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  • #1

Welchen Drogenkonsum seit ihr bereit, zu tolerieren?

Den Konsum von Tabak möchte ich mal aussen vor lassen, da spielen zu viele andere Faktoren eine Rolle. Was ist mit exessiven Kaffeeverbrauch? Was mit täglichen Alkoholkonsum oder gelegentlichen, der dann meist zu betrunken unter wenigsten zu angeheitert führt? Was ist mit regelmäßigen Konsum von Aufputschmittel oder Beruhigungsmittel? Pyschopharmaka wäre ein weiterer Bereich. Koks als Partydroge oder um fit zu sein? Cannabis regelmäßig oder ab und zu mal? Diese Liste ist natürlich unvollständig. Bitte bleibt bei den stofflich Drogen.
 
  • #2
Lieber FS,

für alle stoffgebundenen Drogen, die Du aufzählst, gilt für mich: Weniger ist besser! Oder, was die illegalen Drogen anbetrifft: Gar kein Kokainkonsum ist das Beste.

Um ein anderes Beispiel herauszugriefen: Alkohol ist für meisten von uns allgegenwärtig, in nahezu jedem Bereich des Lebens gehört Alkohol dazu und "kein besonderer Anlass" ist mittlerweile oftmals auch ein beliebter Anlass geworden.

Oftmals werden die diversen Rausch- und Suchtmittel verharmlost und es werden ihnen Fähigkeiten zugeschrieben, die sie nicht haben: sie sollen gegen Traurigkeit und Stress, gegen Müdigkeit und bei Problemen oder auch zum besseren Einschlafen verhelfen, Gemütlichkeit und Stimmung bringen, Löcher im eigenen Leben kitten. Wie auch immer die Situation, Drogen sollen angeblich „helfen“. Das tun sie aber so nicht.

Meines Erachtens werden Drogen oftmals zu leichtfertig, zu häufig und zu risikoreich konsumiert, nicht nur von Erwachsenen, sondern auch von Jugendlichen, deren Alkoholexzesse häufig im Krankenhaus enden. Es sind wir Erwachsenen, die die (schlechten) Vorbilder abgeben.

Ich selbst bin für Drogenkonsum in keinster Weise "anfällig". Habe in meinem Leben maximal eine Handvoll Zigaretten und nur 2 oder 3 Mal Cannabis geraucht, aber ohne wirkliche "Begeisterung". Auch bei einem Partner könnte ich einen gesundheitlich riskanten Drogenkonsum nicht tolerieren

Es fällt oftmals schwer zu sagen: wie viel ist eigentlich zu viel? Für die einen bedeutet das vielleicht, mal einen alkoholfreien Tag einzulegen oder statt einem Glas Wein ein Glas Wasser zu trinken. Für andere kann es heißen, sich beraten und helfen zu lassen.
 
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  • #3
gar keine!
 
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  • #4
Keinerlei (!) Akkzeptanz, ausser bei Zigaretten (manchmal) oder Kaffee (merkt man schon, wenn es zuviel ist). Alkohol nur zu bestimmten Anlässen in Gesellschaft, evtl. zum Essen und vor allem immer in Maßen. Du hast Tee und Cola vergessen ;-)
 
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  • #5
Zigaretten niemals bei Partnerin; Kaffee bist etwa 5 Tassen/Tg. scheint ok., Psychopillen bei Depressionen etc. ganz klar ok und notwendig; Alkohol zum Essen in Massen, Pflanzliche Produke zur Beruhigung, Schlafförderung, etc. ok. Echte Drogen etc. nicht tolerierbar! m, 42
 
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  • #6
Noch was: Ich toleriere noch nicht mal gelegentliches (oder auch häufigeres) Canabisrauchen, da ich mit einem Mann diesbezüglich schlechte Erfahrung gemacht habe. Inzwischen sollten die Buschtrommeln das schon verbreitet haben, dass THC das limbische System zerstört und es daher zu Emotionsverlust und psychischen Störungen kommen kann. Oftmals werden diese Leute auch in anderer Hinsicht kriminell als "nur" z. B. die eigenen "Tomatenpflanzen" anzubauen...
 
