• #31
Zufällig wurde Cannabis verboten und Alkohol nicht, aber beides hat seine Gefahren, vor allem wenn man es übertreibt. Ich gebe aber recht, dass die neuen gentechnisch veränderten Züchtungen wesentlich gefährlicher sind als „normales“ Gras, wie viele es während meines Studiums konsumiert haben.
Das war kein Zufall, dafür hat die "Baumwoll-Mafia" gesorgt. Es gibt ja auch eine Zucker-Mafia und eine Kakao-Mafia. Mal ganz überspitzt gesagt. Beim Alkohol ist die Schwierigkeit, das kann zur Not jeder panschen. Man weiß ja, was u.a. bei der Prohibition in den USA die Folgen waren.

Die von Dir angesprochene veränderte Zusammensetzung ist etwas, was gerade ältere Leute manchmal nicht auf dem Schirm haben. Sie verharmlosen das, weil sie nicht mitkriegen, dass sie Welt sich weiterdreht. Den Züchtern und Händlern geht die therapeutische Wirkung vom THC am Ars*** vorbei, das einzige was zählt ist der Profit.

Liebe TE

ich kann mir das noch nicht so richtig vorstellen. Ich finde es ungewöhnlich, dass er mit Ende 20 plötzlich anfängt zu kiffen. Was war vorher? Hat er da vielleicht irgendwas was anderes gemacht, was Du vielleicht gar nicht mit Suchtverhalten zusammengebracht hast? Wie oben schon jemand schrieb, hat er Süßigkeiten-Attacken gehabt, zuviel Sport gemacht, zuviel im Internet/Videospiele zocken? Wie sieht es in seinem Elternhaus aus, eventuell mit Geschwistern?

Ich frag mich das nur, weil Dein Mann vielleicht einfach nicht so ist wie Du ihn 8 Jahre gesehen und erlebt hast. Er mit fast 30 Jahren die Folgen jahrerlanger Sucht nicht mehr verstecken kann. Dann wird das nämlich auch für Dich ein Stück Arbeit aus solchen Mustern wieder rauszukommen. Und das ist wichtig, gerade was Deine Zukunfstwünsche angeht. Willst Du Familie, Kinder? Wenn Du bereits das Ticken der Uhr hörst, ist es höchste Zeit für Dich der Wahrheit ins Auge zusehen.

Alles Gute


w/36
 
  • #32
Ich würde das davon abhängig machen, wie oft er das macht bzw wie viel.
Ist ja auch ein Unterschied ob ich abends hin & wieder 1-2 Gläser Wein trinke oder täglich 1-2 ganze Flaschen.

Er ist erwachsen & kann selbst entscheiden, was er zu sich nimmt.
Da bin ich ganz bei Tom.
Wenn ich Abends gerne mal ein Glas trinke, lasse ich mir das von meinem Partner auch nicht verbieten, weil er keinen Alkohol trinkt.
Wenn ich mich täglich besaufe ist das was anderes.
 
  • #33
Mit dem Kiffen ist es wie mit dem Alkohol und Zigaretten. Alle Suchtmittel machen mehr oder weniger psychisch abhängig. Es kommt nur darauf an wie gut der Nutzer damit umgeht, bzw. wie labil er ist. Ich kenne Ärzte und Anwälte die Koksen 3-4 die Woche, machen ihren Job und sind liebevolle Väter....Dafür kenne ich auch welche die saufen jedes Wochenende und erpressen ihre Frau mit Selbstmorddrohungen. Es gibt keine pauschalen Aussagen dazu, meist ist es harmlos und nur eine Phase
 
  • #34
Ich würde mich trennen, eben weil ich zu konsequent bin. Es geht auch nicht darum, ob Kiffen krank oder süchtig macht. Fakt ist, es entzieht dem Körper Energie und machst psychisch was mit einem. Das alles schlägt dann auf mich über und es wird zu meinem Problem. Viele Menschen haben einen zu lockeren Umgang damit und überspielen es. Gerade Kiffer schwätzen den größten Dünnsch...., den es gibt, wenn man ihnen mal länger zuhört. Man sieht ihnen ihren verschlafenen Zustand an, sie bauen häufiger Unfälle, und sie sind aggressiv. Daher stört es mich. Es stört mich aber auch, wenn Leute regelmäßig ihr Glas Wein am Abend trinken und sich dann verschlafen am nächsten Morgen in den Verkehr stürzen. Ein Kollege und Weinliebhaber von mir meinte mal, Cola ist viel schlimmer als ein Glas Alkohol. Er war aber immer derjenige, der sich emotional nicht beherrschen konnte in der Runde die größten emotionalen Jammer- und Wutanfälle hatte. Beim Nuggeln am Weinglas wurde es dann zehnfach schlimmer. Das macht das geliebte Glas Wein. Was denkst du, warum es so viele Unfälle aufgrund Unaufmerksamkeit gibt? Kiffen ist ekelhaft und dämlich.
 
