Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
G

Gast

  • #1

Wenn Kinder doch so anstrengend sein sollen - warum wollen Frauen dann unbedingt welche?

Selten ein Tag, an dem nicht irgendwelche Mütter auf die schwere Erziehungs- und Hausarbeit hinweisen. Selten ein Date, bei dem Frauen nicht die Ernährerqualitäten der männlichen Kandidaten abklopfen. Meine Frage: Wenn Kinder doch so anstrengend und mit soviel Verzicht verbunden sein sollen, warum wollen dann gerade die Frauen in der überwiegenden Mehrzahl UNBEDINGT welche? Zumal sich dadurch natürlich auch die Suche nach einem passenden Lebensgefährten (toller Mensch UND guter Ernährer) erheblich erschwert.
 
G

Gast

  • #2
Wie schrieb doch Frederika so schön? Wir sind alle Gen gesteuert und alles ist bei uns vorprogrammiert. Deswegen ist es biologisch normal, dass Frauen Kinder wollen und den mann nach seinen Ernährungsqualitäten abklopfen.

Bis zu einem gewissen Alter....! Ich suche jetzt mit 46 keinen Ernährer mehr für mich und mein Kind, sondern einen Mann der sich in jeder Hinsicht! selber gut er/nähren kann. Leider gibt es von diesen Männer nicht besondern viele, die sich dann für Frauen in meinem Alter interessieren :).

Das Leben mit Kindern ist wirklich anstrengend, aber eine Medaille hat immer zwei Seiten. Wo viel Sonne/Licht ist, ist auch viel Schatten, ohne dem gehts nicht :).

w (46)
 
G

Gast

  • #3
Das einzige Merkmal das "Leben" von allen anderen 'Exertensystemen' unterscheidet ist die Fähigkeit sich selbst zu reproduzieren. Es ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Noch Fragen?

7E24B720 36m
 
G

Gast

  • #4
hallo
ja das mit den Müttern, ich bin selber eine, aber ich weiss nicht was du für Dates hast, ich vermeide prinzipiell Gespräche über Erziehung/Hausarbeit ( das kann man sich für viel später aufheben) Aber ich weiss wohl was du meinst. Aber das ist das, was sie wahrscheinlich über die Hälfe ihrer Zeit tun.
Ich weiss nicht ob es wirklich so die Mehrzahl von Frauen ist, die Kinder haben wollen, bei mir war es immer anders rum. Kinder sind was ganz tolles.
ich glaube nicht, das sich die Suche erheblich erschwert, sicher wenn man mehr als 2 Kinder hat, glaub ich das gerne. Meistens ist es etwas anderes was halt nicht passt. Und ich brauche keinen Ernährer, sondern suche einen Partner. Sind meine Erfahrungen so...
Ausserdem liegt das in der Natur der Frau :)
 
G

Gast

  • #5
@ 1: sorry, aber was Frederika schreibt, interessiert mich nicht - dies ist eine nüchterne und sachliche Mitteilung.

@ Fragesteller: Es gibt hunderttausend Gründe, keine Kinder zu haben, doch ist der einzige, der alles überragt: Find raus, wie es ist. Schau, daß Du die Lebenserfahrung sammelst, schau, daß Du nicht allein alt wirst, schau, dass sich jemand kümmert.
 
G

Gast

  • #6
Gegenfrage an TO:
Wenn "Karriere machen" so anstrengend ist, warum wollen dann so viele Karriere machen?
Oder
Warum laufen so viele einen Marathon, wo es doch so anstrengend ist?

Alles hat seinen Preis. entweder es ist einem der Nutzengewinn das Wert oder eben nicht.
 
G

Gast

  • #7
Seltsame Ansicht Fragesteller ... ich hab nie einen Mann auf 'Ernährerqualitäten' abgeklopft.
Mir war wichtig, ob die Chemie zwischen uns stimmt, ähnliche Ansichten und Wertvorstellungen da sind.

Mein ursprünglicher Lebensplan war nicht auf Nachwuchs ausgerichtet - das es dann später anders kam, habe ich nie bereut.

