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  • #61
Nach einer Trennung sollte jeder selbst entscheiden, was er will, aber sich nicht selbst unter Druck setzen. Altlasten zu verarbeiten, braucht eben Zeit, der eine braucht länger, der andere kürzer, aber deswegen ist man nicht beziehungsunfähig. Ich habe fest zwei Jahre gebraucht, aber ich habe mich neu gebunden. Beruf und privates zu vereinen ist nicht aber einfach, und braucht Verständnis von beiden. Aber auch dieses läßt sich lösen. ...
 
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  • #62
Ach nicht schlimmer, als wenn Männer lange keine Beziehung hatten ;-)
Frauen können nur besser alleine sein als Männer. Diese trösten sich dann schnell mit Irgendeiner bis die nächste ,, GROSSE LIEBE " kommt.
Wir Frauen sind lieber allein als mit jemanden den wir nicht lieben oder nur so zum trösten usw...
 
  • #63
@#61: Hm, dachte ich früher auch, stimmt aber nicht. Wenn man dem Forum hier halbwegs traut, gibt es auch eine erschreckende Anzahl Frauen, die promisk leben und beziehungsfreie Zeiten überbrücken. Umgekehrt scheinen hier viele männliche Single durchaus abstinent zu leben, während sie keine Freundin haben. Ich schließe daraus, dass es einfach kein geschlechtsspezifisches Phänomen ist.
 
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  • #64
GEGENFRAGE: Wo sind denn die wirklich interessanten Männer die sich nicht von einem Altersunterschied von 15-20 Jahren blenden lassen?
Daisy
 
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  • #65
@45 die 43 ist kein Mann.Sondern ich bin eine Frau die dazu steht Spaß am Sex zu haben.Und warum soll ich warten bis mal der Traummann erscheint um wieder sex haben zu können?

@47 danke für die Unterstützung
 
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  • #66
Angelika 50/SZ ..Wie kann man sich eine Meinung über einen Menschen bilden, nur weil er länger keine Beziehung hatte - vielleicht war Zeit an einem anderen Lebensthema zu arbeiten. Ich finde diese Bewertungen schlichtweg zum "Gröhlen". Z.B. hatte ich 2 Kinder grosszuziehen, was mir vorrangig erschien und mit Beruf und trara.... zu wenig Zeit für eine wirklich gute Partnerschaft. Auch mir fällt hier auf, dass 50 für Männer eher nicht attraktiv wirkt. Vielleicht stecken die ab 42... gerade in der MidLif Krise und sind hormonell überfordert - brauchen eine jüngere Partnerin, um sich wieder etwas zu erfrischen. Also meine lieben Frauen schauen wir uns doch von 37 bis 42 um, ich glaube die wären`s :) Wobei wir dann halt bei den Lebensabschnittpartnern sind...
Ach ja und zum Thema Schlampe. Meine lieben Herren wisst ihr den Unterschied zwischen einer Hure und einer Schlampe ? ..... Eine Hure kann jeder haben - man bezahlt auch dafür. Eine Schlampe hast vielleicht "grad DU" nicht bekommen :)) Wir meinen zu wissen wie ihr funktioniert ;-)) Das sind die sogenannten Dorf(pf)affen die so reden und in die Freudenhäuser gehen.
Spannend was hier läuft - wirklich besser als auf dem Profil
Angelika
 
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  • #67
Ich habe das Alleinsein satt! All dieses Gerede über: man muss auch alleine sein können und mit sich selbst klarkommen, mag ja zum einen stimmen, aber auf Dauer finde ich persönlich es frustrierend und traurig. Wieviel schöner ist es doch, sein Leben zu teilen und gemeinsam viel zu erleben! ( natürlich nicht, wenn sich dieses " Erleben" auf all-abendliche Fernseh-Futter-Orgien beschränken )
Ich bin jetzt seit zwei Jahren ohne Partner und wünsche mir nichts mehr, als endlich wieder einen passenden zu finden, mit dem ich gemeinsam geniessen kann!
 
