• #1

Werden die Kinder nur vorgeschoben, um gewisse Dinge nicht zu tun?

Angeregt durch den Tread mit dem Ex in Urlaub fahren :

Das ist auch gerade in meinem Alter ein Thema geworden. Die Kinder sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Und trotzdem soll Kontakt zwschen den Expartnern gehalten werden. Hilfe hier und da bei was auch immer. Jetzt kommen auch Urlaubsreisen dazu. Als ob man noch kleine Kinder hätte.
Ich meine ,mit dem Ex befreundet sein ist ein absolutes NoGo.

Da werden die Kinder vorgeschoben um diverse Dinge nicht machen zu müssen. Erwachsene Kinder müssen nicht an 1. Stelle stehen. Das wollen sie auch nicht.
Meine Kinder regeln den Kontakt zu ihrem Vater selbst. Ich will da keinen Kontakt. ich wahre die Formen der Höflichkeit und bei Familienfeiern kann ich damit umgehen. Sonst will ich keine Bindung und keinen Kontakt.

Wie seht ihr das ?
 
  • #2
Ich meine ,mit dem Ex befreundet sein ist ein absolutes NoGo.
Das sehe ich genauso, wer befreundet sein möchte, kann ja gleich zusammen bleiben, eine gute Beziehung mit einem neuen Partner wird so nicht gehen können, ich würde das niemals tun dem Partner gegenüber und umgekehrt erwarte ich das genauso!
Da werden die Kinder vorgeschoben um diverse Dinge nicht machen zu müssen. Erwachsene Kinder müssen nicht an 1. Stelle stehen. Das wollen sie auch nicht.
Meine Kinder regeln den Kontakt zu ihrem Vater selbst. Ich will da keinen Kontakt. ich wahre die Formen der Höflichkeit und bei Familienfeiern kann ich damit umgehen. Sonst will ich keine Bindung und keinen Kontakt.
Wie seht ihr das ?
Das sehe ich haarscharf so und zu 100% genauso, wer das nicht so sieht, der soll sein Leben leben wie er es möchte, ich möchte es so, wie du es beschreibst!
 
  • #3
Ich denke, viele Paare trennen sich letztlich nur, weil der Alltag nicht funktioniert. Sobald sie keinen Alltag mehr haben, verstehen sie sich wieder gut. Hätten sie keine Kinder bekommen, würden sie wahrscheinlich auch nicht getrennt sein. Oft genug versuchen sie es ja nach einer Weile auch wieder, weil sie die Spannungen im Alltag vergessen haben.

Problematisch ist das doch nur, wenn ein neuer Partner auftaucht. Deswegen ist für mich selbstverständlich, eine Trennung komplett zu vollziehen und ich erwarte das auch von einer Partnerin. Aber das kann man eben auch anders sehen.
 
  • #4
Ich hatte mal vor langer Zeit geschrieben - ich kann schlecht mit jemandem befreundet sein, der mich nackt gesehen hat und dessen Körperteile in mir waren. Freundschaft beinhaltet Zuneigung, emotionale Nähe und Vertrauen - alles Eigenschaften, die nach der Trennung nicht vorhanden sind bzw. zu derselben geführt haben. Mit Ex befreundet sein? Was bedeutet das?? Ihm Herz öffnen? Er hat dieses Recht verspielt, sonst wäre er nicht mein Ex. Sich gut verstehen bedeutet nicht dasselbe, wie befreundet zu sein. Oft hofft noch der andere auf Comeback, weil die Trennungen selten einvernehmlich sind. Wenn man die Innigkeit bewahrt hat, dann gestaltet sich die nachfolgende Partnerschaft schwierig. Ich glaube, dieses ach so tolle mit dem Ex ist ehe Illusion - entweder ist man sich doch nicht so nah, dann ist das keine echte Freundschaft, sondern gute Bekanntschaft oder man ist sich so nah, dass andere Partnerschaft nicht möglich ist. Echte Freundschaft enthält keine sexuelle Komponente und die ist nun mal bei Exen immer vorhanden.
 
  • #5
Die Eltern meines Partners sind auch noch befreundet, die neuen Partner sind immer dabei, wir auch & alle verstehen sich gut.
Das "Kind" bzw mein Partner ist auch schon erwachsen & trotzdem kann man mit beiden Eltern + neuen Partnern essen gehen.
Wieso auch nicht.
Da fährt aber niemand gemeinsam in den Urlaub oder trifft sich ohne Partner zu zweit oder sowas.
 