In meinem ganzen Leben habe ich noch nie jemandem etwas über Hausarbeit vorgejammert und Muttersein hab ich immer als Bereicherung empfunden, ich fühle mich dabei weder zu kurz gekommen, noch hintenan gestellt und hab eine Menge Themen und Interessen, die damit nicht unmittelbar zu tun haben.

Wenn es mit jemandem nicht klappt, waren das eine ganze Vielzahl von Gründen ursächlich, vom Vorhandensein eines Kindes war das so gut wie nie abhängig.
 
G

Gast

  • #8
@5
Wenn ich mich auf einen Marathon vorbereite bzw. diesen dann auch laufe, dann erwarte ich nicht pausenlos verständnis, Mitgefühl oder gar Dankbarkeit von meinem Umfeld und von der Gesellschaft.
Genau das aber wollen alle *Muttertiere* (sry). Da sollen die Kinderlosen immer Urlaub nehmen wenn gerade keine Ferien sind. Die bösen Kinderlosen sollen ganz besonders viel Steuern zahlen weil doch die Kinder (angeblich) später mal die Rente für uns bezahlen. Es wird von allen Rücksicht und womöglich Hilfe erwartet weil Kinder+Haushalt ja ach so viel Arbeit machen. Usw, usf.

Sowas habe ich von Marathonläufern noch nie gehört...
 
G

Gast

  • #9
Ich glaube, weil Frauen damit sagen wollen, dass sie sich gut um ihre Brut kümmern und sorgen. Eben, dass sie fürsorglich sind mit den ihren und damit auch für den (vielleicht) neuen Mann. Das steckt dahinter.

Bei Hausfrauen heißt es: Ich leiste meinen Beitrag für die Rentenversicherung, ich bin auch was wert, auch wenn keiner das sieht und wahrhaben will. Außerem ist es sehr viel anstrengender den ganzen Tag zu Hause mit kleinen Kindern zu verbringen als zu arbeiten.

Ich (w) kann das so behaupten weil ich das so zuerst als Hausfrau und später als Arbeitende so empfunden habe.
 
G

Gast

  • #10
@1 Dieses Gen habe ich nicht. Deshalb interessieren mich auch keine Ernährerqualitäten bei Männern, sondern andere Qualitäten.
w39
 
G

Gast

  • #11
Das ist der Mutterinstinkt, ohne Rücksicht auf Verluste! Das Denken setzt hier voll aus, so einfach ist das! Warum man diesbezüglich soviel unnötiges Schreiben muss, ist mir echt ein Rätsel! –m
 
G

Gast

  • #12
@4: ja, einfach raus finden wie es ist ist sicherlich eine gute Idee. Wenn es einem dann nicht gefällt kann man die Kinder ja wieder umtauschen.
 
G

Gast

  • #13
Weil keine Frau, die noch kein Kind hat, den anderen Müttern Glauben schenken mag - denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Wenn Frau dann selbst Mutter ist, müsste eigentlich jede mal ganz ehrlich zugeben, dass Mutter sein kein Zuckerschlecken ist. Ok, es ist auch nicht alles nur negativ - aber nur positiv und wunderbar - da lügen sich auch viele etwas in die eigene Tasche!

Was den Versorger angeht - da habe ich hier im Forum auch sehr viel dazugelernt, bis dahin, dass ich eigentlich finanziell gesehen wohl zu naiv bei der Partnerwahl war - ich habe mir einen aus euer Sicht armen Schlucker mit nur ganz normalen Gehalt von netto 1.500,- gesucht - so ein Pech aber auch....
 
G

Gast

  • #14
zu #8 Ich arbeite für einen Rentenversicherungsträger und will mal eines klarstellen:
Pauschal ein Kind zu produzieren heisst noch lange nicht, auch etwas für die Rentenkasse zu tun. Das ist nur dann gegegeben, wenn es später mal eine wichtige (also sozialpflichtig bezahlte) Funktion in der Gesellschaft wahrnimmt und auch in die Rentenkasse dann einzahlt. Das ist, wie wir alle wissen (auch zukünftig ) leider zu selten gegeben M / 39
 
G

Gast

  • #15
Ergänzend zu #10:

Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, vor "Muttertieren" muss man sich wirklich (im Job, im Umfeld) in Acht nehmen.