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  • #68
Bin über 30, habe auch schon länger keine Beziehung gehabt. Zu Beginn noch Bekanntschaften, dann war mir das zu wenig und seit längerem läuft mir halt niemand über den Weg, in den ich mich verlieben könnte oder mehr Gefühle aufbauen kann als Freundschaft. Wohl Schicksal, aber auch meine Zeit wird kommen, wurde mir zumind. gesagt.
Ich habe noch keine Kinder und erwarte mir von einem zukünftigen Partner, so gemeinsame Kinder dann geplant sind, dass ich von meinem Partner finanziell unterstützt werde. Ich sehe das nicht als ausnutzen, aber ich glaube, oder hoffe vielmehr, dass das weiter oben hier ohnehin nicht auf diese Fälle bezogen war. Eine Frau, die Kinder versorgt, den Haushalt schupft, Essen kocht und vielleicht nebenbei berufstätig ist, läuft Gefahr in einen Strudel zu geraten, nenn ich mal so, also in die Falle, sich eigentlich nie erholen zu können, nie zur Ruhe zu kommen. Also wenn man hier etwas Unterstützung vom Partner erwartet, um sein Leben zu meistern, dann ist das doch legitim oder? Es kann nicht nur sein, dass wir Frauen immer geben und geben. Mir ist bewusst, dass das einige (Männer) hier vermutlich anders sehen, aber ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen und die ist, dass ich meinem Partner in einer schwierigen Zeit extrem viel geholfen habe. Ich habe auf vieles verzichtet zu seinen Gunsten, gemeinsm die schwere Zeit durchzustehen war die Devise. Letztendlich haben sich seine Probleme gelöst und ich bin mit einem Haufen Schulden dagestanden und einem Partner, der mir meine miese Laune verübelt hat. Frau hat alles zu tun, zu springen, und immer gut gelaunt zu sein. Ich habe viel verloren damals, ich habe alles und mehr investiert, ich als Frau wurde ausgenutzt. Ich habe von dem damaligen Partner nichts bekommen. Das kanns nicht gewesen sein. Daher und weil ich mich finanziell erholen musste, hatte ich danach echt keine Lust auf eine fixe Beziehung. Auf Zärtlichkeiten will man aber auch nicht verzichten. Bin ich jetzt eine Schlampe? ONS haben mich nicht interessiert, aber warum werden Frauen verurteilt, die auch diese Seite des Lebens genießen? Glücklich in Bezug auf Partnerschaft bin ich als Frau auf diese Weise natürlich nicht geworden. Nun bin ich eben längere Zeit Single ohne männlichen Intimkontakt und natürlich richtet man sich sein Leben so ein, wie es kommt und passt - für einen alleine. Man kann ja nicht dauernd darauf hoffen, dass einem im nächsten Moment Mr. Right vor die Füße läuft. Oder, wie seht ihr das?
 
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  • #69
Also Leute, viele Vorurteile, Frauen gegenüber konnte ich hier in diesem Forum verzeichnen. U. a. auch das Wort "Dorfschlampe"!! Warum ist in den Augen vieler Menschen eine Frau eine Schlampe, wenn sie so lebt, wie es ihr beliebt??Männer machen das ständig...Sich Frauen an Land zu ziehen, um ihre sexuelle Lust auszuleben. Warum bitteschön gibt es für sie keine Bezeichnung. Z. B. Schlamperich???Ich finde, jeder sollte so leben, wie es ihm beliebt. Selbstverständlich ohne andere Menschen mit seinem Verhalten zu zu verletzen!! Alles andere finde ich vorsintflutlich. Ich bitte um mehr Toleranz!!
 
  • #70
@#68: Ich glaube, dass die Toleranz, die Du forderst, auch durchaus hier im Forum vorhanden ist: Nämlich das Verhalten einer solchen Frau problemlos zu dulden, sie aber andererseits als potentielle Partnerin auszuschließen -- genau das ist Toleranz in beiden Richtungen. Wie jemand anders sein Sexualleben gestaltet, dürfte den meisten Frauen und Männern hier egal sein, solange sie nicht diesen Menschen als Partner erwischen (es sei denn, sie gehören zu der Minderheit, der es wirklich komplett egal ist).

Dass manche Bezeichnungen hart anmuten ("Dorfschlampe", "Wanderpokal") zeigt nur, wie stark die Gefühle diesbezüglich sind -- aber da es ja gerade um Meinungsaustausch geht, ist es doch auch interessant, genau das zu erfahren.