  • #35
Wir sind beide über 30 Jahre alt und schon 8 Jahre zusammen,2 davon verheiratet (morgen haben wir Hochzeitstag).Mein Mann wusste von Anfang an dass ich gegen Drogen und co. bin;Bis letztes Jahr,September/Oktober,ist alles ok gewesen (wir hatten auch mal Streit und Stress aber normal);seit dem hat er sich verändert.Er ist launisch,aggressiv (er hat mich nicht geschlagen aber verbal sehr laut),ich könnte mit ihm nicht mehr normal diskutieren,deswegen bin ich misstrauisch geworden und so irgendwann dieses Jahr sein Zeug gefunden.Eine ist mir klar,solange er Drogen zu sich nimmt,bei ihm werde ich nicht bleiben,auch wenn es sehr weh tun.Ich werde ihm 6 Wochen geben und er muss selbst entscheiden ob er zur Therapie geht oder nicht;wenn er in 6 Wochen nicht clean ist,werde ich gehen.
Ich glaube Du beißt Dich an etwas fest. Ist es so schlimm, wenn er kifft, und musst Du Dich unter allen Umständen durchsetzen? Diese Ansätze "entweder ... oder", sind für eine Partnerschaft ziemlich schlimm und führen über kurz oder lang zur Zerrüttung. Wenn Du es wirklich schlimm findest, dann trenne Dich konsequent und zwar jetzt. Anderenfalls sei tolerant und lass ihn mit dem Thema in Ruhe. Stell Dir vor, er findet bei Dir irgendeine Baustelle, und andauernd kontrolliert er, ob Du dies oder jenes gemacht hast, und droht Dir dann. Das ist nicht schön.

Heute kiffen unglaublich viele Leute. Ich habe gelesen, dass bei gezielten Polizeikontrollen an neuralgischen Stellen in der Nacht mitunter bis zu die Hälfte der Fahrer unter Cannabis standen. Nur für wenige Menschen ist Cannabis gefährlich. Es macht allerdings abhängig, das sollte man wissen.
 
  • #36
Abgesehen von ein paar selbsternannten Freigeistern heißt Kiffen hier kaum einer gut. Unabhängig davon ist es weit verbreitet und es ist damit nicht unwahrscheinlich, dass man auch über eine Partnerbörse mit dem einen oder anderen kiffenden Kandidaten in Kontakt kommt.

Mich persönlich würde nicht nur das benebeln an sich sondern auch der Umgang mit Dealern und die Nähe zu Konsumenten die nicht nur Cannabis konsumieren über einen Partnerkandidaten stören. Ich habe keine Lust auf Umgang mit Kriminellen und Leuten die Spaß nur berauscht haben können.

Hinzu kommt die Beliebtheit vom Berauschen bei Menschen mit psychischen Problemen oder anderen Päckchen (wie zuviel Arbeit oder moralisch schwierige Entscheidungen auf der Arbeit) die sie nur im Rausch ertragen können, statt therapeutische Hilfe zu suchen. Da ist der Rauschmittelkonsum ja nur die Spitze vom beziehungsfeindlichen Eisberg.

Extrem bedenklich erscheint es mir wenn hier wenn gerade Rechtsexperten (dazu zähle ich auch Steuerberater) unter uns tatsächlich den Konsum verbotener Substanzen mit Kosmetika gleichsetzen. Was für ein Rechtsverständnis.
 
