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  • #1

Welchen Beruf soll Euer Partner haben?

Frage an die Damen: welchen Beruf sollte Euer zukünftiger Partner idealerweise haben? Welche Berufe bzw. Berufsgruppen stehen in Eurer "Hitliste" ganz oben und mit welchen möchtet ihr auf keinen Fall zusammen sein?
 
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  • #2
Mit einem Leichenbestatter möchte ich u.U. nicht gerne zusammen sein.

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  • #3
Ich hätte gerne einen Anwalt, weil ich häufig beruflich und privat auf juristischen Rat angewiesen bin!
 
  • #4
Auch wenn die Klischees und Erfahrungen mit bestimmten Berufen und Branchen immer wieder breitgetreten werden und sich in vielen Fällen gewiss auch statistisch bewahrheiten, finde ich es sehr wichtig zu betonen, dass es hier natürlich auf den Einzelfall ankommt. Ich würde bis auf wenige Ausnahmen weder bestimmte Berufe kategorisch ablehnen noch übermäßig begeistert sein, nur weil ein Mann einen bestimmten Beruf hat. Letztlich zählt nur der einzelne Mensch und sein Charakter, seine Persönlichkeit, sein Lebensstil und ob wir bezüglich der bekannten wichtigen Facetten harmonieren, also zum Beispiel kompatibel sind inbezug auf Ansichten und Wertvorstellungen, Gewohnheiten und Lebensziele, Freizeitinteressen und so weiter.

Aber OK, ich versuche mich natürlich dennoch an einer konkreten Antwort auf die Titelfrage:

+ Positiv im Sinne von "im allgemeinen eher mit mir kompatibel" und "attraktiv" empfinde ich auf jeden Fall Akademiker, darunter besonders Naturwissenschaftler, Informatiker, Ingenieure

+ Negativ im Sinne von "meiner Erfahrung nach öfter eher anders denkend" sind für mich Künstler, Vertriebler, oftmals Juristen und Banker, und die allermeisten Nicht-Akademiker -- in der gesamten Gruppe gilt dann natürlich ganz besonders "Ausnahmen bestätigen die Regel"

+ Ausschließen würde ich Soldaten und vergleichbare gefährdete Berufe

+ Prinzipiell negativ für Beziehungsfähigkeit empfinde ich Schicht-, Not- und Wochenenddienst sowie Außendienst mit außerhäuslichen Übernachtungen sowie Berufe, die eine räumliche Mobilität (häufigeres Umziehen) erfordern.

+ Besonders negative Erfahrungen habe ich mit Lehrern gemacht, die ich als weitestgehend inkompatibel einstufe; da müsste mich einer schon ganz besonders überzeugen, dass er anders ist als andere
 
  • #5
Der Beruf ist ziemlich unmaßgeblich.
Es geht um Selbstverständnis,Respekt und Lebensart.
Wer das nicht für sich verstanden hat,der wird es auf Lebenszeit nicht verstehen.
Da können viele Studien nichts dran ändern.
 
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  • #6
Es gibt ein wahres Sprichwort das besagt: sage mir deinen Beruf und ich sage dir was du für ein Mensch du bist mit welchem Charakter! Bestimmte Charakteren von Menschen können bestimme Berufe ausüben und wieder andere Charakteren von Menschen können das eben nicht, ohne irgendwelchen Berufen zu Nahe zu kommen!

Natürlich ist der gewisse Beruf eines Partners sehr wichtig für eine stimmige Partnerschaft!

Es gibt unzählige Berufe die für unzählige Menschen in der Beziehung eben nicht passen! Es ist interessant, wie viele Menschen hier, der Beruf nicht entscheidend sein soll für die Beziehung, sie müssen wohl noch die bittere Erfahrung machen!

Für mich kommen eher Frauen in Frage mit freien Berufen bzw. mit selbstständigen Berufen. Die üblichen Berufe sind mir zu sehr eingeschränkt in der Freiheit in der Unabhängigkeit, in der persönlichen Meinung, in der Kreativität, in der Entfaltung usw.usf. Also Menschen, die sehr unter dem berufl. Diktat stehen, kommen am besten klar mit einem Menschen, der es ebenso ist. Dann gibt es natürlich eine Menge von Berufen, die ich mit meiner moralischen Einstellung nicht umsetzen möchte und ein solcher Partner mit einem solchen Beruf auch nicht haben möchte.

m/40
 
  • #7
Kann man pauschal nicht sagen - die Geschmäcker sind verschieden.
Eine häusliche Frau mags eher "konservativ" = der Mann jeden Abend zuhause, und jedes Wochenende frei.
Also sollte der Mann einen Beruf mit solchen festen Arbeitszeiten haben. Aber in der Karriere nicht "zu hoch" = keine Überstunden, Wochenend-Klausuren, Geschäftsreisen, außerplanmäßige Meetings, usw.