Für falsch halte ich dagegen Deine Einschätzung, dass Männer häufiger so handeln oder es bei Männern heutzutage eher geduldet wird. Es haben sich in diesem Forum bereits genug Frauen geäußert, die auch keinen Mann wollen, der durch Dutzende Hände gegangen ist -- ich gehöre dazu, für mich kommt so ein Mann nicht in Frage. Offensichtlich gibt es auch viele Männer, die selbst nicht auf flüchtige Sexualkontakte stehen, und umgekehrt gibt es zahlreiche Frauen, die just dieses verteidigen. Mir erscheint es daher kein besonders geschlechtsabhängiges Verhalten zu sein.

Was Ausdrücke angeht, so werden Weiberheld, Schürzenjäger, Gigolo durchaus auch stark abwertend gebraucht.
 
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  • #71
ist es nicht so, dass frauen (und auch männer) immer dem gleichen unbewussten muster folgen und mit dieser ausstrahlung dann natürlich auch immer den gleichen typ anziehen- will heissen, wenn frau (oder mann) z. b. bindungsängste hat, sucht sie (er) sich treffsicher (natürlich unbewusst) immer die partner, die diese ängste auch bedienen. und natürlich klappt das dann nicht und man trennt sich wieder. nach einer geraumen zeit geht das spielchen wieder von vorne los. egal, wie lange man alleine war, wichtig ist, dass man sich diese ängste (oder andere, die man hat) anschaut und an sich arbeitet, dass man über kurz oder lang einen einen anderen typ mann (frau) anzieht. erst dann kann es auf dauer mit der partnerschaft funktionieren. natürlich nur, wenn beide auch bereit sind, sich auf das abenteuer beziehung einzulasen und die nötige beziehungsarbeit leisten. das hüpfen durch sämtliche betten auf diesem planeten bringt beiden geschlechtern letztlich nur ein paar minuten spass und dann einen faden nachgeschmack
 
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Deanne

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  • #72
Das ich schon eine längere Zeit ohne Beziehung durchs Leben gehe, finde ich als Frau nicht als Nachteil. Es ist genau so, wie bereits einige erwähnt haben die Ansprüche an einen Mann werden einfach höher, aber nicht unbedingt in Materieller Hinsicht, sondern auf der emotionaler, kommunikativen und auch auf der sexuellen Ebene. Wenn ich die verschiedenen Beiträge so durchlese, bin ich einerseits beruhigt, dass es noch andere über 50 gibt die von den Herren der Schöpfung nicht angesprochen werden, und auch verabschiedet werden mit der automatischen Absage. Beruhigt deswegen, weil ich immer geglaubt habe, dass meine Chancen deswegen bei 0 % liegen, weil ich 4 Kinder habe, und automatisch davon ausgegangen wird, dass dies gleichzusetzen ist mit Altlasten, finanziell nicht abgesichert, Muttertyp und weiss ich was noch alles. In EP gibt es ja nirgends eine Spalte im Profil wo man eintragen kann, Finanziell unabhängig, 17 Jahre allen, keine Altlasten, selbständig und frei, eigentlich eine gute Partie Smile. Habe in den 3 Monaten die ich auf EP bin mehr erwartet.
 
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  • #73
@71 - Schreib es unter_ Das Besondere an mir ... das kann jeder sofort lesen, wenn dein Profil empfohlen wird und dann siehst du, was passiert - weniger als nichts geht ja sowieso nicht... Viel Glück!
 
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  • #74
nehme jetzt das erste mal bei einem solchen forum Teil. Bin 36 und alleinerziehende Mama. nachdem mein mann mich mit der sekretärin über 2 jahre betrogen hat, diese auch gewisse,absolut niveaulose (um es mal so auszudrücken) auftritte bei uns im und vor dem haus hatte, brauchte ich wirkllich lange um über das ganze hinwegzukommen. nun tobt auch noch der rosenkrieg, aber vom allerfeinsten!! Glaube nicht, dass ein mann lust hätte, sich auf eine frau einzulassen, die probleme mit sich rumschleppt. anbieten tun sich da schon welche, aber will man die? man hat doch auch ansprüche (meine aber hier nicht das liebe geld), alle wollen einen verkuppeln... aber wie es oft so ist: die interessanten männer sind meist sofort vergeben, da sich viele frauen egal wie auch in beziehungen reindrängen und die frauen, die eben gerade nicht die familien anderer kaputt machen, bleiben außen vor. aber: auch wenn ich schon länger allein bin, tauge ich noch nicht zur matratze, möchte eben eine Beziehung an die auch ich anspüche stelle..wegen der kinder müßte er erstmal zurückhaltend sein, da ich mir erst ein bißchen sicher sein möchte und vom niveau her, sollte man sich doch auf augenhöhe begegnen. dann bin ich eben läger allein..habe eben einen knall, aber ich trage ja uach noch verantwortung ggn. den kindern
 
