• #61
Also ich als Mann, hatte auch ein Single Bett weil ich eben keine Beziehung hatte, und ich empfand es auch nie als Hindernis jemanden mit nachhause zu nehmen :p. Aber als mein Bett dann den Geist aufgegeben hat, habe ich mich doch dazu entschlossen mir ein Doppelbett zu kaufen, und jz ist es noch weniger ein Problem gg. Mein Besuch ist immer total begeistert von meinem Bett, aber das liegt vl auch daran das es ein Designer Bett ist, und einfach Hammer aussieht nicht wie jedes andere. Ist übrigens von Nativo falls du vl doch auf den Geschmack kommst dir ein Doppel Bett zu kaufen :), kann ich nur empfehlen.
 
  • #62
Ich finde ein Einzelbett auch ziemlich kinderzimmermäßig oder auch rentnermäßig.
Bereits Teenager wollen ein 1,40m- Bett haben.
Ich würde bei einem Mann mit Einzelbett denken, dass er keinen Sex hat bzw. noch nie hatte.

Ich war mal mit einem Mann befreundet, der offenbar sein altes Ehebett behalten hatte. Ein klassisches Doppelbett mit zwei Einzelmatratzen. Und jede Seite mit Bettzeug und den gleichen Bezügen. Ich kam mir deswegen immer ein bisschen auf dem Prüfstand vor, ob ich für die "Lücke", die die Ex hinterlassen hat, passend bin. Beim Sex war es mir egal. Ich habe allerdings nie bei ihm übernachtet, unsere Beziehung war für mich nicht so eng.
 
  • #63
Ich finde es völlig normal und unproblematisch, mir ein Bett mit 1,40 Breite anzuschaffen. Reicht problemlos für 2.
 
  • #64
Was für Fragen es hier gibt. :)
Ich habe jetzt mal überlegt. Ich kenne im meinem gesamten Umfeld keinen einzigen Single, der in einem Kinderbett schläft. Und genau so empfinde ich Betten von 90*XXX
So ein Bett hatte ich als Kind in meinem Kinderzimmer.......
Ich habe schon seit vielen Jahren ein sehr gutes 2*2 Bett. Besonders wichtig ist mir dabei die Qualität der Matratzen. Da kann eine, ja ich bevorzuge zwei getrennte, deutlich mehr als der ganze "Bettrahmen" kosten. Denn mir ist auch guter Schlaf sehr wichtig! Ich würde mich über eine Frau mit so einem "Kinderbett" sehr wundern.
Aber ich denke das wird nie passieren, weil meine Alarmglocken schon vorher anschlagen würden.
 
  • #65
In der Ehe, 2 x 2 Meter-Bett,
danach 1,60 mit durchgehender Matratze.

Meine Teenagersöhne haben beide ein 1,40 breites Bett.
Im Urlaub hatte ich letztens nur ein 90 cm Bett zur Verfügung, ich habe schlecht geschlafen, irgendwas war immer draußen und ich bin mehrmals nachts "auf Kante" aufgewacht.
 
  • #66
der offenbar sein altes Ehebett behalten hatte. Ein klassisches Doppelbett mit zwei Einzelmatratzen. ... die "Lücke", die die Ex hinterlassen hat, passend bin.
Typisch Frau. Irgendetwas wahrnehmen und dann ohne Rückfrage wüst drauflos interpretieren, natürlich stets zum Nachteil des Mannes. Genau vor dieser Denke hätte ich Angst als Single-Mann. Und würde nie wieder eine Wohnung so einrichten, daß Frauen wie Loba denken, hier sei wohl vor kurzem eine Frau ausgezogen (bzw. gerade auf Kur). Keine geschmackvolle Einrichtung. Keine farbigen Wände. Keine Blumen, vor allem keine Orchideen. Oder aber, gerade erst recht. Denn eigentlich kann es doch nur von Vorteil sein, wenn solche Frauen gleich von allein wieder abheuern.
 
