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  • #1

Welche Schlafzimmerform bevorzugt ihr? Gemeinsame oder getrennte Schlafzimmer? Warum?

 
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  • #2
Bei getrennten Wohnungen ergeben sich zwangsläufig getrennte Schlafzimmer. Wenn wir zusammen sind, dann natürlich ein Schlafzimmer.

Aber, sollten wir irgendwann mal zusammen wohnen, könnte es sein, dass wir zwei getrennte Schlafzimmer wählen. Denn 1. wenn der Partner schnarcht und man selbst einen leichten Schlaf hat, ist man keine Nacht mehr ausgeruht. Und 2. auch die Distanz kann auch meiner Sicht sinnvoll sein, sei es, einer schaut noch TV, der andere will schlafen oder einfach um nochmal "Zu Dir oder zu mir" spielen zu können...

Zudem soll es ja unterschiedliche Einrichtungs- und Wohlfühlstile geben - ab einem gewissen Alter lässt sich nicht mehr alles auf einen Nenner bringen und jeder möchte da vielleicht auch sein eigenes Rückzugsgebiet - sein Reich aufrecht erhalten.
 
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  • #3
Ich bevorzuge hauptsächlich ein gemeinsames Schlafzimmer, da ich meinen Partner spüren und in meiner Nähe wissen möchte. Es käme für mich höchstens ein Gästezimmer in Frage, wo man übernachtet, wenn man z.B. sehr erkältet ist, damit man den anderen nicht ansteckt, oder das Husten nachts wach hält.
 
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  • #4
siri
Am liebsten eine getrennte Wohnsituation!

Ich habe mir mein Leben für mich optimal eingerichtet, ich gehe davon aus, daß es einem Mann in meinem Alter ebenso geht. Das ist nicht immer und nicht unbedingt kompatibel. Jeder kann und soll gerne mal ein paar Tage beim anderen verbringen und vor allem immer willkommen sein, aber immer im Doppelpack zu leben kann ich mir nicht mehr vorstellen.

Ich war schon immer für getrennte Schlafzimmer. Ein eigenes (Schlaf)zimmer muß niemanden davon abhalten, die Nacht zusammen zu verbringen, aber ein eigenes Zimmer mit einem eigenen Bett hat heute schon jedes Kind, warum gilt das nicht für Erwachsene? Gemeinsame Intimität ist etwas wunderschönes, aber ich brauche auch noch ein wenig Intimität, ganz für mich alleine!
 
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  • #5
@3: hallo Siri, gebe dir Recht. Und @2: Da hilft kein Gästezimmer - zwei vollwertige Schlafzimmer mit ausreichend großem Bett - denn genau, zwei Schlafzimmer halten nicht davon ab, die Nacht oder den Abend oder den Morgen doch zusammen zu verbringen...

Doch so wie ich die Forumsgemeinde zwischenzeitlich einschätze, ist diese Meinung auch altersabhängig. Wir, über 40, haben meist langjährige Ehen / Partnerschaften hinter uns. Wir freuen uns deshalb auch mal über den Wechsel zwischen Nähe und Abstand, weil wir die andere Situation zur Genüge kennen, auch die Nachteile. Jüngere haben noch die Illusion, alles bleibt gut! Doch jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen, das ist auch gut so.
 
  • #6
@#4: Manchmal muss ich mich wirklich beherrschen. So zum Beispiel bei Deinem "Jüngere haben noch die Illusion, alles bleibt gut! Doch jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen, das ist auch gut so." -- Welch eine Fehleinschätzung, welch eine Verbitterung vom Leben spricht aus diesen Zeilen und degradiert 35-jährige zu regelrecht lebensunerfahrenen Menschen, wohlgemerkt im Vergleich zu über 40-jährigen. Ist das ernst gemeint?

Meine Eltern sind über 40 Jahre verheiratet und haben schon immer ein gemeinsames Schlafzimmer. Sie könnten sich niemals getrenntes Schlafen vorstellen. Sämtliche befreundeten Ehepaare von ihnen haben auch gemeinsame Schlafzimmer -- es handelt sich aber eben auch um intakte Ehen. Und genau das ist der Unterschied: Du, #4, hast eine gescheiterte Ehe hinter Dir und flüchtest in Abstandsdenken und Freiheitskacke, vielleicht weil Du Dich nicht mehr so weit auf einen anderen Menschen einlassen kannst oder willst, wie es jüngere mit offenem Herzen in der Lage sind.

