• #31
Ich nehme an, das Kind kommt immer mit einem Koffer voll...Kleidung bei dir an
Blödsinn. Der FS sagt doch, er habe für das 50:50-Modell vor Gericht gekämpft.
Auch das hat er selbstverständlich vorher gewußt.
Bei diesem Modell hat das Kind zwei komplette Leben.
Wenn der FS Witwer wäre, würde das Kind die ganze Zeit bei ihm leben. Es bräuchte von ihm alles, was jeder AE-Vater eben so macht und tut und bezahlt.
Hier das gleiche. Zweimal.

Ich darf es nur innerhalb der Betreuungszeiten sehen, sie nimmt keine Rücksicht, wenn ich es spontan sehen möchte oder für eine Woche nicht so gut kann.
Das habe ich ehrlichgesagt nicht verstanden.

Das mit dem Unterhalt und diesen Hälften, die die Mutter immer noch zusätzlich haben will, verstehe ich auch nicht.
Das Kind kommt am Sonntag zu dir und hat seine ganzen Schulsachen dabei und sonst nichts, richtig ?
Bei dir hat es alle Klamotten und Spielsachen und Möbel, ein Fahrrad, alle Pflegesachen, die es halt braucht usw.
Im Normalfall in einem eigenen Zimmer wie alle Kinder, die bei einem AE-Vater wohnen.
Bei dir gibt es offenbar die Besonderheit, dass du selbst gerade mal das Minimum an Geld hast und deine Wohnung nur dieses eine Zimmer hat. Wenn es ein zweites gäbe, würdest du es ihr ja geben und selbst auf einer Klappcouch im Wohnzimmer schlafen. Das müsst ihr aber beide, richtig ?
Für die Geburtstage, die in 'deiner' Woche liegen, kaufst du das Geschenkchen und packst es ein und fährst dein Kind hin. ( Deshalb finde ich blöd, dass du noch die Hälfte zu den Geschenken beisteuern sollst, die in der Woche der Mutter liegen. )
Du bringst sie vielleicht zum Turnverein, das kostet fast nichts, deine Ex bringt sie zum Reiten, das kostet sehr viel.
Ich verstehe wieder nicht, warum du die Hälfte des Reitens bezahlen sollst, wo doch Turnen in deine Verantwortung fällt.
Am nächsten Sonntag geht die Kleine wieder zur Mutter, du wäschst die Klamotten 'deiner' Woche und füllst den Kühlschrank wieder auf, den sie leergegessen hat.

Jeder bezahlt und organisiert einfach alles, was innerhalb seiner Woche passiert.
In wessen Woche der Elternabend liegt, geht eben hin.
Weihnachten dito.
Die Krankenkasse muss man sich nicht teilen, das Kind ist vermutlich beitragsfrei bei einem von euch.
Die Nachhilfe musst du nicht bezahlen, wenn du das nicht einsiehst oder schlicht nicht kannst. Du musstest ja schließlich auch deine Arbeitszeit reduzieren wegen ihr, nicht ?
Du bist AE, jede zweite Woche.
Klar ist das sehr viel teurer und anstrengender als das Kind einfach am WE zu haben und den Mindestsatz an Unterhalt zu bezahlen, aber dafür hast du ja gekämpft.

@neverever : ich stelle mich dumm.

w 51
 
  • #32
Ich sehe es wie @frei

Wenn Dein Kind bei Dir ist, bezahlst Du alle Belange. Ist es bei seiner Mutter, bezahlt sie.
Dass einem Kind verwehrt wird, bei seinen Großeltern zu sein oder zu übernachten, empfinde ich schon als Mißhandlung. Auch Enkel und Großeltern brauchen einander, und wenn da eine enge Bindung besteht (weiß ich in Deinem Fall nicht), raubt man dem Kind etwas Grundlegendes!
Ich denke, sie erpreßt Dich. Zahlst Du ihre Sonderwünsche nicht, hetzt sie das Kind auf, oder? Deswegen fühlst Du Dich verpflichtet zu zahlen, obwohl Du es nicht müsstest.
Dein Kind auch außerhalb der Betreuungszeiten zu sehen. Wenn es passt - was spricht dagegen?
Auf Dauer macht sie Deine Beziehung zum Kind kaputt.
Sie will die Oberhoheit, das ist alles. Bzw. sie HAT die Oberhoheit.
 
  • #33
Ich denke, dass du auf deine Ex sauer warst und deshalb wolltest du nicht zahlen. Du hast dich für ein Wechselmodel entschieden und siehst nun dass es sehr schwer ist. Tja, so ist es nun mal. Du hast eben ein Kind und hast dich für ein Wechselmodel entschieden und natürlich musst Du als Vater Geld, Kleider, Essen und Wohnraum zur Verfügung stellen. Mit 500 Euro im Jahr kann dein Kind sich sehr gut kleiden. Das ist im Monat weniger als 50 Euro. Lerne doch mit deinem Geld besser umzugehen. Dann wird dein Leben besser. Du solltest doch froh sein, dass dein Kind sozial integriert ist und zu Kindergeburtstage eingeladen wird.... Ich kann dich verstehen, dass alles teuer ist und du möchtest auch etwas für dich und deine neue Freundin haben aber du bist deinem Kind gegenüber verpflichtet. Das wolltest du so. Nächstes Mal erst denken dann handeln :).
 
