• #1

Wenn die Schwiegermutter nervt...

...sind Tipps für den Umgang gefragt. Sie weiß alles besser, schnüffelt herum, kontrolliert jeden Handschlag - so kennen wir das Klischee, das sich hartnäckig um die Schwiegermütter dieser Welt rankt. Oft zu unrecht, doch oft mehr als zutreffend. Was sind Ihre Tipps in solchen Fällen? Ignorieren? Partner einbeziehen? Streiten?
 
  • #2
Wehret den Anfängen! Gleich zu Beginn der Beziehung stets sehr nett und höflich, aber auch glasklar sagen, was Sache ist, ist der einzig gangbare Weg. Wenn die Unsitten erst einreißen, dann ist es zu spät. Seit ich das so mache, gab es auch keine Problem mehr. Manche Verhältnisse sind herzlicher, andere kühler, aber das wären sie sowieso gewesen.

Wichtig ist, dass man selbst erkennt: Ich bin erwachsen. Ich bin auch Frau, könnte genauso gut auch schon Mutter sein. Es ist unser Haushalt, unsere Familie, unser Wohlbefinden. Da hat die Schwiegermutter schlicht nichts zu melden.

Der Partner muss natürlich einbezogen werden und auch mit ihm muss glasklar besprochen werden, wo man sich gegebenenfalls mal beugt und wo auf keinen Fall. Man darf sich nicht allzu sehr für Familienfeste und Feiern vereinnahmen und sie sich aufzwingen lassen. Jeder muss sein eigene Leben führen -- man bleibt zwar immer Kind seiner Eltern, aber man muss sich nicht wie ein Kind verhalten, sondern wie ein selbständiger Erwachsener.

Ich kann nur sagen, wer gleich Klartext redet und dabei nett und höflich ist, geht den richtigen Weg. Letztlich darf man auch gar nicht erst zu viel Nähe entstehen lassen.
 
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Gast

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  • #3
Ich bin ein sehr lebensbejahender, positiv denkender und kommunikativer Mensch. Von daher hatte ich auch kein Problem, seinerzeit zu meinen Schwiegereltern ein familiäres, freundschaftliches Verhältnis aufzubauen. Meine Schwiegereltern (sowohl mein Schwiegervatger als auch meine Schwiegermutter) liebten mich wie eine dazu gewonnene Tochter! Mein sehr gutes Verhältnis zu meiner Schwiegermutter (mein Schwiegervater war zu dem Zeitpunkt bereits verstorben) hat sich auch nach der Trennung (nach 30-jähriger Ehe) von meinem damaligen Mann nicht geändert. Sie wurde weiterhin zu Familienfesten von mir, meiner Schwester und deren Familie und von meiner Mutter (auch mein Vater war bereits verstorben) eingeladen. Warum auch nicht? Sie gehörte -nach wie vor- zu unserer Familie. Sie hat ihren Sohn überhaupt nicht verstanden und stets zu mir gehalten. In der Zeit unserer Trennung hat sie sehr viel mit meiner Mutter telefoniert und die beiden alten Damen haben sich gegenseitig Trost gespendet.

Auch die Mutter meines jetzigen Lebensgefährten -90 Jahre- (okay, sie ist nicht meine Schwiegermutter sonder max. Schwiegermutter in spe) hat mich absolut in ihr Herz geschlossen. Wenn mein Lebensgefährte sich spaßeshalber mal am Telefon bei ihr "beschwert", indem er sagt:..... hat mit mir geschimpft, weil...", dann sagt seine Mutter sofort: "Das will ich gar nicht näher wissen, da wird.....wohl Recht haben!".