P

proudwoman

  • #67
Ich habe ein schönes modernes Buchenholzbett von Grüne Erde mit einer 1,40 m Latexmatratze. Das möchte ich nie wieder hergeben! Die Matratze reichte auch schon für zwei, muss aber gestehen, dass es mir dann manchmal zu eng wurde, weil mein Ex eher raumgreifend war...:) Jetzt ist es meine persönliche Insel mit Büchern, meiner Musik, morgens mit Müsli und Kaffee und mein Tablet um hier zu sein.
 
  • #68
Boxspringbett - super und auch zu zweit ausreichend - 160 cm breit, 2 Matratzen, ein Topper.
Wäre SIE immer hier - müsste aber ein 2 m breites her - wieder Boxspring, so gut hab ich nichtmal im Wasserbett geschlafen.
 
K

KG XS

  • #69
Darüber habe ich mir noch nie großartige Gedanken gemacht. Wenn ein Mann ein Bett hatte, dass mehr als 140 breit war, fand ich das immer eigenartig. Ich selbst habe seit meiner ersten eigenen Wohnung, mit 22 Jahren ein 140 breites Bett angeschafft, einmal ausgewechselt und ehrlich gesagt finde ich 140 mittlerweile oft zu breit. Ich mag es eng wenn ich mit jemandem zusammen im Bett liege, da genügt ein Meter vollkommen.
 
  • #70
Ich find's schon komisch so ein schmales 1er Bett als Erwachsener - so eines hatte ich als Kind und es war mir damals schon oft zu klein (für mich ist ein Bett aber auch für mehr da als nur zum Schlafen! Ich lese sehr gerne und das am liebsten im Bett)...etwas größer sollte es schon sein (wobei es kein volles Doppelbett sein muss, da ich allein besser schlafe!)

ps: Mein aktuelles Bett ist ein Selbstbau, mein Ziel ist allerdings ein Wasserbett (nein, kein extrem beruhigtes, denn dann brauche ich kein Wasserbett, wenn es sich nicht bewegt wenn ich mich drin umdrehe etc.)
 
  • #71
Probleme gibt's...

Ich habe zwar ein Doppelbett, aber nutze als Single nur eine Hälfte und dementsprechend schlafe ich seit jeher auf einem Bett mit 90 cm Breite. Ich bin es so gewohnt und mein Körper dreht sich nachts problemlos auf der Stelle.

Um auf die Eingangsfrage einzugehen: Mach's, wie es beliebt. Betten von 90 - 100 cm Breite sind natürlich für zwei Personen nicht so toll, daher habe ich mich auch für ein Doppelbett entschieden. Bei Bedarf kann man eben die zweite Hälfte eben noch nutzen.
 
  • #72
Echt jetzt? Das sagt was über den Menschen aus? Hm... Ich habe so ziemlich alles an Betten ausprobiert. 1,40 , 1,60, 1,80, und auch 2*2.
Wasserbett, Box, Hoch, Tief, hart, weich. Irgendwie immer das Gefühl gehabt, irgend etwas passt nicht. Vor etwa 5 Jahren habe ich in einem Hotel in Hamburg übernachtet, wo ich in einem Bett geschlafen habe und nicht mehr aufwachen wollte. Die Hoteldirektion nach dem Hersteller gefragt. Die gaben mir alle Daten inkl. der Wahnsinnig warmen aber nicht spürbaren Bettdecke und den Kissen. Natürlich nur mit der Vorraussetzung, dass ich ihnen verspreche sie wieder zu besuchen ( Lach). Hersteller gesucht, gefunden, gekauft. Seit dem schlummere ich wie ein Baby. 2,00 x 2,00 m. Mein Schlafzimmer ist 45 qm. Ein Bett von 1,40 sieht einfach sehr verloren aus darin. Wie in so vielen Dingen, die Größe sagt nicht immer etwas über die Qualität aus. Wäre mein Schlafzimmer kleiner, würde es auch ein 1,60 m Bett tun.
m46
 