  • #34
Dass einem Kind verwehrt wird, bei seinen Großeltern zu sein oder zu übernachten, empfinde ich schon als Mißhandlung. Auch Enkel und Großeltern brauchen einander, und wenn da eine enge Bindung besteht (weiß ich in Deinem Fall nicht), raubt man dem Kind etwas Grundlegendes!
Den Text lesen und verstehen: dem Kind wird nicht verwehrt, bei den Grosseltern zu sein. Es ist überhaupt nicht klar, ob das Kind bei den Grosseltern sein will.
Klar ist aus dem Eingangsthread nur eines: der FS will das Kind "an den Wochenenden" nicht ab und an bei den Grosseltern abliefern, damit er Freizeit hat. Die Ex sagt zu Recht "Nein" zum Kinderparking. Der FS wollte 50/50, dann soll er auch die Betreuungszeit erbringen, statt jedes Wochenende seiner Zeit das Kind bei den Grosseltern abzuliefern.

Dein Kind auch außerhalb der Betreuungszeiten zu sehen. Wenn es passt - was spricht dagegen?
Der FS will nicht nur sein Kind sehen, wann es ihm passt, er will auch Planungsfreiheit für sich in den Wochen, in denen "er dran ist" und die Ex soll Gewehr bei Fuss stehen, damit er seine Planlosigkeit ungebremst ausleben kann. So läuft 50/50 nicht.

Dass so eine Kampfbeziehung zwischen den Exen nicht am Kind abperlt ist klar. Es ist 10 Jahre alt und schafft wegen des SCH***** den die Eltern verbockt haben die Schule in dieser frühen Phase und noch vor den Pubertätsproblemen nur mit Nachhilfe.
So ein gestörtes Kind braucht Strukturen um im Leben klarzukommen und keinen Klappenkasper von Vater, der aus dem Karton springt wann es ihm passt.

Auch die Ex hat einen Anspruch auf Planungssicherheit für ihr Privatleben und ihre beruflichen Termine. Sie muss sich nicht von seinen Adhoc-Beduerfnissen treiben lassen.
 
  • #35
„Ich sehe es wie @frei“ harhar, liebe(r) @canon, also genau das glaube ich jetzt eigentlich nicht;)) sorry, ich musste dieses „harhar“ klauen, es passte einfach zu gut. Gott, ist das herrlich hier, ich möchte gerne Popcorn, salzig, und ein bis fünf Biere;)) Nein, ernsthaft jetzt, der FS hat sich halt verrechnet, traurig finde ich nur, dass auch hier absolut null Verantwortungsgefühl zu spüren ist, von Liebe gegenüber der eigenen Tochter möchte ich gar nicht sprechen ... in relativ kurzer Zeit schon der zweite Vater, der seine Vaterschaft offensichtlich zumindest als nicht angenehm betrachtet, nicht wahr @mightyMatze?! Ich frage mich ja immer, ob sich einer dieser Herren auch nur mal ansatzweise in die Situation des Kindes versetzen könnte ... oder, nein, eigentlich frage ich mich das nicht wirklich
 
  • #36
Ich sehe es wie @frei
Wenn Dein Kind bei Dir ist, bezahlst Du alle Belange. Ist es bei seiner Mutter, bezahlt sie.
Genau das wollte ich sagen und ich verstehe nicht, warum die Mutter vom FS etwas fordert.
Ganz egal, was die Luxusklamotten für das Kind kosten. Soll die Mutter die doch kaufen. Was geht das den FS an ?
Er hat ja immerhin den Kinderschrank gefüllt, der bei ihm steht.
Und wenn da nur sportliche, zweckdienliche Sachen drin hängen, die er gut findet und vor allem bezahlen kann, dann ist das so.
Wenn das Mädchen rosa Glitzersachen haben will und seine Mutter überredet, kann das dem FS doch komplett schnuppe sein.
Dito Handy. Jetzt oder auch später, wenn es größer ist.
Der FS wird das vermutlich nicht bezahlen können, oder vielleicht will er auch nicht. Dann kann es immer noch versuchen, die Mutter weichzuklopfen. Aber die muss das dann auch allein bezahlen.
Dito Kino und Zoo. Das kostet ja echt ganz wenig, aber für den FS ist das trotzdem viel Geld. Warum sollte er die Hälfte davon bezahlen ? Er kann ja an seinen WEs mit dem Mädchen auf den Spielplatz gehen oder an einen See. Nicht alles, was Kinder gerne machen, kostet etwas.

