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  • #61
Ich war auch immer treu und wurde nie betrogen. Zum Glück.
 
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  • #62
Schnellst- und brutalstmöglich. Anders geht es nicht.
Manche verstehen dann nicht einnmal, was weshalb - sie waren doch so tolle Liebhaberinnen...
Ihnen den Grund zu sagen, wäre oft ein völlig unverdienter Freundschaftsdienst.
Raus, nur raus, damit der Schaden nicht noch größer wird. Fertig.
 
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  • #63
Vertrauen? Geusndheit? Weitreichende wirtschafliche Folgen bei ungewollter Zeugung? Kuckuckskinder?

"Verhütung" ist für dich ein Tropenholz?

Fremdgehen zerstört alles, was eine Partnerschaft ausmacht.

Ja, wenn man Liebe und Sex nicht trennen kann. Ein hausgemachtes Problem.

Wer so dermaßen moralbefreit schreeibt wie Du, sollte einfach keine Partnerschaften eingehen,

Moral war gestern. Heute, nach mehreren Beziehungen stehe ICH an erster Stelle. Mehr als 1x hab ich mich darüber geärgert für die ein- oder andere letztendlich bescheuerte Beziehung die Möglichkeit des Fremdgehens nicht genutzt zu haben. Deine Moral ist ein Hauch von Naivität.

Ja, Fremdgehen und Totschlag sind für mich vergleichbares Level. Letzteres sollte bei ersterem erlaubt werden...

DESWEGEN wäre es hirnrissig, offene Beziehungen vorzuschlagen.

m38
 
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  • #64
Ich war treu und bleibe es auch, unabhängig davon, wie sich der Zeitgeist entwickelt und was in den Medien befördert wird. Meiner Meinung nach sollten sich Fremdgänger und Fremdgängerinnen ihresgleichen suchen. Aber da fehlt ihnen dann wohl der entscheidende "Kick". Einen untreuen Partner/eine untreue Partnerin zu betrügen scheint weniger Spaß zu machen.

w/49
 
  • #65
Meiner Meinung nach sollten sich Fremdgänger und Fremdgängerinnen ihresgleichen suchen.

Ich schätze das wird auch nicht gutgehen, da doch viele untreuen “Gesellen” es für politisch korrekt halten wenn man es selber macht, aber dann “ausrasten” wenn es der Partner ebenfalls sich gleichsetzt. Dazu passt dann auch der Song von Ulla Meinecke “Was hat er dir zu bieten, außer, daß er Dich nicht verläßt”
 
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  • #66
...
Ja, wenn man Liebe und Sex nicht trennen kann. Ein hausgemachtes Problem.

Moral war gestern. Heute, nach mehreren Beziehungen stehe ICH an erster Stelle.

m38

Das sollte man sich merken. Ich wiederhole deshalb:
"Ein hausgemachtes Problem, wenn man Sex und Liebe nicht trennen kann. Moral war gestern."
Da mag sich jede(r) Leser(in) einen eigenen Vers drauf machen.
 
  • #67
@57
Rückwirkend betrachtet, hat es auch den derzeitigen Beziehungen nicht geschadet. Die Trennungsgründe waren immer ganz andere. Ich muss auch dazusagen das ich bei weitem noch nicht die Frau fürs Leben gefunden hatte.

Bist Du Dir da sicher? ich nicht nicht. Es kommt nicht wegen eines unendeckten Seitensprungs zur Trennung- aber wegen Deiner allgemeinen Einstellung. Wenn Es für Dich keine Bedeutung hat wenn Du mit einer nicht geliebten Frau Sex hast sagt es was über Dich und Deine Art Beziehungen zu führen aus. Das, und nicht der Seitensprung an sich wirds eher gewesen sein.

Aber klar, wer seinen Partner betrügt, muss sich auch selbst belügen um sich selbst noch im Spiegel anschauen zu können.
 
  • #68
@62
whow, das ist mal selten herzlos- Deine Partnerinnen tun mir leid

Ja, wenn man Liebe und Sex nicht trennen kann. Ein hausgemachtes Problem.

So kann mans auch sehen- ich halte dagegen: wenn man Sex und Liebe so trennen kann, kann man auch nicht rückhaltlos lieben. Wer das als Einheit betrachtet ist zu viel tieferen Gefühlen fähig als jemand der Sex als mechanische Lustbefriedigung, als reinen Hormonkick betrachtet

Heute, nach mehreren Beziehungen stehe ICH an erster Stelle. Mehr als 1x hab ich mich darüber geärgert für die ein- oder andere letztendlich bescheuerte Beziehung die Möglichkeit des Fremdgehens nicht genutzt zu haben. Deine Moral ist ein Hauch von Naivität.

wenigstens bist Du ehrlich- was zählt bist einzig und alleine DU. Weisst was- Deine Einstellung ist DEIN Schaden. Wer bescheuerte Beziehungen eingeht, sich mit Menschen einlässt die man nicht achtet achtet sich selbst nicht.