  • #6
Hm zwiespältig.
So pauschal kann man das nicht sagen.
Mit meinem ersten langjährigen Partner (waren zehn Jahre zusammen) bin ich befreundet.
Wir haben allerdings die letzten drei Jahre wie Bruder und Schwester gelebt, also ohne Sex.
Das war auch ein Grund für die Trennung.
Mittlerweile sind wir beide glücklich verheiratet.
Allerdings sehen wir uns nur mit Partnern und auch das nur alle paar Monate mal, oft sind noch mehr Leute dabei.
Es ist weder komisch noch blöd für unsere neuen Partner.
Mit einen Ex war ich nur zwei Jahre zusammen und der Sex war toll, menschlich waren wir zu verschieden.
Wir sehen uns manchmal zufällig.
Freundschaft ausgeschlossen, von meiner Seite.
Meine Eltern trennten sich im Bösen.
Sie sind bis heute nicht wirklich versöhnt. Weswegen ich auf meiner Hochzeit auf beide verzichtet habe.
Das finde ich schade und sehr dämlich von ihnen.
Sie bekommen sich leider auch nach fast dreißig Jahren Trennung sofort wieder in die Haare. War super in meiner Kindheit bei den Übergaben.
Was ich mal machen soll, wenn beide alt und eventuell sogar pflegebedürftig sind weiß ich nicht.
Soll ich dann zwischen zwei Heimen pendeln?
Oder sie gar nicht besuchen? Oder in ein gemeinsames Heim stecken, wo sie sich täglich im Frühstücksraum treffen können?
Das ist allerdings so hypothetisch das ich hoffe ich komme nie in Verlegenheit.
 
  • #7
Ich denke, viele Paare trennen sich letztlich nur, weil der Alltag nicht funktioniert.
Sehe das völlig anders, zumindest der Anfang des Beitrages, wenn die echte wahre Liebe da ist, funktioniert der Alltag wunderbar, wenn der Alltag nicht mehr funktioniert, war die Liebe niemals echt und wahr, es waren andere Motive am Werk, wie Familienplanung, Kinder bekommen, Zweckbeziehung etc.pp
 
  • #8
ehe das völlig anders, zumindest der Anfang des Beitrages, wenn die echte wahre Liebe da ist, funktioniert der Alltag wunderbar, wenn der Alltag nicht mehr funktioniert, war die Liebe niemals echt und wahr, es waren andere Motive am Werk, wie Familienplanung, Kinder bekommen, Zweckbeziehung etc.pp
Der Beitrag ist genau so unwahr wie dumm. Wenn du wirklich so denkst, wirst du nie den Süßen Nektar des Lebens kosten dürfen.

Wirklich ich meine das wirklich ernst, ich finde deine Einstellung dazu echt Einseitig, Schräg und Bedauerlich.
Sehr sehr traurig so verbissen und immer darauf bedacht zu sein, alle Anzeichen eines potenziell geliebten Menschen gleich in Schutt und Asche legen zu wollen.
Ich bin lieber 10 mal im Leben eine Zeit lang Unglücklich und traurig, als das ich so verbissen und säuerlich, sowie völlig Lebensblind meine Zeit hier auf dieser schönen Welt lediglich absitze.

m48
 
  • #9
Ich seh das wirklich individuell anders,
Mein Kontakt zum Exmann ist freundschaftlich...wieder.

Nach der Trennung war er erstmal aufs nötige beschränkt.
Die Kinder waren aber erst 4Jahre und man müsste vieles gemeinsam regeln.

Irgendwann waren jegliche Paargefühle weg und auch die Probleme die die Liebe erloschen haben.
Als Menschen sind wir aber nett und können uns gut leiden= es wurde Freundschaft.
Die hält seit 10Jahren und nur weil sie Kinder gross sind, bräuchten wir ja nicht zu sagen: mit Dir rede ich nicht mehr.

Somit kann es auch wieder nur ums Thema gehen: Freundschaft zum anderen Geschlecht ...für die einen normal, für die anderen ein No-go.
 
  • #10
Liebe FS,
was für Dinge willst Du denn tun, die ihm zuwider sind? Lass das doch einfach und schlag Aktionen vor, die ihn begeistern.

Offensichtlich hast Du Dich in Feindschaft getrennt, willst nie wieder von Deinem Ex was wissen und kannst Dir auch keine andere Art der Trennung vorstellen. Ersteres ist ok und geht mir genauso, Letzteres nicht. Ich habe in meinem weiteren Umfeld einige Patchworkkonstrukte gesehen, die ganz anders funktionieren, resp. im höheren Alter bei noch jungen Beziehungen.

Wenn ein Kind 40 ist, dann wird er in den 60ern sein. In dem Alter muss man Beziehungen in einen Kontext stellen. Da gewinnen familiäre Bande eine ganz andere Bedeutung. Jeder hat genug gescheiterte Beziehungen hinter sich und um sich scheitern sehen, um noch volldarauf zu setzen. Familie dagegen lief weiter - mal mehr, mal weniger holperig und oft sehr gut.
Über Kinder bleibt man in gewisser Weise immer miteinander verbunden. Die einen Leben das mehr, andere weniger weit gefasst.