Manche Dinge muss man aber einfach machen und bezahlen.
Jedes Kind braucht einfach ein Fahrrad, aber die gibt es auch billig gebraucht.
Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, Geburtstagseinladungen anzunehmen, was impliziert, dass es selbst einmal im Jahr einladen sollte.
Es sollte auf Klassenfahrt mitgehen.
Solche Kosten sollte man sich vielleicht wirklich teilen.
Da geht es aber auch nicht darum, ob etwas zu teuer oder übertrieben ist. Die Klassenfahrt kostet eben was sie kostet.

Großeltern:
Ich finde, auch hier ist jeder dafür verantwortlich, was in seiner Woche passiert und der andere hat ihm nicht reinzureden.
Vielleicht hat die Mutter ja bald einen Freund, der Hausmann wird und dann die ganze Betreuung macht. Zu dem sagt das Kind dann bald 'Papa', was dem FS vielleicht nicht gefällt, aber das geht ihn dann wieder nichts an.

Kinderzimmer:
Lieber FS, versuche doch mal, ob es nicht vielleicht doch geht, dass du eine Zweizimmerwohnung mieten kannst. Ganz egal wie klein das zweite Zimmer ist, Hauptsache, deine Tochter hat ein eigenes, das ist wirklich wichtig. Dann kannst du auch wieder mit deiner Freundin schlafen, was verständlicherweise nicht geht, wenn ihr alle im einzigen Raum in abgeteilten Ecken schlafen müsst.
Ist ja auch unter der Woche nicht so doll, wenn du ab 20 Uhr nur noch im Halbdunkel lesen kannst, weil deine Tochter dann ja schlafen muss.

Ich verstehe schon, dass das schwierig wird, weil du ja nur noch Teilzeit arbeiten kannst wie jeder AE mit kleinen Kindern, aber in einigen Jahren wird es besser, da kann das Mädchen leicht bis zum Abend allein bleiben, bis du nach Hause kommst und dann ist das Geld auch nicht mehr so knapp.

w 51
 
  • #37
Ok, jetzt mal Spaß beiseite, genug geblödelt.
Lieber FS, du hast dir das alles nicht so vorgestellt, richtig ?
Du willst gar nicht alleinerziehender Vater sein, stimmt's ?
Du dachtest, die Kleine ist hauptsächlich bei der Mutter, die mit ihr auch immer die Hausaufgaben macht, zum Arzt geht und, ganz ätzend, zu den Elternabenden ( was habe ich die gehaßt ).
Du dachstest, die Mutter kauft alle Klamotten und wäscht die auch.
Du dachtest, das Kind kommt ab und zu zu dir, und zwar genau dann, wenn es bei dir paßt. Denn schließlich hast du ja einen anstrengenden Beruf, stimmt's ? Von nix kommt nix, Überstunden und so, richtig ?
Du wunderst dich, dass deine Ex dafür so wenig Verständnis hat.
Du nennst sie Zicke...
Weil sie vielleicht selbst mehr arbeiten will und du deswegen reduzieren sollst.

Das alles kriegt das Mädchen mit, du nennst es 'die Mutter hetzt das Kind auf'. Dabei erlebt es einfach nur die Realität, die vielleicht gerade für dich wenig schmeichelhaft ist.

Meine Mutter, bei der mein Bruder und ich die WE verbrachten, hatte drei Zimmer, aber sie hat keins davon für uns eingerichtet.
Wir kamen mit dem Köfferchen, da war sogar eine Zahnbürste drin, nicht mal die blieb dort.
Wir schliefen im Wohnzimmer auf Klappmatratzen.
Wenn wir unseren Schlafanzug vergessen hatten, mussten wir in Unterwäsche schlafen.
Dort gab es zwei bis fünf Spielsachen, Malbücher oder so, wir brachten uns etwas von zuhause mit.
...siehst du, ich sage 'zuhause'. Dort war nicht mein Zuhause.
Wir waren drei und vier, als das anfing und ca. 12, als wir nicht mehr zu ihr wollten.

Willst du, dass sich deine Tochter bei dir zuhause fühlt ?
Ich denke nicht. Ich denke, du willst ein Besuchsvater sein, stimmt's ?
Dann hole sie jedes zweite Wochenende ab, bezahle einen großzügigen Unterhalt ( in Wahrheit arbeitest du Vollzeit und verdienst ganz gut, richtig ? ) und überlasse sämtliche Entscheidungen deiner Ex.
Das ist eine saubere, ehrliche Lösung.
Dann zickt deine Ex sicher auch nicht mehr rum.
Und deine Tochter fühlt sich nicht so unwillkommen.

w 51
 
  • #38
Dann hole sie jedes zweite Wochenende ab, bezahle einen großzügigen Unterhalt ( in Wahrheit arbeitest du Vollzeit und verdienst ganz gut, richtig ? ) und überlasse sämtliche Entscheidungen deiner Ex.
Das ist eine saubere, ehrliche Lösung.

