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  • #31
Ich denke, dass der Bisexualität die gesellschaftliche Anerkennung fehlt, da die meisten Bisexuellen in einer heterogenen Partnerschaft stecken, in Wirklichkeit aber Bi sind und dies z.T. auch wohl praktizieren. Und die echten Heteros verurteilen gerade diese Gruppe, weil sie (m.E. zu unrecht) Angst vor Geschlechtskrankheiten haben. Ich persönlich hatte übrigens auch schon Sex mit Männern, allerdings vor meiner Beziehung bzw. in Singlezeiten. Meine jetztige Freundin, mit der ich seit 3 Jahren zusammen bin, weiß davon und akzeptiert das.
 
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  • #32
Ich bin bisexuell und weiblich.
Meine neuen Kontakte haben immer negativ darauf reagiert. Entweder, wird einem Untreue unterstellt oder dieMänner wollen einen Dreier.. sonstige Spielchen aber keine Beziehung.
Ich werde es einfach nicht mehr erwähnen.
Punkt
Ehrlichkeit zählt sich eben nicht unbedingt aus.
 
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  • #33
Also ich finde es ja sehr interessant das hier alles so zu lesen :D

Ich(w) bin auch Bisexuell, und das weiß ich schon seit 19 Jahren.. Ich habe da nie ein geheimnis draus gemacht, und jeder der mich kennt der kennt auch meine Neigung. Jeder der mich kennen lernt, der muss damit klar kommen. Tut er das nicht dann kann ich gepflegt auf ihn verzichten.
Also Intoleranz ist mir in der Form wie manch anderen hier ( glücklicher Weise ) noch nicht begenet.
Ich bin seit 3,5 Jahren glücklich (mit einem Mann) verheiratet, und er weiß das ich auch Frauen sexuell anziehend finde.
Mein Mann hat da gar kein Problem mit.
Wenn ich mal ein paar schöne Stunden mit einer Frau verbringen möchte, dann mache (und darf) ich das.
Seine Worte waren : " Ich kann dir nie das geben, was eine Frau dir geben kann "

Bisexualität ist kein größerer Gefahrenpunkt für Geschlechtskrankheiten, als Homo oder Hetero Beziehungen...
Es kommt schlichtweg auf die Verhütung an, die etwas mit Vernunft und Verantwortung zu tun hat ;)
 
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