Mit 60+ sehe ich, wie es in meiner Altersklasse läuft: wer sich nach der Trennung nicht spinnefeind war, rückt wieder mehr zusammen, z.B. weil Enkelkinder kommen ( sind trotz Trennung gemeinsame Enkelkinder) und man diesen ein schönes, friedliches Familienumfeld bieten will - erst recht, wenn man dafür garnichts vorspielen muss.

Eine feindselige, besitzergreifende Partnerin ist keine gute Alternative zu einer großen, harmonischen Familie.
 
  • #11
Ich meine ,mit dem Ex befreundet sein ist ein absolutes NoGo.
[...]
Sonst will ich keine Bindung und keinen Kontakt.
[...]
Wie seht ihr das ?
Aus deinen Zitaten leite ich ab, dass du entweder in der Beziehung oder durch die Trennung (oder auch beides) gelitten hast. Dass man dann entweder eine gewisse Zeit keinen Kontakt möchte oder auch nie wieder, kann ich nachvollziehen.

Aber warum sollte man das so sehen, wenn man sich einfach "nur" irreparabel auseinander gelebt hat? Ich bin meinem Ex nicht böse, er ist mir nicht böse. Warum soll ich tun, als existiere er nicht? Die Kinder (erwachsen) wollen mit uns beiden Geburtstage feiern. Mein neuer Partner wurde auch schon mit eingeladen (das war zugegebenermaßen eine nicht ganz einfache Situation, weil man deutlich merkte, dass mein Ex damit nicht wirklich glücklich war). Das wird sich alles noch zurecht "ruckeln", denke ich.

Soll doch jeder wie es für ihn gut ist. Absolutsätze ("das ist ein Nogo!") finde ich nervig.
 
  • #12
Dann rate ich dir zur schnellen Trennung. Wenn das Kind mit 40 noch Hilfe von der Mama braucht, dann kannst du davon ausgehen, dass die Mutter das Kind so abgerichtet hat, um sich wichtig zu machen und noch eine Rolle zu spielen. Das wird sich auch nie ändern, sondern du kannst davon ausgehen, dass jetzt im Alter die Bindung noch intensiver wird, auch durch die Pflegebedürftigkeit der Eltern.
Du hast deine Kinder selbstständiger erzogen. Viele tun das aber nicht so.

Du kannst davon ausgehen, dass neben diesem Aufwand einfach keine Power/Energie mehr für andere Tätigkeiten ist. Die Mutter muss ja das Leben der 20-40jährigen mitleben.
 
  • #13
Ich hatte bis heute noch nie Kontakt zu meinen Ex Partnerinnen. Wenn ich mich trenne bzw eine Frau sich von mir trennt will ich überhaupt nie im Leben mehr Kontakt zu dieser Person haben. Das ist dann auch respektlos dem neuen Partner oder Partnerin gegenüber. Dann immer das wir können ja befreundet bleiben. Das ist nur dummes Geschwätz. Befreundet kann man sein, wenn man davor keine Beziehung hatte. Ansonsten ist das ein Nogo.
 
  • #14
  • #15
Ich meine ,mit dem Ex befreundet sein ist ein absolutes NoGo.
Bei uns ist die Sache etwas speziell, ich seh das aber deshalb auch nicht so kritisch:
Auf einer Party habe ich in meiner Anfangszeit in der neuen Stadt, in die ich meinem Partner nachgezogen bin, jemanden kennen gelernt und mich mit ihr angefreundet, wir sind einige Male zusammen weggegangen. Neue Freundin eben.
Erst ein paar Monate später stellten wir fest, dass sie meines Partners Ex ist. Wir haben später zur gleichen Zeit Kinder bekommen, die sich auch gut verstehen. Mein Mann legt keinen großen Wert auf den Kontakt, aber ich. Und dadurch ergibt sich, wenn beide Familien etwas unternehmen, auch, dass man den anderen mal um Rat fragt oder Hilfe bittet - genauso wie bei Freunden, die wir als Paar gemeinsam kennen gelernt haben. Ich kenne inzwischen auch ihre Macken, so dass ich weiß, warum die Partnerschaft nicht alltagstauglich war.
 
  • #16
Dann immer das wir können ja befreundet bleiben. Das ist nur dummes Geschwätz. Befreundet kann man sein, wenn man davor keine Beziehung hatte. Ansonsten ist das ein Nogo.
das ist Deine Erfahrung, Deine Meinung, jedoch keine Wahrheit.
Ich bin mit zwei Exen nach wie vor gut befreundet. Alle sind in einer Beziehung und mit einem treffe ich mich auch durchaus alleine. Weshalb nicht. Wir standen uns einmal sehr nahe und vieles schätze ich nach wie vor, bis heute, an ihm.
Echte Freundschaft enthält keine sexuelle Komponente und die ist nun mal bei Exen immer vorhanden.
Erlebe ich völlig anders. Im Gegenteil, gerade weil ich mit ihm schon sexuell aktiv war, ist es so entspannt. Das Thema ist einfach durch zwischen uns.
Ich habe selbst keine Kinder @ Vikky hat es gut beschrieben. Einige rücken nach Jahren der Trennung , nach gescheiterten Beziehungen, im Alter wieder zusammen. Kinder verbinden das ganze Leben. Und ich glaube es ist sinnvoller dies zu akzeptieren, als diesen Beziehungskrieg zu führen.
Doch jeder Jeck ist anders. Was für ich okay ist, muß es für den anderen längst nicht sein. Es muß für Dich passen. liebe FS. Das ist das worauf es ankommt.
 