Warum sollte er, selbst wenn diese Gestaltung so eintreten würde, "sämtliche Entscheidungen der Ex überlassen"? Sorgerecht und Betreuung sind zwei Paar Stiefel, auch in einer solchen Konstellation ist das Sorgerecht üblicherweise geteilt.

Das ist ein Irrtum dem auch meine Ex unterliegt - sie glaubt nämlich auch dass ich mit meinem Auszug quasi das Recht verwirkt hätte in den Angelegenheiten meiner Kinder mitzuentscheiden, wenn es z.B. um schulische Angelegenheiten geht, die Frage der Schulwahl oder ähnliches. Aber das ist nun mal nicht so.
 
  • #39
Warum sollte er, selbst wenn diese Gestaltung so eintreten würde, "sämtliche Entscheidungen der Ex überlassen"? Sorgerecht und Betreuung sind zwei Paar Stiefel, auch in einer solchen Konstellation ist das Sorgerecht üblicherweise geteilt.

Das ist ein Irrtum dem auch meine Ex unterliegt - sie glaubt nämlich auch dass ich mit meinem Auszug quasi das Recht verwirkt hätte in den Angelegenheiten meiner Kinder mitzuentscheiden, wenn es z.B. um schulische Angelegenheiten geht, die Frage der Schulwahl oder ähnliches. Aber das ist nun mal nicht so.

Deswegen war ich unendlich froh, dass der Erzeuger meiner Kinder es nicht umrissen hatte, und er meinem Argument, es sei ja viel einfacher, folgte und auf das Sorgerecgt verzichtet.

Bei dem Krieg, den er dann noch anzetteln, wäre das ein richtiges Schlachtfeld geworden.
(Nein , ich habe nie Unterhalt für mich gewollt noch bekommen, es ging um seinen Unterhalt an die Kinder, den er auch einstellte, es ging um Umgang, den Wert statt vehement nicht wollte und dann reklamiert, als ich würdet verpartnert war ...)

Wie soll wenn Vater, der die Rolle Vater ablehnt, der nicht mit seinem Kind zusammen sein will, sich nichts daraus macht, sagt, dass er sich heute gegen Kind(er) entscheidet, dann wertvolle Entscheidungen im Sinne des Kindes machen ?

@mightyMatze, So wie Du Dich liest, gehörst Du genau auch in dieser Kategorie.
Erst jahrelang betrügen und dann Kriegsführung...

Nun, ich glaube an Karma.

Meine Söhne wollen nichts von ihrem Erzeuger wissen ...zahlen werden sie umgekehrt nie. Das ist sicher.

W,49
 
  • #40
@mightyMatze, So wie Du Dich liest, gehörst Du genau auch in dieser Kategorie.
Erst jahrelang betrügen und dann Kriegsführung...

Ich führe keinen Krieg um die Kinder, das habe ich auch noch nie gemacht. Ich bezahle meinen Unterhalt, auch wenn's schwerfällt, ich halte die vereinbarten Betreuungszeiten zuverlässig ein. Ich glaube manchmal damit bin ich eine große Ausnahme. Ich hatte nun in den letzten 1,5 Jahren auch Kontakt zur ein oder anderen Alleinerziehenden - in den meisten Fällen hat der Vater gar nix gemacht oder nur sehr wenig.
Ich habe Freude und Interesse an meinen Kindern und versuche so gut es eben geht für sie da zu sein.
Aber ich gehe in der Vaterrolle nicht komplett auf. Das bin ich noch nie und das hat auch meine Ex nie verstanden.
 
  • #41
Warum sollte er, selbst wenn diese Gestaltung so eintreten würde, "sämtliche Entscheidungen der Ex überlassen"? Sorgerecht und Betreuung sind zwei Paar Stiefel, auch in einer solchen Konstellation ist das Sorgerecht üblicherweise geteilt.

Das ist ein Irrtum dem auch meine Ex unterliegt - sie glaubt nämlich auch dass ich mit meinem Auszug quasi das Recht verwirkt hätte in den Angelegenheiten meiner Kinder mitzuentscheiden, wenn es z.B. um schulische Angelegenheiten geht, die Frage der Schulwahl oder ähnliches. Aber das ist nun mal nicht so.

Ja, das ist leider in der Tat so.
Der Vater geht niemals auf einen Elternabend oder zu diesen Infosamstagen, die die Schulen veranstalten, wenn es in die fünfte Klasse geht.
Der Vater kauft keinen Turnbeutel, macht nie ein Pausenbrot, hört niemals Vokabeln ab.
Will aber mitquatschen, wenn es um die Wahl der Schule geht.

