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  • #31
Also ich hätte gerne einen Mann, der einen Beruf im Sinne von Berufung hat.
Mir ist es egal, welchen Beruf er ausübt, wenn er voll dahinter steht und diesen Beruf gewählt hat, weil er ihn gerne ausübt.
Mir ist ein Leichenbestatter, der in seinem Beruf einen Sinn sieht, lieber als ein Rechtanwalt, Steuerberater, Kaufmann, Chemiker oder Ingenieur, der seinen Beruf nur ausübt um damit möglichst viel Geld zu verdienen und Macht zu erreichen.
Das mag nun seltsam klingen, aber es ist so. Ich verbringe mehr Zeit in meinem Beruf als zu Hause und ich weiß, wie erfüllend ein Beruf sein kann.
 
  • #32
@21
Ich hab einen akademischen Job den ich als "Dienst nach Vorschrift" betreibe, aber nach wenigen Stunden ist das abgehakt, das Konto gefüllt und das Leben beginnt

Autsch! Das würd ich nicht aushalten- dafür verbringt man zuviel Zeit im Beruf. Ich würd ständig schlecht gelaunt heimkommen und wär sicherlich auch nicht wirklich gut und erfolgreich. Das könnte ich bei einer Frau nicht brauchen. Lieber eine Frisöse aus Leidenschaft als eine Lehrerin die nur auf die Frührente hinarbeitet.

@Fredericka
Ich schließe Beruife mit Abwesenheitszeiten daher kategorisch aus

das hatten wir schon, ich muss es aber hier nochmals erwähnen- wenn Du damit auch Jobs meinst in denen im Schnitt eine Übernachtung/Woche auswärts ist wirds seeehr eng. Die morderne Deutsche Arbeitswelt verlangt Heute von anhezu allen Akademikern Reisetätigkeiten. Vom Controller über den Ingenieur bis zum Einkäufer- all die müssen Heute ebenfalls reisen. Nicht nur die Verkäufer.
 
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  • #33
@21

Autsch! Das würd ich nicht aushalten- dafür verbringt man zuviel Zeit im Beruf. Ich würd ständig schlecht gelaunt heimkommen und wär sicherlich auch nicht wirklich gut und erfolgreich. Das könnte ich bei einer Frau nicht brauchen .

Lieber sitz ich 20h auf 1 A-Backe ab, als dass ich mir für die Berufung 80h den A aufreisse.
Ich rede aus Erfahrung. Nie wieder !
M52
 
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  • #35
Genau das meinte ich doch. Natürlich wäre mir der begeisterte Handwerker viel lieber als der frustrierte Akademiker. Oder habe ich mich zu unverständlich ausgedrückt.

Das klang lediglich danach dass Akademiker tendentiell weniger frustriert wären "im Vorteil", dass Du verständlicherweise nicht als Klagemauer missbraucht werden willst, kam klar rüber, will ich umgekehrt auch nicht.

Es gibt Leute die gehen im Beruf auf, prima für eine Partnerschaft sofern ausreichend Zeit übrig bleibt, es gibt Leute die ständig über den Job jammern ganz ungut, und es gibt Leute die ihn ohne Riesenbegeisterung machen, weil er viele Vorteile bietet und sich ihre Begeisterung wo anderes suchen, für mich auch prima und es hat gegenüber dem Job als Begeisterungsquelle den Vorteil , dass man ein Hobby problemlos durch ein anderes ersetzen kann wenn es einem keinen Spass mehr macht. Im Job kann sich die Begeisterung ganz fix legen , wenn es einen neuen Boss gibt wenn umstrukturiert wird etc etc, darauf hat man als Angestellter ziemlich wenig Einfluss und ständig die Jobs wechseln ist auch nix.
M52
 
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  • #36
Auf jeden Fall einen anderen als ich. Es ist doch ziemlich langweilig, wenn man beruflich das Gleiche macht.
Viele meiner Berufskolleginnen müssen sich immer wieder mit einen Arzt paaren und manche haben sogar mit ihren Ehemann zusammen eine Ordination. Mein jetziger Freund ist weder Arzt noch Anwalt, was angeblich bei vielen Damen so hip ist. Ich habe mich schon immer nach unten gedatet, da ich lernen musste, dass die Männer die Status mäßig über mir wären, leider nie so mein Fall waren. Gleichwohl liege ich im Bett nun auch einmal lieber unten wie oben.
w,46
 
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  • #37
Ich finde gerade Schicht- und Wochenenddienste interessant, zumindest wenn mir das gemachte irgendwie "wichtig" vorkommt, z.B. bei Ärzten. Ich bin eigentlich kein großer Medizinerfreund, aber dass z.B. ein Arzt schon mal an Weihnachten im Krankenhaus steht und operiert, während andere unter dem Christbaum sitzen, finde ich gerade spannend, während mich ein Beamter, der Dienst nach Vorschrift leistet, eher nicht so vom Hocker reißen würde. Es kommt aber immer drauf an. Im Gegensatz zu anderen hier würde ich auch niemanden ausschließen, der nicht zufrieden mit seinem Job ist. Das kann vorkommen, es kommt immer darauf an, wie er damit umgeht. Und wir alle wollen mal klagen und sind mal gestresst.
 