  • #17
Finde ich grundsätzlich in Ordnung. Wenn du nun noch verraten würdest, bei welchen Dingen speziell?
Die Kinder sind zwischen 20 und 40 Jahre alt.
Es werden immer die Kinder bleiben, die auch später gerne die Hilfe der Eltern in Anspruch nehmen. Sei es beim Umzügen, oder bei der Lebensberatung in vielen Dingen. Es ist eine Familie, bei der auch die erwachsenen Kinder eine Bindung zu den Eltern haben. Das endet nicht plötzlich im Alter von 18 Jahren.
Erwachsene Kinder müssen nicht an 1. Stelle stehen
Das ist wohl eine sehr subjektive Betrachtung, wer wann an erster Stelle steht. Es wird Situationen geben, bei denen die Kinder wichtig sind und andere Situationen in denen ihr eure Zweisamkeit habt.
Auch die erwachsenen Kinder gehören immer zur Familie.
Ich meine ,mit dem Ex befreundet sein ist ein absolutes NoGo.
Das finde ich nicht. Kommt auf die Intensität an. Wenn Eltern auch nach einer Trennung ein gutes Verhältnis haben und sich gegenseitig respektieren, ist das immer positiv zu sehen.
Meine Kinder regeln den Kontakt zu ihrem Vater selbst. Ich will da keinen Kontakt. ich wahre die Formen der Höflichkeit und bei Familienfeiern kann ich damit umgehen. Sonst will ich keine Bindung und keinen Kontakt.
Das muss ja nicht jeder so halten.

Wo ist eigentlich das Problem genau?
Welche gewissen Dinge werden denn nun nicht getan, angeblich wegen der Kinder? Man kann ja nichts dazu sagen, weil du es nicht verrätst.
 
  • #18
Wirklich ich meine das wirklich ernst, ich finde deine Einstellung dazu echt Einseitig, Schräg und Bedauerlich.
Sehr sehr traurig so verbissen und immer darauf bedacht zu sein, alle Anzeichen eines potenziell geliebten Menschen gleich in Schutt und Asche legen zu wollen.
Ich bin lieber 10 mal im Leben eine Zeit lang Unglücklich und traurig, als das ich so verbissen und säuerlich, sowie völlig Lebensblind meine Zeit hier auf dieser schönen Welt lediglich absitze.
Da unterschreibe ich jedes Wort.
es gibt zwei extreme Sorten von Menschen in Bezug auf Risiko und Freude, und natürlich vieles dazwischen:
- 1. die einen vermeiden jedes Risiko, um ja nicht verletzt zu werden, weil sie den Schmerz für das Schlimmste halten
- 2. die anderen möchten keine Chance ungenutzt lasen, nehmen lieber das Risiko auf sich, weil sie sich stark genug fühlen, auch mit Verletzungsschmerz fertig zu werden.
In Bezug auf Beziehungen ist der INSPIRATIONMASTER eindeutig bei den ersten, aber du, neverever, und ich eher bei den zweiten.
Um das eigene Tun zu rechtfertigen, spricht Gruppe 1 gern Gruppe 2 die Sinnhaftigkeit ihres Einsatzes ab, Gruppe 2 stößt nicht auf offene Ohren, wenn sie die zugrundeliegende Unlogik oder Unsicherheit für Gruppe 1 aufzeigt.

Es ist völlig unlogisch und gleichzeitig auch völlig unempathisch, eine Liebe nicht mehr als Liebe zu sehen, nur weil
- im Alltag Schwierigkeiten auftraten
- die Partner eine unterschiedliche Entwicklung nahmen
- oder es sogar zur Trennung kam
Wie kann man Wahrem im Nachhinein die Existenz absprechen?