P

proudwoman

  • #73
Mach kein Unsinn, menno! :)
Mein Schlafzimmer ist so ca 18qm groß und ich habe den Eindruck, mein 1,40m Bett dominiert das ganze Zimmer. Aber das Auge gewöhnt sich an alles. Ich persönlich finde ein kleineres Schlafzimmer gemütlicher, oder? Neverever, ich habe die Erfahrung gemacht dass, wenn man meistens allein schläft, wie das bei mir der Fall ist, genügt eigentlich eine 1 m Matratze. Eine breitere belastet diese zu einseitig und es entsteht eine... ähm Kuhle in der Mitte. Ist mir schonmal aufgefallen. Liegen zwei Menschen drin, rollen sie in der Mitte zusammen..stelle ich mir lustig vor :)
Jetzt habe ich mir vor einem Jahr eine ziemlich feste Latex gekauft und muss sagen, sie ist hart wie ein Brett und es ist noch keine Kuhle zu erkennen. Bin aber auch nicht sehr schwer...Guten Schlummer allen, egal ob allein oder zu zweit!
 
  • #74
ich habe die Erfahrung gemacht dass, wenn man meistens allein schläft, wie das bei mir der Fall ist, genügt eigentlich eine 1 m Matratze.

Genau!

Wollte hier mal eine Kerbe für die Alleinschläferinnen und -schläfer schlagen. Und das meine ich so wörtlich, wie ich es schreibe. Ich KANN mit jemandem neben mir fast kein Auge zutun. Noch dazu wird mein Schlaf, je älter ich werde, immer empfindlicher. Insofern müssen auch derartige Versuche von "seiner" Seite aus mit sehr, sehr viel Geduld ausgestattet sein. War in den letzten 5 Jahren sowieso nicht mehr der Fall. Da meine Schlafkammer (ich lebe eben in der teuren Großstadt) ungefähr 10 m2 misst, werde ich demnächst mein 1,40-Bett abschaffen und mir ein (hier so genanntes) Kinder-Bett anschaffen....(bähhhh.....).

Wie kommt es eigentlich nur, dass Nähe immer an diesem in-einem-gemeinsamen-Bett-schlafen festgemacht wird?

Findet ihr nicht, dass dieses Film-Klischee-Bild des umarmten Aufwachens in der Realität eigentlich Quatsch ist? Oder liege ich da so derart falsch?
 
P

proudwoman

  • #75
Findet ihr nicht, dass dieses Film-Klischee-Bild des umarmten Aufwachens in der Realität eigentlich Quatsch ist? Oder liege ich da so derart falsch?
Dieser Gedanke ist mir unerträglich! Als ich noch zu zweit war und ich mit meinem Kopf/Nacken auf der harten und mächtigen Schulter meines Freundes einschlafen musste, ja, ich hab es aus Höflichkeit getan, hatte ich eine komplett eingeschlafene Kopf-Schulterpartie und Kopfschmerzen...hab dann durchgehalten, bis ich gemerkt hatte, jetzt schläft er endlich und hab mich bequem hingelegt.
Das ist nichts (mehr) für mich. Ich brauche Platz und schlafe am besten alleine. Auch mein Schlaf ist sehr leicht....:) bin da etwas eigen geworden.
 
  • #76
In meiner Jugend war es "cool", ein 1,40 breites Bett zu haben (vermutlich weil das suggerierte, dass man einen Freund hat oder zumindest oft Übernachtungsbesuch), das hat sich bei mir so festgesetzt. Bis auf ein winziges Studentenzimmer hatte ich in meinen eigenen Wohnungen immer ein 1,40er Bett, einfach weil es praktischer war, auch wenn Freundinnen übernachteten. Ich habe mit einigen Männern sogar in einem 1m-Bett übernachtet und das ging. Einige haben hier interpretiert, dass ein großes Bett anzeigt, dass man ständig Frauen abschleppt. Ich denke, wegen dieser Coolheitsgeschichte aus meiner Vergangenheit fände ich ein kleines Bett leider uncool und würde denken, dass der Mann unerfahren ist. Ich rate also dazu, beim nächsten Matratzenwechsel etwas zu vergrößern. Ganz abgesehen davon schlafe ich auch gern allein auf 1,40. ;)
 
  • #77
Wie kommt es eigentlich nur, dass Nähe immer an diesem in-einem-gemeinsamen-Bett-schlafen festgemacht wird?