Nicht generelle Lebenserfahrung lässt Dich am gemeinsamen Schlafzimmer zweifeln, sondern eine konkrete negative Lebenserfahrung und trübe Zukunftsaussichten, nämlich selbst zu denken, man würde nie wieder jemandem so nahe sein wollen. Das ist traurig und dafür habe ich auch Verständnis, aber bitte nicht so tun, als ob alle Mitte 30 nur zu unerfahren sind, wenn sie gerne mit ihrem Partner zusammen einschlafen und kuscheln möchten.

Ich kann sogar zu einem gewissen Teil nachvollziehen, dass man sich als ältere Frau vielleicht nicht mehr so auf einen anderen Partner einlassen möchte oder kann und die frühere Intimität sich mit einem neuen Partner nicht wiederholen lässt. OK, aber bitte rede dann nicht von jungen Illusionen, sondern von Deinem persönlichen Schicksal.


Meine Meinung zum Thema: Gemeinsames Kuscheln und Einschlafen gehört für mich schon dazu. Ich bin mir sicher, dass man in längeren Beziehungen erheblich weniger Sex hätte, wenn man sich bewusst dazu entscheiden müsste, sich zu besuchen, als wenn man sich einfach aneinanderkuschelt, sich streichelt, erregt wird und vielleicht doch noch Befriedigung findet. Intimität und Nähe sind die Basis einer guten Partnerschaft und wer diese Nähe nicht mag, der hat meiner Meinung nach einfach nur den falschen Partner.

Ich sehe durchaus aber das Argument des Schnarchens -- wenn man nie eine ruhige Nacht hätte, dann hilft wohl nichts gegen getrennte Schlafzimmer, so schade das auch sein mag. Dann sollte man aber wenigstens ein gemeinsames Zubettgeh-Ritual einführen, so dass man täglich kuschelt und sich nah sein kann.
 
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  • #7
@Frederika -<persönliche Anfeindungen entfernt>

Ich habe nicht dich persönlich angegriffen, ich weiß nur, dass man, wenn man jünger ist, noch anders darüber denkt. Stell dir vor, ich war auch mal jünger! Und dass deine Eltern und alle Ehepaare im Umfeld noch glücklich beisammen wohnen, essen und schlafen - freu dich, allein mir fehlt der Glaube, dass das teilweise nicht mehr Schein als Sein ist!

Ich bin in keinster Weise verbittert, im Gegensatz zu anderen hier im Thread führe ich ein glückliches, erfülltes Liebes- und Sexleben mit einem wunderbaren Partner - und ja, mit getrennten Schlafzimmern!
 
  • #8
@5 Ich habe beide Möglichkeiten "ausprobiert" und finde die getrennte Wohnsituation momentan für mich am angenehmsten. In meiner Ehe war das gemeinsame Wohnen (über lange Zeit hinweg) wunderbar, jetzt jedoch genieße ich auch mal die Ruhe und das Alleinsein.
Meinen neuen Partner liebe ich trotzdem und ich kann mir auch vorstellen, irgendwann wieder mit ihm zusammen zu wohnen. Ob wir dann getrennte Schlafzimmer haben oder nicht, werden wir dann entscheiden.
 
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  • #9
Ich bin zwar mit 45 auch schon alt und um einige Illusionen leichter als 20jährige, aber ein gemeinsames Schlafzimmer finde ich nach wie vor absolut genial. Im Alltag haben wir Partner so wenig gemeinsame Zeit durch Jobs, tägliche Aktivitäten, etc. da ist die Nacht doch wie geschaffen für Zweisamkeit. Die Nähe des anderen zu spüren und zu wissen, herrlich. Wenn mein Partner generell nicht neben mir schlafen mag, dann würde mich das schon stutzig machen, da würde ich mir abgelehnt vorkommen. Ein schönes Ausweichbett irgendwo im Haus für spezielle Situationen (Bronchitis, dolle Schnupfen, nach Knoblauchexzessen) reicht m.E. absolut aus.
 
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Fräulein Smilla

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  • #10
Obwohl ich noch in den 30gern bin würde auch ich mittlerweile getrennte Schlafzimmer bevorzugen.

Dies hat viele Gründe, es gibt Männer die können so laut schnarchen dass einem nicht anderes übrig bleibt als die Flucht in einen anderen weit entfernten Raum....
Ich bin eine Leseratte und es kann vorkommen, dass ich einem Buch meine Nacht widme und den anderen nicht stören möchte.
Manchmal kann ich nachts gar nicht schlafen und dann möchte ich die Freiheit besitzen aufzustehen und nicht gezwungen sein wach neben einem anderen Menschen liegen zu müssen.
Ein weiterer wichtiger Punkt wird hier kaum erwähnt, wir werden älter und nicht alles an diesem Alterungsprozess ist angenehm...Geruch, nächtliche Klogänge etc. ich muss nicht alles von meinem Partner bis ins kleinste Detail wissen und riechen...