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  • #38
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  • #39
Ich könnte mir nicht vorstellen, mit einem Metzger eine Beziehung zu führen.
 
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  • #40
Auch wenn die Frage an Damen gerichtet ist, bin ich so frei sie aus meiner männlichen Sicht zu beantworten.

Auf jeden Fall sollte es ein akademischer Beruf sein. Die besten Erfahrungen habe ich mit bzw. mache ich zur Zeit mit einer Dolmetscherin. Davor war es eine Lehrerin mit zwei Sprachen als Fächer. Mich fasziniert es wenn Frauen tiefes Wissen über Sprachen und deren Kultur besitzt.

Negativ waren die Erfahrungen mit einer Ingenieurin und einer Mathematikerin. Seitdem meide ich Naturwissenschaftlerinnen bzw. technisch ausgebildete Frauen.

Mehr im Job stehende Frauen gab es bisher nicht in meinem Leben.
Fazit: Sprach- /Kulturwissenschaftlerinnen top, Naturwissenschaftlerin flop.

Gruß von einem als Aktuar tätigen Mathematiker

PS: Natürlich kommt es auch auf die Frau an, aber meine tagtäglichen Eindrücke von Naturwissenschaflerinnen besitzen doch alle einen ziemlich eindeutigen negativen Schnittpunkt.
 
  • #41
Ich kann es nicht wirklich erklären, aber ich finde Kriminalbeamten und Soldaten total anziehend und fänd es toll einen Partner mit einem von diesen Berufen zu haben. Ein Arzt/Zahnarzt, Schriftsteller (weil auch ich gerne schreibe) oder Schauspieler ist das zweitbeste.

Überhaupt nicht als Partner wollte ich einen Richter oder Anwalt haben. Die Anwälte arbeiten mir zu viel und die Richter, die ich kenne (ich arbeite an einem Gericht), finde ich fast alle ziemlich langweilig und staubtrocken in ihrer Art.
 
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  • #42
Auf jeden Fall soll er Akademiker sein.

Ich hätte gern einen Informatiker oder Mathematiker. Physiker geht auch. Ich mag Nerds. :)

w29
 
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  • #43
Wie hier schon zuvor jemand schrieb: jemand, der seinen Job liebt. Stimme dem zu.

Arbeite selbst sehr viel und auch sehr gerne. Dann braucht man jemanden an der Seite, der das versteht. Keine Diskussionen wegen Überstunden oder Wochenendarbeit.
 
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  • #44
Am liebsten Künstler oder Handwerker wie ich, dann könnte man sich beruflich zusammen tun in einer Werkstatt/Atelier (zumindest wäre das meine absolute insgeheime Traumvorstellung - die sich so wohl nie erfüllen wird... der Beruf auf selbständiger Basis bringt nicht genug sicheres Geld ein, um beide davon leben zu können.)

Mein letzter Partner hat im Büro gearbearbeitet, relativ unkreativ, wenig Freizeit, ein sehr straff strukturierter Alltag, jeden Tag das gleiche, er hat mir oft vorgeworfen, dass mein Leben so komplett anders verläuft als sein und er damit nicht klar kommt, dass ich so "vogelfrei" und kreativ durchsponnen bin und er so verplant und "nüchtern" lebt. Gemeinsame Aktivitäten gestalteten sich dadurch, dass er am Wochenende lieber seinen Arbeitsstress daheim vor dem Sofa auskurieren wollte und nur von Zahlen und Fakten erzählte, und für nichts an Kultur, Kunst oder Phantasievollem zu begeistern war.

Daher kommen für mich solche Männer gar nicht mehr in Frage, auch um die Gefahr zu umgehen, dass ich für solche Männer zu "wild und verrückt" bin.

w30
 
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Mooseba

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  • #45
Profikillerin. Ganz klar.
 
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  • #46
Mir wär ein Landwirt am Liebsten. Ich würd dann in dieser Richtung noch weiterstudieren und dem dann beim Betrieb helfen. An solch einer Tätigkeit hätte ich Spaß.

Dann find ich Selbständige auch attraktiver als abhängig Beschäftigte. Ich find das gut, wenn jemand sein eigenes Ding durchzieht und sich unabhängig macht. Das kann ein Handwerksbetrieb genauso sein wie irgendwas anderes. Eigentlich ist das Dasein als abhängig Beschäftigter nicht gerade erstrebenswert.

Sozialarbeiter bzw. Soziale oder medizinische Berufe haben bei mir aber auch einen guten Ruf, weil ich da bestimmte Persönlichkeiten mit sozialer Ader vermute.

Männer die gut mit Technik umgehen können, sind auch attraktiv, z.B. Techniker, Ingenieure

was ich unattraktiv finde sind die klassischen Büroberufe, Leute die den ganzen Tag nur sitzen. Oder sowas wie Banken und Versicherungen.
 
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