Wer hat das denn gesagt? - habe ich nicht gelesen.
Es geht um die Frage, welches Bett man als Single hat. Ich habe mir nach meiner Scheidung ein 1,60er Boxspringbett gekauft - für mich allein. Ein Mann war zu dem Zeitpunkt in meinem Leben nicht eingeplant. Mein Schlafzimmer ist groß genug und auch ich wohne in einer sehr teuren Grossstadtlage.
Nun habe ich wieder einen Partner und 1,60 ist ok für die wenigen Nächte, die wir in meiner Wohnung verbringen - unabhängig vom gemeinsamen schlafen wollen.
Mir wäre Sex in einem 90er/100er Bett zu unkomfortabel, egal ob es frei im Zimmer steht oder an der Wand. Wir haben schon ein paar Jahrzehnte Leben in der Komfortzone hinter uns, haben es gern bequemer und sind nicht mehr so beweglich wie mit 14, als das gehen musste.

Ich wusel' nachts viel rum. Wenn ich im Hotel ein Einzelzimmer buche und dort tatsächlich mal statt einem Queensize-Bett ein 90er oder 100er Bett steht, dann habe ich eine weitgehend schlaflose Nacht, weil ich mehr mit "nicht rausfallen" als mit schlafen beschäftigt bin. Das ist nicht erholsam.
Auch meine beiden Gaestesofas für Freundinnen bieten jeweils komfortable 1,40m Schlafplatz.

Wir bevorzugen es gemeinsam zu schlafen und haben uns in unseren beiden Hauptwohnsitzen für komfortable Liegeflaechen von 200*220 entschieden. An den beiden Nebenwohnsitzen reichen 1,60. Alle Gästeschlafstaetten haben 1,40 oder 1,60.
Wir sind tolerant - Paare können, aber müssen bei uns nicht gemeinsam schlafen.
 
  • #78
Findet ihr nicht, dass dieses Film-Klischee-Bild des umarmten Aufwachens in der Realität eigentlich Quatsch ist? Oder liege ich da so derart falsch?

Aufwachen hat man relativ wenig im Griff. Umarmtes Einschlafen schätzen meine Partnerin und ich beide. Sex im 1m-Bett finde ich unbequem und man muss immer aufpassen, dass man nicht rausfällt.
Natürlich kann man in einem 1m-Bett schlafen. Für häufigeren Sex, seien es ONS oder eine Beziehung, finde ich das eher unpassend. Wie ist denn da Deine Planung, wenn Du Dein 1,40 m-Bett abschaffst?

Natürlich kann man getrennt schlafen, wenn man empfindlich ist oder einer von beiden schnarcht. Viele Menschen dürften das aber als 2. Wahl empfinden.
 
  • #79
Ich oute mich mal: ja, ich schlafe im Kinderbett. Nicht "Kinderbett", sondern Kinderbett. Das 90 cm- Bett, auf dem ich gerade hocke, ist dasselbe, in dem ich schon seit ....hmm...war es 1994 oder noch früher?... meine Nächte verbringe. Auf jeden Fall seit präpubertärer Zeit.

Und es kommt noch schlimmer: ich finde das ganz gut so! Dieses Bett aus Kindheitstagen stellt sozusagen ein Stück Heimat in der Fremde dar.

Nun muss man allerdings auch sagen, dass hier ein größeres Bett kaum Platz hätte. Mein ganzes Appartement ist kleiner als das Schlafzimmer mancher Mitforisten. Das Gute ist dabei, dass es an einer Seite eine Wandnische gibt, in die mein Bett exakt hineinpasst. Mit einem Vorhang wird daraus ein gemütlicher Alkoven.