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Deanne

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  • #75
Danke für den Typ mal schauen ob es was bringt. Smile
 
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  • #76
Hallo,
gehöre zu den Frauen 50+, bin seit ein paar Monaten wieder Single, habe jedoch vor dieser Beziehung, die friedlich endete, viele Jahre allein gelebt und habe damit auch nicht hinterm Berg gehalten bei den bislang durchaus sympathischen Männern, die ich bisher über EP (leider bislang noch ohne "Knistern") traf. Hatte nicht den Eindruck, dass sie das sonderlich erschütterte.
Das Nichtbeantworten von Grüßen oder Anfragen ist stillos, habe ich natürlich auch schon hier erlebt. Das abtörnende Bild von einer Frau 50+ mit Dutt, Katze und verschwundener Libido haben sicher noch viele "innerliche Oldie"-Männer im Kopf, aber es gibt auch viele andere, die moderner eingestellt sind.
Natürlich steigen die Ansprüche sowohl beim Mann als auch bei der Frau mit den Jahren. Ein Mann aber, der einer Frau keine sog. Vergangenheit, auch sexueller Art, zugesteht, ist auch in anderen Bereichen sehr konservativ und darf gerne weiterhin Ausschau halten nach der jüngeren oder jungen Dame, die ihn selbstverständlich nur wg seiner inneren Werte liebt :))) P.S.: habe übrigens eine Katze, aber keinen Dutt.
 
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  • #77
Sehr viel Offenheit und versteckte Zwänge. Ich gehöre, so mein Resumee aus diesem Forum, zu vielen typisierten, wie z. B.:"geduldete Dorfschlame", "zu anspruchsvoll"," keiner gut genug"usw..
Mich kennt in meinem Ort jeder. Mir ist heute gleichgültig, wie der Durffunk über mich berichtet. Ich lebe ein freies, selbstbestimmtes, angenehmes Leben. 60 Jahre Fremdbestimmung, Wogen glätten, angenehme Atmosphäre schaffen, unausgesprochene Wünsche erfüllen, eigene Wünsche negieren sind genug. Nach 6 Monaten Ehe wusste ich:"Mit dem wirst du nicht glücklich, aber du willst 2 Kinder und nicht allein durchs Leben gehen, und du hast nun Ja gesagt, also richte dich ein.
Seit über 4 Jahren bin ich allein und genieße jeden Tag. Ich holte nach, was ich versäumte. Lernte in den letzten 5 Jahren viele interessante Männer kennen und kann alles bestätigen, was in diesem Forum über Männer gesagt wird. Ob es für mich DIE GROßE LIEBE gibt, weiß ich nicht, aber ich bin bei EP,das wird schon seinen Grund haben.
Und noch was, ich wundere mich immer wieder, wie viele Menschen ihr Leben mit Ärger, Missmut, Jammern, Stochern mit spitzen Zungen im Leben anderer, verbringen. Für mich wäre ein solches Leben nicht lebenswert.
Ich stehe zu mir, begegne Gleichgesinnten jeder Altersgruppe sehr offen und schöpfe aus diesen wertvollen Begegnungen Freude und Kraft, finde Zuneigung und Achtung. Meine Großfamilie gibt mir Halt. Und erfüllten Sex, der mich in die höchsten Höhen der Lust getragen hätte, habe ich mit einem Mann nie erlebt, aber selbst ist die FRAU!
Viele Menschen umgeben sich mit selbstgemachten Fesseln und lassen sich von anderen entmutigen. SCHADE!
Glauben Sie an sich! Sie sind es wert geachtet und geliebt zu werden. Das andere Geschlecht wird einen selbstbewussten, selbstbestimmten, offenen Menschen eher annehmen und lieben lernen, als einen s.o.
 
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  • #78
Zur Eingangsfrage:
Die Zeit, die jemand braucht um über den alten Partner/die alte Partnerin wegzukommen ist äußerst individuell und von vielen Faktoren beeinflusst (Dauer der Beziehung, emotionale Bindung, gemeinsame Erlebnisse, Herzensbildung, eigen Persönlichkeit, Reife, Etc....). Davon, und vom Sexualverhalten auf eine Person, bzw. ihre Bindungsfähigkeit schließen zu wollen halte ich für, sagen wir mal für äußerst 'ambitioniert' ... Generell noch ambitionierter, wenn nicht gar unverschämt, ist es Menschen die man nicht kennt aufgrund solcher Dinge beurteilen zu wollen.
 