Es gibt Berufe, wo man wochen- oder monatelang nicht zuhause ist, wie z.B. Seemann, Bohrinsel, Hochsee-Fischerei, Montage u.ä., Kameramann u.ä. usw. - Also braucht es den dazu passenden Partner, der Dieses akzeptiert, statt ablehnt.

Beamte, die ggf. nicht bestimmen können, wo sie wohnen und arbeiten, sondern ihr Dienstherr.
"Schatz, Sachen packen, wir müssen nach ..... umziehen".
Landwirt:"Urlaub ? Unmöglich. Einmal versúcht, nach fünf Tagen Abbruch = dringend zum Hof zurück."
Gastronomie, Hotellerie, Saison-Geschäfte, etc. = ganz schwierige Arbeitszeiten.
Showbusiness: ggf. fast jedes Wochenende arbeiten. Oder monatelang auf Tour.
Mit einem Leichenbestatter möchte ich u.U. nicht gerne zusammen sein.
Das Problem sind nicht die Verstorbenen, sondern die ständige Rufbereitschaft, was Freizeit und Urlaub extrem einschränkt. Tag und Nacht erreichbar, und sofort einsatzfähig. Die Kunden verlangen, daß der Verstorbene sofort ! abgeholt wird.

Berufliche Mentalitäten = auch private Mentalitäten ? Wer es beruflich pedantisch hat, oder ein "Besserwisser - ist auch privat so ?
Im Beruf besonders belastet = privat eher ruhe- und erholungsbedürftig, als aktiv ?

Falle beim flirten: Wer als Mann "zuviel" Interesse für den (ggf. "typisch weiblichen") Beruf der Frau zeigt ?
Oder umgekehrt: Wenn es dem Mann stört, daß die Frau "zuviel" über seinen Beruf mitreden will ?
Was als Anteilnahme gedacht ist, wird ggf. kräftig mißverstanden ?
 
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  • #8
Arzt oder Zahnarzt. Nicht mit mir schimpfen. Ich mag sie halt. Würde aber auch einen anderen nehmen. Er sollte aber auf jeden Fall studiert haben und in seinem Beruf erfolgreich sein.
 
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  • #9
@1 Bestatter ist aber ein todsicheres und krisenfestes Geschäft und einige von denen verdienen richtig gut
 
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  • #10
Frage an die Damen: welchen Beruf sollte Euer zukünftiger Partner idealerweise haben? Welche Berufe bzw. Berufsgruppen stehen in Eurer "Hitliste" ganz oben und mit welchen möchtet ihr auf keinen Fall zusammen sein?

Eher ja, ganz normaler Angestellter, gerne im öffentlich Dienst, aber gerne studiert.

Eher nicht, Manager, Alpha-Tier, Arzt, also Berufe mit wenig Zeit für privates und zuviel Macho-Gehabe und Durchsetzungswillen.

w 48, selber nur Büro-Angestellte
 
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  • #11
Obwohl ich keine Berufsgruppe von vornherein ausgeschlossen habe, bin ich am besten zurecht gekommen mit selbständigen Unternehmern und Freiberuflern (Mediziner, Juristen, Architekten etc), was wohl vor allem darin begründet ist, dass ich aus einem Unternehmerhaus komme, selbst Freiberuflerin bin und auch mein Exmann Freiberufler und Unternehmer war.

Nur kurz haben die Beziehungen zu abhängig Beschäftigten gehalten, die Lebenseinstellung, Wertevorstellungen und Weltanschauung waren zu unterschiedlich.
 
  • #12
Er sollte einen Beruf haben, der ihm Spaß macht und ihn ausfüllt.
Mich würde es wirklich stören, wenn ich mir jeden Abend anhören müsste, wie doof die Kollegen doch sind, wie stumpfsinnig die Arbeit ist und dass das alles doch keinen Sinn macht. Akademiker sind grundsätzlich im Vorteil, weil ich intelligente, gebildete Männer mag. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.
 
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  • #13
Kann man pauschal nicht sagen - die Geschmäcker sind verschieden.
Eine häusliche Frau mags eher "konservativ" = der Mann jeden Abend zuhause, und jedes Wochenende frei.
Also sollte der Mann einen Beruf mit solchen festen Arbeitszeiten haben. Aber in der Karriere nicht "zu hoch" = keine Überstunden, Wochenend-Klausuren, Geschäftsreisen, außerplanmäßige Meetings, usw.