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  • #37
Der (Drogen-)berater stellt fest, dass er kein Problem hat. Das ist auch richtig, weil Kiffen gesellschaftlich nicht illegal ist (meines Wissens).
Der Berater spricht seine individuelle Persönlichkeit an, in dieser er sich entfalten darf, wie er es möchte und das darf er mit hin und wieder mal kiffen. Was soll ein Berater einem mündigen erwachsenen Mann bitteschön verbieten können? Er muss die Sache objektiv betrachten. Dein Partner betreibt ja keinen Missbrauch, dealt nicht mit Drogen, übt keine Gewalt aus, schädigt andere nicht sichtbar ...
Man könnte ihm mal vorhalten, dass eine Drogenkarriere dazu führt, dass man gewisse Berufe und Handlungen im Leben nicht mehr ausführen darf. Z. B. darf man kein Polizist, Jäger, Soldat, Rennfahrer oder Pilot mehr werden (also typische Männerträume) wenn man schonmal eine Drogenkarriere hinter sich hatte, weil das irreparable Schäden in der Psyche hinterlässt, wie Löcher im Gehirn. Ich hatte mal einen Drogenfreund, der hat den Autoführerschein auf Lebenszeit entzogen bekommen und jeden Samstagmorgen kam die Polizei bei ihm vorbei und prüfte, wie er so Party machte. Nicht sehr männlich, wenn man um die 50 ist. Eher wie eine Kleinkindbetreuung.

Wenn du die Freundin eines Drogenbesitzers bist, musst du eben damit rechnen, dass mal unverhofft nachts die Polizei das Haus stürmt.

Das Kiffen hat nichts damit zu tun, dass ihr als Paar ein Problem hat. Statt einem Drogenberater wäre ein Paarberater angesagt, der dir sagt, dass du co-abhängig bist.

Ich halte nichts von Drogen oder Kiffen, bin solchen Menschen auch lieber auf Distanz, weil sie reizbar sind und ich die Wesenszüge kenne: Faulheit, Trägheit, mich mit runter ziehen. Zu solchen Menschen hat man keinen Umgang, auch wenn das heißt, eine Liebe oder Freundschaft zu beenden. Ich bin so respektvoll, andere Leute ihr Ding machen zu lassen. Von Moral halte ich nichts. Andere können selbst entscheiden. Ist genauso wie mit diesem Veganerwahn. Leute können selbst entscheiden, was sie sich einverleiben.

Du hast ein Problem. Warum kannst du dich nicht lösen? Du könntest ja mal selbst in die Therapie gehen und dein Helfersyndrom überprüfen lassen, das dich vernichtet, weil du neben einem Drogenpatienten bleiben willst, der auch keine Einsicht hat (was sein gutes Recht ist). Warum willst du ihn verändern?

Dein Freund ist auch reizbar, weil du ihn offenbar ausbremsen und ihm was verbieten willst. Das macht jeden reizbar. Anderen Leuten zu sagen, was für sie nicht gut ist, hat noch nie geklappt.
 
  • #38
Oh Leute, viel Elite ist bei dieser Runde aber nicht zu finden. Das Niveau ist gerade unterwegs vermutlich. Liebe FS, wenn dich das stört, so sprich mit ihm und wenn das nicht fruchtet, dann trenne dich. Hier wird ja munter gras, Koks , Alkohol und Nikotin in einen Topf geworfen. Kann man machen, muss man nicht. Obwohl ich mehr Giftler als Abstinente kenne, da die Giftler wesentlich amüsanter sind, kann ich schon verstehen warum du das nicht möchtest. Aber so plötzlich? Das ist sehr ungewöhnlich.
 
  • #39
Er hat mir versprochen dass er damit aufhört aber vor 2 Wochen habe ich sein Zeug wieder gefunden.
Dann hat er das Versprochen gebrochen. Menschen halten selten, was sie sagen.

Mit Drogen,egal welche Art,kann ich nichts anfangen;ich habe ihm schon erklärt dass wenn er das kiffen nicht weg lassen kann ,will ich die Trennung.
Dann geh! Du bist frei und kannst keine Trennung einfordern. Oder bist du im Gefängnis? Nur wenn man (wie sagt man dazu?) co-abhängig ist. Ja, so heißt das glaub.

Er meinte dass er nicht süchtig ist und dass er auch ohne Therapie schaffen kann...
Möglich. Sein Problem. Vielleicht schafft er es eines Tages... wenn er Lust dazu hat. Und das ist unabhängig von dir.