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  • #79
Hallo alle zusammen,

ich habe einen größeren Teil der hier verbreiteten Meinungen gelesen. Meine Ansicht ist, dass die meisten aus meiner Sicht mit sich selber nicht im Reinen sind und möglicherweise darauf anlegen, andere zu verletzen (aus welchen Erfahrungen auch immer). Ich jedenfalls halte ein solches Forum für nicht geeignet, über derartig lebenswichtige Themen miteinander zu diskutieren. Eine solche Diskussion würde ich lieber mit der potentiellen Partnerin führen wollen. Wobei hier das Problem auftaucht - wo finde ich diese. M. E. im Internet ist genauso schwierig wie bei Aufgabe einer Annonce oder sich unter die Leute mischen. Da gehört eine Menge Glück dazu. Da hilft es aus meiner Sicht enorm, wenn man in der Lage ist, sich selbst zu lieben. Erst dann kannst Du ungezwungen auf andere zugehen.
Für alle Frauen ab 50 + ! Es gibt auch noch Männer (ich selber bin 60), die nicht nur durch die Betten der Frauen hüpfen wollen (denn das macht tatsächlich leer im Kopf und eine Beziehungs-fähigkeit ist m. E. ausgeschlossen), sondern sich eine ehrliche, offene und auf gegenseitiges Vertrauen aufbauende Zweisamkeit wünschen. Ich glaube jedenfalls an den Traum, der mit dem Film "Wolke neun" in aller Munde ist.

Viel Spaß bei der weiteren Suche! Euer Ralf
 
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  • #80
Das sind schon sehr weltbewegende Farehn die hier gestellt werden, wirklich. Unser Umgang mit Frauen die länger beziehunglos sind, ja, der wird die ganze Welt einmal bewegen, der wird entscheiden über die Zukunft der Menschheit. Und so bewegt mich diese Frage von Kindesbeinen an bis heute.
Welche Meinung habt ihr übrigens von einem Mann, 51, die nie in seinem Leben eine Beziehung und nie eine Beischlaferfahrung hatte?
 
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  • #81
Zum nachdenken und rechnen:
Wieviel Menschen begegnen uns im Leben?
Wieviele davon durchschnittlich am Tag?
Wieviele kommen als Partner/Partnerin in Frage???
Müsste es da nicht - rein rechnerisch - Zeit brauchen bis der/die nächste passende uns über den Weg läuft?
Die Bevölkerunsgstatistik sagt übrigens, dass es einen leichten Überhang von Männern gibt - müssten da nicht mehr Männer ohne Frau sein, als umgekehrt?
Wurde nicht in jedem Bett, durch das eine Frau geschliffen wurd, auch ein Mann geschliffen?
..........
Übrigens mit ein Mann der nicht bewiesen hat, dass er auch alleine klar kommt, kann ich nichts anfangen. Gruß I.S.
 
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  • #82
Hallo zusammen

Zu @79 : Ein solcher Mann ist sehr wahrscheinlich direkt nach seiner Pubertät Priester geworden ;-))
Als Mann kann ich zur Forumsfrage nur sagen, daß es egal ist, wie lange eine Frau keine feste Beziehung mehr hatte. Das ist genauso irrelevant, wie die Frage danach, wie lange ein Mann keine feste Beziehung mehr hatte. Es sagt auch nichts darüber aus, ob m a n beziehungsfähig ist, oder nicht. Es hat bisher halt nur noch nicht gepasst. Mit zunehmendem Alter (Ich 49) hat m a n auf Grund seiner Erfahrungen bestimmte Vorstellungen, wie eine glückliche Partnerschaft aussehen sollte. Daß dies nicht zu 100% machbar ist, dürfte auch klar sein. Was aber in meinen Augen und für mich selbst erfüllt sein m u ß , ist das beidseitige Liebesgefühl in der Magengegend.