Du hast mein vollstes Mitleid, was für ein trauriges Leben ohne die Liebe zu kennen.
 
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  • #69
Meine längste Beziehung dauerte etwas mehr als 5 Jahre. Und natürlich war ich treu - bin ich immer.

w (41)
 
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  • #70
Ich habe meine (wenigen) Partner immer nur danach ausgewählt, ob die Gefühle auf beiden Seiten stark genug waren, alles andere war Nebensache. Vermutlich deshalb war ich nie untreu und glaube das auch von meinen Partnern. Trotzdem kann ich die Menschen in meinem Umfeld, die nicht treu sind - meistens ist das allgemein bekannt - nicht verurteilen, weil sie sehr oft einen Partner haben, der sie bekanntermaßen ausnutzt, schlecht behandelt, sich gehen lässt etc. In diesen Konstellationen gibt es wohl weder Heilige noch Verbrecher.
 
  • #71
Schnellst- und brutalstmöglich. Anders geht es nicht.
Manche verstehen dann nicht einnmal, was weshalb - sie waren doch so tolle Liebhaberinnen...
Ihnen den Grund zu sagen, wäre oft ein völlig unverdienter Freundschaftsdienst.
Raus, nur raus, damit der Schaden nicht noch größer wird. Fertig.

Du meine Güte, das klingt, als wäre Dir das serienweise passiert. Schrecklich! Mit welcher Art von Frauen führst Du Beziehungen? Darüber solltest Du Dir intensivst Gedanken machen- normal ist das nun beileibe nicht!
 
  • #72
Trotzdem kann ich die Menschen in meinem Umfeld, die nicht treu sind - meistens ist das allgemein bekannt - nicht verurteilen, weil sie sehr oft einen Partner haben, der sie bekanntermaßen ausnutzt, schlecht behandelt, sich gehen lässt etc. In diesen Konstellationen gibt es wohl weder Heilige noch Verbrecher.

Entschuldige, aber findest Du das wirklich? Ich habe schon einige Beziehungen beenden müssen, weil sie sehr schlimm schief liefen- aber dann habe ich offen und klar artikuliert, weshalb und erst danach einen neuen Partner gesucht. Mann/frau muss nicht betrügen!
 
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  • #73
Ja ich war schon untreu:

- ich hab einmal was mit dem Freund/ der Sex-Beziehung meiner Freundin angefangen. Also ich hab da meine freundin "verraten", denn sie war verliebt.
- und einmal hab ich in ner "offenen" Beziehung mit nem Mann, was mit einer anderen angefangen. (War mehr so fremdgeknutscht und ein bisschen verliebt, hab mich aber sehr schlecht gefühlt und es dann beendet)

Führe deshalb seitdem monogame Beziehungen, da es für mich besser ist, und in mehrere Menschen gleichzeitig verliebt sein ist mir zu stressig und ich will das niemandem mehr antun, weil ich alles was daraus resultiert, nicht okay finde.

w,31
 
  • #74
Wer wegen einem schlechten Partner/in fremd geht - ist das überhaupt "Betrug" ? Oder nur die vorweg genommene neue Partnerfindung, ohne die Trennung vom bisherigen Partner abzuwarten ?

Oder wäre fremd gehen grundsätzlich ok, wenn man kurz vorher sich vom bisherigen Partner/in per SMS trennt ?

(Dies ist nicht meine Meinung / Einstellung - sondern nur ein Gedankengang zur Diskussion)
 
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  • #75
Ich sehe das so, wie es schon in Moulin Rouge propagiert wird:
You're free to leave me, but just don't deceive me.

Jeder kann sofort seine Sachen zusammen packen und auf Nimmerwiedersehen verschwinden, aber betrügen soll er mich nicht.

Und so habe ich es bisher auch immer gehalten.
 
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  • #76
Ich habe einmal im Urlaub mit ner Freundin mit nem Anderen rumgemacht, war total betrunken, es kam nicht zum Sex, so viel Verstand hatte ich noch. Habe es meinem Freund nie erzählt, ist auch besser so.
 
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  • #77
Trotzdem kann ich die Menschen in meinem Umfeld, die nicht treu sind - meistens ist das allgemein bekannt - nicht verurteilen, weil sie sehr oft einen Partner haben, der sie bekanntermaßen ausnutzt, schlecht behandelt, sich gehen lässt etc. In diesen Konstellationen gibt es wohl weder Heilige noch Verbrecher.
Vielleicht stimmt das wirklich in Deinem Umfeld, aber es kann auch sein, dass Du zu leichtgläubig nur der Untreuen Seite die Ausreden glaubst. Meine Exfrau hat mich so vorher fein gemobbt mit übelsten Verleumdungen, es hat Jahre gebraucht bis ich das rausgefunden habe, abgesehen vom fremd gehen.
 