  • #7
Kaffe und Tee: Das sehe ich nicht als Droge, aber unangemesser Exzess muss nicht sein. Solche Probleme kenne ich aber auch nicht.

Rauchen: Absolut gar nicht, ohne Einschränkung, ohne Ausnahme.

Alkohol: Keine Betrunkenen, aber in Maßen zu passenden Gelegenheiten in Ordnung. Ich selbst trinke nicht.

Verbotene Drogen: Absolute Null Toleranz.

Ich finde es etwas beängstigend, was für beschönigende Attribute ("fit", "Party") Du harten, gefährlichen Drogen zugeordnet hast. Gerade Kokain ist absolut inakzeptabel und keineswegs Spielzeug.

Die in Subkulturen anzutreffende Akzeptanz von Cannabis teile ich im übrigen nicht. Auch Cannabis ist gefährlich!

Keine Chancen den Drogen!
 
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  • #8
Vielleicht ist es ganz gut, wenn Du Dich weniger mit den von Dir beschriebenen Substanzen beschäftigst und mehr mit Rechtschreibung und Grammatik ...
 
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  • #9
@ 5 zum bessere Verständnis: Alkohol zum Essen in Massen oder meinst du in Maßen? Da ist ein gravierender Unterschied.
 
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  • #10
Bei einer Partnerin würde ich folgendes tollerieren:
Tabak: Wenig, besser nicht.
Kaffee: Nicht exessiv.
Alkohol: In geringem Umfang, eher selten, ohne betrunken zu sein, täglich NEIN.
Alles Andere: 0,0 -- M 53J
 
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  • #11
Zigaretten: NULL
Antidepressiva nur bei ärztlich behandelten Depressionen

außer gemäßigten Kaffe und gelentlichem Alkoholgenuß in kleinen Maßen - GAR NICHTS!!
Hatte hier bei EP mal einen Unternehmensberater kennen gelernt, der war auf Koks....grauenvoll!
 
  • #12
Ich toleriere auch keinen oben genannten oder gar noch schlimmeren Drogenkonsum. Kaffee nur bis 2-3 Tassen am Tag, Alkohol nur sehr selten und nicht bis zum Trunkenheitszustand. Ich selber trinke auch gar keinen Alkohol.
 
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  • #13
Toleranz bei Drogenkonsum?

Allgemein ist mir wichtig, dass Menschen möglichst frei sind.
Jeder schadet sich selbst, so gut er kann - ich halt in anderen Bereichen.

Als Partner bevorzuge ich jemand, der im Prinzip auf seine Gesundheit achtet. Wenn er aus einer Notlage heraus zu Drogen greift, versteh ich das und würde ihn unterstützen, dass es ihm besser geht. Drogenkonsum aus Gedankenlosigkeit, das geht nicht.

Im Detail beim Partner:
-Was ist mit exzessiven Kaffeeverbrauch? Find ich jetzt noch nicht sooo dramatisch.

-Was mit täglichen Alkoholkonsum oder gelegentlichen, der dann meist zu betrunken oder wenigstens zu angeheitert führt? Gelegentlich ist ok, zulange es ein gewisses Maß nicht übersteigt und sich die Verhaltensänderungen in Grenzen halten, v.a., was Aggressivität betrifft.

-Was ist mit regelmäßigem Konsum von Aufputschmitteln oder Beruhigungsmitteln? Tja, ich würde mit ihm reden und nachfragen, ob er es denn wirklich braucht und ob er keinen anderen Weg sieht, was ihm besser helfen könnte. Es kommt auch darauf an, welche Art von Medikamenten das sind, wie schädlich und ob ich es aushalte, zuzusehen, wie er sich schadet, inwieweit mich das belastet.

-Pyschopharmaka wäre ein weiterer Bereich. Wenn er es braucht und das unter ärztlicher Kontrolle abläuft, find ich das gut - das hilft ihm doch! Hoffentlich.