Das mag natürlich daran liegen, wie ich auf die Menschen zugehe. In beiden Fällen hatte ich es bisher nicht nötig, Klartext zu reden, sondern war einfach ich. Das war offenbar völlig ausreichend.

w/ 61
 
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Gast

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  • #4
Ich musste noch nie Klartext reden.
Zu meiner Schwiegrmutter und der gesamten Schwiegerfamilie habe ich ein sehr herzliches Verhältnis. Wir sind eine Familie und ich habe nichts gegen Nähe. Was "zu viel Nähe" sein soll - in der Familie - das weiss ich nicht. Wir sind alle liebevolle Menschen, wir sind füreinander da und helfen einander, wenn es nötig ist. Wir haben uns gern und sind gern zusammen.
 
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Gast

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  • #5
Kann ich für mich nicht vorstellen, es gehören doch immer 2 dazu! Bei mir hätte keine Schwiegermutter der Welt die kleinste Chance mich zu nerven! m54
 
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Gast

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  • #6
Meine (Ex-)Schwiegermutter entspricht nicht im geringsten dem Klischee. Im Gegenteil, sie hat mir sehr geholfen, als ich Haushalt, Studium und Kleinkind unter einen Hut bringen musste, war in Prüfugungsphasen bei uns und hat mir, abwechselnd mit meiner Mutter, die Arbeit abgenommen, sodass ich in Ruhe lernen konnte.

Sie hat mir Kochen beigebracht, sie hatte volles Verständis für mich, wenn ich mit meinem Mann Streit hatte, wir waren oft zusammen shoppen, sei war wie eine mütterliche Freundin für mich.

Auch nach der Trennung hab ich einen guten Kontakt zu ihr behalten, sei ist jetzt 91, ist bei unseren Familienfesten selbstverständlich dabei, und ich hab sie noch immer sehr lieb und bin ihr dankbar.

w53
 
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Vicky

Gast
  • #7
Ich kann mich Frederika nicht anschließen, die vorschlägt, erst gar nicht so viel Nähe aufkommen zu lassen. Ich strebe ein Verhältnis an, in welchem meine Schwiegereltern so etwas wie zweite Eltern sind. Genauso sehe ich es mit Schwagern und Schwägerinnen. Dass man die Zeit, die man mit seiner eigenen Familie verbracht hat, nie wird aufholen können und die eigene Ursprungsfamilie einem wahrscheinlich immer näher bleiben wird, ist o.k. und natürlich. Aber ich finde es schön, wenn das Verhältnis nah und herzlich ist. Alle sollten sich so gut verstehen und so nahe sein, dass man das Gefühl hat, wirklich Familienmitglieder dazugewonnen zu haben und auf diese Weise zu einer Quasi-Großfamilie zu werden.

Natürlich müssen alle voreinander Respekt haben - dazu gehört natürlich, die Entscheidungen der anderen zu akzeptieren, auch wenn man sie mal nicht versteht. Dazu gehört natürlich nicht so ein klischeemäßiges Schwiegermutter-Verhalten wie intrigieren, schnüffeln, aufhetzen. Natürlich muss man dann versuchen, sich als Schwiegersohn / -tochter von solchen Dingen sofort abzugrenzen und der Schwiegermutter zu verstehen zu geben, dass das so nicht geht. Andererseits ist da in erster Linie der eigene Mann, also der Sohn der betreffenden Frau gefragt. Von ihm wird die Mutter sich mehr sagen lassen als von der Schwiegertochter. Und auch dann wird die Schwiegermutter, die sich so übel verhält, natürlich wissen, wo der Wind herweht. Es wird in solchen Fällen dann wohl schnell der Schwiegertochter angelastet wenn der Sohn sich abgrenzt.