Dexxa, wenn man nicht das Gefühl hatte, dass der Andere doch ein schlechter Mensch war, man sich nur täuschte, als man noch liebte,
oder wenn man glaubt, dass der Expartner seine damaligen Fehler bedauert und nicht wiederholen würde,
dann ist bei manchen Menschen das Bedürfnis da, nicht die gesamte eigene und damit auch ein Stück weit die gemeinsame Vergangenheit in Schutt und Asche zu legen. Dann kann man sogar wieder neugierig werden: wie geht es ihm heute? Kann ich wieder mehr von dem in ihm sehen, weshalb ich mich damals verliebte?
Nicht, weil ich ihn noch liebe, sondern weil er Teil meiner Geschichte ist.
Man hat ja auch gute, manchmal sogar die besten Zeiten des Lebens, gemeinsam verbracht. Ich finde es eigentlich normal, da hin und wieder neugierig zu sein, wie es diesem Menschen jetzt geht. Kinder müssen nicht vorgeschoben werden, können aber zusätzlich Grund für Kontakte sein.
 
  • #19
Ich meine ,mit dem Ex befreundet sein ist ein absolutes NoGo.
Das mag für die einen so sein (ich bedaure sie), für die anderen nicht. Dass unmittelbar nach einer Trennung ein paar Jahre eingeschoben werden, in denen sich die ehemals Verliebten nicht sehen, finde ich normal, es hilft, Abstand zu gewinnen.

Aber irgendwann sollte doch der (Trennungs)Groll verflogen sein. Wenn jemand sich total vom Anderen abwendet finde ich das ziemlich unreif. Man hat den Partner doch einmal geliebt - oder war das alles ein Irrtum?

Für mich gehört ein »normaler« (nicht täglich- oder wöchentlicher) Umgang mit dem Ex (hässliches Wort!) zur Bewältigung der Trennungsgründe. Heute finde ich es wundervoll und anregend, mit meinem früheren (langjährigen) Ehemann essen zu gehen und ein paar Stunden quatschend zu verbringen. Manchmal sind unsere neuen Partner mit dabei, meistens nicht, denn die »alten Geschichten« interessieren dort nicht. Eifersüchtig ist niemand in der Runde, es gäbe auch keinen Grund dazu.

Gibt es (noch jüngere) Kinder aus der gemeinsamen Beziehung ist die regelmäßige Absprache (Schulauswahl, Ferien usw.) immens wichtig. Sonst werden die Kinder leicht zum Spielball. 20-40jähriger Nachwuchs sollte längst eigene Wege gehen. Wenn nicht, ist da etwas gewaltig schief gelaufen.
 
  • #20
Was für den einen der Hammer, ist für den anderen nicht erwähnenswert....

Guten Morgen,

liebe FS, wie Familienbande gehändelt werden, ist jedem seine Sache. Es kann durchaus funktionieren, mit Exen, erwachsenen Kindern und Hund, Katz, Maus.
Grundsätzlich habe ich kein Problem, mich in eine Großfamilie mit Exen, erwachsenen Kindern zu involvieren.
Es ist eine Herzenssache, die davon abhängt, ob ich mich in diesen Familienaufstellungen wohl fühle. Abhängig davon, wieviel Ideale man mit den übrigen Familienbanden teilt.

Du magst konsequente Trennung und einen Teil, den jeder mit sich trägt, ausklammern, in diesem Fall Exen und erwachsene Kinder. Du hast deine Strategie, damit du damit klarkommst, andere ihre.

So bleib bei dir, wenn dir das andere nicht behagt, es ist dein Leben, dein Recht. Achte und respektiere das Recht und das Leben anderer, ohne es zu bewerten. Es sind manchmal Schätze in unserer vereinsamenden Gesellschaft, die im verborgenen blühen und die auf einem sicheren Fundament stehen.
Schau, ob es nicht eine Einladung ist, um vieles aus einer anderen Perspektive zu sehen, es könnte auch ein Gewinn sein und die Chance, sich weiter zu entwickeln. Es ist kein Gewinn, wenn es ständig nur um das Gerangel um Platz 1 geht, um mangelndes Vertrauen, mangelnde Liebe zu sich selbst, etc.... Teilen ist ein Gewinn, auch das Teilen mit Platz 1.
 
  • #21
m Gegenteil, gerade weil ich mit ihm schon sexuell aktiv war, ist es so entspannt. Das Thema ist einfach durch zwischen uns.
Ich habe selbst keine Kinder
Wenn ich einen Mann sexuell attraktiv finde, wird er nie nur ein echter Freund sein, weil die körperliche Anziehung da ist. Freundschaft findet auf zwischenmenschlichen Ebene statt und nicht auf zwischengeschlechtlichen. Das Thema Sex ist für Dich durch, aber das kannst Du nicht mit absoluter Sicherheit von Deinem Ex sagen, egal was er Dir erzählt. Schon dadurch, dass Du wohlgeformten Körper hast und Dein Ex ab und zu Deine Nähe genießen darf, hat er mit Sicherheit Gedanken " wie wäre es" . Vor allem Weil er schon Erfahrung mit dir hat. Und erzähl bitte nicht, dass er keine gestohlene Blicke auf deinen Busen oder Po wirft. Er sagt dir nichts, weil du dann Kontakt zu ihm abbricht und für ihn ist nur Freundschaft besser als gar nichts.
 