In meiner nächsten Wohnung will ich sowas wieder haben. Es muss nicht unbedingt dieses Bett sein, aber auf jeden Fall irgendwas höhlenartiges, was Geborgenheit vermittelt und auch nicht 0815 aussieht. Meine Schlafstatt muss das gewisse Etwas haben, da muss mir schon beim Anblick warm ums Herz werden. Von der Breite her dürfen es dann mehr als 90 cm sein, müssen aber nicht. Wichtiger als ein geräumiges Bett ist mir Platz für Gymnastik; zum Tanzen und Hin- und Hertigern.

Was sagt das nun über mich aus? Klar: dass ich mich auf ein Leben ohne Mann eingerichtet habe und auch keine Spielwiese für schnelle Abenteuer brauche. Aber was sollte daran abschreckend sein für einen Mann, der unerwarteterweise eben doch in mein Leben tritt? Dass ich nicht alles darauf ausgerichtet habe, den Lebensplan "Beziehung" zu erfüllen incl. prophylaktischer Anschaffung eines pärchengeeigneten Bettes? Die Tatsache, dass er es dennoch in mein Schlafzimmer geschafft hat, sollte ihm eher schmeicheln.

Und dass ich ONS nichts abgewinnen kann? Nun, es mag Männer geben, die daraus auf mangelnde Libido oder mangelnde sexuelle "Skills" (da wenig Übung) schließen. Aber so kann nur ein Mann denken, dem ein tieferes Verständnis für Erotik abseits von stumpfer Triebbefriedigung abgeht, was ihn für mich ohnehin als Partner disqualifiziert.

Was die praktischen Aspekte angeht: Sex muss man nicht im Bett haben, wobei 90 cm dafür meiner Erfahrung nach durchaus ausreichen. Zusammen Einschlafen wird zugegebenermaßen bei der Breite schwierig. Aber erstens kann ich mir immer noch ein größeres Bett zulegen, wenn ich einen Mann kennenlernen sollte. Das muss ich nicht in der vagen Hoffnung tun, dass es irgendwann mal passieren KÖNNTE. Ich glaube, es würde mich sogar deprimieren, allein in einem Bett zu schlafen, dass ich mir nur aus diesem Grund angeschafft habe. Zweitens finde ich "zusammen schlafen" in der Realität leider nicht besonders romantisch. Ich sag nur: Morgenatem, Schnarchen (mir ist noch kein erwachsener Mann untergekommen, der es nicht tut!), Sabbern im Schlaf.
 
P

proudwoman

  • #80
Liebe @Andriana Du hast ja so Recht! Zum Thema Alkoven gibt es wunderschöne Bücher. Auch das ist mein Traum! Umgeben von Bücherregalen, die ein Fenster umrahmen, ein altes Hochbett...man sollte mal gute Flohmärkte abklappern. Bei mir fällt mir Straße des 17. Juni ein! Dazu noch schöne alte Bettwäsche aus reinem Leinen, das mag ich. :)
 
  • #81
Das Gute ist dabei, dass es an einer Seite eine Wandnische gibt, in die mein Bett exakt hineinpasst. Mit einem Vorhang wird daraus ein gemütlicher Alkoven.
Ja, kann ich verstehen - mein Schlafzimmer ist schräg, Bett steht unter der Dachschräge. Allerdings 160 cm.
2 Kommoden, ein Sessel, eine kleine Stereoanlage, ein Fernseher, Beleuchtung zum Lesen im Bett .......
Dazu wollte ich das Schlafzimmer auf keinen Fall weiss, habe es hellgelb streichen lassen. Mir waren noch wichtig: eine grosse Pflanze, ein bestimmtes Gemälde (Motiv: Sonnenblume) und ein Fenster - alles vorhanden. Ein wenig im Stil freundliche Höhle ....
 