Mein Ex hat nie auch nur einen Cent Unterhalt für meine Tochter bezahlt, aber wenn er eine Sache eigenverantwortlich übernommen hätte, am liebsten ganz, hätte ich ihn sehr gerne mitquatschen lassen.
Wahrscheinlich sogar dann, wenn er sich nur für einen Teilbereich verantwortlich gezeigt hätte, z.B. den Lateinunterricht.
Meiner wollte aber keine Pflichten übernehmen und dennoch Rechte haben.

Du auch Matze ?
Bleiben wir doch mal bei deinem Beispiel.
Du willst in schulischen Belangen mitentscheiden. Das finde ich begrüßenswert. Darf ich davon ausgehen, dass du alles rund um die Schule regelst so wie ich es oben beschrieben habe ? Du warst also z.B. bei den Infosamstagen aller in Betracht kommenden Schulen ?
Das fände ich toll. Dann hätte ich dich auch sehr gerne an der Entscheidung beteiligt.

Bei mir gab es das von dir geschilderte Problem übrigens nicht. Wir waren zum Glück nicht verheiratet und ich hatte das alleinige Sorgerecht. Mein Ex hat getobt und ich konnte ruhig bleiben. Auch er sah sich als Opfer und nannte mich gerne eiskalt.

Übrigens noch was Klitzekleines: du hast uns ja schon öfter von deinen Mißerfolgen bei den Frauen berichtet. Da ging es z.B. mal um deine Nachbarin auf dem Balkon, die ebenfalls Kinder hat.
Du hast nicht rein zufällig solche Sachen rausgehauen wie in diesem Thread ?
Empfehlung: lass das besser, das kommt nicht gut.

w 51
 
  • #42
Warum sollte er, selbst wenn diese Gestaltung so eintreten würde, "sämtliche Entscheidungen der Ex überlassen"?
Hm.. also ich lese den Fs so, dass es ihm nicht wirklich um das Wohl der Tochter geht.
Nein er ist mit dem Hirnkrieg gegen seine Exfrau beschäftigt.
Kindergeburtstage, Klamoten,Zoobesuche, alles was für das Kind eine Freude sein könnte, betitelt er mit Unsinn.
Die Ex entscheidet m.E. zu Recht, denn er als Vater hat vermutlich nicht das Bedürfniss, dass es seiner Tochter bei ihm gut geht.
Siehe abgetrennte Ecke im Wohnzimmer.
Das in solch einer Konstellation auch die Freundin wenig Bock auf Sex hat, scheint ihm mehr zu schaffen als das Unwohl der Tochter und das ganze tam Tam.
Wir hören aber auch nix mehr von ihm, deshalb rate ich allen hier sich nicht zu sehr aufzuregen.
Aber ich würde es begrüssen, dass er weiter hier mitliest, damit er sich zumindest im stillen Gedanken machen kann, zum Wohle der Tochter.
Und, janz wichtig! Auch zu seinem eigenem Wohl und Frieden.

m48
 
  • #43
Dann hole sie jedes zweite Wochenende ab, bezahle einen großzügigen Unterhalt ( in Wahrheit arbeitest du Vollzeit und verdienst ganz gut, richtig ? ) und überlasse sämtliche Entscheidungen deiner Ex.

Bei diesem Modell ist dann vorgegeben, was für ein Unterhalt zu zahlen ist (Düsseldorfer Tabelle). Ich vermute, der FS hat gedacht, er käme "billiger" davon, wenn er ein 50/50-Modell wählt und jetzt ist er erstaunt, dass es trotzdem noch Kosten für Schule, Kleidung, Kindergeburtstage etc. gibt und ein Kind natürlich nicht nachts hinterm Vorhang schläft. Und dass er natürlich seine 50% erbringen muss und nicht bei jeder Gelegenheit die Ex in Anspruch nehmen kann, wenn er wichtige Termine hat und sich mit ihr nicht so versteht, dass sie aushilft.

Natürlich ist "großzügiger" Unterhalt auf der anderen Seite auch wieder sinnlos. Er finanziert damit letztlich den Lebensunterhalt der Exfrau auf höherem Niveau und ich kann nachvollziehen, dass er das bei einer Fremdgeherin nicht tun möchte. Viele Frauen geben in der Regel "großzügigen" Unterhalt nicht zusätzlich für das Kind aus.
Ein Wochenendmodell hat auch nichts damit zu tun, dass einer der beiden alle Entscheidungen alleine fällt. Es bleiben ja beide Eltern und das ist auch gut so.
 
  • #44
Viele Frauen geben in der Regel "großzügigen" Unterhalt nicht zusätzlich für das Kind aus.
Wo hast du denn diese Information her?

Alle seriösen Studien behaupten das Gegenteil. Ein Kind kostet deutlich mehr, als die Düsseldorfer Tabelle vorsieht.

Deshalb beschwert sich der FS ja auch, dass das Wechselmodell so teuer ist. Seine Ex beteiligt ihn nämlich an den realen Kosten.
 