-Koks als Partydroge oder um fit zu sein?
Ich kenne die Auswirkungen von Kokain nicht so gut, ich würde ihn fragen, wieso er denn so "fit" sein muss, ob er zuviel Druck hat - vielleicht braucht er eine Auszeit.
Als Partydroge? Warum macht man das?? Gruppenzwang? Gedankenlosigkeit? Neugierde? Grenzerfahrung? Das verstehe ich nicht.

-Cannabis?
Ein paar Bekannte von mir sind da sehr gut dabei-P
Ich mag den ganzen Rauch nicht, ich hasse Rauch. Nein, danke.
 
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  • #14
Gar keine, Psychopharmaka bei bestender Erkrankung, das sind aber auch keine Drogen.
 
  • #15
Bei Kaffee sehe ich das Problem nicht, obwohl ich kein leidenschaftlicher Kaffeetrinker bin. Viel Kaffee ist zwar nicht gesund, aber wahrscheinlich auch nicht ungesünder als beispielsweise gar kein Sport. Alkohol ist für mich als Genußmittel okay, auch wenn gelegentlich mal mehr wird und zur auch mal Angetrunkenheit führt, solange derjenige die Kontrolle bewahrt und es kein Dauerzustand ist. Gezieltes Rauschtrinken würde ich dagegen keinesfalls akzeptieren. Mit einer Raucherin würde ich nicht zusammen sein wollen. Akzeptieren könnte ich indes, wenn sie nur beim Weggehen oder auf Partys rauchen würde, aber nicht im Alltag; das wäre aber gleichwohl ein deutlicher Minuspunkt.

Alle anderen Drogen und als Drogen konsumierte Medikamente lehne ich für mich und eine Partnerin ab. Bei ganz gelegentlichem THC-Konsum (1-2x/Jahr) hätte ich aber vermutlich kein großes Problem, gefallen würde es mir aber nicht. Und bereits aus beruflichen Gründen würde ich weder das Zeug noch dessen Konsum in meinen vier Wänden wissen wollen.

@#7: Guter Tip!
 
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  • #16
Drogen im klassischen Sinne (die harten Sachen sowieso nicht, aber auch Cannabis, Pillen etc. also in Summe alles das, was offiziell verboten ist): Null Toleranz.

Bei Kaffee und Tee würde ich unter Umständen mal erwähnen, daß die Überschreitung einer bestimmten Menge pro Tag nicht unbedingt gesund ist, habe damit aber sonst kein Problem.

Alkohol: mal in Gesellschaft oder zu einem Essen ist ein Wein oder Bier ok. Regelmäßigen Konsum (also jeden Abend etc.) bzw. den häufigen Konsum von Hochprozentigem würde ich nicht hinnehmen.

Rauchen: ich bin selbst Nichtraucher, würde aber akzeptieren, wenn meine Partnerin in Maßen raucht (hatte ich bislang noch nicht, daher kann ich keine Mengenangabe liefern).

Aufbewahrung von Drogen abgesehen von Alkohol und Zigaretten analog zu #14 geht bei mir ebenfalls schon aus beruflichen Gründen gar nicht.
 
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  • #17
Ich bin ein wenig erstaunt, wie häufig hier selbst der Kaffee Konsum reguliert wird... Finde ich seltsam und wüsste gerne, wie das begründet wird.

Gesundheitliche Aspekte können es kaum sein, denn man ist ja mit einem vollwertigen, erwachsenen, gleichberechtigten Partner zusammen, der die Verantwortung für seine Gesundheit selbst zu tragen hat.
Im Übrigen müsste man dann in viele Prozesse regulierend eingreifen. Man müsste zu regelmäßigem Sport antreieben, exzessiven Sport regulieren, Vorsicht auch bei Süßigkeiten, zu wenig Obst und Gemüse und und und.
Garnicht sprechen möchte man da von verpassten Vorsorgeuntersuchungen etc.

Nein, also das mit dem Kaffee kann ich wirklich nicht nachvollziehen, ich empfinde es sogar als sehr anmaßend.

Harte Drogen? 0 Tolleranz!