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  • #78
Kalle

>> Das, und nicht der Seitensprung an sich wirds eher gewesen sein. <<

Stimmt, Kalle! Es war meine Einstellung gegenüber diesen Beziehungen. Deshalb habe ich in diesen Seitensprüngen auch keine Probleme gesehen. :)

[Mod.= gelöscht]
 
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  • #79
Vertrauen? Geusndheit? Weitreichende wirtschafliche Folgen bei ungewollter Zeugung? Kuckuckskinder?

Ja, Fremdgehen und Totschlag sind für mich vergleichbares Level. Letzteres sollte bei ersterem erlaubt werden...

Für mich sind Fremdgehen und Totschlag 2 völlig unterschiedliche Level. Bei Totschlag vernichtet man einen Menschen, während beim Fremdgehen sich 2 Menschen schöne Gefühle bereiten.
Und wenn für ein Kuckuckskind gesogrt wird, finde ich das auch nich so schlimm und würde deshalb nicht meine Partnerin verlassen.
Bingungslose Liebe in einer festen Partnerschaft bedeutet für mich auch, dass man sich für den Partner freut, wenn er schöne Gefühle hat und Fremdgehen hat viel mit Leidenschaft und Freude zu tun. Der Betrogene Partner hat einen kleinen Knick im Ego bekommen, das sollte ein Erwachsener verkraften können. Ich würde jedenfalls meine Ehefrau auch nicht bei 2 Kuckuckskinder von verschiedenen Männern verlassen, wenn die Liebe und guter Sex weiterhin vorhanden wäre.
M 47
 
  • #80
Mädels...holt euch das Buch "Scheißkerle". Darin steht, dass 90% der Männer fremdgehen (würden), wenn sich ihnen die Gelegenheit bietet, und erfahrungsgemäß kann ich dem Inhalt zustimmen.
Arbeite in einer 'Männerdomäne' und kenne natürlich die Ehefrauen meiner Kollegen. Teilweise richtig nette/hübsche Frauen, und trotzdem gehen die Männer fremd - nur so als Beispiel.
Ich selbst bin damals mit 16 meiner ersten großen Liebe fremdgegangen. Habe daraus für's Leben gelernt bzw. gemerkt, dass es nichts für mich ist. Befand mich glücklicherweise noch im lernfähigen Alter.;-)
Nach meiner letzten Beziehung bereue ich es aber trotzdem, mir gebotene Chancen nicht genutzt zu haben. Hatte nämlich erst nach der Trennung erfahren, dass man(n) mich betrogen hat. (welche Ausreden man sich bieten lässt, wenn mann teilweise monatelang kein Sex hat) Mann, war ich blond.
Naja, wieder um eine Erfahrung fürs Leben reicher geworden.
w34
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[Mod.= @ ALLE: Ab sofort bitte wieder NUR auf die Titelfrage antworten. Die ist doch klar definiert. Alles off topic wird gelöscht.]
 
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  • #81
Immer Treu!

Wenn man liebt, kann man der Versuchung wiederstehen. Selbst, wenn man nicht mehr liebt und einen anderen begehrt, aber noch den Partner hat, sollte man die Notbremse ziehen und dem Nochpartner die Wertschätzung der Ehrlichkeit erweisen, dass es vorbei ist.

Das hatten wir uns gegenseitig versprochen, denn Vertrauen ist alles.

Vorgestern ist rausgekommen, dass er mich aufs hinterhältigste betrügt und mich noch nie geliebt hat. Nur Vorteile hat er gesucht und mich ausgenommen. Wir haben ein kleines Baby.

Geld weg, Job weg, Kind am Hals -das wunderbarste der Welt, nicht Mißverstehen- aber dadurch sind mir die Hände gebunden und wir werden zum Sozialfall.

Ich bin fertig mit der Männerwelt.
 