Ich war Gott sei Dank noch nie in einer solchen Lage und meine Schwiegereltern in spe sind normale, vernünftige Leute, mit denen mich ein gutes Verhältnis verbindet. Letzten Endes muss man eben auch gucken, wie sich der eigene Partner in einem Konflikt verhält. Ich vertrete generell der Meinung, dass, wenn ein Paar gut zusammen paßt und sich liebt, dies zum einen auch die anderen erkennen und dann gar nicht dazwischenfunken wollen, weil sie sehen, dass der Partner einem guttut und umgekehrt. Zum anderen glaube ich, dass, wenn es als Paar stimmt, dann meist auch die Familie und die Freunde o.k. sind. Der Partner ist ja u.a. so, wie er ist, weil er gerade in dieser Familie großgeworden ist, weil er gerade die Freunde hat, die er hat. Deshalb kann mich mir kaum vorstellen, dass ich den Mann zwar liebe, mit seinem Umfeld aber so gar nichts anfangen kann oder umgekehrt.
 
  • #8
Schwiegermutter und eigene Mutter können viel wollen. Meiner Erfahrung nach kommt es bei allem Respekt und Liebe sowie Achtung für Eltern darauf an, was das Paar, um das es geht, gemeinsam! zuläßt und was nicht.
Steht ein Partner offensichtlich oder heimlich mehr zur eigenen Mutter denn zum Partner, dann und nur dann kann ein Problem aus der Sache werden.
Ich werde dafür sorgen, daß meine Mutter meinen Partner nicht gängelt oder hintenherum zu beeinflussen versucht und das gleiche erwarte ich tatsächlich auch von ihm in Bezug auf seine Mutter.
Frauen scheinen leider eher klarer zu ihrem Partner zu stehen als er zur Partnerin. Nicht schön für die Frauen! Wenn Mann das dann noch amüsant verfolgt, ist es der Gipfel.
In unserer Wohnung sind alle anderen nur GAST, mehr nicht! Genau wie ich woanders nur Gast bin. Und woran liegt es eigentlich, daß Schwiegereltern viel vom Leben, dem Alltag mitbekommen? Am zu vielen Reden, was ich eh nicht mag. Diskretion scheint mir die beste aller Lösungen zu sein. Man muß sich halt einig sein.
 
  • #9
@#6: Du gehst von anderen Voraussetzungen aus als Frederika. Sie diskutiert die Frage, wie sie eigentlich gestellt war, nämlich dass sich die Schwiegermutter bereits als nervig herausgestellt hat. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, dann wird jeder versuchen, das Familienleben so zu gestalten, wie du es beschreibst.

Wenn sich die Schwiegermutter als nervige Konkurrentin herauskristallisiert, dann wird es automatisch ein distanteres Verhältnis zwischen ihr und der Freundin ihres Sohnes kommen. In dieser Situation würde ich auf keinen Fall um jeden Preis die Nähe zu ihr suchen. Ich stimme hier Mary zu, dass dieses Problem durch den Mann gelöst werden muss. Er tritt hier als Schiedsrichter zwischen den Kampfhennen auf und muss von Fall zu Fall entscheiden, wer sich richtig und wer sich falsch verhält. Seine Freundin hat den Anspruch darauf, dass er seine Schwiegermutter in die Schranken verweist, wenn sie sich nach ihrer Meinung zu sehr in die Beziehung einmischt. In den meisten mir bekannten Fällen ist es die Schwiegermutter, die ihre Grenzen überschreitet, und so ist die Frage auch gestellt ("Sie weiß alles besser, schnüffelt herum, kontrolliert jeden Handschlag").

Unabhängig davon, wie die Schwiegermutter nun drauf ist, würde ich es auf keinen Fall zulassen, dass wir als Paar uns von ihr in irgendeine materielle Abhängigkeit begeben. Ich würde es niemal tolerieren, dass sie uns Geld leiht oder uns teure Geschenke macht. Das ist erstens gar nicht nötig und zweitens macht man sich damit erpressbar.
 
  • #10
@ 8 ThomasHH
Zum Finanziellen stimme ich Dir absolut zu!
Auch z.B. zum Kinderhüten würde ich Schwiegereltern auch nur ungern regelmäßig wirklich brauchen wollen!
 