Zu Frauen 50+ kann ich folgendes sagen:
Ich persönlich würde eine attraktive, jung gebliebene Frau 50+ jeder 30-jährigen vorziehen. Mal ganz realistisch gesehen, was sollte eine 30-jährige Frau an einem 20 Jahre älteren Mann reizen? Diese Frage würde ich mir immer stellen. Nimmt sie mich aus Liebe oder warum? Allein diese Zweifel wären auf die Dauer tödlich für eine Partnerschaft. Außerdem sind diese Frauen noch mit ihrer eigenen Entwicklung beschäftigt. Ganz zu schweigen von der Frage Kinder oder doch nicht? Was ist in 10 Jahren. Dann wäre ich 60 und sie 40 u.s.w. .

Da ich eine echte Partnerschaft möchte, empfinde ich Frauen in meinem Alter +/- als einzige in Frage kommende ehrliche Wahl. Für den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft mit einem gemeinsamen älter werden, finde ich das unabdingbar.
Also Frauen 50+ ihr seid begehrter als ihr denkt.

Günter aus Köln
 
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  • #83
Hallo, ich bin noch ganz bewegt von den vielen Meinungen, die ich hier gelesen habe. Kompliment an die # 68 - das Wort Schlamperich find ich echt originell. Werde hier bestimmt öfters lesen und vielleicht auch schreiben. Jedenfalls denke ich, dass es auf den Einzelnen ankommt. Es kann keinesfalls so sein, dass jemand, der längere Zeit keine Beziehung hatte deshalb gleich als beziehungsunfähig abgestempelt wird. Bin seit 4 Jahren alleine und halte mich absolut für beziehungsfähig!!! Wenn ein Mann ständig andere Damen im Bett hat, wird er deshalb nicht beziehungsfähiger.....
 
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  • #84
Daumen hoch für #69! Sehr differenzierte Meinungsäußerung!! :)
 
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  • #85
@ 81
Na, sag ich (#75) doch, dass es auch moderner eingestellte Männer hier bei EP gibt! Schön, Günter, dass du geschrieben und das unter Beweis gestellt hast. Dann halten wir also durch und weiter Ausschau. Viele Grüße aus K nach K, an die Fragestellerin und alle anderen ü50!
 
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  • #86
Bin zwar nicht bei EP und durch Zufall hier hängen geblieben...Die abwertenden Äußerungen über ganz persönliche Verhaltensweisen finde ich nicht ligitim. Wenn es denn schon öffentlich gemacht wird, so kann die Meinung dazu geäußert werden, aber doch bitte nicht urteilen!
Da sollte doch ein jeder erstmal vor die eigene Tür schauen...
Die Menschen, die sich aktiv aufmachen einen Lebenspartner zu suchen über solche und ähnliche Plattformen, sollten sich daran erfreuen sympatische Menschen kennenzulernen und eventuell auch gemeinsame Unternehmungen zu genießen. Anstatt mit der Erwartungshaltung der "großen Liebe" hier zu agieren. Und wenn es denn tatsächlich Schmetterlinge im Bauch gibt, dann werden diese doch nicht durch einen Altersunterschied abgestellt! Wer behauptet dieses rational beeinflussen zu können kennt die Liebe doch nicht! Die Liebe ist nicht mit Worten zu beschreiben! Es sind Gefühle! Alle Philosophen sind daran gescheitert... Zum Vergleich: Man müßte einem Blinden die Farbe "blau" erklären!...
Grundsätzlich begrüße ich hier dieses offene Forum als Mann 50J und ich kenne Menschen mit 35J, die wesnetlich älter wirken als ich.... und für mich gehört zum Sex auch Liebe! Kein ONS, keine Strichlisten! Und um der Stastistik hier etwas beizutragen brauchte ich 2J um die Trennung zu verarbeiten, aber ich fand mich selbst! Ich benötigte nach dem workoholic weitere 5J um mein Leben neu zu gestalten und nicht von den Lebensumständen getrieben zu werden.
Mein Neustart habe ich als single begonnen - soll aber nicht so bleiben -... Sucht denn nicht jeder hier auch Vertrauen,Geborgenheit und ein wirklich offenes Miteinander wodurch Verständnis füreinander erst möglich wird? Hat hier keiner Sehnsucht nach Nähe?
Hier werden Attribute und Verhaltensweisen diskutiert die sich in einer liebevollen Partnerschaft kaum stellen dürften, zu Mal nicht wenn wir aus unserer gescheiterten Beziehung gelernt haben.
Die Frauen sind zwar die komplexisten Wesen, aber dafür die wunderschönsten auf diesem Planet.
Es grüßt euch
Christian
 
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  • #87
Ich finde die Bezeichnung "Altlast" für frühere Beziehungen ziemlich daneben. Und die Dauer der Beziehungslosigkeit kann doch einfach so viele Gründe haben, dass daraus allein noch kein negativer Rückschluß gezogen werden kann. Ich gebe aber zu, dass bei langer Bezeihungslosigkeit auch schon mal der Zweifel aufkommen kann, dass der Betreffende gar keine Nähe zulassen kann.
 