Zu meine Frage,warum,hatte er keine richtige Antwort ...er hatte nur Bock...jetzt weiß ich nicht mehr weiter!
Hätte ich auch nicht. Richtig, du weißt nicht weiter, weil es da für dich nicht weiter geht. Menschen verändern wollen geht eben nunmal nur mit labilen, destruktiven Persönlichkeiten, kleinen Kindern und Mädchen.

ich glaube nicht dass er alleine schaffen kann aber ich weiß auch nicht wie ich ihm helfen kann;
Wie kann man einem Veganer helfen, ein Stück Sahnekuchen zu essen, der doch so leceker ist? Verstehen, dass sie es nicht essen wollen!

ich habe eine Beratungsstelle gesucht aber ich weiß auch nicht ob die ihm helfen können...
Genau, wie können die Berater mein Kind überzeugen, die Suppe zu essen, die doch so gut ist? Mensch, lang dir doch mal an den Kopf!

aber ich sehe das anders,mein Mann ist anders und unsere Beziehung hat sich auch verändert... habt Ihr Erfahrung mit Drogen?was kann ich tun?
Der Berater ist nicht mit deinem Mann verheiratet, das bist du! Du kannst das selbst - dich trennen - wenn es nicht passt.
 
  • #40
Ich unterstütze keine Drogen und verteidige auch kein Kiffen, weil die Leute offensichtlich blöd für mich im Hirn sind mit gewissenen Scheiß-Egal-Einstellung und vor allem, weil sie sich nicht benehmen können, aber immer was über die anscheinenden "Fehler" anderer Leute zu kichern haben. Solche Menschen mag ich nicht, ich bin aber auch unlustig und habe schlechte Erfahrungen gemacht).

Trotz dessen bin ich kein Moralist und oberster Grundsatz ist, dass andere Leute mit ihrem Leben tun dürfen, was sie (gottverdammt nochmal) wollen. Ich verstehe Frauen wie du nicht, sie sind anstrengend und nörgeln nur, anstatt sich mal selbst zu helfen. Wie hier schon gesagt, Du hast kein Recht, ihm zu sagen, was er zu tun und zu lassen hat. Kiffen ist nicht verboten. Es ist unschön, es kann lästig werden.... In meinem Falle könnte ich einen Kiffer nicht als Partner dulden, einfach weil diese Menschen keine Erfolgstypen sind. Sie schlafen lieber und gehen es langsam an, ich bin ein dagegen ein Powermensch und will beruflich noch was erreichen. Da hört dann meine Loyalität auf. Und deine sollte es auch, sonst wirst du eines Tages so wie er! Solche Leute wie er ziehen nämlich andere in ihrer Power und Geduld runter. Du merkst ja, wie schwer dir schon die Entscheidungen fallen.

Eigentlich müsste deine Entscheidung klar lauten: "Ich brauche einen Powermann, ich will nur das Beste, ich kann mit verschlafenen Kiffern nichts anfangen. Sie sind Ordnung für sich, aber ich brauche sie nicht, ich möchte glasklar was anderes für mich."
 
  • #41
Hier wird ja munter gras, Koks , Alkohol und Nikotin in einen Topf geworfen.
Das ist ja auch nicht falsch. Wir sind alle Menschen und wissen über uns natürlich, dass ein gewissser Hang zu Drogenkonsum ALLE Deine Beispiele einschließt.
Und nimmt man diese Drogen in erheblichen Maße als Drogen kommt auch tatsächlich immer dasselbe dabei heraus:
Abhängigkeit.
Also ist die feine Unterscheidung der Drogen (legal/nicht legal: stärker/schwächer suchtförderrnd, abreichungsform ...etc.) unterienander eher marginal und für Spezialisten.
Für das Thema des Threads, reicht es völlig aus zu wissen, dass es um Drogenkonsum geht.
 
  • #42
Also ist die feine Unterscheidung der Drogen (legal/nicht legal: stärker/schwächer suchtförderrnd, abreichungsform ...etc.) unterienander eher marginal und für Spezialisten
Nein so einfach ist die Welt nicht.
Es ist schon ein unterschied ob jemand an der Nadel hängt (Heroin) oder mal einen Joint raucht, bzw. ob einer ohne eine halbe Flasche Schnaps zittert oder ein Weinliebhaber ist der einmal im Jahr zuviel trinkt.
Die Dosis macht das Gift.
Im Falle der FS finde ich den Vergleich mit einem Whisky-Liebhaber der sich alle paar Wochen zum Probieren mit seinen Kumpels trifft und dann auch mal einen über den Durst trinkt passend.
Allerdings ist die FS so stark gegen das Kiffen, dass selbst eine gründliche Erklärung sie nicht umstimmen kann. Das ist dann halt so.
Ein Argument habe ich noch für das Kiffen. Und auch meine damalige nicht kiffende Freundin hat es mir bestätigt. Mit Haschisch in der Blutbahn konnte ich länger, intensiver und trotzdem noch zärtlich, sie beschlafen.
 
