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  • #1

Wie habt ihr eurem Schatz das Rauchen abgewöhnt?

 
  • #2
Gar nicht.... Wenn Dein Partener oder deine Partnerin es nicht aus eigenem Antrieb macht, sind die Erfolgsaussichten sehr schlecht.
Wenn er/sie es jedoch wirklich will: Ich habe es mit Nikotin-Kaugummis geschafft.
 
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  • #3
Garnicht - warum auch! Es ist seine Sache und ich habe kein Recht, einem erwachsenen Mann etwas zu verbieten, nur weil es mir nicht passt. Wäre genau so, er würde er mir Schokolade verbieten wollen - ein No-Go!

Soviel Toleranz sollte in einer Partnerschaft gegeben sein - sonst lass es!
 
  • #4
Genau aus dem grund gibt es die nichtraucher selektion in der suche.
Sich erst einen partner zu nehmen und ihn dann ändern zu wollen ist unfair deinem partner gegenüber.
 
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  • #5
Wenn man seine Beziehung kaputt machen will, dann kann man ihm versuchen es abzugewöhnen :)

Entweder lebst du damit einen Raucher zu haben oder du suchst dir gar kein erst...

Ich würd auch nicht erwarten, dass sich ein Mann auf mich einlässt und dann will, dass ich zehn Kilo abnehme (bin normalgewichtig).
 
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  • #6
Ihr seid alle lustig! Denn was ist wenn der Partner am Anfang nur Gelegenheitsraucher war und jetzt zum Kettenraucher geworden ist? Sowas ist total schei..... da kann ich auch gleich ein Aschenbecher küssen. Wisst ihr eigentlich wie eckelig das ist? Wenn er dich im gesicht streichelt und seine Hände stinken nach Zigarette oder beim Küssen diesen Mundgeruch von Zigaretten zu riechen und schmecken! Ihr habt ja keine Ahnung, ehrlich. Also ich finde wenn der Partner dich liebt dann sollte er zu mindestens versuchen aufzuhören. Damit zeigt er das ihm die beziehung wichtig ist, das ist meine Meinung.
 
  • #7
ja, weiß ich, deshalb lehne ich raucherinnen ab, auch wenn sie angeben nur gelegenheitsraucher zu sein, denn gelegenheiten gibt es ununterbrochen.
 
  • #8
@#5: Hört sich so an, als ob du über einen konkreten Fall sprichst. Ich persönlich kann deine Ekelgefühle absolut nachvollziehen. Ich hätte mich aber auch von Anfang an gar nicht auf einen Gelegenheitsraucher eingelassen.

Da das Kind aber nunmal in den Brunnen gefallen ist, würde ich von meinem Partner verlangen, dass er aufhört zu rauchen. Ich unterstütze ihn gerne psychologisch, wenn es ihm dabei schlecht geht, aber die Motivation muss (intrinsisch) vom ihm kommen und er muss Stärke zeigen, das durchzustehen.
 
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  • #9
Rauchen ist nicht nur (!) eine Charakterschwäche sondern es steckt eine Sucht dahinter, die gezielt durch die Zigarettenindustrie (extra verarbeitete Suchtmittel in der Zigarette) gefördert und ausgenutzt wird. Ich würde gern aufhören, aber rauche schon seit meiner Teeniezeit. Jetzt mehr denn je, da der Partner fehlt. Die üblichen "Hilfsmittel", Sport, Kaugummi, Seminare etc. haben bisher nicht geholfen. Wie kommt man denn aus diesen Teufelskreis heraus?

(w)
 
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  • #10
Gar nicht. Raucher nein danke. Verqualmte Parties, Locations Arbeitsplätze dito.