  • #22
Ich bin mit zwei Exen nach wie vor gut befreundet. Alle sind in einer Beziehung und mit einem treffe ich mich auch durchaus alleine. Weshalb nicht. Wir standen uns einmal sehr nahe und vieles schätze ich nach wie vor, bis heute, an ihm.
Das macht dir also nichts aus, dass du dich mit deinen Exen triffst, die dann allerdings mit jemand anderem Sex haben. Ich könnte das nicht.
Meine Ex hat mich auch verlassen. Wer von mir geht ist bei mir zu hundert Prozent weg. Ich meine nicht 99,9, sondern 100. Sie wollte mit mir freundschaftlich Kontakt. Ich allerdings nicht. Habe sie selbst bei Facebook blockiert, als sie mir einen Freundschaftsantrag gestellt hat.
 
  • #23
Ich halte nicht von pauschalen Regeln in Beziehungen und Exbeziehungen.
Gut ist alles, was für beide passt.
DIe Beziehungsdynamik ist doch immer anders, also sind auch die Exbeziehungen bei jedem anders.
Ich selbst habe wenig Kontakt zu meinem Exmann. Wir sprechen aber über die Kinder, Schule, Sport der Kinder und Urlaubsplanung. Ansonsten über nix.
Ich finde es höchst befremdlich, wenn Expartner ihre neuen Beziehungen gemeinsam besprechen oder wenn Expartner eine so enge Bindung zueinander haben, dass sie wichtige DInge lieber mit dem Ex besprechen als mit dem neuen Partner/der neuen Partnerin. Dann läuft etwas falsch, weil dann nur der Sex goutsourced wurde, die platonische Beziehung aber bestehen bleibt.
Liebe Fragestellerin, du hast dich in deiner Frage sehr allgemein gehalten.
Ich finde nicht, dass es ein NoGO ist, mit Exfreunden einen Kontakt zu haben, zumal man Kinder hat. Wahrscheinlich schweißen auch noch erwachsene Kinder zusammen und es ist nunmal so, dass man sich als Eltern gemeinsam gut an den Kindern erfreuen kann , was neue Partner nicht teilen können und auch nicht verstehen.
Die Freude an den Kindern kann man nur als Elternpaar wirklich ausleben.
Ich denke, in dem Thread mit dem gemeinsamen Urlaub handelt es sich um ein relativ frisch getrenntes Paar und ein eher noch kleines Kind. Ich finde das in Ordnung, solange beide Single sind oder es die neuen Partner nicht stört.
Mich würde es nicht stören, je nachdem, wie fest meine Beziehung zum neuen Mann ist und wie sein Verhältnis zur Ex ist. Bin aber kein eifersüchtiger Mensch.
 
  • #24
Echte Freundschaft enthält keine sexuelle Komponente und die ist nun mal bei Exen immer vorhanden.
Das sehe ich absolut nicht so. Ich bin mit einigen meiner Exen befreundet. Mit meinem Exmann geht die Verbundenheit wohl am weitesten, schließlich habe ich die Hälfte meines Lebens mit ihm verbracht. Er hat mir auch nichts "angetan", was für mich unverzeihlich wäre. Es hat halt im Alltag irgendwann nicht mehr funktioniert. Er hat mich auch betrogen, aber das habe ich lange verziehen und sehe auch meine Eigenanteile am Scheitern der Beziehung. Ich liebe ihn nicht mehr, ich finde ihn deshalb auch sexuell nicht mehr anziehend, aber ich fühle mich ihm immer noch irgendwie verbunden und würde ihm immer helfen, wenn er in Schwierigkeiten ist. Das ist für mich Freundschaft, das würde ich für meine beste Freundin genauso tun.

Aber ich bin bei der Fragestellerin. Mein Partner geht absolut vor und gemeinsamer Urlaub käme für mich auch nicht in Betracht. Wenn denn unternehme ich was mit meinem Partner und meiner erwachsenen Tochter gemeinsam.

Und was unser erwachsenes Kind (26) betrifft, gibts deswegen kaum mal Kontakt zum Ex, den hält sie selbst.
 
  • #25
Die Kinder sind zwischen 20 und 40 Jahre alt.
Oha, bei diesen "Kleinen" greift wohl noch das Wechselmodell?