Oh, dann bin ich ja eine sehr konservativ denkende Frau..... interessant.... ,-).

Ich sehe es eher praktisch, aber ansonsten muss ich diesen Zeilen mal zustimmen.

w 48
 
  • #14
Was für ein Spielfeld für Vorurteile aller Art!

Ich würde doch sehr empfehlen sich den Menschen hinter dem Beruf anzuschauen. Ich erlebe in allen Funktionen bei unseren Kunden so ziemlich die komplette Bandbreite der menschlichen Charaktere. Wer bereits mit einer fertigen Vorstellung vom anderen ins Date geht wird zwangsläufig in seiner Vorstellung genau dieden Menschen sehen. Auch wenns ganz und gar nicht stimmt wird das Unterbewusstsein uns da genau diesen Streich spielen.

Deshalb ist es immer gut ohne grössere Vorstellungen und Erwartungen zu einem Date zu gehen.

Das einize was ich gelten lasse sind gutmenschen die bestimmte Funktionen nicht mit sich selbst in Einklang brigen können. Der Überzeugte Pazifist wird mit einem Waffeningenieur nicht allzuviel anfangen können. Das dürfte aber doch eher die Ausnahme sein.

Viel wichtige- und daher der einzige Masstab für mich damals: Der Job muss Ihr Spass machen- Sie muss das was Sie tut gerne machen.
 
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  • #16
Mir ist wichtig, dass der Partner einer legalen Arbeit nachgeht und arbeitet, ob studiert oder nicht, mein Gott, mit dem Job des Partners sollte man nicht angeben, warum auch? Arbeit ist zum geldverdienen da!!
 
  • #17
Ich würde doch sehr empfehlen sich den Menschen hinter dem Beruf anzuschauen.

D'accord.


Ich erlebe in allen Funktionen bei unseren Kunden so ziemlich die komplette Bandbreite der menschlichen Charaktere.

Sicher findet man in nahezu jedem Berufsfeld die gesamte Bandbreite menschlicher Charaktere. Aber die Häufigkeit, mit der bestimmte Charakterzüge in bestimmten Berufsgruppen anzutreffen sind dürfte dennoch deutlich unterschiedlich sein.


Der Job muss Ihr Spass machen- Sie muss das was Sie tut gerne machen.

Das ist ohnehin das Entscheidende. Wer jeden Morgen mit langem Gesicht zur Arbeit geht und am Abend gefrustet zurückkommt gibt nur in den seltensten Fällen eine gute Partnerin oder einen guten Partner ab.
 
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  • #18
Also ich bin selber Ärztin und denke, dass ich mit einem Akademiker besser zurecht käme. Ist aber kein Muss.Wichtig für mich wäre, dass er keine totale Arbeitnehmer-Mentalität hätte, die eben eine "Nehmer"-Mentalität ist, sich also krank schreiben lässt, auf all seine Ansprüche pocht und immer pünktlich nach Hause will, dann aber jammert, dass er ja unterbezahlt sei. Das lässt sich zwar super mit der Familie vereinbaren, aber solche Menschen verachte ich irgendwie. Liegt vielleicht daran, dass ich aus einer Unternehmerfamilie komme und mein Exmann auch selbständig ist.
Ich möchte einen "Macher".
Mir ist auch wichtig, dass er einigermaßen gut verdient - wenigstens so, dass urlaube und Restaurantbesuche, genauso wie Shopping drin ist und die Wohnung schön ist oder wir zusammen ein Haus finanzieren könnten.
Ich mag deswegen konservative Berufe wie Ärzte (da sind eben berufliche Gedankenaustäusche gut möglich), BWLer und Unternehmer, Architekten. Lehrer und Juristen nicht so gerne - die wollen berufsbedingt schon immer recht haben.
Kreative Berufe fände ich auch spannend, die haben oft den interessanteren Freundeskreis und meine kreative Seite würde etwas stimuliert werden - ein Photograph wäre auch mal toll, weil ich Photographie liebe. Redakteure ebenfalls. Journalisten sind auch oft interessant. Außerdem haben Kreative oft tolle Wohnungen, sofern sie nicht völlig mittellos sind.

w, 39
 
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  • #19
Es gibt ein wahres Sprichwort das besagt: sage mir deinen Beruf und ich sage dir was du für ein Mensch du bist mit welchem Charakter!