  • #11
@#9: Das wird sich aber schwerlich verhindern lassen. In Sachen Babysitting würde ich eher keine harte Hand mit der Schwiegermutter walten lassen. Ich würde eher taktisch vorgehen und ihr das Babysitting geschickt verkaufen. Nicht sie ist diejenige, die uns eine Zeit lang die Arbeit mit dem Kind abnimmt, sondern wir sind diejenigen, die ihr zu ihrer Stimmungsaufheiterung großzügig das Kind für eine kurze Zeit überlassen. ;)
 
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Vicky

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  • #12
@ 8

Du hast Recht. Ich habe das ganze Thema umfassender - also im Positiv- wie Negativfall beleuchtet während die Fragestellung und Frederikas Antwort auf die Nerv-Schwiegermutter gemünzt war.
 
  • #13
@ # 10 ThomasHH
Schon klar. Und gerade Du wärst sicherlich sehr erfolgreich darin! Aber sie wird es dem Paar irgendwann auf dem Tablett servieren. Ich ziehe wirklich vor, lieber gar nicht abhängig zu sein - zumindest nicht regelmäßig (z.B. mehrmals wöchentlich damit die Frau arbeiten gehen kann). Wenn man sich in eine solche Abhängigkeit begibt, gibt man dem anderen Macht, die bei der nächsten passenden Schwierigkeit oder Stimmungsschwankung ausgespielt wird. Und dann muß man Zugeständnisse machen, ob man will oder nicht, weil man sonst ja nicht arbeiten gehen kann oder weil sie eben felsenfest an ihrer Erziehungsmethode festhält und sich nicht nach dem Wunsch der Kindseltern richtet! Nein, alles ähnlich schon beobachtet. Weil vermeidbar in meinen Augen unnötig und leicht zu umgehen.

Schön, daß Du neben anderen auch noch hier bist! (Begleiterscheinung Deines Berufs?)
Fit und gesund - und fleißig am Laufen?
[Mod: Das Thema Forumstreffen ist nicht Gegenstand der Diskussion im Forum.]
 
  • #14
@#12: Es ist aber normalerweise eine heikle Sache, der Oma das Kind vorzuenthalten.Und man muss dann auch erst einmal einen vertrauenswürdigen Babysitterersatz finden.

In der Regel stellt sich diese Frage aber auch gar nicht. Unter Akademikern ist es nicht unbedingt üblich, dass die streitenden Parteien überhaupt in derselben Stadt wohnen.

Wird man aber tatsächlich erpresst oder hat die Schwiegermutter schlechten Einfluss auf das Kind, dann dürfte man es dort nicht unbeaufsichtigt lassen. Dann ist aber das Tischtuch wirklich zerschnitten.
 
  • #15
@ # 13 ThomasHH
Ich meine nicht ein generelles Vorenthalten des Enkels sondern eine Abhängigkeit der Kindseltern von den Schwiegereltern.

Es gibt es, daß man nahe beieinander wohnt, aber auch weiter weg.
Nicht in Frage kommt für mich, im selben Haus zu wohnen.

Ein Vorteil des Single-Daseins, daß man sich derlei Gedanken nicht zu machen braucht.
 
  • #16
#6, #8, #11: Schön, dass Ihr das ganze bereits ganz ohne mein Zutun gelöst habt -- ich stimme Euch in allen Beiträgen zu. Natürlich wäre ein gutes Verhältnis wünschenswert, aber die Frage richtete sich ja auf den Nervfall und auf den habe ich geantwortet.

@#10: Exakt so ist es. Die Eltern müssen froh sein, wenn sie die Enkel mal haben. :)
 
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Gast

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  • #17
<MOD: Maulkörbe gibt es hier nicht. Jeder darf seine Meinung schreiben. Diffamieren Sie bitte keine anderen Beiträge!>

Eltern rsp. Großeltern müssen froh sein, wenn sie die Enkel mal haben? Nur gut, dass ihr den Smiley angebracht habt, sonst hätte ich an meinem Verstand gezweifelt! Aber selbst der Smiliey relativiert eine solch provokative Aussage nicht!
 