Dann gibt es auch schöne Dinge, auch das Schlafzimmer des anderen darf so bleiben wie es ihm gefällt, ohne diesen persönlichen Stil zu verlieren. Wir hatten z.B. den schönen Kontrast zwischen klassischen dunklen Möbeln und klarem Design und Prinzessinnenhimmelbett mit weißer Spitzenwäsche. Ich hatte immer das Gefühl wirklich willkommen zu sein und ein bisschen Feststimmung ist auch vorhanden. Die Sexualität wird auch anders erlebt, es bleibt ein wenig von dem Gefühl beim anderen eingeladen zu sein erhalten.
Ich fand es auch schön, wenn er noch nicht zu hause war, in sein Zimmer zu gehen und mich einfach liebevoll umzuschauen. Das war sein Reich und nichts war darin von mir verändert worden. In diesen Momenten konnte ich ihn förmlich neben mir spüren und freute mich schon auf sein nach Hause kommen.

Fräulein Smilla 7E1DA741
 
  • #11
@#6: Es ist und bleibt ein Fehlgriff, Leuten um 30 zu unterstellen, sie würden einer Illusion erliegen, wenn sie gerne ein gemeinsames Schlafzimmer hätten. OK, und bei Ehepaaren, die viele Jahrzehnte zusammen ein Schlafzimmer genießen, vermutest Du mal pauschal, dass es mehr Schein als Sein ist -- und nicht etwa gelebte Nähe, Liebe und Geborgenheit. Ich kann nur den Kopf schütteln.

@#8: Ja, ich käme mir auch abgelehnt vor, zum Sex gut genug, aber für liebevolles Kuscheln und Einschlafen nicht, falls ein Partner unbedingt getrennte Betten wollte. Es sei denn es gäbe gute Gründe wie Schnarchen oder ständiges Aufwachen/Aufstehen nachts.
 
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  • #12
@10: Fragt sich wirklich, wer hier verbittert ist! Aber laß gut sein - es gibt Tage, da verstehst du grundsätzlich alles falsch! Mache bitte deine Erfahrungen selbst! Ich habe meine gemacht, wie einige andere Posterinnen hier auch - komisch nur, dass du mich angreifst, andere laufen lässt...
 
  • #13
@#11: Der Unterschied zu den anderen Kommentaren besteht darin, dass Du unterstellt hast, dass eine gegenteilige Meinung auf Illusionen junger, unerfahrener Menschen beruhe.

Du schläfst in getrennten Zimmern und bist glücklich damit. Das ist OK und geht offensichtlich vielen so. Warum bevorzugst Du getrennte Zimmer? Vermisst Du nicht die Nähe? Nimmt die Sexfrequenz nicht ab durch getrennte Zimmer? Wann haben schon beide genau gleichzeitig Lust? Der Appetit kommt oft erst mit dem Essen, man muss nicht auf Hunger warten.

Das wären interessante Aspekte, nicht die Tatsache, dass die Meinungen alle jüngeren hier weniger wertvoll sind, weil sie Illusionen nachjagen.
 
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  • #14
Kann man sich nicht mal über ein Thema austauschen, ohne sich gegenseitig runterzumachen und Frust vorzuwerfen? Muss man sich immer selbst bestätigen, dass man selbst viel besser dran ist- oder was?

@#5: Und nicht alle Single/Geschiedenen über 40 sind frustiert und hadern mit ihrem Schicksal.

Klar, dasss die meisten heute über 70jährigen Ehepaare noch verheiratet sind, aber das heißt nicht, dass es alles glückliche Ehen wären. Das zu glauben ist wirklich eine Illusion. Das meine ich übrigens ganz allgemein!!!
Aber damals hat man sich eben nicht scheiden lassen, davon abgesehen waren die Frauen-zumindest in einem Teil unseres Landes- oft gar nicht berufstätig- die konnten gar nicht einafch ihre Sachen packen und gehen. Scheidung und katholische Religion waren auch nicht gerade kompatibel. usw.

