technik-Phobie bei Frauen immer ganz süß!

m.
 
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Gast

  • #12
Ich glaube noch nicht einmal, dass oben bestimmte Hobbies gemeint sind. Es ist doch nur so, dass in jedem dritten Profil irgendein Musikinstrument steht. Von daher ist ein Musikinstrument schon ein alltägliches Hobby. Die Frage hier war doch, warum ein Hobby auch den anderen außergewöhnlich begeistern kann. Viele Leute mögen Musik und begeistern sich dementsprechend leicht für einen musizierenden Partner. Sticht das Hobby deswegen heraus? Eher nicht.
In der Frage sind im Gegenteil Hobbies und "Macken" in einem Atemzug genannt. Das zielt also eher in Richtung nerdige Hobbies wie #3 richtig erkannt hat. Oder denkt hier jemand ernsthaft, dass Geige und Klavier ein Hobby ist, dass andere als "Macke" einordnen?

Ich habe übrigens ein solches Hobby, das eher eine Minderheit betreibt, aber ausnahmslos JEDER, der davon erfährt, möchte gerne einmal dabei sein. Was es ist, werde ich trotzdem nicht sagen, denn die Exklusivität möchte ich nicht missen und es wäre auch aus anderen Gründen gar nicht gut, wenn viele Leute das Hobby hätten.
 
  • #13
"Hobbies und Macken" - soso...
Wo ist denn da nun der Unterschied? Sind die Hobbies des anderen allgemein eine Macke, weil Gefahr für die ungeteilte Aufmerksamkeit an mir? Ohne Hobbies ist der Mensch langweilig und mit Hobbies wird er sich nicht genug mit mir beschäftigen? Hmmmm. Letztlich sind dann ja wohl nur die gleichen Hobbies, die ich selber pflege, keine Macken, oder Frau Warnecke?

Spaß beiseite, natürlich finde ich einerseits Hobbies attraktiv, die mir liegen, in der Hoffnung, sie gemeinsam betreiben zu können. Bergsteigen, Skifahren, Radln, "Im Gebirg an der frischen Luft rumturnen im Sommer und im Winter bei Tag und bei der Nacht" halt. Daneben gibt es Hobbies, die mir mangels Können fehlen, aber bei mir die reine Bewunderung für den anderen hervorrufen: Ordentlich Klavier spielen (also so, dass Schubert wie Schubert klingt, schöner Ausdruck!, anständig malen, kreativ sein, mir was tolles kochen vielleicht, hähä, und ja, auch angeln, hat was meditatives, man muss ja keinen Köder dranhängen, die armen Fische...

Die Gefahr bei "besonders attraktivem" Hobby des Liebsten (oder der, je nach Geschmack...) ist wohl, wenn ich es nur gaanz toll finde ohne es selber zu beherrschen, was wird die Gegenseite dann wohl dazu langfristig sagen?
 
  • #14
Ein Mann schickte mir mal den Link zu einer von ihm selbst und seinem Bruder hervorragend eingespielten Sonate für Klarinette und Klavier von Brahms, weil er wusste, wie sehr ich diesen Komponisten liebe,
ein anderer sang mal eben spontan das Brahms-Requiem am Telefon an,
ein dritter mailte mir, dass er die Brahms-Ballade, die ich so liebe, auch gespielte hätte, jetzt aber Bach-Enthusiast wäre...
Alle drei waren nicht beruflich, sondern nur aus reiner Liebhaberei musikalisch unterwegs.
Ob meine Brahms-Liebe jetzt Macke ist oder nicht- mich lässt jedenfalls nichts schneller schmelzen als die gemeinsame Leidenschaft für Musik.
Jazz funktioniert übrigens auch... jedenfalls wenn einem der Kontrabass so steht. Hach.
 
G

Gast

  • #15
Gast nr. 9 spricht mir aus dem Herzen. Als Hobby "Reisen" zu nennen, finnde ich sowieso daneben.Denn wer kann schon alleine aus zeitlichen Gründen ständig reisen, so dass man es als "Hobby " bezeichnen kann.
Viel Schein und wenig Sein, genauso wie bei der Angabe von "Freundschaften". Wer hat denn heutztutage noch Zeit und Muße wirklich Freundschaften zu pflegen? Wenn man mal genau hinterfragt, meinen die meisten Leute nur oberflächliche Bekanntschaften damit. Auch in diesem Bereich viel aufgeblasenes Gerede aus Angabezwecken.
 
  • #16
Wenn ein Mann musizieren kann, und noch eine annehmbare Stimme hat.....also zum dahinschmelzen....