Soll Karzinogene inhalieren wer will, ohne mich. Und ich red´ mich da sicher nicht (mehr) fusselig drum. ;-)
 
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  • #11
@#5
Dann sagst du ihm halt, dass es ein Trennungsgrund für dich ist, wenn er nicht aufhört und dann muss er zusehen, was er daraus macht. Das Rauchen abgewöhnen kann nur er sich alleine und du erwartest doch nicht allen ernstes, das du hier Tipps für emotionale Erpressung kriegst?
 
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  • #12
#10: Jep. Genau so. = Besser, also gleich abhauen = Klares Statement, Chance geben und dann Schlüsse ziehen.
 
  • #13
Kürzlich habe ich etwas von Laser-Akupunktur am Ohr gehört und daß es helfen soll. Beispiel im TV war eine Kettenraucherin mit 1 Schachtel und mehr pro Tag.

Hätte an sich auch sehr große Probleme mit einem Raucher ...

Mary - the real
 
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  • #14
Scheint mir ein ziemliche hoffnungsloses Unterfangen. Dass muss der/die Nikotinsüchtige schon wirklich SELBST wollen.

Ich hatte rauchende Exen. Ein ständiges Ärgernis!

Und wenn sie noch nicht an Lungenkrebs gestorben sind, rauchen sie vermutlich noch heute?

Fazit: Nie wieder Raucherinnen.
 
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  • #15
HYPNOSE...1, 2, 3 und fertig
 
  • #16
Für mich kommen Raucher absolut nicht in Frage.

+ Da stinkt einfach alles nach Rauch: Mund, Haare, Klamotten, Wohnung, Auto. Da nützt auch kein auf dem Balkon rauchen oder Minzpastille lutschen, es bleibt durch und durch ekelhaft.

+ Angesichts der erheblichen und unstrittigen Gesundheitsgefahren möchte ich mit einem derart unvernünftigen Menschen auch nicht zusammen sein. Wer heutzutage noch raucht, muss schon verdammt unvernünftig sein.

Geht gar nicht!
 
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  • #17
Es ist so traurig. "Gelegenheitsraucher" war angegeben, ich wollte dennoch gucken ob es nicht funkt. Als wir uns trafen, hörte er von einem auf den anderen Tag auf, weil "ich ihn zu einem besseren Menschen machen würde". Seitdem waren Zigaretten kein Thema. Leider wohnen wir im Kosovo und das Rauchen gehört hier wie der Kaffee zum Beisammensein dazu und man möchte nicht unhöflich sein. Nach 9 Monaten fängt er JETZT aber wieder an bei Stress übder Überforderung laut nach Zigaretten zu schreien und ist dann auch noch beleidigt, wenn ich nicht von ihm angefasst werden möchte-dem Geruch wegen. Irgendwann wird das richtig im Ärger enden..
 
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  • #18
Ich würde ihm nicht das Rauchen abgewöhnen wollen, er dürfte aber in meiner Wohnung und am besten überhaupt in meiner Gegenwart nicht rauchen, weil ich Rauch nicht mehr mag, seit ich mir selbst das Rauchen abgewöhnt habe. Ob er nach Rauch riecht, ist mir egal. Ich will aber nicht zum Rauchen verleitet werden, indem er gemütlich dasitzt und sich eine nach der anderen anzündet.
Ich weiß, dass es für einen Raucher sehr ungemütlich, ungastlich und kleinkariert rüberkommt, wenn man verlangt, dass er zum Rauchen auf die Straße (Balkon reicht nicht) gehen soll. Man könnte das fast mit einem Rausschmiss gleichsetzen. Daher stelle ich mir eine Raucher-Exraucher-Beziehung etwas schwierig vor.
Wenn man aber Nichtraucher ist, läuft man nicht so leicht Gefahr, das Rauchen anzufangen. Da könnte man sich schon etwas mehr Toleranz leisten.
 