Das gilt viel mehr für das Auto als für den Beruf. Das Auto das ich als 50 jähriger fahre, habe ich mir selbst und wenn single relativ unbeeinflusst gekauft. Die Berufswahl unterliegt 1000 externen Faktoren. Es gab eine Zeit da wurde vehement von einem Lehramtsstudium wg Jobsituation abgeraten, mir hätte das u.a wg Ferien sehr gefallen, ein gutes abitur muss genutzt werden, Eltern haben Vorstellungen Familientradition etc. pp, man selbst hat mit 18 auch oft andere Vorstellungen als mit 5o. Mein Job nährt mich (sehr) redlich hat viele Vorzüge kotzt mich meist nicht an, aber ich würde wenn ich noch mal 18 wäre definiv nicht mehr den selben Job wählen sondern einen ganz anderen mit einem viel niedrigeren Sozialprestige der mich aber schon lang fasziniert
 
  • #20
Es gibt Berufe, wo man wochen- oder monatelang nicht zuhause ist, wie z.B. Seemann, Bohrinsel, Hochsee-Fischerei, Montage u.ä., Kameramann u.ä. usw. - Also braucht es den dazu passenden Partner, der Dieses akzeptiert, statt ablehnt.
Richtig, ich suche einen Partner, keine bloße Idee von Partner. Wenn ich einen Partner habe, dann muss er auch da sein, wir müssen Zeit zusammen verbringen, en Alltag teilen, füreinander dasein.

Ich schließe Beruife mit Abwesenheitszeiten daher kategorisch aus. Deine aufzählung war sehr gut!

Landwirt:"Urlaub ? Unmöglich. Einmal versúcht, nach fünf Tagen Abbruch = dringend zum Hof zurück."
Ja, Landwirt geht gar nicht. Ich brauche mehr Freiheit und Unabhängigkeit, viel Urlaub, Reisen, Spontaneität.

Gastronomie, Hotellerie, Saison-Geschäfte, etc. = ganz schwierige Arbeitszeiten.
Auch nichts für mich. Die Probleme des Gastronomiegewerbes sind ja hinlänglich bekannt; die finden fast nur Kontakte innerhalb der Branche.
 
  • #21
Ich würde doch sehr empfehlen sich den Menschen hinter dem Beruf anzuschauen.
Richtig, habe ich ja eingangs auch gleich gesagt... aber Berufe, die zum Beispiel monatelange weg sind wie Seeleute, Bohrinsel, Kameramann sind einfach inkompatibel, ganz egal wie der Mensch ist, weil ich zum Beispiel einen Partner suche für viel Zweisamkeit.

Showbusiness und Prominenz lehne ich auch ab. Das wäre mir viel zu viel Medienpräsenz, die nichts für mich ist.
 
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  • #22
Er sollte einen Beruf haben, der ihm Spaß macht und ihn ausfüllt.
Mich würde es wirklich stören, wenn ich mir jeden Abend anhören müsste, wie doof die Kollegen doch sind, wie stumpfsinnig die Arbeit ist und dass das alles doch keinen Sinn macht. Akademiker sind grundsätzlich im Vorteil, weil ich intelligente, gebildete Männer mag. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.

Es gibt sehr viele unzufriedene Akademiker, die über nix anderes schwadronieren als über die dähmlichen Kollegen etc. pp. Ich hab einen akademischen Job den ich als "Dienst nach Vorschrift" betreibe, aber nach wenigen Stunden ist das abgehakt, das Konto gefüllt und das Leben beginnt, ich rede kaum jemals über's "unterm Rad" . Ich kenne auch einige Handerker die kommen absolut in's schwärmen wenn sie über ihren Job reden........

M52
 
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  • #23
Handwerker.....
Ich bin schon mit dem 4. Gas-und Wasserinstallateur zusammen.
Ich baue und werkel gerne und brauche einen, der alles kann.
Was soll ich mit einem Akademiker, der 2 linke Hände hat?
Da interessiert mich nur das Bankkonto!
 
  • #24
Beruf ist mir ja echt fast egal, Hauptsache Spaß dran und um die 1.500,- und aufwärts Netto.
 