Alkohohl? Das sehe ich wie Volljurist. Als Genussmittel für mich völlig ok. Am Wochenende gehört für mich ein Bier zum Essen dazu, noch lieber ein Glas Wein - und da werden es auch gerne mal 2 oder 3 wenn der Abend länger wird. Das sehe ich unkritisch, solange dem auch Phasen absoluter Abstinenz folgen (können) und der Alkohol nicht gebraucht wird.
 
  • #18
man sollte hier einmal unter den verschiedenen drogen unterscheiden:
kaffee, zigaretten, medikament, das sind keine persönlichkeitsverändernden drogen und damit irrelevant.

zigaretten haben ein hohes nervpotenzial und sind sicher bei vielen indiskutabel.
alkohol in maßen genossen ist normal...eher wäre ein striktes nichttrinken auffällig;-)

mich wundert die hohe anzahl von geringsttrinkern oder gar totaltverweigerern hier im forum...oder sind ein paar heuchler darunter;-)

hasch oder marihuana würde mich extrem stören, da diese leute ein, oft passives leben führen. ewig wird sich dieses zeugs reingezogen und dann dämmert man vor sich hin.
party bedeutet bei dieser klientel häufig, trinken und rauchen...toll, wer´s braucht..

harte drogen, wie heroin, koks oder gar chemisches zeugs, wie crack, geht gar nicht.
 
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  • #19
Drogenkonsum tolerieren. Ich glaub, ich les nicht richtig . Und dann auch noch in Verbindung mit Kaffee. Zählt das jetzt schon als Droge? Dann bin ich auch süchtig.

Der Rest geht bei mir leider gar nicht. Wieso soll ich das tolerieren? Man muss sich mich nicht schön trinken o.ä.

Absurd.
 
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  • #20
Kaffee: soviel er möchte, ich trinke mit.

Zigaretten: gelegentlich eine Zigarette, draußen auf der Terrasse, okay. Im Winter meinetwegen auch drin. Pfeife oder Zigarre nur in Ausnahmefällen, z.B. nach einem sehr guten Essen. Bin selbst Nichtraucherin.

Alkohol: in Maßen. Als grober Anhalt: zu zweit etwa drei Flaschen Wein oder Sekt pro Woche, ab und zu ein Bier. Zu einem guten Essen gehört ein guter Wein. Wenn er bei einer Feier mal mehr trinkt und dann einen kleinen Schwips hat, find ich das nicht schlimm.

Haschisch sollte man in der Jugend probiert und dann ad acta gelegt haben.

Harte Drogen: keinesfalls.

w54
 
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  • #21
@16
Ich bezeichne Kaffee zwar nicht unmittelbar als Droge - zu viel davon ist trotzdem ungesund. Ich wäre ja beispielsweise genausowenig begeistert, wenn meine Partnerin sich ausschließlich von Fast Food ernähren würde. Das geht in die gleiche Richtung.
Abgesehen davon macht übermäßiger Koffeingenuß eben sehr wohl auch abhängig. Das Argument, daß man es mit einem erwachsenen Menschen zu tun hat, der für sich selbst verantwortlich ist, stimmt dabei höchstens bedingt. Denn mit diesem Argument müßtest Du strenggenommen wiederum sämtliche Arten von Drogengenuß akzeptieren: "ist ja seine/ihre Gesundheit". Von daher bin ich der Meinung, daß man sich zumindest bei offensichtlich schädlichen Angewohnheiten früher oder später auch als Partner sehr wohl zu Wort melden sollte (hier redet ja auch keiner von einer Tasse Kaffee pro Tag als kritischer Menge).
 
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  • #22
Kaffee und Tee sind für mich keine wirklichen Drogen. Ich trinke selbst viel Kaffee, es gibt ja auch koffeinfreien. Ein Gläschen Alkohol hier und da ist auch in Ordnung.

Echten Drogenkonsum wie Alkohol (in o.g. Form), Cannabis, Tabletten wie Aufputschmittel und unkontrollierte Einnahme von Psychopharmaka, Koks und anderes toleriere ich in keiner Weise!