  • #82
Ich war immer treu, allerdings flammte zweimal für eine Stunde sexuelles Interesse an einer anderen Frau auf, wenn ich mich in der Partnerschaft allein fühlte, es sich mehr wie eine Gegnerschaft anfühlte. Es ist nicht ok, aber Gefühle kann ich nicht kontrollieren, mein Verhalten dagegen schon.
Meine Frauen waren auch immer treu, was sie heimlich gedacht haben entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich halte den Begriff der Treue jedoch für diskussionswürdig: Ich teile Meinung #8, #10 und #21, und sehe eine Kette von zweijährigen Beziehungen nicht als Treue an, sondern als Beliebigkeit, serielle Untreue, die oft nicht hinterfragt wird. Der Schaden, der sich bei solcher Inkonstanz angerichtet wird, ist in meinen Augen in allen Belangen größer als das einmalige Fremdgehen nach 20 Jahren, der tränenreich bereut wird.
Ich finde, die Frauen und Männer die sehr langjährige Partnerschaften treu und mit Offenheit gelebt haben und dann doch betrogen worden sind, sollten sich nicht zu sehr in ihrer Bitternis aufgehen, denn für das Verhalten des Anderen sind sie nicht verantwortlich. Sie können sehr, sehr stolz darauf sein, dass sie aus eigener Kraft etwas geschafft haben, was so vielen eben nicht gelingt: Konstanz und Verlässlichkeit, Eingehen auf den Partner, kritische Auseinandersetzung mit sich selber. Ihr könnt vorweisen, was ich -leider- nicht vorweisen kann, aus welchen Gründen auch immer. Aber ich habe ja noch ein halbes Leben vor mir.
m44
 
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  • #83
Zu 80.Ich bedaure das für Dich, sehe jedoch den Vorteil , dass Dir eine längere"Leidensgeschichte "mit so einem Mann , der im Grunde keinen Bock auf Verantwortung hat, erspart bleibt. Es ist Quatsch zu sagen , er hat Dich nie geliebt, glaube mir.
Es wird Ihm jetzt zu eng, zu anstrengend , zu verantwortungsvoll mit Baby,da dürfte der Hund begraben liegen.Und glaub mir , ohne Ihn geht es Dir bald besser.
Dieser Mann kann recht schnell schlimmer wie 2 weitere Kleinkinder sein!
Alles Gute!
w51
 
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  • #84
Ich war nie treu und könnte das auch nicht, würde aber auch nicht heiraten.
Und ich könnte mich aufrichtig in tausende Frauen verlieben.
Wenn ich eine Frau anziehend finde und es wird erwidert, dann kommt es zum Sex
Aber es muss auch die Gelegenheit dafür geben, dass es nicht rauskommt
Wenn ich ehrlich bin, hätte ich gerne in verschiedenen Städten eine Wohnung, wo es mal mit einer neuen Bekanntschaft ungestört intim werden könnte.
Aber ich finde, dass Liebe sehr viel bedeutet, dass man wirtschaftlich zu seinem geliebten Partner steht, wenn also ein Baby gemacht wird, muss man die werdende Mutter sehr gut unterstützen.
 
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  • #85
Liebe FS,
ich habe jetzt nur Deine Eingansfrage gelesen und möchte kurz dazu bemerken, dass Du selbst in einem anonymen Forum darauf wohl nicht ausschließlich ehrliche Antworten bekommen wirst. Wer gibt schon gern zu, was er wann und wie mal gewollt hätte oder getan hat, was in ausnahmslos allen Augen der Beteiligten verwerflich ist? Niemand.
Klar kann ich als 45. Antwort hier posten: Ich war immer treu. Das kann stimmen oder auch nicht, das weiß nur ich selbst (und das ist gut so). Fakt ist: Untreue ist keine Erfindung, es gibt sie tatsächlich und zwar nicht zu knapp. Wär ein großes Wunder, wenn sich hier nur zwei "Treulose" zu Wort melden und die Übrigen kamen noch nicht ein einziges Mal auf die Idee, fremdzugehen. Dann wäre es ein Forum von Heiligen. Dazu kommt, dass Frust darüber, einer Versuchung nicht ein einziges Mal nachgegeben zu haben und stattdessen weiterhin die eheliche treue Langeweile "genossen" zu haben, zu Radikalaussagen führen können à la: Wer liebt, ist treu, Punkt. Tja, und wer fremdgeht: Kopf ab. Punkt. Menschliche Schwächen sich selbst und anderen einzugestehen, ist wohl doch eine Kunst. Weil es eben nicht darum geht, dem Lotterleben alle Tore zu öffnen, sondern darum, zu erkennen, wie der Mensch so drauf ist/ unter Umständen drauf sein kann. Nichts für ungut, war nur ein Gedanke dazu.
m46, natürlich treu ;-)
 
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  • #86
ich bin seit 25 jahren verheiratet. seit 6 jahren aber getrennt lebend. bis zu dem zeitpunkt an dem mein mann und ich, offiziell unsere trennung bekannt gegeben haben, war ich zu 100% treu.

als ich mit anfang 20 in einer beziehung lebte, bin ich 1 x fremdgegangen. das war dann auch das ende der beziehung. ich habe sie beendet.

w53
 
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