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  • #19
Schon vor oder beim Kennenlernen ziehe ich einen sofortigen Schlussstrich, wenn ich merke, dass Sie raucht, um mir jede Gefühlszwickmühle zu ersparen. So habe ich zwar schon ein paar Frauen plötzlich stehen gelassen, als sie die Zigarette rausholten (und im Gespräch nicht fragten, ob es ok ist, wenn sie eine rauchen), aber auf der Suche nach einer ernsthaften Partnerschaft bin ich auf Gestank und keinem Interesse an Gesundheit nicht angewiesen.
 
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  • #20
Gar nicht. Es ist ihre Sache. Und da mich auf eine Partnerin eingelassen habe die raucht lebe ich damit.
 
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  • #21
Mein Partner hat mich als Nichtraucherin kennengelernt. Seit Monaten rauchte ich heimlich und fühlte mich sehr schlecht damit. Er hat es nie gemerkt, bis zu einem Unverhofften Besuch von ihm, wo er mich auf dem Balkon angetroffen hat...Er war geschockt, fühlte sich hintergangen , was ich auch verstehe. Andererseits weiß ich auch nicht, welche seiten er im Internet besucht beim Masturbieren. Ich weiß, ein krasser Vergleich, der sich mir da stellt..., aber was Wahres ist dran.
Jetzt bin ich dabei wieder aufzuhören, denn ich möchte auch keinen Aschenbecher küssen und ich kann und will nicht von mir verlangen, sich damit abzufinden. Zusätzlich liegt es ihm auch natürlich an meiner Gesundheit. Mir auch.
Wenn ich von meinem Partner erwarte, dass er mir zuliebe gewisse Dinge unterlässt, bzw. tut, muss ich mich selbst an diese Messlatte stellen.
Ich will aufhören: für mich, für ihn, für uns! Aber es muss richtig Klick machen im Kopf! So wie bei einer Gewichtsreduzierung. Hat schon mal funktioniert....:))
w27
 
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  • #22
an FS:

vergiss es! Wenn er es selbst nicht will, wird es auch nicht passieren! Habe selbst jahrzehnte lang gerne und viel geraucht u. wollte nie aufhören - es "schmeckte" mir viel zu gut u. ich sah keinen Sinn darin, für irgend jemanden aufzuhören, am allerwenigsten für mich selbst u. meine Gesundheit. Seit 6 J bin ich Nichtraucher.
Als Hypnotherapeutin wende ich bei meinen Patienten zur Raucherentwöhnung unterstützend Hypnose an - sie funktioniert, aber nur, wenn jemand wirklich den Willen hat aufzuhören, es aber einfach so nicht schafft. Unter Hypnose wird nämlich das Unterbewusstsein angeregt und den Willen verstärkt, mit dem Rauchen aufzuhören u. auch Nichtraucher zu bleiben.
 
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  • #23
Wenn er es selbst nicht will, kannst du dich auf den Kopf stellen, das wird nichts.
Wenn er selbst auch den Wunsch hat, schon Versuche hinter sich hat, es schlicht nicht schafft und den damit verbundene Stress einfach satt ist : Mesotherapie.
Ich war selbst 15 Jahre lang Raucherin und konnte kaum glauben, dass es so leicht gehen kann. Aber es geht! Eine Behandlung und das Bedürfnis zu Rauchen war schlicht weg. Am besten man bucht gleich darauf einen Urlaub und fährt mit seinem Nichtraucherschatz weg und entzieht sich damit den üblichen Raucher-Situationen. Dann ist das ganze so gut wie gegessen.

Hypnose kann ich persönlich nicht empfehlen: mir wurde dabei gesagt, dass ich mir vostellen soll wie alle um mein Krankenbett stehen, wie ich schmerzvoll an Lungenskrebs sterbe usw...
 
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  • #24
Hypnose kann ich persönlich nicht empfehlen: mir wurde dabei gesagt, dass ich mir vostellen soll wie alle um mein Krankenbett stehen, wie ich schmerzvoll an Lungenskrebs sterbe usw...