Ich war in jungen Jahren mit einem Alkoholiker verheiratet und habe eine Freundin, die sich im letzten Jahr von ihrem Mann trennen musste (ein Familienvater!), weil er regelmäßig reichlich Cannabis und auch mal Koks konsumiert und nicht davon los kommt. Beide Drogen verändern einen Menschen oft bis zur Unkenntlichkeit. Von härteren Drogen möchte ich da gar nicht sprechen.
 
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  • #23
#19 kann ich mich voll anschießen.

Kaffee? Wo ist das Problem? "Gesundheit", naja, ich muss meiner Lebensbelgeiterin schon ein bisschen eigene Verantwortung lassen, oder? Wie ist es mit der Gefahr beim Sport? Bei keinem Sport?

Canabis ist Kinderkram, kann man mal probiert haben, Jugendsünde. Wer nicht kapiert hat, dass es langweilig ist, hat eh ein Problem, das ihn, (in meinem Fall: sie) für mich unattraktiv machen würde.

Die harten Sachen: kriminell, nichts für mich. Trifft man ja auch in meinem Alter kaum noch an, natürliche Auslese nennt man das wohl...

Rauchen: wers mag, geht bei mir aber nur draußen.

Alkohol: Siehe Volljurist und #19. Ich bin bekennender Weinliebhaber und hab trotzdem noch meinen Führerschein.
 
  • #24
Nur mal so zur Info, Koffein ist in maßen getrunken nicht gesundheitsschädlich.Das ist mittlerweile überholt. Exzessiv ist gar nichts gut, wobei hier die Frage ist was ist exzessiv? 4 oder 10 Tassen am Tag?

Also, Kaffe, Tee tec. sind keine Drogen oder urgendwas worüber ich mir Sorgen machen würde. Alkohol ist auch ok solange es in einem gewissen Rahmen bleibt (leicht angetrunken ist ok, besoffen nicht allzu oft), Regelmässig auf keinen Fall, würde das geschehenist eine Therapie angesagt. Und Null Promille am Steuer, da kenn ich keinerlei Toleranz.

Alles andere incl. Tabak passt nicht zu meinem Lebensstil, ist also bei einem Partner sehr abtörnend.
 
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  • #25
Mit Kaffee, Tee etc. hätte ich keine Problem, ausserdem bin ich selbst begeisterter Teetrinker... Rauchen geht bei mir eigentlich nicht mehr, da ich Passivrauchen schon aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr vertrage.
Bei Rauchmittel - oder Drogenkonsum gibt's schon wegen zu erwartender potentieller Gemütsveränderungen ohnehin ein klares Nein.

m(45)
 
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  • #26
FS
Zuerst möchte ich mich für die mangelhafte Rechtschreibung und Grammatik entschuldigen. Es war spät ich wollte schnell ins Bett und ich hatte ein paar Bier getrunken.<>

Einige von den genannten Drogen habe ich probiert, anderes nicht (Psychopharmaka). Einige wundern sich, dass ich Kaffee aufgezählt habe. Kaffee ist definitiv eine Droge. Kaffee verändert das Befinden des Menschen, man wird wacher und aufmerksamer. Der Begriff Droge ist zuerstmal wertneutral. Siehe dazu Drogerie.

Mit exzessiven Kaffeekonsum meinte ich den Verbrauch von deutlich mehr als 10 große Tassen pro Tag (natürlich nicht koffeinfrei) bis in den Abend. Gehen wir mal von 30 Tassen aus.
Ich selbst habe das eine zeitlang gemacht. Man ist dann lange fit, kann 16, 18 Stunden am Stück arbeiten. Das Problem ist nun das Abschalten nach der Arbeit. Einige trinken Alkohol, andere nehmen Schlaftabletten. Es geht mir wirklich nicht um die drei Tassen am Morgen.
Kokain hat einen ähnlichen Effekt.

Bei Psychopharmaka, Beruhigungs- und Aufputschmittel meinte ich die missbräuliche Verwendung. Also nicht der Gebrauch nach ärztlicher Verordnung. Wobei, auch dort gibt es eine Grauzone. Wer geschickt ist und die richtigen Ärzte kennt kann vieles bekommen.

Zum Schluß möchte ich betonen, dass ich Drogen nicht pauschal gut reden möchte.
 