Und natürlich stehe ich auf Feuerwehrmänner......logisch! grins
 
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Gast

  • #17
erstmal ist es ja schön wenn jemand überhaupt ein hobby hat. (außer arbeiten und fernsehen) mein letzter lebensgefährte hat viel gearbeitet, zu hause ist er in den pool (gemeinschaftspool im haus) und dann ist er praktisch nur noch umgefallen. aus. ende. nichts. ich wäre schon dankbar gewesen wenn er briefmarken sammelt (und das ist schon mächtig langweilig) er ist übrigens kein arbeiter ohne horizont sondern chef-arzt einer uni-klinik. das ist er immernoch und langweilig ist er auch noch. nur er hat keine frau mehr ;o)
 
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Gast

  • #18
Meine ehrliche Meinung: jedes x-beliebige Hobby ist immer noch attraktiver als überhaupt keines.

Warum? Im Normalfall ist jeder tagsüber mit arbeiten beschäftigt. Die Freizeit verbringt man entweder zusammen oder mit seinem Hobby oder mit dem gemeinsamen Hobby. Letzteres mag erstrebenswert sein, schränkt aber die Zahl der infrage kommenden Hobbys deutlich ein. Alles andere aber fällt unter den Tisch, wenn der Partner mangels eigenem Hobby quengelig reagiert.
 
  • #19
Also ehrlich, jetzt werden schon Hobby-Originalitäts-Wettbewerbe ausgetragen - ich fasse es nicht!

Solch ein Gegockele und Gespreize... nicht zu glauben... "Ich habe aber das tollste Hobby..." "Nein, meines ist noch viel exclusiver..." "Aber bei mir kostet es XXX, das kann ich mir lässig leisten..."

Sorry, Leute, aber solche Profilierungsneurotiker hätte ich unverzüglichst abgeschossen, kränker und oberflächlicher geht es ja wohl überhaupt nicht mehr.

Was wird aus dem ober-coolen Renn-Katamaran-Segler, wenn er wegen Erkrankung oder Arbeitslosigkeit nicht mehr segeln kann? Dann liegt er auf dem Bauch und macht Mensch und Vieh verrückt mit den Geschichten aus seiner Glanzzeit! Erinnert mich an meine Jugend, als man aus Höflichkeit den Kriegserinnerungen der Veteranen zuhören musste... und sich irgendwann diskret verpieselt hat...

Wer seine Partnerwahl von solchem Blödsinn abhängig macht, ist selbst schuld.
 
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Gast

  • #20
Mir sind allgemein Männer symphatisch, die eine Leidenschaft mit einer Freizeitbeschäftigung teilen können, aber nicht unbedingt mit Allerweltshobbys wie Fußball, Schafkopf spielen oder der Vereinszugehörigkeit in der örtlichen Faschingsgarde.
Ich mag gerne Trendsportarten beim männlichen Geschlecht, die ich auch selber gerne betreibe und dann mit ihm machen möchte, u. A. Snowboarden, Wakeboarden, Ultimate Frisbee, aber auch Golf, oder Klettern (In- oder Outdoor). Mir sind meist die Hobby am liebsten, die man spontan, zu zweit und draußen an der frischen Luft betreiben kann.
Männer in Vereinen sind nicht unbedingt meines, den Golfclub lasse ich mal außen vor, da ich mich wieder auch im Golfclub anmelden werde.
Was ich auch toll finde: Männer, welcher nebenberufl./ehrenamtlich als Rettungsschwimmer, Feuerwehrmann, Rettungssanitäter tätig sind. Das sind Männer, die anpacken können und sich vor Verantwortung nicht drücken!

w (25)
 
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Gast

  • #21
Männer in Vereinen sind nicht unbedingt meines, den Golfclub lasse ich mal außen vor, da ich mich wieder auch im Golfclub anmelden werde.
Was ich auch toll finde: Männer, welcher nebenberufl./ehrenamtlich als Rettungsschwimmer, Feuerwehrmann, Rettungssanitäter tätig sind. Das sind Männer, die anpacken können und sich vor Verantwortung nicht drücken!

w (25)
Das widerspricht sich aber. Denn oft ist halt Sport (und dort z.B. auch die Jugendförderung) nur in Vereinen möglich und genau dort braucht es ehrenamtliche und "Funktionäre" die sich nicht vor der Verantwortung in der Gemeinschaft drücken.

Bei Dir hört es sich so an, als ob Du nur auf Schicki-Micki-Trendsportarten und elitären Golfclubs aus bist. Das hat wiederum überhaupt nichts mit Verantwortung übernehmen zu tun!

m.
 
  • #22
Leidenschaften machens aus! gewürzt mit einer guten Portion Wahnsinn und schwarzem Humor. Kamikaze-Anteile sind auch nicht schlecht.

Wenn einer Leidenschatlich Schach oder Hallenhalma spielt ist mir das allemal lieber als einer der ohne Leidenschaft ein abgedrehtes IN-Hobby pflegt.

Konkret für mich natürlich alle Arten von Sport und Musik. (Gut Boxen und Dubstep mal ausgenommen).

Macken? Alle die meine Liebste so pflegt ;-) Bei jeder anderen würden Sie nerven.
 