Wenn deine Eltern nur glücklcihe Ehepaare um sich haben, dann haben sie vielleicht die anderen ausgegrenzt, war ja erst kürzlich Thema à la "Geschiedene werden von Ehepaaren gemieden und nicht mehr eingeladen"


Zu Thema: Ich sehe es ähnlich wie #3. Das ist jedoch KEIN Ausdruck von Desillusionierung und/oder Verbitterung, sondern es passt am besten zu meiner Lebenssituation. Partnerschaft ist für mich nicht gleichbedeutend mit Symbiose.
w, 38
 
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  • #15
Madmax

ich glaube, das muss man im individuellen fall entscheiden.
gerade das thema des schnarchens...da hörte ich schon männer durch 2 türen hindurch!

generell bevorzuge ich auch das gemeinsame schlafzimmer. sollte aber einer der partner durch irgend etwas des anderen, permanent im schlaf gestört werden, sollte man ein zweites schlaftzimmer in erwägung ziehen.

auf keinen fall ist es für mich ein indikator des beziehungszustandes!
 
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  • #16
Obwohl ich Mitte 30 bin, finde ich den Beitrag #4 vollkommen in Ordnung!
Mit ein klein wenig Großzügigkeit und ohne die Worte anderer auf die Goldwaage zu legen (was aus meiner Sicht für eine normale Diskussion unerlässlich ist), hätte ich ihre Meinung gelesen als "[Manche/Viele] Jüngere haben noch die Illusion, alles bleibt gut! ...".
Damit kann ich sehr gut leben.
 
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  • #17
Ich (w48) habe zum Glück einen sehr gesegneten Schlaf und bekomme nur selten Schnarchen oder Klogänge meines Partners mit. Ich kann mir getrennte Betten nicht vorstellen, da ich für mein Leben gerne zum Einschlafen/Aufwachen kuschele. Wenn ich schlafe, dann schlafe ich und es stört mich auch nicht, wenn mein Partner neben mir noch liest.
Würde ich einen Mann kennenlernen, der getrennte Schlafzimmer (vorausgesetzt man zieht zusammen) zur Bedingung macht, hätte ich tatsächlich ein massives Problem, denn mir würde einfach diese köstliche Nähe, der Geruch und die Schlafgeräusche des anderen fehlen!
Ganz ehrlich, tagsüber macht man doch schon genug getrennt. Wozu brauche ich denn einen Mann, wenn man auch Nachts weiter getrennt bleibt?
Evita
 
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  • #18
sir

Frederika, ich denke nicht, daß das ein Angriff auf alle Zusammenschläfer oder gar auf dich war. Ich konnte mir als ich jünger war, auch nichts anderes, als ein gemeinsamens Schlafzimmer vorstellen.
Aber weil ich auch ein Mensch bin, der wegen eines guten oder spannenden Buches sich eine Nacht um die Ohren schlagen kann, kam ich mir immer etwas gegängelt vor, wenn ich zum fünften mal gefragt wurde, wann ich denn endlich mein Licht ausmachen würde....
Ich habe einen extrem guten Schlaf, und fühle mich durch nichts gestört, aber ich möchte auch nicht stören!

Übrigens spricht nichts dagegen, den anderen "nur" zum Kuscheln zu besuchen - dann kann auch mehr daraus werden, oder eben nicht.

Zwei Schlafzimmer setzen sicherlich ein paar Dinge voraus. Der Rückzug ins eigene Schlafzimmer darf nie! eine Strafmaßnahme sein!, die Tür muß für den anderen immer offen sein, und man darf es nicht als persönlichen Angriff sehen, wenn einer der Partner einfach mal seine Ruhe braucht. Zwei Schlafzimmer (oder zwei Wohnsituationen) sehen einfacher aus, aber eigentlich muß man noch feinere Antennen für den anderen und auch für die eigene Gefühlswelt haben - zumindest dann, wenn es sich nicht um eine Zweckgemeinschaft handeln soll.
 
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  • #19
Alexandra

Ich hatte noch nie einen Partner, der getrennte Schlafzimmer wollte.
Auch ich wäre nie auf die Idee gekommen.
Ich finde diesen Trend seltsam.
Ohne ihn könnte ich nicht mehr einfach so einschlafen und er auch nicht. Wir lieben unsere Nähe die ganze Nacht hindurch.
 