Spaß beiseite. Ich hatte mich damals spät getrennt (-> Kinder erwachsen), d.h. bei mir sieht's fast genauso aus:

Meine Kinder regeln den Kontakt zu ihrem Vater selbst. Ich will da keinen Kontakt. ich wahre die Formen der Höflichkeit und bei Familienfeiern kann ich damit umgehen. Sonst will ich keine Bindung und keinen Kontakt.
"Fast" deshalb, weil ich in einer anderen Stadt lebe und man sich ohnehin nicht mehr über den Weg läuft und Familienfeiern wie z.B. Hochzeiten der Kinder, geschweige denn, Enkel, (noch?) nicht in Sicht sind. Bei solchen Ereignissen wäre ich natürlich schon aufgeschlossen und bestrebt, miteinander gut auszukommen. Zumal die Scheidung nun schon einige Jahre zurückliegt und wir beide jeweils in neuen Partnerschaften leben. Ich gestehe sogar, dass ich auf seine Neue schon neugierig wäre. :)

Die Scheidung meines Mannes (1 erw. Kind) liegt noch länger zurück. Seine Ex hat vor kurzem einige Ortschaften weiter gebaut, wobei das handwerkliche Geschick meines Mannes ab und an gefragt war. Auch was den Sohn anbelangt, stehen die beiden ab und zu in Kontakt.

Ich gebe zu, anfangs war das für mich schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber obige Kontakte liegen m.E. im grünen Toleranzbereich. Mit seiner Ex und dem Sohn verstehe ich mich gut. Zumal m.E. niemand auf die Schnapsidee des gemeinsamen Urlaubs kommen täte. ;)

W51
 
  • #26
Find ich nicht, Kontakt zu Ex Partnern kann ganz schön sein, man muss sich als Mensch ja nicht hassen, auch wenn eine Beziehung in die Brüche geht. Find ich ein bisschen kleinkariert. Kontakt kann aber auch gruslig sein, je nach Vorgeschichte, da gibt es kein Verhaltenstool.
 
  • #27
Das sehe ich absolut nicht so. Ich bin mit einigen meiner Exen befreundet. Mit meinem Exmann geht die Verbundenheit wohl am weitesten, schließlich habe ich die Hälfte meines Lebens mit ihm verbracht. Er hat mir auch nichts "angetan", was für mich unverzeihlich wäre. Es hat halt im Alltag irgendwann nicht mehr funktioniert. Er hat mich auch betrogen, aber das habe ich lange verziehen und sehe auch meine Eigenanteile am Scheitern der Beziehung. Ich liebe ihn nicht mehr, ich finde ihn deshalb auch sexuell nicht mehr anziehend, aber ich fühle mich ihm immer noch irgendwie verbunden und würde ihm immer helfen, wenn er in Schwierigkeiten ist. Das ist für mich Freundschaft, das würde ich für meine beste Freundin genauso tun.

Aber ich bin bei der Fragestellerin. Mein Partner geht absolut vor und gemeinsamer Urlaub käme für mich auch nicht in Betracht. Wenn denn unternehme ich was mit meinem Partner und meiner erwachsenen Tochter gemeinsam.

Und was unser erwachsenes Kind (26) betrifft, gibts deswegen kaum mal Kontakt zum Ex, den hält sie selbst.
Wer mich betrogen hat, der hat mein Vertrauen verspielt. Zum einen, weil er mich für dumm genug hält, mich belügen zu können zum anderen vertraut er mir nicht genug, um die Wahrheit zu sagen. Sorry, um welche Freundschaft kann es dann gehen??. Vor allem, was genau meinen all die Menschen , wenn sie sagen, sie sind befreundet ? Was genau bekommen sie in solchen Freundschaften, was sie nicht bei normalem Freund oder eigenen Partner bekommen , kann mir das jemand erklären??
 
  • #28
Es gibt einfach immer mehr Leute, die sogar für's Naseputzen oder Hinternabwischen noch Regeln brauchen. Für mich ein Zeichen, dass es nicht reicht, individuell zu leben. Wer situationsbedingte Entscheidungen treffen muss ist heute wohl meist überfordert.

Menschenskinder, warum soll man denn einen Menschen wegwerfen, nur weil man das Bett nicht mehr teilen möchte ? Warum sollte ein Mensch nicht mehr zu meinem Leben gehören, wenn dieser teilweise andere Vorstellungen hat ?

Ich hätte übrigens nichts dagegen, wenn 2 Exen mit einem gemeinsamen Kind im Urlaub sind. Es muss ja nicht sein, dass dann auch sofort ein Bett geteilt wird. Hätte ich das Vertrauen nicht, hätte ich die falsche Freundin. Natürlich unter der Voraussetzung, dass mir "no Sex please" wichtig wäre und ich das klar formuliert hätte.
Überforderung und Eifersucht halte ich wirklich nicht für Zeichen der "Liebe" - sondern eher für die aufflackernde Erkenntnis, dass jemand einfach nicht gut genug ist.
 
  • #29
Wer mich betrogen hat, der hat mein Vertrauen verspielt. Zum einen, weil er mich für dumm genug hält, mich belügen zu können zum anderen vertraut er mir nicht genug, um die Wahrheit zu sagen.
Mein Ex ist fremdgegangen. Ich kann es ihm einfach mittlerweile nachsehen, seine Gründe nachvollziehen. Wie gesagt, ich denke, dass ich meinen Beitrag dazu ebenfalls geleistet habe.