  • #45
Natürlich ist "großzügiger" Unterhalt auf der anderen Seite auch wieder sinnlos. Er finanziert damit letztlich den Lebensunterhalt der Exfrau auf höherem Niveau.
Ja, das kann sein.
Ok, dann ersetzen wir großzügig durch 'zuverlässig'. Das fände ich schon zufriedenstellend.
Ok, dann bezahlt er eben das, was er nach Düsseldorfer Tabelle bezahlen muss und dann kann er ja noch ein wenig großzügig sein, wenn er darauf Lust hat und zwar in Form von Naturalien, von denen seine Frau nichts hat.
Zum Beispiel die Reitstunden oder das Fahrrad oder ein Urlaub, denn das alles kann man vom Unterhalt wohl nicht bezahlen und wenn die Frau wenig verdient, fällt das alles weg.
Das alles natürlich nur, wenn ihm seine Tochter wichtig ist und er möchte, dass es ihr gut geht...was zumindest hier eher nicht so klingt.

Ein Wochenendmodell hat auch nichts damit zu tun, dass einer der beiden alle Entscheidungen alleine fällt. Es bleiben ja beide Eltern und das ist auch gut so.
Nochmal, ich fände es begrüßenswert, wenn sich beide Elternteile für das Kind verantwortlich fühlen würden, aber das ist, ich gebe zu, ich kenne keine Statistiken und empfinde es lediglich so, wohl eher selten der Fall.
Ok, es ist nur ein Klischee, aber Klischees entstehen durch Häufungen: der WE-Papa läßt das Kind bis spät abends fernsehen und am Morgen lange pennen, so dass sein Tag-Nacht-Rhythmus durcheinander gerät und es am Montag nicht aus dem Bett kommt.
Das Kind muss beim Schneewandern keine Jacke und Mütze anhaben, die Mutter darf dann am Montag freinehmen, weil das Kind fiebert.
Zähneputzen, gesundes Essen, Vokabeln lernen ? Doch nicht am WE, da soll das Kind doch Spaß haben.

Ich denke, um im Beispiel von Matze zu bleiben, wenn der Vater bereit ist, das Kind jeden Tag quer durch die Stadt zur allerbesten Schule zu fahren, hat die Mutter nichts dagegen.
Wenn er das Kind aber nur am WE hat, entscheidet sie sich für die zweitbeste Schule, weil die im gleichen Stadtviertel ist.
Ich weiß, dass mein Rechtsempfinden vom tatsächlichen Recht abweicht. Da hat der Vater nämlich die gleiche Stimme wie die Mutter, obwohl er niemals die Konsequenzen seiner Stimme tragen muss.

Wir hören aber auch nix mehr von ihm, deshalb rate ich allen hier sich nicht zu sehr aufzuregen.
Ich unterhalte mich auch ohne den FS sehr schön mit Herrn Lebenslust. Keine Angst, ich rege mich nicht auf, er ist sachlich und argumentiert logisch. Das macht Spaß, auch wenn man nicht der gleichen Meinung ist.
Aber du hast unbedingt Recht: hoffentlich liest der FS wenigstens noch mit und kommt ein bisschen ins Grübeln, wenn hier alle bis auf Matze das gleiche sagen, wenn es auch das gleiche ist, was seine Ex-Zicke immer sagt und damit das Kind aufhetzt.

w 51
 
  • #46
Der Vater geht niemals auf einen Elternabend oder zu diesen Infosamstagen, die die Schulen veranstalten, wenn es in die fünfte Klasse geht.
Der Vater kauft keinen Turnbeutel, macht nie ein Pausenbrot, hört niemals Vokabeln ab.
W
Ach ne @frei , da muss ich aber mal einen Großteil der Väter in Schutz nehmen. Ich bin jedes Jahr beim Tag der offenen Tür an der Schule meiner Tochter und betütel die " neuen " Eltern mit Waffeln und Kaffee. An dem Tag gibt es zumindest an dieser Schule keinen Frauenüberschuss und ich gehe mal optimistisch davon aus, dass es sich nicht um die Grossväter, Lover der Mütter oder sonstige männlichen Bezugspersonen handelt, sondern um die Väter. Gut, ich kann mich bei dem Vater meiner Tochter diesbezüglich sowieso nicht beschweren ( dafür hat er andere Macken über die ich mich zum Glück nicht mehr aufregen muss), der hat bis hin zur Elternzeit, Teilzeit und Babyschwimmen alles brav zu 50 % übernommen, aber die absolute Ausnahme war er jetzt auch noch nie.
Beim Reitunterricht meiner Tochter übernehmen 50 % der Väter die Chauffeurdienste und sitzen zeitunglesend im Auto derweil die Kleinen auf hohem Ross daher traben.
Und Pausenbrote schmieren, Windeln wechseln und Vokabeln abfragen? Ich bitte Dich, dass ist doch in der heutigen Generation kein Thema mehr.
Ich unterstelle grundsätzlich keinem Mann, dass er beim Wechselmodell erstmal nur finanzielle Absichten hat, im Gegenteil ich unterstelle jedem Mann, der sich dafür entscheidet, dass er Interesse an der Aufzucht seiner Brut hat. Okay, beim FS sehe ich das auch anders, aber der ist ja leider im EP Forum Nirvana entschwunden und ich tippe mal da kommt er auch nicht mehr raus.
W,54
 