  • #83
Also ich denke nicht das es ein Problem ist wenn man als Single Mann ein Einzelbett hat, und sich Besuch nachhause mitnehmen möchte :p. Ich persönlich habe ein Doppelbett von Nativo, und das schon von Anfang an, hatte nie ein Einzelbett, ich persönlich finde es auch einfach praktischer, es ist einfach mehr Platz. Und ich denke auch wenn das Bett gut ausschaut dann kann man damit auch beeindrucken haha.
 
  • #84
Natürlich kann man in einem 1m-Bett schlafen. Für häufigeren Sex, seien es ONS oder eine Beziehung, finde ich das eher unpassend. Wie ist denn da Deine Planung, wenn Du Dein 1,40 m-Bett abschaffst?

Findet der Sex ausschließlich im Bett statt ;-) ? Bei mir nicht. Es macht auf meinem großen Sofa eigentlich fast mehr Spaß (hüstel).

Mich und den Mann, mit dem ich seit drei Jahren Sex habe, stört dessen 1-m-Bett eigentlich nicht, weil, ja weil wir eben nicht darin übernachten. Und ich bin eine 1,80 große Frau und nicht eben schlank. Trotzdem können wir da für eine Weile nebeneinander liegen.

Insofern: Wenn sich jemand einstellen sollte, der wirklich regelmäßig bei mir ist und mit dem ich meine Schlafempfindlichkeiten überwinden will und kann - oder sie sich nach der hormonellen Umstellung vielleicht mal von selbst erledigen, dann ist sowieso das große Zimmer meiner Tochter frei und dann würde ich glatt ein 1,80-Bett kaufen. Wenn ER nicht zu stark schnarcht.... :)
 
  • #85
Ich habe über Jahre hinweg in einem 90x190-Original-Biedermeier-Bett geschlafen, ein wunderschönes Stück, romantisch ohne Ende - natürlich hätten in dem Bett schon zwei zehnjährige Kinder Platzprobleme bekommen.

Na, und? Das hat, als mir Jahr später wieder eine Beziehung möglich war, keinen Mann abgeschreckt - wir haben einfach auf dem qualitativ hochwertigen Gästesofa genächtigt, das ca. 160 m breit war.

Heute schlafen mein Mann und ich auch auf 160m (Massivholz mit allem Schnicki-Picki) mit einer 2x2m Decke - so schön ein Hotel auch sein mag und wir können uns wunderbare Logis leisten, diese großen Betten sind es einfach nicht. Tja. Spießer halt. Hoffnungslos.
 
  • #86
Ich hab mir auch früher solche Gedanken gemacht. Fazit ist, dass es schlicht egal ist. Es scheitert nicht am Bett, genauso wenig wie man großartig mit dem "richtigen" Bett punktet.
 
  • #87
Ich kaufe ja auch keine Kleidung, um anderen zu gefallen. Manche machen zwar dies, aber mir ist immer nur wichtig, dass es mir gefällt.
Ich weiß nicht. Ich bin Ehrlich und kann nicht ausschließen das ich mir z.B. Kleidung im bestimmten Stil kaufe nur um mir zu gefallen. Natürlich möchte ich anderen auch gefallen. Wenn ich Zuhause im Jutesack herumlaufe juckt mich das nicht die Bohne. Ich muss mir dann nicht besonders gut gefallen. Oder auch gar nichts anhaben. Ich möchte mich nur Wohl fühlen.
Es juckt mich wirklich nicht. Doch wenn ich raus gehe möchte ich gefallen. Stehe ich vor dem Spiegel sage ich mir " gefällt mir, also wird es auch anderen gefallen. Was natürlich nicht immer so ist, klar.
Wenn ich eine Partnerin habe laufe ich auch zuhause nicht herum wie ein Müllsack. Und auch nicht ständig ohne. Ich mein wenn du jeden Tag ein Puddingplunder vor die Nase gehalten bekommst, magst du auch irgendwann daran nicht mehr naschen. Aber ich schweife ab..... Aber niemand kann mich so leicht davon überzeugen er macht das nur für sich ganz alleine. Bestimmt muss es mir zuerst gefallen denn ich möchte ich bleiben und sein. Aber ja auch wenn ich mich dadurch Vielleicht oute. Ich möchte auch anderen Menschen gefallen.
m46
 
  • #88
Natürlich zieht man sich auch für andere an. Mir kann niemand erzählen, dass einem die Meinung Anderer völlig egal ist. Aber bei der Wahl des Bettes hört's doch wohl auf.