Und davon abgesehen, hat er mich nie angelogen, über den Tisch gezogen oä.. Statt dessen konnte ich immer auf ihn zählen, wenn ich Hilfe brauchte. Das ist eben der Unterschied. Als Beziehungspartner könnte ich ihm in Bezug auf die Treue nicht mehr vertrauen und habe eben auch anderweit kein Interesse mehr an einer Beziehung. Als Freund hingegen kann ich ihm vertrauen.

Was genau bekommen sie in solchen Freundschaften, was sie nicht bei normalem Freund oder eigenen Partner bekommen , kann mir das jemand erklären??
Das man mit demjenigen mal Sex oder eine Beziehung hatte, ist ein anderer Aspekt. Der ist Vergangenheit und spielt keine Rolle mehr. Also bei mir ist das zumindest so. Ich hätte an keinem meiner männlichen Freunde mehr sexuelles Interesse, auch wenn ich früher mal was mit einigen hatte. Man bekommt nicht mehr, als bei einem normalen Freund. Mehr will man auch gar nicht mehr. Es wurde einfach auf die Freundschaftsstufe "zurückgefahren".

Da könnte ich auch fragen, wozu du überhaupt Freunde hast, wenn du einen Partner hast ? Ich möchte mich nicht nur auf einen Menschen in meinem Leben fokussieren, brauche Austausch, Anregungen. Sonst hat man sich doch irgendwann gar nichts mehr zu erzählen, wenn man immer alles nur mit dem Partner macht.
 
  • #30
Es ist völlig unlogisch und gleichzeitig auch völlig unempathisch, eine Liebe nicht mehr als Liebe zu sehen, nur weil
...
Wie kann man Wahrem im Nachhinein die Existenz absprechen?
Seh ich genauso. Ich denke, das Absprechen passiert, weil viele LIEBE verwechseln mit was anderem. Mit "erfüllt alle meine Erwartungen und Bedürfnisse", "ich bin das Wichtigste für ihn", oder "macht mich glücklich", "enttäuscht mich nie", "wir können eine super Beziehung führen".

Ich finde es eigentlich normal, da hin und wieder neugierig zu sein, wie es diesem Menschen jetzt geht.
Ja und nein. Ich muss das nicht haben. Und ich seh auch die Gefahr, dass Verbundenheit, die man hatte und noch hat, einer Verbundenheit zu jemand anderem im Wege stehen kann (nicht muss). Kommt drauf an, wie viel davon noch da ist. Wir hatten hier Threads, da wurden beziehungsinterne Dinge der neuen Bez. mit der Ex besprochen.

Ich denke, das kommt auf den Menschen an, ob er allgemein sehr lange an Dingen hängt oder nicht, und darauf, wie die Beziehung war. Wenn man sich sehr wichtig war, ist man sich weiterhin ja auch nicht unwichtig. Und da es hier zu Verschwimmen von Prioritäten kommen kann (dazu gibt es hier auch Threads, wo die Ex nur mit dem Finger schnippen musste, und der Mann sprang), kann der neue Partner Probleme damit bekommen. Hier würde ich mir überlegen, ob ich mich nicht selbst ins Aus schieße, wenn ich einer Sache, die vorbei ist, noch so viel Platz im Leben einräumen muss.

Die freundschaftlichen und umsorgenden Gefühle, die man für den Expartner weiter hegt und weiter im eigenen Leben haben will, fließen dann wohl mit ein bei der Partnersuche, weil man einen Partner braucht, der das akzeptiert.

Wir hatten hier auch schon Threads, wo die neue Partnerin eigentlich nur der Puffer war für die getrennte Beziehung mit Kindern. Der Mann sprang für die Ex, weil er das schon immer tat und Angst hatte, dass sie mit den Kindern wegzieht, er sprang für die Kinder, weil er ein schlechtes Gewissen hatte, da er sie nicht mehr täglich sah und Entfremdung befürchtete, und bei seiner neuen Partnerin war er so kaputt, dass sie für ihn dann springen "musste", damit überhaupt Beziehung stattfindet, dh. Zeitfenster so legen, wie er es brauchte, wenn sie Paarzeit wollte, ihn nicht noch mit ihren Belangen belästigen, weil er sich doch gerade für die Bedürfnisse von Ex und Kindern abstrampelte. Das Krasseste war mal ein Fall aus einem anderen Forum, wo die neue Frau sogar Geld gab, damit der Mann sein Leben weiterführen kann, da er die Ex und die Kinder nicht aus SEINEM Haus schmeißen wollte. Miete wollte er auch nicht, denn die wären vielleicht sonstwohin gezogen. Deswegen kam der neue Partner der Ex dann auch in das Haus. Die arme neue Frau dachte, er würde auch sie heiraten und Kinder mit ihr zeugen. Dabei deutete er schon an, dass er das wohl eher nicht will.