Wie in der Löwenfamilie auch tun sie nach meiner Beobachtung ALLES, wirklich ALLES, damit ihren EIGENEN Kindern gutgeht.

Genau genommen kann Mann also am ehesten seiner eigenen Mutter über den Weg trauen.
 
G

Gast

  • #16
Hi Hi, das ist ja schon wieder lustig hier.

Meine Kinder werden mal in die Rentenkasse einzahlen und nicht zu knapp, keine Sorge. Und was ist mit den vielen kinderlosen Doppelverdiener, die dann dem Rest im Alter auf der Tasche liegen? Da kriege ich mich mit meinen egoistischen kinderlosen Kollegen immer in die Haare...............

Das mit den Muttertieren kann ich aber nachvollziehen. Manche Frauen übertreiben es mit den Müttergenen. Ich hoffe, so schlimm war ich nicht. Da fehlt halt oft der ausgleichende Mann um jetzt noch ein bischen Öl ins Feuer zu gießen!
 
G

Gast

  • #17
@7: Wenn ich Marathon laufe, tu ich das in meiner Freizeit. Da kann ich tun und lassen was ich will. Da ich mir das selbst ausgesucht habe, kann ich schlecht klagen.

Wenn ich Kinder habe, so erfordert ihr Vorhandensein einen festen Tagesablauf und Verlässlichkeit. Ich habe 24 Stunden am Tag in Bereitschaft zu sein, stehe bei Krankheit dem Kind zur Seite, begleite es in die Schule, zum Sport- und Musikunterricht. und wenn ich dann noch arbeiten gehe habe ich so gut wie keine Freizeit mehr. Die Möglichkeit, freie Zeiten zu haben und diese aktiv zu gestalten, sind gering.

Unterschied bemerkt?

Dankbarkeit habe ich noch nie gefordert, Rücksichtnahme erwarte ich dahingehend, daß ich mein fieberndes Kind nicht allein zuhause lassen kann, daß ich keine Arbeitsschichten bis 23.00 Uhr und keine mehrtägigen Geschäftsreisen machen kann. Ist das im Sinne der Heranwachsenden zuviel verlangt?

Constanze
 
G

Gast

  • #18
@ 7: Sollen etwa die Eltern schulpflichtiger Kinder ihren Urlaub außerhalb der Schulferien nehmen? Das macht doch überhaupt keinen Sinn.
 
G

Gast

  • #19
@#7
Also ich freue mich, dass ich NICHT in den Ferien meinen wohlverdienten Urlaub nehmen kann/muß!
Wäre ja noch schöner ..... ständiges Geschrei und Gejohle fremder Kinder verdirbt mir das Strandfeeling!
43,w
 
G

Gast

  • #20
Lieber Fragesteller,
weil Kinder trotz aller Anstrengungen und Schmerzen etwas Wunderbares sind. Weil Frau Leben schenkt,
weil es Freude bereitet, sie aufwachsen zu sehen, weil es schön ist, in ein lachendes
Kindergesicht, seine strahlenden Augen zu sehen, weil ... - ohne romatische Verklärung.
Es ist schade, dass wohl manche Mütter zuerst klagen und das Schöne vergessen.
7E28B53A
 
G

Gast

  • #21
Madmax

@constanze
dein satz:
"Wenn ich Marathon laufe, tu ich das in meiner Freizeit. Da kann ich tun und lassen was ich will. Da ich mir das selbst ausgesucht habe, kann ich schlecht klagen"