  • #18
@#16: Hm, Deine Meinung. Ich denke natürlich schon, dass da eine gute Balance aus Dankbarkeit fürs Kinderhüten und freudigem Annehmen der Enkelkinder vorhanden sein muss.

Es gibt eben Familien mit Mutter, die zuhause bleibt und die Erziehung übernimmt, in denen die Großeltern wirklich froh wären, mal ihre Enkelkinder zu haben. Das ist gar nicht selten und gar nicht lachhaft! Ganz im Gegenteil hätte ich wahrscheinlich durchaus Probleme damit, mein Baby einfach der Schwiegermutter zu überlassen. Wenn die Kleinen erst älter sind, na gut. Aber auch dann muss man sich über Erziehungskonzepte einig sein und sich innerlich sicher sein, dass der Nachwuchs nicht verdorben wird, was schneller passiert als man gucken kann.

Umgekehrt gibt es natürlich auch den Fall, dass jede Hilfe absolut dringend willkommen ist und die Großeltern einfach eine regelrechte Arbeitsentlastung sind und ihnen Dankbarkeit entgegengebracht werden muss.

Beide Fälle existieren. Du kennst womöglich einen der beiden. Ich glaube nicht, dassDu deswegen die andere Beiträge verunglipmfen solltest.
 
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  • #19
Ich leider sehr unter meiner Schwiegermutter :( Nichts mache ich richitg, sie manipuliert meine Kinder, ist einfach fies und gemein. Oft bin ich sehr verzweifelt, weil ich nicht weiß, wie ich damit umgehen soll. Klartext reden kann ich nicht. Es liegt nicht in meinem Naturell, Dinge anzusprechen, sondern eher in mich hinein zu fressen :( Es macht mich total fertig und kaputt.
 
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  • #20
Die Beziehung sofort auf ein Ultimatium stellen. Der Partner soll seine Mutter gefälligst in ihre Schranken weisen, sonst seh ich schwarz für die Beziehung ... und das ist ja meist genau das was Schwiegermutter will... die Beziehung auseinander treiben, um ihr Söhnchen/Töchterchen für sich alleine zu behalten um zu verhindern, dass aus dem Kind eine starke Persönlichkeit wird und sich von der Mutter trennt.

So eine Bindung geht früher oder später in die Brühe, wenn der Partner da nicht einen starke klare Persönlichkeit hat und ihr euch räumlich von der Mutter trennt.

Die Mutter darf nirgendwo nachschnüffeln, kontrollieren, nachgucken oder gar einen Fuss in die eigenen Wände setzen, wo ihr als Paar haust. Ich kann mich ja dann nie frei in der eigenen Wohnung bewegen und muss ständig Angst haben, dass die Mutter/Schwiegermutter im Türrahmen steht und was will. Nene, so nicht!

Vielleicht müssen solche Menschen auch ihr Leben lang besser allein und unglücklich bleiben, bis die Mutter stirbt.
 
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  • #21
Sehe es genauso. Eine gesunde Distanz, die bewusst gewählte Situationen von Nähe nicht ausschließt, ist für mich der gangbare Weg. Nach 12 Jahren direkt-nebeneinander-wohnen mit Erfahrungen von Übergriffigkeiten und Kontrollversuchen verpackt in "mütterlichem" Verhalten, ist es nun Zeit, den Goldenen Käfig zu verlassen. Es sind ihre Verlustängste und unsere Erfüllung ihrer Rollenerwartungen, die uns bisher daran hinderten, unser Leben frei zu leben. Ich freue mich auf die neue Distanz, die neue Möglichkeiten bereithält. Hätte ich nochmal die Wahl mit dem Wissen von Jetzt, never ever würde ich die Wohnsituation neben Schwiegereltern - egal wie ,nett, - wählen.
 
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