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  • #20
#17
Hm, Siri. Das mit der Strafmaßnahme leuchtet mir nicht ganz ein. Wie verhält es sich wohl nach einem Streit, wenn einer von beiden einfach die Tür abschließt? Dann hätten wir doch schon die Strafmaßnahme oder nicht??
Soweit man nur ein Bett teilt, ist man glaube ich eher bereit, sich schnell zu vertragen, um in Ruhe einzuschlafen, als wenn jeder sofort und postwendend in sein Zimmer gehen kann. Das kann in meinen Augen auf Dauer auch ziemlich entzweien, da man so einfach vorm anderen weglaufen kann.
Evita
 
  • #21
@#17: Nein , Siri, das denke ich auch nicht. Ich denke, dass es eine gewissermaßen überheblich Art war, aufgrund des eigenen Alters jüngeren Menschen zu unterstellen, sie würden sie Illusionen hingeben, nur weil sie nicht genügend Lebenserfahrung hätten. Das fand ich einfach spontan ziemlich unverschämt. Es gibt in jedem Alter Menschen, die gerne zusammen und andere, die gerne getrennt schlafen -- und für beides gibt es wahrscheinlich etliche persönliche Gründe.

Zurück zum getrennten Schlafen: Ich habe es bisher immer so gehandhabt, dass man auch nach Streitereien nachts imemr kuscheln durfte, und ganz oft habe ich dann gedacht, wie lieb ich ihn doch habe und das all die Alltags-Nickeligkeiten dagegen klein sind. Das würde man sicherlich kaum machen,w enn man getrennte Zimmer hätte, denn so viel Mumm hat man dann meistens nicht, das fremde Zimmer zu betreten, gleichsam einer Entschuldigung.
 
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  • #22
@19: Wenn beide Partner Charakter haben und eine gewisse, stilvolle Streitkultur, dann wird keiner ins Zimmer verschwinden und auch noch abschließen!!!

Wenn nicht: Wie sieht es denn "normal" aus: Bei vielen Paaren schläft bei Streit sonst einer auf der Couch und der andere im Bett! Was wäre daran anders?

Getrennte Schlafzimmer heißt nicht weniger lieben, sonder respektvoll mit dem anderen umgehen. Denn zusammen kuscheln, Sex haben und auch zusammen einschlafen, klar, ist das schön, schließt sich ja nicht aus, wenn die Betten jeweils groß genug sind. Aber es kann auch Kuscheln und Sex sein und dann jeder zum Ausschlafen ins eigene Zimmer. Oder früh morgens beim anderen unter die Decke gekuschelt kommen... Diese Beziehung muss sich in stimmig sein, sonst geht über kurz oder lang natürlich etwas Wesentliches kaputt.
 
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  • #23
Zur Frage:
ich bin 50 und möchte auf jeden Fall ein gemeinsames Bett. Die Möglichkeit zum Kuscheln - oder mehr - oder auch die manchmal langen Gespräche würde ich sehr vermissen.
 
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  • #24
@20: nachtragende Menschen sind ein Greuel! Beim nächsten Mal schreibe ich explizit: und nun für Frederika - nur zum Ärgern! Das war meine persönliche Meinung, da ich, wie gesagt, auch mal jünger war und wohl den gleichen Illusionnen erlegen bin.<Sticheleien entfernt>
 
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  • #25
Super wären drei Schlafzimmer, eines für mich, eines für ihn und ein gemeinsames Schlafzimmer.
 
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  • #26
Ist es bezeichnend, dass sich hier keine Männer zu Wort melden?!?!
 
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  • #27
@ 25: Ich möcht´s nicht...getrennt schlafen, außer, wie hier schon mehrfach erwähnt, im Krankheitsfall oder wenn man tiefnachts noch bastelt oder lesen will und das den anderen stört...außerdem möchte ich ein schönes Schlafzimmer...ockergelb gewischte Wände, schöne Wäsche und dunkles Parkett, groß mit Balustradenbalkon und vielen Pflanzen und schönen Bildern.
El capitan ( Mann )
 
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Fieser Friese

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  • #28
Ja nun, also in der Regel sind die Räume ja eckig, <gekürzt>
Der Fiese Friese

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MODERATION: Warnung! Bitte keine Spaßbeiträge mehr. Dieses Forum ist kein Chat.
 
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Fieser Friese

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  • #29
Hmm, also Humor als Teil der Persönlichkeit wird hier nicht geschätzt?

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MODERATOR: Doch, als Teil der Persönlichkeit und als eine kleine Anmerkung schon. Aber nicht ein Dutzend Beiträge, die ausschließlich Humor enthalten. Dieses Forum konzentriert sich auf Beiträge mit Inhalt. Wir sind kein Chat oder Blog, sondern ein Frage-Antwort-Forum.
 
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  • #30
sir
#26
und was machst du, wenn sie sich schon immer hellen Teppichboden und ein gerüschtes Himmelbett mit Rosenmuster und passender Stoffwandbespannung gewünscht hat - und auch noch eine Allergie gegen Grünpflanzen hat????

#28
Armer Fieser Friese :-(
 
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