...interessant...und wenn du deine kinder betüddelst ist es keine freizeit?
für mich ist freizeit der zeitraum, in dem ich nicht arbeite.
haushalt zähle ICH zu meiner freizeit. und hätte ich kinder, wären alle unternehmungen und "verpflichtungen" mit denen - freizeit!
sage jetzt nicht, freizeit wäre die zeit, die du für dich hättest...DU hast für DICH entschieden, deine freizeit mit kindern zu füllen - wie sagen mütter immer: das ist so erfüllend...;-)
also, behaupte jetzt nicht, kinder wären keine freizeit!

und an @15
du hast ja wirklich eine putzige einstellung:
deine aussage:"Meine Kinder werden mal in die Rentenkasse einzahlen und nicht zu knapp, keine Sorge. Und was ist mit den vielen kinderlosen Doppelverdiener, die dann dem Rest im Alter auf der Tasche liegen? Da kriege ich mich mit meinen egoistischen kinderlosen Kollegen immer in die Haare"

das ist doch sicher nicht dein ernst, dass doppel-oder auch einzelverdiener ohne kind "schmarotzer" sind...denn als die stellst du sie da!
diese sogenannten doppelverdiener, sind diejenigen, die das heer aun harzern am laufen halten, das sind die, die mit ihren hohen sozialabgaben auch dir und deinen ki dern das leben absicher - oder was glaubst du, wie hoch die kitabeiträge wären, wenn sie von den eltern allein getragen werden müssten? selbiges trifft auf alle anderen sozialen einrichtungen zu, die auch du mit deinen kindern in anspruch nimmst!
noch anzufügen, die dauernde extrawurst in bezug auf urlaub - das nervt jeden kinderlosen, der vielleicht mit jemandem zusammen lebt, der auch auf die ferien angewiesen ist, obwohl er keine kinder hat!
dann die ausfälle von bediensteten, aufgrund der krankheiten der bambinos - wird von den kinderlosen mitgetragen!
und wer zahlt denn die meisten steuer?
richtig, die kinderlosen, allein lebenden!
und was wird über die steuern finanziert: KINDERGELD...nur mal als beispiel..

und wenn deine kinder dann keine arbeit haben, wer zahlt dann ihr harz4...richtig: die kinderlosen, die, die so egoistisch sind einfach nur zu arbeiten!
 
G

Gast

  • #22
Frau,
wollte Mann Kinder schenken, ihn in seiner Einmaligkeit reproduzieren. Aus Liebe, für den es sich noch lohnt, einen mit Grips und Gefühl halt! Solche sind in jungen Jahren schnell vergeben. Oder haben sie schon gemerkt, das es keine Reproduktion gibt? Jedes neue Leben ist einmalig.

Und es gibt ja auch noch andere seltene Vögel.

haku83
 
G

Gast

  • #23
@20: Madmax

Ich gebe Dir teilweise recht. Allerdings sind Kinder nicht immer Freizeit, sondern auch Verantwortung und Verpflichtung. Es ist sicher schön, mit seinem Kind auf den Spielplatz zu gehen - wenn ich das aber zum 38. Mal mache, nimmt sein Reiz doch sehr ab. Beim Spielen mit dem Kind geht man in erster Linie auf die Bedürfnisse des Kindes ein und nicht so sehr auf seine eigenen. Meine Bedürfnisse (im Sinne angestrebtes Freizeitverhalten) wäre das Schieben einer Holzeisenbahn doch nicht unbedingt... aber weil es meinen Sohn glücklich macht, schiebe ich trotzdem ab und an.
Mit dem Marathonlaufen kann ich auch nach Belieben aufhören. Ein Kind dagegen ist eine Verpflichtung über zwanzig Jahre.
Ich glaube nicht, daß man Freizeit und Kind in die gleiche Schublade schieben kann. In meiner Freizeit (einen Abend pro Woche) gehe ich malen. Ganz allein.