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Gast

  • #23
Bei Dir hört es sich so an, als ob Du nur auf Schicki-Micki-Trendsportarten und elitären Golfclubs aus bist. Das hat wiederum überhaupt nichts mit Verantwortung übernehmen zu tun!

m.
Ich bin die #19
Da packt aber jemand schön die Vorurteile aus! Lass mich raten - du warst noch nie auf einem Golfplatz und kannst gar nicht mitreden, was für Menschen dort verkehren?!
Ich habe in einem Golfclub mit meinem damaligen Freund gespielt, der keineswegs elitär und versnobbt war! Im Gegenteil: Dort ging es um das Golfspiel als Sport und um nichts anderes. Gehe bitte erstmal auf mehrere Golfplätzen spielen und dann können wir gerne weiterreden!

Und was bitte ist an Snowboarden oder Wakeboarden "schicki-micki"?? Diese Sportarten werden eben gerne von Leuten in meiner Altersklasse ausgeübt, weil sie einen hohen Spaßfaktor haben, nichts weiter.
"Schicki-Micki" Sportarten sind eher Segeln, Polo oder Reitsport (kommt aber auch drauf an, wo und wie man es betreibt).
 
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Gast

  • #24
Wieso ist es hierzulande so dermaßen wichtig ein Hobby zu haben. "Was du hast kein Hobby?"klingt für mich wie "Was du gehst morgens um zwei bei Rot über die Straße?" Geht´s noch.
Wenn ich nichts zu tun habe - was oft genug vorkommt lungere ich gerne in der Gegend rum. Leztens nach einem beruflichen Termin habe ich mich nahe einem Alpendorf verlaufen, herumgenkipst und die Bilder teils verschenkt (an nen Weinhändler), teils auf dem Flohmarkt verkauft, teilweise Postkarten draus gemacht. Früher war ich so 2-3 mal wöchentlich beim Kampfsport oder bin im Wald herumgelaufen oder auf dem See herumgepaddelt (letzteres mache ich auch heut noch). Das alles fällt für mich aber nicht unter die Kategorie Hobby (ich hass schon das Wort), sondern "Nixtun oder Rumlaufen". Komparse beim Film sein (so 1 mal im Monat) nenne ich auch "Rumlaufen vor der Kamera", aber sicher nicht Hobby! Eine Frau die einen Mann mit Hobby wünscht kocht sicher auch immer nur nach Rezept aus dem Kochbuch - und das kann ja wohl kaum schmecken. m 43
 
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Gast

  • #25
@23: was ist denn dann deine Definition eines Hobbys?
 
  • #26
Ich lasse mich überraschen, welche Vorlieben die Anderen haben.

Ich wünsche mir eine Partnerin, die selber Motorrad fährt. Dieses Hobby wird unter Frauen immer beliebter. Bisher aber nur eine Sozia gehabt.

Ich stehe auf Brillenträgerinnen. Das darf auch eine sog. "Nerd-"Brille mit schwarzem Gestell sein.

Wenn die Frau besonders ausgeprägt auf Schmuck steht - wunderbar - schicke ich sie zu meiner Mutter.
Die hat das gleiche Hobby. Dann können sich diese Frauen stundenlang darüber beschäftigen.

Ich schätze Selbstbewußtsein und Selbständigkeit bei Frauen.
z.B. wenn sie Heimwerkerin ist. Selbst Automechanikerinnen sind mir sympathisch. Und sei es nur als deren Hobby, z.B. Oldtimer.
= gemeinsame Themen + Arbeiten - stundenlang.

Nie wieder eine Frau, die Wellensittiche o.ä. sammelt. Das Wohnzimmer wurde durch deren Lärm unbewohnbar. Und abends Käfig abdecken, erlaubte sie nicht.

Musik ? Kommt darauf an - welche Musik. Und wie oft.
Klassische Musik gefällt mir auch. Aber auch noch, wenn täglich ?

Auf den Golfplatz würde ich meine Partnerin begleiten. Aber selber spiele ich nicht. Auch kein Tennis.
Ein Fuß- oder Handballspiel besuchen, würde mich nicht begeistern.

Die Frau muß bei mir nicht ausgeprägt typisch weiblich wirken.
Mir imponiert eine Frau, die selber was kann, anstatt:"Ich bin eine Frau - ich kann das nicht"
Aber ich habe keine Lust in "Männer-Rollen" auftreten zu müssen, wie z.B. Feuerwehrmann, um ausgeprägt typisch männlich zu wirken.
 
  • #27
"Unkraut" wie Brennnesseln im eigenen Garten anzupflanzen, als Futter für Raupen, heimische Wildblumen glanzvollen Exoten vorzuziehen, verschiedenen Wildbienen Raum zu geben und sich mit Holunderbüschen dem Ärger der Thuja-Hecken-Fraktion still lächelnd auszusetzen, finde ich ganz, ganz toll!