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  • #25
Ich hab einen akademischen Job den ich als "Dienst nach Vorschrift" betreibe, aber nach wenigen Stunden ist das abgehakt, das Konto gefüllt und das Leben beginnt, ich rede kaum jemals über's "unterm Rad" M52

Das wäre für mich in einer Beziehung sehr belastend. Jemand der nicht mit Herzblut in seiner Arbeit steckt, Dienst nach Vorschrift, damit das Konto gefüllt ist und das Leben beginnen kann? Wie frustrierend muss das sein. Ich bin selbständig und auch wenn es mal schlechte Tage gibt, wäre es für mich ein Graus jeden Tag einer Arbeit nachzugehen, die lediglich dem Broterwerb dient. Arbeiten gehört für mich zum Leben dazu und deswegen sollte man eine Arbeit suchen die einem ein hohes Maß an Befriedigung verschafft. Einen Partner der sich überhaupt nicht zu seinem Beruf bekennen kann, wäre für mich ein erhebliches Problem.
 
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  • #27
Also einen Arzt oder Piloten würde ich lieber nicht wollen, die gehen bestimmt eher fremd mit den ganzen Krankenschwestern und Stewardessen... super Vorraussetzungen in den Berufen, sich mit 50 ne Jüngere zu suchen und mich schön mit den Kindern sitzen zu lassen...außerdem sind diese Männer dann auch oft noch arrogant, weil sie genau das wissen, dass sie beliebt sind. Noch dazu ist es eine scheußliche Vorstellung wen ein Arzt so alles anfasst im Laufe seines Lebens...
Bei den BWLern und Bankern gehts of nur ums Geld...
Ich bevorzuge Ingenieure, Chemiker, Physiker und Mathematiker. Und am allerbesten sind natürlich die spärlich gesäten Pharmazeuten <mod Keine Emoticons gestattet.>
w27
 
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  • #28
Berufliche Mentalitäten = auch private Mentalitäten ?

Das ist eine interessante Frage!
Ich könnte mir keinen Mann als Partner vorstellen, der im Job über Leichen geht, z.B. alten Leuten unnötige Versicherungen aufschwatzt oder Arbeitnehmer ausbeutet. So jemand wird sicher nicht zum Altruisten, sobald er die Bürotür hinter sich schließt. Nein danke!

Ansonsten ist mir der Beruf weitesgehend egal. Ich muss aber zugeben, dass ich Handwerker meistens toll finde. Sie haben keine zwei linken Hände, können zupacken und oft gut mit anderen Menschen umgehen. Leider lerne ich nur selten welche kennen!

Wichtig ist mir - egal welcher Beruf - eine gute Allgemeinbildung (keine Fachidioten!), dass derjenige seinen Job gut macht und generell Fleiß.
 
  • #29
"Selbständiger Macher" contra "Befehlsempfänger" = zwei verschiedene Welten - inkompatibel ?

Wer mehr Geld verdient, möchte die "Früchte seiner Arbeit" auch entsprechend genießen können. z.B. Restaurant statt Imbiss. Oder was Besseres als "Ballermann-Urlaub". Wer z.B. Opern liebt, wird im Bierzelt unglücklich sein ?

Man kann vom eigenen Beruf/Job darauf schließen, welche Berufe/Jobs des Partners dafür passen könnten ? (Arbeitszeiten, Tätigkeiten, usw.)

Als Akademiker/in hat man einen "größeren Horizont", schon um diesen Grad zu erreichen.
Schon in der Schule: Gymnasiast contra Hauptschüler = zu große Unterschiede ?
Aber der Akademiker staunt, wie flott und geschickt der Handwerker arbeiten kann.

Ich kann die Ärztin unter #17 gut verstehen. Es ist eben aus ihrer Sicht, und ihrem Niveau. Sowohl finanziell, als auch persönliche Interessen und Vorlieben.

Ich stamme aus einer intellektuellen Familie und Umfeld. Mit einer Arbeiterin täte ich mich auf Dauer schwer. Aber ich habe momentan kein Einkommen, wie z.B. eine Akademikerin, weil ich meine Tätigkeit als EDV-Fachmann wg. lfd. sinkender Einkommen aufgab, und umsattelte. Stehe also "zwischen allen Stühlen".

Von Frauen an Männern geschätzt: z.B. Arzt, Architekt, sogar Journalist.
Was nützt das aber, wenn diese Frau bei solchen Männern intellektuell nicht mithalten kann ?
Und der Mann auf Dauer unzufrieden und uglücklich wird ?
Das Märchen vom "Aschenputtel" - ist nur ein Märchen. Und "Die kleine Meerjungfrau" wurde in der Welt der Menschen trotzdem nicht glücklich.
 
  • #30
ich denk die gleichen berufe (ich hab zwei) wären gut - dann könnten beide arbeiten und sich um den nachwuchs kümmern - ganz flexibel.
 
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