Constanze
 
G

Gast

  • #24
@ 20 Haushalt und Kinder zählst du zur Freizeit. Kein Wunder, dass es immer weniger Frauen gibt, die Kinder in die Welt setzten wollen. Haus"arbeit" ist keine Freizeit, sondern Arbeit. Man hat nur die Wahl entweder eine Haushaltshilfe zu bezahlen (weil sie ja Arbeit verrichtet) oder eben diese Arbeit in der Freizeit zu verrichten und damit während dieser Zeit auf andere Aktivitäten zu verzichten. Kinder aufzuziehen ist auch Arbeit, aber anders als Hausarbeit wären sie natürlich vermeidbar. Aber wer will das schon? Nur Karriere, Geld ausgeben, Hausarbeit, Essen, Schlafen macht alles doch keinen Sinn. Für wen denn? Nur, um mich selber zu verwöhnen, immer und ständig?? Ich selbst als Mittelpunkt des Universums, um das alles kreist?? Ein öderes Leben könnte ich mir nicht vorstellen. Aber jeder, wie er will.
 
G

Gast

  • #25
@20: Sorry, aber Du bist ein elender Individualist und außerdem noch ein Geizhals.
Wenn Du Dein Elend bemerken wirst, wird es wahrscheinlich zu spät sein, so vernarrt wie Du bist.

Arbeit ist gesellschaftlich nützliche Tätigkeit, nicht nur bezahlte Tätigkeit.
Und es gibt fast keine gesellschaftlich nützlichere Tätigkeit als Kinder zu erziehen.
Dagegen gibt es bezahlte Tätigkeiten, die nicht unbedingt gesellschaftlich nützlich sind, nicht einmal dann, wenn man die erzielte Steuereinnahme berücksichtigt, da diese ja auch hinterzogen werden kann...

m51
 
G

Gast

  • #26
Wenn kinderlose hier über Kinder und Muttertiere lamentieren ist das in etwas so, als würden Blinde popagieren, sie wären glücklich nicht sehen zu könnnen damit sie das Leid der Welt nicht mitansehen müssen.

Und sich darüber beschweren, dass in einem Sozialstaat die "reichen" kinderlosen den Familien finanziell unter die Arme greifen...lächerlich! Ich lebe allein mit meinen Kindern, bin vollzeit berufstätig und wäre finanziell deutlich besser gestellt, wenn ich keine Kids hätte. Aber eben nur finanziell.
Das Leben mit Kindern hat eine ganz andere Qualität, die aber nur diejenigen beurteilen können, die selber Kinder haben.
Es ist natürlich auch manchmal anstrengend, aber das ist mein Job auch. Arbeiten gehe ich trotzdem...
 
G

Gast

  • #27
@25 Ich sitze gerade an meinem Schreibtisch, geniesse meine Schokolade als Dessert, habe die Ruhe weg, schaue aus dem Fenster und überlege ob ich mir im Anschluss noch eine Runde draussen gönne, während meine Bekannte mit ihren Kindern gerade voll eingespannt ist und kaum mal ein paar Minuten für ein kurzes Telefonat hat. Sie hat Stress ohne Ende.
Ja, ich fühle mich glücklicher und möchte nicht tauschen.
Wenn das Blind-sein im übertragenen Sinn bedeutet, so bin ich es gern.
 
G

Gast

  • #28
MadMax

@#24

mit dem begriff individualist kann ich leben;-)...warum aber elend?
irgendwie fühle ich mich ausgesprochen wohl in meinem "elend" :)

interessant dein ansatz, das aufziehen von kindern, als "gesellschaftlich nützliche tätigkeit" zu sehen.
ich höre zum ersten mal, dass man kinder aus so altruistischen motiven heraus, in die welt setzt ;-)

ansonsten kann ich mich mit der sichtweise von #26 bestens anfreunden;-)
 
G

Gast

  • #29
Weil wir unsere Kinder über alles lieben.
 
G

Gast

  • #30
... weil es anstrengend U N D schön ist, und zwar überwiegend schön.

Außerdem ist normalerweise die Reihenfolge eine andere wie die von Dir beschrieben: nämlich ERST kommt die Suche nach dem passenden Lebensgefährten und DANACH das Kinderkriegen! So war's jedenfalls bei mir.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top