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  • #88
Ich bin seit über drei Jahren Single, habe aber alle paar Monate einen Mann kennen gelernt, der einfach nicht passte. Ich (38 J.) habe mit denen nichts angefangen, weil ich nicht mit irgedeinem Mann zusammen sein wollte, den ich nicht liebte. Gerade, weil ich sehr viel Nähe und Geborenheit brauche, habe ich mich gegen eine nicht erfüllende Beziehung entschieden, bei der ich am Ende den anderen ja nur verletzt hätte. Bin ich nun nicht normal? Es liegt wirklich nicht daran, dass mit mir etwas nicht stimmt. (Ich weiß, jetzt werden viele von Euch denken, da stellt sich jemand wieder besser dar, als er tatsächlich ist..) Es waren aber immer wieder Männer, die auch objektiv nicht passten (keinen Job, noch nicht geschieden und deshalb noch voller (Alt-)Lasten, äußerlich absolut nicht mein Typ, z.B. sehr ökohaft usw.) So haben es auch alle Menschen, die mir nahe stehen, gesehen. Außerdem bin ich auch sehr selbstkritsch und habe immer wieder mich selbst und meine Ansprüche, meine psychischen Blockaden analysiert. Irgendwann habe ich mir gesagt, dass es wohl göttliche Vorbestimmung ist und es wohl so sein soll... Die Meinungen von # 1 und #86 (alle anderen habe ich nicht gelesen :) ) finde ich o.k., bis auf die Zweifel, dass Frauen dann wohl gar keine Nähe zulassen können oder sich zu sehr an das Alleinsein gewöhnt haben. Ich habe mittlerweile das Alleinsein wirklich ganz dicke satt, nachdem ich etwa 2 Jahre Zeit gebraucht hatte, um meine alte langjährige Beziehung, die auch nach der Trennung bedingt durch ihn noch sehr problematsich verlief, zu verarbeiten und meine "Freiheit" zu genießen. Ich möchte und kann auf jeden Fall Nähe zulassen und bin wieder in der Lage, mit tiefen und straken Gefühlen zu lieben und eine Beziehung gemeinsam mit dem Partner mit allem, was dazu gehört, zu gestalten. Das soll aber nicht heißen, dass mir die Luft zum Atmen genommen werden darf oder, dass ich selbst zu viel klammern würde. Vielmehr erwarte ich einfach nur, dass sich die Partner gegenseitig - wie in jeder normalen Beziehung- einen gesunden Freiraum gewähren sollten.
 
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  • #89
@ Fragensteller und
@ 73:
Wie wäre es mit der Variante:
Frau hat mehrere Jahre ihrer Ehe gebraucht, um sich sicher zu sein und zu dem Schluss zu kommen, dass es in gewissen Situationen besser und richtig ist, sich zu trennen. Trotz oder evtl. gerade wegen der Kinder.
Und nach der entsprechenden schwierigen Trennung ist diese Frau dann erst mal nur dafür da, einerseits den Kindern Sicherheit zu geben und andererseits berufliche Sicherheit zu erlangen.
Für eine neue Partnerschaft ist aus meiner Sicht da kein Raum.
Erst wenn die Trennung verarbeitet ist, die Kinder gut auf den Weg gebracht sind, es beruflich gut läuft und finanzielle Unabhängigkeit da ist, öffnet sich diese Frau wieder für eine neue Partnerschaft. Weil sie jetzt erst wieder Zeit dafür und auch den Kopf frei hat...

@#81 Günter: Danke für dein Statement !!
Wenn du magst, kannst du mich gerne mal anschreiben:
7E04E7CF
Bin aber nicht 50+, sondern "erst" 47 ;-)
 
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  • #90
Ich verstehe die Frage nicht, wenn man lange Zeit ohne Partner lebt ist das nicht negativ. Früher als Programmierer kam ich abends spät nach Hause und am Samstag war mein Haushaltstag. Da blieb nur der Sonntag übrig und da wollte ich erst mal richtig lange ausschlafen.
 
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