  • #47
Ich denke, um im Beispiel von Matze zu bleiben, wenn der Vater bereit ist, das Kind jeden Tag quer durch die Stadt zur allerbesten Schule zu fahren, hat die Mutter nichts dagegen.
Wenn er das Kind aber nur am WE hat, entscheidet sie sich für die zweitbeste Schule, weil die im gleichen Stadtviertel ist.
Ich weiß, dass mein Rechtsempfinden vom tatsächlichen Recht abweicht. Da hat der Vater nämlich die gleiche Stimme wie die Mutter, obwohl er niemals die Konsequenzen seiner Stimme tragen muss.
Eine Bekannte von mir ist zum Gericht gegangen, hat erklärt, warum die von ihr ausgewählte Schule für das Kind geeignet ist und was gegen den Schul-Wunsch des Vaters spricht. Sie hat dann sehr schnell und unkompliziert für diese eine Entscheidung das alleinige Sorgerecht bekommen.

Es ist natürlich nervig, wenn man für sowas zum Gericht gehen muss. Aber es gibt Möglichkeiten und man/frau ist nicht wehrlos.
 
  • #48
Also wenn ich das Ganze hier lese, habe ich zuallererst das Bedürfnis, meinen Eltern für meine Kindheit zu danken.
Sorry, aber mir tut hier vor allem das Mädchen leid. 1 Woche hier, eine Woche da ... nirgends richtig zu Hause. Ich hoffe, das Ganze findet wenigstens in einer Stadt statt .... und sie hat hoffentlich die Möglichkeit, nur eine Schule zu besuchen, damit sie Freundschaften aufbauen kann. Vielleicht wäre das Kind auf Dauer wirklich am besten bei den Grosseltern aufgehoben - die sich liebevoll um die Kleine kümmern würden. Und nicht bei den beiden Streithanseln. Leider steht hier auch nicht, ob das Mädel wenigsten irgendwo ihr eigenes Reich (Zimmer) zur Verfügung hat.
Mein ganz persönlicher Eindruck - das Kind ist beiden lästig. Ganz grosse klasse, wenn man so aufwachsen muss.
Wie können Familiengerichte so etwas zulassen ?
Für mich ist das nur traurig .....
 
  • #49
...der WE-Papa läßt das Kind bis spät abends fernsehen und am Morgen lange pennen, so dass sein Tag-Nacht-Rhythmus durcheinander gerät und es am Montag nicht aus dem Bett kommt.

Ja, ist so. Zweifellos und ich kenne das aus eigener Erfahrung.

Aber: Auch Mütter erziehen ein Kind nicht ausgewogen und das "Gegengewicht" durch den Vater fehlt dann an anderen Stellen. Nicht umsonst die zunehmenden Klagen auch hier über Männer, die ihre Rolle nicht wie gewünscht wahrnehmen und bei Klagen der Frau auf Durchzug schalten (weil die Mutter dauernd rumgenölt hat und sie das daher so gelernt haben), keine Verantwortung übernehmen, weil Mama alles erledigt hat oder Frauen und Männer, die nicht kochen können. Es ist eben niemand perfekt und natürlich lernt der Mann hier dann nicht dadurch, dass er die Folgen zu tragen hat.

AE oder Wechselmodelle welcher Art auch immer sind eben schlechtere Erziehungsmodelle als eine intakte Familie. Auch wenn manche AE da natürlich vehement widersprechen werden.
 
  • #50
Mach einfach das 50/50 Model zugängig und lasse das Kind bei dir Komplet

Das Forum, und dem schließe ich mich an, ist ja der Meinung, der FS will seine Tochter nicht bei sich haben. Wenn es so wäre, hätte er ihr schon längst ein eigenes Zimmer organisiert und würde sich auch bei den Freizeitaktivitäten freiwillig mehr einbringen. Für ihn ist aber alles Zwang was mit seiner Tochter zu tun hat.
 
  • #51
Auch Mütter erziehen ein Kind nicht ausgewogen und das "Gegengewicht" durch den Vater fehlt dann an anderen
Ich mache das NULL am Geschlecht fest.
Ich war ja nun am WE bei der Mutter und die hat all das, was ich hier beispielhaft aufgelistet hatte, ebenfalls gemacht.
Bei uns war nur anders, dass es meinem Vater wurscht war, ob ich am Montag fieberte, er brachte mich trotzdem in den Kindergarten, wahlweise ließ mich allein zu Hause und fuhr ins Büro.
Aber das ist ein anderes Thema.