  • #43
Im Falle der FS finde ich den Vergleich mit einem Whisky-Liebhaber der sich alle paar Wochen zum Probieren mit seinen Kumpels trifft und dann auch mal einen über den Durst trinkt passend.

Das kann auch ganz anders sein.

Wer oft und gern berauschende Mittel konsumiert legt sich gern Kumpels zu die dieses Hobbie teilen. Man verstärkt sich gegenseitig und hält die Kumpels gern in der eigenen Szene fest. Für Kritiker gibt es in so einen Freundeskreis wenig Platz.

Das gilt für Trinker aber auch für Dauerkonsumenten illegaler Drogen. Bei letzteren kommt noch als Bindeglied das gemeinsame illegale Handeln hinzu.

Vielleicht ist auch der eine oder andere Dealer oder Cannabis Kleinbauer im Freundeskreis integriert wodurch ggf. ein noch stärkere Abhängigkeit zu einer noch kriminelleren Szene entsteht.

Häufig berauscht sein kostet den Konsumenten mentale und andere Energie. Das Beschaffen illegaler Substanzen kostet zusätzlich Energie. Beides kostet aber nicht nur dem Konsumenten sondern auch mit ihm verbundene Nicht-Konsumenten Energie. Wer das dauerhaft hinnimmt ist Coabhängig. Auch nicht wirklich toll.

Drogen mögen zunächst sexuelle Leistungen optimieren. Zunehmend intensiverer Genuss dürfte aber das Gegenteil bewirken.
 
  • #44
Heute habe ich mich entschieden mir eine eigene Wohnung zu suchen.Nach nicht mal 2 Wochen seit dem mein Mann gesagt hat dass er für immer mit dem kiffen aufhört,habe ich wieder bei ihm Drogen gefunden und leider war kein marijuana...sondern andere komische Tabletten...ich weiß dass ich ihm verlassen muss aber es fällt mir so schwer,auch weil ich alleine in ein fremdes Land bin...es tut weh ihm so zu sehen aber ich habe verstanden dass ich ihm nicht helfen kann solange er das nicht will.Eure Ratschläge haben mich schon ein bisschen geholfen...ich danke euch
 
  • #45
Puh.... so, da bin ich wieder! :)

Ja, ich finde auch das es hier sehr Abenteuerlich zugeht.
Auch kann ich kaum glauben, dass jemand mit 30 das aktive Kiffen anfängt. Dann Kiffen, Saufen und Koksen und Ziggis rauchen in einen Topf zu werfen ist ja Unsinn. Alles Drogen und alles kann abhängig machen. Aber doch deutliche Unterschiede was die Zerstörung im Körper betrifft. Natürlich ist die Menge auch entscheidend.
Fakt ist, wenn die Frau nie einen kiffenden Mann wollte und auch nun keinen haben will, ist ihre Entscheidung doch gut. Er verspricht was er nicht halten kann, auch obwohl er weiß wie wichtig es ihr ist. Die Gründe und "seine" Auswirkungen haben es ihr bestätigt. Er lügt weil er süchtig danach ist und/oder es ihm Scheißegal ist.
Sie führt keine Affaire mit ihm oder LAT oder wie das ganze gedöns heißt, wo man zusammen ist ohne Verpflichtungen, sondern eine Ehe vermutlich mit den klassischen traditionellen Versprechungen.
Es hat eine Wesensveränderung stattgefunden und das tut ihr nicht gut. Punkt. Sie hat die Wahl und hat gewählt. Konsequent und gut.
Hier jetzt vom Stöckchen übers Hölzchen, was denn nu schlimmer ist, Kippen,Kiffen oder Wein mit Koki, ist doch völlig egal.
Er berauscht nun ihr Gemeinsames Leben anders und das möchte die FS nicht.
Ergebniss: Cut

m48
 
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