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  • #27
Holla die Waldfee!

Jetzt wird bei der Partnerwahl auch schon die Menge des Kaffees mit einbezogen..
Interessant..

Auch wenn ich da jetzt vielleicht ganz allein dastehe, aber ich trinke gerne Kaffee.
Ich rauche und schade damit meiner Gesundheit.
Ich trinke auch gerne Alkohol, und nicht nur an 2 Gelegenheiten im Jahr.

Und mich stört es keineswegs wenn ein anderer Mensch in meiner Nähe viel Kaffee trinkt, raucht, Alkohol trinkt oder gelegentlich einen Joint raucht.
Richtig, richtig viel Alkohol u. Drogen finde ich nicht gut und mag ich auch nicht in meiner Nähe haben. Alles andere ist mir echt egal!

Antidepressiva bekommt niemand ohne Rezept und ohne vorher beim Arzt emotional die Hosen runter zu lassen. Ausserdem schluckt das auch kein Mensch freiwillig weil es viele unangenehme Nebenwirkungen hat und ne ganze Weile dauert bis es wirkt. Zudem sind diese Arzneimittel eben so konzipiert, dass sie lange brauchen bis sie eine Wirkung zeigen damit garnicht erst die Suchtgefahr aufkommt.
 
  • #28
Kaffee oder Tee sind für mich keine Drogen und jeder muss selbst wissen, wieviel er davon seinem Körper zumutet.

Zigaretten und Alkohol sind Suchtmittel, die leider teilweise (auch für den Staat als Einnahmequelle) toleriert sind/werden. Ich brauche beides nicht und bei einem Partner könnte ich Alkohol nur sehr begrenzt ertragen und Zigarettenrauch (o.a.) nicht in meinen 4 Wänden. Wer rauchen will, gehe bitte vor die Tür. In meinem Freundeskreis gibt es allerdings nur 2 Gelegenheitsraucher, die das den Anderen von sich aus schon nicht zumuten.

Medizin ist keine Droge und sollte verantwortungsbewußt verschrieben und eingenommen werden.

Alle anderen, in der Frage aufgeführten Drogen lehne ich ab!

1. Aus Überzeugung und
2. sind sie auch noch illegal.

Bei Drogen habe ich absolut NULL TOLERANZ bzw. KEIN VERSTÄNDNIS ! Das gilt auch bei nur (angeblich) gelegentlichem Gebrauch, der dann als 'besonderer Genuß' deklariert wird.

Aber, es muss ja jeder wissen, ob er sich selbst krank machen will. (Ist ja sehr beruhigend, dass wir dann alle gemeinsam die Kosten für die Entzugstherapien tragen müssen...)

Ich will auch keine Freunde/Bekannte haben, die Drogen konsumieren und als Partner käme so jemand absolut niemals in Betracht für mich.

@ MadMax:

Persönlich habe ich gar keine Einwände, wenn jemand Alkohol (egal welcher Art) wirklich als Genußmittel konsumiert. Ich selbst verweigere eigentlich auch keinen Alkohol, mir ist in meinem Leben nur noch kein alkoholisches Getränk 'begegnet', das mir wirklich geschmeckt hat. Vor langer Zeit habe ich dann auch aufgehört, 'es doch wenigstens mal zu probieren', wie einem von lieben Menschen immer geraten wird. Meine Geschmacksnerven mögen das einfach nicht und ich vermisse nichts. Ist ja wohl kein Charakterfehler, ich gönne ja jedem sein Glas... (was auch immer)... :)

Ich weiß es nicht, aber ich glaube, dass sich bei den Erwachsenen das Trinkverhalten eh geändert hat. Es gibt immer mehr, die fast gar nicht trinken und unter den Trinkenden wird teilw. exzessiver getrunken. Ich glaube, die Jugendlichen sollen (den Statistiken nach) besonders gefährdet sein.
 
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  • #29
Baldrian ist eine Droge, den gibts deshalb auch legal in der DROGErie.
Was Ihr meint, sind Rauschgifte oder Rauschmittel. Kleiner, aber wichtiger Unterschied.
 
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