Um Himmels Willen, an welchen Stümper bist Du denn geraten? Leider gibt es viel zu viele, die sich Hypnotiseure nennen, nachdem sie ein Wochenendkurs belegt haben... Bin selbst Hypnotherapeutin, solche Schreckensvisionen habe ich nie angewandt u. ich finde es schlichtweg unseriös!
 
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  • #25
Mein Mann 32 J. hat seit seinem 14 Lj. geraucht und hatte in den letzten Jahren einen Husten entwickelt. Die Zigarette wurde schon lange nicht mehr genossen, sondern bei sich jeder bietenden Gelegenheit schnell reingezogen. Er hat so mehr als eine Packung pro Tag geraucht. Ich hab ihm irgendwann unter Tränen gesagt, dass ich mir Sorgen um ihn mache, mich gedanklich immer mehr das Thema Krebs beschäftigt und ich damit rechne, ich gleichzeitig aber auch so wütend bin, dass er sich keinerlei Gedanken zu dem Thma um sich und um uns macht. Als ich noch leichtfertig mit dem Sonnenbaden umgegangen bin, hat er oft mit dem Thema Hautkrebs angefangen, was mir irgendwann auch eingeleuchtet hat. Er hat nach unserem Gespräch mit dem Rauchen aufgehört. Hat ein paar Wochen die eZigarette benutzt. Jedoch ohne Nikotin. Es ging hier darum, sich langsam von der Beschäftigung mit seinen Händen abzugewöhnen und die Rituale zu durchbrechen. Mittlerweile ist er seit knapp 8 Monaten Nichtraucher. Das Entscheidende für ihn war, dass er es dann wollte. Alles andere wäre ein Zwang gewesen und es hätte nicht funktioniert.

w/32
 
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  • #26
Man kann den Hund nicht zum Jagen tragen. Dein Partner muss wirklich selbst wollen, dann geht's.
Ich hab aufgehört weil es mich beim Sport behinderte, Krebsangst hat mich weniger motiviert, Krebs kriegen die Anderen, sich selbst vergleicht man mit dem Qualmerkanzler und ausserdem, man geniesst die Zigarette heute und kriegt den Krebs in 100 Jahren. Wenn man mit dem Rauchen aufhört merkt man nach kurzer Zeit, dass man nicht mehr so leicht ausser Atem kommt. Ich würde auch keine Beziehung mit einer Raucherin anfangen. Wer hier auf der Suche ist, verbessert seine Chanchen durch Nikotinabstinenz...Gründe zum aufhören gibt es einige.

M
 
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  • #27
Alan Carr:

Endlich Nichtraucher für Lesemuffel (Aufgebaut wie ein Comic; viel Bilder, wenig Text)
Endlich Nichtraucher (Taschenbuch, 200 Seiten; komprimiert)
Für immer Nichtraucher (Wälzer, 672 Seiten; maximal ausführlich)

Einfach das 'passende' Werk schenken und -bitten- zu lesen; allerdings nur demjenigen, der bereits den Wunsch geäußert hat, aufhören zu wollen - es aber vermeintlich 'nicht schafft'.

Es ist 'lächerlich einfach', wenn man verstanden und wirklich jedes einzelne Argument, daß man jemals selbst für 'sein' Rauchen ins Feld geführt - zerpflückt bekommen hat...

Selbst lesen und eine Entscheidung treffen - MUSS man natürlich schon... :)

m, 47
 
  • #28
Meine neue Partnerin brachte ein Kleinkind mit (9 Monate).
Also zum Schutz + Rücksicht auf die Mutter (Nichtraucherin) und das Kind, sofort völlig mit dem rauchen aufgehört.

Allerdings war das leicht, da ich vorher nur ca. 3-4x pro Monat geraucht habe.
Ein Zigarettenpäckchen hielt mir einen ganzen Monat und länger.

Auch heute würde ich aus Rücksicht auf die Partnerin, sowie ggf. Kinder nicht rauchen.
Oder nur dort, wo es sie nicht beeinträchtigt.
 
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