AE oder Wechselmodelle welcher Art auch immer sind eben schlechtere Erziehungsmodelle als eine intakte Familie. Auch wenn manche AE da natürlich vehement widersprechen werden.
Ich nicht.
Auch ich fände es optimal, ein Kind in einer intakten Beziehung aufzuziehen. Und ja, mir fällt tatsächlich eine Familie ein, die ich dort einordnen würde.
Da lieben sich die Eltern und sind bis heute sehr freundlich und loyal miteinander. Ziehen am gleichen Strang. Unterstützen sich gegenseitig. Sind niemals gemein oder kalt oder unfair.
Und vermitteln den Kindern, geliebt und willkommen zu sein.
Eins der Kinder ist eine Freundin meiner Tochter seit der fünften Klasse, seitdem kann ich es beobachten.
Bis heute sind die Leute, die sehr spät Kinder bekamen und schon an die 70 sind so wunderbar zusammen.
Da kann man richtig neidisch werden.
Ja, so hätte ich gerne mein Kind aufgezogen, aber direkt danach kommt mein Modell, das Kind unter günstigen Randbedingungen allein aufzuziehen.
Und danach die normalen Familien, wie ich sie vielfach beobachte.
Dann die normalen Alleinerziehenden unter weniger günstigen Bedingungen wie Geldknappheit.
Und dann die schlechten Familien, wie ich sie auch beobachte.
In denen es viel Streit, oder sagen wir meinetwegen Diskussionen gibt rund ums Kind und auch um anderes.
Ich finde, ein 'Gegengewicht' ist nicht per se etwas Gutes.
Klar habe ich z.B. Regeln aufgestellt, die nicht zwingend die einzig wahren waren, aber es gab immerhin eine klare Linie.
Nicht jeder Mist muss ausdiskutiert werden. Besser man hat die zweit- oder drittbeste Variante, als abwechselnd verschiedene oder gar keine oder keine verläßliche. Zumal das 'Gegengewicht' durch einen zweiten Elternteil nicht impliziert, dass man zur besten Variante kommt.

w 51
 
  • #52
Dass eine intakte Familie das beste für Kinder ist, ist unbestritten.
Lebenslust, ich kenne keine AE, die das anders sieht.
Die Frage ist, was aus Kindersicht tatsächlich das zweitbeste, drittbeste wäre.

Deine Thesen, liebe frei, sind interessant. Aber ich glaube, auch ein Vater, der sich hin und wieder mit der Mutter streitet, ist immer noch besser als ein ganz abwesender Mann, solange es für die Kinder spürbar bleibt, dass 1. die Kinder von beiden ganz klar geliebt werden und 2. die Eltern ein Liebespaar bleiben und die Bemühungen, sich diskussionsarm zu verstehen, auch für die Kinder offensichtlich sind und 3. die Kinder nicht auf den Gedanken kommen, den Grund für elterliche Streitereien bei sich zu suchen.
Es muss nicht perfekt sein für Kinder, aber sie müssen sich geliebt fühlen. Worüber ich in diesem Zusammenhang immer wieder grübele:

Der Mann einer sehr guten Freundin und Nachbarin von mir ist Alkoholiker. Er ist ein beruflich erfolgreicher Akademiker, hat aber oft morgens eine massive Fahne, fährt dann trotzdem Auto. Es ist, glaube ich, besser geworden, es fällt mir nicht mehr so oft auf wie vor ein paar Jahren. Ihre beiden Kinder werden von beiden Elternteilen sehr geliebt. Die Frau leidet unter seinen Fluchten, weil er natürlich nicht vor ihr trinkt, sondern sie dann regelrecht verbal wegstößt, sie temporär vergrault, möchte sich aber nicht von ihm trennen. Einerseits der gemeinsamen Kinder wegen, denen gegenüber er sich nach ihrer Aussage und meiner Beobachtung nie aggressiv gegenüber zeigt, die auch noch zu klein sind, um sein abendliches Trinken wirklich zu realisieren, andererseits, weil er ihr gegenüber immer dann, wenn er keinen Akutbedarf hat, ausgesprochen liebevoll und zugewandt ist.

Mit ihr habe ich schon oft diskutiert, ob es nicht doch besser wäre, sich zu trennen, weil sie phasenweise sehr leidet, sich dann auch bei mir ausweint. Aber sie argumentiert, dass sie es nicht fertigbringen würde, ihren Kindern den liebevollen Vater wegzunehmen, sie ihm andererseits die Kinder aber dann, wenn er "Bedarf" hat, auch nicht allein sorgerechtlich anvertrauen möchte. Den Beweis, dass er so viel trinkt, allerdings vor Gericht durchzuboxen, würde eine familiäre eine Schlammschlacht nach sich ziehen.
Die Kinder kommen mir selbstbewusst und gut entwickelt vor, eines ist der beste Freund meines Kleinen.
Und nun, @frei? Wäre da alleinerziehend wirklich besser?
 
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