Ich habe kürzlich mal ein bisschen nach Möbeln gegoogelt und festgestellt, dass die Art Bett, die ich cool finde, vorzugsweise in "Jugendzimmern" verbaut wird. Das wird mich aber nicht davon abhalten, mir irgendwann, wenn meine finanzielle Situation es zulässt, genau so ein Bett anzuschaffen. Da ist es mir auch egal, ob andere denken könnten, ich sei in der Pubertät hängengeblieben (vielleicht bin ich das wirklich, aber ich stehe dazu). Ich finde solche Betten geil, ich will mal so eins haben und Punkt.

Sollte es dann einen Mann in meinem Leben geben, müsste man sich natürlich abstimmen. Aber schon mal prophylaktisch ein "repräsentatives" Bett anschaffen, um bei potenziellen "Kandidaten", die eventuell irgendwann in mein Leben treten könnten, Eindruck zu schinden? Nö!

In einem Anfall von Sozialneid habe ich kürzlich mal nach "celebrity homes", "dekadente Villen" und "teuerste Häuser der Welt" gegoogelt. Besonders interessierten mich natürlich die Schlafzimmer. Und was soll ich sagen, die meisten waren eine absolute Enttäuschung und sahen einfach wie Hotelzimmer aus. Luxuriös, aber einfallslos. Traurig, das Leute mit so viel Geld bei der Einrichtung so wenig Fantasie beweisen.

Aber ich schweife ab. Ich wollte damit nur sagen, dass das, was Andere vielleicht für eine "stylische" Schlafzimmereinrichtung halten, auf mich absolut langweilig wirkt. Ich würde aber natürlich keinen Mann aussortieren, nur weil er ein langweiliges Schlafzimmer (egal welcher Preisklasse) besitzt. Und wenn er mit Ü40 noch auf einer Matratze auf dem Boden pennt. Solange er sein Leben sonst im Griff hat, würde mich das nicht abschrecken.
 
  • #89
Mal ein etwas anderer Thread ...

ich habe mir mein Bett, nachdem das “Ehebett“ rausgeflogen ist, nach meinen Bedürfnissen ausgesucht und da mein (Himmel)Reich direkt unterm Dach liegt, ist es Platz optimierend ein 1,40er geworden.

Davon abgesehen habe ich zum Ausweichen auf separater Etage ein Gästezimmer mit Bad - falls man mal Hände waschen muss. :D

Also aus meiner Sicht alles gut.

Mal weg vom Bett, aber auch.

Frauen, die zu mir kamen und sich recht zeitnah ungefragt und geniert im, am und um das Haus veranlasst sahen Veränderungen vorzunehmen (zu wollen), waren genauso schnell wieder raus wie rein.

Da passt es wieder mit dem Passen.
 
  • #90
Mein EX (41) hat ein 90 cm breites Bett. Dieses ist für ihn der Grund, dass ich nie bei ihm schlafen könnte
Bei mir hat er innerhalb von 7 Monaten 1x geschlafen! Obwohl ich ein 1,40m breites Bett habe. Mehr brauche ich wohl gar nicht zu dem Thema zu schreiben. Heute würde ich sagen, wenn ich noch einmal einen Mann mit einem solch schmalen Bett (bzw. bis 1m) kennen lernen würde, wüßte ich sofort, dass da etwas nicht stimmen kann.
Aber der 90cm Mann hat aus anderen Gründen sich zum EX entwickelt.
 
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